Ihre Meinung zu: Nach Treffen mit Putin: Trump verteidigt sich gegen Kritik

17. Juli 2018 - 7:50 Uhr

Vom "ernsthaftesten Fehler" des US-Präsidenten bis hin zu "beschämend" und "verräterisch" reicht die Kritik in den USA nach dem Treffen mit Putin - selbst von Republikanern. Dagegen wehrt sich der US-Präsident.

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Kommentare

Eine stolze Nation ...

... ist fassungslos ob der Unterwürfigkeit ihres Präsidenten einem Despoten gegenüber.

Beschämend

Es ist wirklich beschämend, mit wie wenig Kenntnissen und mit wie wenig Format dieser Präsident in ein solches Treffen geht. In Deutschland weiß jeder Neuntklässler, dass Finnland nicht in der NATO ist.

Die USA hängen an ihrem Feindbild

Dass das Gesprächt mit Putin bei den Zurückgebliebenen in Trumps Heimatland auf Unmut stößt, war in jeder Hinsicht absehbar. Die USA brauchen ihr Feindbild und da darf es natürlich nicht sein, dass der Präsident mit dieser Tradition bricht und sich mit Putin versteht oder gar die unsichtbaren "Beweise" der US-Geheimdienste infrage stellt.

Personen wie Mc Cain und andere Überreste des Kalten Krieges sollte man in diesem Zusammenhang übrigens ignorieren, sofern man nicht dem Hass auf Russland zuarbeiten möchte.

Wie kann er sich ...

... dem Machthaber Putin so andienen?

Mit nichts

Politisch kehrt Trump mit völlig leeren Händen nach Washington zurück. Er hat einzig die wenig glaubhaft Zusicherung, dass Putin sich gaaanz ehrlich nie in seinen Wahlkampf eingemischt haben will.

Es gebe keine "moralische Gleichwertigkeit"

zwischen den USA und Russland, das kann doch nur ein Witz sein. Man schaue sich mal die lange Geschichte der Einmischungen von US-Politik und -Geheimdiensten in der Geschichte an. Und wieviel Blut daran hängt.
Diese Machteliten denken nur in Einflusssphären, Vormachtstellung bzw Durchsetzung der eigenen Interessen mit Hilfe des Rechts des Stärkeren, ob nun mit verdeckten Aktionen oder mit offensichtlichen Lügen in öffentlichen Gremien.
Selbst einstige Hoffnungsträger wie z.B Clinton oder Obama machen da keine Ausnahme.
Von denen braucht mir keiner mehr mit Moral kommen.

Ein Funken Hoffnung

Endlich traut sich die Partei, die Trump aufstellen ließ, selbigen einmal zu kritisieren. Es kann doch nicht Republikaner-Ansinnen sein, dass Trump aus den Republikanern eine faschistische Partei macht, die einen Despoten feiert?! Jedem Republikaner sollte doch an einem freiheitlichen USAmerika gelegen sein. Daumen drücken, dass der Spuk bald ein Ende hat!

Nach Treffen mit Putin

Trump stand wie ein kleiner Junge neben Putin. Putin zeigte ihm wie man sich als Präsident verhält. Das zeigt den Zwiespalt in Trump wenn ein wirklich Mächtiger neben ihm steht. Seine Angst, dass der Betrug im Wahlkampf auffliegt, spricht Bände in seinem Gesicht. Putin hielt wie ein Vater schützend die Hand über ihn. Glauben kann man Beiden nicht. Wenn Trump nicht beleidigen kann ist er hilflos. die Klasse eines richtigen Präsidenten wird er nie erreichen.

Ich verstehe es nicht

Ich kann es einfach nicht glauben, wie mit aller Gewalt das Treffen zwischen Putin und Trump schlecht geredet wird. Es wird mit allen Mitteln versucht, Russland nicht als Partner zu akzeptieren. Ich bin zwar kein Freund von Trump, dennoch hat er sich mal ausnahmsweise einigermaßen gut geschlagen.

Vorgeführt

Das war doch absehbar, wer die Konferenz gesehen hat, vom Inhalt losgelöst, hat alleine schon an der Sprache erkannt, dass Putin intellektuell haushoch überlegen war. Was allerdings nicht besonders schwer scheint. Ein bestens ausgebildeter ex KGB Agent traf auf einen mittelmäßig erfolgreichen Immobilienmakler. Davon losgelöst, war der Inhalt auf beiden Seiten im besten Fall als schwach zu bewehrten.

Putin hat was über Trump

Vor Monaten habe ich schon hier geschrieben, dass Putin was über Trump in der Hand hat. Das Treffen gestern bestätigt diese These wieder einmal und natürlich auch warum Trump vehement die Muller Investigationen ablehnt.

Jeder, der was mit Russland zu tun hat oder mal dort gearbeitet hat weiß zudem, das Putin der König der Manipulation ist. Unfassbar geschickt und skrupellos wenn es um das Ausnutzen von Situationen zu seinem Vorteil gilt. Und vor allem.... langfristig geplante Aktionen mit dem Fokus auf alle erdenklichen Situationen vorbereitet zu sein. In gewisser Weise beneidenswert, wenn es nicht so traurig für den Weltfrieden wäre.

Leider sind unsere Populisten auch auf gutem Weg in Putins Fälle zu tappen. Mal sehen was die neue italienische Regierung tut, wenn es um die Sanktionen für Russland geht. Man liest ja jetzt schon, dass die Wirtschaft dort wichtiger ist als eine Annexion der Krim durch Russland. Tja die Populisten müssen ja ihre Versprechen irgendwie bezahlen

Trump und Putin

Trump hat nicht nur die Einmischung Russlands in den amerikanischen Wahlkampf gebilligt, er verdankt ihr auch seine Präsidentschaft. Putin hat ihn damit in der Hand. Trump hat kein Interesse an einer Aufklärung!

Eine Schande ganz anderer Art

Man muss sich wirklich schämen, aber nicht für Herrn Trump, sondern für das politische Establishment in den USA.
Man mag ja von Herrn Trump halten was man will, aber Gespräche zu suchen und zu führen ist doch um Einiges besser als diese Kriegsrhetorik, die als Reaktion aus den USA zu hören ist.
Man mag gar nicht glauben, was die da alle von sich geben. Das sind die viel beschworenen westlichen Werte ?
Schande über dich, (politisches) Amerika !

Trampokrat

Ein demokratisch gewählter US Präsident von Putins Gnaden, der manchen Autokraten in den Schatten stellt.

Trampokrat

Ein demokratisch gewählter US Präsident von Putins Gnaden, der manchen Autokraten in den Schatten stellt.

Trump bemüht sich um ein besseres

Verhältnis zu Russland. Was gibt es denn da zu kritisieren? Frieden ist doch besser als Krieg.
Den US-Kriegstreibern gefällt das natürlich nicht.

Not my President

Gute Bekannte aus Texas - Erz-Republikaner - distanzieren sich klar von Trump und fühlen sich durch diesen Kotau ihres Präsidenten vor Putin verraten.

Die USA sollte prüfen

ob hier nicht offenbar Landesverrat vorliegt

Reich des Bösen

Es ist gut, wenn beide Präsidenten miteinander sprechen. Dass es dabei freundlich zuging und nicht zum Streit kam, ist kein Nachteil.

Bedauerlich, wenn die "Falken" zu hause und in der Welt nun ihr aggressives Werk gefährdet sehen: Die Aufrüstung und Erweiterung der NATO braucht das Feindbild Russland als Reich des Bösen.

Er strauchelt so vor sich hin

Mit der Äußerung, dass man sich ja auch gegenseitig verstehen müsse, gibt er erstmals zu, dass Diplomatie nicht gundsätzlich mit Schwäche gleichzusetzen ist, die er ja gerne Obama vorwirft. Bei der Empörung über kritische Nachfragen -- da ist er wieder ganz der Alte! Wer nicht so recht weiß, was er eigentlich tut, will sich nicht gerne rechtfertigen müssen. Das ist sein großes Problem, mit der freien Presse. Aber bestimmt wird hier wieder FOX einspringen, und ihm den Hintern pudern. (Die englische Karrikatur mit dem Riesenbaby, passt ziemlich gut)

Was wollt ihr eigentlich?

Trump versucht das Verhältnis zu Russland zu entspannen. Er ist der erste Präsident der USA dem ein Strick daraus gedreht wird.
Trump will die Nato gegenüber Russland verteidigungsfähig halten. Ihm wird ein Strick daraus gedreht.
Das ist doch alles schizophren.
Er warnt vor Russland und ihr springt im Dreieck. Gleichzeitig versucht er das Verhältnis zu Russland zu verbessern und wieder springt ihr im Dreieck.
Gibt es denn niemanden mehr der selber denkt und nicht einfach alles nachplappert?
Ein demokratischer Kongressabgeordneter hat gestern sogar das Militär aufgefordert einzugreifen.
Und die Berichterstattung der Tagesschau ist in etwa so wie wenn man aus Deutschland immer nur die Perspektive der Linken melden würde.
Armes Deutschland....

Na ja

Die De Medien machen und finden immer einer wo negative Sachen über Trump sagt.Wäre heute Wahl USA würde er es wieder machen .Dazu wird jetzt für Merkel die Wahlwerbung gestartet und eigentlich hat sie de isoliert und sie vertuscht ihre Fehler der letzten Jahre in allem.

Miteinander reden

Das Normalste der Welt.

Aber Trump würde kritisiert werden, selbst wenn er Krebs heilen würde.

Trump Hater halt.

Hoffentlich geht das glimpflich ab

Europa kann nur hoffen, daß die Rußlandkritiker in den USA Trump einen Strich durch die Rechnung machen und sollte dann schleunigst selbst den Dialog mit Rußland suchen. Jahrelang hätten die Europäer um die Jahrtausendwende herum mit Putin zusammenarbeiten können als der noch offen dafür war. Allen voran Merkel hat's nicht gemacht, weil sie anscheinend immer schon der transatlantischen Partnerschaft beinahe blind vertraut hat. Die USA sehen Europa schon lange als Konkurrent. Anders lassen sich deren Nahost- und Europapolitik, die die ganze Mittelmeer-Region destabilisiert nicht erklären (mit Merkel wären wir wahrscheinlich sogar in den Irak-Krieg gezogen). Trump bringt's nur auf den Punkt. Vielleicht liegt darin ja eine kleine Chance und unsere Politiker werden wach und vernünftig.

Ist doch ein klarer Beweis

daß Putin den Trump absolut in der Hand hat. Ich möchte nicht wissen, wieviel Dreck Trump da am Stecken hat, dass er solche Töne spucken muß

Nichts anderes erwartet

Ehrlich gesagt, habe ich von Trump nichts anderes erwartet. In meiner Wahrnehmung handelt er in Beziehung zu anderen Staaten stets selbstbezogen, wenig besonnen, bauchorientiert, und erscheint dabei ziemlich beratungsresistent. Dass er mit dieser Haltung ein Spielball von diplomatisch geschickten "Brains" wird, ist klar. Ich frage mich, ob die amerikanische Verfassung ihrem Präsidenten so viel Macht eingeräumt hätte, hätte sie Trump vorher gekannt... Wie kommt die U.S.A. und die Welt nur wieder aus dieser Nummer raus?

Putins komprimittierendes Dossier über Trump

Wer Putins Stellungnahme in Helsinki gehört hat, der weiß, dass Putin gerade NICHT verneint hat, kompromittierendes Material über Trump zu besitzen. Statt dessen ist er der Antwort mit allerlei Nebelkerzen ausgewichen.
Im übrigen wird Putin - entgegen Trumps fadenscheinigem Argument - solches Material niemals veröffentlichen, würde er doch damit seine Pfande aus der Hand geben, die Trump erpressbar machen.
Mein persönlicher Eindruck: Seit 2016 hat die Welt noch nie einen derart geknickt und verkrampft wirkenden Trump gesehen, wie gestern in Helsinki. - Tja, Robert Mueller macht seinen Job effektiv. Siehe die zuletzt veröffentlichten Anklagen.

Witch hunt?

So hartnäckig, wie Trump ständig in seinen Tweets über Witch hunt klagt, erhärtet sich doch sehr der Verdacht, dass er eine Menge zu verbergen hat. Wäre nichts dran, so könnte er doch gelassen abwarten, was Mueller herausfindet. Stattdessen sucht er verbissen, dessen Arbeit abzuqualifizieren.
Der Auftritt in Helsinki zeigt, wer dort das Heft in der Hand hatte, wie zu erwarten war. Wenn Putins Dementi so stark war, muss es doch auch stimmen, oder nicht? So ein lupenreiner Demokrat kann doch nicht lügen! Oder etwa doch?

Putin ruft zum Raport

Und Trump kommt angelaufen, um sich wie ein Schuljunge neue Instruktionen abzuholen. Der mächtigste Mann der Welt und sein Wahlhelfer. Ein tolles Bild!

Diplomatisch

Wieso wird der Präsident Trump denn so schlecht gemacht?
Ist es nicht der Sinn der Demokratie, der Menschlichkeit, mit JEDEM Menschen zu reden?
Ist es nicht strategisch eine gute Sache zwischen großen Atommächten, miteinander zu reden, Respekt und Achtung zu zeigen?
Ist ein Kennenlernen nicht die Grundlage für Vereinbarungen?
Es wurde nichts Nachteiliges vereinbart. Jede Seite konnte ihr Gesicht waren.
Das ist doch ein guter Anfang!

Russenphobie der Amerikaner

Ich überlege schon seit längerem, wieso die US Bürger, insbesondere die amerikanischen Politiker, so eine Russenphobie haben. Ich denke, dass das schon in der Schule in den USA gelehrt wird und insbesondere im Studium der Politikwissenschaften scheint das schon an eine Gehirnwäsche zu grenzen.
Daher ist Donald Trump als Geschäftsmann wesentlich neutraler und kann ohne diese massiven Vorurteile mit Russland kommunizieren.

Deshalb fand ich die Übereinstimmung und den Vorschlag von Putin und Trump, dass man die Beziehungen zwischen Russland und den USA wissenschaftlich analysieren und aufarbeiten wolle, sehr gut.
Wenn nämlich tatsächlich Abneigungen antrainiert und gelehrt werden, kann man noch so viel verhandeln und sich bemühen, die Abneigung wird immer in den Köpfen bleiben und wieder aufflammen. Das gilt natürlich nicht nur für die Amerikaner sondern auch für die Russen, denn die Abneigung besteht wohl gegenseitig, wenn auch bei den Russen nicht ganz so offensichtlich.

