Kommentare

Die linke spaltet sich also

Die linke spaltet sich also auf? Dann wurden aus 2 Parteien also nur drei Halbe. Respekt.

Aufstehen... und gehen!

Hoffentlich zerstört das Die Linke und die ganzen Sozen endgültig.
Lieber eine linke außerparlamentarische Opposition, als solche Leute in unseren Parlamenten

Was wird das dann

in Zukunft werden?Sammelbewegung etwa eine Neue Partei? Es werden damit doch nur Linke und Grüne Wähler angesprochen und somit diese Parteien geschwächt. Vielleicht auch noch Nichtwähler oder der/die von der SPD.Nun sollten wir es mal abwarten was daraus in Zukunft wird.

Egal ....

.... was daraus werden wird - es tut sich etwas. Das finde ich gut.
Natürlich fände ich es toll, wenn der Austausch von politisch interessierten Menschen, die nicht nur gegen Flüchtlinge und Asylbewerber schreien, sondern Wünsche oder Vorschläge haben, zu einer Veränderung der aktuellen Politik führen würde.
Gerade Frau Wagenknecht halte ich für eine Person, die nicht nur für ein "Pöstchen" kämpft, sondern eine Überzeugung hat. Abgesehen davon ist sie eine kluge Person, die überlegt agiert.
Ob die Bewegung etwas erreicht oder nicht - erst einmal freue ich mich überhaupt über Bewegung.

Ein Hoffnungsschimmer!

In den USA hätte es Sanders beinahe geschafft, wenn die Demokraten sich an ihre Spielregeln gehalten hätten.
In GB brach Th. May bei den vorgezogenen Wahlen ein. Corbyn konnte Wähler mobilisieren.

Und ich erinnere an den Hype um SPD-Schulz. Der verebbte schnell, als klar wurde, dass da kein linker, irgendwie sozial gearteter Aufbruch dahinter stand.

Das Potential für eine andere Politik ist vorhanden.

Diskussionsbedarf

Es scheint, Diskussionsbedarf ist vorhanden.
Bis September ist ja noch reichtlich Zeit, die Seite in Ordnung zu bringen und die gefürchteten, proprietären Kommunikations-Applikationen loszuwerden.

Ich würde dieser linken Sammlungsbewegung...

Ich würde dieser linken Sammlungsbewegung gönnen das diese möglichst viele grüne Wähler abgrast denn unlängst sagte die Bundesvorsitzende Baerbock mit mehr als fadenscheinigen Argumenten das die Grünen an der Blockade der Einstufung der Maghrebstaaten als sichere Herkunftsländer festhalten wollen.

Schwer tun

Einige scheinen ein richtiges Problem zu haben mit etwas Neuem. Es ist ja unerhört, daß da jemand etwas ins Leben ruft wo man doch noch gar nicht weiß, wie und was und wo das wohl hin geht.
Wer natürlich gar keinen Optimismus mehr zustande bringt, der muß wohl weiter meckern, jammern und sich beschweren über das Treiben der Anderen.

Ich denke Oskarchen wird....

Ich denke Oskarchen wird nicht so naiv wie die Linke sein und eine unbegrenzte Migration nach Deutschland von allen Migranten dieser Welt fordern. Seine Frau schlug da schon völlig andere, realistischere Töne an. Kann jetzt das linke Nesthäkchen Kipping das Licht bei den Linken ausmachen?

"Linke Sammlungsbewegung"?

Was soll denn das sein? Ich dachte, die Partei "Die Linke" ist schon eine. Wenn die nicht genug Wählerpotential zusammen kriegen, müssem sie sich halt mehr anstrengen. Ich finde ja auch, dass die Gesellschaft gefährlich weit nach rechts driftet. Aber Gegenbewegungen lassen sich nicht von außen verordnen. Schon gar nicht von einer Politikerin mit - nun ja - ausbaufähigen Sympathiewerten

75 und kein bisschen weise...

Inzwischen bin ich fünfundsiebzig, und mein Leben lang war ich ein linker Sozi. Schon als Juso, und die SPD hatte damals in etwa das Programm, was ich inzwischen bei der Bewegung AUFSTEHEN vermute. Ausgetreten aus der SPD bin ich wegen Schröders Agenda 2010, und wieder eingetreten, als ich hoffte, dass Martin Schulz diese Untat rückgängig zu machen beabsichtigte.

