Kommentare

Schwaches Britannien

May ordnet sich in die Reihe von Politikern Europas ein, die eine Fehlbesetzung sind. May ist, wie viele andere Politiker unserer Tage, nicht Könnerin genug, um mit den vielschichtigen Problemen der heutigen Tage erfolgreich fertig zu werden.

Wenn sie mit ihrer großen, baumelnden Tasche gesenkten Hauptes geht, fragt man sich unwillkürlich wer hier wen führt. Die May die Tasche oder doch anders herum?

So steht dieses Bild für diese Politikerin: zu schwach in schwierigen Zeiten das einstmals große Britannien zu lenken und leiten.

Insoferne ist es besser, der Präsident eines befreundeten Landes watsch sie verbal ab, als alle schauen nur zu, wie andere die May über die Tische ziehen. Sei es durch EU-Bürokraten und ausgefuchsten Taktikern in Brüssel, sei es von dem dunklen Herrscher aus dem Osten. Der sich mit Giften und anderem auf der Insel aufführt, als wäre sie sein Vorhof.

Anyway. Trump schadete nicht May. Er sprach nur ein Problem an. Nämlich May als Britanniens Kanzlerin.

Vorgeführt

Warum hat Teresa May sich von dem rechtsgerichteten Populisten aus Amerika so vorführen lassen. Da war Angela Merkel deutlich cleverer.

Zwietracht säen

Vielleicht will Trump ja nur einen Keil zwischen GB und die EU treiben. Wahrscheinlich hat er auf Twitter irgend etwas über den #Brexit gelesen.

Guter Kommentar

Hoffentlich liest das jemand auf der Insel und denkt darüber nach.

Ein großer Erfolg für Präsident Trump

Der amerikanische Präsident hat sich wieder durchgesetzt. Er bestimmt die Themen der Diskussion, und seine Kontrahenten ziehen, in diesem Fall Theresa May, den Kürzeren.

Der Kommentar von Präsident Trump, daß Boris Johnson ein sehr guter Premierminister wäre zeigt, daß Theresa May nicht mit der Unterstützung der USA rechnen kann. Und Hilfe aus der EU wird sie auch nicht bekommen.

Fehleinschätzung

Was May immer berücksichtigen muß, wegen des augenblicklichen und tatsächlichen Koalitionspartners, ist die Grenze Nordirland/Irland. Darauf im Kommentar in keinster Weise einzugehen, ist schon sträflich.
Dann: Trump als US-Präsident ist nun mal für die nächsten 2 1/2 Jahre, also über den Brexit hinaus, eine Tatsache, die akzeptiert und nicht einfach weggewünscht und ignoriert werden darf.
May muß das Jetzt und das Nach-dem-Brexit berücksichtigen, mit der EU und den USA als ganz verschiedene Partner. Diesen Vorteil und Freiheit hat sie gegenüber dem "gefangenen" Deutschland. Das sieht auch Trump so, und wir müssen uns daran gewöhnen.
Aber seit der Brexit-Idee spielt die EU ja den Dauerbeleidigten. Traut sich doch jemand, der EU ihren Kram vor die Füße zu werden und die Freiheit vorzuziehen. Beleidigt sein hilft aber nix, ist kontraproduktiv. Da sollte doch endlich, und höchste Zeit ist es, bei uns Realität und Vernunft einziehen!

re paule2

"Aber seit der Brexit-Idee spielt die EU ja den Dauerbeleidigten. Traut sich doch jemand, der EU ihren Kram vor die Füße zu werden und die Freiheit vorzuziehen"

Was für ein bodenloser Unsinn!

Die EU hat seit dem Brexit ständig betont, dass sie lieber mit GB als ohne GB weitermachen würde. Dass es allerdings ein Raus aus den Pflichten und Drinbleiben bei den Vorteilen nicht geben wird.

"Kommentar: Mays Trump-Desaster "

Man sollte immer "Positiv" denken. Vieleicht hilft es die NATO dort hin zu befördern wo sie hin gehört. Aufgelöst.

@ Peter69 21:19 Uhr

"... zeigt, daß Theresa May nicht mit der Unterstützung der USA rechnen kann."
Das Problem der Premierministerin ist die Tatsache; sie soll einen Brexit durchführen, obwohl sie das Ergebnis des Votums immer schon als Fehler eingeordnet hatte und die Britische Industrie versucht noch die Reißleine zu ziehen.
Von der EU ist logischerweise nicht mit Hilfe zu rechnen - und wenn doch schadet das der EU.

@ Peter69

Ein großer Erfolg für Präsident Trump

Er hat zunächst maximales Chaos mit einem desaströsen Interview in der "Sun" gestiftet und der Premierministerin dann ("great job", "beautiful politics", ... ) maximal geschmeichelt. Ein Erfolg ist das noch nicht.

Er hat noch nichts erreicht, es gibt nur Absichtserklärungen zum Thema Freihandel. Was davon später umgesetzt wird (wenn überhaupt) steht noch in den Sternen.

Die Felle schwimmen davon

In der Hoffnung, dass GB nicht die Rosinen picken darf, sondern endlich mal durch den Brexit was einbringen. Und keiner der Hardliner hat auch nur eine Ahnung, wie‘s sinnvoll weiter gehen könnte. Die karren in ihrer „get-back-control“-Träumerei knallhart auf die Wand zu. Und gelinde gesagt sollte die EU sie drauf fahren lassen - erst im Chaos werden sich die Verhandlungen wieder bewegen.

re peter69

"Der amerikanische Präsident hat sich wieder durchgesetzt. Er bestimmt die Themen der Diskussion, und seine Kontrahenten ziehen, in diesem Fall Theresa May, den Kürzeren."

Dann erklären Sie doch mal, worin sein Erfolg besteht, wenn er Theresa May in den politischen Abgrund schubst.

Ist es ein Erfolg für die USA, wenn GB von den egomanen Chaoten Boris Johnson ins wirtschaftliche Chaos gestürzt wird?

@ paule2

Aber seit der Brexit-Idee spielt die EU ja den Dauerbeleidigten. Traut sich doch jemand, der EU ihren Kram vor die Füße zu werden und die Freiheit vorzuziehen. Beleidigt sein hilft aber nix, ist kontraproduktiv.

Das stimmt. Wir sind ja auch nicht beleidigt. Dennoch muss es das legitime Interesse der EU sein, dass GB nach dem Brexit eine schwächere Position hat als davor. Es kann ja nicht unser Interesse sein, ein Land noch zu belohnen, wenn es sich aus der Solidargemeinschaft verabschiedet.

@ Peter69

Der amerikanische Präsident hat sich wieder durchgesetzt.

Wirklich? In welchem Punkt hat er sich denn Ihrer Meinung nach bitte praktisch durchgesetzt? Außer Absichtserklärungen gab es doch gar nichts.

Vogelgleich

Dieser amerikanische Vogel wurde doch trefflich durch das fliegende Trumpelbaby in Windeln auf der Demo dargestellt. Was soll man mehr sagen?

@ Forengeschwätz 21:06

Was hilft hier der Vergleich mit der deutschen Kanzlerin?
Was kann Frau May dafür, was Mr. Trump schwätzt?
Sollte es da wirkliche Zusammenhänge geben, gern erläutern. MfG

Seit der Brexit-Idee spielen

Seit der Brexit-Idee spielen die Engländer den Dauerbeleidigten. Traue sich doch jemand endlich, den Briten ihren Kram vor die Füße zu werfen und die Freiheit einer geeinten europäischen Wirtschaftsunion vorzuziehen. Beleidigt sein hilft aber nix, ist kontraproduktiv. Da sollte doch endlich - und höchste Zeit ist es - bei Frau May Realität und Vernunft einziehen!

Entscheidung

Frau May muss sich langsam entscheiden.

Sie kann weiterhin die Abhängigkeit von der EU geniessen oder sich der neuen Welthandelsordnung anschliessen.

Handel und Politik auf Augenhöhe, im beiderseitigem Respekt und mit keinerlei Benachteiligung eines Partners.

Theater

Das Ganze ist einfach nur noch ein unerträgliches Theater. Good night and good luck!

May ist nicht Thatcher

Die hätte Trump schon schon ihre Sicht eines Brexit für GB klar erklären können. GB war und ist immer schon ein Partner der Vereinigten Staaten von Amerika gewesen und wird es wohl auch bleiben. Letztendlich werden auch die Handelsbeziehungen zwischen GB u. USA nicht darunter leiden. Das Kapital sucht sich immer die besten Wege aus.War immer so und wird sich auch nicht ändern.M.M.

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