Ihre Meinung zu: Pflegeanbieter drängen auf Fachkräfte aus dem Ausland

9. August 2018 - 18:24 Uhr

In der Pflege fehlen derzeit 35.000 Fachkräfte und Helfer. Deshalb schlagen private Anbieter vor, bis zu 15.000 Menschen aus dem Ausland anzuwerben. Gegen die Idee gibt es aber auch Bedenken.

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Kommentare

Woohoo, na der wir sich Tante

Woohoo, na der wir sich Tante Lisbeth aber freuen. Mal ehrlich, Pflege kann nicht jeder, da muss man charakterlich für geschaffen sein. Da mit Aufenthaltserlaubnissen zu ködern, wie schon vorgeschlagen wurde, na ob das das richtige Klientel anlockt, da bin ich skeptisch.

Deutsche Sprache, schwere Sprache

188 Std. Kurs. In Deutscher Sprache nehme ich an?
Dann stehen wohl zuvor noch rund 600Std. Integrationskurs an... Das alles ist in 6 Monaten kaum zu schaffen.

So eine Situation hatten wir

schon einmal bei den Krankenschwestern. Als Mangel war, wurden koreanische Krankenschwestern angeworben, die auch bei den Patienten sehr beliebt waren. Als der Mangel behoben war, weil der Beruf von vielen Deutschen gewählt wurde, wurden sie einfach ausgewiesen.

Pflegeanbieter drängen nicht auf Fachkräfte

sondern auf Leute denen sie noch weniger bezahlen müssen als sie es jetzt schon tun.

Gebt den Pflegern für

Gebt den Pflegern für 40h/woche genug geld, so dass sie wie jeder andere Arbeitnehmer halbwegs leben können, dann werden sich viele für den beruf bewerben.
Aber nein man sucht Ausländer, die dann zu hause fehlen. Nur um wirklich nichts zahlen zu müssen. Reguläre deutsche kräfte , die tarif bekommen müssen, werden dann sukzessive entsorgt.
Das ist alles viel zu durchschaubar.
Wie das Märchen vom Fachkräftmangel auch.

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