Jetzt glaube ich nicht mehr daran und habe mich erneut von der SPD verabschiedet.

Liebe SPD, nicht ich habe mich von dir verabschiedet, sondern du von dir selber. Ich hingegen bin mir und meiner Lebenseinstellung treu geblieben. Nun bin ich AUFGESTANDEN, und werde sehen, ob das nun endlich was wird, mit der linken Politik, fern sowohl der DDR-Diktatur als auch der pragmatischen Schein-Sozialdemokratie.

@ eine_anmerkung um 19.19

Schließe mich Ihrem Wunsch voll an: Die zersplitterte Linke, die Grünen (samt Gö-Eck und Roth) und versprengte SPD-Anhänger des 100%igen kämpfen in der neuen "Sammlungsbewegung" um die ersten Plätze: Das kann ja nur schiefgehen - sehr gut!

Ich hätte mir gewünscht das....

Ich hätte mir gewünscht das Frau Wagenknecht zur AfD wechselt und habe dies immer insgeheim gehofft. Sie hätte sehr gut die soziale Flanke der AfD ausbauen können und wäre im Verbund mit Alice Weidel ein sicherlich unschlagbares Team. Die Einstellung von Wagenknecht war sowieso schon teilweise auf AfD-Linie was Ihr öfters Kritik in der eigenen Partei und sogar eine braune Torte ins Gesicht eingebracht hat. Schade um das Talent. In einer weiteren Splittergruppe links kommt denke ich dieses Talent nicht annähernd zur Geltung.

Solange es nicht

viele Millionen werden, wird auch nicht viel passieren. Erst mal Programm lesen, worauf man sich damit einlässt.
Wenn Linke und besonders Grüne aus den Parteien abgezogen werden ist das gut, andere werden sich sicher nicht anschließen.
Also erst mal warten wer was will, und wie viele auch so denken.
Ein Voraussage ist recht schwierig.

um 19:23 von vox moderandi

>>".. Ich finde ja auch, dass die Gesellschaft gefährlich weit nach rechts driftet..."<<

So unterschiedlich können subjektive Wahrnehmungen sein, denn ich habe das Gefühl das wir einem linken Abgrund in der Migrantenfrage entgegendriften und dies ist für mich die Frage aller Fragen wenn es um das künftige überleben unseres Landes geht. Runtergerissen haben die linken Einflüsse es ja bereits schon wie wir jeden Tag hautnah miterleben können? Ach hätten wir doch nochmal vor 2015......

19:03 von schiebaer45 ... eine Sammlungsbewegung ist..

wie der Name schon sagt, weder Partei, noch Verein und damit kein automatischer Stimmenklau. Eine Sammlungsbewegung ist aber auch nicht, wie eine Partei programmatisch eingeengt. Es bleibt also wirklich abzuwarten, was sich da sammelt.
abwarten, bis die ersten Aktivierungsversuche folgen und sehen, wohin das ganze sich inhaltlich entwickelt.

Aufstehen heißt ja fürs erste nicht mehr als "erwachet" und bewegt die schlaffen Glieder.

Kopfgeburt

Sorry, das ist doch nur wieder so eine linke Kopfgeburt. Man glaubt eine Bewegung von oben herab verordnen zu können.
Und natürlich sind Wagenknecht und Lafontaine etabliert. Und zwar so was von.

Speerspitze der Linken

Bravo Herr Lafontaine, das wird die neue Speerspitze der Linken. Nun müssen sich nur noch SPD und Linkspartei als Blockparteien eingliedern.
Venceremos.

3 Parteien passt doch!

AfD für konservative Politik, CDU für die Mitte und Aufstehen für linkssoziale Ausrichtung. Das wäre genug!
SPD ist sowieso das gleiche wie CDU (so weit wie diese nach links gerückt ist) und daher braucht es die SPD nicht mehr. Die Öko-Frage ist bei allen Parteien angekommen, damit sind die Grünen obsolet. Und die Linke ist durch manch Radikalität zu extrem (wie manchmal die AfD ebenfalls). Realistisches "Aufstehen" wäre daher sinnvoll.
Fazit: 3 Volksparteien und gut. Das wäre sinvoll demokratisch wählbar.

wieso

wieso keine partei?
spd, linke, cdu, natogrüne ...
eine echte alternative neben der afd würde sofort auf 20% plus schnellen!

