Ihre Meinung zu: Spanische Exklave: Hunderte überwinden Grenzzaun von Ceuta

26. Juli 2018 - 14:16 Uhr

Der Grenzzaun von Ceuta ist mehr als sechs Meter hoch. Dennoch gelang es nun Hunderten Migranten, die Barriere zu überwinden. Laut Polizei gingen sie dabei auch offenbar ungewöhnlich aggressiv vor.

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Kommentare

Da hilft nur sofortige

Da hilft nur sofortige Ausweisung, zurück ins sichere Marokko. Wir werden durch unser komisches Asylrecht regelrecht unterdrückt. Wir sind nicht mehr selbst der Herr der Lage. Wer erstmal da ist, wird überprüft. Müsste man aber nicht, wenn man die Drittstaatenregel mal umsetzen würde, Niemand aus einem sicheren Drittland zu nehmen.
Die wirklich Verfolgten werden es uns danken.

Der Grenzzaun von Ceuta ist mehr als sechs Meter hoch

erstaunlich über den Zaun, also im Gegensatz zu dem Zaun in Ungarn spricht man nicht

Wir sollten uns unserer

Wir sollten uns unserer Verantwortung stellen und 100 Schutzsuchende aufnehmen....

mit selbstgebauten "Flammenwerfern"

und Branntkalk angegriffen worden sein.
.
warum wehrten die sich nicht entsprechend ?
bei Branntkalk kann man erblinden und bei Flammenwerfern
kennt jeder die Einsatzgebiete
und mal ganz allgemein formuliert
wer will so aggressive Menschen in seiner Umgebung haben,
was tun die wenn sie nicht genug Geld bekommen,
das Essen in der Unterkunft nicht entsprechend, es sonst nicht läuft wie gewünscht ?
auch entsprechend wie hier vorgehen
- kein Wunder herrscht in deren Herkunftsländern Mord und Totschlag

Wenn es stimmen sollte,

dass manche Zaunkletterer Waffen (egal ob selbst gebaut oder nicht) gegen die Grenzschützer anwenden, dürfte man sich nicht wundern wenn die Grenzschützer zukünftig Schußwaffen einsetzen würden.

Ganz offensichtlich

.... sind es zunächst einmal Kriminelle, die mit Flammenwerfern Polizisten angreifen, mindestens schwere Verletzungen in Kauf nehmen und erhebliche Sachbeschädigungen begehen bei ihrem illegalen Grenzübertritt.

Kann man hier überhaupt von

Kann man hier überhaupt von Migranten sprechen, scheinen eher aggressive Invasoren zu sein. Was passiert jetzt mit diesen Menschen, dürfen sie ungehindert nach Europa ?

Natürlich, Italien weigert

Natürlich, Italien weigert sich ja weitere Wirtschaftsmigranten aufzunehmen.
Ich hoffe Spanien löst das Problem eigenständig. Es hat ja entsprechende humanitäre Signale in der Vergangenheit ausgesendet.
Bitte nehmt die jungen Afrikaner auf in euer Land und prüft! Die nächten zehn Jahre. Ich denke bald wird auch Frankreich wieder Grenzkontrollen einführen.

Auf solch einen brutalen Angriff

Muss entsprechend abgewehrt werden. Im vorliegenden Fall wäre aus meiner Sicht der Einsatz von Waffen mehr als gerechtfertigt. Zudem sind diese Personen zu erfassen und anschließend sofort wieder zurückzubringen. Des weiteren haben Sie jegliches recht europäischen Boden zu betreten verloren.

Flüchtlinge?

Wer kann jetzt noch behaupten, dass es sich bei diesen Gruppen nicht um Angreifer oder Invasoren handeln würde?

Die spanische Polizei

hat es angesichts ungewöhnlicher Aggressivität offenbar nicht für nötig gehalten, durchzugreifen. Früher oder später wird es aber passieren, und dann wird das Geschrei groß sein.

Volles Verständnis, natürlich.....

Die Staatsgewalt scheint wohl nicht auszureichen, sich solchem Terror zu widersetzen ?
Haben nur noch die Flüchtlinge recht, und der Rest der Gesellschaft hat zu kuschen, wenn diese den Wunsch haben, zu Demokraten werden zu wollen ?

"brutal wie noch nie zuvor" vorgegangen seien

Brutalität dieser Art darf nicht belohnt werden.
Wenn bei diesem Leuten jemand dabei gewesen sein sollte der theoretisch tatsächlich Anspruch aus Asyl hätte - was ich bezweifle - hätte dieses Individuum nach solcher Vorgehensweise m.E. jeglichen Anspruch verwirkt.

Grenzschutz

Kann mir einer erklären warum die Grenzschutzbeamten auf dem Foto einfach nur daneben stehen? Einige schauen nicht einmal in die richtige Richtung!
Was kommt als nächstes? Diejenigen die sich durch Gewalt Zugang verschafft haben aufzunehmen? Bei Fußballspielen mangelt es scheinbar nie an Wasserwerfern...

Hilfloser Staat

Unglaublich, welche Machtlosigkeit des Spanischen Staates einem da vor Augen geführt wird. Wenn ein EU-Land nicht fähig ist, seine Grenzen zu schützen, sollte das ein EU-Vertragsverletzungsverfahren nach sich ziehen.

Grenzschützer mit

Grenzschützer mit Flammenwerfern angreifen und dann einen Asylantrag stellen wollen, unglaublich....

Die üblichen Verdächtigen werden die Gewaltaten mal wieder zu verharmlosen wissen, vermutlich haben die Grenzschützer mit ihrem martialischen Auftreten schlichtweg provoziert...

Eine Frage

Wieso wird hier eigentlich nicht der sonst übliche Begriff „Schutzsuchende“ verwendet wo es sich doch völlig unzweifelhaft um solche handelt?

15:36 von ein Zuschauer

«Ich kann mir nicht erklären, wieso sich die Grenzpolizei solche Aktionen gefallen läßt und nicht geeignete Gegenmaßnahmen ergreift.»

Nach dem, was ich in spanischen Medien über diese Erstürmung des Grenzzauns gelesen habe, wäre die einzige "geeignete Gegenmaßnahme" der massive Einsatz von Schusswaffen gewesen.

Die "Guardia Civil" in Ceuta hat die Erlaubnis zu einem derartigen Einsatz aber nur dann, wenn ganz konkret ein einzelner Polizist gezielt angegriffen, an Leib und Leben bedroht wird.

Das geschieht aber bei den Grenzstürmungen nie. Es sind immer diffuse größe Menschenmengen von Invasoren, die versuchen, die Kräfte der Guardia Civil abzulenken, zu verwirren, zu zerstreuen.

Um dann in alle Richtungen wegzulaufen, und "aus dem Territorialstreifen" zwischen den 2 Zäunen das Stadtgebiet von Ceuta zu erreichen, wo sie sich auf spanischem Staatsgebiet befinden.

Die Guardia Civil besteht aus div. Polizeikräften, die der Bundespolizei (inkl. Sondereinheiten) vergleichbar sind.

Ein kleines Beispiel aus der

Ein kleines Beispiel aus der Praxis, für alle diejenigen, die glauben, 'Grenzen schützen' sei ein Kinderspiel. Und das sind läppische 8 Kilometer...

Merkwürdig

Bei harmlosen Kataloniern ging Spanien auch nicht so zurückhaltend vor .

also ich weiß nicht

bei manchen Kommentatoren hier hat man den Eindruck,
die helfen dem Einbrecher noch, die Leiter ans Wohnzimmerfenster zu stellen,
dass die schneller reinkommen, womöglich diese noch halten
also ich hätte Bedenken Menschen mit so einer Aggressivität
in meinem Land zu beherbergen

Spanische Exklave Ceuta?

Die Exklave an Marokko zurückgeben und das Problem existiert nicht mehr.
Die Kolonialzeit ist vorbei!

15:36 von ein Zuschauer

genau da sehe ich das Problem
der "sanftmütige" verliert
der brutale und rücksichtslose setzt sich durch
wollen wir so eine Gesellschaft
welche die Brutalität belohnt ?

Gewalt ist keine Lösung

Zu allem entschlossenen Menschen lassen sich genauso wenig aufhalten wie Wasser in einem kochendheißen Druckkessel.

Und: Gewalt erzeugt immer nur noch mehr Gewalt.

Sie ist also keine Lösung, sondern hält so lange zuverlässig einen unheilvollen „Circulus vitiosus“ (Teufelskreis) in Gang, wie sie nicht gestoppt und durch geeignete - d.h. humane - Mittel zur Konfliktlösung ersetzt wird.

Der Zaum meines Vaterlandes

Der Zaum meines Vaterlandes (Ungarn) an der Serbischen Grenze ist nicht 6 m hoch.
Dort schaffen so viele Migranten in die EU nicht rein.
Die Grenzen können doch geschützt werden.
Wo ein Wille ist, ist ein Weg.

Regionale Angelegenheit?

Also in der Tagesschau kam eben kein Wort über die Sache. Eine rein regionale Angelegenheit?

Über die ertrunkenen Migranten im Mittelmeer wurde oftmals berichtet.

Ich warte nun die Tagesthemen ab, zur abschließenden Beurteilung der journalistischen Leistung.

Ich bin gelernter DDR-Bürger

vor 1989 gab es eine Grenze mit Elektrozäunen, Selbstschussanlagen und Schießbefehl. An dieser Grenze sind mehr als tausend Menschen gestorben.
Diese Erfahrung reicht mir.
Ich bin froh, dass eine solche Grenze der Vergangenheit angehört.
Es ist eine der größten Errungenschaften der deutschen Geschichte.
Achten wir darauf, nicht wieder in Barbarei zurückzufallen.

Bonn, Düsseldorf und Köln

wollen doch noch mehr Flüchtlinge aufnehmen! Wieso also diese Menschen zurück in die gefährlichen lybischen Lager. Bei den Bonnern, Düsseldorfern und Kölnern sind sie doch herzlichst willkommen. So die Aussage der Oberbürgermeister dieser Städte. Natürlich haben die vorher Ihre Bürger gefragt....oder?!?

Die Frage ist?

Die Frage ist wieviel derer die sich mit Gewalt den Zutritt zu Spanien verschafft haben wir zeitversetzt im deutschen Sozialsystem begrüßen dürfen? Spanien ist doch nur ein Transitland weil es Migranten so gut wie nichts gibt und alle nach Deutschland wollen wo es am meisten zu holen gibt.

Die Grenzbeamten konnten bestimmt gar nichts tun,

die Flüchtlinge waren bestimmt zu 70-80% Frauen und Kinder....ist sonst auf den Bildern ja auch immer so....

Ich würde zu gerne mal die Stellungnahmen...

Ich würde zu gerne mal die Stellungnahmen zu diesem Vorfall von Frau Roth (Grünen), Frau KGE (Grünen) und Herrn Rixienger (Linke) hören wobei Letzterer mit seinem Parteiprogramm ausdrücklich die Aufnahme von solchen "Grenzgängern" wie hier in Deutschland propagiert.

Paradigmenwechsel

Ich denke die Zeit ist endgültig vorbei in der die Grünen/Linken und die SPD Migranten grundsätzlich pauschal als arme verfolgte Schäfchen darstellen und dies nicht hinterfragt werden darf?

In diesem Zusammenhang dann noch von "Asyl"...

Bei einem solchen Vorfall (Branntkalk, selbstgebaute Flammenwerfer) dann noch von "Asyl" zu sprechen ist in meinen Augen der blanke Hohn.

Schrecklich

Diese Personen, die mit Gewalt versuchen die Grenze zu überwinden haben meiner Meinung nach bereits mit dem der Aktion lebenslangen Asylanspruch verwirkt. Es wiedert mich an zu lesen, dass jemand überhaupt dann noch von "Kriegsflüchtlinge(n) mit einem Asylanspruch" reden kann. Irgendwann ist auch mal gut. Solche Taten sind Terror, Menschen in Form von Polizisten zu schlagen und zu verätzen ist ekelerregend!

Aggressivität, wenn man seinen Willen nicht

bekommt und der Geduldsfaden reißt.

Das ist schon eine Eskalationsstufe, die mir Angst macht. Und auch ein Vorgeschmack was noch kommen kann, wenn die Flüchtigen ihren Willen nicht kriegen.

Genau meine Meinung!

Was soll dieses koloniale Relikt der Spanier mit dieser Enklave Ceuta?
An Marokko abgeben und es gibt ein Problem weniger.

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