Ihre Meinung zu: Handelsstreit: Droht China der Exodus europäischer Firmen?

29. August 2018 - 23:27 Uhr

Der Handelsstreit zwischen den USA und China trifft deutsche Unternehmen in Asien schwer: Viele denken darüber nach, die Produktion in andere Länder zu verlagern. Das wäre aber nicht einfach. Von Steffen Wurzel.

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Kommentare

Verlagern

Ausser USA selber bleibt da nicht wirklich viel Auswahl mit dem verlagern?

zu spät

die chinesen habne von anfang an keinen willen gezeigt sich zu öofnen und immer wieder ausländische firmen und investitoren unter druck gesetzt mit gesetzten und blockaden. finde es richtig so dass trump hier mal ein schlusstrich zieht und die europäer haben voll sich übers leder zuehen lassen von billigprodukten made in china.
die einst so gute solarindusrtie wiurde in deutschland zersteurt. ich kaufe gerne chinesische progukte die wirklich chinesisch sind und keine made in china von auslândischen firmen

"Handelsstreit: Droht China der Exodus europäischer Firmen? "

"Handelsstreit: Droht China der Exodus europäischer Firmen? "

Avaya ist US Unternehmen das mal in den USA Produziert hat. Macht es aber nicht mehr. Es produziert inzwischen nur noch in Mexiko.
https://de.wikipedia.org/wiki/Avaya
.
Die Preise sind nicht billiger geworden.
In den USA verdient ein Arbeiter 40$ in der Stunde in Mexiko 5$. Wer hat sich die übrigen 35$ Lohnkosten pro Stunde eingesteckt?

Deutsche Unternehmen

Gibt es viele deutsche Unternehmen, welche in China herstellen aber nach USA exportieren? Kann ich mir nicht so viele vorstellen, vielleicht das die nach Deutschland oder andere Länder exportieren, diese dürfte der Zoll von USA kaum interessieren.

Was soll man noch sagen?

Donald Trump hat bis jetzt keine Fehler gemacht. Er ist konsequent gegen chinesisches Dumping und Gedankenklau.
Jetzt gehen unsere deutschen Arbeitsplatzverlagerer in die Knie. Chapeau Mister Präsident.

Vielleicht sollte jemand den

Vielleicht sollte jemand den deutschen Firmen sagen, dass in Deutschland noch 2,3 - 6 Millionen Arbeitslose auf einen Job warten.
Natürlich weder zu den asiatischen Hungerlöhnen noch zu einem lächerlichen Minilohn.
Aber die meisten kleineren Firmen bezahlen ja ordentlich ihre Steuern.
Und da sich unsere Regierung nicht bequemt, die 160 Milliarden Euro an jährlichen Steuerhinterziehungen einzutreiben, kann Deutschland sicher noch ein paar Steuermehreinnahmen gebrauchen.
ZB für die Bildung unserer Kinder oder die Renten unserer Eltern oder die Pflegekräfte oder die Polizei.

Geiz ist geil...

Zitat: >>Viele denken darüber nach, die Produktion in andere Länder zu verlagern.<<
_
... warum also nicht hin zum (lt. Ex-BuKa Schröder) "Besten Niedriglohnsektor in Europa"... oder wäre der immer noch zu "teuer"..?

Afrika

Inwieweit wäre es möglich, die Produktion nach Afrika zu verlegen?

"Nach Angaben der Deutschen

"Nach Angaben der Deutschen Auslandshandelskammer in China überlegen manche der Unternehmen inzwischen, die Produktion aus China abzuziehen. "Nehmen wir zum Beispiel ein Unternehmen, das Maschinen in China herstellt und in die USA liefert. Wenn solch ein Unternehmen auch eine Niederlassung in Mexiko hat, überlegt es sich nun, ob es die Maschinen künftig in Mexiko herstellen und von dort in die USA liefern kann", sagt Pohl."

Ich weiss jetzt nicht ob die gute Simone mitbekommen hat das Mexico grade ein kleines Gewaltproblem hat.

Was immer

nicht ganz verstehe, " Denn diese Firmen geraten ins Kreuzfeuer der gegenseitigen Sonderzölle. Zum Beispiel deutsche Firmen, die in China Waren für den US-Markt herstellen."
Kann man Made in Germany nicht auch im Land herstellen, wir haben Mengen Menschen die Arbeit benötigen.

Und in China hergestellt und am Ende steht auch noch Deutschland drauf.
Mir ist klar das die abgewandert sind wegen den Lohnkosten und Gewinnen.
Brauchen jetzt aber nicht jammern.

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