Ihre Meinung zu: VW-Dieselskandal: Winterkorns Helfer

2. August 2018 - 17:12 Uhr

Ein hoher Ex-VW-Manager hat laut NDR, WDR und "SZ" Ex-Konzernchef Winterkorn mit Interna versorgt, die nahelegen, dass Winterkorn bereits früh vom Betrug wusste. Von C. Adelhardt und S. Wels.

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Kommentare

Merkel-Deutschland ist korrupt bis unter die Ohren

Aufklärung sucht man in Merkel-Deutschland vergeblich, ob Abgehörtwerden durch die USA, Betrogenwerden durch die Autoindustrie, bespritzt und grundwasserverseucht werden durch die Agrochemielobby, ausgenommen werden durch die Pharmalobby, abgezockt werden durch die Energielobby ... - - Ach ja, richtig, Winterkorn, der wusste natürlich von nichts, niemand weiß in Merkel-Deutschland von irgendetwas. Das wußte man schon, als die Staatsanwalt nach einigen Wochen der VW-internen "Aufklärung" zaghaft nachfragte, ob man jetzt zur Hausdurchsuchung zwecks Beweismittelaufnahme kommen dürfe. Aber wir kennen sie, unsere Kanzlerin, unsere Regierungsparteien, kennen diesen lupenreinen Rechtsstaat.

Was erwarten Sie denn?

Erwarten Sie etwa, dass ein hochbezahlter Manager-Patrizier, der sich weit oberhalb der Plebs befindet, sich selbst belastet?
Halten wir uns doch an Gustav von Rochow: Es ist den Untertanen/Mitarbeitern untersagt, den Maßstab ihrer beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit / Managern anzulegen.

Außerdem unterliegt Herr Sommergetreide wie jeder Höhergestellte der ethischen Forderung nach sachzwangreduzierter Ehrlichkeit.

Enteignen und die Werte den Krebshilfen übereignen

Manager erhalten exorbitante Gehälter - auch weil sie ein hohes Risiko zu tragen haben. Wird das Risiko dann zur Realität sollten sie auch vollständig haften.
Die Gerichte sollten also die Manager vollständig enteignen und die erlangten Mittel den Krebshilfen zugute kommen lassen. Die Manager sollten zwangsverpflichtet werden, in der Krankenpflege zu arbeiten. Die Krebshilfe-Einrichtungen haben tagtäglich mit den Folgen des Betruges zu tun: Gesundheitsschäden, verursacht durch Dieselabgase die in den Städten und auf den Autobahnen in die Luft gelangten, weil die Abgas-Reinigungsanlagen nicht so funktionierten wie versprochen. Kein Geld für die Aktienbesitzer/Anleger. Das sind nur Spieler, die verloren haben. Verlieren gehört zum Spiel.
Die wirklichen Verlierer sind die, die gar nicht gespielt haben, die aber von den gewinngeilen Spielern krank gemacht worden sind - nicht nur gesundheitlich. Es kostet auch ein irres Geld, krank zu sein.

Welcher Chef

weis nicht was im Unternehmen läuft, besonders Winterkorn hat sich für Technische Details interessiert.
Das lügen das Er von nichts wusste glaubt niemand, und das von Anfang an.
Schade um jede Zeile, und Schade das Deutsche obwohl Sie betrogen wurden immer noch Autos dieser Firma kauf.
Also nicht mehr jammern, man unterstützt das doch mit jedem Kauf.

Koruppt

ich verstehe nicht, wie noch irgendjemand irgentetwas dem VW-Konzern glaubt.

Egal ob EX- Mitarbeiter oder EX-Chef, oder aktuelle Vorstände und Chef`s.

In meinen Augen sind die alle......

Das traurige an der Geschichte ist, daß es alles von unseren Politikern gedeckt wird.
Da wundert man sich nicht mehr über den Deutschlandtrend und der Aussage:
AFD auf Rekordhoch !

Weiterungen..?

Was viele vermuteten und manche vielleicht sogar wussten, wird jetzt auch öffentlich klarer: Daß nämlich ein derart groß angelegtes Dieselmotoren-Betrugsmanöver seitens nahezu aller großen, europäischen Automobilkonzerne niemals ohne frühes Mittwissen maßgeblicher Konzernvorstände machbar gewesen wäre. Gut so, wenn nun solche Personalien auch öffentlich benannt und bekannt werden. Wobei es m.E. damit noch längst nicht genug sein darf. Weil das gewaltige Betrugsmanöver von Konzernmanagern (immerhin massiv zu Lasten der Bürger) gleichwohl nur durch "Mithilfe auf Augenhöhe" seitens der Politik ermöglicht wurde. Aber ob es dazu je strafrechtliche Ermittlungen mit Konsequenzen gibt...??

@(un)aufgeklärteWelt

bleiben Sie mit Ihren Anschuldigungen bitte auf dem Teppich der Realität.

Nur weil Winterkorn etwas behauptet, ist es nicht wahr oder Abweichendes nicht bekannt. Und schon gar nicht hat die BK etwas damit zu tun. Wenn Sie wegen der Aufklärung rügen möchten, würde ich vorschlagen, den BVM einzubeziehen.
Gut, daß es Journalisten gibt, die sich um die Wahrheitsfindung bemühen.

Auch für die Pharmalobby ist die BK nicht zuständig: falls Ihnen Preise für Medikamente zu hoch erscheinen, so ist die Preisbildung doch entweder dem freien Markt überlassen oder die Krankenkassen verhandeln für ihre Versicherten. Daß bei freiverkäuflichen Artikeln der Apotheker Ihrer Wahl Spielraum hat, dürfte klar sein.

Sollten Sie glauben, daß auch nur ein Staatsanwalt in Deutschland bei der BK anfragt, ob denn eine Untersuchung aus ihrer Sicht genehm sei, so kennen Sie deren Unabhängigkeit möglicherweise nicht. Darauf legt man in der Justiz jedoch großen Wert! Zu Recht.

Profit kennt keine Grenzen! ....................

und fast alle Politiker sind korrupt (siehe Lobbyismus)!
Wie kann eine Firma Gewinn erzielen, der nachgewiesen wurde, da sie betrügt!?
Die Politik macht es möglich!

Und diese Politiker haben einen Eid geschworen auf die Demokratie!

Noch Fragen?

Lug und Trug und nix gewusst?

Lug und Trug und nix gewusst? Eher kein Gewissen und gewusst.

Es wäre besser, ...

... wenn dieser Artikel gar nicht erschienen wäre! Denn die Medien maßen sich hierin Dinge an, die zweifelsfrei ausschließlich in den Aufgabenbereich der Dritten Gewalt gehören... Und eine Vierte Gewalt ist vom Grundgesetz nicht vorgesehen, das Vorgehen auch von tagesschau.de demnach grob verfassungswidrig.......

das Ende naht

Merkel wird genau wie Winterkorn enden! Wer nicht den Mut aufbringt zu seinen Fehlern zu stehen... dem läuft die Zeit davon und wird von den Folgen seines Handelns eingeholt...früher... oder etwas später...!

Ich habe schon seit längerem das Gefühl,

dass das in Deutschland geltende "juristische Regelwerk" dringend überarbeitet werden sollte.

@ all: die Bundesregierung hat Strafen vorsätzlich verhindert!

hey zusammen,

Ich sage euch mal ehrlich:
nicht nur der Winterkorn hat alles frueher gewusst, sondern aus Regierungsdokumenten beim BR vom 25.04.2018 geht hervor, dass die Bundesregierung vorsätzlich Strafen gegen die Autokonzerne verhindert hat:

https://tinyurl.com/yd9cgdyj
br.de: Bundesregierung bremst Strafzahlungen für Diesel-Manipulationen aus (25.04.2018)

Die Bundesregierung könnte den Autokonzernen wegen illegaler Abschalteinrichtungen empfindliche Strafzahlungen aufbrummen. EU-Vorschriften machen das möglich. Interne Dokumente aus mehreren Bundesministerien, die BR Recherche auswerten konnte, zeigen aber: Vor allem das Bundesverkehrsministerium hat auch entgegen anderer Auffassungen innerhalb der Bundesregierung seit Jahren finanzielle Sanktionen gegen die Autohersteller vermieden.

Kein Wunder, dass die Klagen vor Gericht so gut laufen und fast jede Klage durchkommt! Gut so!!

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