Kommentare

rassismus war immer schon salonfähig

in italien. dunkelhäutige fussballer sind dort schon immer angepöbelt worden. hat also nix mit neuer regierung zu tun. auch wenn die linken das gerne so sehen!

Dieses Problem ist bekannt

Die Italiener sind schon sehr lange bzw. immer ein Nationalistisches Volk. Auch Deutsche sind in Italien nicht unbedingt gern gesehen.

Damit hat die neue Regierung rein gar nichts zu tun.
Das war vor Ihr so und wird auch danach so sein.

Mal ausnahmsweise eine Rassismusproblem, dass nichts mit der Flüchtlingskrise zu tun hat.

Die Flüchtlingskrise kann ja auch nicht an allem Schuld sein...

Das ist das Resultat wenn man ein Land migrationspolitisch..

Das ist das Resultat wenn man ein Land migrationspolitisch überfordert und auf diesem Weg befindet sich auch Deutschland wenn weiterhin der Zustrom an illegalen Migranten nicht abreist und nicht endlich in großvolumigen Einheiten abgeschoben wird. Der Bürger, der auch nicht die Zeche bezahlen soll, fühlt sich ausgenutzt und nicht für voll genommen und was noch schlimmer ist, er hat immer mehr und mehr das Gefühl das die innere Sicherheit gefährdet ist. Leidtragende darunter sind die schon lange hier lebenden, vollintegrieren Migranten. Waren diese ehemals eine Bereicherung für unsere Gesellschaft, werden diese nun auch pauschal in die Tonne der Sozialschmarotzer geworfen und das ist sehr schade.

Das ist leider erst der Anfang

Das ist die direkte Folge einer Missachtung der Interessen der eigenen Bevölkerung. Und es war abzusehen, dass es früher oder später diese Entwicklung nimmt. Denn das richtige Leben ist eben nicht das, was sich gewisse Menschen in ihrer perfekten und für alle gerechten Traumwelt ausgedacht haben. Traum trifft auf Realität. Und die Realität fürchte ich wird noch zu ganz anderen Ereignissen führen...

Rassismus tritt wohl

Rassismus tritt wohl verstärkt auf, wenn der gefühlte Anteil an Migranten/Andersartigen bestimmte Schwellwerte übertrifft. Grenzschutz und gesteuerte Einwanderung könnten hier sicher hilfreich sein.

hier wird wieder einmal

etwas von brüssel gesteuert und wieder einmischung in innerpolitischen angelegenheiten eines anderen souveränen staates

rassistische überfälle giebt es in deutschland, österreich, frankreich usw aber italien muss en den pranger da die regierung rechts ist.

falsches signal!

Henne oder Ei?

Hat nicht eher der - nicht nur Italien - sich wieder ausbreitende, oder besser: wieder sichtbar werdende Rassismus das Wählen einer Partei wie der Lega salonfähig gemacht? Das diese nun die Regierung mit stellt, wird den Rassismus natürlich nicht abmildern.

Wie ist die Berichterstattung in Italien?

In Deutschland wird auch nach Möglichkeit verschwiegen, welche Probleme durch die Masseneinwanderung täglich entstehen. Ich denke da an absichtlich verschwiegene Schwerverbrechen wie Vergewaltigung und Mord.

Angriffe auf illegale Einwanderer aber werden in den Medien hochgeputscht.

Ist das in Italien auch so?

Die Menge macht es...

Es ist doch mit allem so, zu viel CO2 ist nicht gut für die Umwelt, zu viel Tabak oder Alkohol nicht gut für den Menschen u.s.w. Und so verhält es sich auch mit dem Zuzug von Leuten aus anderen Kulturen, bei einer richtigen Menge wird nichts weiter geschehen..Aber, bei zu viel in Kürzester Zeit schon! Da sehen wir doch fast überall in Europa, nicht nur in Italien.

Ähnliches Problem wie in Deutschland:

Auch die Italienische Gesellschaft tendiert dazu, sachliche Kritik an der Migrationspolitik als fremdenfeindliche Polemik zu diffamieren. Schuld sind aber auch die Kritiker selbst, die sich zu leicht in die Rechte Ecke drängen lassen und schweigen, anstatt eine sachliche Diskussion zu wagen.
Irgendwann fällt den Leuten nichts besseres mehr ein, als dumpfe Gewalt gegen Migranten anzuwenden.

Rassismusproblem

In meinen Augen ist das eigentliche Problem am Rassismus seine inflationäre als Totschlagsargument. Wenn jeder Mensch, der beim Anblick Fremder nicht vor Freude über deren Anwesenheit vergeht, zum Rassisten deklariert wird, darf man sich auch nicht wundern wenn eben diese Menschen dann gegenüber echtem Rassismus abstumpfen.

So kann's gehen, wenn die Realität sich einfach nicht nach der frommen Theorie richten will. Man mag Debatten "gewinnen", weil man andere schlicht nachdrücklicher und ausdauernder palavert, aber man gewinnt nicht die Menschen.

Ein Problem damit hat nicht

Ein Problem damit hat nicht Italien, die die es zum Problem machen haben damit eins und sind meistens auch die Verursacher. Das gilt auch für Deutschland und das steckt noch in den Kinderschuhen, aber sie wachsen.

Rassismus = politsiche Spiegelgefechte

Er ist also vor dem Bürgerkrieg aus Somalia gefohlen.
Haben da etwa Weiße gegen Schwarze gekämpft - oder waren es nicht gar "Schwarze Mitbrüder", welche die Waffen gegeneinander erhoben haben?
War der Grund Rassismus oder gar einfach nur ein Verdrängungskrieg zwischen Stämmen und Sippen, um an die Macht und damit an das große Geld zu gelangen?
Wer finanziert diesen "Bürgerkrieg" und aus welchem Grund investiert er darin. Alles Fragen, die stets unbeantwortet und ungeklärt bleiben.
Stattdessen bringt man massenweise Menschen nach Europa, die hier wiederum einen Verdrängungsdruck erzeugen - zu Freude der Wirtschaft, denn sie kann mit diesem Überangebot des "Faktors Arbeit" die Löhne drücken.
Die Menschen merken das, doch können sie dies ebensowenig lösen wie die "Flüchtlinge" ihre Problem im Heimatland: Daher "schlagen sie aufeinander ein", was die Linken dann Rassismus nennen und damit wiederum die wahre Ursache, nähmlich die Wirtschaft und ihre Gier außer acht lassen.

Hilflosigkeit

Die Übergriffe auf Migranten sind einfach ein Ausdruck der Hilflosigkeit der Menschen. Die eigentlichen Probleme liegen ganz wo anders aber die von den Medien vermehrt publizierten Meldungen über Flüchtlinge und Migranten sind ein willkommendes Ventil um seinen Frust abzubauen. Kennen wir doch auch von aggressiven weil arbeitslosen Jugendlichen.

Nichts ist schlimmer als (vermeintlich) keine Perspektive zu haben.

So ist das halt, wenn man sein eigenes Volk überfordert.

Die AfD werden wir auch nicht mehr los, denn das Volk hat inzwischen begriffen, wie man den Wahnsinn der Linken, der Grünen, der halben SPD und der Kanzlerin stoppen kann.
Die AfD ist jetzt das Mittel des kleinen Mannes um den Regierenden ihre Grenzen aufzuzeigen.
Keiner will, dass die AfD tatsächlich an die Macht kommt aber sie ist ein Hilfsmittel, um zu zeigen, bis hierhin und nicht weiter.
Geht man weiter, wächst die AfD, das haben inzwischen nicht wenige Politiker verstanden.

Von oben herab hat noch nie funktioniert.

Das wird in ganz EU zunehmen.
Diese Zustände passieren nicht einfach so.
Sie beruhen auf eine Reihe von Fehlentscheidungen in der regierenden Politik.

Europa wird erst zur Ruhe

Europa wird erst zur Ruhe kommen, wenn die rechten und linken Gewalttäter aufhören, ihre Ziele mit Gewalt zu verfolgen und sie verstehen, dass Sie höchstens jeweils 10% der Bevölkerung vertreten (und davon die Mehrheit auch keine Gewalt möchte) und sie damit absolute Randgruppen sind. Schade, dass die jeweils 10% vom rechten und linken Rand es schaffen, Europa so mit unfrieden zu terrorisieren.

Bald auch in Deutschland !

Dank des bis zum Staatsbankrott penetrierten Asylmissbrauchsrechts und der tatenlosen Zustimmung einer ganzen Politikergeneration.
Ein Bürgerkrieg ist die logische Folge.

Hatte man eigentlich in den

Hatte man eigentlich in den "neuen" Einwanderungsländern, zu denen offenbar auch Italien gehört, das Volk mal demokratisch entscheiden lassen, ob es diese Art Einwanderung auch haben will? Es gibt auch Länder, die keine Einwanderung zulassen, z.B. Saudi-Arabien.

Faschistische Vergangenheit aufgearbeitet?

Es stimmt, der Faschismus ist in Italien nie wirklich geächtet worden.
Letzten Sommer auf Sizilien sah ich ungläubig, wie ein großer Souvenirstand im Einkaufszentrum Figuren aus Lava des Ätna anbot - neben Marienfigürchen standen in Reih und Glied Büsten von - Mussolini.

Jedoch verhalten sich die Migranten in Italien, vor allem südlich Neapel, äußerst gewalttätig. Das zeigen auch Reportagen aus Bari, die z.B. auf Youtube zu sehen sind.
Daher ist der Vorwurf des Rassismus eher durch den einer Selbstjustiz einiger italienischer Einheimischer zu ersetzen.

Sehr richtig

"... Nicht immer ist klar, ob dahinter fremdenfeindliche Motive stecken. ..."

Woran meint man dieses von Seiten der "Rassismus-Rufer" zu erkennen? Vielleicht ist das Opfer einfach "nur" Opfer von alltäglicher Gewalt geworden, wie es jeden treffen kann, der sich ohne Bodyguard im öffentlichen Raum aufhält.

Wird bei einheimischen Opfern von Gewalt ausgeübt durch ausländische Täter ebenfalls Rassismus vermutet?

Davon habe ich jedenfalls in Deutschland noch nie gehört.

Italien hat kein Rassismusproblem

Ebenso wenig haben die anderen Nationen Europas damit ein Problem.
Es sind die Geld- und ihre Polit-Eliten, die das mit einer für den Bürger hirnlos anmutenden Migrationschwemme und gleichzeitigem Sozialabbau, befristeten Arbeitsverträgen, hohen Jungendarbeitslosigkeit und Null-Renten anfachen.
Hirnlos? Die Sache hat Methode, dient sie doch einzig der Gewinnmaximierung; so werden die Länder nur noch Produktionsstätten und Märkte gesehen, nicht mehr als Lebensräume. Wenn alle alle Mittel der Gewinnmaximierung ausgeschöpft erscheinen, dreht man an der Schraube "Faktor Arbeit".
Dazu erzeugt man allgemeine Verarmung, Druck auf dem Arbeitsmarkt, durch Massenzuwanderung und man senkt das Ausbildungsniveau. Damit erhöht man den Druck auf die Arbeitnehmer, bewegt sie zum "Lohnverzicht" und läßt - den schlechten Bildungszustand beklagend - den Ruf nach den "Fachkräften aus dem Ausland " ertönen.
Kommen sie dann, "diese Fachkräfte", kommt es zu den Problemen, die man Rassismus nennt.

Linke wolle wollen, dass

Linke wolle wollen, dass unbegrenzt Ausländer einwandern dürfen und dass die Europäer ihnen Unterhalt bezahlen sollen. Und gleichzeitig sollen die Europäer akzeptieren, dass sie überfremdet werden und deren Kultur verdrängt wird. Das ist der eigentliche Rassismus!
Sozialstaat funktioniert nur mit Grenzen. Man kann nur beides haben oder muss beides abschaffen.

kein Rassismusproblem

Die Einwanderer gehören mannigfaltigen Rassen an. Folglich kann es sich wohl kaum um Rassismus handeln. Vermutlich ist es diese Ideologie, der fast 100% der Einwanderer folgen und die übergroße Masse der Einwanderer, weshalb die Italiener die Nase voll haben von den Massen einwandernder Moslems. Vielleicht sähe es anders aus, wenn der Islam (dt. Unterwerfung) nicht die Integration in fremde Kulturen verbieten und die Unterwerfung unter den Islam bzw. die Versklavung von Nicht-Muslimen fordern würde.