36.000? Nur?!

Übersetzt also: So gut wie nichts bzw. keiner!

Nachdem das Thema von vielen großen Medien veröffentlicht wurde, ist die Zahl 36.000 letztendlich ein Witz.

Na ja ... lass die ihr Ding machen ... schlimmer als die AfD kann es hoffentlich auch nicht werden.

Ich finde die linke Sammlungsbewegung gut

Also ich finde die linke Sammlungsbewegung gut, geht diese doch voll auf Kosten der jetzigen Linksparteien. Linke, Grüne und SPD werden zugunsten der Sammlungsbewegung Federn lassen und absacken. Mehr kleine Linksbewegungen werden ein diffuseres Bild abgeben und der Einfluss der Linksparteien wird dadurch grundsätzlich sinken denke ich? Gut so.

@ eine Anmerkung

... denn unlängst sagte die Bundesvorsitzende Baerbock mit mehr als fadenscheinigen Argumenten das die Grünen an der Einstufung der Maghrebstaaten als sichere Herkunftsländer festhalten wollen.

Das spricht aber doch eher für die Grünen.

Die Aktion ist richtig und

Die Aktion ist richtig und viel zu wichtig als nur zum allgemeinen Wagenknecht-Bushing instrumentalisiert zu werden. Daher muss das ganze überparteilich und mit wirklich allen Meinungsströmungen geführt werden. Wenn das ganze aber am Ende nur darauf hinauslaufen sollte, dass nur wieder gewisse Ansichtenträger in bestimmte Ecken gestellt und so nur entmündigt werden sollten, dann wid dies zur Bruchstelle in der zukünftigen Gesellschaft werden und man wird Enttäuschte und sich verprellt fühlende endgültig an die Seiten verloren haben, die man genau mit dieser Aktion von dort zurückholen wollte.

@ WL

Einige scheinen ein richtiges Problem zu haben mit etwas Neuem.

Ja, die deutsche Linke ist recht konservativ geworden.

Wo haben wir denn eine drift

Wo haben wir denn eine drift nach rechts?
Gehen wir von 1970 aus, sind alle parteien in summe weiter links, als damals. Jetzt steuern wir auf Verhältnisse von ca 1990 hin.

Etwas Algebra

Wenn die beiden ehrgeizigen Damen Wagenknecht und Kipping die Linkspartei in zwei Teile spalten, dann werden aus neun Prozent schnell zwei mal vier Komma fünf.

Aufstehen

Wer aufsteht, muss sich irgendwann auch wieder hinsetzen.

@eine_anmerkung

"So unterschiedlich können subjektive Wahrnehmungen sein, denn ich habe das Gefühl das wir einem linken Abgrund in der Migrantenfrage entgegendriften und dies ist für mich die Frage aller Fragen wenn es um das künftige überleben unseres Landes geht. Runtergerissen haben die linken Einflüsse es ja bereits schon wie wir jeden Tag hautnah miterleben können? Ach hätten wir doch nochmal vor 2015......"

Ich kann Sie ja verstehen, doch bitte nehmen Sie zur Kenntnis das selbst Linke mit der Migrantenfrage nicht zufrieden sind.
Zum einem scheint die Regierung außer Grenzen auf keine wirkliche Strategie zu verfolgen. Das Problem welches wir begegnen ist das die soziale Erungenschaften immer weiter abgebaut werden und mehr Konkurrenz gerade im unteren Gesellschaftsbereich die Spannungen erhöhen.
Wer aber glaubt das durch die Beteiligung der SPD irgendwelche linken Ideen verwirklicht werden der sollte aufwachen.
Merkel hat 2015 eine geschickte Strategie gefahren, links blinken, rechts abbiegen.

Eine gute Sache!

Meine Frau und ich, wir haben uns schon von der ersten Minute an angemeldet. Ich halte diese Sammlungsbewegung für eine sehr gute Sache. Frau Wagenknecht ist eine brilliante Politikerin, wenn es jemandem gelingt, die Umverteilung von unten nach oben zu stoppen, dann ihr. Die massive Kritik an der Sammlungsbewegung aus gewissen Kreisen beweist, das man sie dort sehr ernst nimmt. Ich bin überzeugt, das durch diese Bewegung ein Wendepunkt in der deutschen Sozialpolitik eingeleitet wird, und es wird auch allerhöchste Zeit!

Sozen

Schöne Wortwahl. Hoffentlich ertrinken sie u. ihre Konsorten in ihrer braunen Sauce selber.

@Superschlau

"Die linke spaltet sich also auf? Dann wurden aus 2 Parteien also nur drei Halbe. Respekt."

Eine Sammelbewegung ist keine Partei.
Es ist eine Gruppierung von linken Zeitgeistern, welche zusammen teilweise in ihren Parteien für linke Politik einstehen.
Damit ein Konsens zwischen den linken Parteien in Deutschland hergestellt werden kann um an einer Regierungsstellung zuarbeiten ist diese Bewegung garnicht mal so schlecht.

D.h. man versammelt aus verschiedenen Gruppierungen z.B. Parteien, Vereinen, Stiftungen usw Leute um für die gleichen Vorstellungen zukämpfen.
Es ist nicht schwer dies zu verstehen, man muss sich nur mal von diesem Wiederholen von Halbwahrheiten trennen.

@ collie4711

Schade, daß Sahra Wagenknecht nicht zur SPD wechselt und dort den Parteivorsitz übernimmt.
Dann wäre die SPD unter Umständen wieder wählbar

Ja aber was macht eine Partei mit nur einer Stimme? Und dann auch nur unter Umständen.

Finde ich gut !!!!

Viel Erfolg !!! Ich persönlich brauche keine linkere Politik aber die Welt braucht sie um der zunehmenden Ungleichheit entgegenzuwirken. Ansonsten ist der im Moment stattfindende Rechsruck nur der Anfang. Ich glaube wir haben genug Reichtum und Produktivität, dass wir die unterstes Schicht menschenwürdig absichern könnten, so dass niemand mehr Zukunftsängste haben muss. Da bleibt genug für all die Milliardäre :-)

Am 06. August 2018 um 19:05 von Huhn

".....die nicht nur gegen Flüchtlinge und Asylbewerber schreien, sondern Wünsche oder Vorschläge haben, zu einer Veränderung der aktuellen Politik führen würde.
Gerade Frau Wagenknecht halte ich für eine Person, die nicht nur für ein "Pöstchen" kämpft, sondern eine Überzeugung hat. Abgesehen davon ist sie eine kluge Person, die überlegt agiert."
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Um mal Ihre Worte zu benutzen.
Auch die kluge Frau Wagenknecht "schreit" das Deutschland nicht alle Flüchtlinge aufnehmen kann. Sie wünscht sich scheinbar auch ein Umdenken in der Asylpolitik.

@ Thomas wohl Zufrieden

Frau Wagenknecht ist eine brilliante Politikerin, wenn es jemandem gelingt, die Umverteilung von unten nach oben zu stoppen, dann ihr.

Wenn ihr das gelänge, wäre das leider für die "Sammlungsbewegung" der Todesstoß.

@ tagesschau2018

Gerade Frau Wagenknecht halte ich für eine Person, die nicht nur für ein "Pöstchen" kämpft

Nicht nur, aber auch?

@ Huhn 19:05 Uhr

"Egal .... was daraus werden wird - es tut sich etwas. Das finde ich gut."
Ja - aber das ist der kleinste mögliche Nenner. Da bleibt wirklich nur abwarten was und wie sich daraus etwas entwickelt.

@ Shatuma

Merkel hat 2015 eine geschickte Strategie gefahren, links blinken, rechts abbiegen.

Eine aufrechte protestantische Pfarrerstochter hat 2015 mit praktischer Solidarität gegenüber hilfsbedürftigen Flüchtlingen ohne viel Bohay die deutsche Linke ganz schön alt aussehen lassen.

@ krittkritt 19:05

"Das Potential für eine andere Politik ist vorhanden."
Genauer: das Potential für eine momentane Mehrheit unter "sozialistischen" Vorzeichen, das ist vorhanden. Man vergleiche dazu die Wahl von Hollande in Frankreich.
Das Problem ist nur, dass es hinterher eine Riesen-Enttäuschung geben wird, so wie bei Hollande auch.

Realitätsverzerrung?

@eine_anmerkung:
Nur weil Frau Wagenknecht zurecht die Flüchtlingspolitik der Regierung kritisiert, ordnen Sie diese der AfD zu?!?
Die AfD ist nichts weiter als eine ultraneoliberale Partei welche erfolgreich Migranten/Flüchtlinge vielen Frustrierten als Schuldige verkauft.
Und da sehen Sie Frau Wagenknecht?!? Unterschiedlicher können Positionen gar nicht sein... Vor allem gegenüber Alice Weidel!

@ Thomas Wohlzufrieden

"ein Wendepunkt in der deutschen Sozialpolitik"
Aber in welcher Richtung? Mehr "Freibier für alle?" Welche ökonomische Kompetenz soll denn einer solchen "Bewegung" zukommen, etwa bei der Rentenfrage? Wie soll verhindert werden, dass populistische Marktschreier die Szene beherrschen? Man vergleiche Italien.

Diese Sammelbewegung ist doch

Diese Sammelbewegung ist doch eine tolle Sache. Jeder, der sich darin inhaltlich wieder findet, kann sich da doch gerne engagieren.
So lange die Sammelbewegung friedlich bleibt und keine Autos anzündet oder Geschäfte plündert, ist doch alles perfekt und vielleicht kann die Bewegung neue Akzente setzen

CDU - ehemalige Blockpartei ist doch an der Regierung!

19:39 von Erich Honecker.
Frau Wagenknecht hat seinerzeit nicht mitgemacht, und durfte zunächst nicht studieren.

Der neue Aufbruch ist also weit davon entfernt!

von Erich Honecker.

"... denn unlängst sagte die Bundesvorsitzende Baerbock mit mehr als fadenscheinigen Argumenten das die Grünen an der Einstufung der Maghrebstaaten als sichere Herkunftsländer festhalten wollen.

Das spricht aber doch eher für die Grünen."

Ja genau!
Darum machen wir auch in den sicheren Herkunftsländern Urlaub.

18:54 von Superschlau

Die linke spaltet sich also auf? Dann wurden aus 2 Parteien also nur drei Halbe. Respekt.
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Drei halbe Parteien fürr ein System welches nich nirgendwo auf der Welt funnktioniert hat?
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Ausser in Schulen und auf Universitäten?

Andere Politik: Rücknahme der Fehlentwicklungen.

@06. August 2018 um 20:14 von zyklop
Es gab eine theoretische Mehrheit für sozialere - wenn Sie so wollen auch "sozialistischere" - Politik.
Als nämlich entgegen allen Erwartungen Merkel keine Mehrheit mit der FDP gewann.
Die SPD hat die Chance nicht genutzt und mit Merkel die Kanzlerin der Lobbyisten und Sponsoren zur Macht verholfen.

Statt soziale Reformen durchzuführen, hat die SPD weiterhin die Interessen von Großindustrie und Spekulanten vertreten. Und dafür wird sie zu Recht abgestraft.

Hollande hat nie "linke" Politik betrieben. Er ist deshalb als Vergleichspunkt ungeeignet.
Interessant wäre da eher Melanchon, der ja auch nur wenige Prozentpunkte hinter Macron landete.

Hoffentlich wird das etwas.....

...aber ich glaube irgendwie nicht daran.
Die BRD hatte mal die soziale Marktwirtschaft. Davon ist nicht mehr viel übrig. Die Schere zwischen arm und reich wird immer größer, Kinderarmut, Pflegenotstand, Zwei-Klassen-Medizin, ein Bildungssystem -welches immer mehr zusammen kracht, Renten an der Armutsgrenze oder schon darunter.
All dies ist bekannt und führt logischerweise zur Frustration der Bürger. Eine Alternative ist schon lange da und damit meine ich nicht die SPD, die von Schröder erfolgreich demontiert und seitdem nichts anderes mehr ist, als die Schleppenträger der Konservativen, sondern die Linke.
Aber...die kann man ja nicht wählen, nicht war ? Das ist ja die SED, das sind die Mauerschützen, die Kommunisten ! Ich wünschte, die Menschen würden sich einfach mal das Parteiprogramm zu Gemüte führen und sich selber mal richtig informieren, anstatt ihre Infos aus der Bildzeitung und den üblichen Medien zu holen. Aber so sehe ich für die Zukunft braun. Ja braun und nicht schwarz.

