Kommentare

Langjähriger Mitarbeiter im Quartier

Ich selbst als langjähriger Mitarbeiter im Quartier in Essen kann nur noch um die Zerschlagung betteln. Thyssenkrupp ist ein gelähmter Konzern in dem sich nichts auch nur einen Millimeter vorwärts bewegt. Synergien zwischen den Sparten gibt es kaum. Ganz im Gegenteil, dadurch dass immer jede Sparte überall mitredet und ihr Ding durchsetzen will blockiert man sich gegenseitig. Statt aus emotionalen Gründen weiter in Lethargie vor sich hin zu werkeln sollte man das Unternehmen besser zerschlagen. Dabei gehen kurzfristig sicher Arbeitsplätze verloren, langfristig wird aber die Konkurrenzfähigkeit der einzelnen Bereiche gesichert.

seit der öffnung im aktienmarkt

mit angeblichen investoren ist allen guten betrieben die schliessung und der ausverkauf näher gekommen.
früher haben die firmen bei banken geld für projekte angefragt mit krediten heute machen es die aktionäre aber nur um diese mit gewinn zu verkaufen.
der aktienmarkt ist im grunde genommen eine todesfalle für gesunde betriebe die ausgepresst werden mit sanierungen,entlassungen, produktionsverlagerung bis zum qualitätsverlust.

Darf nicht sein

Der permanente Deindustrialisierung muss Einhalt geboten werden (siehe Mannesmann). Nur durch wertschöpfende Wirtschaftszweige kann der Wohlstand gesichert werden. Man sollte eher bei der "Gutmenschen-Industrie" Einsparungen vornehmen und z.B. das wünschenswerte aber unmöglich realisierbare Asyl in der vorliegenden Art abschaffen, da das kleine Land Deutschland dies nicht bewerkstelligen kann. In Afrika ist genügend Platz für Arikaner; in den muslimischen Länder genug Platz für Muslime. Zudem wird unser Menschenrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit (Breitscheidplatz) massiv durch Morde und Vergewaltigungen seitens eines Teils der Flüchtlinge eingeschränkt. Man kann nicht erst abwarten bis wieder Mädchen ermordet werden. Irak und Afghanistan sind Demokratien. Also sofort alle abschieben und dort in Schutzzonen unterbringen!!!! Aber nicht hier Firmen wie ThyssenKrupp zerschlagen, die mit ihren Steuern diesen Gutmenschenstaat erst ermöglichen.

@ Petersons

Danke, Sie sprechen mir aus der Seele.

Globalisierung

Lehner: "Zerschlagung nicht im Sinne unseres Landes"
Es geht nicht um das Wohl des Landes. Es geht nur um die Befriedigung der Gier der Aktionäre. Dies hätte Herr Lehner aber längst begreifen sollen. Wenn er es anders wöllte, so hätte er in ein Familienunternehmen gehen sollen, nicht in eine AG. Dort zählt NUR das Geld.
Und das haben eben nun die Chinesen.

@ GegenVerdummung

Sie sind lustig. Indem sie um Einhalt bitten, werden sie doch zu einem Gutmensch. So funktioniert der Kapitalismus aber nicht !
Es geht ausschliesslich darum, die Reichen reicher zu machen. Nichts weiter! Alles andere ist Gutmenschentum.
Und wenn die Wirtschaft billige Arbeitskräfte wünscht, dann bekommen sie die eben. Alles zum Wohle der Reichen.

Ist klar, dass der Kurs steigt.

Hurra, und wieder gewinnen die Heuschrecken, weil es in der "freien" Marktwirtschaft kein Instrument gibt, um das zu verhindern.
Der öffentliche Dienst ist einer der wenigen, wo man noch eine Ausbildung machen kann und irgendwann ohne den AG gewechselt zu haben in Rente gehen könnte.
Allerdings auch hier wechselt der Name des Arbeitgebers und so wird dann schon mal aus Tiefbauamt => Wirtschaftsbetriebe aber das ist immer noch besser als das was in der "freien" Marktwirtschaft abgeht.
Es hatte seine Gründe, warum die FDP in der Versenkung verschwand und ohne Lindner wäre sie da auch geblieben.
Auch der Kurs der SPD rechtfertigt die niedrige Prozentzahl. Mit der Agenda 2010 hat man sich vom S verabschiedet.
Aber zumindest Hubertus Heil macht Mut, dass nicht alle in der SPD das S abgeschrieben haben.

@GegenVerdummung

... sie sollten Sie Ihren eigenen Namen ihr zum Vorbild nehmen und das Schreiben unterlassen. Wie kommt man nur auf so einen Schwachsinn. Die Zerschlagung von TKS hat nix, aber auch gar nix Vergewaltigung und Mord zu tun ... Und der unsägliche Trend der Rechtsradikalen, wie Sie einer zu sein scheinen, jedes Thema auf Gottes Erdboden auf Flüchtlinge reduzieren zu wollen ist einfach peinlich und dumm. Wenn man von der Materie keine Ahnung hat sollte man stillschweigen und den Mund halten...

@Verdummung

Halten Sie es für intelligent schlechte Konzernpolitik mit Einwanderungpolitik zu vermischen? Da wäre es ja noch naheliegender die US Schutzzölle in einen Zusammenhang zu bringen.
Wohnen Sie am Breitscheidplatz? Ich lebe auf St. Pauli...einem Stadtteil der seit Dekaden durch internationale Einwohner und bunt gemischtes Publikum geprägt wurde und fühle mich hier sehr sicher. Ist übrigens auch bei deutschen Touristen sehr beliebt. Wer Menschen offen und freundlich begegnet bekommt meistens auch eine nette Reaktion. Idioten gibt es leider überall.
Aber mal zurück zum Konzern mit fragwürdiger Geschichte...
Ich vermute die Industrie in der Energie- und Personalkosten ein grosser Faktor sind wird sich mittelfristig billigere Standorte suchen. Das kann man entweder durch Subventionen verhindern wie bei der Kohle, oder eben passieren lassen.

12:31 von GegenVerdummung

Manchen Kommentatoren ist wohl kein Thema zu billig um gegen Flüchtlinge und Moslems zu hetzen.
Könnten Sie bitte mal erläutern, was "Gutmenschentum" und die drohende Zerschlagung von ThyssenKrupp aufgrund von "Heuschreckenfirmen"
miteinander zu tun haben?

Ich muss schmunzeln...

...und zwar über den Bericht.
Warum sind die beiden Personen zurückgetreten? Weil sie dem Druck von Großinvestoren gewichen sind (das muss man nicht tollfinden, sagt aber etwas über deren Rückrat aus!) Wenn die finanzmarktpolitischen Bremsen weg sind.... was passiert dann?.... Es steigen die Kurse weil die Fondshaie wittern das jetzt hier schnell sehr viel Geld zu machen ist und man seine Anteile mit sehr viel Gewinn wieder los wird!

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