Ihre Meinung zu: USA streichen Gelder - Palästinenser sprechen von Erpressung

25. August 2018 - 17:12 Uhr

Die Gelder waren bereits eingeplant: Nachdem die US-Regierung die Finanzhilfen für die Palästinenser gestrichen hat, könnten Hilfsprojekte nun vor Finanzierungsproblemen stehen. Von Tim Aßmann.

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Kommentare

Nun ja...

Wenn das Gelder direkt von der USA waren, also nicht über UNO gingen, dann kann sowas halt passieren.
Natürlich verlangt der Geber immer etwas und ein Anspruch auf das Geld besteht nicht. Ist halt dumm gelaufen, wenn man abhängig ist, und dann auch noch von den falschen.

Alter Spruch:
Es ist besser zu regieren, als regiert zu werden.

*

USA kürzen immer mehr. Sind die schon so pleite?

Welche Projekte?

Interessant wäre jetzt zu wissen, welche Projekte denn betroffen sind. Im "Bildungswesen" hat die EU-Kommission mal Gelder u.a. für Atlanten für Schüler ausgegeben und war dann erstaunt, als Israel in diesen Atlanten nicht zu finden war. War alles Palästina! Soviel zur Zwei-Staaten-Lösung! Und mit EU-Geldern wurden "Renten" für Familien von "Märtyrern" bezahlt. Dies schloss (Selbstmord-) Attentäter mit ein.
Man muss sich manche "Hilfsprojekte" durchaus mal genauer ansehen. In Nahost lohnt sich immer ein tieferer Blick!

Sehr gut

Die Hamas definanzieren.
Hilfsprojekte sollten einzeln natürlich weiter unterstützt werden, soweit die Gelder nicht von Terroristen benutzt werden können. Was bisher leider sehr oft der Fall ist.

Niemand hat Anspruch auf das Geld oder die Verteidigung der Amerikaner.

Habe ein Buch über das alte Palästina hier der jüdischen

Gemeinde geschenkt. Ein wenig bereue ich diese Tat schon, denn genau dieses fröhliche freie und wohltuend fruchtbare Palästina wird vielleicht nie wieder zurück kehren, weil die Alleinbeanspruchung der Juden zu diesem Teil des Globus so unsagbar rigoros ist.

Seltsame Logik

"Der US-Präsident hatte vor wenigen Tagen erklärt, dass die Palästinenser etwas sehr Gutes bekommen würden, jetzt, wo Israel die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt durch die USA bekommen hätte"

Wo haben die Palästinenser etwas gute bekommen?

Genau so!

Wie groß ist denn der Haushalt der Palästinensergebiete?
Wofür wird das Geld ausgegeben?
Soviel ich weiß, leben die politischen Anführer und die Anführer der Terrorbanden in Saus und Braus.
Es gibt genügend arabische Staaten, die märchenhaft reich sind.
Die können ihre Glaubensbrüder sehr gut unterstützen, wenn sie wollen.
Die könnten den Palästinensern sogar einen eigenen Staat finanzieren, wenn sie wollen.
Sogar ein eigenes Staatsgebiet irgendwo anders.
Die könnten die Palästinenser sogar in ihre Staaten aufnehmen, wenn sie wollen.
Die wollen aber alle nicht.
Warum?
Wenn die Palästinenser nicht seit Jahrzehnten vom Westen(!) finanziert worden wären, gäbe es sie gar nicht mehr.
Mit Barmherzigkeit hat der Islam anscheinend nicht viel am Hut.
Israel ist ein Fakt und das wird dort auch nicht mehr verschwinden, egal wie dämlich sich deren Regierung oft benimmt.
Also sollten die Räuberhauptmänner der palästinensischen Terrorbanden endlich Politik für ihre Leute machen und nicht gegen sie.

Geld für was ?

