Ihre Meinung zu: Syrien: Das Ringen um die Zukunft der Kurdengebiete

10. August 2018 - 1:59 Uhr

Die syrische Regierung verhandelt mit kurdischen Vertretern über die autonomen Kurdengebiete, nachdem die Terrormiliz IS weitestgehend besiegt ist. Doch für die Kurden ist es ein weiter Weg zum Frieden. Von Simon Riesche.

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Kommentare

Die Kurden haben immer das Nachsehen

Aktuell sind die Kurden die einzige Partei mit der überhaupt Verhandelt werden sollte von westlicher Seite aus. Sie haben ein demokratisches System das Minderheiten genau so einbindet wie Frauen. Insgesamt ist die Emanzipation und das dortige Herrschaftssystem für die gesamte Region Vorbildhaft. Natürlich gibt es auch dort Probleme, im Vergleich zu den Nachbarn sind die aber tatsächlich nur Marginal. Wieso Unterstützt der Westen so etwas nicht viel aktiver? Statt dessen wartet man auf den Diktator Assad und den Semidiktator Erdogan. Es ist eine einzige Schande wie sich der Westen gegenüber den Kurden verhält. Man kann nur Spekulieren warum sie nicht Unterstützt werden. Aus Angst vor Erdogan? Weil das System dort (welches nun einmal stark sozialistisch/anarchistisch Geprägt ist) funktioniert und als Gefahr aufgefasst wird? Weil einem Assad lieber ist? Wieso? Es gibt keinen Rationale Grund...keiner der mir zumindest Rational erscheint.

Seit Jahren schon....

hat Assad den Kurden mehr Autonomie angeboten. Nun liegt es am Westen dies zu unterstuetzen. Offenbar aber hat man sich fuer die voelkerrechtswidrigen Aktionen der Tuerkei entschieden. Der schon routinemaessige Fall in den Ruecken der Kurden. Wie soll es da Frieden geben? Der Westen spielt ein schaendliches Spiel auf dem Ruecken der syrischen Bevoelkerung. Man sieht doch deutlich die Menschen wollen endlich Frieden. Tuerkei , USA raus aus Syrien. Stoppt die Bezahlung und Bewaffnung jeglicher "Rebellen"(ebenfalls voelkerrechtswidrig!) Dann gibt es Frieden.

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