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Tierleidbauern auch????

Bekommen Bauern die Tiere ausbeuten auch Geld?

Gute Nachricht fürs Volk..

Dass nicht nur für Banken und EU-Südländer Geld da ist,sondern auch für den Stand,der unser Volk ernährt

Wow, diese Summe wird gewaltig helfen!

Wären es wichtige Wirtschaftszweige wie Banken, so würden Milliarden fließen. Ob den Leuten irgendwann noch bewusst wird, dass man Geld nicht essen kann? Ach ja, wir bekommen ja mehr genveränderte Sojabohnen aus den USA, das ist doch der richtige Ausgleich.

Kann man ...

... in guten Zeiten keine Rücklagen bilden wie es jeder vernünftig denkende Unternehmer macht?
Aber nein, hier wird wieder Steuergeld verteilt. Systemrelevanz oder Wählerpotenzial?

Krass, was alles geht, wenn man will

Ich gönne es den Bauern! Aber macht sowas doch mal mit den Schulen! Da ist seit Jahrzehnten Dürre!

Und dann zahlen

wir als Verbraucher dann nochmal mit hohen Preisen über Märchensteuer.
Also neben den ganzen Subventionen die Sie schon erhalten, bekommen Sie Geld aus Steuermitteln.
Die wir dann dem Staat letztendlich sofort Doppelt zurückzahlen.
Ich hätte auch gern mal Staatlich Hilfe, wo kann ich die Beantragen.
Den Staat kostet das nichts, der Bürger zahlt.

Gern geschehen! Freue mich

Gern geschehen! Freue mich immer wieder mit meinen Steuergeldern anderen etwas Gutes tun zu dürfen...

wie immer

Abgesehen von den vielen Subventionen, die die Bauern schon bekommen, damit sie 1) billige Agrarprodukte in Drittländer exportieren können und dort die Wirtschaft kaputt machen und 2) billiges Fleisch in Drittländer exportieren können und dort die Wirtschaft kaputt machen, bekommen sie jetzt noch Extra-Geld.
Wenn die Landwirtschaft anstatt auf Ausbeutung auf Nachhaltigkeit ausgelegt wäre hätten wir diese Probleme wohl nicht. Auch kein verschmutztes Grundwasser durch Nitrate. Vielleicht müssten dann die Fleischfresser unter uns ein bisschen tiefer in die Tasche greifen - aber dadurch hätten sie ja auch vernünftiges Fleisch auf dem Teller, das beim braten nur Wasser in der Pfanne hinterlässt und zusammenschrumpft.
Irgendwann wird ihnen schon ein Licht aufgehen. Spätestens, wenn alle Subventionen gekürzt werden, weil kein Geld mehr da ist. (PS: Warum muss man Zott-Joghurt in Marokko finden? Weil es dort keine Kühe gibt??)

Da werden die Bauern aber

enttäuscht sein. Keine Milliarde! Man müsste eine Bank haben und das Geld unseriös anlegen dann gäbe es mehr. Der Niedersächische Jäger schrieb, die Bauern brauchen die Milliarde, geht es denen gut geht e uns auch gut... Müssen nun auch die Jäger darben? Mir kommen die Tränen

Mein Rasen ist verbrannt

Mein Rasen ist verbrannt und muss erneuert werden. Ich schätze den Schaden auf ca. 250€. Kann ich auch Geld vom Bund bekommen? Rücklagen für solche Vorkommnisse habe ich leider leider nicht gemacht.

Notstand?

Zuschüsse aus Steuermitteln um den Anbau von Raps und Mais zur Biogas- und Biospritproduktion anzukurbeln?
Steuergelder für die Vernichtung von Lebensmitteln um die Industrie mit billigem Sprit und Bioenergie zu versorgen?
Bauern hat man einmal Menschen genannt, die Lebensmittel anbauen und Vieh für den Verzehr gezüchtet haben.

Leider kan man sich selbst kein objektives Bild machen,

über die Schäden und die Verursacher.
Wer die Bilder gesehen hat, fragte sich, wieso man von mindestens -30% der durchschnittlichen letzten 3 Jahre sprach, wo die Bilder doch immer an die -100% zeigten. Aber das ist leider das Problem, dass wir allgemein bei der Berichterstattung haben. Man setzt uns nur die Extreme vor, wodurch wir in den Irrglauben gedrängt werden, das ist jetzt so.
Ich bin sicher, wir hatten auch blühende Landschaften aber die wollte man uns aus irgendwelchen Gründen nicht zeigen.
Was die Ursache angeht, ein Bauer der das Klima nicht kalkulieren kann ist kein Bauer, sondern ein Unternehmer der sich mal als Bauer versucht.
Und jetzt schreien die Unternehmer nach dem Staat, damit der ihr Unvermögen heilt.
Wenn es nach mehr gehen würde, nur unter starken Auflagen für die Zukunft, damit sie nicht wieder so "überrascht" werden.
Auch sollten die, die besser gewappnet waren finanziell nicht benachteiligt werden, in dem nur die "Dummen" jetzt Geld bekommen.

Ich finde es recht unverschämt

von vielen Bauern, die offenbar nichts getan haben, um das Vertrocknen ihrer Ernte zu verhindern, und quasi mit öffentlichen Entschädigungen für den Ernteausfall gerechnet haben, solche Dürrehilfen zu verlangen.

Ich sah auf meiner Urlaubsreise durch Deutschland etliche Maisfelder mit völlig vertrockneten Pflanzen. Kein Zeichen davon, daß auch nur versucht worden wäre, die Felder zu bewässern. Dabei hätte man durchaus mit Traktor und durchgespültem Jauchefaß über die Felder fahren und Wasser versprühen können, um wenigstens die Hälfte der Ernte zu retten. Oder mit Wasserbehältern, gelochten Rieselschläuchen und einer kleinen Pumpe am Feldrand. Grundwasser war überall noch genügend vorhanden.

Aber auf solche Ideen, daß man ein Feld bewässern könnte, kommen deutsche Bauern offenbar nicht.

Naja, nächstes Jahr wird's wohl wieder einen Sommer wie 2017 geben - mit Ernteausfällen wegen zuviel Regen, und entsprechenden Entschädigungsforderungen...

Selektive Solidarität

in einem unsolidarischen Land.

Warum?

Ich finde es falsch. Anstatt kleinere Betriebe, die nachhaltig anbauen zu unterstützen und so für ein dringend benötigtes Umdenken in der Landwirtschaft zu sorgen, wird nun das Geld wahrscheinlich wieder an die Großbetriebe mit der stärksten Lobby gegeben.
Wenn sich das Wetter die nächsten Jahre weiter extremisiert, sollen dann diese Hilfen ständig gegeben werden?
Das ist doch voll daneben!
Gibt es dagegen eine Petition oder Demo?

Die Ständegesellschaft wurde in Deutschland schon vor langer Zeit abgeschafft.

Bauern sind Unternehmer, die im Vergleich zu anderen Unternehmern zwar mit Milliardenbeträgen subventioniert, werden, aber letzten Endes eigenverantwortlich handeln (sollten).

Wenn ich nochmal darüber nachdenke... Bei den Summen, die die Bauern sowieso schon bekommen, kommt es auf den Kleckerbetrag für die Dürre auch nicht mehr an.

Das war klar und deutlich absehbar

kein anderes Unternehmen, Kleinbetrieb oder Handwerker würde solch eine Hilfe bekommen!!!??
Prima und Applaus an diese Regierung jetzt können sich die „ Armen „ Bauern wieder schöne neue Landmaschinen und eine neue Halle oder neuen Grund und Boden „der fällt auch noch ab „ anschaffen.
( von Ihren SUV ganz zu schweigen) in keiner anderen Branche gibt es diese Hilfen... Gelder aus der Europäischen Union und jetzt noch vom Steuerzahler... Unglaublich!!!
ich sehe bei uns in der Gegend keine leidenden Bauern ( Brandenburg!!!... hier war die Dürre erheblich) im Gegenteil hier wurden neue Silos und neue Umzäunungen für mehr Rinderhaltung geschaffen und dabei ist das meiste in die Bio Gasanlagen gelandet ...
die Baueenverbände lachen sich krank... es reicht zu jammern und horrende Summen als Ernteausfälle zu nennen und schon fließt das gute Steuergeld... komisch keine Mensch versteht es aber auf das Volk hört man ja schon lange nicht mehr ... Demokratie im Wandel??

re. Vollpanto

Sie glauben auch Strom kommt aus der Steckdose. vielleicht sollten sie mal nach Afrika sehen was Dürre anrichten kann. In einigen Bundesländern wurde so gar das Trinkwasser knapp durch die Dürre. und sie sprechen von verbranntem Rasen.

@Vollpanto

Das soll wohl ein Scherz sein - hoffe ich für Sie. Außerdem gilt: auch wenn der Rasen verbrannt ist, die Wurzeln sind es nicht. Also abwarten. Haben Sie vielleicht auch schon mal überlegt, den sterilen Rasen in eine Wiese zu verwandeln? Das ist ökologisch sinnvoll, sieht schöner aus und macht weniger Arbeit.

Purer Populismus

Es wäre sinnvoll gewesen, den Landwirten einen KFW Kredit mit 0,75 % Effekt. In der Hofgrösse angemessener Höhe anzubieten.

Den Rest erledigt doch die Verlustabschreibung über die nächsten Jahre, ganz von selbst. Dadurch bekommen die Bauern die von der Dütte stark betroffen waren, über die nächsten Jahre über die nicht zu zahlende Gewinnsteuer, ihre Verluste zurück.

Höfe mit weniger Substanz müssten evtl. Vom Wechsel des Einzelunternehmers in eine Gesellschaft Gebrauch machen, aber das muss sicherlich jeder Landwirt für sich mit seinem Steuerberater klären, da muss m an die Vor und Nachteile in Ruhe abwegen.

Stattdessen kommt jetzt wieder die Gießkanne wer am meisten übertreibt kriegt auch am meisten, der ehrliche L andwirt ist der Dumme, liebe Frau Ministerin Note 6, setzen !

Hilfe

in guten Jahren zahlen die Bauern das Steuergeld zurueck.
Vieles geht schief in der Landwirtschaft - hochsubventioniert in Europa - fuer Ueberschuss der teilweise vernichtet werden muss. Fuer Export in U-Laender..
Das Geld koennte besser in Bildung und Forschung gesteckt werden - um nicht nochmehr abgehaengt zu werden.
Geld haben wir hier, wie Heu im Schober.

@ 12:09 von HinundHer

Wie sollen Bauern den noch groß Rücklagen machen? Den Preis diktiert überwiegend der Handel der nicht mehr zahlen will da er sonst billig aus dem Ausland importiert.

Was fehlt ist

eine klare Ansage der Politik, dass derartige Unterstützungen zukünftig nicht mehr erteilt werden.
Jeder kann sich gegen derartige Ausfälle versichern.

hier wird in die falsche richtung gelenkt

dürrehilfe, welch ein unsinniges wort und sollte bmw,mercedes usw keine autos mehr verkaufen können, macht nichts werden halt eine absatzhilfe beantragen.
die bauern haben seit jahrhundert mit den wetterbedingungen zu leben. manchmal fällt die ernte üppig aus und manchmal nicht. da werden eben die preise angehoben um von der mangelware zu profitieren um somit auf seine kosten zu kommen und ist auch logisch. komisch ist nur wenn die ernte üppig ist fallen die preise nicht. hier ist allein der staat schuldig wobei er sich immer wieder in die wirtschaft einzumischt mit seiner dummen preisgarantie. der dumme ist sowieso der verbaucher, verspeist schlechte qualität aber billig, bezahlt überhöte preise für minderwertige produkte usw.
die politik sollte sich aus der wirtschaft fern halten und mal wirklich poltik machen.

Einige hier im Forum scheinen nicht zu begreifen

dass es bei diesen Hilfen primär um Privatbetriebe geht und nicht um Großkonzerne. Die Kritik an dem übermäßigen Düngung und der dadurch entstehenden Nitratbelastung ist durchaus gerechtfertigt. Aber wenn diese Betriebe aussterben, dann verringert das insgesamt den Wettbewerb unter den Agrarbetrieben und ein Oligopol aus Großkonzernen entsteht (siehe USA). In so einem Fall können sich alle gewaltig auf Lobbyarbeit dieser Sparte und höhere Preise einstellen. Der Umweltschutz würde in so einem Fall ebenso hintenanstehen. Diese Zahlungen sind einerseits sinnvoll, jedoch sollten sie (wie von der "bösen, bösen" EU diskutiert) an eine nachhaltige Landwirtschaft und Massnahmen zum Umweltschutz geknüpft sein.

@Am 22. August 2018 um 12:02 von Maren F.

"Bekommen Bauern die Tiere ausbeuten auch Geld?

Gerade die bekommen das Geld:
"Besonders betroffen seien auch die viehhaltenden Betriebe, so Klöckner. Hier müsse besonders schnell geholfen werden."

Schade. Ich hatte gehofft,

Schade. Ich hatte gehofft, dass ich mir jetzt billig Ackerland kaufen kann, wenn so viele Pleite gehen. Ohne Grund und Boden wird man irgendwie immer benachteiligt.

Das Risiko für die Bauern trägt also der Steuerzahler.

Da werden sich die Investoren in der Agrarindustrie aber freuen - Kapitaleinsatz mit Absicherung der Rendite durch die Steuerzahler.
Dieser muss ja schon für die Schäden durch Überdüngung und Pestizideinsatz wegen der intensiven Nutzung der Flächen mit immer höheren Wasserpreisen bezahlen.
Die Straßen und Wege werden durch die immer größeren landwirtschaftlichen Geräte nach haltig beschädigt - auch dafür kommen die Verursacher nicht auf, toll.

50 % zahlen die Länder ?

Das ist die Voraussetzung für die Hilfe des Bundes ? Spannend, was daraus wird.

Ich hätte da jetzt mal auf die

Solidarität der Bauern gesetzt. Obsternte= Rekordernte, Wein= Jahrhunderternte... ok ok Solidarität ist nicht. Der Jäger hat es gut da er in diesem Jahr nichts für die von Wildschweinenangerichteten Schäden zahlen muss. Liebe Steuerzahler ich danke euch, kann ich mir doch die neue Blaser mit Zeisszielfernrohr kaufen. Die Treibjagd ist gerettet. Als selbst und ständig arbeitender Handwerksmeister bräuchte ich auch mal etwas staatliche Unterstützung. Der nächste Sprinter mit klimaneutralen Diesel muss ja auch bezahlt werden.

Nun, den Biobauern in der Nähe

hat es wohl sehr schlimm erwischt mit der Dürre. Seine Vorräte aus der intensiveren Nutzung musste er abgeben oder vernichten, und nun im ersten Jahr nach der Umstellung hat es ihn voll erwischt. Eine Frage also an die klugen Köpfe hier: Wie sollte er vorsorgen? Übrigens, weil sich so viele über den Maschinenpark und die Gebäude der Landwirte aufregen, das meiste davon wird abgestottert. Wenn es den Landwirten so gut geht, so steht es jedem frei, auch diese Tätigkeit auszuüben. So mit 7-Tage-Woche, jeden Tag vollem Einsatz, immer darauf hoffend, dass nichts passiert, was die Arbeit zunichte macht, kein Vieh krank wird, etc.....

Am 22. August 2018 um 12:09 von HinundHer

"Kann man ...
... in guten Zeiten keine Rücklagen bilden wie es jeder vernünftig denkende Unternehmer macht?"

Das klingt so ähnlich wie: Wieso haben Geringverdiener nicht in eine Zusatzrente investiert. Was Landwirte verdienen, wird wieder investiert, es wird ständig etwas erneuert, geht immer etwas kaputt. Es gibt immer Menschen, die nur Einnahmen sehen, nie, was diese Unternehmen auch an Ausgaben haben.

Warum trägt der Steuerzahler

Warum trägt der Steuerzahler das Risiko für den Maisanbau der dann in Bioenergie verwandelt wird, nur nicht in Nahrung. Werde ich dann auch an den Gewinnen beteiligt ??

Risikofreies Handeln ...

Helfen da, wo es wirklich erforderlich ist. Die Idee, dies über ein zinsgünstiges KfW-Darlehen zu tun und die Betriebsgröße zu berücksichtigen, ist richtig. Es sollte/muss aber durch einen Maximalbetrag begrenzt werden, damit Großbetriebe nicht bevorteilt werden. Außerdem wäre für Kleinbetriebe ein zusätzlicher Festbetrag sinnvoll.

Schon jetzt 40 % subventioniert

40 % ihres Jahresgeldes erhalten Bauern in Deutschland schon jetzt aus EU-Subventionen.
Also schon jetzt vom Steuerzahler.

Das ist schon jetzt entsprechend, als würde der Steuerzahler den eigenen Bauern ca 4 - 5 Monate in Jahr (dh 40 % des Jahres) quasi ein Festgehalt zahlen.

Warum soll der Steuerzahler über die 40 % des Jahresgelds aus Steuergeld hinaus nun nochmal zusätzlich springen? Oder geben Bauern in guten Jahren finanziell überdurchschnittliche Erträge an den Staat ab in einen Pool?

Warum machen die Bauern nicht in Jahren mit gutem Wetter Rücklagen?

Oder bekommt zB eine Eisdiele bei Regenwetter auch Steuergeld?

Falsche Entscheidung

Da läuft etwas gewaltig schief.
Die Verluste von Hinz und Kunz zu sozialisieren- also auf die Steuerzahler zu schieben ist falsch.

Sorry, wenn Bauern den Anschluss verpassen und sich nicht neu aufstellen ist das einzig und allein deren Verschulden.

Einerseits bin ich strikt

Einerseits bin ich strikt dagegen, Steuergelder mit vollen Händen an Interessengruppen rauszuschmeissen, die sich bei Wahlen und Koalitionsgesprächen als wichtig herausstellen könnten.
Andererseits gibt es das Argument: "Die Bauern sollen Rücklagen ansammeln wie jeder andere Wirtschaftszweig". Gut und schön, wenn wir denn Preise bezahlen würden, die das erlauben. Tun wir aber nicht. Also sind in Extremjahren maßvoll dosierte Hilfen aus unseren Steuergeldern gut angelegt, sonst überleben nur konzernähnliche Produzenten und Importeure.

Finanzhilfen…

Die hätte ich mir bei der Eurokrise auch gewünscht, als meine Einnahmen um fast 70% eingebrochen sind. Aber da mussten wir ja Banken retten und heute kriegen's die Bauern, die auch jedes Jahr jammern.
Wobei es mit der Dürre die kleinen "Einzelkämpfer" sicher auch härter trifft und die wohl eher die geringsten Gelder bekommen. Wie schon gesagt, das hätte ich auch gern gehabt, aber ich hatte ja meine mickrigen Rücklagen zum Verprassen und sonst nix…

@ all mine, 12:45 Uhr

"Den Rest erledigt doch die Verlustabschreibung über die nächsten Jahre, ganz von selbst. Dadurch bekommen die Bauern die von der Dütte stark betroffen waren, über die nächsten Jahre über die nicht zu zahlende Gewinnsteuer, ihre Verluste zurück"
Wie soll denn bitte diese wundersame Geldvermehrung funktionieren? Noch ist unsere Einkommen- oder Körperschaftsteuer ("Gewinnsteuer" gibt es nicht) nur ein Prozentsatz der Einnahmen. Keine Einnahmen, keine Steuer. Das Finanzamt zahlt aber nicht Cash für Verlustjahre.

Immer nur Subventionieren hilft auf die Dauer nicht weiter.

Wenn wir unsere Nahrung und unsere Böden gesund halten wollen ist eine Änderung der aktuellen Anbaumethoden notwendig.

Warum muss z.B. ca. 40% des erzeugten Weizens im Ausland verbraucht werden? Der kann nur dorthin verkauft werden, weil er subventioniert wird, sonst wäre sein Preis zu hoch.

Mais anbauen, nur um daraus Biogas zu machen, ist auch Unsinn.
Die Idee war, Reste und Gülle nochmal zu verwerten. Aber nicht Hektarweise gutes Ackerland zu verschwenden.

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Wer zahlt die Dürrehilfe?

Die Dürre ist eine Folge des Klimawandels. Der Klimawandel wird durch die Braunkohlekraftwerke mit verursacht. Diese produzieren 50 TWh mehr Strom im Jahr als erforderlich ist. Für den Export kassieren sie 2,5 Mrd. € bei 5 ct/kWh. Wäre es nicht angemessen, wenn RWE und EON die Dürrehilfe von 350 Mio. € übernehmen würden? Leider ist dieser Gedanke verboten und der Bürger bezahlt.
Besser wäre es die Kraftwerke abzustellen und damit unser Klimaziel 2020 zu erreichen.

Subventionen ...

Zwangsweise vorhandene Subventionserlöse Sinn unsinnig und sorgen völlig zu Recht für „Neid“. Hier ist die Politik gefordert - das gilt national und europäisch. Wenn hier sinnvoll gesteuert wird, sind witterungsbedingte Hilfe eher nachvollziehbar.

Vordenken lohnt sich

Jetzt haben wir Dürre, so wie noch nie. Trifft die Landwirtschaft, trifft aber auch die Tierwelt und die Natur allgemein.
Niemand kennt die Zukunft; aber ein Vordenken ist angebracht. Eine Art Vorsorge wäre die Pflicht zur Wasserspeicherung im Erdreich z.B. Hier spielten die Verwertungen eine immer größere Rolle, wie gar nicht so weit über die Grenzen zu sehen sind. Die aus Restkunststoffen gewonnenen Materialien werden in Straßenbelag verwandelt, sie könnten ebenso für den Bau großer Zisternen dienen. Für den Erdaushub genügt dann ein paar Bagger - oder viele viele fleißige Hände fleißiger Denker.

Der Handel wird wieder der Sieger sein!?

Prinzipiell ist es schön, dass den betroffenen Bauen geholfen wird.
Aber in den Medien wurde ja bereits verkündet, dass die Preise für landwirtschaftliche Produkte (Kartoffeln, Eisbergsalat,...) steigen werden; also eigentlich schon beschlossene Sache.
Falls die Bauern ihre Entschädigung bekommen, wird sich m. E. nichts daran ändern!

Wer sind die Verlierer? - Bauern, Steuerzahler und Verbraucher!

Wir alle zahlen zweimal d'rauf!

Und der Gewinner ist wie immer der Handel!?

Vordenke sollte helfen

Jetzt haben wir Dürre, so wie noch nie. Trifft die Landwirtschaft, trifft aber auch die Tierwelt und die Natur allgemein.
Niemand kennt die Zukunft; aber ein Vordenken ist angebracht. Eine Art Vorsorge wäre die Pflicht zur Wasserspeicherung im Erdreich z.B. Hier spielten die Verwertungen eine immer größere Rolle, wie gar nicht so weit über die Grenzen zu sehen sind. Die aus Restkunststoffen gewonnenen Materialien werden in Straßenbelag verwandelt, sie könnten ebenso für den Bau großer Zisternen dienen. Für den Erdaushub genügt dann ein paar Bagger - oder viele viele fleißige Hände fleißiger Denker.

Das Bild

Ist der Mais der da auf dem Bild geerntet wird Futtermais für Tiere oder für Biogasanlagen?

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Der Handel wird wieder der Sieger sein!?

Prinzipiell ist es schön, dass den betroffenen Bauen geholfen wird.
Aber in den Medien wurde ja bereits verkündet, dass die Preise für landwirtschaftliche Produkte (Kartoffeln, Eisbergsalat,...) steigen werden; also eigentlich schon beschlossene Sache.
Falls die Bauern ihre Entschädigung bekommen, wird sich m. E. nichts daran ändern!

Wer sind die Verlierer? Steuerzahler und Verbraucher!

Wir alle zahlen zweimal d'rauf! - Als Steuerzahler und Kunde im Supermarkt.

Und der Gewinner ist wie immer der Handel!? - Und ich glaube nicht, dass nach der Krise die Preise wieder sinken werden; der Verbraucher hat sich ja an das neue Niveau gewöhnt... :-

Toll,

ich bin Internetdienstleister und meine Festplatte hat einen Hitzeschaden. Kann ich auch Hilfe beantragen? Und als nächstes erhöhen dann die Supermarktketten aufgrund der gestiegenen Getreidepreise die Brötchenpreise um 10 Cent, obwohl nur für 5 Cent Weizen enthalten ist...
Grundsätzlich sind Nothilfen ja im Einzelfall in Ordnung, aber ich hätte mir hier eine Einbettung in eine verpflichtende Vorsorge der Bauern gewünscht. Stichworte wären hier Humusgehalt des Bodens, Drainage gegen sehr feuchte Witterung, Zisternen mit Wasserreserven für die Bewässerung, Anbau robusterer Sorten, die zu Region und Bodenverhältnissen passen,...
Dies ist leider ein klares "Weiter so".

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Ich verstehe nicht warum man

Ich verstehe nicht warum man da vom Bund finanziell nachhilft bzw unterstützt. Warum lässt man nicht mal die Gesetze des Marktes greifen? Ist ein Produkt knapp und die Nachfrage ist da, steigt halt der Preis. Dann sind auch keine "externen" Hilfen notwendig.

Für mich also billiger Populismus seitens der Regierung, jedenfalls wenn es wirklich zu Zahlungen kommt.

Rekord-Ernte

Werden dann bei Rekord-Ernten auch Extra-Steuern erhoben ???

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