Ihre Meinung zu: Kehrtwende nach Putin-Treffen: Trump überzeugt nicht

18. Juli 2018 - 18:13 Uhr

Nach seinem umstrittenen Auftritt mit Russlands Präsident Putin ist US-Präsident Trump zurückgerudert. Dass er alles auf einen Versprecher zurückführt, kommt nicht an. Politiker fordern Aufklärung. Von Martin Ganslmeier.

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Kommentare

Wiederholung

Das ganze Treffen mit Putin sollte wiederholt werden. Und dabei sollte Trump dann endlich den Mut haben, mit Putin über die Krim, die MH17, über Syrien und den Iran zu sprechen.
Für die unverholene Manipulation einer demokratischen Wahl ist er der falsche Mann, denn davon hat er ja selbst profitiert.

Alles falsch gemacht

Putin erhält einen propagandistischen Freifahrtschein, erreicht wurde sachlich nichts und Trumps Umfrage Werte kennen nur noch eine Richtung - nach unten.
Der Dealmaker wollte alles anders machen, aber er hat nur alles falsch gemacht.

Die Frage die sich ...

... mir stellt ist, ist die Nato gut für Europa und die Welt??????

Wäre es nicht sinnvoller eine europäische Verteidigungsunion zu gründen welche sich wirklich rein auf die Verteidigung Europas fokussiert?!?

Für internationale Einsätze im Rahmen von UN Mandaten könnte dann immer noch jedes Land spezialisierte Einheiten vorhalten.

Was für ein Theater

Es gibt wahrlich genug, was Trump in 18 Monaten verzapft hat, über das man nur den Kopf schütteln kann. Da war das Treffen mit Putin doch noch total harmlos - wenn's der Entspannung dient - warum denn nicht.

Und ausgerechnet über so eine Lappalie regen sich die Amerikaner jetzt künstlich auf? Ich fasse es nicht ...

Das Volk ist vernünftiger

Nach einer repräsentativen Umfrage des Senders NBC sehen mehr als zwei Drittel der US-Bürger Russland als "unfreundlich" oder gar als "Feind". Mehr als 80 Prozent sind dagegen überzeugt, dass die NATO gut für Amerika ist.

Das amerikanische Volk ist wenigstens vernünftiger und klüger als sein Präsident. Zeit, dass er zurück tritt.

Trump ist doch

Trump ist doch Muttersprachler Englisch. Bei einem Sextaner mit nur 1/2 jahr Englisch Unterricht, würde ich es glauben.
Ich glaube, es ist Absicht, erst das Eine zu sagen und dann was anderes.
So bleibt ihm die maximale Aufmerksamkeit.

Ziemliches Pech . . .. der Lichtausfall

. . . bei der Verkündigung des "Irrtums"

Seine Mitarbeiter sollten mal die (wohl mehrere in solch einer Institution) Hausmeister auf Sicherheitsrelevanz untersuchen. Oder schlicht feuern

Solche Zufälle gibt`s nicht_ exakt bei Präsidentenansprachen im längst modernisierten "Weißen Haus"
Ist ja bei der Ansprache B. Obamas (allerletzte Amtshandlung) zur Amnestierung der US-Soldatengefährderin an Wiki L, Chelsea Manning ja auch nicht passiert.

Egal was er das gerade vor Pressekameras verkündete, oder ein sonst anderer US-Präsident davor jemals. So etwas darf nicht vorkommen. Oder brauchen sie Energie aus Russland? Fänd` ich pers. schade, was die Unterstützung der US-Industrie angeht, & als Trump-Fan.

Bajuwarische Verhältnisse bei den US-Republikanern

"Zwangsvorladung - nicht nur für die Übersetzerin, sondern auch für das Nationale Sicherheitsteam des Präsidenten."

Die Republikaner wollen lediglich Trumps engste Getreuen befragen
Obwohl eine mit Machtverlußt krachende Kongresswahlniederlage
vergleichbar mit der CSU ansteht.