Scheinbar

wurde trump doch von der Wahrheit überzeugt.
Ich sehe das Ergebnis des Treffens jetzt erst einmal als eine Verminderung der Kriegsgefahr durch die an Russlands Grenzen stationierten Nato Kampfeinheiten. Wir haben Russland derart klein gemacht (und es hat es auch mit sich machen lasen- ein grosses Zeichen für die Friedensbereitschaft Putins) , daß das Gefasel vom "kommunistischen Machtblock" bei den Ewiggestrigen in USA durch Aufklärung unterbunden werden muß. DAs Denken in alten Feindbildern in neuen Zeiten ist brandgefährlich. Bezüglich Despotismus : Diktatorische Regierungen zu bilden, diktatorische Überwachungsmaßnahmen genehmigen, diktatorische Psychiatriegesetze in immer mehr Staaten Europas (oft unter deutscher Anleitung!!) ...DIESE Entwicklung kommt sicher nicht aus Russ land!

Unglaubwürdig

Kein Amerikaner glaubt Putin auch nur ein einziges Wort, wenn er versichert, sich nicht in die Wahl zu Gunsten Trumps eingemischt zu haben.

Putins Marionette?

So langsam schleicht sich dann doch der Verdacht ein, Trump könnte vielleicht eine von Putin eingesetzte Marionette sein. Zumindest verhält sich Trump wie ein willfähriger Vasall. Schröder hat damit wenigstens bis nach seiner Kanzlerschaft gewartet...

Erschütternd gut

Wenn das die Reaktionen der restlichen US-Politdarsteller sind, wird Trump wohl selbst kaum ahnen, wie gut er ist.
Da kann man nur betrn, dass er ein 2.tes Mal antritt.

Hexenjagd

Es ist die Stunde der kalten Krieger.

Der spendenfinazierte und manipulative Wahlkampf a la Manafort ist charakteristisch für die amerikanische Demokratie.

In einer Schmierenkomödie wird der eigene Päsident aufs übelste beschimpft. Es fehlt an Respekt gegenüber den Wählern und dem eigenen politischen System.

Beide Entwicklungen zeigen: Die USA sind auf dem Weg zu einer degenerativen Postdemokratie zweiter Klasse. Zugleich überhöhen sich US-Politiker selbst. Es gäbe eine US-amerikanische moralische Mehrwertigkeit.

der russische präsident hat dem amerikanischen

präsidenten das richtige geschenk mit auf den rückflug gegeben: ein kinderspielzeug !

mehr nicht.
keine definitiven zusagen, keine vertragszeichnungen, keine entspannung oder zusammenarbeit auf konfliktfeldern.

und dennoch:
dem amerikanischen präsidenten reichte dies, um mit lob nicht zu sparen.

was für eine aussagefähige wertschätzung und botschaft an das amerikanische volk.

Ich kenne vermutlich nicht

Ich kenne vermutlich nicht alle Details, deshalb kann ich mir auch kein Urteil erlauben. Dennoch ist Annäherung zwischen „Feinden“ eher als Positiv zu bezeichnen.
MfG

Putin hat was ...

Trump hat mit seinem Auftritt den Verschwörungstheoretikern ein Scheunentor geöffnet. Kein Mitleid deshalb. Mein Beitrag dazu: Warum hat er kurz vor dem Besuch mit der Ankündigung seiner Kandidatur für die zweite Amtsperiode geprahlt? Hat er seinem Chef mitgeteilt, daß er befehlsgemäß weitermachen will, oder ist das sein Wunsch an Putin, ihm dabei nochmal zu helfen?
War sein müdes Erscheinungsbild nur Jetlag?
Ehrlich, das ist alles Quatsch, abet sowas kommt halt von sowas.

ist es in diesem Forum eigentlich erlaubt

sowohl Trump als auch Putin für charakterlose, machtbesessene Welt-Störenfriede zu halten? Oder muss man Putin-Fan sein, um Trump zum Teufel zu wünschen, beziehungsweise umgekehrt?
Mich erinnert dieses Treffen fatal an "der große Diktator", und zwar die Szene mit den zwei Größenwahnsinnigen auf den Friseurstühlen. Ich wette, Chaplin würde heute etwas ähnliches einfallen.

Vier Jahre Trump sind genug

Ich bin sicher, dass bei der nächsten Wahl viele gestandene Republikaner ausnahmsweise mal demokratisch wählen werden.

Wer Augen hat der sehe...

Die, die jetzt am lautesten von Verrat schreien, haben doch nur Angst das Putin belastendes Material gegen sie geliefert hat. Wer Augen hat, beachte die Geste mit dem Fußball, mit den Worten, "Der Ball liegt jetzt in ihrer Hälfte Herr Präsident." Nur Dummköpfe verknüpfen diese Geste mit einer WM in acht Jahren ! Außerdem die Aufforderung an das FBI mit russischen Ermittlern zusammenzuarbeiten. Verbinden sie die Punkte...

Automatische generierte Empörung

"Vom "ernsthaftesten Fehler" des US-Präsidenten bis hin zu "beschämend" und "verräterisch" reicht die Kritik in den USA nach dem Treffen mit Putin - selbst von Republikanern. Dagegen wehrt sich der US-Präsident."

Alles was Trump macht ist "beschämend" und "verräterisch". Manchmal werden auch "millionen sterben". Und es sind fast immer Republikaner dabei. Diese Nachricht habe ich in den letzten 2-3 Jahre schon tausendmal gelesen. Warum wird sowas überhaupt noch gedruckt?

Trump macht nicht alles falsch!

Ein besseres Verhältnis zu Russland soll schlecht sein? Die Kritiker in den USA haben anscheinend komplett den Verstand verloren. Wenn man Trump kritisiert, dann bitte die 999 Sachen die er falsch macht, aber bitte nicht die eine Sache, die er mal richtig macht.

@Kowalski

...und selbst wenn.
Was war denn mit den vielen Spenden aus den USA für Jelzin seinerzeit?
Keine Einmischung?
Was der eine darf,darf der andere auch.
Und der andere kann es sogar besser

Nach dem Treffen mit Putin:Trump verteidigt sich ge....

Der größte Teil der Eliten in Politik und Medien(sieht man auch an der deutschen Presse) toben.Sie merken natürlich auch,daß die Weltordnung,die sich nach 1989 herausgebildet hat,die one world in der eine Seite allein machen konnte was sie wollte,ausgedient hat.Die Entwicklung geht von einer unipolaren Welt in Richtung einer demokratischeren multipolaren Ordnung.

Chuck Schumer

"In der gesamten Geschichte der USA habe noch nie ein Präsident einen "Widersacher" derart unterstützt, wie dies Trump jetzt getan habe, erklärte der Chef der Demokraten im Senat, Chuck Schumer. "Er stellt sich selber über das Land.""

Chuck Schumer ist doch bekannt dafür gute Kontakte mit Russland und Putin gepflegt zu haben...

"Millionen US-Bürger fragten sich, ob die mögliche Erklärung für dieses Verhalten ihres Präsidenten sei, dass Putin "schädliche Informationen" über Trump in der Hinterhand habe."

Millionen US-Bürger fragen sich das also, soso. Versucht Schumer jetzt schon bestimmte Gedanken in die Bevölkerung zu pflanzen, ohne irgendeine Grundlage dafür zu haben? Der ist doch garnicht Journalist.

Was man hier liest an

Was man hier liest an Trump-Bashing ist einfach unglaublich. Die Hate-speeches kennen keine Grenzen mehr. Zurücklehnen und Nachdenken kennt man nicht mehr.
Eine pathologische Situation. Das Ende des Neoliberalismus steht bevor und die armen Opfer der Kampagne himmeln ihre Schlächter an und goutieren deren Fake-news: Es war ein informellesTreffen der Führer der zwei größten Atommächte, die im persönlichen Gespräch Möglichkeiten ausloteten. So what.
Ist Kalter Krieg besser?

Trump muss wohl auch mal was

Trump muss wohl auch mal was richtig machen, wenn man die Hysterie um das Treffen anschaut. Die Präsidenten der USA und Russland treffen sich auf Augenhöhe in einem neutralen Land und die Transatlantiker drehen durch. Vielleicht sollten das einige europäische Politiker auch mal versuchen - den Perspektivwechsel.

Das Trump bei diesem Gespräch

Das Trump bei diesem Gespräch der Verlierer ist, war unseren neutralen deutschen Medien ja schon vor der ersten Silbe klar. Das vor dem Weißen Haus immer Menschen demonstrieren, egal wer Präsident ist weis auch jeder. Aber ein Bild mit einer Frau die ein Schild hoch hält, unterstreicht natürlich den eigenen Standpunkt.
Das es dann noch Kommentare hier gibt, das Ihre beiden amerikanischen Freunde gegen Trump sind, zeigt dann klar.
Trump ist der größte Loooooser den die USA als Präsident hatten.
R. Reagan war in seiner Amtszeit als Neutronen Ronny verschrien, und jetzt wird er als einer der besten Präsidenten aller Zeiten gefeiert.

Wenn ich die Medien höre und

Wenn ich die Medien höre und sehe, so wie das was hier geschrieben wird, muss ich eins zugeben auch wenn der US-Präsident nicht das beste Auftreten hat.
Pokern kann der!
Was die EU jetzt für Angst bekommt 
Da sagt der erst den Engländern was Sache ist, also entweder mit den USA oder mit EU, überlegt es euch!
Und dann noch die Annäherung an Russland!
Die EU aufgehetzt, zum Buhmann gemacht und hinten rum eventuell der Schulterschluss mit Putin!!!
Also wenn so ein Polterer kommt funktioniert das gesamte System der EU-Politik nicht mehr!!!!!
Ja wer sich von der Geradlinigkeit verabschiedet hat und nur anderen hinterherläuft und redet, der Blamiert sich bis auf die Knochen.
Auch wenn es nun anders dargestellt wird.
Überleget, was, wenn der das durchzieht?
Auch wenn der noch so auf Sanktionen gedrängt hat, Ford Werke und Co. gibt es in Russland einige und anderes bestimmt auch!

Wie nach einem warmen Regen im Herbst

schiessen hier plötzlich die TRUMP-Freunde aus dem Boden.
Vielleicht mal das Gipfeltreffen - und die inner-amerikanische Kritik daran - durch die amerikanische Brille betrachten.
Nach dem Selbstverständnis des US-Bürgers sind "die Russen" nun mal der Feind von Demokratie & Freiheit. (Die Freiheitsstatue steht nicht in Moskau) Wer sich etwas mit der aktuellen russ. Innenpolitik beschäftigt, wird das nachvollziehen können.
Erfreulich, dass dem Geschäftsmann Trump - z.Zt. im Oval Office tätig - kräftig Gegenwind
ins ondulierte Haar weht.

Wann wird das amerikanische Volk wieder Wach und Denkt nach!

Es ist eine Tatsache, dass sich im Laufe der Zeit viele Ereignisse in der Geschichte widerholen, so... sehr wahrscheinlich auch die Geschichte eines Staatsmannes im alten Rom, namens Kaiser Nero!
Hoffentlich und das ist meine Persönliche Meinung wird Trump nicht auf seinem Dach von seinem Hochhaus stehen mit einer Leier und fängt an eine neue National-Hymne für Amerika zu singen!

Trump himself

Er steht nur für sich und sein Firmenimperium, nicht für Amerika. Wird Zeit das die Amerikaner das erkennen.

Miteinander reden ist schlecht.

Besser nach allgemein vorherrschender Meinung ist wohl Krieg, Unterwürfigkeit, Hass, Demagogie oder Besserwisserei.
Die Diskussion in Amerika, Deutschland und hier im Forum zeigt, daß der "Kampf gegen die Dummheit" nicht gewonnen werden kann.

Wäre doch...

... die CDU ähnlich mutig im Umgang mit ihrer Chefin!

Erschreckend

Dass sich die beiden überhaupt getroffen haben, ist zunächst einmal gut. Solange die Führer der Welt miteinander reden, schiessen sie nicht aufeinander. Allerdings sind solche Treffen ja keine Kaffeekränzchen, beim denen man Höflichkeiten austauscht, sondern wenigstens informelle Gespräche, zur Abklärung der jeweiligen Interessen. Das scheint Trump nicht zu wissen, oder verfolgt tatsächlich eine rein egoistische Trump-Agenda. Putin oder Kim Jong-Un, beide haben ihn lächelnd ausmanövriert und dabei an politischer Macht gewonnen. Erschreckend ist dabei, die Leichtigkeit, mit den es ihnen gelang. Man kann verstehen, warum Trumps Landsleute entsetzt und beschämt sind.

In der Hand

Ich hatte den Eindruck, als würde Putin die Schnüre des londoner Riesenbabys in der Hand halten und Trump tut so als könnte er fliegen.

Wie dem auch sei, es liegt auf der Hand, beide betreiben die Spaltung, die Schwächung Europas. Es liegt in unseren Händen dem gescheit zu begegnen.

Lächerlichster Präsident aller Zeiten !!!

Herr Trump wird, aufgrund seiner Äußerungen, Päsident Putin zu Dank verpflichtet sein. Sonderermittler Mueller wird das hoffentlich noch herausbekommen.

"Putin lobte Trump nach dem Gipfel als "interessanten Gesprächspartner". "Er hört zu und nimmt Argumente an", sagte er dem staatlichen russischen Sender Kanal eins."

Allein dieser Satz doch schon alles. Fuchs Putin hat den lautstarken Trumpeter vollkommen "im Sack".

Gruß Hador

@Pustefix 08:42 Besten Dank,

@Pustefix 08:42

Besten Dank, dass wir nun wissen was wirklich Sache ist, weil sonst war da ja auch nix, gelle.
Gott oder wer auch immer erhalte Ihnen Ihre Blümchenwelt und immer genug Bauklötze um sich Ihre Welt zusammen bauen zu können. Sandmänchen kommt bestimmt auch gleich wieder.

Typisch Trump

Seine Freunde und Verbündete attackiert er, seine politischen Feinde hofiert er. Daran erkennt die Welt das wahre naive Gesicht dieses POTUS.

