Kommentare

"Unite the right 2"

Das heißt wohl eher "vereinigt die Rechte auch"?

Opfergetue

Kessler sagte, Weiße seien die einzige Gruppe, die sich nicht organisieren dürfe.

Dieses Opfergetue von weißen Männer ist einfach nur noch lächerlich. Seit Jahrhunderten steuern weiße Männer, seit einige Jahrzehnten auch weiße Frauen maßgeblich die Geschicke der USA.

Der ganze amerikanische Staat ist doch als Organisation weißer Männer gegründet worden.

Und setzt seit dem primär deren Interessen durch.

Darüber hinaus waren die Ereignisse in Charloteville letztes Jahr eine Zäsur. Nie zuvor in der jüngeren Geschicht hat die radikale Rechte in den USA so schamlos und offen ihre mörderische Fratze gezeigt.

Trumps kaum verholene "klammheimliche" Sympathie für die weißen Suprematisten machte deutlich, dass er nicht nur ein "Rechtspopulist" ist, sondern auch der Präsident der Rechtsradikalen.

Ich wünsche den antifaschistischen Demonstrierenden viel Erfolg und eine heile Haut.

R.i.P Heather Heyer

@waldbeutler 17:06 Nicht

@waldbeutler 17:06
Nicht immer heißt 2 auch too, manchmal meint man einfach two. Hier ist es die zweite Veranstaltung in dieser Sache.

waldbeutler 17:06

"Unite the right 2"
Das heißt wohl eher "vereinigt die Rechte auch"?

Nein, es ist die zweite Veranstaltung von “unite the right.“
Nix mit einem coolen nummeralen “Too“

schwer zu verstehen

warum es nicht möglich ist solche Demonstrationen zu verbieten. Noch schwerer zu verstehen wie man zu solch einem Weltbild kommt. Was soll der Rassenhass? Niemand kann etwas für seine Haut!

Eigentlich ist diese

Eigentlich ist diese Veranstaltung schrecklich. Neonazis und Rassisten werden hier zu Wort kommen!
Da sträuben sich einem ja die Nackenhaare.
Aber:
Es gehört un eine Demokratie mindestens so viel Toleranz auch den politischen Gegner sprechen zu lassen!
Das gehört sich so und soll auch so bleiben!!
Schließlich kann man per friedlicher Gegendemo ja seine konträre eigene Meinung ja auch darlegen.

Es ist erschreckend, wie

Es ist erschreckend, wie weltweit Neonazis und Rechtsextreme im Aufwind sind und bei zu vielen Zeitgenossen wieder "salonfähig" werden. Da kann einem Angst und Bange werden, nicht nur in den USA.

Ein Präsident, der einen Mob ...

... marodierender Neonazis und KKK-Anhänger - die Fackel tragend, Hassparolen rufend und "blood & soil" skandierend durch die Straßen von Charlottesville gezogen sind - nicht mit klaren Worten zu verurteilen imstande war, ist ein Teil der Wunde und nicht der Heilung.

Es ist an der US-amerikanischen Zivilgesellschaft, diesem Treiben die Werte der Verfassung gegenüberzustellen. Deutlich zu machen, dass bei allen politischen Gegensätzen in Sachfragen die große Mehrheit der Amerikaner - Weiße wie Afro-Amerikaner, Latinos, Asiaten oder welcher Abstammung auch immer - ihre freiheitliche Demokratie vor Extremismus, Rassismus und Intoleranz zu verteidigen wissen.

17:33 von th711

"Es gehört un eine Demokratie mindestens so viel Toleranz auch den politischen Gegner sprechen zu lassen!
Das gehört sich so und soll auch so bleiben!!"

Falsch.
Es gehört sich für eine Demokratie ganz bestimmt nicht, sich für das beschneiden von Menschenrechten oder gar den Tod anderer auszusprechen, wie die das tun!!

"Es treten Neo-Nazis und

"Es treten Neo-Nazis und Rassisten auf."

Danke, TS. Berichterstattung wie gewohnt. Da gibt es keine Konservativen. Oder normale Menschen. Sind alles fiese Böslinge. Allesamt.

@18:17 von StöRschall

"Es gehört sich für eine Demokratie ganz bestimmt nicht, sich für das beschneiden von Menschenrechten oder gar den Tod anderer auszusprechen, wie die das tun!!"

Das unterstellen Sie der Demonstration?
Damit Sie im 2. Schritt mit moralischem Impetus das Demonstrationsrecht verneinen zu können!

Der Flirt mit dem rechten Rand trägt faule Früchte

Eine Auswahl aus der der Geisterbahn des Rechtsextremismus, die es in den Staaten nicht erst seit Charlottesville gibt. Seit Donald Trump im Weißen Haus amtiert, fühlen sie sich zu öffentlichem Auftritt ermuntert.

- „White Supremacy“, die Propagandisten der Herrschaft der weißen „Herrenrasse“

- Die Alt-Right Bewegung von Richard Spencer, (Abschlussgruß gerne „Heil Hitler“ oder neustens „Heil Trump“) „Identitäre“, „Proud Boys“, Splittergruppen

- Ku-Klux-Klan, die historische, noch existierende Lynch-Mob Organisation gegen Farbige

- to be coninued.

Steve Bannon, der Ex-Stratege von Trump's Wahlkampagne, zieht für seine dunklen Visionen eines rassisch hierarchisch gegliederten Amerikas im Hintergrund an diesen Strippen mit.

Am 12. August 2018 um 18:28 von purzelchen

"Danke, TS. Berichterstattung wie gewohnt. Da gibt es keine Konservativen. Oder normale Menschen. Sind alles fiese Böslinge. Allesamt."

Naja, wer Seite an Seite mit Neonazis und Rechtsextremen marschiert, ist nicht mehr "normal" konservativ sondern mindestens besagten Gruppierungen sympathisch zugetan - und hat es damit verdient entsprechend kritisiert zu werden.

Das ist das selbe hierzulande. Wer da Seite an Seite mit Neonazis und Co. demonstriert, der muss es sich zurecht gefallen lassen, in den selben Topf geworfen zu werden. Insbesondere wenn keinerlei Worte der Distanzierung kommen.

Purzelchen

Kkk und Konsorten sind keine Konservativen sondern Rassisten, da kann man nichts schönreden

um 18:28 von purzelchen

>>
"Es treten Neo-Nazis und Rassisten auf."

Danke, TS. Berichterstattung wie gewohnt. Da gibt es keine Konservativen. Oder normale Menschen. Sind alles fiese Böslinge. Allesamt.
<<

Es gibt Konservative, Neo-Nazis und Rassisten. Wer versucht, Neo-Nazis und Rassisten zu Konservativen umzudeklarieren, der macht sich mit Neo-Nazis und Rassisten gemein. Auch in den Dreißigerjahren des letzten Jahrhunderts waren die verharmlosenden Konservativen die Steigbügelhalter der Nazis.

US-WKII-Veteranen, die in Europa im Kampf gegen die Nazis ...

... ihr Leben eingestzt haben, um die Welt und von der totalitären Terrorherrschaft zu befreien, haben 0 Verständnis für diese Auftritte von Nazi-Sympathisanten in ihrem Land. Diese Einschätzung teilen sie mit vielen jungen Amerikanern.

In D wurden aus dem Untergang der Weimarer Republik die Lehre gezogen, das die Demokratie wehrhaft gegen jene sein muss, welche sie abschaffen wollen. Jeder kann grundgesetztlich garantiert seine Meinung frei äußern, aber niemand hat das Recht unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit ihre Beseitigung zu propagieren oder zu betreiben.

In den USA wird die Szene unter dem Portfolio der Skurrrilen und der "Spinner" eingereiht, aber mit dem zunehmenden Gewaltpotenzial, das sich hier zeigt, widmet die Öffenltichkeit dem Treiben nun eine neue Aufmerksamkeit.

18:29 von

18:29 von AbseitsDesMains...
@18:17 von StöRschall
""Es gehört sich für eine Demokratie ganz bestimmt nicht, sich für das beschneiden von Menschenrechten oder gar den Tod anderer auszusprechen, wie die das tun!!"

"Das unterstellen Sie der Demonstration?"

Wozu sollte sonst zu so einem Anlass von rechts demobstriert werden???

