Kommentare

Wenn Trump die Nato verlässt,

Wenn Trump die Nato verlässt, muß er komplett die EU räumen. Wenn diese dann ein eigenes Bündnis aufmacht, kann er einpacken. Denn dann ist er ewig weit von den Brennpunkten weg. Er käme ja nicht mal ins Mittelmeer. Auch könnte der Iran ihm den Persischen Golf verweigern. Kairo das rote Meer.
Und von wo will er dann Israel schützen?
Und wie will er sich dann noch gegen ein EU Embargo gegen US Produkte wehren? Und von was sollen die Amerikaner dann leben? Russland, EU und China treten dem doch in den allerwertesten

Wer beweist hier was?

"US-Präsident Trump hat erneut bewiesen, wie sehr er sich in seiner Rolle als transatlantische Abrissbirne gefällt."
Hat Trump gar nicht nötig. Deutschland begibt sich mit russischem Öl und Gas voll in die russische Abhängigkeit und wir zahlen den Russen Milliarden die sie für ihre Aufrüstung nutzen.
Gleichzeitig kommt die Bundeswehr dem 2% Ziel für Rüstung nicht nach. Im Gegenteil,wieviele Hubschrauber, Flieger und Panzer sind einsatzbereit? Das reicht nicht mal um Rügen zu verteidigen geschweige den NATO Aufträgen nachzukommen.
Trump hat Recht. Dieses Land ist nicht in der Lage seine Grenzen zu verteidigen geschweige einen Aggressor abzuweisen irgendwo auf der Welt. Ohne die Amerikaner als Rückendeckung geht gar nichts und dieses Land wird überrollt.

Sehr gut, Herr Küstner!

Das scheint mir eine sehr treffende Analyse zu sein.

Und bitte lassen Sie sich nicht von denjenigen irritieren, die Ihnen hier im Forum gleich wieder Trump-Bashing vorwerfen werden!

Schön wär's

Natürlich wird Trump das transatlantische Angriffsbündnis nicht zertrümmern, denn es ist vor allem ein exekutives Organ zur Durchsetzung aggressiver US-amerikanischer Außenpolitik, in jüngster Zeit auch oft gegen europäische Interessen (Flüchtlingskrise als Resultat von US-Interventionspolitik).

Würde Trump die NATO tatsächlich zerstören, müsste man ihm als Europäer unendlich dankbar sein.

Trump und Bündniss

Ein Gegensteuern in Sachen Trump, ob es sich um die NATO oder um Handelsbeziehungen handelt, bedeutet nicht das Herr Putin morgen in die EU einmarschiert. Was soll die Panikmache?

Pech für Deutschland

Keine Sorge. Es wird so bleiben, wie es ist: Die US sagen, wo es lang geht und die anderen folgen. Pech für Deutschland, dass seine Verträge nicht hält und sich Trump gegenüber im Ton sehr ungeschickt verhält.

Treffender Kommentar!

Es zeigt sich halt wieder einmal, dass man zum Zerstören weit weniger Intelligenz braucht als zum Aufbauen.
Von sozialer Intelligenz verbietet es sich hier sowieso zu reden.

"Transatlantische

"Transatlantische Abrissbirne" ist leider Gottes eine prägnante Beschreibung Trumps, bei der einem allerdings das Lachen im Halse stecken bleibt...

Abhängigkeit

D.T. ist nur von wirtschaftlichen Interessen gesteuert.
Wirtschaftlichen Interessen die nur IHM nutzen.
Alles was für IHN keine Rendite abwirft ist BÖSE.
Aber auch anders herum muss man Fragen, welche Vorteile hätten wir von einer noch größeren Abhängigkeit von Uncle Sam.
Sicherlich könnte man als Vorteil erwähnen eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 130 einzuführen. Aber gemessen in nautischen Meilen -> 1,852 km - würde die Autolobby freuen.

Die Welt darf gespannt sein

Die Welt darf gespannt sein wie lange dieser Herr das Spiel gegen alle spielen will.
Ich könnte lieber schon heute als erst morgen auf Ihn und seine Gesten verzichten.

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