„Den er weiß nicht was er tut!“

Lächerlich

dass sich die Amerikaner aufregen dass Trump Putin nicht die Leviten gelesen hat. Putin hätte sich das sicher nicht gefallen lassen. Was bildet sich dieses Land ein? Selbst haben sie politisch und mit ihrem Geheimdienst überall die Finger im Spiel. Moralisch spielen sie sich auf und sind in keinster Weise besser. Russland ist ein eigenes Land mit eigener Politik. So soll es auch bleiben. Die USA- Interessen gegen Russland sind vielseitig. Und wer glaubt dass die Ukraine nicht von amerikanischer Politik gelenkt wird und es bei der Krim um die "Freiheit" vom ach so bösen Russland geht, ist naiv. Trump hat verhandelt und Gespräche geführt. Daran ist nichts negatives. So machen das erwachsene Politiker. Aber das passt dann zuhause nicht ins Feindbild und Selbstbild der grossen Nation die sich überall einmischen soll.

die etablierte Weltordnung ist in Gefahr

"Trump in der Defensive"
"Trump als Verräter westlicher Werte"
So schallt es einhellig aus den alteingesessenen Establishment der Altparteien und den etablierten Schreibstuben.
Nur was ist Schlimmmes in Helsinki passiert ?
Die zwei bisher am tiefsten verfeindeten Supermächte USA und Russland wollen die weitere Konfrontation und die Eiszeit zwischen beiden Mächten stoppen.
In Helsinki haben Trump und Putin hör- und sichtbar damit begonnen.
Das aber reicht den Alteingesessen und Etablierten schon aus, um massiv Stimmung gegen den Dialog Putin-Trump zu erzeugen.
Sie sehen nämlich ihre Welt der Konfrontation zwischen dem Wertewesten und Russland, ihr Bild des Dunkel-Russland, an dem sie selbst jahrelang intensiv gearbeitet haben, dahinsiechen.
Das untergräbt ihre Arbeitsgrundlage und deshalb der Aufstand gegen den Dialog USA-Russland.

@08:37 von Heißer Schnee

"Trump macht nicht alles falsch!
Ein besseres Verhältnis zu Russland soll schlecht sein?"

Niemand beschwert sich darüber, dass Trump versucht die Beziehungen zwischen USA und Russland zu verbessern. Die Kritik geht um das "Wie".

Die Kritik geht in etwa so:
Trump schwächt die Glaubwürdigkeit seiner eigenen Institutionen, um einem Autokraten nach dem Mund zu reden, der massiv und verdeckt in den demokratischen Prozess der USA eingegriffen hat.

Vor diesem Hintergrund scheint Ihre Aussage zu suggerieren, dass man einen auf schön Wetter machen soll, egal was die Russen sich leisten.

Das Trump hier gar nicht unparteiisch sein kann, da er gemäß der Vorwürfe der Nutznießer der Wählerbeeinflussung durch die Russen war macht die Sache nicht besser.

seien nur von Feinden umgeben. Deshalb mischen sie sich außerhalb ihrer Insel in aller Welt auch kriegerisch ein.
Damit will Trump Gott sei Dank Schluß machen und Rußland nicht als Feindbild in einem neuen kalten Krieg stehen lassen. Wohl nur unter medialem Druck hatte er sich gegen Rußland gestellt. Nun ist es Zeit für eine Normalisierung.
Bloßgestellt ist Merkel-Deutschland, mit dem EU-Anhängsel. WIR hätten vorausschauende Zeichen setzen können, uns abnabeln können. Aber man war noch im Neue-Welt-Ordnungs-Sog von Vorgestern gefangen, ohne jegliche Phantasie.
Deshalb steht Merkel's Politik jetzt blamiert da.
Nun ja, wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.
Die Perspektive Eurasien ist nicht mehr aufzuhalten. Die USA können das nicht, die NATO muß in die Schranken gewiesen werden.
Von keinem US-Präsidenten dürfen wir uns mehr dominieren lassen.

Kann mir mal jemand sagen...

wie dieses Treffen dann hätte enden sollen um sowohl die Amerikaner als auch die Europäer zufrieden zu stellen?
Mit einem offenen Krach oder mit eisigem Schweigen?
In beiden Fällen hätte man Trump Unfähigkeit bescheinigt, und jetzt, wo es noch Möglichkeiten zur weiteren Deeskalation gibt, ebenfalls.
Weder die Kriegshetzer in den U.S.A., die an der Aufrüstung verdienen, noch die EU mit ihrer heuchlerischen moralischen Überlegenheit waren und sind in der Lage vernünftige Alternativen beizutragen: also einigt man sich darüber dass Trump mal wieder ins Fettnäpfchen getreten ist. Es ist doch gut wenn man einen Prügelknaben hat dem man seinen eigenen Frust in die Schuhe schieben kann.
Mit welchen Ergebnissen wäre zum Beispiel Frau Merkel nach Hause gekommen? Oder, für den Fall dass Trump die Wahl verloren hätte, Hilary Clinton?
Es ist doch offensichtlich dass die "progressiven" Kräfte in den U.S.A. und in der EU seit der Wahl eine Hexenjagd betreiben, die ihresgleichen nicht kennt.

Bester Präsident aller Zeiten

Auch wenn es hier die Kommentatoren von der Fraktion der Rechten ärgern wird, die unentwegt gegen Trump hetzen, für mich ist er einer der besten Präsidenten überhaupt und sein Verhalten zeugt von grosser Stärke: Auf Twitter schreibt er zu seinem Treffen mit Putin: Er sei offen, sich in Zukunft wieder mit dem russischen Präsidenten zu treffen. “Ich würde eher ein politisches Risiko eingehen, um Frieden zu erreichen, als den Frieden auf der Suche nach der Politik zu riskieren”, so Trump.
Endlich mal andere Worte aus dem Weissen Haus als bei allen zuvorigen Präsidenten, die nur Krieg und Zerstörung wollten, wie die Bushs oder Drohnen- und Kinderkiller Obama.

Am 17. Juli 2018 um 08:27 von KowaIski

"Kein Amerikaner glaubt Putin auch nur ein einziges Wort, wenn er versichert, sich nicht in die Wahl zu Gunsten Trumps eingemischt zu haben."
#
#
Jedes Land mischt sich in die Wahlen anderer Länder ein, nur wenn der Favorit verloren hat wird laut geschrien.
Was glauben Sie welche Aufgaben NGOs in andere Länder haben?
Glauben Sie wirklich noch an das Märchen "wir bringen Demokratie in diese Länder"?
In das Vorzeigeland der "Turnschuh Revolution" Tunesien, darf noch nicht einmal ein abgelehnter Asylbewerber zurückgeführt werden, weil es den Verdacht von Folter gibt.

Wie wuerden die USA-Politiker Herrn Trump beschimpfen,

wenn er beim Treffen mit Herrn Putin die derzeitig schon miese Lage noch mehr verschlechtert haette?

Koennte es sein, dass derzeit alles, was Herr Trump macht, nur von der schlechten Seite gesehen wird?

Koennte es sein, dass fuehrende Politiker der USA nicht mehr in der Lage sind halbwegs sachlich und korrekt solch ein Treffen zu beurteilen?

M.E. war es gut, dass er mit Herrn Putin geredet hat und ich bin schon froh darueber, dass dies anscheinend den Beziehungen der USA zu Russland nicht geschadet hat. Selbst wenn Herr Trump es wollte, wird er eine Verbesserung der Beziehungen nicht erreichen, denn da muesste er erst fast die komplette Politiker-Riege in den USA kalt stellen bzw. austauschen.

@08:42 von Pustefix

Trump wird hier selbst von seinen eigenen Unterstützern kritisiert. Wenn Sie das als "Bashing" abtun scheint für Sie jegliche Kritik ein no-go zu sein.

Trump first, statt America first. Trump hat sein Wahlversprechen nicht gehalten. Nur er stellt sich in den Vordergrund und erntet deshalb sehr viel Kritik von beiden Parteien in den USA.

Was im Moment auffällt ist,

das Herr Trump sich bestens versteht mit den
Führern von Pseudo-Demokratien bzw. echten Diktaturen. RUS, NK, CHIN.
Aber Probleme hat mit den Regierungen von Demokratien: Beispiel EU, speziell DE.

Wahleinmischung Russlands

Wenn Trump ernsthaft die Frage stellen würde, ob sich Russland in die Wahl eingemischt habe und Hillary Clinton geschadet habe. Müsste er feststellen, das er nur durch Russlands Hilfe gewählt wurde. Er würde also jegliche Legitimation verlieren und müsste abtreten. Von daher wird er die Frage nach der Einmischung zum Schaden Clintons immer negieren. Also glaubt er eben Putin....

'Es gebe keine "moralische

'Es gebe keine "moralische Gleichwertigkeit" zwischen den USA und Russland, das gegenüber "unseren Idealen und grundlegenden Werten" feindselig gesonnen bleibe. "Die Vereinigten Staaten müssen sich darauf konzentrieren, Russland zur Rechenschaft zu ziehen und seine bösartigen Angriffe auf die Demokratie zu stoppen", forderte er.'

Der Herr Ryan nimmt den Mund ganz schön voll. Wenn er genauso gegen Guantanamo, gegen Waffenlieferungen an Kriegsparteien, und gegen die vielen zivilen Opfer der amerikanischen Militäraktionen gewettert hätte, könnte ich ihn vielleicht ernst nehmen. So frage ich mich aber, welche Ideale und grundlegenden Werte die USA überhaupt noch vertreten.

08:55 von Wolfgang Eitorf

Wann wird das amerikanische Volk wieder Wach und Denkt nach!
.
Hauptsache wir sind wach !!
wir die doch bei allem alles wissen

Taktik

Ich bin von Anfang an kein Fan von Trump gewesen, da er einen Stil hat, der echt unterirdisch ist. Ich bin allerdings immer wieder überrascht, wie er mit Despoten umgeht und den Streit, den andere angefangen haben, zu schlichten versucht. Entweder kommt dann bald eine Bombe hoch, von der ich nichts geahnt habe oder Trump verbessert tatsächlich durch seine naive Art die Welt. Ich bin gespannt. Im Übrigen, ist der offensichtliche Hass (fast aller Medien) gegenüber Trump in meinen Augen beschämend und eine Bloßstellung der Schreiberlinge. Auch den Medien wünsche ich hier mal die Kraft, sich eine Art parteilose Meinung zu bilden. Ich mag Trump immer noch nicht und würde mich freuen, wenn mal ein Demokrat so auf Länder zu gehen würde. Wie gesagt, ich hoffe, dass das alles zum Guten führt und ich nicht an der Nase herumgeführt werde.

endlich hat Trump mal die in ihn gestellten Erwartungen erfüllt

Ich finds jetzt nicht so wirklich verwunderlich, was da in Helsinki passiert und heraus gekommen ist.
Trump fährt die Bedeutung der USA ausschließlich auf die Landesgrenzen zurück und Putin/Russland muss gar nichts machen ... außer so weiter wie bisher - das finde ich persönlich schlimm.
Die USA sollte man getrost für die nächsten Jahre abschreiben und eigene Pfosten einschlagen. Das sind doch auch Chancen ohne Ende!

da können

alle toben und schreien wie sie wollen, Trump wird weiterhin tun was er will und was ihm richtig scheint. Und er TUT wenigstens was, im Gegensatz zu seinem Vorgänger, der zwar "nice" war, aber ein zahnloser Tiger.

informelles Treffen

Wenn es ein informelles Treffen ist, dann ist es nicht zwingend notwendig eine Pressekonferenz zu halten. Also ist es eher doch ein Treffen inklusive Vermarktung um Einfluss auszuüben. Als Ergebnis hat mein weder Fake-News noch neue Erkenntnisse sondern es ist und bleibt, genau wie jedwede Mitteilung auf Twitter etc., No-News. Wenn wir uns alle damit zufrieden geben und uns garnicht mit Informationen auseinander setzen wollen, sollten wir Politik in Unterhaltundsprogramm setzen.

'Art-of-the-deal' ... nach Putin-Stil

So einfach gestrickt wie manche Karikaturisten das Verhältnis Putin-Trump zeichneten (nämlich an der Hundeleine des Kremlherrn) ist die Welt natürlich nicht.

Putin ist viel zu gewieft für allzu banale Schauspieleinlagen. Der Mann hat wie alle Beobachter wissen das Handbuch der alten tschekistischen Kommunikations- und vor der Desinformationsstrategie geradezu perfekt verinnerlicht.

So gehört zum ‚Art-of-the-deal‘ selbstverständlich nicht seinen instrumentalisierten Helfer vor der Öffentlichkeit vorzuführen. Viel mehr weiß jeder Chef, der ‚mal reinhören will, was seine Truppe so denkt und macht“ sich loyale Zuflüsterer zu verschaffen in dem man diesen das Gefühl gibt „wichtig“ zu sein. Da wird das Ego des Untergebenen gebauchpinselt, bei Trump ja besonders einfach.

Alles weitere, naja bei Trump reichen schaumige hohle Sprüche, Pomp & Grandeur. Wer inhaltlich so unterbelichtet ist (Beisp. Finnland/NATO), der erfüllt weiterhin treue Vasallendienste.

Putin hat belastendes Material über Trump,

und niemand, (ich betone niemand) sonst weiß darüber Bescheid.
Nur der Kreml? Wie albern ist das denn? Kommt man sich da als Politiker , Journalist oder sonstwer nicht selbst etwas armselig vor, so etwas als Argument zu benutzen ?
Ernstnehmen kann man solche Äußerungen jedenfalls nicht.

Augen auf und #WalkAway

Erschreckend finde ich hier nur eines, und das ist die Verblendung und Unkenntnis meiner Mitforisten.
Hätte Obama eine solche Annäherung an die zweitgrößte Atommacht vollzogen, wären hier Hosianna Gesänge angestimmt worden, und der ein oder andere hätte den zweiten Friedensnobelpreis gefordert. Ab und zu täte es gut die politisch polarisierte Brille abzusetzen, könnte dabei helfen aus der medialen Massenhypnose aufzuwachen. In den USA passiert das bereits, beachte die #WalkAway Bewegung...

Europa sieht zu...

Muss es ja nicht. Weg mit den Russlandsanktionen, Schluss mit den hoffieren des Pralinenkönigs und endlich aufbau einer starken EU Arme, natürlich ohne US Waffen.

Keine Sympathieträger unterwegs

Abgesehen von der Tatsache, dass miteinander reden immer besser ist, als übereinander zu schimpfen sind für mich in dieser ganzen Sache keine Sympathieträger unterwegs.
Dass die Demokraten Trump kritisieren liegt in der Natur der Sache. Dass es einige Republikaner auch tun, freut mich als Trump-Gegner zwar, sie tun es aber aus den falschen Gründen. Für mich klingt da zu viel Sehnsucht nach dem kalten Krieg durch. Da die USA immer noch erkennbar viel stärker sind als Russland könnte die sich ein entspannteres Verhältnis durchaus leisten.
Und Putin? Ein Autokrat, der sich wie erwartet als der Schlauere der beiden Präsidenten erweist. Aber deswegen traue ich ihm trotzdem nicht über den Weg.
Selten etwas erlebt, wo ich für so klar für keine Seite Partei ergreifen kann.

