Ihre Meinung zu: Klimavorschriften: Tank gegen Batterie

4. September 2018 - 16:42 Uhr

Die Erderwärmung soll gestoppt werden - so will es der Pariser Weltklimapakt. Dafür muss sich auch der Autoverkehr ändern. Umweltverbände fordern 60 Prozent CO2-Minderung, doch die Industrie bremst.

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Kommentare

Nun,

Elektroautos sind für meine Bedürfnisse definitiv zu teuer, Benzin allein ist für mich auch keine Alternative, also habe ich unseren Meriva direkt beim Kauf -2009- auf Gas umrüsten lassen. Obwohl die Wartung und auch der Tüv doch teurer ist, habe ich diese Maßnahme nie bereut, ist Autogas doch mehr als die Hälfte billiger. Da wir im Jahr gut 20000 Km fahren, hat sich diese Investition schon nach 2 Jahren gelohnt.

Ich finde man sollte endlich handeln

und der Autoindustrie die Pistole auf die Brust setzen, damit sie aufhört, solche dreisten Lügen zu verbreiten. Die Gewinne sprechen das Gegenteil von dem, was diese Autobauer behaupten. Das ist immer noch besser, als abzuwarten, bis die ersten Vorstände aufgeknöpft werden!

Vernunft und Phantasie statt Ideologie.

Selbst wenn man es schaffen würde, den CO2-Ausstoss um 70% zu mindern, wird das allein den Klimawandel nicht aufhalten.
Es ist deshalb sinnvoller, der Industrie bzgl der Emissionen realistische Ziele zu setzen - und zugleich mit öffentlichen Mitteln den ÖPNV so auszubauen, dass es attraktiv ist, das Auto immer öfter stehen zu lassen!

Typisch deutsche ...

... Schulmeister. Was nützt ein Wolkenkuckucksheim wenn die größten Verschmutzer China u. USA nicht mitmachen.
Glaubt hier wirklich jemand daran, dass ein paar Deutsche das Weltklima retten können. Niemand verzichtet freiwillig auf wirtschaftliche Vorteile und wie will man dem Bürger hierzulande die sicher eintretenden Wohlstandsverluste erklären ? Der Zug ist eh abgefahren, also läßt den Menschen ihren Spaß bis zum vielleicht großen Knall.

Wasserstoff-Verbrennungsmotoren als Brückentechnologie

Vielleicht sollte man sich überlegen,Wasserstoff-Verbrennungsmotoren als Brückentechnologie einzuführen.
Durch die in Deutschland entwickelte Carbazol-Technologie kann der ganz normale Tank verwendet werden. Die Motor-Umrüstung ist beherrschbar. Lediglich das Carbazolrecycling ist neu, dient aber der einzig zukunftsfähigen Technologie: Der Brennstoffzelle.
Dagegen sind natürlich die schon alles bestimmenden Saudis und die Chinesen als Haupt-Batteriehersteller.

Tank gegen Batterie .... vrdergründig haltlos ..

der Versuch da das eine gegen das andere auszuspielen, am Konzept des Individualverkehrs krampfhaft festzuhalten, so zu tun als wäre die Produktion von Billionen von Batterien ach so problemlos … alles Augenwischerei. Entweder en wirklicher Wandel des Brennstoffzyklus und eine energische Eindämmung des Bevölkerungswachstums oder die Katastrophe nimmt eben ihren Lauf.
Eine Mrd. Durchschnitts Weltbevölkerung und 10% des bisherigen stofflichen Aufwandes auf höchster technologischer Ebene sollte genügen um Bestand und Fortschritt der Menschheit zu sichern, auch wenn einige Leute dabei das Gefühl beschleicht, das sich anders besser Geld verdienen lässt.

Ich warte nur auf den Benziner Skandal,

der den Autobauern dann wieder Milliardengewinne beschert. Warum gibt es so wenig Ladestationen in Deutschland? Weil es die Autobauer verhindern!!