FASCISTI FUORI versus Rassismus

Mit "Fascisti fuori" zu deutsch "Faschisten raus" werden Menschen anderer Meinung und lokaler Herkunft rassistisch diskriminiert. DAS PROBLEM beider aktuellen Asyl- und Migrationsdebatte ist, dass die Menschen lokaler Herkunft, die lieber mit ihres Gleiche zusammen sind und bleiben wollen, von den anderen, die sich lieber mischen wollen, diskriminiert werden. Hier sogar arg beschimpft... Wo bleibt die Meinungsfreiheit? Wo bleibt die Toleranz?
Wir erleben aber doch auch, dass Migranten, die ins Land kommen, egal in welches, mehrheitlich auch nach "ihren" Leuten suchen und sich mit ihres Gleichen zusammen gesellen. Wenn die einen es tun ist es ok. Wenn die anderen es wollen, nicht...
Darüber sollte jeder mal nachdenken, der andere als Rassist beschimpft.

Nicht das Volk ist zuerst rassistisch

sondern die Regierungen, welche die Aufnahmefähigkeit und den Willen der Menschen auf Entfremdung ihres Landes ignorieren.

Ich habe mit vielen Menschen gesprochen, die vor 3-4 Jahren überhaupt keine Ressentiments gegenüber Zuwanderern und Menschen mit Migrationshintergrund haben. Dies hat sich in den letzten Jahren massiv verändert. Und es ist nicht weil irgendeine Partei etwas sagt oder die Medien berichten. Nein, sehr viele haben inzwischen eigene negative Erfahrungen mit der Massenmigration gemacht. und sie erkennen täglich, das dieser Staat weder gewillt noch in der Lage ist, einerseits geltendes Recht durchzusetzen und andererseits die Gesetzgebung anzupassen.

Der Kessel ist momentan in Europa schon am kochen und ich befürchte, dass er bald platzt. Dann wird es aber viel schlimmer, denn das Pendel schlägt dann massiv in die andere Richtung. Ansätze davon kann man schon in einigen Ländern wie Italien erkennen. Deutschland ist nur immer etwas langsamer.

Das ist nicht nur ein

Das ist nicht nur ein italienisches Problem: In vielen europäischen Ländern fördern rechtspopulistische Gruppierungen rassistische Aktionen, das beginnt mit dem Abbau verbaler Hemmschwellen. Wer da einen unappetitlichen Anschauungsunterricht braucht, sollte z.B. mal die Kommentare auf diversen afd-Facebook-Seiten anschauen.

"Fast täglich gibt es in

"Fast täglich gibt es in Italien Angriffe auf Migranten. Nicht immer ist klar, ob dahinter fremdenfeindliche Motive stecken. Kritiker werfen der Regierung aber vor, Rassismus salonfähig zu machen. "
Duplizität der Ereignisse? Oder die "EU( NetzDG)......"wird es richten!

Und das ist dann die Folge ...

... passend zum Artikel gestern über die vorgesehene Gesetzesanpassung zum Thema Hass im Internet.

Im Internet wird aufgestachelt, provoziert, gehetzt ... und auf der "Straße" wird es dann umgesetzt. Italien ist dafür m.E. nur EIN aktuelles Beispiel, natürlich gefördert durch die "rechte" Regierung.

Hier haben es leider offenbar aber fast alle Regierungen in Europa versäumt, rechtzeitig mit härteren Mitteln durchzugreifen. Dazu gehört eben zunächst mal auch eine gewisse Kontrolle der "Meinungsfreiheit". Diese darf m.E. eben nicht soweit gehen, dass man sich generell gegen Menschengruppen äußert (selbst wenn es die eigene Meinung ist). Zusätzlich müssen die Strafen für rassistische Übergriffe deutlich erhöht werden.

Dafür bedarf aber es aber zunächst einmal überhaupt den Willen, MEHR zu tun ... und dafür braucht man dann auch mehr Personal und besserer Überwachungsmethoden.

Fakt ist: Es muss dringend und mehr getan werden, sonst läuft das irgendwann völlig aus dem Ruder.

Rassismus oder Ignoranz

Migration ist erwünscht und wird von der Bevölkerung mitgetragen - wenn sie fair ist, also von beiden Seiten gewollt. Klassische Einwanderungsländer wie Australien zeigen, wie das geht. Dort gibt es klare Kriterien, für jeden gleich, transparent, nach den Regeln des aufnehmenden Landes. Und beide Seiten profitieren davon.

Anders im alten Europa - hier machen Glückssucher, Schlepper und deren Helfershelfer einseitig die Regeln, erpressen uns mit unseren eigenen humanitären Grundsätzen, vergewaltigen das kostbare Asylrecht und die Sozialsysteme, die dafür nicht gemacht sind. Es handelt sich dabei nicht um Migration, sondern eher um Invasion und dagegen begehren die Bürger auf - nicht nur die abgehängten. Das hat im Kern mit Rassismus nichts zu tun, sondern mit Wut auf die Nomenklatura, die das Gerechtigkeitsempfinden der eigenen Bürger ignoriert.

Was am Ende wirkt wie Rassismus und wogegen sich nun Proteste erheben, ist tatsächlich eine Folge der zu langen politischen Ignoranz.

Ich glaube nicht....

das Italien ein Rassismusproblem hat. Genauso wenig wie viele andere Länder auch.

Sie wollen einzig und allein, dass diese Massenmigration aufhört da sie die Schn....e voll davon haben. Denn die Folgen zeigen sich in den Gesellschaften. Das hat nichts mit Rassismus zu tun. Wenn ich ein Haus habe und die Menge von Dauergästen die ich versorgen muss nimmt immer weiter zu, dann sagt man auch irgendwann "Schluss damit" und macht die Tür zu.

Die Diskussion mit dem Rassismus wird doch nur so intensiv geführt um die Bürger für weitere, ungebremste Einwanderung weichzukochen und ihnen ein schlechtes Gewissen einzureden.

Ach ja

Wer sich wehrt ist rassistisch veranlagt ?Nicht alle halten die andere Backe hin was eigentlich richtig ist in der Demokratie,hier aber als rassistisch betrachtet wird. .

Italiener sind woanders auch Ausländer

Vielleicht sollten die Italiener mal drüber nachdenken, wieviele Landsleute auch Ausländer und Migranten sind und waren. Zugegeben, mit denen wurde in den USA der 30-ern den 60-ern in D auch nicht gut umgegangen, aber deshalb Gleiches mit Gleichem vergelten? An völlig anderen? So wie die ital. LKW in D Transit genießen ist Italien eben Durchgangsland für Migranten. Das Nicht-Anlanden kann ich ja als Abschreckungsmaßnahme gegen Schlepper verstehen, aber Rassismus ist im 21. Jhd fehl am Platz.

Lächerlich

Die können doch garnicht rassistisch sein, das sind doch garkeine Deutschen. Außedem sind Italiener teilweise (leicht) dunkelhäutig, und wir wissen alle das nur Weiße Rassisten sind.

Nein mal ernsthaft. Rassismus, oder viel mehr Fremdenfeinlichkeit in der Masse hat mehr Gründe als nur Populisten. Natürlich nutzen diese die Situation aus, aber sie schaffen sie nicht.

Den besten Wahlkampf für die Rechten machen nun mal die Linken. Wenn z.B. Grüne und Linke in Deutschland "offene Grenzen für alle" fordern, was soll man als denkender Mensch dann wählen?
Die Menschen in Europa sind nicht auf einmal alle Rechts geworden, die Linke und die Mitte hat schlicht den Bezug zur Realität verloren und sich in Wunschträumen und falschen Schuldgefühlen verrannt.

Gebt uns endlich Politiker die zu ihrem Wort stehen, die Vernunft, Wahrheit, Stärke, Grechtigkeit und vor allem das Wohl ihres eigenen Volks vertreten. Momentan habe wir (übertrieben) Nazis, Verrückte und Lobbyisten zu Wahl.

@13:03 von Karl Napf

"dunkelhäutige fussballer sind dort schon immer angepöbelt worden. hat also nix mit neuer regierung zu tun. auch wenn die linken das gerne so sehen!"

Mit scharfen Waffen auf jemanden zu schießen geht allerdings weit über das Anpöbeln hinaus. War das auch schon immer normal?

13:20, eine_anmerkung

>>Das ist das Resultat wenn man ein Land migrationspolitisch überfordert<<

Wer ist "man"?

14:10 von Wiederda

"Linke wolle wollen, dass unbegrenzt Ausländer einwandern dürfen und dass die Europäer ihnen Unterhalt bezahlen sollen. Und gleichzeitig sollen die Europäer akzeptieren, dass sie überfremdet werden und deren Kultur verdrängt wird. Das ist der eigentliche Rassismus!
Sozialstaat funktioniert nur mit Grenzen. Man kann nur beides haben oder muss beides abschaffen."

Sorry, ich bin eher links als rechts. Aber das, was Sie schreiben, ist entweder paranoid oder böswillige Verleumdung.

Niemand will unbegrenzte Einwanderung, Überfremdung oder Kulturverdrängung.

Ich fürchte, das Thema Migration dient Vielen mittlerweile nur noch dazu, einfach mal Luft abzulassen, über ungeliebte Parteien herzuziehen, ganz nach Titelsong von Konstantin Wecker: "Laufen Sie doch mal Amok"

@13:56 von jupiter8

"Bald auch in Deutschland !
Dank des bis zum Staatsbankrott penetrierten Asylmissbrauchsrechts und der tatenlosen Zustimmung einer ganzen Politikergeneration.
Ein Bürgerkrieg ist die logische Folge."

Deutsche Staatsanleiehen sind top bewertet, Deutschlands Staatshaushalt geht es besser denn je. Von Staatsbankrott kann nicht die Rede sein.

Mir fällt es schwer irgendeinen Zusammenhang zwischen Ihrer Aussage und der Realität festzustellen.

13:30, Petersons

>>hier wird wieder einmal
etwas von brüssel gesteuert und wieder einmischung in innerpolitischen angelegenheiten eines anderen souveränen staates<<

Von Brüssel gesteuert?

Inwiefern?

14:02 von zyklop

>Hatte man eigentlich in den "neuen" Einwanderungsländern, zu denen offenbar auch Italien gehört, das Volk mal demokratisch entscheiden lassen,....<

Volksentscheidungen in Europa (nicht nur EU) kenne ich nur aus der Schweiz. Unsere Bundeskanzlerin hat sich entschieden gegen Volksentscheidungen ausgesprochen. Ob das in Italien (oder anderen europ. Staaten) geht, ich lasse mich gerne belehren.

@14:10 von tobeorwhat

"Italien hat kein Rassismusproblem

Ebenso wenig haben die anderen Nationen Europas damit ein Problem.
Es sind die Geld- und ihre Polit-Eliten, die das mit einer (...) Migrationschwemme und (...) hohen Jungendarbeitslosigkeit und Null-Renten anfachen. (...)
Damit erhöht man den Druck auf die Arbeitnehmer, bewegt sie zum "Lohnverzicht" und läßt - den schlechten Bildungszustand beklagend - den Ruf nach den "Fachkräften aus dem Ausland " ertönen."

In Ihrer Erklärung fehlt die Ausführung warum die Wut sich dann nicht "gegen die Eliten" entlädt, sondern die Migranten und Flüchtlinge angegriffen werden. Die müsste man ja eigentlich als "Teil des Teams" anerkennen und sich mit ihnen solidarisieren.

Die zweite offene Frage wäre, warum man Arbeitsmigration über Flüchtlingsströme und nicht über gezielte Migrationspolitik steuern sollte, über die man dann auch die Qualifikationen steuern könnte.

Ich halte Ihre Ausführungen nicht für schlüssig.

@Duisburg (13:53)

So ist das halt, wenn man sein eigenes Volk überfordert.
Die AfD werden wir auch nicht mehr los, denn das Volk hat inzwischen begriffen, wie man den Wahnsinn der Linken, der Grünen, der halben SPD und der Kanzlerin stoppen kann.
Die AfD ist jetzt das Mittel des kleinen Mannes um den Regierenden ihre Grenzen aufzuzeigen.
Keiner will, dass die AfD tatsächlich an die Macht kommt aber sie ist ein Hilfsmittel, um zu zeigen, bis hierhin und nicht weiter.
Geht man weiter, wächst die AfD, das haben inzwischen nicht wenige Politiker verstanden.

____

Die Wenigsten, die in den frühen 30ern NSDAP gewählt haben, waren Nazis. Die meisten wollten den regierenden Parteien nur mal einen "Denkzettel" verpassen. Damals hieß das Gespenst "Weltwirtschaftskrise", heute heißt es "Flüchtlingskrise". Und damals wie heute haben die Rechten einen Sündenbock, dem sie die Schuld geben können. Die Erfahrungen von damals sollten uns eigentlich Warnung genug sein, nicht den falschen Weg einzuschlagen.