Alles Fakes,Versprecher & Postfaktische Wahrheiten

Trump überzeugt nicht, aber nicht nur die US-Amerikaner

Ich habe doch gleich vermutet, dass Trump wieder zurück rudert. Hat er das wieder getwittert? Wer nimmt Trump eigentlich noch ernst? Und so ein Präsident will der ganzen Welt Vorschriften im Welthandel und in der Politik machen.

Trump macht

sich selbst einmal mehr zum kompletten Idioten. Selbst sein Haussender Fox hat inzwischen die Unterstützung eingestellt und berichtet kritisch über ihn. Es ist hohe Zeit den Passus in der Amerikanischen Verfassung zum Thema Amtsenthebung wegen geistiger Schwäche zu studieren.

Sollte Putin wirklich die

Sollte Putin wirklich die Wahl manipuliert haben und Trump zur Krönung verholfen haben - tja dann sollten wir alle sehr dankbar sein.
Denn mit Clinton als Präsidentin hätten wir jetzt eine ganz kalte Eiszeit und flächendeckend Krieg.

@Moltkes Urenkel 18:31

Es kann uns eigentlich egal sein was es ist worüber man sich aufregt. Es ist gut, dass man sich aufregt und man wird es auch in den Umfragen sehen. Donald Trump ist auch selbst Schuld, denn er hat das eiserne Gebot in den USA komplett ignoriert, dieses lautet: "Mache niemals auf Gutfreund mit Russland, dieses Land steht eben bei den Amerikanern für den Kommunismus und es gibt nichts was sie mehr hassen."

Das Verlierer einer US-

Das Verlierer einer US- Präsidentschaftswahl
nachtreten, sich angegriffen fühlen von russischen Hackern, sollte letztendlich mal ein Ende finden. Ebenso haben sich die USA in vielen Ländern der ehemaligen GUS eingemischt, und das zum Nachteil Russlands, sagen wir es mal so, das war Putins Rache. Auf zum Tagesgeschäft , miteinander reden, den Frieden sichern, anscheinend gibt es Kräfte die das zu verhindern wissen. Wir brauchen kein Feindbild, eher eine friedvollere Welt, dafür sind Politiker da, und nicht anderen Ländern vorzuschreiben, was sie zu tun oder zu lassen haben. Das betrifft auch die Krim-Beitritt oder den Syrienkrieg.

Amerikanische Interessen.

"Die Nervosität in beiden Parteien ist groß, Trump könne Putin Versprechungen gemacht haben, die Amerikas Interessen zuwiderlaufen."

Wenn nur das das Problem mit Herrn Trump wäre, dass er eventuell gegen amerikanische Interessen handeln könnte...

Wobei ich letzteres auch nicht sehr...

Trump - Ein Widerspruch in sich

Was für eine Lachnummer!
Wenn man allerdings bedenkt dass so eine Lachnummer auch einen Atomkrieg auslösen könnte - aus Vesehen oder Missverständnis.
"Sorry - it was an error, I just pressed the wrong button".
Was von allem was Trump jemals gesagt hat ist nicht genau das Gegenteil von dem was er gemeint hat - oder umgekehrt?
So schlimm das ist, aber einem solchen Politiker, in diesem Fall sogar Präsident der USA, darf man überhaupt nicht mehr trauen, weil man sich einfach nicht mehr sicher sein kann was er sagt oder meint.

Die Welt der Verrückten

Es ist zum verrückt werden, da kritisieren Politiker, dass sie sich mit Politikern treffen.
Es spricht für das unterirdesche Niveau der US Politik, sich einen Feind so lange aufzubauen, bis der lieb gewonnene Feind unverzichtbar wird, selbst Gespräche werden dann zum "Verrat".
Sorry, aber die US Politik ist und das hat gar nix mit dem Donald zu tun, indiskutabel.

Es ist schlimm, traurig und

Es ist schlimm, traurig und erschreckend, wenn Leute nicht kapieren, um was es geht. Wenn der Verstand nicht ausreicht, um zu verstehen, was auf dem Spiel steht, was sie verlieren können ....

Ganz, ganz erachreckend und befremdlich ist das ...