Für Friede und Menschenrechte vielleicht?
:D haha, das glauben aber auch nur Sie!

"Damit Sie im 2. Schritt mit moralischem Impetus das Demonstrationsrecht verneinen zu können!"

Moralisch?

Also zu so einem Anlass zu demonstrieren, von Tpyen, die Schwarze gern legal lynchen würden ....
das finden Sie so voll gesund???

@purzelchen: Konservative verwahren sich gegen Rechtsextremisten

"Danke, TS. Berichterstattung wie gewohnt. Da gibt es keine Konservativen. Oder normale Menschen. Sind alles fiese Böslinge. Allesamt" .

Wo sind denn unter diesen Rechten, um die es im Artikel geht, "Konservative" auszumachen ?

Das klassisch konservative Amerika und seine Sprecher grenzen sich klar gegen diese extremistischen Strömungen ab.

Rechter Opfermythos, wie gewohnt ?

@ purzelchen

"TS-Berichterstattung wie gewohnt. Da gibt es keine Konservativen. Oder notmale Menschen."

Wie hätte denn die TS sonst berichten sollen? "Es treten Konservative und normale Menschen auf - unter anderem vom Ku-Klux-Clan."?

18:28 purzelchen

Ah dann sind für sie also Nazis konservative. Ein interessanter Einblick in ihr Weltbild

Schön, dass auch die Rechten

Schön, dass auch die Rechten von ihrem Recht auf Demo gebrauch machen.

purzelchen 18:28

*"Es treten Neo-Nazis und Rassisten auf."
Danke, TS. Berichterstattung wie gewohnt. Da gibt es keine Konservativen. Oder normale Menschen. Sind alles fiese Böslinge. Allesamt.*

Danke TS für die korrekte Bezeichnung von Neo-Nazis und Rassisten als solche. Manche Fakten müssen einfach benannt werden, auch wenn manche das nicht sehen wollen.

die Rechten und Rassisten haben Rückenwind

und in den USA heißt dieser Rückenwind Donald Trump. Seinetwegen trauen sich die "proud people" aus der Deckung.

Diese Mixtur aus Ku-Klux-Klan, Nationalsozialisten und Herrenrassen-Gläubigen als "Konservative" zu bezeichnen, ist schon mehr als gewagt. Entspricht aber dem Narrativ in Europa, wo eine ähnliche menschenverachtende Einstellung verbrämt wird als aufrechtes "Bekenntnis" zu Heimatland und Heimatvolk. Auch das Maß an Gewaltbereitschaft kann sich inzwischen durchaus mit dem in den USA vergleichen, wie wir heute schon an anderen Meldungen der TS gesehen haben.

Cosmopolitan_citizen

", aber niemand hat das Recht unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit ihre Beseitigung zu propagieren oder zu betreiben."

;) ....
Schön wärs ...

17:59, Cosmopolitan_Citizen

>>Ein Präsident, der einen Mob ...
... marodierender Neonazis und KKK-Anhänger - die Fackel tragend, Hassparolen rufend und "blood & soil" skandierend durch die Straßen von Charlottesville gezogen sind - nicht mit klaren Worten zu verurteilen imstande war, ist ein Teil der Wunde und nicht der Heilung.<<

In diesem Zusammenhang empfehle ich jedem, die Begriffe "Fred Trump Ku Klux Klan" nachzuschlagen.

@fathaland slim: KKK ist keine romantische Kulisse aus ...

... "Mississippi burning" sondern nach wie vor Realität. Sie kennen das aus eigener Anschauung vor Ort.

Der rassistische Sumpf, dessen Wurzeln Sie ansprechen, ist die eine Seite.

Stärker noch hat auf Donald Trump gewirkt, dass er seine afro-amerikanischen Mitbürger in seiner behüteten, elitären Welt nur als "Domestiken" erlebt hat. Ein Weltbild, das über die Jahre geprägt hat. Der Immobilien-Gesellschaft der Trump's wurde in Einzelfällen nachgewiesen, dass sie afro-amerikanische Wohnungssuchende diskriminierte.

Wird dieser Trump sich schützend vor alle seine Bürger stellen, die von diesen im Artikel beschriebenen Extremisten bedroht werden ? Von dem Präsident der USA wird ein fester Standpunkt gegen die Umtriebe dieses Milieus erwartet. Da kann es kein Vertun geben.

