Ihre Meinung zu: Heil verteidigt Rentenpläne: "Was wäre denn die Alternative?"

14. Juli 2018 - 12:47 Uhr

Zu teuer, zu Lasten der jüngeren Generation: Die Kritik am Rentenpaket der Koalition ist groß. Arbeitsminister Heil weist sie zurück und beruhigt: Die Koalition habe die Stabilität der Beiträge "im Blick".

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Kommentare

Was wäre denn die Alternative?

Eine Bürgerversicherung, in der auch Beamte, Selbstständige und Spitzenverdiener einzahlen und das ohne eine Beitragsbemessungsgrenze.
Aber Nachdenken, könnte ja wirklich ganz einfach sein, wenn man es nur wollte.

Die Alternative wurde verschiedendlich benannt,

eine nachhaltige Lösung zu Gunsten kommender Berechtigter.
Die Aufstockung der Mütterrente macht die 30 Milliarden zu 2/3 aus. Sie müsste aus Steuermitteln finanziert werden, denn sie ist eine Leistung außerhalb des Rentensystems. Hier wird wieder mächtig manipuliert zu Lasten zukünftiger Rentenbezieher. Aufgelaufene Überschüsse werden wieder mal eben verbraten, wie schon öfter.
Die Korrektur selbst ist überfällig. Mütter nach 1992 haben diesen Status längst, und sie haben ihre Kinder unter komfortablen Bedingungen großgezogen.

Ja, da hat der Herr Fuest recht

Mütter haben ja nie was geleistet, da brauchen sie auch keine Rente *Ironieaus*.
Wenn man endlich zu einer Bürgerversicherung kommt in die alle ohne Bemessungsgrenze einzahlen müssen, dann können endlich Erziehungszeiten und Pflegezeiten angemessen gewürdigt werden. Was nutzt es denn wenn einen Mutter bescheinigt wird, dass sie ihre Kinder fit fürs Leben gemacht hat, was nutzt es einer Tochter / Schwiegertochter, wenn man sie für ihren Pflegeeinsatz lobt? Nichts, gar nichts, sie muss sich vorkommen wie der Trottel der Nation, denn im Alter ist sie von ihren Kindern abhängig oder arm.

Die Alternative? Ja was ist

Die Alternative?
Ja was ist da so schwierig?
Erstmal lassen wir ALLE einzahlen. Auch Manager, Politiker, Beamte,.... Dann gibt's ne Mindest und eine Höchstrente. Sonst kassiert der Manager ja mehr Rente, als jemand anderes gearbeitet hat und plündert sinnlos den Topf.
Und da immer mehr Firmen mit weniger Personal auskommen muß, muß schlicht der Arbeitgeberanteil drastisch steigen. Es ist genug Spielraum nach Oben vorhanden. Wir sind ein Billiglohnland, das weltweit keine Konkurrenz fürchten muß. Alle, die BIlliger sind, sind schlechter. Und bessere teurer.

Mehr Steuergelder?

Die deutsche Rentenversicherung ist auf einem vernünftigen Weg. Mehr Steuergelder für höhere Renten wären unfair den Beamten und Selbständigen gegenüber.

Hier die Alternative...

... 1. Abschaffung von Riester- und Rüruprente!
2. Schaffung eines Deutschlandfonds nach skandinavischem Vorbild.
3. Alle Berufsklassen eine Rentenkasse!

12:56 von Links2 3 4

ohne eine Beitragsbemessungsgrenze.
Aber Nachdenken, könnte ja wirklich ganz einfach sein
.
nachdenken … jetzt wo sie´s sagen !
ohne Beitragsbemessungsgrenze
dann muß auch die Rente entsprechend sein oder wollen sie die Beitragszahler betrügen ?

ich verstehe wirklich diese alberne Diskussion nicht, Beamte müssen Beiträge bezahlen ….
warum ? die haben einen entsprechenden Vertrag der vorsieht dass sie nach soundsoviel Arbeitsjahren ne Pension kriegen
klar kann man das auch machen wie bei Arbeitern und Angestellten
nur worin liegt der Unterschied ?
kriegen 500 Euro mehr, das sie in die Rentenkasse einzahlen und der Staat dasselbe … und dann ? sind sie ( Links2 3 4 ) glücklich

..und Heil kennt keine Alternative zu dieser missratenen "Vorsorgepolitik", die auch der EU geschuldet ist(!)

Jetzt sind die ersten Pensionskassen und LV am Ende. Inflationsrate > zwei Prozent bei Null- und Negativ-Zinsen. Der Staat kassiert auch noch Steuern aus realen Verlusten und rühmt sich der "Schwarze Null". Für die zahlen die Bürger doppelt und dreifach. Banken kommen in Schwierigkeiten weil die EZB Staatsschuldenfinanzierung betreibt. Keiner haftet für Dritte war die Bedingung für den €. Kriterien, Verträge alles Makulatur. Die Politik macht was sie will. Das Vertrauen ist verspielt.

Vorsorge für die Schulden Dritter?! Direktversicherungen, die aus sozialabgabefreiem Einkommen bedient wurden, hat diese Politik nachträglich sozialversicherungspflichtig gemacht. Die gemessen an den Versprechungen weit geringeren Rentenauszahlungen wurden so nochmal um gut ein Drittel geschmälert. Das Geld unterm Kopfkissen wäre noch nominell voll da.
... und jetzt wird die Rente ausgehöhlt!

14:14 von Superschlau

Dann gibt's ne Mindest und eine Höchstrente. Sonst kassiert der Manager ja mehr Rente,
.
das ist ja gerade das Rentenmodell,
wer mehr einbezahlt hat oder länger, kriegt auch mehr raus
und wenn es ne Höchstrente gibt dann ja wohl auch nen Höchstbeitrag,
sonst wäre es ja Betrug

@ Links2 3 4 u.a. - Bürgerversicherung derzeit unrealistisch

Ihren Vorschlag nach einer Bürgerversicherung, in die alle einzahlen, unterstütze ich. Zudem wäre es sinnvoll, wenn für alle Einkünfte Rentenversicherungsbeiträge anfallen würden.

Aber in der gegenwärtigen Regierungskoalition sind diese Vorstellungen nicht umsetzbar. Dafür kann der Bundesarbeitsminister nichts, sondern die Wähler. Momentan ist daher leider nicht mehr möglich. Hätten wir die Jamaika-Koalition bekommen, hätten die Kritiker aus der Wirtschaft sicher nichts zu klagen.

Außderdem richtet sich Heils Frage nach der Alternative an die Kritiker aus den Reihen derer, denen selbst die aktuellen Vorschläge zu weit gehen. Dabei ist es doch tatsächlich so: Wenn sowohl die Beiträge für die Aktiven nicht weiter steigen und die Renten nicht weiter sinken sollen und eine Bürgerversicherung derzeit nicht umsetzbar ist, ist eine Finanzierung durch den Staat - sprich die Steuerzahler - unumgänglich. Und auf diese Weise werden auch diejenigen einbezogen, die sich derzeit gerne entziehen.

Zu um 14:16 von Forengeschwätz "Mehr Steuergelder?"

...Mehr Steuergelder für höhere Renten wären unfair den Beamten und Selbständigen gegenüber.

Ironie oder doch nicht?

Die Pensionen, die gesamte Alimentierung der Beamten und ihrer Familien und die üppige Versorgung der Politiker werden vollständig aus dem Staatssäckel finanziert.

