Kommentare

In Neu Amsterdam braucht man

In Neu Amsterdam braucht man kein Auto. Es ist so langsam, da kann man auch zu Fuß gehen. Alle rausschmeißen, dann ist genug Platz für Taxen,

Sehr vernünftig!

... mehr ist nicht zu sagen.

da muss ich dem Bürgermeister und dem Stadtrat

von New York uneingeschränkt zustimmen.
Die Gesellschaft kann nicht weiter zusehen, wie Billigstanbieter den "gesunden" Markt zerstören. Diese Unternehmen, haben nur eines im Sinn, den eigenen Gewinn, auf Kosten der Menschen. Diese neoliberalen Geschäftemacher zerstören die Wirtschaft. Die Wirtschaft ist eine Säule des Zusammenlebens einer Gesellschaft. Das zur Verfügung stellen der Arbeitskraft hat den ureigenen Sinn, von dem Erlös der Arbeit leben zu können. Ist das nicht der Fall, macht die Arbeit keinen Sinn und das Leben dann auch nicht. Was der Neoliberalismus bisher an Schaden angerichtet hat, ob in den USA oder auch hier in Deutschland, Agenda 2010 und die Folgen, wird unseren späteren Generationen vor die Füße geworfen.

Wer sind die UBER und Lyft-Fahrer?

Die Einkommens-Situation von Taxifahrern ist in den USA eh schlecht. Was ich in LA sah, verschug mir die Sprache. Kaputte Brillen, katastrophale Zähne usw. und da soll man noch drunter? Mindestlohn? Garantiert nicht! Und welchen Status haben die Fahrer? Sind das Privatleute, die keine Steuern zahlen und über die Gemeinschaft versichert sind? Jeder kann für Uber fahren, Hauptsache, er zahlt dorthin. Das ist ein System zum Untergraben der Sozialsysteme. Gewerbe-Betriebe müssen Regeln haben und Privatleute dürfen da nur reinspucken, wenn sie sich ebenfalls an die Regeln halten. NUR: Die Unternehmer wollen das nicht. Für die gibt es nur 1 Regel: Profit-Maximierung. Ist aber nicht im Sinn der Allgemeinheit. Nun, welche Regeln stellt die CDU bei uns auf?

Es scheint mir so,

eine gewisse Ausbeutung ist legitim, sie darf nur einen fiktiven Prozentsatz nicht überschreiten.
Dass die Kapitalisten ausbeuten wollen, kann ich verstehen, nur wieso lässt die Politik das zu?
Alles was zu keiner Rente führt, von der man leben kann, ist Ausbeutung.

Taxi-Mafia hat gesiegt

In vielen Städten hat das Taxigewerbe mafiöse Strukturen. Da werden Lizenzen für mehrere Tausend € untereinander verkauft. Die Stadt New York hat sich dem Druck der Taxifahrer gebeugt, schade. Dabei beleben Fahrdienste wie Uber usw. das Geschäft und führen für den Fahrgast zu niedrigeren Kosten.

Es sollte jeden zu denken

Es sollte jeden zu denken geben, die meisten Internetportale schaden dem stationären Handel und Dienstleister. Ob Uber, Amazon, Lieferando und Co, sie wollen den schnellen Euro/ Dollar machen, sie verdienen mit einen Mausclick und schmälern die mittlerweile kargen Gewinne anderer. Wir denken überhaupt nicht drüber nach, billig will ich, und so manche Regionen rutschen sozial ab, durch Versandhändler und deren Logistiker, und das meist angelehnt an den Mindestlohn.

Absurde Heuchelei

Private Fahrdienste wie Uber und Lyft sorgen also für Staus und müssen begrenzt werden. Taxis nicht. Und private PKW's sowieso nicht. So sieht erfolgreiche Lobbyarbeit aus.

Die schöne neue Welt

Uber und Co. drängen in den Taximarkt, und das geht ja nur darüber, dass sie günstiger sind. Nun sind New Yorker Taxis nicht gerade teuer - die reinen Fahrstreckenpreise kosten z.B. in Berlin mehr. Und Taxifahrer ist bei uns definitiv kein Beruf, mit dem man reich wird. Man fragt sich, was so ein Uber-Fahrer eigentlich dabei verdienen kann?

