Ihre Meinung zu: Ohne Perspektive, ohne Hoffnung: Rohingya in Myanmar

4. September 2018 - 10:14 Uhr

Vor einem Jahr brach in Myanmar die Gewalt gegen Minderheit der Rohingya aus. Die meisten müssen noch immer in Ghettos oder Lagern leben. Lena Bodewein hat eins davon besucht.

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Kommentare

Wieso "sehr zum Erstaunen von Beobachtern"?

Hofft man doch auf Geld aus Deutschland oder dass Deutschland die Rohingya aufnimmt.

Bingerne bereit mich belehren zu lassen, falls jemand etwas andere weißt - nicht vermutet.

Wenn Frau Merkel in Afrika unterwegs ist dnn gibt man sich dort halt mit Frau Göring-Eckardt und Frau Künast zufrieden.

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