Putin soll die Demokratie untergraben?

Welche Demokratie denn? Wenn wir mittlerweile eins in Deutschland gelernt haben, dann dass uns Wahlen nicht zur Demokratie verhelfen. Eine echte Herrschaft durch das Volk wurde in der Geschichte nur durch die Auslosung unserer Vertreter (Losverfahren) aus der gesamten Bevölkerung erreicht. Unsere Scheindemokratien sind nur eine Illusionen (Ausnahme sind noch Kommunalwahlen). Ich bezeichne das nicht als Untergrabung der Demokratie. Die heutige Demokratie erinnert mich an unsere Monarchie. Zwei Fürsten Sorgen an den Höfen für Unterhaltung - während die Finanz"elite" die Macht über unsere Könige und Kaiser haben. Es gibt bessere Filme als dieses Kasperle Theater.

08:59 von Hepheistos

"Besten Dank, dass wir nun wissen was wirklich Sache ist, weil sonst war da ja auch nix, gelle.
Gott oder wer auch immer erhalte Ihnen Ihre Blümchenwelt und immer genug Bauklötze um sich Ihre Welt zusammen bauen zu können. Sandmänchen kommt bestimmt auch gleich wieder."
Vielen Dank für das Lesen meines Kommentars. Ihre Antwort steht für sich

Gespräche Trump/Putin

Während die Welt unter den Großmächten USA, Russland (und China) so ganz nebenbei in Gesprächen untereinander verteilt wird darf die EU im Sandkasten mit Flüchtlingen spielen...

Wer Trump ist

weiß man als er nach seiner Amtseinführung behauptete dass er dabei vor dem Weißen Haus die meisten Zuschauer hatte.
Wenn man dann die Bilder verglich wusste man:
Wer Trump ist...

Kleines Dankeschön

Wenn Trump tatsächlich mit Russlands Hilfe Präsident wurde, ist doch dieser Antrittsbesuch eine menschlich verständliche Geste, oder etwa nicht?

Was soll ...

... der "arme" Herr Trump denn machen????

Bestätigt er das Russland zumindest versucht hat in die US Wahl einzugreifen dann schmälert er ja doch den, seiner Meinung nach, größten Wahlsieg eines Präsidenten in der US Geschichte!

Das geht doch nun mal gar nicht ;-)

Am 17. Juli 2018 um 09:06 von lubbert

"....das Herr Trump sich bestens versteht mit den
Führern von Pseudo-Demokratien bzw. echten Diktaturen. RUS, NK, CHIN."
#
#
Aus RU beziehen wir große teile unsere Rohstoffe und mit China wollen wir unseren Handel weiter ausbauen.
Und jetzt!!! Wie ist Ihr Kommentar zu verstehen?

Lächerliche Kommentare zu einem guten Treffen

Wie verblendet muss man denn bitte sein?
Reden ist besser als streiten. "Verräter" "Schande" "Despot" ... All jene, die schnell mit herablassenden Worten gegen Präsident Putin und auch gegen Präsident Trump aufbegehren, scheinen nur aus blinden Idealismus zu handeln. Aus der Geschichte scheinen diese Leute nichts gelernt zu haben, wenn Sie den US-Amerikanischen Geheimdiensten ohne Hinterfragen glauben schenken. Es geht diesen Leuten auch nicht um Fakten oder gar um "Werte". USA muss eben Gut sein, Russland muss eben Schlecht sein. Punkt. Anders geht es nicht.
KowaIski ist da ein Paradebeispiel für einen.. wie sagte man doch immer?... US-"Troll" (Unwort des Jahrzehnts). Fernab jeder Faktenlage - rein emotional gesteuert.

"Lächerlich dass sich die

"Lächerlich dass sich die Amerikaner aufregen dass Trump Putin nicht die Leviten gelesen hat. Putin hätte sich das sicher nicht gefallen lassen."
..
Sie haben vermutlich mindestens so wenig Ahnung wie Trump davon, wie man ein diplomatisches Spitzengespräch vorbereitet, führt und wie man Vereinbarungen abschließt. Jedenfalls nicht mit losem Mundwerk wie Trump.

Je schneller

Als normal mal die Beweis erbringen und nur einmal belegbare .Ups bisher gab's nur gegen andere ? Es ist langsam unglaubwürdige diese Betrügereien und Nachweis .

Trump als Friedensengel

Ist er ganz sicher nicht. Diesmal hat er sich zumindest äußerlich nicht von dem ausufernden Russland- und Puuutin- Bashing beeinflussen lassen. Wer den Unfug von einer auch noch erfolgreichen Einflussnahme übler russischer Hacker auf die amerikanischen Präsidentschaftswahlen nicht nur glaubt sondern auch noch verbreitet, muss schon derart gehirngewaschen sein...-ich lass es lieber.
Und dann noch so zu tun, als würde sich Russland ununterbrochen aggressiv ausdehnen, dem ist angesichts der NATO-Ausbreitung mit dem Zwischenziel Ukraine nach Jugoland und Osteuropa kaum noch zu helfen.
Ach ja, und deshalb müssen "wir" ja auch viel rüsten (und in den USA kaufen?), weil natürlich zehnfache Überrüstung gegenüber den bösen Russen immer noch nicht reichen?
Vielleicht hat der Herr Trump in einem lichten Moment mal darüber nachgedacht, dass der eigentliche Konkurrent China ist und eine geneigtere RF dabei sehr hilfreich sein könnte.

Feindbild für die Waffenindustrie aufrecht halten

So sehr ich Donalds Politik auch abgeneigt bin, bin ich für gemeinsame Gespräche dieser Atommächte! Die Kritik an diesem Treffen aus seinen eigenen Reihen lässt sich wohl auf den momentanen Mangel an Feindbildern erklären. Da müssen erst wieder welche aufgebaut werden damit die Industrie wieder mehr Raketen und Panzer ausspuckt. Im Notfall gilt immer: Der böse Russe der die Welt unterjocht!

Feindbild Russland

Ich kann es auch nicht gutheißen, dass es allen Anschein hat man möchte sich gar nicht mit Russland annähern.
Allerdings sind Aussagen wie „Russland ist nicht unser Verbündeter“ und ähnliche absolut korrekt.
So wie Russland momentan vorallem aussenpolitisch agiert ist ein Bündnis mit Putin nach westlicher Wertvorstellung schlicht unvorstellbar.

Positiv für die Welt

Obama nannte Russland eine Regionalmacht und wurde scharf kritisiert. Jetzt kommt Trump, verhandelt auf Augenhöhe und wird auch scharf kritisiert.
Am Ende wird sich Putin mit Trump gut verstehen, das war mit schon vor der Wahl von Trump klar. Das kann nicht im Sinne Europas sein und war es nie. Ich möchte nicht wissen wie gerne Merkel, Junker und Stoltenberg gestern Mäuslein gespielt hätten, um ein Paar Wortfetzen mitzubekommen. Genau das ist es was Trump für die EU gefährlich macht. Es wird Trump ziemlich egal sein, ob man ihn für dumm hält, da ist er übrigens in bester Gesellschaft, Kohl wurde auch immer unterschätzt und hat gut damit gelebt.
Nach acht Jahren Trump wird abgerechnet, dann werden wir sehen ob er es besser als Obama gemacht hat. Schwer wird das nicht werden.

Aus allem ist nur ersichtlich, welche

journalistischen Elaborate aus der Öffentlich schlechten Giftküche hervorgezaubert werden. Jeder normal denkende Mensch würde sich freuen, wenn die Vertreter derAtommächte miteinander reden, auch wenn erst mal nichts Greifbares herauskommt. Aber die Meinungsmaschinerie in diesem Land stellt sich besser auf die Seite all jener ewig gestrigen Amerikaner, die es nur zu gern mal knallen lassen würden. Und ein paar sehr junge, unbedarfte Muttersöhntöchterchen hauen auch noch fleißig in die Kerbe. Wir Alten haben ja sowieso nichts mehr zu erwarten, aber den jungen Märchengläubigen wünsche ich eigentlich nur, dass sie recht bald die Früchte ihrer gewollten Verdummung ernten können. Schade nur um die vielen, die dabei draufgehen und die der p. c. Meinungsinsdustrie nicht erlegen sind.

establishment

die merkels, macrons, bidens, clintons und all ihre diener werden nervös. zu recht.
drain the swamp! bekämpft den tiefenstaat dessen tentakel sich bis tief in die medien, die geheimdienste, die politik befördert haben.
.
wir stehen vor einer historisch einzigartigen chance, dass die vereinigten staaten wieder souverän werden. eine chance für europa, denn wir alle sind an einer friedlichen partnerschaft mit russland interessiert. (vermeintlich) souveräne länder sollen souverän (werden)/bleiben.

Für mich ging es den beiden

Für mich ging es den beiden Herren bei diesem Treffen in erster Linie um ihre Selbstdarstellung.
Konkrete Ergebnisse erwarte ich eher nicht.

Bezeichnenderweise herrschte die größte Einigkeit in der Frage der russischen Einmischung in den US-Wahlkampf.
Hier habe ich auch vorher schon keine Uneinigkeit erwartet.

Je schneller

Als normal mal die Beweis erbringen und nur einmal belegbare .Ups bisher gab's nur gegen andere ? Es ist langsam unglaubwürdige diese Betrügereien und Nachweis .

unsinn @ 08:31 von adagiobarber

sie wissen doch gar nicht was zwischen den präsidenten beider länder unter vier augen besprochen/beschlossen wurde. falls doch bitte ich um belege.

# r.wacker

Kam ihnen der Verdacht mit der Marionette nicht auch bei einer bekannten Politikerin in Deutschland, die Bush jun. und Obama immer unterstützt hat, gegen die Interessen von Deutschland? Die sogar in den Krieg gegen den Irak ziehen wollte, gegen jedes Völkerrecht und ohne UN Mandat.
Wahrscheinlich nicht!

08:42 von Pustefix

«Was man hier liest an Trump-Bashing ist einfach unglaublich.
Die Hate-speeches kennen keine Grenzen mehr.»

Ich kritisiere jetzt "mit gesitteten Worten" Ihre oben zitierte Aussage, um damit auszudrücken, dass ich mit dem von Ihnen Gesagten nicht übereinstimme.

Ich "bashe" Sie nicht, ich "hate" Sie nicht. Und ich "speeche" nicht, sondern ich versuche, differenzierte Worte zu finden, um Ihnen (und allen anderen Mitlesenden) klar zu machen, worin ich warum mit Ihrer Aussage nicht übereinstimme.

Wenn ich das nun auf das Treffen Trump-Putin übertrage:

Ich begrüße prinzipiell, dass sich die Präsidenten beider Länder treffen, um über Probleme zu sprechen, und den Versuch zu unternehmen, die Beziehungen möglicherweise zu verbessern.

Wenn aber Trump meint, er müsse bei diesem Treffen betonen, er vertraue zwar den US-Geheimdiensten, aber wohl doch mehr Putins "extrem starken und kraftvollen Worten", dann vertritt er sein Land miserabel.

Was daran ist "bashing"?
Wo ist "hate-speech"?

Aber jeder kann doch seine Freunde .....

Aber jeder kann doch seine Freunde selber auswählen. Wenn Farbige Amerikaner mit Nordkoreanischen Kumpels abhängen oder Franzosen mit Ihren lybischen Teehausfreunden den Cay um vier Uhr genießen, dann ist doch alles gut.

Dank an Putin

Was soll die Aufregung...Trump hat sich doch nur bei Putin für seine digitale Wahlkampfunterstützung bedankt. Und als Geschenk hat er sich jeglicher Kritik an Putins
Abenteuer auf der Krim, in der Ostukraine und Syrien enthalten. Bezeichnend sind doch die Schalmeiengesänge aus St.Petersburg. Trump hat sich mit seinem durchschaubaren Narzissmus zum Satrapen Putins gemacht.
Einfach toll!

Paul Ryan

Ich wünschte, Sie würden sich über die Worte Paul Ryans echauffieren, die ich für absolut unter jedem Niveau und überaus provokativ halte.
.
Aber Ryan ist halt nicht Trump, und wer etwas gegen Trump sagt, besonders wenn sich um einen Republikaner handelt, hat offenbar einen Freifahrschein für Hassrethorik:
.
"Der Präsident muss anerkennen, dass Russland nicht unser Verbündeter ist".
...
Es gebe keine "moralische Gleichwertigkeit" zwischen den USA und Russland.
...
"Die Vereinigten Staaten müssen sich darauf konzentrieren, Russland zur Rechenschaft zu ziehen."

"Wir müssen uns verstehen"

Jemand darüber nachgedacht, was es für die globale Sicherheir bedeutet, wenn Russland und die Vereinigten Staaten vom Amerika sich verbünden?

Frieden soll gelobt werden

Die friedliche Haltung vom Präsident USA mit Putin als Schwachheit sehen diejenige, die sich für kriegsorientierte Politik werben. Die Annerkennung der eigenen Fehler ist gerecht und das machen die Starke. Die Hexenjagd von USA in der Beziehung an Russland soll endlich aufgehört werden.

Warum

Warum unterscheiden wir so sehr in Schwarz und Weiß.
Eine vernüftigen Zusammenarbeit mit Russland brächte uns mehr Vorteile als Nachteile. Russland hat potential ohne Ende.
Zur Zeit verstellen wir uns selbst diesen Weg.
Und was den Konflickt mit der Ukraine betrifft, der ist Hausgemacht. Das festhalten an der alten Ukraine ist für mich falsch.

"Wir müssen uns verstehen"

Jemand darüber nachgedacht, was es für die globale Sicherheit bedeutet, wenn Russland und die Vereinigten Staaten vom Amerika sich verbünden?

Super

Es wäre doch Toll wenn Trump jetzt auch bei seinen Leuten (den Republikanern) den Bogen überspannt hätte.

Verrat?!

"Verrat" und "beschämend"? Abgesehen davon dass ich auf ihre jeweilige Art weder Trump noch Putin ausstehen kann war von diesem Gipfel schlimmstenfalls zu erwarten das der erfahrene Staatsmann Putin dem Laiendarsteller Trump die Hosen auszieht; aber das völlig überzogene Geschrei aus Washington zieht die eigentlich wichtige, moderate Kritik an Trump mit ins lächerliche und markert sie als "Trump-Bashing um jeden Preis"!

Warum Russland als Feind?

Es mag vieles geben, was man in Russland demokratischer gestalten kann. Und in der jüngsten Vergangenheit gab es sicher vieles, was man von russischer Seite nicht akzeptieren konnte. Aber das wird ja auch nicht besser, das Land immer wieder als "Feind" zu sehen. Menschen wollen Frieden, und meckern dann, wenn die Nationen, die hauptsächlich für Militärausgaben verantwortlich sind, miteinander reden. Dieser ganze Mist mit NATO und Russland muß irgendwann mal aufhören. Soll das die nächsten 200 Jahre so weitergehen? Das hilft niemandem. Und vielleicht muß man auch mal einen Teil der Dinge, die in einem anderen Land intern passieren hinnehmen, anstatt sich ständig einzumischen. Das ist später über Diplomatie möglich, aber dazu braucht man erstmal ein Vertraunsverhältnis. Ich finde es gut, daß Trump auf Kim und Putin zugeht. Manchmal ist es von Vorteil, daß er mehr Kapitalist als Politiker ist. Er sieht die Dinge mit anderen Augen.

die US-Geheimdienste haben sich schon häufig geirrt!

Warum sollte ein Präsident blind seinen Geheimdiensten vertrauen, wenn doch jeder weiß, dass diese sich häufig geirrt hatten bzw. durch Lügen und Betrügen Millionen Menschen (Irak-Krieg und die Folgen) umbrachten.
Es ist erbärmlich, dass einige dt. Journalisten nun alte! russ. Geschichte aufwärmen und dabei vergessen, dass Deutschland Russland überfallen hat.

Ich betrachte die Nachrichtenerstattung der öffentlichen dt. Sender als russophob und nicht für neutral.
Dafür zahle nicht nicht die Zwangsbeiträge für derartige Berichterstattung.

Wow, die Trump Gegner bekommen wieder Oberwasser.

Moral und die USA, das passt zusammen wie der Teufel und das Weihwasser.
Ohne Zweifel gibt es in den USA sehr moralische Menschen aber die US Politik war, ist und wird in keinster Weise moralisch sein.
Egal, ob die Bombardierung Deutschlands, die Atombombenabwürfe oder die Vergiftung/Verbrennung der Vietnamesen oder das Chaos in Nordafrika, sowie die Kanonenbootpolitik.
Es gibt unzählige Beispiele für die Unmoral der USA.
Auf einen einfachen Nenner gebracht, jetzt kommen einfach die Kastenteufel raus, die Trump nicht mögen, Opposition sind oder sich einen Vorteil für die Zukunft versprechen.

Klasse Mr. Trump u Putin - es

Klasse Mr. Trump u Putin - es ist natuerlich immer zu begruessen Uinstimmigkeiten durch Dialog zu lösen statt durch Krieg und Waffen!

An alle "Hater und Spalter" was wollen Sie eigentlich eine Welt in Kriegen oder Frieden?

übrigens sehe ich in den Aussagen "Amerika first..." und "Deutschland über alles..." gewisse ähnlichkeiten und dies ist ganz klar Nazi- Jargon und abzulehen im 21. Jahrhundert!

@ 08:13 von KowaIski

Gute Bekannte aus Texas - Erz-Republikaner - distanzieren sich klar von Trump und fühlen sich durch diesen Kotau ihres Präsidenten vor Putin verraten.

Na dann macht Trump doch alles richtig, denn fanatisch christlichen Kriegstreiber wie der Tea Party Bewegung darf man keinen Raum geben!

Die beiden Akteure mögen

Die beiden Akteure mögen grundverschieden sein, doch sind sie für das Wohl ihrer Staaten (und eigentlich auch der ganzen Welt !) voll verantwortlich. Da ist es sicherlich besser, wenn sie miteinander reden - als aufeinander zu schießen. Die "Falken" in den USA sehen vermutlich ihre Felle davonschwimmen. Anders kann ich mir diese Hetzerei nicht erklären. Seit ihrer Gründung führen die USA Kriege , zunächst gegen die Urbevölkerung, dann gegen die Spanier, Südstaaten , Hawaii, Philippinen - usw. Die Geschichtsbücher sind voll davon und sind sehr aufschlußreich für den interessierten Leser. Das lief bisher ja auch ganz gut für die USA, doch Rußland verfügt ebenfalls über reichlich atomare Waffen , was zu bedenken ist. Es ist k e i n e Schwäche, sein Gegenüber in Person kennenzulernen - statt über diplomatische Filter.

Gut, dass man miteinander redet

und ich muss es nochmal sagen: die USA hat massiv in anderen Ländern auf die verschiedenste Weise Einfluss genommen, über die CIA oder Oligarchen wie Soros. Jetzt hat Russland das Spiel auch erkannt und schon schreien alle. Dass man mit Geld Wahlen kaufen kann und das das auch von der westlichen Seite gemacht wird, haben Filmaufnahmen von Cambridge Analytica gezeigt.

Moral und Demokratie..?

Moralisches sollte der Westen voran die USA nicht in den Mund nehmen. Sollten mal an ihre völkerrechtswidrigen Kriege denken.. Kosowo. Vietnam, Irak, Afghanistan etc. mit tausender toter Zivilisten, wüßte nicht daß auf der Krim auch nur ein Mensch ums Leben kam..

Zu "rothenburg" um 08:18 Uhr

Ich stimme Ihnen in jeder Hinsicht zu. Es ist doch wohl immer noch besser, miteinander zu sprechen, als sich gegenseitig anzufeinden.

Wie war das doch noch zunächst mit Norkorea, als Trump mit dem Regime Kontakt aufnahm? Wie haben hier die Auguren reagiert?

Und zum Schluß: Ich bin wahrlich kein Freund von Trump, sondern eher halte ich ihn als Präsidenten für weniger geeignet.

Bei mir bleibt inzwischen nur noch

der schäbige Nachgeschmack einer turbulenten Schlacht um die Deutungen und die Hoheit über die selbst erklärten jeweiligen Werte. Einmal morgens aufwachen und eine objektive Betrachtung einer politischen Situation erleben, die einen Moment inne hält und auch die Konsequenzen mit einbezieht. Es fühlt sich hier an wie: „Im Fegefeuer der Eitelkeiten“.
Auf Augenhöhe eine Verhandlung zu führen wird als Schwäche ausgelegt, sich mit Respekt zu begegnen als Aufgabe der Werte.... Europa schafft sich selber ab mit dieser Sichtweise auf die Weltpolitik. Da helfen auch die vielen zitierten amerikanischen Trump Gegner nicht wirklich.

Kritik?

Ich dachte das Wort ist durch Trump gegen Fake-News per Erlaß ausgetauscht worden? Genauso wie Verrat oder Looser nur alle die sein können die nicht Trump heißen? Und ist nicht jeder "The Apprentice" außer der Leader himself?
Was richtet der Mann noch alles an?

@08:27 von KowaIski

Kein Amerikaner glaubt Putin auch nur ein einziges Wort, wenn er versichert, sich nicht in die Wahl zu Gunsten Trumps eingemischt zu haben.

Genau, denn dort ist es ja üblich den Boten als den Bösen zu sehen und nicht die Nachricht. Es lebt sich einfach besser, wenn man ein klares Feindbild hat. Wenn die Nachricht (die E-Mails) so unbedeutend war, wie kann sie dann die Wahl beeinflussen? Oder anders gefragt: warum wird niemand von den "Demokraten" angeklagt, wo doch die nachfolgenden Rücktritte fast schon ein Schuldeingeständnis waren. Genau, niemand ist an der "Rettung der Demokratie" interessiert, es geht lediglich um den Feind!

Ein schönes Zitat passt dazu (aus einem US Film, wie lustig):

Sie sind nicht eine Sekunde daran interessiert ihre Probleme zu lösen! Sie wollen ihnen Angst machen und ihnen sagen wer Schuld hat.

So funktioniert westliche Politik!

Die Amis

Haben andere Maßstäbe als wir. Was wir nur mit einem Schulterzucken quittieren würden ist für die Amis "Verrat" und "Erniedrigung". Und seit Trump hat die politische Klasse im Vergleich zu ihm in puncto bashing nach gezogen.
Sofern Trump uns nicht in einen 3. Weltkrieg oder wirtschaftlichen Ruin stürzt, finde ich es lustig und erschreckend zugleich: selbst das Amt der mächtigsten Person der Welt kann von jedem x-beliebigen besetzt werden.

@michel56 "Was richtet der Mann noch alles an?"

"Was richtet der Mann noch alles an?"
Ehrlich! Miteinander reden, Diplomatie zwischen 2 Atommächten - Wo leben wir denn?!

9:14 von dr.bashir

"Keine Sympathieträger unterwegs...
... Selten etwas erlebt, wo ich für so klar für keine Seite Partei ergreifen kann."

Wir müssen gar nicht gebannt darauf schauen, was die Beiden für Faxen machen und uns für jemanden entscheiden. Wir sollten uns auf unsere europäischen Interessen besinnen und die in die Waagschale - in Frieden mit beiden Mächten - werfen.

Die transatlantische Brücke ist wie ein absolutes russisches Feindbild ein Auslaufmodell. Wir haben mit beiden Staaten gewichtige Interessen auszugleichen, die eine stabile Lage gewährleisten können.

Allerdings, Kopf hoch, Brust raus und optimistisch das neue Feld bestellt.

Großartiges Gipfeltreffen!

Ein großer Schritt in Richtung Weltfrieden. Leider begleitet von unerträglicher Propaganda der Atlantik Brücke. Meine ehrliche Meinung. Ich befürchte nur, dass sich die Geschichte wiederholt und Deutschland mal wieder auf der Verliererseite steht.

09:32 von Andersgläubiger

«Aber jeder kann doch seine Freunde selber auswählen. Wenn Farbige Amerikaner mit Nordkoreanischen Kumpels abhängen oder Franzosen mit Ihren lybischen Teehausfreunden den Cay um vier Uhr genießen, dann ist doch alles gut.»

Wenn sich die Präsidenten der beiden stärksten Militärmächte der Welt treffen, dann ist das aber "kein Teehaustreffen unter Kumpels", bei dem man um vier Uhr evtl. bespricht, "ob man heute Nacht gemeinsam um die Häuser ziehen, und ein paar Mädels klarmachen soll".

Wenn sich in der Zeit meines politischen Bewusstseins (seit ca. 1983) die Präsidenten der USA & von RUS (der UdSSR) getroffen haben, waren das nie die Treffen von Kumpels.

Darum geht es bei politischen Führern auch nicht.
Es kann von Vorteil sein, wenn sie sich persönlich gut verstehen.
Im Fall von Trump & Putin schließe ich mich aber ausdrücklich dem Beitrag von "@frosthorn" an (08:33), und halte "sowohl Trump als auch Putin für charakterlose, machtbesessene Welt-Störenfriede".

Leider ist das so …

Trollen, Trollen und nochmals Trollen:

Man braucht hier nur die Kommentare von Putins Trollen zu lesen um zu wissen, dass jede Silbe der an Trump geäußerten Kritik vollständig berechtigt ist. Der Mann ist fest in Putins Hand!

Werte frei

Eine nicht unerhebliche Anzahl der US-Bürger haben einen alle demokratischen Werte verachtenden Präsidenten gewählt. Nun hat er in Folge dies "unter Beweis" gestellt.
Als deutscher Staatsangehöriger, glühender EU Befürworter wünsche ich mir, dass nicht weiter gegen Trump gewettert wird, sondern Demokraten in der EU dafür sorgen, dass wir nicht nur wirtschaftlich sondern auch ethisch unser Fundament verteidigen, stärken und handlungsfähiger werden.

Nichts Neues: Die meisten

Nichts Neues: Die meisten deutschen Medien, die "Demokraten" und einige Republikaner schimpfen auf Trump

Es gab sehr viele positive

Es gab sehr viele positive Stimmen vor allem aus der Bevölkerung die ja generell eher gegen Kriege jeder Art ist.
Leider wünscht die Elite in Deutschland weiter Nazi-Denken und blinden Rassismus und Faschismus als Gehorsamkeitsbeweis.
Hier ist es entscheidend, nicht den Nazis recht zu geben, die wie in den 30ern Russland angreifen und erobern wollen. Diese Menschen dürfen nie wieder etwas zu sagen haben in Deutschland. Aktuell tauchen sie nur in der staatlichen Lügenpropaganda auf und sind nicht bewaffnet auf der Straße wie bei der Ukraine, die vom Braunen Morast als deutsche Zukunft herbeigesehnt wird/wurde.

@08:30 von Initiative Neue...

Beide Entwicklungen zeigen: Die USA sind auf dem Weg zu einer degenerativen Postdemokratie zweiter Klasse. Zugleich überhöhen sich US-Politiker selbst. Es gäbe eine US-amerikanische moralische Mehrwertigkeit.

Es wurde schon vor Jahren von der Princton University wisschenschaftlich festgestellt, dass die USA eine Oligarchie ist.

@Am 17. Juli 2018 um 09:59 von fabsch

Waren sie dabei? Meines Wissens kann der eine kein russisch u. der andere kaum Englisch u. wie lange haben die früheren Vorgänger schon darüber geredet u. was ist ? Modernisierung der Schreckensarsenale?!Und reden tun wir hier auch nur ändern tut sich hier wie da nichts? Also dann reden sie mal ich schau was sich tut u. da ist weit u. breit nichts als gähnende Leere außer diedie das ein oder ander sehen wollen nur durch reden aber vergessen das die Tat erst die Rede adelt!?
Übrigens ich unterstelle ihnen auch nicht nur durch ihr Reden das sie ein Trumper oder oder Jubelrusse sind.

russen und ami's

... haben eins gemeinsam.
sie mögen die erstarkende eu nicht.

ausserdem hab ich das gefühl, das putin und trump sich die welt schon vor der wahl von trump aufgeteilt haben.

Fragen:

wie manipuliert man Wahlen in Amerika????
warum ist Putin ein Despot????

Ann alle Trump-Fans

Trump wird verdächtigt, von Putin gekauft zu sein oder erpresst zu werden. Warum dementiert ausgerechnet der schamlose Trump sich nicht von ihm? Weil es wahr ist.

Trump ist Putins Marionette.

Natursektspiele mit Prostiuierten auf Video? Ich glaube eher, noch viel schlimmeres.

Der Erfüllungsgehilfe von Putin.

Trump hat sich degradiert als Erfüllungsgehilfe von Putin und damit befindet sich die stolze Demokratie Amerika auf dem gleichen Niveau wie die Diktatur Russland. Übrigens es ist wohl davon auszugehen das Trump auf Grund seine frühere Verbindungen nach Russland, nachweislich auch im zweifelhaften Niveau, scheinbar hier abhängig ist. Das sich das Amerika bieten lässt.

Miteinander reden, ja ... Binsenweisheiten!

Der oftmals in diesem Zusammenhang von den Trumpisten und der P-Versteherfraktion gebrachte Punkt "miteinander Reden" sei doch so wichtig etc. ist doch eine Binsenweisheit.

Natürlich sind diplomatische Kontakte, auch direkte Gespräche ein Wert an sich. Kein vernünftiger Mensch bestreitet das.

Wer dazu aber tiefer nachfragt und kritische Anmerkungen zur Strategie, zu Inhalten macht, wird von Rechtsaußen im Zusammenspiel mit querfront-geübten sich als "links" verstehenden Foristen gleich der Kriegshetze verdächtigt.

Konsequentes Missverstehen als Ausgangspunkt um den kritisch Nachfragenden abzukanzeln, quasi mundtot zu machen.

Auffällig ist, dass hier im Forum die gut organisierten Jubelkommentare durchgewunken werden, kritische jedoch geblockt werden, die die Gesamtzusammenhänge der Putinschen Destablisierungs- & Desinformationsstrategie benennen, deren Ziel ist EU, NATO zu spalten, das Vertrauen generell in politische, demokratische Prozesse "im Westen" zu unterminieren.

Sind Sie sicher?

07:56 von Wir Sofa-Revoluzzer
"In Deutschland weiß jeder Neuntklässler, dass Finnland nicht in der NATO ist."
Ihr Optimismus in Ehren.
Wenn nämlich die selbe Altergruppe, in einer Studie, auf die Frage nach dem ersten Bundeskanzler mit "Erich Honecker" antwortet, schein mir Ihre Aussage sehr gewagt.

@Am 17. Juli 2018 um 10:12 von michel56

Sie würden also bevorzugen erst gar nicht ins Gespräch zu kommen? Ich weiss aber was Sie meinen "Bewertet den Menschen nach den Taten, nicht nach Worten" (sehe ich genau so). Reden ist aber ein erster Schritt zu einem besseren Verhältnis. Ob was 'rauskommt wird man sehen müssen, alledings werte ich diesen ersten Schritt beiden Akteuren hoch an. Falls nichts dabei herauskommt, war es eben eine vergebene Chance - ich sehe allerdings keinerlei Nachteil darin ins Gespräch zu kommen. Hoffen wir beide auf eine friedlichere Zukunft.

Wladimir Putin

Wer über keinen moralischen Kompass verfügt, der kann auch an einem Despoten, Völkerrechtsverletzer und verantwortlichen für Massenmord etwas tolles finden. Und solange wir auch in Deutschland und in diesem Forum Leute finden, die den Völkerrechtsverletzer Putin noch als Segensbringer betrachten , kann man ja noch ein gewisses Verständnis für Donald Trump aufbringen. Er ist halt ein genauso unmoralischer Ignorant , wie die Putin-Versteher in unserem Land. Bürgerkrieg in der Ost-Ukraine mit 10 000 Toten , geschenkt.
Unterstützung eines Massenmörders mit massiven Luftangriffen auf Zivilisten , geschenkt. Bruch von internationalen Verträgen und Durchführung eines fragwürdigen Referendums , geschenkt.
Wichtig ist nur der Erfolg , und den hat Wladimir Putin. Da kann man ihn doch bewundern.

@09:41 von kuerbis

Warum sollte ein Präsident blind seinen Geheimdiensten vertrauen, wenn doch jeder weiß, dass diese sich häufig geirrt hatten ...

Der muss ihnen doch gar nicht BLIND vertrauen. Er genießt doch vollen EInblick - im Gegensatz zu fast allen anderen.

Ich betrachte die Nachrichtenerstattung der öffentlichen dt. Sender als russophob und nicht für neutral.

Die Medien berichten über die Reaktionen in den USA über dieses Treffen. Und diese Reaktionen sind eben weitgehend negativ. Im Übrigen ist die Abneigung gegen die Person Putin mit einer generellen "Russophobie" gleichzusetzen, schlicht unverschämt!

Am 17. Juli 2018 um 09:30 von Al Ternativ

Wie Sie Recht haben!

Unsere Junge-Journalisten Kohorte erzogen auf
Merkels DDR-Propaganda kann sich nicht mehr einkriegen. Man muss erst Länder, Leben und Existenzen zerstören bevor man versteht, dass dieser politischer Geschrei irreführend ist. Ich selbst war in der Friedensbewegung Nevada-Semipalatinsk in meinen jungen Jahren in den 80 aktiv. Wir hatten damals alles gemacht und uns gefreut als beide Großmächte den Dialog angefangen haben. Jetzt empört sich die Welt wenn die mit einander sprechen! Völlig unverständlich für mich. Mein Fazit: die Weltöffentlichkeit ist sich im Geheimen sicher dass von Russland und Putin keine Gefahr ausgeht. Den Ukraine Putsch hat unser lieber Obama angezettelt. Das Krimreferendum war eine Antwort Russlands - Stopp nicht mehr weiter!!Und das empört und, dass Russland sich wehrt. Der Westen muss sich zurückziehen. Das ist die bittere Erkentnis. Wir sind zu weit gegangen. Die Zahltage sind da!!

Dieser Präsident hinterlässt nur Flurschäden.

Was er seinem Land damit antut, ist jetzt noch nicht abzusehen. Ich hoffe, dass nach den nächsten Wahlen, in den USA, Trump Geschichte wird. In einem Punkt stimme ich ihm jedoch zu, Politik sollte nicht zu sehr rückwärts gewand sein. Putin hat Völkerrecht gebrochen und das ist mit nichts zu entschuldigen. Andererseits gab es solche Verletzungen auch von Seiten der USA.

Trump und Putin

Da trafen sich zwei zu einem Treffen ohne Gehalt und Aussage. Dabei sind sie es, die uns Europäern mit ihrer Kriegspolitik im Nahen Osten das Flüchtlingsproblem einbrockten mit unzähligen Afrikanern im Schlepptau. Oder hat schon jemand Migranten in den USA oder gar Russland gesehen? Nein, die Deutschen, mit einem Promillanteil an Waffen und Munitionslieferungen, fühlen sich schuldig und üben sich in Selbstzerfleischung.

09:43 von Tonkien

«An alle "Hater und Spalter" was wollen Sie eigentlich eine Welt in Kriegen oder Frieden?»

Wenn man doch bitte mal "die Keule Hater" stecken lassen könnte …

Selbstverständlich ist eine Welt in Frieden besser als eine Welt in Kriegen.

Aber eine Welt in Frieden, die von einer dezidiert undemokratisch-autokratischen Weltmacht (China), einer zweiten semi-demokratisch-autoritären (Russland), und einer dritten (USA) dominiert wird, dessen demokratisch gewählter Präsident planlos durch das Weltgeschehen schwadroniert & rüpelt, ist auch keine wünschenswerte Vorstellung "von einer besseren Welt".

Man kann mit 1.000 Zeichen ganz sicher keine in jedem Aspekt detaillierte & differenzierte Analyse der Weltpolitik erstellen, und die eigene Wunschvorstellung darlegen.

Aber mehr als die ständig auftauchenden platt-nichtssagenden Schlagworte "Bashing", "Hater", "Fake-News" u.ä. Denglizismen kann man wohl schon erwarten, ohne unerfüllbare Ansprüche an einem Beitrag in diesem Forum zu stellen …

09:22 von @tias

Und 09:31 von tias

"Je schneller
Es ist langsam unglaubwürdige diese Betrügereien und Nachweis".

Zweimal gleich unverständlich ergibt nicht verständlich.
Nur aus ihren vorhergehenden Kommentaren könnte man spekulieren dass Medien mit 'Betrügereien' gemeint sein könnten.
1000 Zeichen ist nicht viel, aber dann das Thema, verständliche Inhalte und auch noch eine Richtung des Gemeinten wegzulassen....

@08:52 von lubbert

... Die Freiheitsstatue steht nicht in Moskau ...

Die Freiheitsstatue ist ein Geschenk der Franzosen zur amerikanischen Unabhängigkeit und hat nichts mit dem "Land of the free" zu tun, also dem Land in dem jeder ohne Krankenversicherung die Freiheit zu sterben hat usw.!

Gibt es sie noch?

Ich meine die kritisch nachfragenden Journalisten?
In klassisch propagandistischer Manier wird uns doch, auch in den letzten Tagen wieder, das Thema "Wahlbeeinflussung", dabei besonders den Hack der Server von Clinton, als Aufmacher präsentiert.
Dabei käme jeder Journalist mit einem Klick dahinter, warum ausgerechnet Stunden vor dem Treffen Mueller Anklage erheben mußte, warum ein Comey bei Phoenix sich in Endlosschleife produzieren darf.
Der eigentlich nach dem folgenden in den USA auf die Anklagebank gehörte. (Übrigens, die angedrohte Strafe liegt dafür bei ca 25 Jahren!)
"How Comey intervened to kill WikiLeaks' immunity deal
By John Solomon, opinion contributor"
(http://thehill.com/opinion/white-house/394036-How-Comey-intervened-to-kill-Wikileaks-immunity-deal"
Was ist da geplatzt?
Assange sicherte zu
1. Die klassifizierten Infos über Spionagetools der CIA zu entschärfen, und
2. technische Beweise dafür zu liefern, daß Russland für den Hack NICHT verantwortlich ist. Fragen?

Erschreckend

wie die Medien als Propagandainstrument für wen auch immer jegliche Gespräche die der Annährung und Deeskalation dienen von Anfang bis Ende in Misskredit reden und schreiben. Früher hat man, wenn sich Kinder gestritten oder geprügelt haben aufgefordert den Streit zu beenden und sich zu vertragen und sich die Hand zu reichen, ohne den „Schuldigen“ auszumachen. Heute scheint die bevorzugte Methode zu sein, sich auf die Seite eines der Kinder zu stellen und aufzufordern den Streit, wenn nötig auch blutig, fortzusetzen bis das andere Kind sich ergibt und unterwirft. Sind dass die Werte und Gesellschaft die es anzustreben gilt?

Claudia Bauer meint ....

die Bericherstattung über das Treffen Putin /Trump in den öffentlich rechtlichen Qualitätsmedien finfe ich skandalös und unerträglich.
Auch die bezahlten Schreiberlinge sind eifrig dabei ihre Verschwöhrungstheorien zu verbreiten.
Was ist passiert? Trump und Putin haben sich getroffen und mit einander geredet.
Was ist bite schön daran schlecht, Merkel, Macron machen das gleiche.
Wieso diese Unterschiede in der Berichterstattung?
Man muß Trump nicht mögen, aber wenigsten fair behandeln.
Für diese Bericherstattung und deren Kommentierung kann man sich als normal denkender Bürger nur angewiedert abwenden.

Besseres Verhältnis

Wenn es um Frieden geht: Wo war das Gespräch über den Krieg in der Ostukraine? Die Besetzung der Krimhalbinsel? Den Einsatz in Syrien. Und wenn ein 'besseres Verhältnis' durch Unterwürfigkeit, dadurch, dass man allen kritischen Fragen ausweicht, erreicht wird, dann scheint es mir doch ein sehr einseitiges 'besseres Verhältnis' zu sein.

@10:25 von cowboy8

Die Medien berichten über die Reaktionen in den USA über dieses Treffen. Und diese Reaktionen sind eben weitgehend negativ. Im Übrigen ist die Abneigung gegen die Person Putin mit einer generellen "Russophobie" gleichzusetzen, schlicht unverschämt!

Vielleicht gibt es ja auch andere Meinungen, denn irgend jemand hat Trump gewählt und unterstützt ihn, sonst könnte er keine Politik machen. Davon ist hier aber nichts zu lesen.

Am 17. Juli 2018 um 10:19 von Henoch

"Trump wird verdächtigt, von Putin gekauft zu sein oder erpresst zu werden."
#
#
Warum werden meine Kommentare zu der Frage der Käuflichkeit deutscher Politiker oder Stasi nähe immer gerötet, und über Trump dürfen diese Anschuldigungen im Minutentakt gepostet werden?

Katastrophe

Für mich ist dieser amerikanische Präsident eine einzige Katastrophe. Es ist gar nicht mehr möglich die politischen, wirtschaftlichen und moralischen Verfehlungen alle aufzuzählen. Womit haben Amerika und der Rest der Welt „das“ nur verdient...?

10:10 von Holyshit

«Leider wünscht die Elite in Deutschland weiter Nazi-Denken und blinden Rassismus und Faschismus als Gehorsamkeitsbeweis.»

Was eine fast schon unfassbar groteske Einschätzung.

Und die "aus dem Osten" neu eingewanderten Wölfe trachten immer noch und wieder mal dem unschuldigen Rotkäppchen nach dem Leben.

Da zuckt es mir doch glatt in den Fingern, die deutsche Übersetzung Ihres Usernamens als Fazit und Beurteilung Ihres Kommentars zu posten …

Trump als Unternehmer und

als Geschäftsmann in der Politik ist in Amerika eben im Gegensatz zu Europa umgekehrt möglich. Während in D. und in Europa nach der Politik in die Geschäftswelt gewechselt wird geht es in Amerika anders herum.
Warum auch nicht und das sollte in jeder Demokratie möglich sein.
Fehlendes Verständniss in den inneramerikanischen Politikbetrieb ist kein Grund nicht Präsident werden können und vor allem ist es in Europa auch so das man viel zu lange verwöhnt war von einer amerikanischen Politik die nur den freien Welthandel kannte neben ein paar anderen Sachen und Dingen.
Europa war auf so etwas wie Trump schlicht nicht eingestellt und daher muß man dennoch mit dieser Situation jetzt umgehen können und pures Trump-Bashing führt da wirklich nicht weiter. Europa könnte sich auf die Hinterfüße stellen die EU-Verteidigung machen und so ein freieres Verhältniss zu Amerika machen außerdem muß es im Handel Amerika paroli bieten und das sollte es tun. Bitte real bleiben.

@09:48 von KU

Es ist doch wohl immer noch besser, miteinander zu sprechen, als sich gegenseitig anzufeinden.

Das bestreitet auch niemand. Aber sich hinzustellen und zu sagen, dass der Herr Putin die Wahrheit sagt und der eigene Geheimdienst nicht, kommt eben in Amerika nicht gut an.

Ihren Rat könnte er aber grundsätzlich mal beachten, wenn er mit seinen eigenen Verbündeten spricht. Die Kritik richtet sich eben auch gegen die Lobhuddelei vor dem Hintergrund, wie er nur Tage zuvor mit allen anderen umgesprungen ist.

@10:37 von Claudia Bauer

Was ist passiert? Trump und Putin haben sich getroffen und mit einander geredet.

Das ist eben nicht alles, was passiert ist. Entscheidend ist ja nicht, DASS geredet wird, sondern wie und über was.

Die Antitrumpfraktion im Forum erklärt ...

... Trumps Wähler zu willenlosen Objekten einer subliminalen Manipulation.
---
Das Bildungsniveau des durchschnittlichen Trumpwählers mag etwas niedriger liegen, als das des durchschnittlichen Vertreters der Opposition. So blöd aber sind sie lange nicht.

@Claudia Bauer 10:37

"Für diese Bericherstattung und deren Kommentierung kann man sich als normal denkender Bürger nur angewiedert abwenden."

Hierin kann ich Ihnen nur beipflichten. Das Feindbild Putin ist für die Deutschen ebenso unsinnig und unzweckmäßig wie das Feindbild Trump. Die Probleme der EU und also auch Deutschlands in der Ukraine, Syrien, Libyien etc. sind von Trumps Vorgängern, insb. Obama, direkt verursacht. Trump hat noch nicht wirklich etwas Widerliches angestellt: er reagierte in Syrien besonnen, brachte etwas Bewegung in den Korea-Konflikt. Viel Lärm um nichts. - Putin andererseits hält Russland seit Jahren stabil und sichert (!) so die Ostflanke der NATO in Europa vor Schlimmerem. Man stelle sich vor, Russland würde zerfallen und seine Atomwaffen kämen in die falschen Hände: dann gute Nacht. Ich kann bisher mit Trump und Putin im Amt gut schlafen. Bush mit seinem Irak-Krieg und Obama mit seiner Syrien-Politik und seinen mehr oder minder verdeckten Regime-Changes waren weit schlimmer.

Ich verstehe die Aufregung nicht

Was soll dieses Getöse? Die zwei hatten einen Meinungsaustausch. Das ist alles.

Werte?

Von welchen Werten der westlichen Welt wird hier eigentlich schwadroniert? Anderen Völkern die Rohstoffe stehlen, Absatzmärkte erzwingen u. letztlich auf anderer Leute, auch der eigenen Bevölkerung gegenüber, Geld scheffeln. Das sind die Werte. Daher braucht das System ständig Kriege. Und daher auch die lange Blutspur rund um den Globus, die jedes Jahr noch länger wird. Und wer hier im Westen auch nur eine echte Demokratie erkennt, sollte mal zum Arzt gehen.

@ 10:19 von Dumm

wie manipuliert man Wahlen in Amerika????
Beispielsweise in dem man gezielt Indiskretionen streut oder seinem Favoriten zur Verfügung stellt, aus Quellen die man sich vorher illegal (z.B. durch das Hacken von Computern) beschafft hat. Indem man gezielt Falschmeldungen platziert unter dem Motto irgend etwas wird schon hängen bleiben. ...
warum ist Putin ein Despot????
Beispielsweise weil er jede politische Opposition im Keim erstickt indem er diese z.B. kriminalisiert. Weil er die Medien gleichgeschaltet hat und so eine objektive Berichterstattung unmöglich macht. Weil er die Verfassung so hinbiegt wie es ihm passt (normalerweise hätte er nach zwei Amtszeiten von der politischen Bühne abtreten müssen). Weil er einen quasi absolutistischen Personenkult betreibt. ...

Ich erhebe hier keineswegs auch nur annähernd den Anspruch auf Vollständigkeit.

@Claudia Bauer u.a.

So schlecht ist weder die Berichterstattung noch die Kommentierung.

Die wenigsten dürften einer Verständigung abgeneigt sein. Man sollte dann nur seine Position auch beziehen, sicher in angemessener Form, aber: Stellung nehmen.

Dass Trump das in Sachen Einflussnahme nicht getan hat, kann man kritisieren. Dass er auch sonst auf seiner Reise z.T. inhaltlich blass geblieben ist, wiederholt inhaltlich falsche bis peinliche Aussagen gemacht hat und stellenweise unangemessen aufgetreten ist, kann man auch so sehen.

Daran ist aber nichts skandalös oder gar eine Verschwörung. Das ist auch bei anderen schon kritisiert worden, wo das berechtigt war.

Nunja gerade wurde in den USA

Nunja gerade wurde in den USA eine russische Agentin verhaftet, die u.a. Beziehungen zu Trumps Wahlkampfteam und der NRA hat. Wundert mich, dass man bei der Tagesschau noch nichts davon liest, die US-Medien sind voll davon.

Davon mal abgesehen, Trumps Verhalten gegenüber Putin hat vermutlich nicht mal was mit der Unterwanderung seines Teams durch die NRA und damit auch Russland zu tun. Putin hat vermutlich Trump einfach gesagt wie toll er ist, Trump reagiert auf sowas immer positiv, der ist ja anscheinend einfacher zu steuern als eine Marionette, zumindestens kurzzeitig, dann verbrüdert sich der nächste Despot mit ihm und dann redet Trump halt dem nach dem Mund.

Treffen

es ist nichts falsch am Treffen, eine Dialog ist immer besser als aufeinander los zu gehen.
Trump geht wie immer unvorbereitet in solche Treffen - kein Wunder das er Fehler macht - Bauchentscheidungen - aehnlich wie Merkel.
Alles eine Frage des Standpunktes ob nun Putin (Ukraine/Syrien) ein Kriegstreiber und Massenmoerder ist? Oder gar die USA und NATO die ihre Haende ebenso im Urkaine- und Syrienkonflikt hat um nicht Krieg im Irak, Libyen zu nennen - Kriegstreiber und Massenmoerder?
Wer steht dumm da? Die Europear, die einfach nicht verstehen das Trump anders tikkt. Die ihre Entscheidung selbst trifft und nicht immer nur mitlaeuft. Wir nicht mehyr die Freunde sonder Konkurent/Feind - heul!
Die NATO gehoert abgewickelt, Europa verteidigt sich selbst, amerikanische Waffen und Soldaten ziehen sich zurueck und wir lehrnen eigene Entscheidungen zu treffen.

Entscheidend ist der Weltfrieden

Wenn die Welt mit Putin/Trump zu einem Frieden finden kann und abrüstet, dann kann das doch nur zum Vorteil sein oder nicht?

Anscheinend wollen die Menschen in Konflikt leben und nicht in Frieden.

Ich habe absolut kein Verständnis für diese Trump-Kritik.

beschämend und verräterisch

Ob Russland den US-Wahlkampf 2016 beeinflusst hat, ist nicht endgültig geklärt.
Geklärt ist, dass CNN nicht nur beeinflussen, sondern entscheiden möchte, wer in den USA Wahlen gewinnt. Zum Glück gibt es republikanische Politiker wie den Rand Paul. Der Mann ist sicherlich kein Freund vom Trump. Dem Wolf Blitzer mit seiner tendenziösen Berichterstattung hat er gestern trotzdem eine Lektion erteilt.

@ 09:02 von Tweetie

... wenn es hier die Kommentatoren von der Fraktion der Rechten ärgern wird, ...

Meinen Sie ihren Post jetzt satirisch?

Sind doch eigentlich eher "die Rechten" welche sich "starke Führer" wie Putin, Trump(?), Orban und im Prinzip auch Erdogan (wenn der halt kein Muslim wäre) wünschen!

Kritisiert wird Trump doch wohl eher von den Kräften welche sich Demokratie, Freiheit, Menschenrechte, ... wünschen ;-)

@10:55 von Theodortugendreich

Die Antitrumpfraktion im Forum erklärt Trumps Wähler zu willenlosen Objekten einer subliminalen Manipulation.

Das ist Unsinn. Es ist sicher nicht möglich, alle zu beeinflussen und auch gar nicht notwendig. Bei knappen Mehrheiten genügt ein kleiner Tick in die gewünschte Richtung. Nebenbei bemerkt ist nicht das Entscheidende, ob und in wieweit die Manipulation erfolgreich war, entscheidend ist, dass es versucht wurde.

Über Jahrzehnte wurde uns

Über Jahrzehnte wurde uns wirklich Russland als Feind präsentiert. Von allen, vorzugsweise von den Medien. Dieses Feindbild ist wirklich sehr solid. Nun wagt sich ein amerikanischer Präsident Putin zu besuchen und mit ihm zu reden. Die Empörung über diese Tatsache ist ja riesig. Es wurde sozusagen ein Sakrilek begangen.
Ich sehe absolut kein Problem darin daß die beiden sich trafen und redeten. Das Problem sehe ich in der Aufarbeitung dessen, in der Manipulation der Menschen. Ich bin absolut kein Freund von DT. Es ist das Gegenteil der Fall. Aber jetzt wo er zum ersten Mal das richtige gemacht hat empört er damit die Welt. Das ist für mich der Skandal. Hoffentlich fällt er nicht wieder um.

10:25, cowboy8

>> Im Übrigen ist die Abneigung gegen die Person Putin mit einer generellen "Russophobie" gleichzusetzen, schlicht unverschämt!<<

Es ist etwas anderes. Denn die Verehrung Putins trägt hier ja durchaus religiöse Züge. Und so enthält Putin eben Russland, so wie die Abendmahl-Oblate in der Kirche den Leib des Herrn enthält.

Mutig von Trump...

...sich mit Putin entgegen aller vorhersehbaren Hetze zu treffen!
Auch wenn erst einmal nichts Greifbares zu erkennen ist - immer noch besser, als sich aus der Ferne zu attackieren.

Sehr gut sichtbar:

Wer hat Interesse an Gesprächen, Entspannubg und Frieden und wer hetzt gegen Gespräche auf dieser Ebene. Die Mainstream-Medien verschiedener Staaten sehen das ganz unterschiedlich und norden ihre Schäfchen entsprechend mit Kommentaren ein.

08:06 von Realist70

Wenn Sie Realist sind müssen Sie sich über eins im klaren werden: Was machen Sie mit den knapp 2 Mill.russischen Bürgern auf der Krim und deren Eigentum ,wenn es wieder zur Ukraine gehören soll.
In Helsiki wurde vereinbart -das die grenzen nach 1945 ( Ende II. WK ) unverändert bleiben.Damals gehörte die Krim zu Russland und eine Annektion hat nicht stattgefunden.Kann man von Annektion reden wenn die Menschen eine Änderung wünschen ? Nein.

10:55, Theodortugendreich

>>Die Antitrumpfraktion im Forum erklärt ...
... Trumps Wähler zu willenlosen Objekten einer subliminalen Manipulation.<<

Die Antitrumpfraktion im Forum erklärt weniger seine Wähler als vielmehr Trump selbst zu so etwas ähnlichem.

Seine Wähler?

Die kennt hier kaum jemand.

@Theodortugendreich 10:55

Wer mehr Bildung hat oder nicht spielt hier keine Rolle. Klar ist Trump hat extrem viele Feinde in seinem Land und auf der ganzen Welt. Auch wenn uns hier Einige immer wieder erzählen wollen wie beliebt Trump sei, man ignoriert ganz einfach dreist seine Gegner. Seine Zeit läuft ab, im November bei den Halbzeitwahlen bekommt er seine erste Klatsche und in zwei Jahren ist er weg vom Fenster! Gleiches gilt für die AfD in Deutschland. Diese Rechtspopulisten werden frontal aufs Maul fallen und es wird ein Genuss sein ihnen dabei zuzusehen!

@tagesschlau2012 17. Juli 2018 um 09:20

Es fällt einfach auf, dass Trump sich mit den genannten z.Zt. gut versteht - mehr nicht.
Dass DE mit der Diktatur & Überwachungsstaat CHIN fleissig Handel treibt ist in dem Zusammenhang nicht wichtig, jedoch die Tatsache, dass DE (namentlich Frau Merkel) von Trump gescholten wird, dass wir von RUS z.B. Erdgas kaufen. Delikat, weil ja RUS/Putin Trumps neuer Freund ist - wo ist da die Logik in der Schelte.

Eine Gipfelagenda wäre besser gewesen

So hätte man sich auf die Probleme und Chancen vorbereiten können. Auch die durchscheinende Annäherungsplanung wäre gezielter machbar gewesen. Alles auf einmal zu besprechen kann man machen, wenn man das Terrain sondieren will, aber eine Pressekonferenz mit Journalistenrückfragen nach einem unverbindlichen Gedankenaustausch zu machen, ist nicht sinnvoll, da es ja nur um Gedankenaustausch ging und keine Verhandlungsergebnisse präsentiert werden sollten.

Deutsche Besserwisser

Es sieht so aus dass die deutschen Politiker besser wissen was gut ist fuer die USA als President Trump??Das die deutschen Politiker schon viele Jahre auf dem falschen Dampfer sitzen ist sonnenklar

09:30 von Al Ternativ

Volle Unterstützung zu Ihren Beitrag.

@Theodortugendreich, 10:55

Hm, und wie sieht es mit der Pro-Trump-Fraktion aus?

Bei einigen davon habe ich den Eindruck, dass sie jegliche Kritik an Trump ablehnen, selbst wenn sie sehr sachlich vorgetragen ist - fast als wäre Trump per Definition fehlerfrei oder vielleicht sogar gottgleich.

Normalerweise würde ich jetzt vorschlagen, verbal abzurüsten und einmal mit Ruhe zu schauen, ob an den Aussagen oder sogar Argumenten der jeweils anderen Seite nicht hier und da auch etwas dran sein könnte. (Z.B. sind Zweifel an manchen deutschen Regierungsvertreter sicher berechtigt, bei Trump und seinen Verflechtungen aber eben auch mindestens die Prüfung wert.)
Bei dem, was ich hier z.T. schon über Wochen und Monate lese, ist aber langsam die Hoffnung geschwunden, dass ein solcher Vorschlag, zuzuhören und sachlich zu bleiben, genug Gehör finden wird.

10:15, hillbilly: Sie sehen eine "erstarkende eu" ?

Wo denn die? Die EU zerlegt sich, da ist außer heißer Luft bald nichts mehr. Die Briten gehen, die Ukrainer wollen am europäischen Kuchen knabbern, die Afrikaner stehen vor der Tür und Putin beleidigen wir...
Sie, hillbilly, sehen also eine "erstarkende eu"

Bisher sind noch sämtliche

Bisher sind noch sämtliche Politiker und sämtliche Medien bei Allem was Trump bisher angekündigt und dann auch umgesetzt hat, eingeknickt.
Teilweise schneller als Trump seine Ankündigungen wahr machen konnte.
Man kann nur hoffen, dass auch die revanchistischen Töne in Bezug auf Russland schnell wieder verstummen.
Denn was wäre denn die Alternative zu Gesprächen mit einem zumindest militärisch gleichwertigen Konkurrenten?
Es weiter treiben wie in den letzten 70 Jahren US-amerikanischer Politik, bis zum nächsten großen Krieg?
So wie andere US-Politiker, einschließlich sogenannter Demokraten?
Entsetzlich an der ganzen Sache ist nur, dass sich gerade deutsche Medien und deutsche Politiker immer wieder im Ton vergreifen.
Deutschland ist dass Land der vernünftigen Ostpolitik Willy Brandts.
Es ist doch schön, dass wenigstens ein US-Politiker daraus etwas gelernt hat.
Unsere Politiker und unsere Medien offensichtlich nicht!

@ 10:55 von Theodortugendreich

Es geht nicht um das Bildungsniveau des Trump-Wählers und deren Diffamierung. Hier steht der Vorwurf einer schwerwiegenden Straftat im Raum. Wenn Trump seine eigene Ermittlungsbehörde in Zweifel zieht und lieber dem Ehrenwort des Beschuldigten vertraut, dann wirft dieser Vorgang doch einige Fragen auf. Wenn jeder Angeklagte nur noch sein Ehrenwort geben muss, um seine Unschuld zu beweisen, dann brauchen wir zukünftig weder Gerichte noch Ermittlungsbehörden.

@Nachfragerin 07:58

Es gibt auf beiden Seiten Feindbilder. Sie und andere hassen die USA und so ist es nunmal genauso in den USA, dass eine extrem große Mehrheit nichts mit Russland zu tun haben will. Bevor Sie also McCain oder Schumer oder Ryan kritisieren, weil die nicht wollen dass die USA mit Putins Russland etwas zu tun hat, sollten Sie und andere Amerikaabgeneigte in den Spiegel gucken! Wer im Glashaus sitzt sollte nie mit Steinen werfen! Die Amerikaner werden nie Russland mögen. Man assoziiert das Land mit Kommunisten und nichts kann man in den USA parteiübergreifend weniger leiden. Es war daher vollkommen dumm von Trump bei Putin sich einzuschleimen und diese Sache mit den Geheimdiensten rauszuhauen!

10:55 von Theodortugendreich

«Die Antitrumpfraktion im Forum erklärt Trumps Wähler zu willenlosen Objekten einer subliminalen Manipulation.»

Wenn es eine "Fraktion" ist, die beständig etwas zu erklären versucht, dann ist es die Pro-Trump-Fraktion.

In gefühlt jedem dritten Kommentar.
Kritik an Trump sei "Bashing".
Andere Ansichten zu verteten, als er, sei "Hate".
Und "Fake-News" sei sowieso so gut wie alles, was nicht pro Trump ist.

Über die Trump-Wähler hat hier noch niemand nix geschrieben.
Und es wäre sehr wünschenswert, wenn man kritische Einschätzungen & Bewertungen nicht gar so oft & gar so platt als "anti-" bezeichnen würde …

merkel @ 11:01 von hups-1960

sie schreiben: "Beispielsweise weil er jede politische Opposition im Keim erstickt indem er diese z.B. kriminalisiert. Weil er die Medien gleichgeschaltet hat und so eine objektive Berichterstattung unmöglich macht. Weil er die Verfassung so hinbiegt wie es ihm passt. Weil er einen quasi absolutistischen Personenkult betreibt. ..."
.
und jetzt tauschen sie einfach mal "er" gegen "sie" aus und "verfassung" gegen "grundgesetz". dann passts wirklich ausgezeichnet.

DAS IST EINE WAHRE GRöSSE , auf Augenhöhe abzusteigen

wie man krampfhaft versucht, ein Feindbild vom bösen bösen Russland aufrecht zu erhalten, ist einfach erbärmlich. Amerika hat zu viele Leichen im Keller, als das sie sich moralisch überlegen fühlen sollte. Und Trump ist der erste der ein Verhältnis auf Augenhöhe gesucht und gefunden hat, auch wenn er dafür absteigen musste. RESPEKT HERR TRUMP!

Hat jemand etwas anderes erwartet?

Spätestens "Post-Snowden" (dass Russland ihn aufnahm, hat die USA bis heute nicht überwunden) wissen wir doch, dass die USA die Welt- und Atommacht Russland in jeder Hinsicht kleinmachen, demütigen und in Misskredit bringen möchte. Dafür ist jedes Mittel recht, deswegen finde ich auch die Vorwürfe der Wahlmanipulation, bis mir kein Faktum vorliegt, zumindest zweifelhaft.

Dass dieses Treffen zwischen Trump und Putin beim (Noch-)US-Establishment nicht gewollt ist, unterstreicht auch die vom Timing her drei Tage vorher pressestark verkündete Anklage gegen 12 Russen wegen Hacker-Vorwürfen. Wahrscheinlich, wie die ganzen Müllerschen Ermittlungen, wieder einmal heiße Luft.

Ich hielt den Umgang der USA mit Russland bisher nicht nur verleumderisch, sondern auch sehr gefährlich und vor allem Lobby-Interessen geschuldet.

Gut, dass Trump da einen anderen Ansatz verfolgt. Viel Erfolg. Die Aufschreie der üblichen Verdächtigen wie John McCain geben Trump recht.

"moralische Gleichwertigkeit"

Dann sollte Russland froh sein, dass es diese "moralische" Gleichwertigkeit wohl nicht gibt.
Mir fällt im Moment nichts ein, was die Moral von US- Regierungen bezüglich ihrer "auswärtigen Tätigkeiten" irgendwie in einem positiven Licht erscheinen lässt. Vorallem aber werden anderen Regierungen Dinge vorgeworfen, von denen US- Regierungen praktisch die Erfinder waren. Um sich die Folter-Finger nicht selbst schmutzig machen zu müssen, nahm man die Dienste von heutigen! Despoten gerne an. Wahlkampfeinmischung - nicht nur zu Gunsten Jelzins. Und immer wieder dieses "Völkerrechts"getue.
Was soll das für eine Moral sein.

11:01 von hups-1960

Frage an Sie: Sie fliegen nach Moskau.Können Sie am Zeitungskiosk Europäische Zeitungen kaufen-britische französische oder deutsche.
Ja das können Sie.Fahren Sie einfach mal hin oder fragen Sie Fußball-Fan die dort waren.Einseitiger gehts nicht..

10:20, Binsenweisheiten von "schönerkommentieren"

Mit welcher Qualifikation maßen Sie sich an, die "Gesamtzusammenhänge der Putinschen Destablisierungs- & Desinformationsstrategie" zu verstehen und gleichzeitig darüber zu lamentieren, daß Sie "geblockt" würden....
Bei solch einfach gestrickten Agitationsversuchen wäre doch "Blocken" angemessen, oder?
Wenn für Sie Putin die Wurzel allen Übels ist, haben Sie ein einfach gestricktes Weltbild, damit sind Sie aber doch hier und in den USA in der Mehrheit :)

""beschämend" und

""beschämend" und "verräterisch" reicht die Kritik in den USA nach dem Treffen mit Putin - selbst von Republikanern. Dagegen wehrt sich der US-Präsident."

Und Trump wehrt sich auch noch, gegen die vollkommen berechtigte Kritik ...
statt dass er sich entschuldigen würde oder oder ....
Er ist ein Verräter, das wird wohl immer deutlicher.

Ein Verräter von Demokratie und Rechtstaatlichkeit.

@ lubbert

Dann frage ich mich, warum Putin bei seinen Leuten so beliebt ist, dass er mit über 80% wiedergewählt wurde.
In Deutschland werden jeden Tag Recht und Gesetz gebrochen, da braucht man Russland nicht kritisieren.
Außerdem kann es uns egal sein, was andere Länder machen. Da haben wir uns nicht einzumischen.
Russland ist nicht der Feind, das wird den Leuten nur eingeredet. Selber denken hilft.

10:03 von Südstaatlerin

"Trollen, Trollen und nochmals Trollen:
Man braucht hier nur die Kommentare von Putins Trollen zu lesen um zu wissen, dass jede Silbe der an Trump geäußerten Kritik vollständig berechtigt ist. Der Mann ist fest in Putins Hand!"

Na klar, was denn sonst!
Hach wie schön, wenn man ein klares Feindbild hat, das man hegen & pflegen kann.
Dann hat der Tag Struktur.
Und wer nicht Ihrer Meinung ist muß natürlich ein Putin-Troll sein.
Klare Sache, versteht sich!
Meine Diagnose: Trollparanoia

Viele wollen den Krieg!

Andauernd wird Trump zu Dingen genötigt, die er selbst nicht will, aber die vielen Unterstellungen müssen auch entkräftet werden und so kommen Aktionen zu Stande wie z.B. die Angriffe auf Syrien, die wegen Anwesenheit der Russen auch in einer Katastrophe hätten enden können. Das wahre Unglück ist nicht Trump und auch nicht Putin, sondern die Interessensgruppen aus dem Clinton- Lager und die Medien, die deren Sprachrohr sind!

Feindbild

Immer und immer wieder beteiligen sich nicht nur die Westmächte sondern vor allem auch die Medien wenn nicht als Kriegstreiber, dann doch mit Beiträgen zur Festigung des Feindbildes. Blicken wir in die Geschichte sind Westmächte in Russland einmarschiert.Westmächte bedrohen mit Militärbasen überall auf den Planeten die Souveränität der Staaten. Die Westmächte vereinbaren zum Nachteil der dritten Welt Wirtschaftsverträge, bluten die Länder aus, verunreinigen den Planeten mit Müll, beuten gnadenlos die Bodenschätze und Meere aus, zwingen anderen Ländern ihre Kultur (Kolonien) und Religion (Missionieren) auf. Ja rotten im großen Stil Kulturen, Minderheiten brutal aus. Die so von der Geschichte beschmutzten Westlichen Mächte haben es dank größter Brutalität zu Macht und Größe geschafft. Und diese Westmächte und Medien maßen sich immer und immer wieder an Russland zu verurteilen. Schaut euch doch nur einmal das westliche Waffenarsenal an. Den Militärhaushalt der USA, NATO und europ Länder

@ 11:42 von MK Ultra Slim

Sorry, aber auch wenn ich absolut KEIN Fan von Frau Merkel bin, aber sie mit Herrn Putin gleich setzen zu wollen halte ich dann doch, gelinde gesagt, ein Zeichen einer schon sehr stark verzerrten Optik.

Allein schon das Sie diesen Post hier ohne Angst vor Repressalien zu haben bringen können zeigt wie verquer ihre Ansicht ist.

11:48 von Glucke1952 / @hups-1960, 11:01

«Frage an Sie: Sie fliegen nach Moskau.Können Sie am Zeitungskiosk Europäische Zeitungen kaufen-britische französische oder deutsche.
Ja das können Sie.Fahren Sie einfach mal hin oder fragen Sie Fußball-Fan die dort waren.Einseitiger gehts nicht..»

Es geht bei "Gleichschaltung der Medien in RUS" (von der der Mitforist sprach) nicht darum, wo man welche Art von ausländischen Presseerzeugnissen kaufen kann.

Und wenn Sie schon die eben zu Ende gegangene Fußball-WM ins Spiel bringen (die Fans, die dort waren), dann müssten Sie wissen, dass gute Fremdsprachenkenntnisse nicht zu den hervorstechenden Merkmalen "der russischen Normalbevölkerung" gehören. Weder Englisch, noch Deutsch, schon gar nicht Französisch.

Das, was Fußballfans aus aller Welt während der WM in RUS erlebten, war eine freundliche, offene, begeisterte Bevölkerung, die sich freute, erkennen zu können, "dass die Ausländer ja gar nicht russenfeindlich sind".

"Das System Putin" konnte man dort "nicht durchschauen" …

@MK Ultra Slim, 11:42

„sie [hups-1960, 11:01] schreiben: ‚Beispielsweise weil er jede politische Opposition im Keim erstickt indem er diese z.B. kriminalisiert. Weil er die Medien gleichgeschaltet hat und so eine objektive Berichterstattung unmöglich macht. Weil er die Verfassung so hinbiegt wie es ihm passt. Weil er einen quasi absolutistischen Personenkult betreibt. ...‘

und jetzt tauschen sie einfach mal ‚er’ gegen ‚sie’ aus und ‚verfassung’ gegen ‚grundgesetz‘. dann passts wirklich ausgezeichnet.“

Dafür hätte ich jetzt aber doch gerne Belege!

Dass in Russland unliebsame Demos massiv behindert oder verboten worden sind, ist bekannt. Gleiches gilt für Verhaftungen unliebsamer Gegner und fragwürdige Prozesse.
In Deutschland sind doch z.B. alle bedeutenden AfD-Politiker/-innen auf freiem Fuß und in der Regel auch nicht Gegenstand von Ermittlungen. Auch kann z.B. Pegida oder das Kandeler Frauenbündnis protestieren.
Und Gleichschaltung bei den Medien? Auch da gibt es Vielfalt in D.

Lustig wie hier die verbalen

Lustig wie hier die verbalen Ausfälle von führenden Vertretern des äußersten rechten Parteiflügels der Republikaner als quasi schlechtes Zeugnis für Trump angeführt werden, als wäre damit die Sache schon klar.

Daß Putin und Trump sich auf den Weg zu einer russisch-amerikanischen Wiederannäherung begeben haben, die ja letztlich den Weltfrieden garantieren hilft, scheint den Kommentatoren wie Medien keine Silbe mehr wert?

@schabernack 11:41

So sieht es aus. Sie haben recht! Es reicht einfach irgendwann mal! Man darf keine Kritik an Trump üben wenn es nach Einigen hier geht, wer es tut wird direkt als Hater, Basher bezeichnet. Wer Putin kritisiert wird direkt als Russlandhasser diffamiert. So viel zum Meinungsfreiheit und Demokratieverständnis der Trump und Putin Verteidiger. Zur Demokratie gehört dazu Kritik zu akzeptieren!

@ 11:48 von Glucke1952

Es geht nicht darum ob ich mir am Flughafen oder sonst wo ausländische Zeitungen besorgen kann.
Der Punkt ist das unter Putin die EINHEIMISCHE Presse sowie Rundfunk und Fernsehanstalten weitestgehend gleich geschaltet wurden.
Fragen Sie mal in Russland nach wie viele der "Normalbevölkerung" dort etwas mit Medien in französischer, deutscher oder englischer Sprache überhaupt etwas anfangen können.
Gleiches gilt (bezüglich fremdsprachlicher Medien) übrigens analog in fast allen Ländern dieser Welt ;-)

Ich will damit aber auch keineswegs zum Ausdruck gebracht haben das Putin nicht über Rückhalt in weiten Teilen der russischen Bevölkerung verfügt. Dies liegt meiner Meinung nach in der russischen Historie einerseits und der Sehnsucht gerade einfacher gestrickter Menschen nach einem "starken Führer" begründet.

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