Ihre Meinung zu: Taifun "Mangkhut": Schwere Schäden und Verletzte in Hongkong

16. September 2018 - 14:23 Uhr

Mindestens 64 Menschen sind auf den Philippinen durch "Mangkhut" ums Leben gekommen. Inzwischen ist der Taifun weitergezogen. Stark betroffen ist auch die Sieben-Millionen-Metropole Hongkong. Von Steffen Wurzel.

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Kommentare

Massive Hochhäuser, die so

Massive Hochhäuser, die so stark von Sturmböen getroffen werden, dass sie deutlich sichtbar zu schwanken beginnen
.
und ich dachte dass genau das der Grund ist für deren Stabilität

Ich habe Guangzhou mal verlassen, als ein Taifun aufzog.

Die Bilder, die mir ein Geschäftspartner zwei Tage später von der Straße schickte, in der wir an meinem letzten Abend gemeinsam gegessen hatten, waren irgendwie surreal. Ich hoffe, dass so wenig Personen wie möglich Schaden nehmen werden. Leider gibt es immer wieder unvorsichtige Menschen, die so eine Situation falsch einschätzen und sich einem unnötigen Risiko aussetzen.

Am 16. September 2018 um 19:16 von Sisyphos3

Jedes hohe Gebäude schwankt, wenn Wind darauf trifft - je nach Windstärke mehr oder weniger. Selbst massivste Bauweise kann daran nichts ändern. Physik lässt sich nun einmal nicht austricksen. Der richtige Hebel lässt auch geringste Kraft plötzlich stark erscheinen. Hierzu ein Zitat, welches von Archimedes stammen soll:
"Gib mir einen Punkt, wo ich hintreten kann, und ich hebe die Erde aus den Angeln."

Hongkong

Meine Tochter ist beruflich für 3 Jahre nach Hongkong gegangen. Sie hat jetzt den ersten Taifun erlebt. Der Wolkenkratzer in dem sie lebt, hat tatsächlich geschwankt, so das der Kronleuchter ständig wackelte. Draußen war so ein Getöse, es wird einem wirklich bange und gruselig. Was müssen die Menschen erleben, wenn sie diesem Unwetter schutzlos ausgesetzt sind! Gott beschütze sie alle! Hongkong sieht ja jetzt schlimm aus, die Schäden sind enorm!

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