Ihre Meinung zu: Taifun erreicht Philippinen: Zahl der Toten steigt

15. September 2018 - 10:52 Uhr

Die Philippinen hat Taifun "Mangkhut" bereits getroffen. Mehrere Menschen kamen ums Leben, die Behörden sprechen von mindestens 25 Toten. Zu vielen Orten ist der Kontakt abgerissen. Der Taifun zieht Richtung China

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Kommentare

Den Teil mit nur 3 Toten glaube ich nicht

und weg sein dürfte der Taifun auch noch nicht, dafür war er mit einem Durchmesser von 900 km viel zu groß.
Schauen wir mal, was raus kommt, wenn der Taifun und das Wasser wirklich weg sind.
Allerdings war die Bevölkerung diesmal gehorsamer und ging in die Schutzeinrichtungen.

Zieht nach Vietnam

Da ich in Suedostasien wohne verfolge ich gerade die Prognosen weil ich morgen reisen muss. Es gibt Warnungen fuer Vietnam, Laos und Thailand. Er zieht Ostwaerts nach Vietnam und bringt viel Wasser mit sich. Es gibt Sturzflutwarnungen fuer Laos und Thailand

11:05 von Duisburg

Allerdings war die Bevölkerung diesmal gehorsamer
.
Vernunft oder Disziplin ist auf den Philippinen eher ein Fremdwort
wenn ich mich an diesen Taifun Yolanda erinnere
da hatten obgleich die ja häufig (mehrmals im Jahr) mit Taifunen zu tun haben, in dem Fall Tag und Nacht gewarnt wurden, viele nicht mal einen Wasservorrat in ihrer Hütte

Wirbelsturm

Wärend die Nachrichten (ARD) einen 10 Min Beitrag über den Wirbelsturm in den USA berichtet hat inkl. Außenreporterin im Gegenwind. Der doppelt so große, und starke Taifun der über die Philippinen zog wurde knapp erwähnt. Es ist eben nicht so wichtig?

11:06 von Oliver Stardust

ist eben Regenzeit …
Biliran auf den Philippinen vor 2 Wochen hat es geschüttet als ob die Wellt untergeht
und vor 10 Tagen waren in Bangkok einige Straßen unter Wasser
eben paar Klongs mehr

Wo ist da die Entwicklung Hilfe...

Wo ist da die Entwicklung Hilfe?
Z. B. schwimmende Unterkünfte usw.

Ja es ist nicht so wichtig!

Für die Zielgruppe der Tagesschau ist der Hurrikan in der USA nun mal wichtiger als der Taifun in den Philippinen. Da ist auch nichts verwerfliches dran.

Wenn bei mir in der Garage der Sack Reis umfällt ist mir das wichtiger als wenn er es in China tut, oder wenn bei mir im Ort ein Mord passiert ist mir das wichtiger als wenn das in Chicago passiert.

Es gibt keine Grund sich darüber aufzuregen oder das als moralisch zweifelhaft zu betrachten.

Sosprach um 11:17

" inkl. Außenreporterin im Gegenwind" -- bei den Windgeschwindigkeiten von Mangkhut oder Ompong, wie er in den Philippinen auch genannt wird, die teils über 200km/h waren, hätten die Reporter Probleme gehabt, stehenzubleiben.
Nur 3 Tote bisher, die Opferzahl wird wahrscheinlich noch steigen, aber ich hoffe, dass es nicht allzuviele Opfer gegeben hat.
Ich wünsche allen dort unten, dass es dieses Jahr nicht mehr Taifune gibt, die so massiv werden.

Unsere Medien uns das Thema USA

Ich sehe es wie sosprach.
Unsere Medien berichteten überaus ausführlich was in den USA geschieht als ob es sonst nichts zu berichten gibt.
Um den Westen wird ein Aufriss gemacht, ich kann es nicht nachvollziehen.

@morah, 12:04

"Für die Zielgruppe der Tagesschau ist der Hurrikan in der USA nun mal wichtiger als der Taifun in den Philippinen."

Das müssen Sie nochmal erläutern:

Die "Zielgruppe" der Tagesschau sind Bürger der Bundesrepublik Deutschland.

Inwiefern ist für die wichtiger, was in den USA passiert, als die Situation auf den Philippinen?

@11:20 von Sisyphos3 - Soll das etwa...

...Sarkasmus sein? Ihr Beitrag?
---
Konstruktive Kritik sieht anders aus.
Andererseits was soll man erwarten, die Art der Beiträge die Sie hier immer abliefern sind anscheinend Programm.

Das Unglück auf den

Das Unglück auf den Philipinen & Thailand
. . .ist viel schlimmer als in den USA.

Anders als dort, müssen hier auf den Philippinen & in Thailand die Menschen manchmal mehrmals im Jahr damit rechnen, dass sie rasch zusammenpacken müssen um nicht zu sterben.

:
Insbesondere was das Bauwesen in der Region angeht, nur beschämend. Tierschutz nie da gewesen sowieso in Asien (gerade diese Länder). . Im Vergleich die Volksrepublik China & Nord-Korea: & dort können sich nur Korrupte & KP-Parteiobere die Haus- Rundumversicherungen für den Notfall leisten.

Thailänder & Philippinos, die nicht bei dergleichen mitmachen, können das nicht im Kommunismus. Da hat Nord-Korea & gar China noch zynischer, jedoch schlimm Schicksalhafter Weise, für die Menschen die dort in dieser Stunde das ganze durchleben müssen, mehr Glück als ursprüngliche "Dratier des Kommunismus"__ sodann Verursacher der infrastrukturellen Missstände dort.

@Tammy (13:44) Thailand?

Ja, das ist auch da irgendwo in der Gegend, bekommt aber gar nichts von diesem Taifun ab. In Taiwan (was Sie vermutlich meinten) ist glücklicherweise nicht viel passiert: Eine unvorsichtige Urlauberin wurde leider von einer Welle ins Meer gerissen und ist ertrunken, als sie sich unnötigerweise am Strand aufhielt. Der Sturm hat seine ursprünglich prognostizierte Bahn frühzeitig nach Süden verlegt (ein Hoch nahe Japan hat ihn abgelenkt) und so sind wir entgegen früherer Befürchtungen verschont geblieben.

Der Katastrophenschutz auf den Philippinen hat ersten Beobachtungen zufolge offenbar sehr gut funktioniert, meinen Respekt!

Philippinen/USA?

Die mediale Zurückhaltung bei Berichten über Naturkatastrophen in Asien wird sonst gerne mit der "allgemeinen Nachrichtenlage" begründet, die eben gerade eine andere Schwerpunktsetzung erfordert.

Hier erleben wir zwei parallel stattfindende Wirbelstürme in unterschiedlichen Weltregionen. Es wird aber mehr über den schwächeren Fall (USA) berichtet (in der Schlagwortliste eindeutig zu erkennen).

Die "allgemeine Nachrichtenlage" kann es in diesem Fall also nicht sein.

Ich frage mich (und tagesschau.de):

Was ist es dann?

@11:14 von Sisyphos3

"Vernunft oder Disziplin ist auf den Philippinen eher ein Fremdwort
wenn ich mich an diesen Taifun Yolanda erinnere
da hatten obgleich die ja häufig (mehrmals im Jahr) mit Taifunen zu tun haben, in dem Fall Tag und Nacht gewarnt wurden, viele nicht mal einen Wasservorrat in ihrer Hütte"

Waren Sie dort?

Es ist mir absolut

Es ist mir absolut unverständlich, warum über den Hurrican in den USA viel länger, öfter und ausführlicher berichtet wird.
Hier stimmt die Verhältnismäßigkeit nicht, im Vergleich wird aus den USA im allgemeinen viel zu oft berichtet.
Ist der asiatische Raum etwa weniger interessant?

Da die Stärke beider Stürme offensichtlich dem Klimawandel und der Umweltverschmutzung zuzuordnen ist wären z.B. deutliche Berichte über Umweltverschmutzungen angebracht. Mehr Fakten und Zahlen, die der Allgemeinheit die Augen öffnen könnten - und wenn es gegen die Wirtschaaft und Politik gerichtet ist

Sonst wird sich in absehbarer Zeit kaum etwas bewegen :(

@13:06 von rossundreiter

"Inwiefern ist für die wichtiger, was in den USA passiert, als die Situation auf den Philippinen?"

Weil Kathastrophen in den USA viel eher unmittelbare Folgen auch für uns haben im Gegensatz zu den Phillipinen.

Aber die stärkere Berichterstattung aus den USA dürfte auch dem Umstand geschuldet sein, das es davon hunderte von Filmen gibt und ungleich mehr Reporter, als auf den Phillipienen.

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