Rassismus spiegelt auch Migrationspolitik

Ich bezweifle nicht, dass viele Länder Bürger mit einem „Rassismusproblem“ haben (wobei man das näher definieren müsste, es gibt auch Migranten, die ihr Aufnahmeland nicht unbedingt verehren und fair behandeln ...).
Stimme aber anderen Kommentatoren wie eine_anmerkung in der Einschätzung zu, dass ein Unbehagen an Zuwanderern auch mit einer extensiven Migrationspolitik zu tun hat, die die schön länger „Einheimischen“ überfordert und ihnen den Eindruck vermittelt, für Politiker und die so genannte Elite unwichtiger, uninteressanter zu sein als neue Menschen aus anderen Staaten, die kommen. Niemand ist gefragt worden, WIE VIEL Einwanderung IN WELCHER ZEIT er für zuträglich hält. Es ist, wie es ist. Und der weltweite Migrationspakt der Vereinten Nationen wird wohl ab 2019 noch mehr Migration bewirken, mit gewissen Vor-, aber auch Nachteilen.

Was ist hier das Thema?

"Rassismus", also die Klassifizierung von Menschen nach wie auch immer begründeter begründeter biologischer Zugehörigkeit und vor allem die daruf beruhende Einstufung ihrer Wertigkeit ist grundsätzlich irrational und bedarf keiner ernsthaften Diskussion. Das sollte gesamtgesellschaftlicher Konsens sein. Und das hat nichts zu tun mit Migration oder Brüssel oder der Ehrlichkeit von Politikern.

@14:13 von Indigen

"Die Einwanderer gehören mannigfaltigen Rassen an. Folglich kann es sich wohl kaum um Rassismus handeln."

Ach Gottchen, dann nennen Sie es halt Xenophobie.

"Vermutlich ist es diese Ideologie, der fast 100% der Einwanderer folgen und die übergroße Masse der Einwanderer, weshalb die Italiener die Nase voll haben von den Massen einwandernder Moslems."

Und bevor man auf die Leute schießt wird sicherlich vorher gefragt an welchen Gott sie glauben...?

14:25 von tias

«Ach ja.
Wer sich wehrt ist rassistisch veranlagt ?Nicht alle halten die andere Backe hin was eigentlich richtig ist in der Demokratie,hier aber als rassistisch betrachtet wird.»

Ach ja?
Seit wann ist es in der Demokratie richtig, "die andere Backe hinzuhalten"?
Oder die andere Wange?

Wer wehrt sich wogegen?
Gegen die Anwesenheit von "Fremden"?
Warum wehrt man sich auch gegen solche, die außer der Anwesenheit "nichts getan haben"?

13:38, FreidenkenderGeist

>>Ich denke da an absichtlich verschwiegene Schwerverbrechen wie Vergewaltigung und Mord.<<

Inwiefern werden die verschwiegen?

Tauchen die nicht in der Kriminalstatistik auf?

2017 wurden in Deutschland 405 Morde begangen, also täglich etwas mehr als einer. Erwarten Sie, daß jeder dieser Morde in der nationalen Presse auftaucht? Oder nur bestimmte Morde, nämlich solche, die von Nichtdeutschen, Muslimen, Dunkelhäutigen oder wem auch immer begangen werden?

Es gab 2017 etwa 11.000 Fälle von Vergewaltigung und sexueller Nötigung. Also cirka dreißig pro Tag. Auch hier meine Frage: Wollen Sie, daß die alle in der Presse auftauchen, oder nur bestimmte?

@ Indigen

Sie haben völlig recht mit den Moslems, die sich auch von Christen distanzieren und eigentlich nichts mit ihnen zu tun haben möchten.
Es gibt unter den Flüchtlingen auch in D Konflikte zwischen Muslimen und Christen, auch wenn sie aus demselben Land kamen.
Die Christen integrieren sich viel schneller, weil sie Kontakt zu christlichen Gemeinden suchen. Ich habe dies verschiedentlich bei den syrischen Christen mitbekommen.

Nichts gelernt

Italien hat seine faschistische Vergangenheit nie aufgearbeitet. Im Gegenteil, alleine am Stramd von Rimini gibt es etliche Bildnisse von Mussolini und Hitler an irgendwelchen Buden. . Und vielerorts Souvenirläden wo man faschistische Dinge kaufen kann. Dass jetzt in diesem Land der Rassismus wieder Salonfähig gemacht wird ist erschreckend- Aber auf der anderen Seite war er nie wirklich fort Dennoch hat Italien damit keinen Alleinstellungsmerkmal.

Europa- der Hort der Zivilisation *Ironie*

@berelsbutze (13:56)

Europa wird erst zur Ruhe kommen, wenn die rechten und linken Gewalttäter aufhören, ihre Ziele mit Gewalt zu verfolgen und sie verstehen, dass Sie höchstens jeweils 10% der Bevölkerung vertreten (und davon die Mehrheit auch keine Gewalt möchte) und sie damit absolute Randgruppen sind. Schade, dass die jeweils 10% vom rechten und linken Rand es schaffen, Europa so mit unfrieden zu terrorisieren.
____

Das klappt nur, wenn man sich vom Raubtierkapitalismus trennt und den sozialen Frieden wieder herstellt. Dass Abgehängte in unserem System neidisch sind auf Leute, die in unsere Sozialsysteme ziehen, ist ein Symptom. Wenn es den Leuten in diesem Land gut ginge, wäre keiner neidisch auf Flüchtlinge, von den üblichen 2-5% Spinnern mal abgesehen. Aber die Wirtschaft beutet den Mittelstand aus und gibt den Sozialhilfeempfängern die Schuld. Damit die sich gegenseitig zerfleischen und man sich selbst weiter ungeniert die Taschen vollstopfen kann. Soziale Marktwirtschaft war mal.

13:40, Seacow

>>Ähnliches Problem wie in Deutschland:
Auch die Italienische Gesellschaft tendiert dazu, sachliche Kritik an der Migrationspolitik als fremdenfeindliche Polemik zu diffamieren. Schuld sind aber auch die Kritiker selbst, die sich zu leicht in die Rechte Ecke drängen lassen und schweigen, anstatt eine sachliche Diskussion zu wagen.
Irgendwann fällt den Leuten nichts besseres mehr ein, als dumpfe Gewalt gegen Migranten anzuwenden.<<

Soll das jetzt eine Rechtfertigung von rassistischer Gewalt sein?

Anders kann ich Ihren Kommentar eigentlich nicht verstehen.

Kanada macht es vor wie man

Kanada macht es vor wie man es richtig macht.
Ratna Omidvar (Senatorin in Kanada) sagte hierzu: "Wir sind ein regelbasiertes Land, und wir müssen uns auch in Stresszeiten an die Einwanderungsgesetze halten. Nur so können wir das öffentliche Vertrauen aufrechterhalten." Oder die Fraktionsführerin der Konservativen Candice Bergen: "Der Grund, warum wir immer großzügig zu Zuwanderern sein konnten, ist, dass wir uns strikt an die Regeln halten. Und wir sollten nicht den Fehler machen, legitime Sorgen als rassistisch oder engstirnig zu brandmarken."

Das sind halt leider die Nebenwirkungen der EU-Migrationspolitik - leider wie gesagt. Ansonsten hat User Marler Sternmeiner um 14:23 von meiner Meinung nach recht mit seinem/ihrem(?) Kommentar.

Die AfD'ler werdern wieder

Die AfD'ler werdern wieder reflexartig behaupten, dass es kein Rassismusproblem gibt. Kennen wir ja! Die Bilder von abgefackelten Asylunterkünften und Gewalttaten von Rechtsterroristen sagen entschieden was anderes.

13:42, Diabolo2704

>>In meinen Augen ist das eigentliche Problem am Rassismus seine inflationäre als Totschlagsargument. Wenn jeder Mensch, der beim Anblick Fremder nicht vor Freude über deren Anwesenheit vergeht, zum Rassisten deklariert wird, darf man sich auch nicht wundern wenn eben diese Menschen dann gegenüber echtem Rassismus abstumpfen.<<

Im Artikel geht es um gewalttätige Übergriffe.

Haben Sie überlesen?

Oder meinen Sie, das läge daran, daß man den Rassisten nicht mit dem notwendigen Verständnis gegenübertritt und sie dadurch quasi in die Gewalttätigkeit treibe?

@tobeorwhat (14:10)

Dazu erzeugt man allgemeine Verarmung, Druck auf dem Arbeitsmarkt, durch Massenzuwanderung und man senkt das Ausbildungsniveau. Damit erhöht man den Druck auf die Arbeitnehmer, bewegt sie zum "Lohnverzicht" und läßt - den schlechten Bildungszustand beklagend - den Ruf nach den "Fachkräften aus dem Ausland " ertönen.
Kommen sie dann, "diese Fachkräfte", kommt es zu den Problemen, die man Rassismus nennt.

___

"Massenzuwanderung" ist kein Problem. Unsere Bevölkerung schrumpft und es gibt viele Tätigkeiten, die ein "Bio-Deutscher" nicht mehr machen will. Die Zuwanderung ist für die Volkswirtschaft also sogar gut. Aber dadurch, dass die Eliten den Mittelstand systematisch kaputt machen und dann auf die Migranten als Sündenböcke zeigen, wird daraus ein Problem. Und eine hohe Migration ist wichtig fürs Lohndumping. Diejenigen, die hinten runter fallen, werden ja von der Allgemeinheit durchgefüttert. Es ist perfides Kalkül der Wirtschaft. Raten Sie mal, wer die AfD finanziert.

14:16 von cari

>….dass die Menschen lokaler Herkunft, die lieber mit ihres Gleiche zusammen sind und bleiben wollen, von den anderen, die sich lieber mischen wollen, diskriminiert werden.<

Das fängt schon im ganz kleinen an. Meine Familie wohnt seit Anfang der 60er Jahre in einem kleinen hessischen Dorf, unweit der Ballungsgebiete. Wir sind immer noch die "Zugezogenen".
Natürlich könnte ich jetzt in jeden ortsansässigen Verein gehen und dort den Proll machen, will ich aber nicht. Bin ich jetzt nicht Integrationsfähig? (Nein, wir sind keine Muslime).

Chance verpasst

Leider haben Politiker vieler Länder noch nicht kapiert, dass man das Volk nicht zwingen kann, jeden wilkommen zu heißen, obwohl sie und die Medien sich reichlich Mühe geben. Funktioniert nur nicht, wir denken noch selbstständig!

@FreidenkenderGeist, 13:38

"In Deutschland wird auch nach Möglichkeit verschwiegen, welche Probleme durch die Masseneinwanderung täglich entstehen. Ich denke da an absichtlich verschwiegene Schwerverbrechen wie Vergewaltigung und Mord.

Angriffe auf illegale Einwanderer aber werden in den Medien hochgeputscht."

Ist das so? Belege dafür?
Oder ist das nur ein Versuch, das, was real ist, abzuwerten, und gleichzeitig die eigene Wunschwelt zu stützen?
Wir bräuchten einen Faktencheck. Nur wer soll den bitte noch machen, wenn die Medien (und vermutlich auch der Staat mit seinen Statistiken) aus Ihrer Sicht die Fakten manipulieren?

13:03 von Captain Einsicht

"Die Flüchtlingskrise kann ja auch nicht an allem Schuld sein..." - Wenn ich mir die Kommentare auf dieser Seite ansehe, bekomme ich da manchmal meine Zweifel. Einige Mitforisten geben den Flüchtlingen sogar die Schuld am Klimawandel - auch wenn der sonst angeblich gar nicht existiert.

Meine Kritik ...

Was soll denn wieder diese durchschaubare Stimmungsmache, anhand von Einzelfällen ganz Italien ein Rassismusproblem anzudichten?! Italien ist so nationalistisch oder rassistisch, wie alle EU-Mitgliedsstaaten auch... vielleicht sogar historisch fremdenfreundlicher, als direkter Mittelmeeranrainer. Und die heutigen Überlastungszustände infolge Massenmigration schlankweg mal eben der "nationalistischen" italienischen Regierung anzulasten, ist mehr als unanständig. Diese Regierung wurde vom Volk demokratisch und bewusst gewählt, um endlich etwas gegen den Unsinn aus Brüssel zu unternehmen. Da scheint sich eine stärker werdende, politische Richtung in der EU abzuzeichnen.

"Fast täglich gibt es in

"Fast täglich gibt es in Italien Angriffe auf Migranten."

Wie sieht es umgekehrt aus? Für die objektive Meinungsbildung überaus schwierig, wenn man nur einseitige Informationen erhält.....

@jupiter8, 13:56

"Dank des bis zum Staatsbankrott penetrierten Asylmissbrauchsrechts und der tatenlosen Zustimmung einer ganzen Politikergeneration.
Ein Bürgerkrieg ist die logische Folge."

Ein Bürgerkrieg würde mir Sorge machen. Tun Sie etwas dagegen? Das würde uns allen schließlich nur schaden.
Oder geben Sie nur Politikern und Richtern die vermeintliche Schuld und warten ab?

13:44, tobeorwhat

>>r ist also vor dem Bürgerkrieg aus Somalia gefohlen.
Haben da etwa Weiße gegen Schwarze gekämpft - oder waren es nicht gar "Schwarze Mitbrüder", welche die Waffen gegeneinander erhoben haben?<<

Was hat diese Frage mit dem Rassismus in Italien zu tun?

>>Stattdessen bringt man massenweise Menschen nach Europa, die hier wiederum einen Verdrängungsdruck erzeugen - zu Freude der Wirtschaft, denn sie kann mit diesem Überangebot des "Faktors Arbeit" die Löhne drücken.<<

Diese Menschen bringt man nicht, die kommen von selber.

Löhne drücken kann man mit denen nur, wenn die gesetzliche Lage dies erlaubt.

>>Die Menschen merken das, doch können sie dies ebensowenig lösen wie die "Flüchtlinge" ihre Problem im Heimatland: Daher "schlagen sie aufeinander ein", was die Linken dann Rassismus nennen und damit wiederum die wahre Ursache, nähmlich die Wirtschaft und ihre Gier außer acht lassen.<<

Die eigentliche Ursache ist der Hass auf Fremde und nicht ökonomische Überlegungen der Schläger.

@13:20 von eine_anmerkung

Würden Sie Gewalt gegen z.B. AfD-Anhänger genau so gutheißen?

13:46, Walter2929

>>Die Übergriffe auf Migranten sind einfach ein Ausdruck der Hilflosigkeit der Menschen.<<

Sie sind ein Ausdruck von Hass.

Rassismus

leider gibt es die andere Form , wo Frauen von
Männern verfolgt und gedemütigt werden. Nennt man denn dies auch Rassismus? Man redet nur von Rassismus wenn es Fremde betrifft und dies hebt man als Aufmacher auf.Damit macht man Schlagzeilen und weckt
die Menschen zu Kommentare.
Wenn eine Frau gedemütigt wird ,ist es der Presse und den Menschen keine Zeile wert. Leider am eigenen Leib erlebt

13:53, Duisburg

>>Die AfD werden wir auch nicht mehr los, denn das Volk hat inzwischen begriffen, wie man den Wahnsinn der Linken, der Grünen, der halben SPD und der Kanzlerin stoppen kann.<<

Wie definieren Sie "das Volk"?

Ich gehöre wohl nicht dazu, denn ich habe nicht das begriffen, was Sie "dem Volk" unterstellen.

>>Keiner will, dass die AfD tatsächlich an die Macht kommt<<

Was für ein Unsinn.

13:21 von Chris7

"Das ist die direkte Folge einer Missachtung der Interessen der eigenen Bevölkerung. Und es war abzusehen, dass es früher oder später diese Entwicklung nimmt." Was passiert, wenn der Nationalismus weiterhin Gewalt gegen Menschen rechtfertigt, so woe Sie das gerade tun? Fänden Sie es auch ok, wenn Menschen Gewalt gegen Nationalisten anwenden und dann sagen: "Das ist die direkte Folge einer Missachtung der Interessen der eigenen Bevölkerung durch die Politik der AfD und der NPD. Und es war abzusehen, dass es früher oder später diese Entwicklung nimmt."?

13:55, Emil66

>>Von oben herab hat noch nie funktioniert.
Das wird in ganz EU zunehmen.
Diese Zustände passieren nicht einfach so.
Sie beruhen auf eine Reihe von Fehlentscheidungen in der regierenden Politik.<<

Ja, die regierende Politik trifft viele Fehlentscheidungen, und zwar weltweit. Übrigens immer von oben herab. Und auch wenn es nie funktioniert hat, es wird immer schon so gemacht und wird auch weiterhin so gemacht werden.

Das ist einfach so.

Italiens Rassismusproblem...

... ist wenig anders als bei uns. Die Hemmschwelle, etwas eigentlich unerlaubtes zu tun, sinkt. Erfolgreich wurde der Hass auf fremdes durch ständige Wiederholung von Behauptungen, durch ständige Anwesenheit in den Medien und vermeintlich sinkenden eigenen Wohlstand (oder noch nie erlebten) sogar befördert.

Es ist Zeit, weltweit und genau so ständig wie die (anscheinend!) sensationellen "Auswüchse" zu beschreiben, die Fakten sofort mit zu liefern. Zahlen, Statistiken! Die Medien sind da gefordert. Als Bürger bin ich jetzt soweit, den Behauptungen durch Beiträge hier ein Gegenwort zu setzen. Überall und genau so ausdauernd.

14:45 von fathaland slim

Frau Dr. Merkel und ihre mitarbeiter auf der regierungsbank

13:56, berelsbutze

>>Europa wird erst zur Ruhe kommen, wenn die rechten und linken Gewalttäter aufhören, ihre Ziele mit Gewalt zu verfolgen und sie verstehen, dass Sie höchstens jeweils 10% der Bevölkerung vertreten (und davon die Mehrheit auch keine Gewalt möchte) und sie damit absolute Randgruppen sind. Schade, dass die jeweils 10% vom rechten und linken Rand es schaffen, Europa so mit unfrieden zu terrorisieren.<<

Es geht hier nicht einmal am Rande um linke Gewalttaten.

Ob Italien,

Ungarn, Tschechien, die Slowakei, Polen. In kaum einem europäischen Land ist die Bevölkerung mit der europäischen Migrationspolitik einverstanden. Der Brexit, die Wahlen in Österreich und Slowenien und jetzt Italien sprechen Bände. Und wenn Macron nix liefert, wird's auch in Frankreich eng. Auch in Skandinavien hat sich die Einstellung der Bevölkerung zur Massenmigration gewandelt und sich auch bereits in Wahlergebnissen niedergeschlagen. Nur Deutschland ist noch das Land der Glückseligen. Gut, dass wir eine dunkle Vergangenheit hatten. Diese hindert doch den einen oder anderen daran, AfD zu wählen. Also 15-17 % laut Umfragen. Damit kann man doch gut leben.
Ansonsten stimme ich dem Artikel insoweit zu, dass zunächst mal festgestellt werden sollte, warum die Übergriffe erfolgt sind. Waren es wirklich rassistische Motive ober haben sich die Migranten in irgendeiner Form schlecht benommen, so dass sie, auch wenn sie lupenreine Italiener gewesen wären, eins auf die Mütze bekommen hätten.

Italiener nicht als rassisch diskriminieren

Die im Artikel aufgezählten Einzelfälle sind nicht aufgeklärt.

Darum darf nicht die Bevölkerung nicht pauschal als rassistisch abgestempelt werden.

Italien zeigt vielmehr. Demokratischer Wandel ist möglich. Die neue Reformbewegung setzt die Wünsche der Bevölkerung um und reduziert die illegale Immigration deutlich.

13:38 von FreidenkenderGeist

"In Deutschland wird auch nach Möglichkeit verschwiegen, welche Probleme durch die Masseneinwanderung täglich entstehen. Ich denke da an absichtlich verschwiegene Schwerverbrechen wie Vergewaltigung und Mord." - Seit Jahren lesen und hören wir nichts anderes mehr. Welche Medien konsumieren Sie? Alle anderen Probleme, außer Probleme durch Migration, werden seit Jahren kaum noch diskutiert. Rente, Pflege, Gesundheit usw usf geht alles in dem Migrantenthema unter. DAS ist inzwischen das große Problem in diesem Land.

fast täglich gibt es in Italien Angriffe auf Migranten.

ebenso populistisch koennte man formulieren
"fast taeglich kommt es zu uebergriffen krimineller Migranten"
mit dem einen Unterschied
einmal ist es Rassismus, das andere mal unfein darueber zu sprechen

@14:23 von Marler Stern

>>Was am Ende wirkt wie Rassismus und wogegen sich nun Proteste erheben, ist tatsächlich eine Folge der zu langen politischen Ignoranz.<<
_
Kluger Beitrag, dem ich völlig zustimme!

13:56, jupiter8

>>Bald auch in Deutschland !
Dank des bis zum Staatsbankrott penetrierten Asylmissbrauchsrechts und der tatenlosen Zustimmung einer ganzen Politikergeneration.
Ein Bürgerkrieg ist die logische Folge.<<

Was habe ich mir unter "bis zum Staatsbankrott penetrierten Asylmissbrauchsrecht" vorzustellen? Das ergibt sprachlich nicht den geringsten Sinn, und von Staatsbankrott ist die Bundesrepublik Deutschland nun wirklich weit entfernt, ebenso wie von einem Bürgerkrieg. Einige sehnen sich allerdings danach.

"Deutschland ist ein Einwanderungsland"

Diese selbst erfüllende Prophezeiung wurde von den Grünen schon vor Jahrzehnten verbreitet.
Bis es dann wirklich dazu kam und nicht mehr zu bremsen war.
Am nun aufgekommenen Rassismus sind die Grünen und ihre Helferin Merkel schuld.

Schlag nach bei Goethes "Zauberlehrling". Wer wagt es noch, die Besen in die Ecke zu stellen ?

um 13:40 von Seacow

"Auch die Italienische Gesellschaft tendiert dazu, sachliche Kritik an der Migrationspolitik als fremdenfeindliche Polemik zu diffamieren." - Die in den "sozialen Netzwerken" gerne benutzten Worte wie "Kanacke" (gehört noch zu den eher freundlichen Worten) kann ich nicht als "sachliche Kritik" empfinden.

und man braucht sich nicht zu wundern

wenn die Ablehnung weiterer Migranten (in weiten Teilen der Gesellschaft)
von den Verantwortlichen nicht wahrgenommen wird
reagieren diese eben mir einer Eskalation bis man sie wahrnimmt
irgendwann ist das dann Gewalt
wer ist schuld. dass es so weit kommt ?

13:53 von Duisburg

"So ist das halt, wenn man sein eigenes Volk überfordert. Die AfD werden wir auch nicht mehr los, denn das Volk hat inzwischen begriffen, wie man den Wahnsinn der Linken, der Grünen, der halben SPD und der Kanzlerin stoppen kann." - Und wenn sich "das Volk" durch die AfD "überfordert" fühlt, finden Sie Gewalt gegen die AfD dann auch in Ordnung?

@14:57 von schabernack: Das ist kompliziert...

weil der Mensch kompliziert ist.
Die heutigen Länder, wo nun einmal naturgemäß Einwohner aus "der Region" die Mehrheiten stellen, sind nicht gut vorbereitet auf zu schnelle (!) Einwanderung.
Das überfordert - wie schön zu sehen - die Bürokratie der Behörden, den vorhandenen Wohnraum und die vorhandenen Arbeitsplätze - letztlich auch die sozialen Sicherungssysteme und Altersvorsorgen, etc.

Dieselbe, sehr erregte Diskussion wurde auch 1989 / 1990 über die "Migration" Ostdeutscher in den "Westen" geführt. Natürlich hatten die niemals was eingezahlt in die Rentenversicherung und Krankenversicherung, etc.. Dieses Argument der wütenden "Westler" kann man genausowenig entkräften wie heute mit den Afrikanern oder Syrern.
Aber es geht um die Integration - Parallelgesellschaften werden zu großen Problemen bis hin zum Bürgerkrieg führen.

14:16, cari

>>Mit "Fascisti fuori" zu deutsch "Faschisten raus" werden Menschen anderer Meinung und lokaler Herkunft rassistisch diskriminiert.<<

Faschisten sind eine Rasse?

>> DAS PROBLEM beider aktuellen Asyl- und Migrationsdebatte ist, dass die Menschen lokaler Herkunft, die lieber mit ihres Gleiche zusammen sind und bleiben wollen, von den anderen, die sich lieber mischen wollen, diskriminiert werden. <<

Wir alle sind lokaler Herkunft. Und wenn ich gern mit meinesgleichen, wie auch immer ich das definiere, zusammensein will, dann gehe ich da hin, wo meinesgleichen ist.

Ich mische mich ungern mit Faschisten, deswegen gehe ich nicht dahin, wo sie sind.

>>Hier sogar arg beschimpft... Wo bleibt die Meinungsfreiheit? Wo bleibt die Toleranz?<<

Menschen anzuschießen, weil sie eine andere Hautfarbe haben, hat nichts mit Meinungsfreiheit zu tun, und Toleranz ist hier nun wirklich nicht angebracht.

13:56 von jupiter8

"Dank des bis zum Staatsbankrott penetrierten Asylmissbrauchsrechts und der tatenlosen Zustimmung einer ganzen Politikergeneration. Ein Bürgerkrieg ist die logische Folge." Ich habe selten einen solchen Unsinn gelesen. Und diejenigen, die hier Bürgerkrig fordern, das sind für mich die eigentlichen Kriminellen in diesem Land, die Deutschland zerstören wollen.

