Ihre Meinung zu: FDP-Chef Lindner: "Humanität hat keine Obergrenze"

16. September 2018 - 18:37 Uhr

Die Debatte über die Obergrenze für Flüchtlinge ist wieder da. Österreich, das derzeit die EU-Ratspräsidentschaft inne hat, fordert sie angeblich. FDP-Chef Lindner erteilte dem im Bericht aus Berlin eine klare Absage.

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Kommentare

"Seit Sommer 2015 ...

...ist Deutschland aufgrund der Entscheidungen von Frau Merkel in Europa in der Migrationsfrage isoliert."

Danke Herr Lindner, dass Sie den entscheidenden Punkt ansprechen!

Ich würde sogar sagen, dass Frau Merkel die deutsche Gesellschaft und ganz Europa mit ihren unilateralen Entscheidungen gespalten hat. Sie hat den Rechten national und international immensen Zulauf verschafft. Nur indem die bürgerlichen Parteien nicht länger wegsehen, sondern die Probleme klar benennen, kann diese Entwicklung gestoppt werden.

Schweden hat gezeigt, wie man den Zulauf zu den Rechten begrenzt - indem man falsche Politik korrigiert.

Genau das ist es

Genau solche Äußerungen sind es die besorgte Mitbürger und Mitbürgerinnen zu den Rechtspopulisten treibt.

Ja, Humanität hat keine Obergrenze

Hat aber denn jemand mal, also jetzt auf der professionellen Ebene, nicht der polemischen, festgestellt ob die Budgets, der Wohnraum, die Integrationsfähigkeit auch unbegrenzt sind?
Sind sie das, warum zweigt man dann nichts für Pflege, Rente oder Bildung ab? Wenn die Ressourcen doch unendlich sind?

Ich habe diese Sprüche von Leuten die anderer Leute Geld verschwenden oder Sozialkassen belasten so satt! Von Politikern deren Kinder nicht in Klassen gehen wo kein Kind mehr deutsch spricht. Die nicht in Stadtteilen leben wo die Polizei sich nicht mehr hin traut. Die nicht um ihre Rente ba gen müssen in 20 Jahren.

Es gibt sehr wohl Grenzen! So traurig das auch ist.

Flüchtlinge oder Migranten

Deutschland ist isoliert - so sehen es meine Freunde in Frankreich, Niederlanden und England.
Die Tagesschau sollte endlich anfangen zu differenzieren, sonst geht die Spaltung in Deutschland weiter.
Im nächten Jahr haben wir voraussichtlich in drei Bundesländern Weimarer Verhältnisse. Mehr als 25% AFD und mehr als 25% Linke.

Wir?

Zitat aus dem Artikel:
"Nachvollziehbar suchen die ihr wirtschaftliches Glück bei uns, um dann festzustellen, dass sie am Rande der Gesellschaft ein prekäres Dasein fristen. Unser Punkt ist: Wir müssen die Steuerung besser organisieren und in den Heimatländern Perspektiven schaffen."
1. Wer ist "wir"? Wir, die das schaffen? Wir Europäer? Wir Wirtschaftslobbyisten?
2. Warum "wir" und nicht "die"? Warum betrachten alle linksliberalen Politiker Afrika als Kontinent auf dem nur "wir" etwas schaffen können, die Afrikaner selber aber nicht? Sind Afrikaner in deren Augen hilflose Kinder?

Die FDP mal wieder....

... als angeblich einzig wissende Partei:

"Bei der Frage, ob es gelingen könne, Flüchtlinge innerhalb Europas gerecht zu verteilen, zeigte sich FDP-Chfe Lindner skeptisch. Dass sich bestimmte osteuropäische Staaten daran nicht beteiligen wollten, sei offensichtlich. Er befürchte, dass auch eine "Koalition der Willigen" westeuropäischer Staaten nicht zustande komme, denn dort gebe es erhebliche Bewertungsunterschiede."

Ja, natürlich gibt es Unterschiede! Es sind junge Männer voller Tatendrang und Einsatzwillen. Eine Obergrenze für Integrationswillige, fleißige? Was ist mit einer Untergrenze für die ohne Integrationswillen?

Alles hat seine Grenzen. Wenn

Alles hat seine Grenzen. Wenn man die Grenzen überschreitet, scheitert man.

Die Frage ist also nicht ob es eine Grenze gibt, sondern wo sie liegt und wenn man sich die Entwicklung anguckt ist sie erreicht oder gar überschritten.

Lindner und die Humanität

Okay, jeder hat so seine Meinungen.
Wenn der Herr Lindner allerdings meint, damit genügend Stimmen hinter dem Ofen vorzulocken, dürfte er gewaltig daneben liegen.
Immer mehr frage ich mich, haben wir diese Partei in der Zeit ohne im Bundestag wirklich vermißt? Nein. Und immer mehr kommt zu Tage, das beste wird sein, sie bleibt auch bei der nächsten Wahl bei 4,9 Prozent.

Brunnen der Erkenntnis

"Machen wir uns klar: Seit Sommer 2015 ist Deutschland aufgrund der Entscheidungen von Frau Merkel in Europa in der Migrationsfrage isoliert."

Ich möchte Herrn Lindners Erkenntnis um die Aussage des tschechische Ministerpräsident Andrej Babiš ergänzen:
"Wir müssen sehr hart an einer Lösung arbeiten, denn wir haben bereits unnötigerweise drei Jahre mit der Debatte über Quoten verloren …"

Lediglich in der BRD hält sich noch die Ignoranz der Macht! Hier werden stattdessen Kritiker und die Opposition bekämpft.

Vernunft ist gefragt

Es gibt keine Mehrheit und keine Akzeptanz in der Bevölkerung für eine unbegrenzte und ungesteuerte Migration. Damit ist die Frage nach einer Obergrenze eigentlich schon beantwortet. Nun ist eine vernunftbegabte Politik gefragt. Österreich ist da auf dem richtigen Weg.

Ach, Frau Bundeskanzlerin

//Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel betonte die Bedeutung Afrikas. Es sei wichtig, etwa beim Thema Migration einen Schwerpunkt auf Afrika zu legen, sagte sie am Abend...//

Bei all den Problemen, die wir seit ein paar Wochen haben wie z.B. unfairen Handel mit Afrika, Müllentsorgung in Afrika, Wohnungsnot, Pflege, Umwelt, Renten etc., ist es gut zu wissen, dass wir jetzt endlich eine Kanzlerin haben, die die Probleme erkennt und sagt(!), dass man...blabla.
Aber was wird Frau Merkel tun? Da werden wir uns wohl in Geduld üben müssen. Frau Merkel ist ja auch erst ein paar Wochen im Amt.

Ja Herr Lindner

und wie wollen Sie das machen ?.

"Problem Europas seien nicht Menschen, die vor Krieg oder Naturkatastrophen fliehen, sondern Wirtschaftsmigranten, so Lindner weiter. "Nachvollziehbar suchen die ihr wirtschaftliches Glück bei uns, um dann festzustellen, dass sie am Rande der Gesellschaft ein prekäres Dasein fristen. Unser Punkt ist: Wir müssen die Steuerung besser organisieren und in den Heimatländern Perspektiven schaffen."

Bei offenen Grenzen wo jeder ins Land kommen kann, auch ohne Papiere.
Und den langen Bearbeitungszeiten, nahezu ein unmögliches Unterfangen, dazu noch die langen Zeiten bei den Gerichten.

Wäre interessant wenn wie er das händeln will, das so zu sagen ist ja mehr oder weniger richtig.
Auch den Rest hat Er wohl richtig erkannt und dargestellt, aber eine Lösung nicht angeboten.

Die Feststellung das Deutschland etwas alleine dasteht hat Er zumindest erkannt.

„Man könne Afrika nicht den Chinesen

überlassen“ Früher mussten wir uns Kolonien zulegen, um Afrika nicht den Engländern und Franzosen zu überlassen. Man könnte ja auch mal die Afrikaner fragen, wem sie sich überlassen wollen wenn überhaupt.

Marrakesch im Dezember 2018

globaler Pakt für Migration.

Die gebeutelten Länder werden noch mehr ihrer Fachkräfte beraubt.

Und Industrie 4.0. steht vor der Türe.

Oweia...

FDP passt sich Stimmung an, Inhalte fehl am Platze

Der FDP nehme ich gar nichts mehr ab. Solange Wahlen vor der Tür stehen, richtet sie sich nach der Stimmung.

Die Umfragen in Bayern zeigen, dass die meisten Wähler allergisch reagieren, wenn andere Parteien den Rechten nacheifern. Hörten wir vor einiger Zeit noch harte Worte der FDP zu Flüchtlingen, sind sie nun plötzlich milder gestimmt.

Eine klare Linie ist da überhaupt nicht erkennbar. Nur der Wunsch, über die 5 % zu kommen. Egal wie.

"Humanität hat keine

"Humanität hat keine Obergrenze". Der Geldbeutel und die gesellschaftliche Akzeptanz schon.

Träumereien

Ja, ja Humanität kennt keine Obergrenze, ein wirklich schöner Satz, aber keine Lösung für dieses Problem. Von denjenigen, die zu uns nach Europa kommen, erhalten die wenigsten einen Status als Flüchtling. Egal ob nach Genfer oder deutscher Asylkonvention. Die allermeisten kommen nach Deutschland und landen praktisch alle im deutschen Sozialsystem. Praktisch niemand wird von hier wieder abgeschoben. Ist das die grenzenlose Humanität, die Herr Lindner meint.? Eine Rundumversorgung all jener, die sich illegal Zugang zu unserem Land und damit Sozialkassen verschafft haben?

to-be-stupid first

das sagt noch viel mehr über den UN-Menschenrechtsrat aus. Auch dass ausgerechnet Saudi-Arabien dort den Vorsitz hat spricht für sich. was sagen Sie dazu?

Humanismus war einmal!

Einst war Deutschland die Quelle des neuen Humanismus im 18. und 19. Jahrhundert. Im 21. Jahrhundert wird Deutschland wohl zur Quelle bei der Abkehr von Humanismus und Hinkehr zum Egoismus.

Immer dieser Vorwurf an Frau Merkel!

Alle, die heute noch mäkeln, haben wohl keine Fantasie sich vorzustellen, all diese fast eine Million Menschen, die ja explizit nach Germany wollten, wären vor Deutschlands Grenzen hängen geblieben, wie einige Zeit später an den Zäunen am Balkan. Österreich und andere Staaten hätten händeringend gebeten, endlich die Grenze zu öffnen.

Nett

'Humanität hat keine Obergrenze'. Bei dieser Überschrift war ich sehr gespannt, was Herr Lindner dazu zu sagen hat. Nach Ende der etwas mehr als 4 Minuten war ich jedoch auch nicht schlauer, was hat er denn nun gesagt? Wollte er überhaupt etwas sagen? Irgendwie wie Wischiwaschi. Andere Politiker, insbesondere aus der Großen Koalition, sind da auch nicht besser. Bis auf die von der AfD wollen sie alle helfen. Nicht zu helfen (AfD) ist inhuman, lehne ich ab. Großspurige Worte lehne ich jedoch auch ab. Ein vernünftiger Ansatz kann nur in Kombination aus humanem und realistischem Denken erreicht werden. Eins geht nicht ohne dem anderen. Eine übertriebene Hilfe hilft nur Wenigen und ist seelische Qual für die, denen nicht geholfen wird; keine Hilfe ist genau so schlimm. Warum also nicht sehr vielen genügend helfen? Aber davon sind alle unsere Politiker anscheinend noch weit entfernt. Traurig. Und das Resultat sehen wir täglich, eine Zersplitterung und Radikalisierung unserer Gesellschaft.

Ich möchte einige Anmerkungen zur Korrektur

Anmerken:

Humanität kennt keine Obergrenze, wenn wir uns auf das Thema Asyl begrenzen.
Humanität hat sehr wohl eine Obergrenze, wenn wir über das Thema Wirtschaftsmigration reden.
Nur leider kennt die Politik in Europa - abgesehen von einigen Ländern - diesen Unterschied nicht. Und solange dies nicht von der Politik nicht erkannt wird, solange haben wir die Probleme in Europa.
Solidarität ist wichtig und richtig, aber nicht um jeden Preis!

in den Heimatländern Perspektiven schaffen."

darüber spricht man, seit ich mich erinnern kann
also seit 60 Jahren ….
also China hat es ohne uns geschafft

Doch, Herr Lindner, Humanität

Doch, Herr Lindner, Humanität hat seine Grenzen, wenn die eigene Bevölkerungdarunter leidet.

@20:37 von Erich Kästner

"Der FDP nehme ich gar nichts mehr ab."

Ich auch nicht. Im SPIEGEL meinte ein Journalist, dass Herr Lindner die Koalitionsverhandlungen vor allem deshalb hat platzen lassen, weil er durchaus die Probleme sieht, aber selbst keine Lösungen weiß und am Scheitern der Regierung nicht beteiligt sein wollte.

"Eine klare Linie ist da überhaupt nicht erkennbar. Nur der Wunsch, über die 5 % zu kommen. Egal wie."

Das wird er aber leider schaffen, obwohl er von der früheren FDP (Genscher, Hamm-Brücher, Baum usw.) Lichtjahre entfernt ist.

@20:24 von nelumbo

"Man könnte ja auch mal die Afrikaner fragen, wem sie sich überlassen wollen wenn überhaupt."

Im Prinzip richtig. Aus bitterer Not heraus trifft man allerdings nicht unbedingt die richtige Entscheidung.

20:43 von Kölner1

>>"Humanität hat keine Obergrenze". Der Geldbeutel und die gesellschaftliche Akzeptanz schon.<<

'Humanität hat keine Obergrenze'
Da bin ich mir nicht so sicher. Humanität als absoluter Wert darf und kann keine 'Obergrenze' kennen.
'Humanität' aber als ibdividuelle Überzeugung hat bei vielen Bürgern sehr wohl einen Obergrenze und die liegt bei der Mehrheit der Deutschen sogar sehr tief.
'Der Geldbeutel und die gesellschaftliche Akzeptanz schon' ist ein Beispiel dafür.
Gemeint ist der Neid und der gesellschaftliche Kleingeist, aber das macht sich in einem post nicht so gut.

Wow, ich muss Lindner tatsächlich mal zustimmen...

Das Problem, dass immer noch viele Leute hier nicht verstehen (von den Hetzern auf der Straße mal ganz abgesehen, die verstehen schon lange gar nichts mehr... typischer Fall von "Angst frisst Hirn auf"...), ist ganz einfach, dass wir, wenn jemand mit einem berechtigten(!) Asylgrund kommt, nicht sagen können: "Tut mir leid, die Obergrenze ist erreicht, zurück mit dir in's Folter-Gefängnis deiner Heimat!".

Das geht einfach nicht - weder rechtlich, noch moralisch-menschlich. Wer tatsächlich einen berechtigten Asyl-Anspruch hat, muss auch Asyl bekommen, da gibt es keinen Verhandlungsspielraum, wenn wir unsere eigenen Werte nicht vollends verraten wollen!

Das Problem der Überlastung des Systems durch Zuwanderung muss an anderer Stelle angegangen werden - und definitiv nicht auf dem Rücken derer, die mit Recht Asyl suchen. Das geht nur durch eine effektivere Ausweisung von abgelehnten Asylbewerbern und die Bekämpfung von Fluchtursachen in den den Herkunftsländern der Flüchtlinge.

@um 20:46 von zöpfchen

Ich sehe das auch so, das man gewiss nicht allen helfen kann und es an Bedarf besteht seine Grenzen fest zu stellen:
Wie vielen können wir helfen.
Das würde verhindern, das man seine eigenen Möglichkeiten sprengt und zu sehr überlastet. Da aber Deutschland ein enorm wirtschaftlich starkes Land ist, kann man auch erwarten das man vielen hilft.

20.05 von Püppie

Vielen Dank für Ihren Beitrag. Mit wenig Worten alles gesagt. DANKE.

Keine Obergrenze für

Keine Obergrenze für Asylbewerber? Das gibt es nicht mal in Schweden Herr Lindner

Der Mann hat aber so was von recht!

Schon wieder ein Beispiel, wo Kritik von Lesern, die in die rechte Ecke gestellt werden, von Politikern "geadelt" plötzlich salonfähig werden. Kritisieren wir Leser nicht ständig, daß Flüchtlinge , die zu uns kommen, nicht alle vom Asylrecht gedeckt sind?
Bevor jemand wieder auf dumme Gedanken kommt. Seit 2016 arbeite ich ehrenamtlich in einer Flüchtlingsinitiative, wo die Realität eine ganz andere ist, als die, die wir auch heute wieder hier auf der Seite sehen.
ICH habe noch nie einen Journalisten in unserer Einrichtung getroffen, die einmal OHNE Kamera und Mikro (also NICHT als Gefolge von Politikern), sich mit uns und auch den Flüchtlingen unterhalten haben.
Da ist es kein Wunder, wenn (nach Schäuble) wir nicht mehr eine gemeinsame Sprache sprechen.

Hervorragend!

Natürlich kann es für Humanität keine "Obergrenzen" geben.

Und natürlich kann Deutschland nicht alle Wirtschaftsflüchtlinge aufnehmen und darf diese zurückschicken.

Allerdings würde ich die Kategorie "asylberechtigt" (neben Opfern von Naturkatastrophen und Kriegsflüchtlingen) um diejenigen erweitern, die im Elend leben und vom Hungertod bedroht sind (die gelten bisher nämlich als Wirtschaftsflüchtlinge).

Aber was rede ich. Steht alles im Artikel. So seid ihr wählbar, Liberale!

Ja, aber

es ist ja nun wohl kaum die Schuld der Flüchtlinge das sich bei uns die Reichen die Taschen voll machen, Flüchtlingsheime in die Pattenbausiedlung kommen und nicht in die Villenviertel.
Aber anstatt eine Partei zu wählen die Soziale Ungleichheit bekämpfen will (und wer ins Programm sieht weiß das das nicht die AfD ist), wird hetzte auf die gemacht die nochweniger haben als die bei uns Sozial abgehängten!!
Das ist das wahre Problem! Klar gäbe es genug Geld für bezahlbaren Wohnraum, bessere Schulen und gute Pflege, auch wenn noch mehr Menschen zu uns kommen würden, es ist nur die Frage wie es halt verteilt wird...und da kann ich die Kritik an "denen da oben" gut nachvollziehen.
mfg

Humanität hat (k)eine Obergrenze

Nämlich die Grenze des Machbaren

@ collie4711

Sie schrieben:
"Im nächten Jahr haben wir voraussichtlich in drei Bundesländern Weimarer Verhältnisse. Mehr als 25% AFD und mehr als 25% Linke."
Das wird wohl auch stark davon abhängen, wer sich bei der LINKEN durchsetzt. Wenn sich die LINKE zur die Wagenknecht-Linie durchringen kann, oder an der vollkommen utopischen Kipping-Linie festhält.

von püppi, 20:05

Natürlich gibt es Grenzen der Kapazität, das lehrt uns ja schon die Physik. Aber es ist nicht sehr klug von Ihnen, das so direkt zu sagen …

"Humanität kennt keine Obergrenze"

ist ein typischer Fall von Populismus. 500mio. Afrikaner würden die EU heillos überfordern - bei den Prognosen für das Bevölkerungswachstum könnten es auch 1.000 mio. bis 2050 sein.

Die

FDP war immer schon für ihre Warmherzigkeit bekannt.Da lässt Herr Lindner nix drauf kommen.

@püppie

Und ich habe dies geheuchelten Sorgen um die ganzen Kinder und Stadtteile in denen keine Polizei mehr auftaucht satt. Denn diese waren insbesondere denen die sich jetzt zu Wort melden außerhalb der Flüchtlingsdiskussion völlig egal - allen voran die nette Alternative für Alternativlose - die noch nicht mal ein Rentenprogramm besitzt.
Lassen Sie sich doch nicht so instrumentalisieren! Das eine hat doch einfach mal NICHTS mit dem anderen zu tun. Und kommen Sie jetzt bitte nicht mit „das können wir uns nicht leisten“. Als einer der reichsten Staaten inkl. Haushaltsuberschuss - trotz Flüchtlingen. Und solange wir Geld haben um einen Großkonzern nach dem anderen und eine Bank nach der anderen zu „retten“ - komme mir bitte niemand mit wir haben kein Geld dafür. Also kritisieren Sie doch mal die Lobbyarbeit oder Steuerverschwendung. Aber ein Preisschild an Humanität zu hängen ist schon perfide.

@Spirit of 1492 Wenn die

@Spirit of 1492
Wenn die Finanzeliten aufhören, den afrikanischen Kontinent auszubeuten, wäre das schon ein großer Schritt.
Danach müssen sinnvolle Entwicklungsprojekte her, die die Menschen ertüchtigen, sich selbst zu versorgen.
Ob die wirtschaftsliberale FDP hier der richtige Ansprechpartner ist, wage ich aber zu bezweifeln.

Die berühmte Fahne im Wind

Ich glaube er lost vorher immer ob er dafür oder dagegen ist.

Grenzen der Freiheit und deren Toleranzen

So wie Solidarität bedarf die Humanität eine genaue Grenzziehung ihrer inneren Freiheit gegenüber der "Höheren Ordnung", der Subsidiarität- Grenzziehung mit deren Freiheit Grenze.

Art 16 GG muss reformiert werden

Hier geht es doch schon längst nicht mehr um Humanität!
Nahezu alle Migranten sind schlicht und einfach Wirtschfatflüchtlinge, denen das Wort "ASYL" den Zugang zum deutschen Sozialsystem ermöglicht.
Und das muss endlich unterbunden werden.
Wir brauchen in der Tat keine Obergrenzen, wenn rigoros diese Form des Missbrauchs unseres Asylrechts verhindert wird.
Der Art 16 GG muss grundlegend geändert werden.

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