Ihre Meinung zu: Trump und Russland: "Turbulente Woche im Weißen Haus"

21. Juli 2018 - 16:29 Uhr

In der US-Regierung stößt die Annäherung von Präsident Trump an Putin offenbar zunehmend auf Widerstand. Sicherheitskreise zeigen sich besorgt. Trump dagegen nennt seine Kritiker "Heuchler".

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Kommentare

Klar nennt der die Leute

Klar nennt der die Leute Heuchler, weil diese Leute endlich erkannt haben, was Sache ist. Schließlich wurde doch schon während des Wahlkampfes davon ausgegangen, dass der irgendwie mit russischer Hilfe herumoperiert und nun nach dem Auftritt in Russland und seinen Beschwichtigungsversuchen und Täuschungen nach seiner Rückkehr bei senen eigenen Leuten, ist das ganze Vermuten doch zur Gewissheit geworden. Trump hat sich heimlich mit Putin eingelassen und sein Land verraten. Genauso wier nun versucht Europa und Asien so unter Druck zu bringen und laufende Verträge und Partner hintergeht. Was muss denn noch alles passieren, bis die Welt weiß und erkennt, was Sache ist und diesen Menschen endlich absetzt und wegsperrt?

Amerikas Verfassung...

...ist ein Meilenstein der Geschichte. Und fast 300 Jahre alt. Sie geht davon aus, dass vernueftige Leute vernuenftige Entscheidungen treffen. Trumps Praesidentschaft sollte zu einer Verfassungsreform fuehren. Soviel Macht darf ein Einzelner nicht haben.

Heuchler

Und Heuchler sage auch ich. Man will keine Annäherung. Und Schaden in der Ukraine haben nur die aggressive US-Politik der USA und die Gefolgschaft der EU-Länder angerichtet. Vielleicht hat er recht mit den Fake-News-Medien. Die Mär von der Krim-Annexion hält sich ja in unseren Qualitätsmedien wider anderer völkerrechtlicher Einschätzungen auch hartnäckig.

Für den postfaktischen President sind alles Heuchler

Die CEO´s in Amerika rechnen mit massiven Verlußten durch Trumps weltweiten Wirtschaftskrieg und gehen Mr.Fake derzeit hart an.

Mister Trump ...

… treten Sie zugunsten von Vizepräsident Mike Pence zurück.

Sie haben bereits mehr als genug Schaden Schaden angerichtet ...

Trump hat die Kritiker selbst ernannt

Ganz wichtig ist es sich klarzumachen, dass es sich bei den Kritikern nicht um den sogenannten "Deep State" handelt. Denn Leute wie Mattis oder Dan Coats wurden ja von Trump selbst in ihre heutigen Posten eingesetzt.

Das zeigt, wie dramatisch die Lage wirklich ist: Trump traut seinen eigenen Leuten nicht mehr und die verstehen ihn einfach nicht mehr. Wenn sich das weiter zuspitzt, könnte das fatale Folgen haben. Und es wäre niemand anders daran schuld als Trump selbst.

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