Ihre Meinung zu: Wasserversorgung trotz Dürre - Deutschland bleibt flüssig

1. August 2018 - 19:47 Uhr

Was die Versorgung mit Trinkwasser angeht, können die Behörden beruhigen: Auch bei anhaltend hohen Temperaturen sind die Reserven gesichert. Von Marco Müller.

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Kommentare

Vorsorge

Unabhängig von den eher beruhigenden Nachrichten schadet ein Vorrat an Trinkwasser keineswegs..., auch ohne Hitzewelle!

Beruhigende Aussagen

Es wäre für mich auch nicht nachvollziehbar gewesen, wenn ein paar Wochen ohne Regen gleich unsere Wasserversorgung gefährdet hätte. Ich sehe hier im Münsterland täglich, wie ganze Felder künstlich geregnet werden. Das würde sicher unterbunden, wenn das Trinkwasser knapp würde.

"Auf

die große Industrie zugeschnitten, die es jetzt nicht mehr gibt."

Das gibt einem zu denken. Zum Schluß werden wir ein Volk von Dienstleistern, wo der Eine des Anderen Website hostet.

Es gab bei den Bergleuten (Ruhrgebiet)Karten die unterirdische See bezeichneten. Manche waren doppelt so groß wie der Bodensee.

18 monate

sind kein polster, auf dem es sich ruhig schlafen lässt. das hat man in Kapstadt auch gedacht. das ergebnis dieser "denke" konnten wir im frühjahr sehen.

was, wenn ein extrem trockener winter dazukommt, mit wenig schnee/regen, aber einem hochdruckgebiet nach dem anderen, gefolgt von einem ebensolchen frühjahr, welches direkt in einen weiteren rekordsommer übergeht?

abwegig in unseren breiten? träumen sie mal weiter...

Was haben Temperaturen mit der Wasserversorgung zu tun?

Jörg Kachelmann ist gerade eifrig dabei, allen zu erklären, dass man bitte doch Hitzewelle und Dürre unterscheiden möge.

Egal wie hoch die Temperaturen sind, sie haben 0 Auswirkung auf die Wasserreserven. Die einzige Auswirkung hat der Niederschlag.

Wir reden nicht über die Wasserversorgung wegen der 1-2 Wochen andauernden Hitzewelle, sondern wegen der 4 Monate andauernden Dürre.

Die Behörden würden auch

Die Behörden würden auch beruhigen, wenn die Reserven nicht gesichert sind.
Es bliebe ihnen ja nichts anderes übrig, wenn sie eine Massenpanik vermeiden wollen.

getreideernte und preise

also wenn man die diskussionsbeiträge zur getreideernte liest muß man sagen das einige beitrage schon fast körperlich schmerzen. da wird behauptet der markt wird es schon richten über höhere preise. höchstwahrscheinlich hat da jemand die vorstellung im umkreis der kutschenreichweite des bauern steigen die preise wenn vor ort eine miese ernte eingefahren wird.(vielleicht wie vor 1000 jahren). eigentlich muß man doch mit etwas nachdenken darauf kommen das es für getreide einen weltmarktpreis gibt und auf diesen hat die deutsche ernte nicht den geringsten einfluß.der bauer in brandenburg der vielleicht nur 20 prozent ernte einfährt bekommt für diese nicht einen cent mehr!

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