Wir als Verbraucher wollen das doch gar nicht

Wir waren ein paar Tage auf Sylt. Mercedes zeigte dort, was die Marke an Protz zu bieten hat. Fahrzeuge in aggressivem Design, tonnenschwer und u.a. mit mehr als 6 Litern Hubraum. Entsprechend wurde auch auf dieser Insel gefahren. Selbstherrlich und ignorant. Das Problem ist zum einen das Marketing der Industrie, welches auf die hochprofitablen überdimensionierten SUV und Hochmotorisierungen setzt. Das andere ist, dass Geschäftsleute solche Autos einschl. ungebremsten Verbrauch komplett steuerlich absetzen können. Genau hier anzusetzen würde erheblichen Gewinn für die Umwelt bedeuten ohne Jobverlust. Ebenso würde ein Tempolimit niemandem weh tun, auch und vor allem eines für die Transporter. Ebenso könnten Kleintransporter so besteuert werden, dass man sich nicht mehr jeden Mist nach Hause liefern lässt. Denn auch unser ungebremster Interneteinkauf schädigt massiv die Umwelt. Wir könnten schon jetzt so viel erreichen, wenn wir denn nur wollten.

Schiene statt Straße...

Wäre die bessere Alternative. Die notwendige CO2-Verminderung lässt sich eigentlich nur sinnvoll durch die stark vermehrte Verwendung von Eisenbahnen statt Kraftfahrzeugen erreichen, da diese pro beförderter Ware deutlich (!!) weniger Energie benötigen. Wenn man noch berücksichtigt, dass die Elektromobilität ohne jede Batterie dafür längst verfügbar und ausgereift ist, Bremsenergie vielfach weiterverwendet werden kann, dann sollte allein aus faktisch-technischer Sicht der Verkehrswende größere Wichtigkeit eingeräumt werden als in diesem Artikel (wird überhaupt nicht erwähnt); zumal ich mir nicht vorstellen kann, dass ausgerechnet die Umweltverbände die Bahn als hauptsächliches Mittel zum Zweck zugunsten der Elektroautos "vergessen" haben.

Zwei Nachteile sind natürlich offensichtlich: Die Bahnindustrie ist in D nicht mehr so stark (CN lässt grüßen) und Bahnfahrzeuge werden nicht alle zwei, sondern eher alle 20-30 Jahre neu gekauft...

Na dann ran da

Ok, es könnte also Probleme geben bei der Umstellung. Akzeptiert. Also dann tuen wir doch wohl jetzt alles mögliche die Probleme so schnell wie möglich anzugehen, oder? Warum sieht man davon nix? Und wenn die Chefs vollmündig erklären das ihre Mitarbeiter das nicht können, dann sollte man sich als Mitarbeiter fragen ob man bei diesem Misstrauen noch den richtigen Chef hat.

Wieder zu früh, mit zu viel Zwang, wird teuer

Noch sind solche Autos wegen mangelnde Lebensdauer, Reichweite, und Ladezeiten auf dem Markt nicht besonders wettbewerbsfähig.

Wenn die Batterientechnologie sich verbessert, werden sich auch mehr Elektroautos verkaufen.

Eine forcierte Umstellung würde genau so spektakulär scheitern wie die deutsche Energiewende.

Produktion und Wartung weniger arbeitsintensiv

So langsam Pfeifen es die Spatzen von den Dächern: Elektroautos lassen sich mit weniger Arbeitsaufwand fertigen und warten.
Doch die Industrie stemmt sich vehement dagegen. Und der Verbraucher soll die Zeche wieder Zahlen.

Es wird höchste Zeit, die Abhängigkeit von der Automobilindustrie zu beenden.

CO² Unsinn

Da CO² erwiesenermaßen nichts mit der globalen Erwärmung zu tun hat, kann ich nur raten nicht diesem Unsinn hier zu folgen.
Die Konzentration von CO² in der Atmosphäre ist im historischen Vergleich gesehen immernoch sehr niedrig. Sie wird sogar durch die Erwärmung erhöht, nicht anders herum. Dies liegt an der Fähigkeit der Ozeane CO² zu binden. Diese wird mit steigender Temperatur, vermutlich durch sonnenstrahlung, erhöht. Leider kann es das öffentlich rechtliche einfach nicht lassen, ständig diesen Quatsch zu verbreiten.

Weniger Diesel Autos mehr CO2

Doch die Zukunft gehört der Brennstoffzelle
Selbst wenn die ÖL & Tankstellenbetreiber
nicht Bundesweit mitmachen wollen.
Dann müsste ein Neuer Vertriebsweg geschaffen werden.

Rein in den Baumarkt, leere Wasserstoffflasche ausgetauscht,
ans Auto angeschlossen und weiter gehts.
Stundenlanges Akkuladen ist unnötig :-)

Und schon wieder auf die Bremse!