15:02 von quer.denker

dass es kein Rassismusproblem gibt
.
wer behauptet das ?
es gibt auch uebergriffe gegen Schwule, Christen, Andersdenkende, Antisemitismus
nur kommt es nicht gut an auf Statistiken zu verweisen woher die neuerdings kommen
und dann sind wir wieder bei Migrantenunterkuenften

@14:13 von Indigen: manigfaltige Rassen

"Die Einwanderer gehören mannigfaltigen Rassen an."

Das ist unmöglich, da es nur noch eine menschliche Rasse auf der Erde gibt. Oder sind die Neandertaler wieder auferstanden?

Nennen wir es doch schlicht beim Namen, dass sind genau wie hier in Deutschland Menschen, die schon immer fremdenfeindlich waren. Lange Zeit haben sich diese Fremdenfeinde nicht getraut ihre Fremdenfeindlichkeit offen zu zeigen.
Seit aber in Italien durch die Lega, in Österreich durch die FPÖ und in Deutschland durch die AfD Fremdenfeindlichkeit wieder salonfähig geworden ist, treten die fremdenfeindlichen Anhänger dieser Parteien auch wieder ganz selbstbewußt auf und lassen ihre rechter Gesinnung freien Lauf.

Kritisiert man das, dann fühlern sich diese Leute "in die rechte Ecke gestellt". Dabei waren sie schon immer dort oder sind, nachdem das nicht mehr als unschick gilt, freiwillig dorthin gelaufen.

14:10 von Wiederda

"Linke wolle wollen, dass unbegrenzt Ausländer einwandern dürfen und dass die Europäer ihnen Unterhalt bezahlen sollen. Und gleichzeitig sollen die Europäer akzeptieren, dass sie überfremdet werden und deren Kultur verdrängt wird." - Vielleicht liest man einen solchen Stuss auf pi-news oder im Compact-Magazin, aber das will nun wirklich niemand. Wie kommen Sie auf sowas?

14:30 von HzweiO

"die Linke und die Mitte hat schlicht den Bezug zur Realität verloren und sich in Wunschträumen und falschen Schuldgefühlen verrannt."
Volle Zustimmung. Ich denke genau so. Daß Rechts so stark wird, hat auch damit zu tun.
rechte und linke Extremisten reiben sich angesichts dieser Situation die Hände

14:50, Walter2929

>>14:02 von zyklop
>Hatte man eigentlich in den "neuen" Einwanderungsländern, zu denen offenbar auch Italien gehört, das Volk mal demokratisch entscheiden lassen,....<

Volksentscheidungen in Europa (nicht nur EU) kenne ich nur aus der Schweiz. Unsere Bundeskanzlerin hat sich entschieden gegen Volksentscheidungen ausgesprochen. Ob das in Italien (oder anderen europ. Staaten) geht, ich lasse mich gerne belehren.<<

Nicht unsere Bundeskanzlerin, sondern die Mütter und Väter unseres Grundgesetzes.

Aus politischen Gründen.

Und die Schweiz betreibt prinzipiell keine andere Einwanderungspolitik als Deutschland.

Trotz Volksentscheiden.

14:55 von nikioko

"Die Wenigsten, die in den frühen 30ern NSDAP gewählt haben, waren Nazis. Die meisten wollten den regierenden Parteien nur mal einen "Denkzettel" verpassen. Damals hieß das Gespenst "Weltwirtschaftskrise", heute heißt es "Flüchtlingskrise". Und damals wie heute haben die Rechten einen Sündenbock, dem sie die Schuld geben können. Die Erfahrungen von damals sollten uns eigentlich Warnung genug sein, nicht den falschen Weg einzuschlagen." - Da kann ich Ihnen nur komplett zustimmen.

"@13:38, FreidenkenderGeist
>>Ich denke da an absichtlich verschwiegene Schwerverbrechen wie Vergewaltigung und Mord.<<

Inwiefern werden die verschwiegen?"

Erst kürzlich las ich im Zusammenhang mit den angeblich verschwiegenen Verbrechen von Flüchtlingen eine Auflistung der Angriffe auf Flüchtlinge, die es innerhalb einer Woche gegeben hatte.
Neben frendenfeindlichen Beschimpfungen (die sind ja nicht erwähnenswert), waren darunter zwei Angriffe bei denen Rechtsextreme ihre Hunde auf Flüchtlinge gehetzt hatten und ein Angriff bei dem ein schon am Boden liegender noch mit Tritten traktiert wurde.

Davon liest man, wenn überhaupt, etwas im Lokalteil der örtlichen Zeitung.
Vielleicht sollte ein großes Medium wie die Tagessschau mal über zwei Wochen von jedem Angriff auf Flüchtlinge berichten, damit alle mal ein Bild davon bekommen, wie viel Fremdenfeindlichkeit es auch bei uns gibt.

@15:02 von johnl: In Kanada brauchst Du zwingend einen Job

In den USA und vielen anderen Ländern auch.

Man muß sich in Gesellschaft einbringen.
Wenn man in einer gewissen Frist keinen Job bekommt, muss man wieder gehen - notfalls werden dafür sogar FBI und Militärs eingesetzt, um "abgelehnte" Einwanderer gewaltsam wieder rauszuschmeißen.

Warum machen wir das nicht auch so? Wer innerhalb von 2 Jahren (Ausmahmen auch 3 Jahre) keinen Job hat - wird wieder ausgewiesen. Da ist keine harte Anforderung - in einer Familie muss nur einer einen Job haben - es gibt aber keine "Aufstockung". Wenn das Geld nicht reicht, muss noch einer / eine arbeiten gehen.
Es könnte so verdammt einfach sein.
Leider kann man die "geborenen" Harz4-ler, die direkt von der Schule in die Stütze übergehen und dann 50+ Jahre der Allgemeinheit auf der Tasche liegen, ohne auch nur einmal ernsthaft Arbeit gesucht zu haben, nicht rauswerfen....

Was ist Rassismus

Man hört aus Italien, auch hier liest man teilweise: Migration überfordert, es gibt Schlepper und Kriminelle, "dann passiert sowas halt aber es ist kein Rassismus".
Doch, ist es: Wenn ich hergehe und mit dem Argument, es gäbe (<-Konjunktiv) in einer zugewanderten Gruppe viele böse Menschen, und damit Gewalt gegen diese Gruppe rechtfertige oder Beschimpfungen, dann ist das rassistisch. Es wäre schon gegenüber kriminellen rassitisch wenn ich behaupten würde, sie seien wegen ihrer Volkszugehörigkeit kriminell. Bodenlos rassitisch ist es, wenn ich dann noch *beliebige* Menschen einer anderen Volksgruppe entsprechend beschimpfe, beleidige, angreife! Denn was ist das Kriterium mit dem ich mir gerade diese Opfer herausgepickt habe? Wohl kaum der Zufalls. Nein, es sind Hautfarbe, Haarfarbe, Kleidung, eben eine vermutete "Herkunft". Genau das ist die Definition von Rassismus.

15:02, johnl

>>Kanada macht es vor wie man es richtig macht.
Ratna Omidvar (Senatorin in Kanada) sagte hierzu: "Wir sind ein regelbasiertes Land, und wir müssen uns auch in Stresszeiten an die Einwanderungsgesetze halten. Nur so können wir das öffentliche Vertrauen aufrechterhalten." Oder die Fraktionsführerin der Konservativen Candice Bergen: "Der Grund, warum wir immer großzügig zu Zuwanderern sein konnten, ist, dass wir uns strikt an die Regeln halten. Und wir sollten nicht den Fehler machen, legitime Sorgen als rassistisch oder engstirnig zu brandmarken."<<

Vergleichen Sie doch bitte einmal die geographische Lage Kanadas mit der Europas.

Dann verstehen Sie vielleicht, warum der Migrationsdruck, dem Kanada ausgesetzt ist, entschieden geringer ist als hier in Europa.

Da ist es dann relativ leicht, sich strikt an die Regeln zu halten.

Warum ist das so, vielleicht

Warum ist das so, vielleicht haben die Italiener diese andauerende Druckbetankung satt ?

Die Ankümmlinge alle kaum rückständig & pauschal freundlich?

& sowieso frei von Rassismus

Zwei reale Beispiele aus Afrika: in Südafrika fanden wenige Jahre nach dem Ende der Apartheit Vertreibungsaktionen gegen Weiße Farmer statt
in Tansania & Malawi finden bis heute Verfolgungen & Morde & Verstümmelungen (Gliedmaßenabtrennungen durch Überfälle für den Verkauf) an Albino Afrikanern wegen der Pigmenterkrankung der Haut statt__ Grund: Aberglaube / Heilmittelgeschäft

15:02 von johnl

«Kanada macht es vor wie man es richtig macht.»

Kanada macht bzgl. Einwanderung sehr vieles sehr gut & sehr richtig.

CAN ist aber auch kein Land, das an Gewässer grenzt, die man "mal so eben" mit Nussschalen & Schlauchbooten überschippern könnte, um an arktischen Küsten & denen des Nordatlantiks anzulanden. Auch grenzt CAN mit seinen Landgrenzen an kein Land, "aus dem oder über welches Migrantenströme eindringen könnten".

Das UNHCR führt Kanada, Portugal & Schweden auf den Plätzen 1, 2 & 3.
Was gelungene Migration & Integration betrifft.

SWE sei inzwischen heillos überfordert, "und längst zurück gerudert".
Kann ich weniger gut beurteilen.

Für POR interessiert sich kein Mensch.
Die Kenntnisse liegen in der Nähe des absoluten Temperatur-Nullpunkts.

Auf dass man ja nicht mitbekomme, wie es ein kleines, armes, "unbedeutendes" Land in Randlage und dessen Bevölkerung schafft, Menschlickeit zu wahren, "ohne sich selbst aufzugeben".

Liegt an kolonialen Erfahrungen starker Menschen …

14:58, Heidemarie Bayer

>>@ Indigen
Sie haben völlig recht mit den Moslems, die sich auch von Christen distanzieren und eigentlich nichts mit ihnen zu tun haben möchten.
Es gibt unter den Flüchtlingen auch in D Konflikte zwischen Muslimen und Christen, auch wenn sie aus demselben Land kamen.
Die Christen integrieren sich viel schneller, weil sie Kontakt zu christlichen Gemeinden suchen. Ich habe dies verschiedentlich bei den syrischen Christen mitbekommen.<<

In Kanada beispielsweise sind die Moslems die mit einigem Abstand bestintegrierte Zuwanderergruppe.

In GB sind sie eigentlich auch prima integriert und stellen zahlreiche Bürgermeister.

In den Niederlanden übrigens auch. Beispielsweise in Rotterdam.

15:11, Sieg56

>>leider gibt es die andere Form , wo Frauen von Männern verfolgt und gedemütigt werden. Nennt man denn dies auch Rassismus?<<

Nein, das nennt man Sexismus.

Merkwürdig

Gewalt von Migranten, langwierige Erklärungen... Perspektivlosigkeit, enge Unterbringung, kulturelle Herausforderungen aufgrund anderer Geschlechterrollen, angebliche Einzellfälle etc etc

Gewalt gegen Migranten
Rassismus

Doppelte Standarts...

@Duisburg

"Geht man weiter, wächst die AfD, das haben inzwischen nicht wenige Politiker verstanden."

Trotzdem sind die Reaktionen, nach wie vor, halbherzig und behäbig. Es muss wohl noch schlimmer werden, bevor es besser wird.

@fathaland slim

„Es gab 2017 etwa 11.000 Fälle von Vergewaltigung und sexueller Nötigung. Also cirka dreißig pro Tag. Auch hier meine Frage: Wollen Sie, daß die alle in der Presse auftauchen, oder nur bestimmte?“

Der deutsche Pressekodex hat eine Antwort gefunden!

15:11 von fathaland slim

>Sie sind ein Ausdruck von Hass.<

Sehe ich nicht so. Ein Feind, ein Gegner, eine Situation mit der ich auf Augenhöhe bin, das kann ich regeln. Wenn ich (vermeintlich) nichts ändern kann, also absolut Hilflos bin, dann; Sie haben recht.... das fördert Hass.
Ich bin hilflos weil ich das nicht ändern kann, ich hasse es.

Fremdenfeindlichkeit gibt es überall....

...insbesondere in afrikanischen Ländern, wo sich die Angehörigen von verschiedenen Stämmen und Glaubensrichtungen schon seit Jahrhunderten bekriegen.

Genauso in Asien, wo sich Koreaner und Japaner spinnefeind sind.
Aber berichtet wird immer nur über den rechtsgerichteten Europäer.

Komisch, Berichte über Afrika haben immer nur Hungersnöte etc. zum Inhalt. Mich würde schon mal interessieren, warum derzeit im Jemen Bürgerkrieg herrscht und was westliche Staaten tun könnten, um diesen Bürgerkrieg zu beenden. Mit dem Wegschauen westlicher Staaten wird es dort auch nicht besser.

15:18, Karl Napf @14:45 von fathaland slim

Ich schrieb, als Antwort in Frageform auf den Post eines Foristen:

##13:20, eine_anmerkung
>>Das ist das Resultat wenn man ein Land migrationspolitisch überfordert<<

Wer ist "man"?##

Und Sie antworten auf meine Frage:

>>Frau Dr. Merkel und ihre mitarbeiter auf der regierungsbank<<

Danke für die Aufklärung. Ich wusste aber noch gar nicht, daß Frau Merkel und ihre Mitarbeiter auf der Regierungsbank Italien regieren.

Dieses Forum hier bildet doch wirklich ungemein.

15:23 von fathaland slim

und von Staatsbankrott ist die Bundesrepublik Deutschland nun wirklich weit entfernt, ebenso wie von einem Bürgerkrieg.
.
aktuell ist der Zins bei 0 % ... "Voll"beschaeftigung, Rekordsteuereinnahme
trotzdem kriegt man es nicht in den Griff die Schulden in nennenswerter weisse zurueckzuzahlen
Gesetzt den Fall die Steuern sprudeln mal nicht, die Wirtschaft taumelt und der Zins steigt auf 7 % (140 Mrd)
was dann ?und dann das Thema Migranten, ob die sich brav in die Reihe einordnen bei der Sozialhilfe, Vergabe von Wohnungen und Leistungen
also kommen sie mal zu mir an die Tafel, da sehen sie wer an ruecksichtslosesten nach den Salatkoepfen greift
und wo die Oma bleibt im Gedraenge

15:34, Stefan T

>>14:10 von Wiederda
"Linke wolle wollen, dass unbegrenzt Ausländer einwandern dürfen und dass die Europäer ihnen Unterhalt bezahlen sollen. Und gleichzeitig sollen die Europäer akzeptieren, dass sie überfremdet werden und deren Kultur verdrängt wird." - Vielleicht liest man einen solchen Stuss auf pi-news oder im Compact-Magazin, aber das will nun wirklich niemand. Wie kommen Sie auf sowas?<<

Man schreibt so etwas voneinander ab.

Die rechte Szene ist, was ihre "Argumente" angeht, sehr, sehr übersichtlich.

Ach ja

Wer sich wehrt ist rassistisch veranlagt ?Nicht alle halten die andere Backe hin was eigentlich richtig ist in der Demokratie,hier aber als rassistisch betrachtet wird. .

16:00, vaihingerxx

>>aktuell ist der Zins bei 0 % ... "Voll"beschaeftigung, Rekordsteuereinnahme
trotzdem kriegt man es nicht in den Griff die Schulden in nennenswerter weisse zurueckzuzahlen<<

Immer dann, wenn eine Anleihe fällig wird, wird sie zurückgezahlt. Dies hat man bisher immer im Griff gehabt.

>>also kommen sie mal zu mir an die Tafel, da sehen sie wer an ruecksichtslosesten nach den Salatkoepfen greift
und wo die Oma bleibt im Gedraenge<<

Ich komme gerne zu Ihnen an die Tafel. Wo ist die denn? Offensichtlich weder in Deutschland noch im deutschsprachigen Ausland, denn Ihre Tastatur scheint ja keine Umlaute zu haben.

Ich hab noch einen schönen Wahlkampfspruch, der gut zu Ihrer Aussage passt:

"Geld für die Oma statt für Sinti und Roma"

Den hat die NPD vor ca. 10 Jahren hier in Berlin plakatiert.

Tja, die Feindbilder wandeln sich, das Prinzip nicht.

15:28 von WirSindLegion / @schabernack, 14:57

«Die heutigen Länder, wo nun einmal naturgemäß Einwohner aus "der Region" die Mehrheiten stellen, sind nicht gut vorbereitet auf zu schnelle (!) Einwanderung.»

Nur ganz wenige Länder in Europa haben sich je auf vermehrte Einwanderung vorbereitet, die nicht erst seit gestern absehbar ist.

Nur ganz wenige erkennen an, dass sie seit langem Einwanderungsländer sind. Am ehesten noch die ehemaligen Kolonialmächte GB, FRA, ESP, NL, POR.

POR macht es mit weitem Abstand am geschicktesten. Wie geschickt, dazu könnte ich "locker" 10 Beiträge à 1.000 Zeichen füllen.

ITA war einst auch "kleine & späte" Kolonialmacht ("bis Mussolini" über Libyen & Eritrea). Eine ganz, ganz schlechte Kolonialmacht, die sich nie zur Verantwortung bekannt hat.

Ich reise gerne nach Italien. Meine Freundin hat 15 Monate auf Sizilien gelebt & gearbeitet. Wenn wir nicht dorthin fahren, dann südlich von Rom.

Die "Lega" kommt aus dem Norditalien, das uns beiden noch nie gefallen hat. ITA ist sehr unterschiedlich …

15:45, Tammy Speed Mind

>>Die Ankümmlinge alle kaum rückständig & pauschal freundlich?
& sowieso frei von Rassismus

Zwei reale Beispiele aus Afrika: in Südafrika fanden wenige Jahre nach dem Ende der Apartheit Vertreibungsaktionen gegen Weiße Farmer statt
in Tansania & Malawi finden bis heute Verfolgungen & Morde & Verstümmelungen (Gliedmaßenabtrennungen durch Überfälle für den Verkauf) an Albino Afrikanern wegen der Pigmenterkrankung der Haut statt__ Grund: Aberglaube / Heilmittelgeschäft<<

Weswegen es völlig gerechtfertigt ist, Afrikaner hier anzuschießen? Sozusagen als Rache für das, was in Afrika passiert?

Wenn das nicht das ist, was Sie sagen wollen, dann haben Sie Ihren Kommentar sehr, sehr unglücklich formuliert.

um 15:57 von fathaland slim 15:18, Karl Napf

Da ich meinen Komnentar von Italien herleitete und auf Deutschland bezog hat unser werter Forist Karl Narpf mit seiner Antwort recht bzw. wäre meine Antwort nicht viel anders ausgefallen. Entschuldigen Sie bitte das ich Sie scheinbar mit meinem Kommentar überfordert habe?

15:24, Papafix

>>"Deutschland ist ein Einwanderungsland"
Diese selbst erfüllende Prophezeiung wurde von den Grünen schon vor Jahrzehnten verbreitet.
Bis es dann wirklich dazu kam und nicht mehr zu bremsen war.
Am nun aufgekommenen Rassismus sind die Grünen und ihre Helferin Merkel schuld.

Schlag nach bei Goethes "Zauberlehrling". Wer wagt es noch, die Besen in die Ecke zu stellen ?<<

Nein, das ist keine selbsterfüllende Prophezeiung, sondern eine nüchterne Zustandsbeschreibung.

Deutschland ist seit der Anwerbung der so genannten Gastarbeiter ein Einwanderungsland, was aber von den deutschen Parteien, nicht nur der CDU, jahrzehntelang abgestritten wurde.

Man kann vor der Realität ganz fest die Augen verschließen, davon geht sie aber nicht weg.

Die Kanzlerin als Helferin der Grünen, das hat was. ich wusste gar nicht, daß die Grünen so mächtig sind.

@14:23 von LifeGoesOn

Oh Ja dann währen wir wieder bei der Umerziehung derer die das Problem gar nicht verursacht haben.
Die Verursacher waschen Ihre Hände wie immer in Unschuld.

Gruß

16:00 von vaihingerxx

«und dann das Thema Migranten, ob die sich brav in die Reihe einordnen bei der Sozialhilfe, Vergabe von Wohnungen und Leistungen, also kommen sie mal zu mir an die Tafel, da sehen sie wer an ruecksichtslosesten nach den Salatkoepfen greift, und wo die Oma bleibt im Gedraenge.»

Ich finde es sehr begrüßenswert, dass Sie sich bei einer Tafel engagieren.
Ich tue das nicht.

Kenne hier bei mir in Köln aber Menschen, die das wie Sie tun.
Auch diese hatten über "unverschämte" Migranten berichtet, "die sich recht regellos an die Spitze der Schlange drängten, um als erste das Beste abzugreifen".

Aber es war erstens eine Minderheit unter ihnen. Und zweitens hat man dem schnell & entschieden dadurch Einhalt geboten, dass man "anständigen" Migranten die Chance gab, bei der Tafel mit zu arbeiten.

Die haben die "Kandidaten" dann "heftig zusammengefaltet", und ihnen klar gemacht, dass es für sie gar nichts mehr gibt, wenn sie sich nicht an die Regeln halten.

Aus die Maus.
Und Ruhe im Karton …

@14:45 von fathaland slim

Man ist die Grünen, Die Linke unsere Regierung und Sie:

Gruß

@eine_anmerkung, 13:20

'in großvolumigen Einheiten abgeschoben' -
Warum nur habe ich bei solchen Aussagen spontan Bilder von Eisenbahnzügen im Kopf....?

Dafür habe ich Verständnis

Die Südländer leiden unter 25-50% Jugendarbeitslosigkeit, bis zum 35-Lebensjahr wohnt man noch bei Mutti, weil man sich keine Wohnung leisten kann. Da soll man dann noch Begeisterung für, vornehmlich männliche, Konkurrenz zeigen?

17:44 von schabernack

16:00 von vaihingerxx

«und dann das Thema Migranten, ob die sich brav in die Reihe einordnen bei der Sozialhilfe, Vergabe von Wohnungen und Leistungen, also kommen sie mal zu mir an die Tafel, da sehen sie wer an ruecksichtslosesten nach den Salatkoepfen greift, und wo die Oma bleibt im Gedraenge.»
----Kenne hier bei mir in Köln aber Menschen, die das wie Sie tun.
Auch diese hatten über "unverschämte" Migranten berichtet, "die sich recht regellos an die Spitze der Schlange drängten, um als erste das Beste abzugreifen".

Aber es war erstens eine Minderheit unter ihnen. Und zweitens hat man dem schnell & entschieden dadurch Einhalt geboten, dass man "anständigen" Migranten die Chance gab, bei der Tafel mit zu arbeiten.

Die haben die "Kandidaten" dann "heftig zusammengefaltet", und ihnen klar gemacht, dass es für sie gar nichts mehr gibt, wenn sie sich nicht an die Regeln halten.

Aus die Maus.
Und Ruhe im Karton …
///

*
*
Richtig kann mich an den Shitstorm "gegen die Tafel" erinnern.

@14:55 von nikioko

Haben Sie sich mal gefragt wer der AFD zu solchen %Zahlen verholfen hat?
Oder glauben Sie wirklich die meisten AFD Wähler lieben diese Partei. Mal die Wählerwanderung anschauen, das hilft ungemein.

Gruß

17:22 von tias

«Ach ja.
Wer sich wehrt ist rassistisch veranlagt ?Nicht alle halten die andere Backe hin was eigentlich richtig ist in der Demokratie,hier aber als rassistisch betrachtet wird.»

Ach ja?
Sie hatten diesen Beitrag schon einmal absolut wortgleich um 14:25 gepostet. Ich hatte Ihnen um 14:57 darauf geantwortet.

Nicht, dass ich nun wiederum zwangsläufig eine Antwort auf meine Antwort erwarten würde.

Aber es träg nur sehr wenig konstruktiv zu einer Diskussion bei, im Abstand von ca. 3 Stunden wortgleiche Kurzbeiträge mehrmals zu posten, ohne sich in irgendeiner anderen Art und Weise an der Debatte zu beteiligen …

14:45 von fathaland slim

13:20, eine_anmerkung

>>Das ist das Resultat wenn man ein Land migrationspolitisch überfordert<<

Wer ist "man"?
////
*
*
Gerade Ihnen sollte das nicht geläufig sein?
*
(kleine Hilfe, niemand der rechnen kann)

@ geritt65 am 10. August 2018 um 17:41 Uhr

Umerziehung? Nö! Die ist meines Erachtens gar nicht notwendig.

Wichtig ist nur, dass man das leibliche und körperliche Wohl der Menschen vor die Notwendigkeit stellt, jede Meinung (egal ob richtig, falsch, spontan oder durchdacht) in die Weltgeschichte hinaus "blasen" zu müssen.

Nehmen wir als harmloses Beispiel den Brexit: Dort hat man aus einer Laune heraus nun aufgrund von der zu dem Zeitpunkt temporär vorhandenen Meinung eine Entscheidung getroffen, mit der nun die überwiegende Mehrheit sehr unglücklich zu sein scheint.

Ähnlich ist es doch auch mit Meinungen, die aktuell oft aus einer spontanen Reaktion heraus bzw. aufgrund einer Notsituation einzelner Menschen heraus entstanden sind.