"Sollte Putin wirklich die

"Sollte Putin wirklich die Wahl manipuliert haben und Trump zur Krönung verholfen haben - tja dann sollten wir alle sehr dankbar sein.
Denn mit Clinton als Präsidentin hätten wir jetzt eine ganz kalte Eiszeit und flächendeckend Krieg."

@HSchmidt: Wenn der Hund nicht gesch... hätte, hätte er den Hasen bekommen. Darüber zu spekulieren was Clinton getan hätte und was nicht ist müssig. Trump ist aber in der Realität dabei einen weltweiten Handelskrieg vom Zaun zu brechen, die Nato zu zerlegen und Autokraten wie Putin hoffähig zu machen.

Eigentlich skurril, wie sich

Eigentlich skurril, wie sich die USA gebärden. Dieses Feindgeschrei und diese überbordende Empörung ist meinem Empfinden nach enorm widerlich. Sind die verrückt geworden? Könnte mir eigentlich egal sein, wenn die USA nicht so hochgradig aggressiv und mindestens genau so Hochgerüstet wären.
Ein Trauerspiel.
Aber eine starke EU, was wäre das nun wieder. Mafiöse Strukturen, die den Ukraine-Konflik losgetreten haben, wie auch Libyen. Die Zukunft sieht leider nicht mehr so rosig aus, wenn sch das so weiterentwickelt. Man hat das Gefühl, da sind einige deutlich übergeschnappt.

Nicht vergessen es gibt noch Guantanamo!!!

Es gibt ja immer noch sehr viele die meinen Trump sollte den Russen mal so richtig die "Leviten lesen".
Da die USA immer noch Lager wie Guantanamo unterhalten in denen Menschenrechte ebensowenig wert sind wie bei manchen juristischen Verfahren in Russland, ist Trump mit sicherheit nicht die erste Wahl den Finger in die entsprechende Wunde zu legen. Das könnte ein Bumerang werden. Überhaupt haben die USA in Ihrer Geschichte ohnehin schon viel zu viel "Dreck am Stecken" um sich als "Saubermann" für Demokratie, Freiheit und Menschenrechte aufzuspielen.
Wenn man Verletzungen der Menschenrechte, der Freiheit oder der Demokratie anprangert dann sollte man nicht einseitig sein sonder ALLE anprangern die dafür in Frage kommen.

Trump sollte lernen das nicht alles mit Europa geht.

Man kann mit Sicherheit annehmen das Trump zu alt ist aus diesem Fiasko etwas zu lernen. Seine Reaktion wird eine noch größere Aggressivität, eine noch unverschämtere Sprache und noch weitergehende Forderungen sein. Jede Freundlichkeit des Gegners wird als Schwäche interpretiert, eine typische Verhaltensweise von Diktatoren. Man kann nur mit Macron übereinstimmen das nur eine deutliche Haltung und kein Nachgeben das Richtige ist. Die ist auch wichtig gegenüber den Senatoren, sie sollten sehen das es Grenzen gibt. Ich fürchte jedoch um die Gespräche die Juncker nächste Woche in Washington hat.

Was muss Trump eigentlich noch

machen, damit man ihn endlich feuern kann?
Was der Mann seit seiner ersten Wahlkampfrede bis heute
so alles gemacht hat, wie er gelogen hat, wie er völlig sinnlose Erlasse in Kraft gesetzt hat, muss doch auch dem letzten Landei in den USA klar sein, dass er da einen grossen Fehler gemacht hat, ihn zu wählen.
Seine Verfehlungen sind m.M. mindestens genau so schlimm, wie die damals von Nixon. Und der wurde gefeuert.

hoffentlich werden diese

zwei kleinen buchstaben der anfang vom ende dieses polit-clowns.

Erschreckend..

..ist diese Hysterie der Transatlantiker, aber fast noch schlimmer ist die hier in den Kommentaren deutlich werdende Manipulierbarkeit der Menschen, in diese Fälle der Fristen.
Muss es wirklich erst richtig krachen, damit mal endlich alle aus ihrer Trance erwachen???
Unfassbar.

Profi gegen Amateur ...

liess das erbärmliche Schauspiel doch schon im Voraus erwartbar sein.
Dazu kommt noch die begnadete Fähigkeit des US Präsidenten, erst zu twittern und dann - im beschränkten Rahmen seiner Fähigkeiten - zu denken. Alle, die das analytische Denken für ihn übernehmen konnten und wollten, hat er ja gefeuert. Leider befindet er sich da in schlechter Gesellschaft mit vielen Politikern des 21. Jh der sozialen Medien.
Schlimm sind dabei 2 Dinge:
1. ist er Präsident der Weltmacht USA und
2. dürfte seinen Stammwählern all das sch....egal sein.

Et hat schon oft Bankrott

gemacht. Auch dieses Mal wirds so kommen. Wir sollten halt aufpassen das er uns nicht mitreist. American Idiot.

18:22 von KowaIski

Wiederholung

Das ganze Treffen mit Putin sollte wiederholt werden. Und dabei sollte Trump dann endlich den Mut haben, mit Putin über die Krim, die MH17, über Syrien und den Iran zu sprechen.
Für die unverholene Manipulation einer demokratischen Wahl ist er der falsche Mann, denn davon hat er ja selbst profitiert.
///
*
*
Richtig.
*
Die Wähler haben also von Clintons E-Mails auf Ihren Charakter geschlossen.
*
Das hätte nicht passieren dürfen?
*
WikiLeaks-Gründer Julian Assange wollte nicht sagen, wer die E-Mails gehackt hat. "Ich bin Journalist und ich gebe meine Quellen nicht preis", sagte er dem Sender CNN.
(Meldungen, selbst von Demokraten, das die nicht gehacked wurden sind also wieder überholt?)

19:16 von HSchmidt

Wie kommen sie nur auf dieses schmale Brett???

Der Versuch der hiesigen

Der Versuch der hiesigen Journalisten aus Trump einen Kasperl zu machen ist albern.

nonverbale Kommunikation

ist entscheidend wichtiger als das was tatsächlich gesagt wird. Das ist nichts Neues - um so verwunderlicher, dass H.Trump meint mit dieser Ausrede durchzukommen.

Der primitive "Wachstum, USA, Wirtschaft wie immer-Stil"

ist aber auch nicht überzeugend.
Wer garantiert, dass nicht weiterhin einige wenige Bürger exorbitant an Wohlstand dazu gewinnen werden, viele andere Mitbürger im gleichen Zeitraum aber nur sehr geringen Wohlstandszuwachs haben werden?
Mit anderen Worten: die Kluft wächst und wächst und wächst und wächst und ...

und schon wieder...

Mr. Trump ist ein dreister Lügner und wurde letztens der Lüge in der Affäre "Stormy Daniels" überführt. Was dieser Mann sagt und behauptet braucht kein Mensch mehr glauben. Bei der Befragung der Dolmetscherin wird sicher einiges noch aufgedeckt.

Gruß Hador

Könnte

es sein, dass eine Annäherung Russlands und Amerikas, möglicherweise gar eine Partnerschaft, die NATO in Erklärungsnot ihrer Existenz wegen bringen würde? Könnte es sein, dass wenn Russland als Bedrohung für den Westen ausfällt, kein Grund mehr bestünde hunderte Milliarden Euro auszugeben für diverse Rüstungsprodukte? Die beiden gewählten Präsidenten haben auch darüber gesprochen, Schritte zur Reduzierung Ihrer Atomraketenarsenale zu unternehmen, dass ist überhaupt kein Thema in der Berichterstattung. Ich weiß nicht ob das Wort "Berichterstattung" überhaupt noch passt.

19:35 von Didib57

Sehr guter Beitrag. Leider gibt es einige User, die sich vernünftigen Argumenten verschließen.

"Das Verlierer einer US-

"Das Verlierer einer US- Präsidentschaftswahl
nachtreten, sich angegriffen fühlen von russischen Hackern, sollte letztendlich mal ein Ende finden."
Sein wann sind die Republikaner die Verlierer der Päsidentenwahl ?

"Ebenso haben sich die USA in vielen Ländern der ehemaligen GUS eingemischt, und das zum Nachteil Russlands,...."

Spiel hier doch gar keine Rolle was die USA in Russland machen. Wenn sich in den USA jemand strafbar gemacht hat, muss dies auch verfolgt werden. Sonderermittler Mueller wird da hoffentlich noch einiges zu Tage fördern.

Gruß Hador

RE: Moltkes Urenkel

Wenn ein amerikanischer Präsident sich auf die Seite von Präsident Putin stellt und die eigenen Sicherheitsorgane als unglaubwürdig darstellt, dann soll sich die amerikanische Öffentlichkeit darüber nicht aufregen??? Sie haben Vorstellungen !

Gruß Hador

Fragen an die Tagesschau

1. Warum stellen Sie, trotz Ihres Auftrages, vollumfänglich zu berichten, nicht die Pressekonferenz in ihrer vollen Länge zur Verfügung?
2. Warum berichten Sie nicht über den erwähnten Vertrag von 1999, die Kooperation bei Strafangelegenheiten vorsieht und wobei Putin angeboten hat, dem Team von Sonder-Erm. Müller Zugang zu den Verdächtigen zu gewähren?
3. Warum bringen Sie nicht zur Sprache, welche Chance eine Annäherung der beiden größten Nukleramächte bringen könnte?
4. Wie kann es Landesverrat sein, wenn man in diplomatischen Gesprächen auf höchster Ebene in Kontakt bleibt, wie es auch zur Zeit des Kalten Krieges der Fall war?
5. Woher wollen Sie wissen, dass trotz der Diskretheit der Gespräche KEINE konkreten Vereinbarungen getroffen wurden, wie Sie berichten?

Mit Bitte um Klarstellung.

Am 18. Juli 2018 um 18:26 von

Am 18. Juli 2018 um 18:26 von KowaIski

Alles falsch gemacht
Putin erhält einen propagandistischen Freifahrtschein, erreicht wurde sachlich nichts und Trumps Umfrage Werte kennen nur noch eine Richtung - nach unten.
Der Dealmaker wollte alles anders machen, aber er hat nur alles falsch gemacht.

Genau so siehts aus,kommt noch Kim Jong-un dazu,hier ist es genau so,ein bischen geschwafel und ende der Vorstellung,Trump ,Putin ,Kim alles Gute Freunde!

Am 18. Juli 2018 um 19:45 von plasmopompas

Volle zustimmung!

Und täglich grüsst das Murmeltier....

Da lesen wir wieder mal einen echten Ganslmeier. Könnte man auch als Kommentar markieren. In den Augen von Herrn Ganslmeier überzeugt Trump sowieso nie, da kann der Präsident machen was er will...

Auch in der Bevölkerung stößt Trumps Schmusekurs mit Putin auf große Skepsis. Nach einer repräsentativen Umfrage des Senders NBC sehen mehr als zwei Drittel der US-Bürger Russland als "unfreundlich" oder gar als "Feind".

Entscheidend ist vielmehr die Frage für wie wichtig die Amerikaner die Beziehungen mit Russland halten.

Die Amis interessieren exakt zwei Themen:
- Wirtschaftswachstum
- Immigration

Insofern ist es auch nicht erstaunlich, dass sich bei den Reps nur diejenigen Parlamentarier zu Russland äussern, die bei den Midterm Elections nicht mehr antreten. Alle anderen halten sich schön zurück weil sie genau wissen, dass Trump in den beiden oben genannten einzig relevanten Themen vorwärts macht. Und sie ihre Wahl riskieren wenn sie sich mit dem Präsidenten anlegen.

@Hschmidt 19:16

Wie bitte? Ich bin Putin ganz sicher nicht dankbar wegen Trump. Ob Clinton schlimmer wäre oder weniger schlimmer weis kein Mensch. Daher ist Ihre Behauptung mit der Eiszeit und dem flächendeckenden Krieg haltlos.

Jetzt sollte Trump nochmal alle seine Reden

und Inteviws durchgehen. Vielleicht wollte er ja auch keine Mauer zu Mexico und keine Strafzölle und hat sich nur versprochen. Vielleicht wollte er auch nicht Präsident werden.

Am 18. Juli 2018 um 19:40 von Monopoly

selbst Gespräche werden dann zum "Verrat".

Niemand hat was gegen Gespräche,nur wie man Gespräche führt,um das gehts!

Schön, das nun auch die Republikaner wach werden

und ich denke, selbst seine Stammwähler merken mehr und mehr, das sie mit Trump auf ein russisches-trojanisches Pferd gesetzt haben.
.
Seine ganze Vita ist pro-Oligarchen, pro-Kreml. Seine Geschäfte in den 1980er und 1990er Jahren waren geprägt von Verbindungen mit russischer Mafia und Oligarchen, die heute allesamt rund um Putin sitzen.
.
Putin wird vermutlich einiges gegen Trump in der Hand haben. Nun bleibt zu hoffen, das spätestens jetzt die Republikaner bemerken, das Trump nicht nur ein Narziss und fast schon krankhafter Egomane ist, wie viele seiner Kollegen, ob nun in Ungarn oder der Türkei, sondern eine ernsthafte Gefahr für die Sicherheit der der USA und damit auch unserer NATO darstellt. Die Forderungen der Rüstungsausgaben sind Trump nur deswegen wichtig, weil er sich Aufträge in den USA erwartet. Ziemlich sicher. Der Rest ist Anti-Europa, Anti-Deutschland, Pro Putin und anderem Gelichter

Für Herrn Putin

ist Mr. Trump nun zum Pappkameraden geworden. Sowas gab's wohl noch nie.

Vollblut-Politiker Trump:

Er hat eine Mission, und das ist die Stärkung Amerikas. Er liebt sein Land. Der Rst ist ihm sekundär. Die Vernuft gebietet ihm, mit Putin zu sprechen. Europa sollte darüber sehr gkücklich sein. Es erschreckt mich, wie in Medien versucht wird, diesen Friedenskurs zu torpedieren.

Alles, was gegen die Mehrheit von US-Demokraten

und US-Reps gerichtet ist, gefällt mir. Insofern auch Trump sein aktueller Stil.
Bernie Sanders hätte halt US-Präsident werden sollen!

Die amerikanischen Bürger erwarten Patriotismus ...

... von ihrem Präsidenten.

Die patriotische Solidarität mit den Truppen im Einsatz ist eines der Kernanliegen für alle US-Amerikaner. Das eint sie über Parteigrenzen hinweg und schließt jeden ein, der Dienst für die USA leistet. Natürlich gehören dazu auch die Männer und Frauen, die bei den Intelligence Services dienen und dort ggf. ihr Leben riskieren.

Trump hat eine rote Linie überschritten, als er den eigenen Diensten - auch noch im Ausland weilend - seine Rückendeckung versagte. Dieser Mangel an Patriotismus ist selbst für viele Trump-Unterstützer zuviel.

Nein, sie werden ihm nicht alle von der Fahne gehen. Aber die Ränder seines Unterstützer-Blocks reiben sich im ständigen Mahlstrom ab.

@Messi: Die GOP meldete sich vielstimmig

„Insofern ist es auch nicht erstaunlich, dass sich bei den Reps nur diejenigen Parlamentarier zu Russland äussern, die bei den Midterm Elections nicht mehr antreten.“

Das ist in dieser Darstellung nicht korrekt. Die Senatoren John McCain (Arizona), Lindsey Graham (South Carolina), Ben Sasse (Nebraska) gehören zu jenen, die sich deutlich zu Trump’s Fehlleistung geäußert haben. Bei keinem von ihnen läuft bei den Midterms 2018 das Mandat aus.

Ansonsten müsste es doch gerade aus der Perspektive der SVP befremdlich anmuten, das „Drohpotenzial“ des Präsidenten auf Parlamentarier hervorzuheben. Die haben sich schließlich ihren Wählern, nicht aber dem Präsidenten gegenüber zu verantworten.

Darstellung: