Ihre Meinung zu: VW-Dieselskandal: Manager sahen Desaster voraus

31. Juli 2018 - 22:26 Uhr

VW beharrt darauf: Die Tragweite des Dieselskandals hätte keiner ahnen können. Doch interne Dokumente hochrangiger Manager voller warnender Ausrufezeichen besagen etwas anderes. Von C. Adelhardt und S. Wels.

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Kommentare

Vielleicht war das Ganze auch

Vielleicht war das Ganze auch genau so geplant ? In Deutschland passiert doch wohl kaum etwas, wovon die USA nicht Kenntnis haben oder was von ihnen nicht abgesegnet wurde. Hat ja auch gut geklappt, denn so bekommen die USA ohne Arbeit ein paar Milliarden - und die Schwankungen des Aktienkurses sind für Insider bestimmt auch recht einträglich gewesen. Angeschmiert ist vermutlich das Land Niedersachsen und ganz besonders die VW-Belegschaft. Andere Firmen wurden nicht so sehr gerupft - oder habe ich das nur nicht erfahren ?

Ekelhaft

Nee, die Tragweite des Dieselskandals hätte keiner ahnen können - bisher sind ja auch alle VW-Manager, Gewerkschafter und auch die SPD-Politiker Niedersachsens (Schröder, Gabriel ...), die den Aufsichtsrat mit ihrer Anwesenheit bereichert haben, ungeschoren davongekommen.
Da konnte man natürlich nicht ahnen, dass sich amerikanische Gerichte erdreisten, die Versprechungen ( Lügen) des VW-Konzerns, was die Umweltfreundlichkeit betrifft, wirklich mal wörtlich zu nehmen.

Hat Trump auch daran Schuld, dass es VW an den Kragen geht (Witz)?

Leider haben unsere Politiker und Gerichte zu wenig Format, den betrogenen VW-Kunden zur Seite zu springen - lieber träumt man weiter den Traum von der innovativen deutschen Autoindustrie.

VW hat den Ruf der deutschen Autoindustrie, und damit auch den Ruf der deutschen Industrie insgesamt, schwer beschädigt. "Deutsche Wertarbeit" - das war mal - lang, lang ist's her.
Stattdessen heute aalglatte, sich überall herauswindende Manager wie Müller. Ekelhaft

Nichts anderes ist zu erwarten . .

Meine über 30 Jahre Berufserfahrung in der Automobilindustrie lassen nichts anderes erwarten.
Da wird gelogen und vertuscht, betrogen und hintergangen.
Und die Chefs ermuntern jeden Mitarbeiter bei dieser Schweinerei mitzumachen.
Die Alternative wäre Verlust des Arbeitsplatzes und massive Repressionen.
Aber wer will denn das???

Danke VW!

Ich fahre meinen Euro 5 Diesel immer noch sehr gerne.
Im Schnitt 6,3 Liter übers Jahr bei 40 000 km muß erst mal einer nachmachen in der Größenklasse zumal die Reparaturkosten nach 190 000 km immer noch gegen Null tendieren.
Und nein,ich habe kein schlechtes Gewissen,ich fühle mich dabei sehr gut.
Gegen die massive Umweltverschmutzung in der Ex DDR leben wir jetzt auf einem blauen Planeten
Deshalb kann ich auch Negativäußerungen von Katrin Göring-Eckardt über unsere heutige Umwelt nicht nachvollziehen da wir zur gleichen Zeit in der gleichen Stadt gewohnt haben in der DDR. Da muß wohl irgendetwas mit der Wahrnehmung passiert sein bei ihr.

Hallo VW...

... brecht eure Zelte in Deutschland ab und kommt zu uns nach Australien, wir können gute Arbeitgeber gebrauchen.

Dummer Skandal

Es ist einfach dumm gelaufen, aber Vorstand und Aufsichtsrat hätten das nicht ahnen können, ich denke, dass man ihnen keinen Vorwurf machen kann.

Jetzt hat VW alles geklärt, die Karten auf den Tisch gelegt und bei allen Modellen Software-Updates gemacht. Jetzt ist der Skandal abgearbeitet und man kuckt wieder nach vorne. Die Autos laufen prächtig. Alles gut.

Es ist immer das gleiche,

Es ist immer das gleiche, Konzerne täuschen, vertuschen, und spielen ein Spiel gegen alle anderen.

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