Dass ausgerechnet die Wirtschaft in einem Land wie D, das es mit seinen Produkten zum Export-WM gebracht hat, also eine gewisse Innovation und Qualität zu liefern in der Lage ist, Angst hat vor einer Veränderung hat, ist schon erschreckend.
Ansonsten gibt es doch noch viele weitere Ideen, wie mit kleinen Schritten, die in der Summe große Auswirkungen haben, an den Zielen zu arbeiten, ohne gleich alles auf den Kopf zu stellen.
Tempolimit auf Autobahnen - Sprit teurer - SUVs teurer - wenig verbrauchende Kleinwagen im Gegenzug fördern - Lkw auf die Schiene durch finanzielle Anreize oder (streckenweise) durch "Zwang" wie teils in AT - Bundesbahn-Taktung besser und kundenfreundlicher usw...

Arbeitsplätze

Die deutsche Industrie hat am Standort Deutschland schon Millionen Arbeitsplätze von Alleine vernichtet, dazu brauchen die Keinen.

Die meisten Zulieferer kommen jetzt schon aus Osteuropa und aus Asien. Ganze Fahrzeugmodelle werden zu 100% im Ausland gebaut. Autos für Südamerika und Nordamerika werden dort gebaut. Autos für Asien überall in Asien. Wenn überhaupt wird nur innerhalb der EU von Deutschland aus wenige „deutsche“ Modelle aus Deutschland exportiert.

Wenn die es nicht machen, machen es die Asiatischen Länder, vor Allem China. Dann bleibt nichts mehr übrig.

Alles Lug und Betrug, Sand in die Augen streuen Taktik.

Es geht Konzernen und Aktionären, Anlegern, nur um Gewinnmaximierung und nicht Ethik und Moral.

Völliger Blödsinn

Ich kann diesen Unsinn von den diversen Clubs, Umweltverbänden und sog. Fachleuten nicht mehr hören! Diesen Unsinn zu verbreiten ist fahrlässig, dumm und schädlich!
Das wir fossile Brennstoffe nicht mehr für den Individualverkehr nutzen sollten, ja, das stimmt, wir sollten uns Alternativen schaffen. Das aber das Elektroauto DIE Alternative ist, ist kompletter Blödsinn und ökologisch nicht zu verantworten. Wohin mit den giftigen Batterien, woher kommen die seltenen Erden und wie werden sie gewonnen, woher kommt der Strom (Laufzeitverlängerungen bei den AKWs???), usw. Das ist nur eine Blase für die Autoindustrie, schließlich müssen die Verluste durch den Abgasskandal wettgemacht werden! Es ist nur absolut peinlich, dass sog. Umweltgruppen sich vor diesen Karren spannen lassen.
Ich nutze bis auf weiteres meinen Diesel weiter und amüsiere mich über den Schwachsinn zum Thema Elektroauto!

Immer wieder wunderbar all

Immer wieder wunderbar all die verschiedenen Forderungen zu lesen. Bleibt zu hoffen, daß es bald Batterien vom Himmel regnen wird. Denn sonst besteht wohl wenig Aussicht auf Änderung. Schon viel zu lange denken viel zu viele Menschen nur an sich und ihr aufgeblähtes Ego ist der Maßstab all ihrer Entscheidungen. Das läßt sich leider Tag für Tag auf's neue beobachten.

"Der Grund: Seit dem

"Der Grund: Seit dem Diesel-Skandal werden wieder mehr Benziner verkauft, die mehr verbrauchen"

Da zeigen sich die Folgen der völlig unausdifferenzierten und ideolgisch aufgeblasenen Diesel-Debatte. Statt alle Seiten der Problematik darzulegen, hat man den Diesel pauschal unnötig verteufelt und bekommt nun die Quittung.
Statt Sprücheklopfer ohne spezifischen Sachverstand ihre Parolen raushauen zu lassen, sollten Experten zu Wort kommen. Wir haben doch genügend gute Universitäten in Deutschland, bei denen zu Verbrennungsmotoren und Mobilität geforscht wird. Die Expertise wäre also da.

Ja, ja, der böse Diesel

Er produziert deutlich weniger CO2 als der Benziner (und massiv weinger feinststub). Die Abgase lassen sich obendrein von den Stickoxiden reinigen (nein, per Software geht es leider nicht). Und wenn man die komplette Umwelt- und Energiebilanz des E-Fahrzeuges betrachtet, dann ist schnell klar, dass das auch nicht der Weg sein kann.

Es sollte auch der ständig zunehmende Flugverkehr nicht ausser Acht gelassen werden - da werden täglich hunderte Tonnen CO2 freigesetzt.

Wie wäre es, den öffenlichen Personennahverkehr flächendeckend auszubauen?

Wie wäre es, wenn man für die Vernichtung fossieler Brennstoffe den Preis bezahlen müsste, den er kostet?

Ja ich weiß: alles nicht umsetzbar, da viel zu viele Interessen berührt würden.

BTW: Es geht nicht nur um die Klimaerwärmung, sondern um die Atmosphärenvernichtung.

Wie wäre es, endlich einen Kohlenstoffkreislauf zu etablieren?

Übrigens: es ist längst zu spät. Das System ist schon gekippt und der Weg zurück wird Millionen Jahre dauern.

Ich freue mich schon auf die Europawahl

im nächten Jahr.

Warum

denkt man nicht weiter. Lithium und Kobalt, wichtige Rohstoffe für Batterien von Elektroautos sind Mangelware, falls man dies abbaut kann dies unsere ganze Umwelt negativ beeinflussen.Bis heute weiß man nicht wie man die Batterien entsorgt. Was durfte ich lesen : Raketen an Silvester beeinflussen unsere Umwelt so, daß dafür Dieselautos ein Jahr fahren könnten. Warum liebe Grünenpartei verbietet man nicht die Raketen an Silvester ? Zu viel Angst vor den Wählern?

Unerträgliche Heuchelei

Solange Hunderttausende LKW auf Deutschlands Straßen Güter durch's Land kutschieren und unzählige Staus und schlimme Unfälle verursachen, erzählt mir nichts von Elektromobilität. Verlagert endlich auf Schiene und Wasser. Aber da steht eine Lobby dahinter, die unseren" Politikern" diktiert, was darf und was nicht. Insofern ist jeder Unfalltote durch LKW systemverursacht. Elektromobilität ist zurzeit maximal eine Nische, aber man erhofft sich das große Geschäft. Viele andere Maßnahmen zur Reduzierung des Kohlenstoffdioxid-Ausstoßes wären sinnvoller, effektiver und schneller umzusetzen. Das möchte man aber gar nicht. Man möchte Profite auf Kosten des massenhaft vorhandenen Normalbürgers.

Arbeitsplatz sticht Umweltschutz.

Momentan sorgt sich der Acea um Jobs, in einigen Jahren werden die Sorgen ganz andere sein; der CO2-Ausstoß muss zweifellos drastisch vermindert werden, wobei der Elektroantrieb reine Augenwischerei ist, grün, ja...
Im Moment handelt die Autoindustrie so, als gäbe es kein Morgen.
Aber noch weltfremder zeigt sich der EU-Umweltausschuss, wenn er “beschließt“(!), den CO2-Ausstoß um 50 bis 75 % zu senken. Kommt mir vor, als könnte ich beschließen, in den nächsten Monaten um 20 cm zu wachsen. Hirngespinste, nichts anderes, wo man die Autobauer nicht mal zur Nachrüstung der Drecksdiesel bewegen kann oder will.

Verhältnis

Wie sieht es mit dem Vergleich: Emission eines alten PKW für 10 Jahre zu der Produktion eines Neuwagens mit Batterien aus? .. Außerdem könnten wir schon seit Jahren mit Wasserstoff unterwegs sein, wären da nicht die Lobbyisten ..

Völlig abgesehen davon, dass dies lachhafte Emissionswerte im Verhältnis zum jährlichen Fleischkosum sind ..

Schreit nicht nach E-Autos und nennt Euch nicht Umweltschützer, wenn ihr den Hauptverursacher für das globale Desaster, die Fleisch/Geflügel und Milchindustrie, täglich unterstützt ..

Erst Vegan, dann meckern ..

@sletrabf - Schiene statt Straße...-Geht bei Stuttgart21 nicht !

Die wissen schon heute nicht wie Sie den S-Bahnverkehr durch die 8 Röhren bringen.
Und bis 2030 soll der ICE-Takt halbstündlich sein. Der nächte Gau Altona21 ist gerade vorrübergehend gestoppt worden.

@comet

Also sollen wir auf unsere Kinder schxxxen und heute den Planeten durch weiteren maßlosen Kosum und Ignoranz aber mit nem tollen Ego und 'Spaß' weiter zerstören? ..