@eine_anmerkung, 19:28

'Sie hätte sehr gut die soziale Flanke der AfD ausbauen können' -
Aufbauen meinen sie sicher, nicht ausbauen. Weil, wo hat die AfD bitteschön eine soziale Flanke? Das können sie mir doch sicher auslegen?

Alles Gute,ich bin dabei.

Guten Tag,
es muss noch ein wenig Umdenken eintreten,und Oskar muss weiter unbeeindruckt von der ueblichen sehr billigen Kritik mit seiner Frau die Themen anstoßen,welche doch gar nicht mehr begriffen werden von denen ,die das Erbe des rheinischen Modells nun seit zwanzig Jahren mit Fuessen getreten haben.
Der Hass,der vor allem Ihm entgegenschlägt,ist wirklich mittlerweise laecherlich.
Ja,er war manchmal schwierig,aber wie kann man einen solchen intelligenten und weitsichtigen Politiker,welcher auch noch einen Anschlag und mehrere Krankheiten ueberlebt hat so oberflaechig beurteilen.
Sein Engagement kann doch ernsthaft niemand in Frage stellen.Und das er oft Recht hatte,auch nicht.
Im Saarland habe ich vor zwei Wochen morgens beim Kneippen(Wassertreten)in einem Bergarbeiterdorf mit einem 82 jaehrigen Rentner und einem ehemaligen Fordarbeiter gesprochen.Sie haben Ihn sehr gelobt.(Stiftungsmodell und seine Rolle als Ministerpräsident.).Sowie mein ueberdiplomierter verstorbener Vater(CDA

Bunte Republik

Auch wenn ich Wechselwähler mit derzeit gelb-magenta Wahlzettel bin, wünsche ich dieser Initiative von Herzen viel Erfolg.

Mir fehlt seit langem eine ernstzunehmende sozialdemokratische Stimme im Meinungskanon. Und ich würde es begrüßen, wenn "von links" wieder mehr Substanz käme, mit der man sich ernsthaft auseinandersetzen kann.

Was in letzter Zeit von dort kam war mir schon lange zu verworren, zu extrem oder zu beliebig. Wer weiß - vielleicht ist der eine oder andere Gedanke auch für Nicht-Linke wie mich überlegenswert.

Zumindest wünsche ich mir eine belastbare "rote" Meinungsfarbe in Palette zurück.

Also: viel Glück. Wir brauchen mehr Ideen und Intelligenz in diesem Land. Statt dumpfe Oberjäger mit 1-2 Themenpolemik für schlichte Gemüter.

„Das Leben der Anderen“

Linke Sammlungsbewegung hatten wir doch schon mal, hieß damals SED … heute umetikettiert als PDS/Linke oder jetzt der Sammelverein mit der Perspektive DDR light, angeführt von der kader-geschulten bekennenden Kommunistin und Stalinistin Wagenknecht. Und anstatt uns heute mit ihrem andauernden Sozialneid-Geleiere anzuöden sollten sie endlich realisieren dass die von ihnen verschmähten „Leistungsträger“ bis heute für ihren DDR-Total-Staats-Bankrott geradestehen.
Zum Links-Sozialismus-Today empfiehlt sich dabei auch mal ein Blick in eines der weltweit noch bestehenden "sozialistischen Volksparadiese" wie Venezuela, Nordkorea oder Somalia. Da können sich unsere linken Ideologen mal schlau machen und das jeweilige Volk befragen ob es gerne unter sozialistischer Zwangsherrschaft verhungert, schikaniert, gefoltert, getötet und bevormundet wird, während die jeweilige Staatsführung wie früher „Drüben“ im Luxus schwelgt

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