Palästina will sicher kein eigener Staat sein, dann bekommen sie ja keine Hilfsgelder mehr.
Es ist schon merkwürdig , dass hier wirtschaftlich nichts entsteht, obwohl reiche Staaten hinter den Palistinenser stehen.
Ein Teil der Palistinänser möchte Terror und benötigt Geld für Waffen und nicht zum Ausbau ihrer Wirtschaft. Das möchte USA verhindern und dies ist gut so !

Zweistaatenlösung begraben.

Die Idee einer Zweistaatenlösung ist seit mehr als fünf Jahrzehnten geblieben, was sie war: eine nicht erfüllbare Illusion. Es wird Zeit, dass man sie aufgibt. Israel ist noch immer die einzige funktionierende Demokratie in der Region. Daher plädiere ich dafür, dass auch die restlichen Gebiete im Jordanland und in Gaza an Israel angeschlossen werden. Die Zweistaatenlösung war keine Lösung. Begraben wir sie. Trump is Trumpf!

Immer das Gleiche:

Wessen Brot ich ess', dessen Lied ich sing' Das müssen auch Palästinenser verinnerlichen, sonst wird der Geldhahn zugedreht. Ich habe noch sehr gut die Bilder der letzten Unruhen am Gazastreifen im Kopf. Und mit Geld planen tut man erst, wenn man es hat. Das weiß jeder der einen eigenen Haushalt hat.
Es sollte noch mehr Nationen geben, die Ihre Hilfe für diesen Teil der Welt einstampfen. Es würde ewig so weiter gehen.

Es gibt ...

... wohl keinen Rechtsanspruch auf finanzielle Hilfsleistungen.

Eigentlich ist nichts dagegen einzuwenden, dass Hilfsempfänger sich friedlich verhalten.

warum sollte die USA oder die

warum sollte die USA oder die EU solche Leute auch unterstützen? Die verbrennen doch eh ständig unsere Flaggen.

Es war einen Versuch wert, die Gegend übers Geld zu beruhigen. Aber man kann sich nicht alles kaufen. Wenn es nichts bringt, sollte man seine Feinde nicht auch noch aufpäppeln. Es gibt genug Regionen, die das Geld für etwas anderes gebrauchen können, als über ihre Nachbarn her zu fallen.

Selbst Freibier für die Veteranen in Vietnam wäre sinnvoller. Aber ich fürchte man finanziert damit nur ein paar gepanzerte Limos für momentan Verbündete in Afgahnistan oder Irak.

Der Einfluss des Trump-Schwiegersohns Kushner...

wird wiederholt sicher nicht unerheblich gewesen sein, denn der pflegt sehr gute Kontakte zum israelischen Ministerpräsidenten Netanyahu.

Die aktuelle US-Regierung gleicht immer mehr einer Vetternwirtschaft, vergleichbar mit der Türkei!

Auch die EU sollte

Auch die EU sollte Hilfsgelder an die Bedingung zu Friedensverhandlungen knüpfen.

Erpressung?

Wieso sprechen Palistinenser von Erpressung? Die USA sind in keinster Weise dazu verpflichtet PLO und Hamas Terroristen zu unterstützen!

re horace t west.

" Daher plädiere ich dafür, dass auch die restlichen Gebiete im Jordanland und in Gaza an Israel angeschlossen werden."

Plädieren Sie ruhig, aber in Israel hat man gerade noch per Gesetz den "jüdischen Charakter" des Staates unterstrichen. Und Sie glauben ernsthaft, man würde nun einem gemeinsamen Staat zustimmen, in dem die Araber roundabout die Hälfte der Staatsbürger stellen?

ich finde die neue amerikanische nahostpolitik vernünftig...

die zweistaaten lösung ist gescheitert.
man sollte den arabern israelische pässe geben und das westjordanland mit kern-israel wiedervereinigen.
die grenze zu gaza würde ich bis zur auflösung und kapitulation der hamas bestehen lassen.

re: WM-Kasparov-Fan

Eine Alleinbeanspruchung der Juden zu diesem Teil des Globus gibt es nicht. Im Gegenteil verlangen die Palästinenser eine Alleinbeanspruchung für ganz Palästina. Nur wenn Palästina ganz judenfrei ist, werden die Palästinenser zu einem Frieden bereit sein.

re: nie wieder spd

Sie haben meine volle Zustimmung für ihren Kommentar. Wenn doch viele Ihre Sicht teilen könnten!

einfach köstlich!

Im Beitrag wird eine Schule abgebildet in der Kinder lernen Drachen steigen zu lassen. Ansich ein sehr friedliches Bild ... moment war da nicht vor wenigen Wochen etwas in den Schlagzeilen, dass die Bewohner von Gaza Drachen bauen um diese mit Brandsätzen auszustatten. Damit vernichtete man Getreidefelder in Israel. Was für eine Selbstironie, noch dazu wenn nun solche "Hilfsgelder" gestrichen werden.

Radikalisierung

So, liebe Amerikaner, fördert man Radikalisierung.

Sogar ein eigenes

Sogar ein eigenes Staatsgebiet irgendwo anders.

Warum woanders? Ihnen steht laut UN-Beschluss ein Teil des Gebietes zu, auf dem sie seit Jahrhunderten gelebt haben. Und wenn man mal irgendwelche religiösen Begründungen ("von Gott auf ewig geschenktes Land") weglässt und es nüchtern auf der Basis des Völkerrechts betrachtet, hat Israel auf die annektierten Gebiete keinen Anspruch.

Israel ist ein Fakt und das wird dort auch nicht mehr verschwinden,

Verlangt ja auch keiner. Jedenfalls nicht von dem Land, dass ihnen völkerrechtlich zusteht. Dazu gehört nicht das Westjordanland!

@Telemachos

Die USA sind in keinster Weise dazu verpflichtet PLO und Hamas Terroristen zu unterstützen!

Stimmt ... aber gemachte Zusagen sollte man schon einhalten.

@Der Hohe Rat de...

die zweistaaten lösung ist gescheitert.
man sollte den arabern israelische pässe geben und das westjordanland mit kern-israel wiedervereinigen.

Die Zwei-Staaten-Lösung ist an der Arroganz der israelischen Regierung gescheitert. Soll man die dafür jetzt auch noch belohnen?

@Bergschneider

Nur wenn Palästina ganz judenfrei ist, werden die Palästinenser zu einem Frieden bereit sein.

Woher nehmen Sie dieses Wissen? Die PLO hatte das Existenzrecht Israels anerkannt - zumindest bis zu dem Tag, an dem Trump die Lage mit der Verlegung der Botschaft nach Jerusalem eskaliert hat.

@Werner40: Hilfgelder an Verhandlungen knüpfen?

Klänge akzeptabel, wenn es da nur nicht einen kleinen Haken gäbe: was die USA Verhandlungen nennen sind keine. Trump will bestimmen, wer was bekommt, und sein Klient ist ganz klar die Rechtsaussenregierung Israels und die Siedler. Sehen Sie schon daran, dass der US-Botschafter in Israel als persönlicher finanzieller Unterstützer Israelischer Siedlungen bekannt ist. Eigentlich eine inakzeptable Verquickung von Interessen für einen Botschafter. Aber Trump hält ja auch seinen jüdisch-orthodoxen Schwiegersohn für irgendwie besonders geeignet, diese Thema zu bearbeiten.

Verhältnisse wie im Trump-Clan möchte ich nicht als EU-Außenpolitik sehen!

Das ist der Sinn einer Förderung/Subvention

Vermutlich haben die Palästinenser nicht ganz unrecht, wenn sie dahinter eine Form der Erpressung sehen. Die westliche Welt verfolgt mit den Förderungen oder Subventionen bestimmte Ziele: seien das jetzt die Verbesserung der sozialen Infrastruktur oder einfach die Verbesserung der Versorgungsunterlage zur Erschwerung von gewalttätigen Aufwallungen.
Die demographische Lage im Gazastreifen ist allerdings, das muss man offen ansprechen, sehr „speziell“: die Hälfte der 1,8 Mio. starken Bevölkerung ist unter 15 Jahre alt, das Bevölkerungswachstum gehört zu den weltweit höchsten, die Arbeitslosigkeit liegt bei über 30%. Da sind potentielle Ingredienzen für Gewaltausbrüche, wie die Intifada.
Das Aussetzen der US-amerikanischen Finanzhilfen wird jedenfalls die oben skizzierten Problemlagen nicht beseitigen. Eine Fortführung aber auch nur unwesentlich abmildern.
Die Lösung muss woanders herkommen. Vielleicht von politisch moderaten Ländern des Nahen Osten.

