Kommentare

Nicht alles kostenlos und unkontrolliert vergeben

Vor allen Dingen müssten staatliche Zuwendungen daran gekoppelt werden, dass Menschen ihre Kinder angemessen versorgen und auch in die Kita schicken. Für manche Leute ist alles, was es kostenlos gibt, einfach nichts wert, das können Lehrer und Lehrerinnen in Ländern mit Lehrmittelfreiheit täglich erleben. Ebenso ist es mit kostenlosem Essen in der Kita oder in der Schule.

Auch wenn es umständlich und "linke Tasche - rechte Tasche" ist und Kontrollaufwand bedeutet: Ein geringer Obulus für den Kita-Platz und für andere Zuwendungen wie Essen, Ausflüge usw. muss entrichtet werden. Die staatliche Zuwendungen nur für Familien, die ihre Kinder auch am Kita-Leben und an dem dortigen Angebot teilnehmen lassen, als Belohnung sozusagen. Später sollten auch der Schulbesuch und das Annehmen von Fördermaßnahmen an Zahlungen gekoppelt werden.

Gesetze sollten dafür sorgen,

Gesetze sollten dafür sorgen, dass es keine Geringverdiener mehr gibt.

Arbeitnehmer müssen ordentlich bezahlt werden, für ihre Produktiinskraft, die sie leisten.

Alleierziehende müssen fulinanziell unterstützt werden, um ein würdiges Leben leben zu können und am Gesellschaftsleben teilnehmen zu können.

Es scheitert am Wille zur Gesetzgebung.

Sind diese 'Geringverdiener'

Sind diese 'Geringverdiener' denen das neue Kita Gesetz vorwiegend helfen soll, nicht letztlich unsere Neubürger? Nachdem man uns 'Normalbürger' mit unseren diesbezüglichen Sorgen und Kosten lange alleine hat stehen lassen und wir selber schauen mußten, wie wir das alles regeln, wird hier ein weiteres Mal gleich viel Geld in die Hand genommen, um diesem 'neuen Mitbürgerteil' es ein weiteres Mal leichter zu machen. Doch nicht reiner Hilswillen steht hinter diesem Tun, sondern die allmähliche Erkenntnis, dass man für eine 'erfolgreiche' Integration die Kinder nur so rechtzeitig auf unser Sytem und Gesellschaftsleben einstellen kann und muss, weswegen ich mich frage, glaubt man wirklich das Richtige zu tun, in dem man immer mehr Fremde hierherholt oder einläßt, bei denen man erst einmal solche Manipulationen anstellen muss, weil es sonst zu größten Problemen in unserer Gesellschaft käme? Für mich ist das ganze ein wieder Beweiß, zu welchem Schildbürgerstaat sich das Ganze hier entwickelt

Alles etwas schwammig

ohne Daten wer was bei welchem Einkommen bekommt.
" 5,5 Milliarden Euro sollen bis 2022 in zehn verschiedene Themenfelder fließen, etwa Sprachförderung oder in eine gute Tagespflege."
Sprachförderung ?, Kinder lernen in der Familie Ihre Muttersprache und Regional gleich den Dialekt mit, so ist das schon immer.

""Wir werden dafür sorgen, das diejenigen, die Kinderzuschlag und Wohngeld bekommen, die kleine Einkommen haben und jeden Tag arbeiten gehen, aber sagen, ich kann mir das nicht leisten, einen Kita-Platz für 850 Euro zu bezahlen, dass die unterstützt und entlastet werden."

Wo kosten Kitas 850€ ?, und was soll das für eine Arbeit sein wo man Wohngeld und Kinderzuschlag bekommt, alleinstehende Mütter auch Kindergeld vom Kindesvater.

Und in manchen Städten kostet heute schon Kita nichts, und das für alle.
Artikel gestern, Niedersachsen.
" Am 1. August hat das neue Kita-Jahr begonnen. Jetzt melden erste Kitas faktische Zahlungsunfähigkeit! "

Babyboomer hatten das alles nicht.

Absurd!

Ich habe sogar in der DDR für meine Kinder die KITA gezahlt.
Wie man gestern bei Focus online lesen konnte gehen viele KITAs in Niedersachsen gerade bankrott. Grund,meistens private Träger die auf die Einnahmen angewiesen sind. Jetzt fehlen tausende Euro im Monat. Das Land fühlt sich für die privaten nicht so ganz zuständig,aber das Gesetz gilt für alle Träger. Da werden finanzielle Verantwortungen zwischen Bund und Land hin und her geschoben.
Absurdistan läßt immer mehr grüßen in dem Land wo wir gut und gerne leben.

@09:39 von Hepheistos: diesem 'neuen Mitbürgerteil'

Da haben Sie ja mal wieder schön das Thema auf die Flüchtlinge gelenkt.

Etwa 15 bis 20% der Kinder in Deutschland sind von Armut bedroht. Sie dürfen davon ausgehen, dass das nicht alles Flüchtlingskinder sind, sondern auch viele Kinder von "Bio-Deutschen".

Mir ist es völlig egal woher ein Kind kommt. Alle Kinder in Deutschland brauchen ein gute Schule und Ausbildung.
Dass das ca. 15% der Wähler nicht passt, die nur deutsche Kinder gefördert sehen wollen, passt in das allgemein politisch Bild.

@ um 09:39 von Hepheistos

Könnten Sie bitte bein Thema bleiben und nicht ständig alles an Ihrer Xenophobie aufhängen? Wir wissen hier alle, wie sehr Sie leiden und trotzdem sind Ihre “Neubürger” hier nicht das Thema! Die Zahl der Menschen, die vor Krieg und Verfolgung zu uns nach Deutschland geflohen sind, machen nur einen Bruchteil aller gering verdienenden Menschen in unserem Land aus. Dieses Maßnahmenpaket soll zu recht, allen gering verdienenden Menschen in unserem Land helfen, ihre Kinder optimal betreuen und im Falle von Migranten, ihre Kinder optinal intergrieren zu können, damit sie sich mit gleichen Chancen auf die Schulzeit vorbereiten können. Dazu sind sehr gute Kenntnisse der deutschen Sprache, existenziell. Wer eine gute Bildung besitzt, hat es bekanntlich auf dem Arbeitsmarkt wesentlich leichter und wer gut im Beruf aufgestellt ist, der zahlt auch gut in das System zurück. Eigentlich eine relativ einfache Rechnung, auch wenn man dafür langfristig denken muss.

von StöRschall, 9:33

„Gesetze sollten dafür sorgen, dass es keine Geringverdiener mehr gibt.“

Womit wir wieder bei der Planwirtschaft wären, von deren „Erfolg“ wir uns im real existierenden Sozialismus ja hinreichend überzeugen lassen konnten.
Letztlich liegt es in der Verantwortung jedes/jeder Einzelnen, sich frühzeitig (das fängt in der Schule an) so attraktiv für den Arbeitsmarkt zu machen, dass man mit seiner Arbeitsleistung ein einkömmliches Auskommen erzielen kann. Ist allerdings anstrengend …

In aller Demut vor den Machern heute u. gestern ?

Ich will oder muß nur eines immer wieder wissen adnn weiß ich wie der Hase läuft oder eben nicht?
Wie lange gibt es das oder andere Probleme denn schon? 10/20/30 jahre schon? Alles klar u. wer hat es bisher nie hinbekommen bis heute u. in Zukunft wohl Erfahrung/Erkenntniss nicht?
Aber gewählt werden die ach so verdienten Muttis u. Macher die nachweislich eher flicken wenn nicht verschlimmbessern doch?
Was würde ich daraus schließen?
Ich kann machen oder nichtsmachen zur Lösung der mir anvertrauten Probleme als Politiker u. ich werde wiedergeählt,also bin ich der Größte beste Problemlöser ,aber zumindest in Deutschland?!
Liebe Politik kupfert doch mit den Krankenhauskeimen in Holland; mit den Mieten in Wien; Renten in Österreich ab usw. und die Probleme werden (bereits erprobt u. bewiesen) gelöst!!!!!
Stattdessen lässt man tausende sterben oder millionen in die Altersarmmut oder sich wegen Obdachlosigkeit vor die Hundegehen. Selbst die eigenen Statistiken sagen nichts anderes.

Am 19. September 2018 um 09:55 von GeMe

" Da haben Sie ja mal wieder schön das Thema auf die Flüchtlinge gelenkt. "

Und Sie sind sehr gut sofort auf die Migrationsschiene angesprungen, wie andere auch ;-).
Ohne das, wäre das Thema vielleicht außen vor geblieben, und wir haben mehr EU Migration als mache denken, nur Zahlen gibt es selten.
Also auch von Ihnen einseitig gedacht.
Nur mal kleiner Hinweis ;-)).

Die liebe Bertelsmann Stiftung

sollte lieber die Millionen, die sie jährlich in Lobbyarbeit steckt in mehr Projekte, und in diesem Fall Kitas, investieren. Wer harsche Kritik übt, darf gerne helfen, es besser zu machen, und nicht nur mit Worten, sondern Taten.

Regierung erlässt Gesetze!

Soweit sind wir schon, dass die Volksvertreter gar nicht mehr gefragt werden, sondern die Regierung direkt die Gesetze macht....Gewaltenteilung ade....

Nein! Natürlich muss es im Artikel und in der Überschrift heißen "Kabinett beschließt Gute-Kita-Gesetzesvorlage". Solche Ungenauigkeiten leisten auch ihren Beitrag zur Demokratieverdrossenheit. "Die da oben machen doch eh was sie wollen."

Bitte korrigieren liebe ARD.

@ 09:39 Hepheistos

Da machen Sie aber viele Worte und drehen ein paar Schleifen, um auch bei diesem Bericht über ein neues Kita-Gesetz die altbekannte Leier zu spielen: "Ich will keine geflüchteten Menschen hier." Dieser Reflex zeigt einerseits, dass die politische Sündenbocksaat der afd und ihrer Straßengruppierungen wie pegida bei manchen Mitbürger*innen aufzugehen scheint, alles (Pseudo)Denken am Feindbild "Flüchtling" auszurichten, und andererseits wie mit so einer rechtsideologischen Brille auch der Blick für das Auseinanderklaffen von arm und reich jenseits dieser Ideologie verloren geht: Wir haben soziale Fragen im Bereich von Bildung, Wohnen und Arbeit zu gestalten und zu lösen, die nicht damit zu tun haben, dass einer von 80 bei uns lebenden Menschen eine Fluchtgeschichte hat. Wirklich.

@ 09:55 GeMe

Ich stimme Ihnen zu 99% zu. Das einzige, was ich kritisch sehe, ist die Nutzung des Begriffs "Bio-Deutsche": Wir sollten uns diese weichgespülte Variante eines potentiell rassistischen Begriffs nicht von anderen diktieren lassen und auf den Begriff verzichten. Was soll das sein, ein*e Bio-Deutsche*r? Identität ist keine Frage von Staatsgrenze oder Pass: Jede*r vierte Deutsche hat einen Migrationshintergrund, und das ist gut so.

Eine Schande

Stimme @StöRschall zu, die Schande ist, dass es überhaupt Leute gibt, die zu wenig verdienen. Wenn man Kitas braucht, damit die Leute einen weiteren 400€-Job machen können um über die Runden zu kommen, dann ist das unsozial.
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Selbstverwirklichung im Beruf darf sein, aber auch das gute, alte Modell, dass Vater oder Mutter die Betreuung selbst übernehmen, MUSS auch möglich bleiben, ohne zu verarmen oder bei der Rente zu verka....
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Und ganz klar: Wer Kinder erzieht, investiert einen riesigen Betrag an Geld in die GESELLSCHAFT. Pro Kind werden 100-150 Tsd € veranschlagt. Auch wenn das Kindergeld weggeht und ein paar Steuern sinken, ich zahle die selbe Mehrwertsteuer wie diejenigen OHNE Kinder. Double-income-no-kids ... Dincies ... was ist deren Beitrag? Rente kriegen sie die selbe.

und wieder mit zweierlei Maß gemessen.

Warum nur Geringverdiener ? Weg mit den Gebühren für alle Arbeitnehmer (und zwar nur für diese)

Es kotzt mich so an, dass 50 % des Einkommens meiner Frau für die KiTa Gebühren draufgeht, nur weil mein Einkommen gegen gerechnet wird. Lösung ganz einfach, Frau bleibt zuhause: Willkommen in der modernen Welt (Vorsicht Ironie)

@ um 09:59 von

@ um 09:59 von aus_Tallahassee

Ich für meinen Teil, werde genau wegen Denkens, wie Ihres, wohl noch eine ganze Weile bei meiner Xenophobie bleiben müssen und dazu noch eher in einer Mythophobie, die Ihnen natürlich gänzlich fremd bleiben wird, verharren. Aber wir sollten über wesentlich Dinge, reden, also über das, was Sie wohl immer noch nicht erfasst haben. Ich hoffe aber für Sie, dass Sie ihre Fleißkärtchen als Belohnung von ihren Mitstreitern bekommen werden, wenn Sie denen Ihren bemerkenswerten Beitrag vorlegen.

um 9.39 Uhr von Hepheistos: Auch Eltern in die Pflicht nehmen

Sie haben natürlich völlig recht, aber es gibt z.Zt. kaum Alternativen. Lassen wir die Kinder der neuen Mitbürger allein, wird es Probleme beim Spracherwerb und bei der sozialen Integration geben, viel mehr, als es sowieso schon gibt. Zudem betrifft die Bildungs- und Integrationsfrage ebenso Kinder aus sozial randständigen Gruppen, von denen es mehr als genug gibt, z.B. Kinder von Alkohol- und Drogenabhängigen, vernachlässigte Kinder aus Familien mit psychisch gestörten Eltern ... Es ist eine folgenschwere Schicksalsfrage, in wessen Wiege man gelegt wurde, wo ein Kind aufwächst. Wir sollten alles tun, um jedem Kind einen guten Start ins Leben zu ermöglichen. dazu gehört auch, dass die Eltern in die Pflicht genommen werden und ihre Aufgabe wahrnehmen.

@ um 09:55 von GeMe Dass das

@ um 09:55 von GeMe

Dass das ca. 15% der Wähler nicht passt, die nur deutsche Kinder gefördert sehen wollen, passt in das allgemein politisch Bild.

Dass Sie mir genau das unterstellen wollen, nur um sich Ihren Standpunkt schön zu halten, zeigt einmal mehr, wie mittlerweile in diesem Staat diskutiert wird und von welchen Qualitäten hier nur noch auszugehen ist. Da ist es dann doch besser zukünftig seine Meinung mindestens genauso deutlich zu sagen, wie es die allwissenden Schildbürger hier tun, auch wenn schon die alten Götter wußten, dass sie gegen Dummheit vergebens kämpfen.

Modern Times

Ganz klar, wir haben unser Kinder viel zu früh bekommen: Kitas oder gar Krippen und Kinderbaugeld gab es nicht. Für halbtägigen Kindergarten wurden damals ~400DM/Monat fällig. Unde heute dürfen wir all die Wohltaten für die anderen mit unseren Steuern bezahlen.

Unsere Jungs sind einfach zu Hause, bei Ihrer Mutter geblieben und wir haben uns viel mit ihnen beschäftigt - mit der Konsequenz, dass einer jetzt ein abgeschlossenes Hochschulstudium hat und der andere 2 Semester vor dem Abschluss steht.

Meiner Meinung nach sichtert sich 'unser Staat' über Krippe, Kita, Ganztagsbetreuung den Einfluß auf die Kindererzeihung. Das funktioniert unter anderem deshalb so gut, weil das Leben so teuer geworden ist, dass beide Elternteile voll arbeiten müssen um genügend Geld heranzuschaffen.

Und irgendeines fernen Tages werden sich die Eltern damit abfinden müssen, dass sie ohne viel Federlesens in ein Altersheim, eine Seniorenresidenz oder sonst wo hin, abgeschoben werden.

Moderne Zeiten, eben!

um 11:11 von andererseits Da

um 11:11 von andererseits

Da wirft die eine, natürlich immer nur richtige Seite den Rechten immer ihren beschränkten Verstand vor und dann wird aber von genau dieser Seite jeglich ihren Meinungen widerstrebende Meinung in pawlowscher Reflexmanier immer gleich der AfD zu geschoben wird. Ist das Eure einzige Fähigkeit? Manchmal könnte man glauben, dass diese Widersprüche mittlerweile von speziellen Servern bei Erfassung bestimmter Worte automatisch an die Verfasser widerstrebender Meinungen abgeschickt werden und so sind sie für mich auch zu bewerten.
Also dann macht mal immer schön weiter im Kampf gegen alle die anderer Meinung sind, weil richtig denken, das könnt ja nur Ihr, gelle.

Schöne Worte

sind nicht wahr. Wahre Worte sind nicht schön. Als Kitaleiter verfolge ich nun schon seit langem die gut klingenden Absichtserklärungen."Wir sollten alles tun....." dieser Satz könnte auch aus dem Jahr 1992 stammen.
Leider lässt sich mit Geld nicht alles lösen - die Misere ist seit Jahrzehnten bekannt. Es fehlen die entsprechenden Fachkräfte + das Problem wird durch die Senkung von Zulassungsanforderungen für die Ausbildung angegangen. Geht vielleicht nicht anders - aber dann muss man eben auch laut und deutlich sagen, dass die Qualität der Betreuung eben nicht steigt sondern sinkt. Wer das nicht glaubt, soll sich die Entwicklung auf dem Pflegemarkt anschauen, die Pädagogik folgt den selben Prinzipien. Quereinsteiger + Senkung der Anforderungen. Trotz aller anderen Beteuerungen. Und noch was: achten Sie darauf: der Begriff "Erzieher" wird durch "pädagogische Fachkräfte" ersetzt + das kann viel bedeuten. Meistens nix Gutes.

Hepheistos

"Sind diese 'Geringverdiener'
Sind diese 'Geringverdiener' denen das neue Kita Gesetz vorwiegend helfen soll, nicht letztlich unsere Neubürger? "

Nein, es sind Geringverdiener.

Sparen Sie sich ihre hohle Polemik.

10:00 von Egleichhmalf von

10:00 von Egleichhmalf
von StöRschall, 9:33
"„Gesetze sollten dafür sorgen, dass es keine Geringverdiener mehr gibt.“

Womit wir wieder bei der Planwirtschaft wären, von deren „Erfolg“ wir uns im real existierenden Sozialismus ja hinreichend überzeugen lassen konnten."

Armut ist ein soziales Problem, das nur politisch behoben werden kann.

Die Wirtschaftsform hat damit nicht das Geringste zu tun.

@11:22 von Herak21les

Weg mit den Gebühren für alle Arbeitnehmer (und zwar nur für diese)

Warum sollte ein kleiner selbständiger Handwerker KiTa-Gebühren bezahlen müssen, ein 10000€-Gehalts-Geschäftsführer aber nicht?

Und warum sind Sie der Meinung, daß nicht die Gesamteinkünfte der Eltern angerechnet werden sollten, sondern nur das Einkommen der Mutter?

@09:55 von GeMe

In unserem Kindergarten gab es ca. 1-2% deutsche Kinder. Der Rest war aus vielen, hauptsächlich arabischen, Ländern zusammengewürfelt. Entsprechend wurde bei den Kindern untereinander wesentlich mehr arabisch und türkisch als deutsch gesprochen. Die Betreuerinnen konnten da auch nicht viel machen. Spracherziehung hin zur gut gesprochenen deutschen Sprache, womöglich noch Vorbereitung auf die Schule, war somit unmöglich.

Das war vor 10 Jahren. Ich denke nicht, daß sich das Verhältnis der Sprachzugehörigkeit der Kinder inzwischen großartig verändert hat, denn es gibt ja kaum noch deutsche Kinder, zumindest in den Städten.

11:34 von draufguckerin

"Wir sollten alles tun, um jedem Kind einen guten Start ins Leben zu ermöglichen. dazu gehört auch, dass die Eltern in die Pflicht genommen werden und ihre Aufgabe wahrnehmen."

Mittellose Eltern können Sie finanziell nicht in die Pflicht nehmen ... sozial oder intellektuell benachteiligte auch nicht.

...

@ perchta

sehr schöner kommentar, schlisse mich an...

/// Am 19. September 2018 um

///
Am 19. September 2018 um 12:31 von StöRschall
11:34 von draufguckerin

"Wir sollten alles tun, um jedem Kind einen guten Start ins Leben zu ermöglichen. dazu gehört auch, dass die Eltern in die Pflicht genommen werden und ihre Aufgabe wahrnehmen."

Mittellose Eltern können Sie finanziell nicht in die Pflicht nehmen ... sozial oder intellektuell benachteiligte auch nicht.///
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Selbstverständlich kann und sollte man Eltern in die Pflicht nehmen ihre Kinder zu erziehen. Nicht umsonst kann das Erziehungsrecht den Eltern nur sehr schwer entzogen werden.

@09:59 von aus_Tallahassee

Die Zahl der Menschen, die vor Krieg und Verfolgung zu uns nach Deutschland geflohen sind, machen nur einen Bruchteil aller gering verdienenden Menschen in unserem Land aus.

Sie macht auch nur einen Bruchteil aller Migranten aus, die nach Deutschland gekommen sind.

Und diejenigen, die tatsächlich vor Krieg und Verfolgung geflohen und in Deutschland um Asyl gebeten sind, gehören eher selten zu den Geringverdienern, da sie meist sehr gut gebildet, integrationswillig und anpassungsfähig sind. Jedenfalls alle die, die ich kenne (und das sind nicht wenige).

Dennoch gibt es eine große Schnittmenge zwischen Migranten und Geringverdienern. Warum das so ist, mag sich jeder selbst ausdenken.

re hepheistos

"Also dann macht mal immer schön weiter im Kampf gegen alle die anderer Meinung sind, weil richtig denken, das könnt ja nur Ihr, gelle."

In typischer AfD Manier (ich bin doch nur missverstaden worden) lenkenk Sie von der eigentlichen Kritik an Ihrem Kommentierverhalten ab: Dass Sie jedes Thema zum Thema: Die Flüchtlinge sind schuld, umfunktionieren.

So, jetzt können Sie wieder in Ihr Taschentuch heulen, wie ungerecht und unverständig alle zu Ihnen sind.

@um 11:34 von

@um 11:34 von draufguckerin
"Wir sollten alles tun, um jedem Kind einen guten Start ins Leben zu ermöglichen. dazu gehört auch, dass die Eltern in die Pflicht genommen werden und ihre Aufgabe wahrnehmen."

Da gehe ich völlig d'acord mit Ihnen. Denn, dass es zu den von mir angedeuteten Verwerfungen bestimmter Gruppen in den Schulen kommt, liegt zum Großteil genau an deren Eltern, die sich von der Schule in ihre diesbezügliche Verantwortung nicht einbinden lassen wollen, weil sie den deutschen Schulbetrieb von ihren Kulturwerten her eher als nur verdächtig sehen und sie in ihrer bisherigen 'Erziehungsarbeit' nur Rollen vermittelt haben, mit denen ihre Kinder spätestens in der Gemeinschaft einer Klasse nur noch Probleme generieren. Wer dieses schon erlebt hat, weiß, was das für normal lernwillige Kinder bedeutet und so mancher, der mich hier angreigfenden Diskutanten, will bestimmt nicht, dass seine Kinder in solchen Klassen dann ihr blaues Wunder und ihre weitere Schulkarriere erleben.

Personal !

Was nützt es wenn gesagt wird dass ein Bundesland genug Erzieherstellen anbietet, aber nicht genug Leute findet diese zu besetzen.
Erzieher wachsen nicht auf Bäumen und da es nicht mal möglich ist eine osteuropäische Ausbildung in Deutschland anerkennen zu lassen, wird sich da auch so schnell nichts ändern. Die Bezahlung ist auch so, dass im Zweifel doch eher eine andere Ausbildung in Frage kommt. Die Gesellschaft sollte mal darüber nachdenken was ihr wichtig ist, und was so etwas kostet, dann würde man vielleicht etwas ändern können, aber immer nur Gesetze zu erlassen, die sagen - dies und jenes soll besser werden - das ist eher Schönfärberei.

Familienministerin

Diese Familienministerin ist die Einzige, die in dieser nicht mehr so großen Koalition einen menschlichen Eindruck hinterlässt.

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