Vergleichen Sie mal die Altersversorgung eines durchschnittlichen Rentner mit einem durchschnittlichen Beamten oder Politiker.
Politische Entscheidungen, häufig ist das auch Klientelpolitik, schaffen oft neue Ungerechtigkeiten. Sie sind mindestens aus der Staatskasse zu finanzieren. Die Beitragszahler und Rentner sind dafür weder verantwortlich noch sind sie die Schuldner.
Warum sollte z.B. eine alleinstehende Frau, die heute im Erwerbsleben steht und horrende Steuern und Abgaben bezahlen muß, auch noch zusätzlich diese Mütterrente finanzieren?

Heil verteidigt Rentenpläne:"Was wäre denn die Alternative"?

Sich in anderen europäischen Ländern mal umgucken.Die kennen eine Mindestrente.
Aber es wäre auch mal eine Alternative die Zahl der Niedriglöhner(weniger Werkvertragler,weniger Minijobber und Befristete) zu reduzieren,dann sind später auch die Renten höher.
Aber daran wird sich Heil nicht heran wagen.Denn das steht ja im Gegensatz zu bestimmten mächtigen Interessen.

Es gibt einige

Alternativen, was jetzt gemacht wird, hilft nur wenigen. Solche Ungleichheit sollte nicht sein.
Die Renten müssen generell nach oben korrigiert werden, denn wer paar Euro über dem Mindestsatz hat, kann in Wirklichkeit nicht davon Leben.
Existieren wohl, aber das ist etwas anders als Leben.

Die richtige Alternative!

Zahlt den Leuten richtigen Lohn, schafft die prekären Arbeitsverhältnisse ab und verteuert die Leiharbeit per Gesetz über den normalen Tarif. Fertig. Damit machen zwar die Unternehmen weniger Reibach, aber es wäre gerechter auch im Hinblick auf die nä Generation!

Man sieht hier, dass selbst die SPD industriegesteuert ist, von der CDU weiß und kennt man das ja zu Genüge - s. diesel-Affäre.

Generationenvertrag sieht anders aus!

Ich habe den Eindruck dass hier Politik für die immer größer werdende Gruppe der Rentner gemacht wird. Der Generationenvertrag muss aber darauf achten, dass sowohl die Rentner gut versorgt sind, aber die junge Generation nicht über alle Maßen belastet wird. Ich glaube nicht dass der jetzige Ansatz beide Punkte richtig berücksichtigt. Es klingt zwar immer schön wenn man Wohltaten verteilt, aber auf der anderen Seite kann man dann von der jungen Generation nicht noch verlangen, dass sie neben Kinder bekommen auch noch mehr für die Versorgung der jetzigen Rentner und für die eigene Rente zurücklegen sollen.

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Die Politik ist unfähig!

Angeblich ist die Politik von CDU und SPD soooo erfolgreich. Warum muss dann überhaupt über Rentenkürzungen bzw. jetzt eine Aufstockung diskutiert werden? Die Antwort lautet schlicht und einfach: Die Politik ist unfähig! Sie ist nicht in der Lage, ein Rentensystem zu etablieren, welches Altersarmut nach einem normalen Arbeitsleben verhindert!

die Alternative:

wenn endlich nicht nur die abhängig Beschäftigten, sonder jeder Wertzuwachs,

egal ob von Menschen, Organisationen, Robotern oder Computertransaktionen

mit Abgaben für Rente, Krankheit und Pflege belegt werden,
und zwar europaweit!

@ Forengeschwätz 14:16 Uhr

"Mehr Steuergelder für höhere Renten wären unfair den Beamten und Selbständigen gegenüber."
Wenn das nicht ironisch gemeint ist, empfehle ich sich über das Zustandekommen der Bewertung von Pension und Renten beim BGH zu informieren.
Sie werden staunen - ganz ohne Ironie!

Zu 15:08 von Thunderstorm Politik zu Lasten ...

Ich habe den Eindruck dass hier Politik für die immer größer werdende Gruppe der Rentner gemacht wird. Der Generationenvertrag muss aber darauf achten, dass sowohl die Rentner gut versorgt sind, aber die junge Generation nicht über alle Maßen belastet wird
Soweit ok, aber Ihr Eindruck täuscht. Hier wird Politik gleichermaßen zu Lasten der Beitragszahler und der Rentner gemacht.