Da kann ich die New Yorker Stadtverwaltung sehr gut verstehen. Es wäre schön, wenn "Innovation" und "Fortschritt" nicht immer bedeuten würden, dass Dienstleistungen zu miserablen Bedingungen angeboten werden...

"New York deckelt Uber und

"New York deckelt Uber und Co"

Freie Marktwirtschaft und so...

Zu viele Staus:New York deckelt Uber und Co.

Das ist ein richtiger Ansatz.Nur leider auf ein Jahr begrenzt.Es besteht die Gefahr,daß sich Uber und Co. bis dahin lobbymäßig hoch gekämpft haben.
Obwohl Staaten und Städte doch auch aus steuerrechtlichen Gründen etwas gegen das Modell Uber haben sollten.

Uber

Neulich lief in der ARD eine Reportage über den Verkehrskollaps in Städten. Da sah man, dass Ride- und Carsharingdienste (wie DriveNow) behaupten, sie würden zu einer Abnahme des Verkehrs führen. Untersuchungen zeigen, dass das Gegenteil der Fall ist, weil nicht Privatwagenfahrer auf Uber umsteigen, sondern ÖPNV-Nutzer.

Von der allseits kritisierten Masche, selbst damit reich zu werden, dass man andere Probleme schafft, die einem aber egal sind. Das funktioniert bei Uber (Ausbeutung der Fahrer, keine Sicherheits- und Sozialstandards) oder AirBnB (Vernichtung von Wohnraum).

Aber unsere "Immer-billiger-Spaßgesellschaft" wünscht sich das anscheinend.

@Andreas-Hover Taxi-Mafia hat gesiegt

Dass was die Taxi Unternehmen ist Arbeitsplatzsicherung.

Haben Sie sich schon mal mit dem Uber
Konzept auseinander gesetzt ?

Unversicherte Privatleute welche Privat
mit ihrem eigenen PKW Menschen befördern
und selbst davon noch nicht einmal selbst leben können.
Uber kassiert die Provision, hat kein eigenes Risiko und lacht sich kaputt über seine modernen Sklaven welche weit unterhalb des Mindestlohnes fahren.

12:43 von Andreas-Hover

"In vielen Städten hat das Taxigewerbe mafiöse Strukturen. Da werden Lizenzen für mehrere Tausend € untereinander verkauft. Die Stadt New York hat sich dem Druck der Taxifahrer gebeugt, schade. Dabei beleben Fahrdienste wie Uber usw. das Geschäft und führen für den Fahrgast zu niedrigeren Kosten."

Wenn Sie den Artikel richtig gelesen haben wissen Sie, daß die Fahrdienste vor allem ihr eigenes Geschäft auf Kosten ihrer für einen Hungerlohn dienstleistenden Fahrer und die Bewohner der Stadt beleben. Das die Belebung der Straßen von 12.600 auf 80.000 Fahrzeuge zu Verstopfungen statt flüssigem Verkehr führt, ist nachvollziehbar. Daß zusätzlich der Ausbau und die Frequenz im Nahverkehr leidet, steht zwar nicht im Artikel, kann man sich aber auch ohne ausgeprägte Fantasie vorstellen, wenn man weiß, daß die Fahrdienstkunden zuvor eher nicht zu Fuß gelaufen sind.

Da hat wohl eher die Fahrdienstmafia einen Dämpfer einstecken müssen, aber sie wird sicherlich nicht untätig bleiben.

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@ hans_im_glueck

"Und private PKW's sowieso nicht. So sieht erfolgreiche Lobbyarbeit aus."

Volle Zustimmung! Man muß wissen, daß in den USA niemand eine Strecke zu Fuß zurücklegt, die länger als 20m ist. Würden die Leute etwas sportlicher auch Strecken bis 2 km zu Fuß oder bis 10 km mit dem Fahrrad zurücklegen, hätte sich das Problem mit den Staus von selbst erledigt.

Vor diesem Hintergrund frage ich mich allerdings, warum man sich dort ernsthaft über die vielen Staus aufregt...

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