Klar, die Weißen haben nix zu melden...

Sie haben nur einen Präsidenten im Weißen Haus sitzen...

Und all diejenigen, die da demonstrieren wollen, haben (genauso wie übrigens Donald Trump) gegen Obama gehetzt, als es zum ersten Mal einen nichtweißen Präsidenten gegeben hat.

Das ist alles so... dumm. Man muss schon in der Lage sein, seine Augen ganz, ganz fest vor der Wirklichkeit zu verschließen, wenn man so denken will wie diese Leute.

...

@uhuznaa
wieso glauben sie das ein weisser President sich nur um die belange der weissen bevölkerung kümmert? Laut ihrer logik dürfte es dann keinen obdachlosen weissen geben... Erkennen sie das ihr denken in weisse und schwarze presidenten rassistisch ist?

17:59 von Cosmopolitan_Citizen

«Ein Präsident, der einen Mob marodierender Neonazis und KKK-Anhänger - die Fackel tragend, Hassparolen rufend und "blood & soil" skandierend durch die Straßen von Charlottesville gezogen sind - nicht mit klaren Worten zu verurteilen imstande war, ist ein Teil der Wunde und nicht der Heilung.»

In meinen Augen war dies bisher der absolute Tiefpunkt in der Innenpolitik in der Zeit von Trumps Präsidentschaft.

Außenpolitik ist mit Innenpolitik mitunter sehr schwierig zu vergleichen.
Auch wenn ich diese mit einbeziehe, bleibt Charlottesville der absolute moralische Tiefpunkt.

Ich bin mir weiterhin unsicher, ob die damals extrem einseitige Parteinahme Trumps zugunsten der weißen Apartheidsfanatiker tatsächlich "seinem innersten Naturell entspricht". Oder ob er es mehr deswegen tat, um die Wählerschaft aus diesem diffusen Klientel rassisch verblendeter ewig Gestriger "nicht vor den Kopf zu stoßen".

Wobei gerade dieses einen sehr kräftigen Kopfstoß mehr als nur gut gebrauchen könnte …

18:52 von Cosmopolitan_Citizen

«In den USA wird die Szene unter dem Portfolio der Skurrrilen und der "Spinner" eingereiht, aber mit dem zunehmenden Gewaltpotenzial, das sich hier zeigt, widmet die Öffenltichkeit dem Treiben nun eine neue Aufmerksamkeit.»

Der ZDF-USA-Korrespondent Johannes Hano traf vor der Wahl 2016 diverse Wähler aus unterschiedlich Gesellschaftskreisen, die fest überzeugt waren, Trump zu wählen.

Unter ihnen war auch ein "Leader" einer paramilitärischen Bürgerwehr aus dem Mittleren Westen. Ex-Marine, durchtrainiert, kahlgeschoren.

Aber in seinen Äußerungen dann doch sehr viel klüger, differenzierter, moderater als ich erwartet hatte. "Stolzer Weißer", aber kein Extremist, kein Rassist.

Er sagte zu dem, was er von Trump erwarte:
«I'm currently his best friend.
But doesn't he mess up! I'll be his worst enemy then!»

Ich kann nur hoffen, dass es genügend derart gefestigte nicht-radikale Menschen wie ihn in der Szene gibt, die Sie als "Portfolio der Skurrrilen & der Spinner" bezeichnen …

@ Whisper

"Wieso glauben Sie, dass ein weißer Präsident sich nur um die Belange der weißen Bevölkerung kümmert? Laut Ihrer Logik dürfte es dann keinen obdachlosen Weißen geben."

Ich gebe Ihnen insoweit recht, als dass Mr Trump sich nicht um die Belange ALLER Weißen kümmert, sondern nur um die Belange der weißen Oberschicht. Das macht es aber irgendwie auch nicht besser.

@Störschall von 18:17 Aber,

@Störschall von 18:17
Aber, aber.
Seit wann gehört Demokratie nur einer Richtung??
Selbstverständlich dürfen politsche Gegner was auch immer vertreten. Sonst wären es keine politischen Gegner. Sonst wären es Gleichgesinnte.
Und diese Leute haben selbstverständlich das Recht ihr Weltbild zu vertreten. Das ist das Wesen einer Demokratie!
Ich möchte mich weiß Gott nicht mit deren Ziele identifizieren, aber wie jedem anderen das Recht zusprechen ihre eigene Meinung zu haben und zu vertreten. Auch wenn das meinem eigenen Weltbild um 100% widerspricht.
Umgekehrt verlange ich allerdings das Gleiche!!

...

@vox moderandi

stimmt nicht ganz, den reiche juden oder schwarze werden kaum ausen vor gelassen. Jetzt sind wir beim kern der sache angelangt, was viele SJW in den usa und hier nicht wahr haben wollen: es geht nicht um rasse oder geschlecht, sondern um arm oder reich...

20:49, Whisper

>>@uhuznaa
wieso glauben sie das ein weisser President sich nur um die belange der weissen bevölkerung kümmert? Laut ihrer logik dürfte es dann keinen obdachlosen weissen geben... Erkennen sie das ihr denken in weisse und schwarze presidenten rassistisch ist?<<

Lesen Sie doch bitte noch einmal den Kommentar, auf den Sie antworten. Dann fällt Ihnen vielleicht auf, daß Ihre Antwort mit ihm relativ wenig zu tun hat.

@Schabernack: Den Unterschied machen die Waffen

Die besagten skurrilen Figuren und Spinner gibt es in den Staaten leider in allen Intensitätsstufen von „bodenständig-alltagsrassistisch“ - also das Exemplar, das Sie zitieren - bis völlig paranoid.

Die einen, die im Diner mit gleichgesinnten Freunden ihre Zoten reißen dann aber wieder in ihre harmlose bürgerliche Existenz ziehen … und jene, die in Tarnuniform, mit AR-15 und auch sonst bis an die Zähne bewaffnet durch den Wald robben und darauf warten, dass ihnen „die Regierung“, die „Liberalen“ oder ein „N“ ihre Rechte nimmt, für die sie dann endlich in einen heroischen Befreiungskrieg reiten dürfen. IQ < Patronenkaliber.

Gäbe es die Waffen nicht, könnte man es einfach weglächeln …

22:15 von fathaland slim

20:49, Whisper

>>@uhuznaa
wieso glauben sie das ein weisser President sich nur um die belange der weissen bevölkerung kümmert? Laut ihrer logik dürfte es dann keinen obdachlosen weissen geben... Erkennen sie das ihr denken in weisse und schwarze presidenten rassistisch ist?<<

Lesen Sie doch bitte noch einmal den Kommentar, auf den Sie antworten. Dann fällt Ihnen vielleicht auf, daß Ihre Antwort mit ihm relativ wenig zu tun hat.
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Sollte die Alternative also wirklich nur noch farbige, obdachlose Präsidenten heissen?

22:04, Whisper

>>Jetzt sind wir beim kern der sache angelangt, was viele SJW in den usa und hier nicht wahr haben wollen: es geht nicht um rasse oder geschlecht, sondern um arm oder reich...<<

Ganz so einfach ist es nicht in Trumpistan. Ich kenne die Szene ein wenig, die dort demonstriert. Reich sind die meist nicht. Aber weiß und männlich. Arme Schwarze beispielsweise finden Sie da nicht.

Die müssen doch gar nicht demonstrieren

sondern Trump nur einfach machen lassen. Läuft doch alles wie am Schnürchen für die weißen Rassisten in USA.

22:21 von fathaland slim

22:04, Whisper

>>Jetzt sind wir beim kern der sache angelangt, was viele SJW in den usa und hier nicht wahr haben wollen: es geht nicht um rasse oder geschlecht, sondern um arm oder reich...<<

Ganz so einfach ist es nicht in Trumpistan. Ich kenne die Szene ein wenig, die dort demonstriert. Reich sind die meist nicht. Aber weiß und männlich. Arme Schwarze beispielsweise finden Sie da nicht.
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Also die eigentlich gebildeten privilelierten Schichten?

22:21, Boris.1945

>>Sollte die Alternative also wirklich nur noch farbige, obdachlose Präsidenten heissen?<<

Was denn sonst?

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