Die Rente wird individuell berechnet – sie ist quasi ein Spiegelbild des Erwerbslebens. Dabei werden alle relevanten Zeiten berücksichtigt (Krankheit, Arbeitslosigkeit, ..).
"Wohltaten", die die Politik beschließt (z.B. Vollrente mit 63, Mütterrente ..) müssen aus dem Staatshaushalt finanziert werden.
Das DIW hat errechnet, dass die jährlich fälligen 3,5 Mrd.€ fast vollständig von den Beitragszahlern (48 %) und den Rentnern (40 %) mit höheren Beiträgen bzw. geringeren Renten bezahlt werden.
Wenn Geringverdiener Sozialabgaben erlassen werden, dann ist das ebenfalls aus der Staatskasse zu ersetzen!

Alternative?

Das Bedingungslose Grundeinkommen selbstverständlich! Dieses würde aber noch sehr viel mehr Probleme auf einen Schlag lösen, an der unsere bisherige Gesellschaft krankt.
Leider hängt die Politik weiterhin träge an der Vorstellung, die Form von Leistungsgesellschaft, in der wir seit 150...200 Jahren unverändert leben, sei noch zeitgemäß(?).

@ Sisyphos3 14:24 Uhr

"...und wenn es ne Höchstrente gibt dann ja wohl auch nen Höchstbeitrag,..."
Lösung: Statt Beitragsbemessungsrenze Zahlungsbemessungsgrenze!
Noch deutlicher; Zahlungsbemessungsgrenze z.B. = Lebenshaltungskosten.
Aber eine EIGENVERANTWORTLICHE und zusätzliche Höherversicherung muss geboten werden.

@ Thunderstorm 15:08 Uhr

"Generationenvertrag sieht anders aus!"
Der Generationenvertrag ist seit den 1950/60 er Jahren nur noch eine Phrase ohne Inhalt (seitdem der Puffer immer geringer wurde bis aus der lfd. Beitragszahlung die aktuelle Rente gezahlt wird - man also von der Hand in den Mund operiert).

14:16 von Forengeschwätz

warum unfair ?
ist ne Mütterrente eine Angelegenheit der Renteneinzahler oder ein gesamtgesellschaftliches Problem ?
und wenn ein Spätaussiedler kommt was geht es den an ?
ist das das Problem nur der Arbeiter und Angestellten
auch das ist ein gesamtgesellschaftliches Problem

Ich glaube nicht Heils Versprechungen

Deckelung des Beitrags bei 20%? Spätestens wenn der Daueraufschwung sich dem Ende zuneigt, wird das kassiert werden. Es ist ein Skandal das Betriebsrenten und Riesterprodukte nachgelagert besteuert werden aber andererseits das Hohelied der privaten Vorsorge angestimmt wird. Es geht doch der SPD aktuell nur darum, ihren Hals zu retten - gleichauf mit der AfD sind sie schon. Nahles hat es nicht vermocht die Partei aus ihrem 17% Tal zu holen. Selbst Gabriel hat für Ergebnisse um die 25% Prozent gesorgt, wofür er freilich heftig kritisiert wurde. Das System muss dringend analog Österreich oder Schweiz umgebaut werden - doch dazu fehlt der GroKo Kraft, Mut aber auch schlicht der Wille - so lange es gut läuft und diese Parteien gewählt werden. Sobald die Konjunktur einknickt wird es für eine Reform zu spät sein.

Was wäre denn die Alternative

Das den Rentenkasse die Kosten die für Sozialleistungen und Wiedervereinigung geplündert worden sind zurückgezahlt werden. Damit wäre ein Beitragsgerchte renten möglich. Wer rentengeschnke für nicht beitragszahler haben möchte muss diese gesamt aus steuermitteln finazieren. Am besten durch eine Börsen und Bankensteuer.

@Links2 3 4 12:56

Zitiere:
Eine Bürgerversicherung, in der auch Beamte, Selbstständige und Spitzenverdiener einzahlen und das ohne eine Beitragsbemessungsgrenze.
##
Mit der Union nicht zu machen.
Doch sehen Sie mal in das Parteiprogramm der SPD!

"Geht's noch GroKo", soll das

"Geht's noch GroKo", soll das ein Argument sein? Und wenn sie beim stramm neoliberalen IFO-Institut von der drohenden Rentenlücke warnen, muss man diese Leute fragen: 'Wollt ihr würdige Renten, oder lieber eine AFD-Regierung?'
In der Welt, in der wir leben, ist ein funktionales Rentensystem, oder weniger abstrakt, eine lebenskostendeckende Rente keine Kür, das ist staatliche Pflicht. Es handelt sich um eine der Grundbedingungen für das halbwegs reibungslose Funktionieren des gesellschaftlichen Lebens. Und wie wir wissen: "Wer zu spät kommt, den bestraft die Geschichte." Etwaige Lücken müssen von denen, die dazu in der Lage sind, solidarisch gestopft werden.
Ob Heils kleinteilige Justierungen reichen, um das Problem zu entschärfen, darf im Übrigen mit Fug und Recht bezweifelt werden.

Was wäre die Alternative?

Eine kapitalgestützte zweite Säule in der Rentenversicherung. Wenn die Demographie nicht mehr reicht, muss man etwas ansparen, um im Alter etwas davon verbrauchen zu können. Aber bitte mit Rendite zu Gunsten der Versicherten wie in Schweden und nicht mit Kapitalsponsering der Versicherten an die Finanzindustrie wie in Deutschland. Der Staat könnte aus diesem Topf zusätzlich mit langlaufenden Rentenschuldverschreibungen Investitionen finanzieren und das Leben und Einkommen der Aktiven fördern. Gelebte Generationensolidarität. Da der Ansparprozess mit der Zeit langfristiger werden würde, sind höhere Finanzierungsrenditen möglich, ohne dass man vom Marktzins zuviel abweichen müsste. Und Schlussendlich, der Zinseszinseffekt könnte seine unvergleichliche Kraft entfalten. Hätte man bei den ersten Warnzeichen der Finanzierungsprobleme in den Achziger Jahren angefangen, hätte man sich viele Kürzungsrunden der Renten ersparen können. Doch 40 Jahre Zinseszins wurden unverdient .geringgeschätzt

"Was wäre denn die Alternative"?

Ganz einfach!Das was unter Kohl u.dann Schröder an der systematischen Ruinierung der Renten zu Gunsten der Selbstvorsorge-Utopie vorgenommen bzw.gekürzt wurde zurücknehmen u.entweder eine Bürgerversicherung oder eine wirkliche Verbesserung der gesetzl. Rente machen;einführen!
P.S.Der größte Posten im Staatshaushalt sind die Subventionen u. Privilegien die durch Nicht-Steuerzahlen oder Betrug oder Vorteilsgewährung gewährt werden u.nicht mal vorkommen!
Ich vergaß;die Übernahmekosten der einstigen DDR-Renten durch unsere Rentenkassen sollte aus Steuermittel zurück in die Selbstverwaltung fließen dann wäre die"Rente"auch sicher u.das auch in Zukunft ohne Altersarmmut zu bewerkstelligen.Man nannte es auch Versicherungsfremde Leistungen oder gesamtgesellschaftliche Aufgaben sind vom Staat zu finanzieren!?Mütterrente usw. alles wo es gar keine Einzahler in die jeweilige Versicherung gibt u. gab aber den Sozialkassen als ach so gewaltigen haushaltsposten schon rein sprchlich an-nachhängen!

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