USA

Was denkt sich USA nur dabei? Die Palästinenser sind käuflich ode würden Ihr Land verkaufen? Denkt man Überfall wäre es so, wie in den USA? Wäre ich Palästinenser, würde ich ehe keine Hilfe erst annehmen und drauf pfeifen. Big Boss und sein big Money...

@crumble: "die verbrennen doch eh ständig unsere Flaggen"

Tun sie das? Wann haben Sie denn "ständig" EU- oder dt. Flaggen brennen sehen?

Es ist eher die israelische Regierung, die die EU als Feind betrachtet. Netanjahu war zuletzt in den baltischen Staaten mit dem erklärten Ziel, EU-Staaten auf seine Seite zu ziehen. Besonders gern gesehene Freunde sind solche, die bei uns als rechtsaußen und EU-Gegner gelten.

re bergschneider

"Eine Alleinbeanspruchung der Juden zu diesem Teil des Globus gibt es nicht. Im Gegenteil verlangen die Palästinenser eine Alleinbeanspruchung für ganz Palästina. Nur wenn Palästina ganz judenfrei ist, werden die Palästinenser zu einem Frieden bereit sein."

Wenigstens die dicksten Propagandalügen sollte man sich verkneifen.

Die MAXIMAL-Forderung der Palästinenser ist ein Staat in der Westbank und Gaza mit Ostjerusalem als Hauptstadt.

21:01 von BotschafterSarek

das ist aber eine gewagte aussage.

re werner40

"Auch die EU sollte Hilfsgelder an die Bedingung zu Friedensverhandlungen knüpfen."

Dann lassen Sie uns doch mal wissen, wie Sie sich den Beitrag Israels bei Friedensverhandlungen vorstellen.

Mir fällt kein einziges Zugeständnis ein, zu dem Israel bereit wäre.

Gewaltprävention, für alle Seiten.

Ein Türe zu zuschlagen ist immer laut, dass kann verhindert werden, wenn auf allen Seiten die Türklinken benutzt werden würde.

Die Völker müssen etwas entwickeln, damit die Türen nicht mehr so knallen.
Ein Türstopper ist die Gewaltprävention, für alle Seiten.

Zur Not muss mal wirklich Erste Hilfe geleistet werden, liebe UN!

@BotschafterSarek

Das wäre der größte Fehler, wenn Palästinenser sich nun total radikalisieren würden, genau das würde das ohnehin ungerechte Handeln Israels rechtfertigen/berechtigen und das ist anscheinend geplant/gewollt. Die Palästinenser müssen genaustens , ohne terroristische Anschläge auf Zivilisten, sondern nur gegen das israelische Militär angemessen antworten.

re der hohe rat

"man sollte den arabern israelische pässe geben und das westjordanland mit kern-israel wiedervereinigen."

Punkt 1 scheitert schon daran, dass Israel das nicht tun wird.
Punkt 2 ist falsch im Begriff "wiedervereinigen".

Dieses Verhalten der USA ist absolut völkerrechtswidrig!

In der Sache sage ich ebenfalls ganz klar, dass dieses Verhalten der USA:

https://www.tagesschau.de/ausland/usa-palaestinenser-107.html

Es ist ein neues Kapitel im Dauerstreit zwischen der Trump-Regierung und der palästinensischen Führung - und es macht die Eiszeit deutlich, die seit der US-Entscheidung, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, zwischen Washington und Ramallah herrscht.

absolut völkerrechtswidrig ist:

https://tinyurl.com/yawdo27b
spiegel: "Die USA untergraben das Völkerrecht" (Freitag, 08.12.2017 14:43 Uhr)

SPIEGEL ONLINE: Herr Professor Talmon, verstößt US-Präsident Donald Trump mit der Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels gegen das Völkerrecht?

Stefan Talmon: Ja, ganz eindeutig. Präsident Trump verstößt zum einen gegen die Uno-Resolutionen zum Status von Ostjerusalem. Und er verstößt zum anderen gegen das Völkergewohnheitsrecht.

Trump

Trump hatte mal versprochen, den Frieden in Israel zu bringen, bin mal gespannt, wie das so klappen soll.

Wie können zweckgebundene Gelder einfach anders genutzt werden??

Weiterhin wuesste ich mal gerne, wie bereits genehmigte Gelder:

https://www.tagesschau.de/ausland/usa-palaestinenser-107.html

Konkret geht es um umgerechnet rund 170 Millionen Euro. Der US-Kongress hatte diese Finanzspritze für die palästinensischen Gebiete bereits genehmigt. Die Regierung unterzog die Maßnahme dann aber einer Überprüfung und beschloss nun: Das Geld wird in anderen Teilen der Welt eingesetzt.

einfach woandershin gebracht werden können?? Diese Gelder waren höchstwarscheinlich zweckgebunden:

https://www.tagesschau.de/ausland/usa-palaestinenser-107.html

Die Finanzhilfen hätten überwiegend nicht direkt an palästinensischen Behörden gehen sollen, sondern auch an Hilfsprojekte im Gesundheits- und Bildungswesen in den palästinensischen Gebieten. Diese Projekte müssen nun auf Mittel verzichten, die bereits eingeplant waren.

Und wenn diese Gelder an bestimmte Projekte gehen sollten, dann können die nicht so einfach woanders verbraucht werden!

Als wenn Geld die

Als wenn Geld die ideologischen Probleme der Palästinenser lösen würde. Der Glaube, Geld würde Bildung, Gesundheit, Jobs, Wohlstand und Zukunft ins Land bringen, ist etwas surreal.
Denn der IS war zu seinen besten Zeiten die reichste Terrororganisation der Welt und hat das viele Geld diese verblendeten Menschen zu besseren Menschen werden lassen. Antwort: Nein
Die Probleme der Palästinenser sind nicht beim leeren Geldkonto zu suchen, sondern bei ihrer Ideologie, Israel den kompletten Untergang zu wünschen.

Dass hier nehme ich persönlich Trump nicht ab!

Und dass hier:

https://www.tagesschau.de/ausland/usa-palaestinenser-107.html

Die nun bekannt gegebene Streichung von US-Geldern für Hilfsprojekte in Gaza und im Westjordanland kommt zu einem Zeitpunkt, an dem in der Region darüber spekuliert wird, dass die Trump-Regierung bald ihren lange erwarteten Plan für einen Frieden zwischen Israelis und Palästinensern vorlegt.

Der US-Präsident hatte vor wenigen Tagen erklärt, dass die Palästinenser etwas sehr Gutes bekommen würden, jetzt, wo Israel die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt durch die USA bekommen hätte. Zunächst aber haben die USA nun erst einmal die finanziellen Daumenschrauben weiter angezogen.

nehme ich persönlich Trump nicht ab!! Denn damit wird auch das Rueckkehrrecht fuer die Palästinenser zerstört!! Und damit bricht Trump erneut geltendes Völkerrecht und die UN-Resolution 242 und damit stellt Trump sich ueber die UNO! Das darf er nicht!

22:09 von karwandler

re werner40

"Auch die EU sollte Hilfsgelder an die Bedingung zu Friedensverhandlungen knüpfen."

Dann lassen Sie uns doch mal wissen, wie Sie sich den Beitrag Israels bei Friedensverhandlungen vorstellen.

Mir fällt kein einziges Zugeständnis ein, zu dem Israel bereit wäre.
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Richtig die Öffnung der Grenze für Lieferungen von Versorgungsgütern ist ja schon erfolgt.
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