Insgesamt ein schwieriges Thema, aber vielleicht sollte einfach mal jeder für sich daran arbeiten, SEINE Meinung nicht als ALLGEMEINGÜLTIG darzustellen. Vor allen Dingen sollten die gewählten Worte zumindest soweit überdacht werden, in dem man sich fragt, wie man selbst darauf reagieren würde.

Toleranzschwelle

@ 13:30 von Werner40

"Rassismus tritt wohl verstärkt auf, wenn der gefühlte Anteil an Migranten/Andersartigen bestimmte Schwellwerte übertrifft."

Diese Hypothese hat schon vor Jahrzehnten der Verhaltensforscher I. von Eibl-Eibesfeld dargestell, er vermutete die "Schmerzgrenze" damals bei 5% Fremder.

Damals wurde er von linksgrün als "Biologist" verurteilt! (Ja, so nannte man damals Wissenschaftler, die den Menschen als biologisches Wesen erforschten. Heute würden wohl nur noch Kreationisten so denken!)

@17:46 von geritt65

„Man ist die Grünen, Die Linke unsere Regierung und Sie:“

Ich auch.

Sie reden also von den 85% der deutschen Bevölkerung, die nicht von sich behaupten, „das Volk“ zu sein?

Alle Gesellschaften sind bis

Alle Gesellschaften sind bis zu einem, variierendem, Grad rassistisch. Nicht alle haben einen täglich hetzenden Innenminister, der die Hemmschwelle vieler Bürger aktiv senkt. Ein grosser Vorwurf ist auch dem vormaligen Ministerpräsidenten Renzi zu machen, der mit seiner Haltung, sich einer Koalition mit den 5S zu verweigern, einen Regierungseintritt der Lega praktisch erzwungen hat.

17:37, eine_anmerkung

>>um 15:57 von fathaland slim 15:18, Karl Napf

Da ich meinen Komnentar von Italien herleitete und auf Deutschland bezog hat unser werter Forist Karl Narpf mit seiner Antwort recht bzw. wäre meine Antwort nicht viel anders ausgefallen. Entschuldigen Sie bitte das ich Sie scheinbar mit meinem Kommentar überfordert habe?<<

Keine Ursache.

Eigentlich bin ich von Ihren Kommentaren immer überfordert, bin es also gewohnt.

Sie schrieben ja: >>Das ist das Resultat wenn man ein Land migrationspolitisch überfordert und auf diesem Weg befindet sich auch Deutschland<<

Ich fragte dann, wer ist "man", denn dieses "man" in Ihrem Kommentar bezieht sich ja eindeutig auf Italien, auch wenn Sie dann im nächsten Halbsatz großzügig den Bogen nach Deutschland schlagen.

Also noch mal meine Frage an Sie:

Wer ist "man"?

Frau Merkel, wie der Forist Napf schrieb, kann es ja wohl nicht sein.

17:46, geritt65

>>@14:45 von fathaland slim
Man ist die Grünen, Die Linke unsere Regierung und Sie:

Gruß<<

In Italien?

@fatherland slim, die

@fatherland slim, die geographische Lage hat damit nix zu tun, Kanada nimmt mehr Leute auf als die jetzt beschlossene Obergrenze bei uns - jedes Jahr. Ich zitiere mal den Tagesspiegel: wischen 2006 und 2015 lag die Zahl der Einwanderer einschließlich der Flüchtlinge meist zwischen 250.000 und 270.000. Mit der Aufnahme syrischer Flüchtlinge durch die liberale Regierung von Premierminister Justin Trudeau stieg diese Zahl auf 300.000 im vergangenen und in diesem Jahr.

Also ähnlich wie bei ins und trotzdem funktioniert es und man kann sich strikt ab die Regeln halten.

17:46, geritt65

>>@14:45 von fathaland slim
Man ist die Grünen, Die Linke unsere Regierung und Sie:

Gruß<<

Also eigentlich ganz Deutschland, bis auf die AfD und ihre Sympathisanten sowie die FDP.

Es geht hier aber um Italien.

17:52 von FishnChips

«Die Südländer leiden unter 25-50% Jugendarbeitslosigkeit, bis zum 35-Lebensjahr wohnt man noch bei Mutti, weil man sich keine Wohnung leisten kann. Da soll man dann noch Begeisterung für, vornehmlich männliche, Konkurrenz zeigen?»

"Die Südländer" sind nicht alle gleich.

"Stare e mangiare con mama" ist "eine typisch italienische Sonderform des Erwachsenwerdens", die es nicht erst gibt, seitdem Migranten nach Italien kommen.

An der miserablen Jugendarbeitslosigkeit, Wohnungsnot, und anderen sozialen Problemen sind auch nicht die Migranten schuld.

Diverse italienische Regierungen hätten genügend Zeit gehabt, dagegen etwas zu unternehmen. Über viele Jahre auch der Dauer-Grinse-Bär Silvio Berlusconi.

Nun ausgerechnet von der Lega in Kombination mit den offensichtlich völlig planlosen Cinque Stelle da Abhilfe zu erwarten, ist, wie sich von Hooligans die Lösung des Pyro-Problems in Fußballstadien zu erhoffen.

Dass es auch anders geht, erwähnte ich am Beispiel Portugal bereits …

17:53, geritt65 @14:55 von nikioko

>>Haben Sie sich mal gefragt wer der AFD zu solchen %Zahlen verholfen hat?
Oder glauben Sie wirklich die meisten AFD Wähler lieben diese Partei. Mal die Wählerwanderung anschauen, das hilft ungemein.<<

Menschen mit einem geschlossenen rechtsextremen Weltbild machen etwa 15-20% der deutschen Bevölkerung aus. Und das konstant, ohne große Änderungen, seit 1980, als diese Zahl durch die von Helmut Schmidt in Auftrag gegebene SINUS-Studie zum ersten Mal ermittelt wurde.

Deutschland ist in Europa insofern ein Sonderfall, als es bis vor kurzem hier keine gesellschaftlich akzeptable rechtsextreme Partei gab. Die Rechtsextremen wählten also entweder gar nicht oder aber die anderen Parteien. Ich kannte immer schon SPD-Wähler, die dezidiert rechtsextreme Ansichten vertraten.

Jetzt, wo es die AfD gibt und sich der öffentliche Diskurs verschiebt, outen sich diese Menschen. Rechtsextreme sind nämlich oft Duckmäuser, die werden erst dann mutig, wenn sie glauben, sie wären "Mainstream".

@15:08 von Stefan T

Habe bis hier her alle Kommentare gelesen.
Kann mich an keinen erinnern wo man den Flüchtlingen die Schuld am Klimawandel gibt. Zeigen Sie mir die von Ihnen gemeinten Posts oder unterlassen Sie es bitte solchen Unfug zu schreiben.

Gruß

15:55, Walter2929

Ich schrieb als Antwort auf einen Kommentar von Ihnen:

>>13:46, Walter2929
>>Die Übergriffe auf Migranten sind einfach ein Ausdruck der Hilflosigkeit der Menschen.<<

Sie sind ein Ausdruck von Hass.<<

Sie antworten mir:

>>Sehe ich nicht so. Ein Feind, ein Gegner, eine Situation mit der ich auf Augenhöhe bin, das kann ich regeln. Wenn ich (vermeintlich) nichts ändern kann, also absolut Hilflos bin, dann; Sie haben recht.... das fördert Hass.
Ich bin hilflos weil ich das nicht ändern kann, ich hasse es.<<

Sie meinen also, die Menschen, die in Italien angeschossen u.ä. werden, seien übermächtige Gegner, mit denen der Anschießende sich nicht auf Augenhöhe befindet, weswegen man ja verstehen müsse, warum er sich dergestalt gegen jemanden wehre, den er gar nicht kennt und der ihm gar nichts tut?

Wenn Sie das nicht meinen, dann achten Sie doch in Zukunft bitte ein wenig mehr darauf, wie Sie Ihre Aussagen formulieren, um solche Mißverständnisse zu vermeiden.

@15:28 von Stefan T

Ich denke das hängt von der Arbeit der Regierungsparteien ab ob man sich überfordert fühlt oder nicht.

Gruß

15:45 von Tammy Speed Mind

«Die Ankümmlinge alle kaum rückständig & pauschal freundlich?
& sowieso frei von Rassismus.

Zwei reale Beispiele aus Afrika.
Südafrika: Vertreibungsaktionen gegen Weiße Farmer.
Tansania & Malawi: Verfolgungen & Morde & Verstümmelungen (Gliedmaßenabtrennungen durch Überfälle für den Verkauf) an Albino Afrikanern.»

Und mit diesen beiden Beispielen möchten Sie nun belegen, dass alle "Abkümmlinge" schwarz-afrikanischer Eltern zumindest rückständig und unfreundlich sind?

Darüber hinaus werden so gut wie keine "Weiße-Farmer-Vertreiber" und "Albino-Verstümmler" in Europa Asyl beantragen, oder hier anderweitig ihr Glück suchen.

Wer pauschal unterstellt, nur Weiße könnten Rassisten sein, "der hat den Schuss nicht gehört". Nicht nur diesen einen nicht, sondern wohl noch nie einen einzigen.

Und mit Geschichte hat er/sie sich wohl auch noch nie beschäftigt.
Weder mit älterer, noch mit der der jüngeren Vergangenheit.
Und nicht mit dem, was in der Gegenwart auf der Welt so geschieht …

Alles eine Frage von Ursache

Alles eine Frage von Ursache und Wirkung. Ich war in Ventimiglia und habe mit eigenen Augen gesehen was dort los ist. Ventimiglia ist keine italienische Stadt mehr. Soweit hat man es kommen lassen. Der Bevölkerung reicht es schon lange. Und hier wird es genauso kommen, wenn die Politik nicht schnellstens ihre Ideologie an die Wirklichkeit anpasst.

18:06, atratos

"Rassismus tritt wohl verstärkt auf, wenn der gefühlte Anteil an Migranten/Andersartigen bestimmte Schwellwerte übertrifft."

Diese Hypothese hat schon vor Jahrzehnten der Verhaltensforscher I. von Eibl-Eibesfeld dargestell, er vermutete die "Schmerzgrenze" damals bei 5% Fremder.

Damals wurde er von linksgrün als "Biologist" verurteilt! (Ja, so nannte man damals Wissenschaftler, die den Menschen als biologisches Wesen erforschten. Heute würden wohl nur noch Kreationisten so denken!)<<

Irenäus Eibl-Eibesfeldt war ein Schüler von Konrad Lorenz. Ganz so braun wie sein Lehrmeister war er nicht, wurde aber trotzdem von Rechten gern dazu mißbraucht, ihren Thesen sozusagen einen wissenschaftlichen Anstrich zu geben.

Jeder Humanbiologe erforscht den Menschen als biologisches Wesen. Das taten aber weder Lorenz noch Eibl-Eibesfeldt, die beschäftigten sich eher mit Graugänsen.

Den Vorwurf des Biologismus haben weder die Linken noch die Grünen erhoben, denn die gab es damals noch gar nicht.

18:26, johnl

>>@fatherland slim, die geographische Lage hat damit nix zu tun, Kanada nimmt mehr Leute auf als die jetzt beschlossene Obergrenze bei uns - jedes Jahr. Ich zitiere mal den Tagesspiegel: wischen 2006 und 2015 lag die Zahl der Einwanderer einschließlich der Flüchtlinge meist zwischen 250.000 und 270.000. Mit der Aufnahme syrischer Flüchtlinge durch die liberale Regierung von Premierminister Justin Trudeau stieg diese Zahl auf 300.000 im vergangenen und in diesem Jahr.

Also ähnlich wie bei ins und trotzdem funktioniert es und man kann sich strikt ab die Regeln halten.<<

Kanada hat keine Grenzen, über die große Mengen an Migranten kommen. Jeder, der nach Kanada kommt, kommt mit einem regulären Schiff oder einem Flugzeug. Kanadas Außengrenzen stoßen an die USA. Und das war's auch schon, andere Nachbarländer hat Kanada nicht. Regelbrechende Migration, also illegale Einwanderung, ist da so gut wie unmöglich.

19:45 von Kölner1

«Ich war in Ventimiglia und habe mit eigenen Augen gesehen was dort los ist. Ventimiglia ist keine italienische Stadt mehr. Soweit hat man es kommen lassen. Der Bevölkerung reicht es schon lange.»

Ventimiglia liegt an der italienisch-französischen Grenze. Direkte Grenzstadt.

Dort halten sich so viele Migranten auf, weil dort zwischen Frankreich und Italien "das alte Spiel gespielt wird":

«Nein, du kommst hier nicht rein!
Gehe zurück auf "Los", und kassiere dabei gar nix!
Dann gehe auf die nächste Runde, und versuche es noch einmal!»

Eines der "Paradebeispiele" dafür, wo es hinführt, wenn jeder Staat eine nationalistische Lösung in der Migrationsfrage anstrebt, anstatt eine gemeinsame europäische Lösung zu suchen.

Dass es den Einwohnern von Ventimiglia "reicht", ist mehr als verständlich.
Es reicht ihr aber vor allem deswegen, weil man seit Jahren auf der Stelle tritt, und inzwischen dazu übergegangen ist, nach dem Motto zu verfahren:

«2 Schritte vorwäts, 3 zurück …»

19:45, Kölner1

>>Alles eine Frage von Ursache und Wirkung. Ich war in Ventimiglia und habe mit eigenen Augen gesehen was dort los ist. Ventimiglia ist keine italienische Stadt mehr. Soweit hat man es kommen lassen. Der Bevölkerung reicht es schon lange. Und hier wird es genauso kommen, wenn die Politik nicht schnellstens ihre Ideologie an die Wirklichkeit anpasst.<<

Ventimiglia ist das Nadelöhr zu Frankreich. Da stauen sich die Menschen, die aus Italien herauswollen.

Ihre Wahrnehmung der Wirklichkeit ist durchaus ausbaufähig.

@ fathaland slim

Am 10. August 2018 um 15:20 von fathaland slim

13:56, berelsbutze
>>Europa wird erst zur Ruhe kommen, wenn die rechten und linken Gewalttäter aufhören, ihre Ziele mit Gewalt zu verfolgen und sie verstehen, dass Sie höchstens jeweils 10% der Bevölkerung vertreten (und davon die Mehrheit auch keine Gewalt möchte) und sie damit absolute Randgruppen sind. Schade, dass die jeweils 10% vom rechten und linken Rand es schaffen, Europa so mit unfrieden zu terrorisieren.<<

Es geht hier nicht einmal am Rande um linke Gewalttaten.

Doch, doch, auch linke Gewalt fördert nicht die Integration von Menschen und hilft dabei, Hass in einem Land zu säen. Auch wenn Sie natürlich von linker Gewalt noch nie was gehört haben bzw in ihrem Fall es so ist, dass Sie aus ideologischen Gründen linke Gewalt als Verschwörungstheorie oder Fake News bezeichnen würden.

Ich bleibe dabei, linke und rechte Gewalt ist überflüssig und für jede Gesellschaft schädlich, auch wenn Sie das leider anders sehen

19:53 von fathaland slim

«Kanada hat keine Grenzen, über die große Mengen an Migranten kommen. Regelbrechende Migration, also illegale Einwanderung, ist da so gut wie unmöglich.»

Ich hatte ja in meiner Antwort auf den ursprünglichen Beitrag von "johnl" mit anderen Worten in der genau gleichen Art und Weise wie Sie argumentiert.

Es ist erstaunlich, dass geographische Gegebenheiten geflissentlich ignoriert werden, wenn es darum geht, beispielhaft diverse Länder zu benennen, die es bei Migration doch so sehr viel besser machten, als die unwillige und unfähige EU.

Australien und Japan (!) werden da immer wieder genannt. Im Gegensatz zu Kanada sogar beides "Inselstaaten", aber immer wieder ganz egal …

Dazu, warum in Japan so wenige Migranten leben (wollen), könnte ich "locker" noch sehr viel mehr Beiträge à 1.000 Zeichen schreiben, als wie dazu, warum Portugal als Staat, und die Portugiesen als Menschen, mit der Migrationsfrage so vorbildlich gut umzugehen vermögen …

Wie in der Medizin

wird den Auswirkungen (Rassismus) mehr Beachtung geschenkt, als nach den Ursachen geforscht und man empört sich nur regelmäßig. Vielleicht liegt es auch daran, daß manche Antworten zur Ursache unangenehm wären. Manche Kommentare gehen schon in die richtige Richtung. Ich meine die momentane Einwanderungspolitik der EU verunsichert viele Menschen, weil sie keine klaren Grenzen setzt.

20:07, berelsbutze

>>Doch, doch, auch linke Gewalt fördert nicht die Integration von Menschen und hilft dabei, Hass in einem Land zu säen. Auch wenn Sie natürlich von linker Gewalt noch nie was gehört haben bzw in ihrem Fall es so ist, dass Sie aus ideologischen Gründen linke Gewalt als Verschwörungstheorie oder Fake News bezeichnen würden.<<

Bitte unterstellen Sie mir nicht ständig solch hanebüchenen Unsinn. Gestern haben Sie mir ja sogar unterstellt, ich würde mich moralisch überlegen fühlen. Ausgerechnet ich. Geht's noch?

>>Ich bleibe dabei, linke und rechte Gewalt ist überflüssig und für jede Gesellschaft schädlich, auch wenn Sie das leider anders sehen<<

Jegliche Gewalt ist überflüssig und schädlich. Ob politisch motiviert oder nicht.

Es fällt aber auf, daß es, wenn es, so wie hier, eindeutig und ausschließlich um rechte Gewalt geht, Sie sofort das "die Linken aber auch!" Spiel spielen.

@ fathaland slim

"Kanada hat keine Grenzen, über die große Mengen an Migranten kommen. Jeder, der nach Kanada kommt, kommt mit einem regulären Schiff oder einem Flugzeug. Kanadas Außengrenzen stoßen an die USA. Und das war's auch schon, andere Nachbarländer hat Kanada nicht. Regelbrechende Migration, also illegale Einwanderung, ist da so gut wie unmöglich."

Stimmt so auch nicht zu 100%. Das dänische Autonomiegebiet Grönland liegt nur 30 Km Seeweg vor der Küste Kanadas und wäre mit Schlauchbooten locker zu erreichen und der Seeweg wird nicht kontrolliert.
Das französische Überseegebiet Saint-Pierre und Miquelon liegt nur 25 Km Seeweg vor Kanadas Küste und somit wäre es sogar möglich, binnen einer halben Stunde von der EU nach Kanada einzureisen.

ob Deutschland oder Italien ...

Auch die zunehmende Gewalt gegen Ausländer in Deutschland wurde von den Ausländerfeinden schon immer gerne mit der gestiegenen Zahl potentieller Opfer erklärt. Der "Eingeborene" hat ja quasi gar keine andere Wahl als gegen Zuwanderer gewalttätig vorzugehen, wenn er deren Zahl effektiv begrenzen möchte (denn die Regierung, die "das Volk" ja angeblich genau dafür gewählt hat, tut ja nichts).
Schon bezeichnend, dass der Rassismus hier schon gar nicht mehr abgestritten, sondern offen zugegeben und als Zeichen einer vernünftigen, nachhaltigen und ehrenhaften, ja sogar lobenswerten Einstellung dargestellt wird.
Vielleicht überschreitet irgendwann die Zahl der Rassisten hier eine für mich zumutbare Grenze. Kann ich dann auch ein paar davon über den Haufen schießen und mich damit verteidigen, dass ich mich durch deren massenhaftes Auftreten in meiner Sicherheit bedroht gesehen habe?

@ fathaland slim

"Es fällt aber auf, daß es, wenn es, so wie hier, eindeutig und ausschließlich um rechte Gewalt geht, Sie sofort das "die Linken aber auch!" Spiel spielen."

Genau wie es auffällt, dass Sie ständig das "die Rechten aber auch!" Spiel spielen. Darin sind Sie wirklich ein großer Meister und darum ergänzen wir uns so gut und sind sicher aus dem "gleichen Holz geschnitzt"

20:34, berelsbutze

>>@ fathaland slim
"Kanada hat keine Grenzen, über die große Mengen an Migranten kommen. Jeder, der nach Kanada kommt, kommt mit einem regulären Schiff oder einem Flugzeug. Kanadas Außengrenzen stoßen an die USA. Und das war's auch schon, andere Nachbarländer hat Kanada nicht. Regelbrechende Migration, also illegale Einwanderung, ist da so gut wie unmöglich."

Stimmt so auch nicht zu 100%. Das dänische Autonomiegebiet Grönland liegt nur 30 Km Seeweg vor der Küste Kanadas und wäre mit Schlauchbooten locker zu erreichen und der Seeweg wird nicht kontrolliert.
Das französische Überseegebiet Saint-Pierre und Miquelon liegt nur 25 Km Seeweg vor Kanadas Küste und somit wäre es sogar möglich, binnen einer halben Stunde von der EU nach Kanada einzureisen.<<

Und wie sollen illegale Migranten nach Grönland oder Saint Pierre und Miquelon kommen?

Um dann mit Schlauchbooten übers Polarmeer zu setzen?

Oder eher um von Eisberg zu Eisberg zu hüpfen?

20:34 von berelsbutze

«Stimmt so auch nicht zu 100%. Das dänische Autonomiegebiet Grönland liegt nur 30 Km Seeweg vor der Küste Kanadas und wäre mit Schlauchbooten locker zu erreichen und der Seeweg wird nicht kontrolliert.»

Wenn Sie dann bitte auch noch erklären könnten, wie größere Mengen an Migranten von Afrika oder Südostasien aus "schnell und gefahrlos" nach Grönland gelangen sollen …

«Das französische Überseegebiet Saint-Pierre und Miquelon liegt nur 25 Km Seeweg vor Kanadas Küste und somit wäre es sogar möglich, binnen einer halben Stunde von der EU nach Kanada einzureisen.”

Da wäre dann die gleiche Erklärung gefragt, wie bei dem Erreichen von Grönland …

Ist Ihnen eigentlich bewusst, dass die EU eine gemeinsame Land-Außengrenze zu Brasilien und Surinam hat? Über des französische Departement Französisch-Guayana?

Aber da muss man sich wenige Sorgen machen.
Diese Außengrenzen werden von der Fremdenlegion gesichert.
Deren größtes Ausbildungslager im Dschungel von Französisch-Guayana liegt …

fathaland slim

Wer andere als Duckmäuser bezeichnet fühlt sich moralisch überlegen.

@ fathaland slim

"Und wie sollen illegale Migranten nach Grönland oder Saint Pierre und Miquelon kommen?

Um dann mit Schlauchbooten übers Polarmeer zu setzen?

Oder eher um von Eisberg zu Eisberg zu hüpfen?"

Auf dieser Welt (und darüber hinaus) ist alles möglich.
Sie kennen ja bestimmt Alexander Gerst.
Und die Überfahrt nach Grönland (haben sogar die Wikinger vor Jahrhunderten geschafft) ist im Gegensatz zu dem, was Alexander Gerst da macht, ziemlich simpel. Sinnbildlich erleben wir gerade den Marathon am Himmel, trauen Menschen zu See aber nicht den 1000 Meter-Lauf zu.

Aber darum ging es ja auch nicht, ich hatte ihnen ja nur kurz erklärt, dass die EU-Aussengrenze sehr nah an Kanada liegt. Das wissen die meisten ja scheinbar nicht

Das Rassismusproblem ...

hat seinen Ursprung in der Austeritätspolitik.
Durch die Austeritätspolitik und Deutschland seines schon krankhaften Exportüberschusses/Importdefizites kam es in Italien zu einer massiven Jugendarbeitslosigkeit. Dies traf insbesondere das südliche Italien sehr hart, das selbe südliche Italien welches auch als erstes mit den Flüchtlingsströmen fertig werden musste.

Das Rassismusproblem in Italien ist nicht unbedingt hausgemacht, sondern ein Problem der EU. Die EU muss endlich aufwachen, Deutschland muss endlich aufwachen und seine Stellung in der EU überdenken.
Ein satter Bauch demonstriert nicht. Ein satter Bauch ist auch nicht unzufrieden. Nur dieser satte Bauch muss irgendwoher kommen und mit Jugendarbeitslosigkeit von 32% wird das nichts (Spanien 34%; Griechenland 42%; Frankreich 20%). Eigentlich knallt es noch viel zu wenig, also warten wir noch ein paar Jahre ab.

20:43, berelsbutze

>>@ fathaland slim
"Es fällt aber auf, daß es, wenn es, so wie hier, eindeutig und ausschließlich um rechte Gewalt geht, Sie sofort das "die Linken aber auch!" Spiel spielen."

Genau wie es auffällt, dass Sie ständig das "die Rechten aber auch!" Spiel spielen. Darin sind Sie wirklich ein großer Meister und darum ergänzen wir uns so gut und sind sicher aus dem "gleichen Holz geschnitzt"<<

Sie täuschen sich.

Dieses Spiel, genannt Whataboutim, spiele ich nun wirklich nicht.

Bitte keine haltlosen Unterstellungen.

21:07, rainer4528

>>fathaland slim
Wer andere als Duckmäuser bezeichnet fühlt sich moralisch überlegen.<<

Nur weil ich Duckmäuser als Duckmäuser bezeichne, fühle ich mich moralisch überlegen?

Sehe ich nicht so.

Darstellung: