Ihre Meinung zu: Genua: "Mir fehlt ein Stück meiner Stadt"

14. September 2018 - 12:14 Uhr

Einen Monat nach dem Brückeneinsturz von Genua prägt die Lücke den Alltag der Stadt. Viele Menschen tragen das mit Wehmut, andere mit wachsender Ungeduld. Von Jan-Christoph Kitzler.

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Die Verzögerungen hängen mit

Die Verzögerungen hängen mit dem Versuch zusammen, den Vertrag, der einem privaten Konzern auf Jahrzehnte ermöglicht, die italienischen Autobahnen als Cashcow zu nutzen, aufzukündigen. Dafür ist der Brückeneinsturz, der beweist, dass es der Konzern mit dem Unterhalt nicht gerade genau nahm, eine goldene Chance.
Diese Absicht ist vernünftig. Service public in privaten Händen erhöht die Kosten, bringt eher schlechtere und jedenfalls teurere Dienstleistungen, und ist deshalb zu bekämpfen.

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