Wie wäre es mal mit Initiative, Empathie, Selbstlosigkeit, Hilfe, etc etc etc

De Verbrenner ist am Ende

und wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt wird auch am Ende sein. Da hilf auch nicht der Job-Hammer. Dann wirds der Steuerzahler auch nicht richten können, es wird kein Geld mehr dasein, hat gerade noch gereicht für das Chinesische E-Auto zu kaufen.

Durchatmen v. Durchfahren..?

Ich persönlich halte nichts von isolierten deutschen Bemühungen um eine weltweite CO-2-Reduktion allein durch den Autoverkehr. Allerdings glaube ich, daß eine Schadstoffverminderung auch regional in DE positiv wirken kann, indem zB. in Mittel- oder Großstädten auf E-Mobilität umgestellt wird. So würden nicht nur Emissionen, sondern auch die Lärmbelastung signifikant verringert (wenn auch letztlich nur zu Lasten der Regionen mit Standorten großer Energiekraftwerke ... denn noch längst nicht in den nächsten 25 Jahren kann in DE eine private und industrielle Volllastversorgung allein durch regenerative Energieerzeugung sichergestellt werden ... ganz abgesehen von Bürgerbelastungen durch zB. großflächig aufgestellte Windkraftanlagen).
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Aber solange nicht mal die einfach praktikabe "E-Betankung" in Wohnstädten gesichert gelöst ist (und dies sozialverträglich), ist jede Debatte obsolet.

Ich fuhr heute mit meinem Auto,...

...als ich beim Blick in den Rückspiegel nur eine große schwarze Wand sah: Ein riesiger schwarzer SUV, so breit und hoch wie ein Kleinlaster. Natürlich ist dem Besitzer der Verbrauch dieses Fahrzeugs kein Gedanke wert.
Unsere Autobauer stellen her, was gewünscht wird, aber hinter dem Steuer mancher Fahrzeuge steckt halt nicht immer ein kluger Kopf, sondern ein wohlhabender Knopf.

Es ist doch ganz einfach

Power to fuel und damit Sonne und Wind in den Tank.

Infrastruktur der Verteilung ist vorhanden und es muss auch kein Raubbau an der Erde veranstaltet werden, um Bestandteile für Batterien in menschenunwürdigen afrikanischen Netzwerken zu fördern.

Und jetzt bitte keine Bedenkenträger ...

CO²

Der Ausstoß von CO² beim Diesel ist besser als beim Benziner.

Warum nicht CNG?

Okay, CNG ist zunächst auch fossil.
Aber Audi zeigt zB. in Werlte wie man Biomethan CO²-neutral herstellt und so alle G-Tron Modelle CO²-neutral betreiben kann.

Bestimmt kann das nur eine Zwischenlösung sein.

Aber machen wir uns nichts vor.
Momentan kann ich viele Jahre Diesel/Benzin fahren, um so viele Emissionen zu produzieren, wie sie ein E-Auto erzeugt hat vor dem ersten gefahrenen Kilometer.

Dann ist ja gut,...

....dass man den (Deutschen) Diesel verdammt hat!

Warum Batterien nicht selbst produzieren?

Irgendwie leuchtet mir die Argumentation der Autoindustrie nicht ein.

Wenn sie sagen, dass die Batterie aus dem Nicht-EU Ausland importiert werde und es daher Arbeitsplätze koste, wenn vermehrt Elektroautos gebaut werden würden, warum die Batterie nicht in der EU herstellen? Das schafft neue Arbeitsplätze.

Mag es wegen der aktuell noch eher geringen Nachfrage von Elektroautos günstiger sein, die aus demAusland zu importieren, müsste sich bei wachsender Nachfrage doch auch in der EU ein Markt finden und bei Massenproduktion auch günstiger werden?

@17:38 von Hunsrück

Eine Technologie ist dann am Ende, wenn eine Nachfolge bereit ist.
Die E-Mobilität (Strom kommt ja aus der Steckdose und Lithium wächst auf Bäumen) kann dies nicht sein.
Bis zum wirtschaftlichen Einsatz der Brennstoffzelle, wäre der Diesel die ideal Überganstechnologie gewesen.

Wer die Batterie-Technologie beherrscht ....

... beherrscht die Zukunft. Leider konzentrieren wir uns auf Elektromotoren u.ä.. Notwendig wäre eine Wirtschafts-Initiative für neue, leistungsfähigere und umweltfreundlichere Batterien. Ansätze gibt es in D. viele hervorragende, jedoch sie werden nicht aufgegriffen und zur Serienreife gebracht (analog MP3-Player, Fax usw). Die Gelder der Kartell-Absprachen bei LKWs und die Auto-Betrugs-Gelder wären zweckgebunden dafür bestens geeignet - jedoch diese Gelder verfrühstückt der Staat sinnlos. Auch die Auto-Industrie müsste nach dem Diesel-Skandal heftig in die Pflicht zur Entwicklung genommen werden. Wer die beste Speicher-Technologie für Elektrizität besitzt, wird die nächsten 10-20 Jahre Technologie-Führer sein. Der Rest ist dann Beiwerk.

Hysterie und Angstmache als Politikmasche

Es gab bereits schon lange Techniken, die zumindest Autos nur mit Wasser betreiben.
Aber das wollte die Wirtschaft ja nicht und auch die Politik hat das nicht unterstützt.
Nun soll alles ganz schnell gehen.
Es ist sogar die Beugehaft für Söder im Gespräch, weil er die Fahrverbote nicht durchsetzen möchte.

Geht es eigentlich noch?
Na ja, womit sollten die Grünen denn auch sonst noch Wählerstimmen regenerieren?

Zieh die Badehose an

Niemand will auf Mobilität verzichten. Also ab auf die Berge und auf das Meer warten. Es wird kommen.

Abwarten und Tee trinken

In der Zukunft werden die Reserven an Erdöl und Erdgas eh schwinden. Übrigen bleiben werden dann nur noch Quellen, deren Ausbeutung mit hohem technischen und finanziellem Aufwand verbunden sind, wodurch die Preise deutlich steigen werden.

Dann werden die Leute schon aus finanziellen Gründen von ganz alleine von den fossilen Energieträgern im Individualverkehr Abstand nehmen.

Ich rechne damit, dass sich der Preis von Benzin und Diesel in den nächsten 15 Jahren verdoppeln wird, weil China, Indien und Afrika den Weltmarkt mit ihrem Verbrauch leer fegen werden.

Wann

Wann gibt es eigentlich den ersten Elektropanzer, den Leo E ? Oder die erste Munition oder Explosivmittel welche völlig CO² neutral sind?

@17:06 von Weites Land

"Mercedes zeigte dort...Fahrzeuge...mit mehr als 6 Litern Hubraum" - wenn Sie an sachlichen Aussagen interessiert wären sollten sich mal über die Bedeutung von Typbezeichnungen schlau machen.
"unser ungebremster Interneteinkauf" - Ihrer vielleicht, meiner nicht.

Das E-Auto ist ein ganz prima

Das E-Auto ist ein ganz prima Ding, wir haben eins. Ich habe es einfach gebraucht gekauft, für nur 1/3 seines Neupreises. Man kann halt, wenn man auf dem Land wohnt, nicht nur ein Auto haben. Der Unterhalt ist extrem günstig. Und ich finde das ist auch gut so. Als Selbstständiger finde ich man soll nur für das zahlen, was man auch selbst verursacht hat. Also warum sollte ich für einen teuren Ölwechsel bezahlen, wenn es nicht nötig ist? Das ist nur ein Beispiel. E-Autos abzulehnen wegen dem Totschlagargument Arbeitsplätze finde ich absurd.

PHEV

Bin vor 3-Monaten vom großen Diesel auf Plug-In Hybrid umgestiegen. Arbeitsweg rein elektrisch und Fernreisen mit Benzin. Sofern irgendwann mal die Brennstoffzelle oder Feststoffakkus kommt und bezahlbar ist, bin ich dabei. Und ja, es sind nur erste Schritte.

PS: Seit 3 Monaten ist die Luft bei uns im Ort besser geworden. :-)

"Die Industrie bremst"

Selten solch einen Mist gelesen.

In der Industrie sind noch Restbestände an Verstand und Fachkenntnis vorhanden.

Rückgrat gibt es dort spätestens seit der Kollaboration mit den Grenzwert-Extremisten in Brüssel nicht mehr.

Wenn es doch besser und

Wenn es doch besser und günstiger ist, Strom zur Fortbewegung zu nutzen, dann müsste es auch besser für den stationären Betrieb geeignet sein. Also zum Heizen. Das hört man aber nie. Im Haus könnte ich den Öltank gegen einen Speicher tauschen, den ich nicht transportieren müsste. Kraftwerke könnten effektiver laufen, weil permanent nachfrage wäre. Warum werde ich also ausschließlich beim Autofahren gegeißelt?

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