Ihre Meinung zu: Höhlenrettung in Thailand: Thailand feiert seine Helden

11. Juli 2018 - 11:39 Uhr

In Thailand ist die Freude über die gelungene Rettungsaktion aus der Tham-Luang-Höhle groß. Alle Beteiligten gelten als Helden - und die Vermarktung beginnt bereits. Von Holger Senzel.

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Kommentare

Toll. Ein Katastrophenfilm in

Toll. Ein Katastrophenfilm in einer Höhle. Und das Ende ist bekannt. Wie bei Titanic. Und dann ich Echtzeit verfilmt, von Peter Jackson. Da kann man sich auf langweilige 17Stunden im Kinosessel freuen.

Diese Hohle zu sperren, finde ich keine besonders absurde Idee.

Berechtigter Jubel

Der Jubel ist berechtigt.

Es gibt User, die nehmen jedes Thema zum Anlass, die Flüchtlingspolitik in Ihrem Kommentar einzubringen. Vor allem bei der Berichterstattung über den Rettungseinsatz in der Höhle in Thailand gab es Kommentatoren, die stets dieses Thema mit den Flüchtlingen auf dem Mittelmeer in Zusammenhang brachten. Und das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.

Ich appeliere daher an die Kommentatoren, sich auf das fragliche Thema zu konzentrieren und ihre Meinung zu den Flüchtlingen auf dem Mittelmeer erst bei Flüchtlingsthemen aufzugreifen. Bei dem Bericht geht es um die gelungene Rettung der Höhlenkinder und der gesamten Rettungsmannschaft einschl. den Helfern.

Vielleicht kommt noch einer auf die Idee und bringt das Flüchtlingsthema auch dann ein, wenn irgendwo im Dschungel eine neue Tierart gefunden wird.

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Trainer

Die Berichte auch hier wirken auf mich gerade widersprüchlich. Erst hieß es, die Gruppe sei in die Höhle gegangen, als es noch keinen Regen gab und der Monsun habe außergewöhnlich früh eingesetzt.
Jetzt heißt es, der Trainer sei während der Regenzeit in die Höhle.
Da passt doch etwas nicht.

Abgesehen davon muss ich dem Mann, selbst wenn er einen Fehler gemacht haben sollte, meinen absoluten Respekt aussprechen. Anstelle sich z.B. von Selbstzweifeln zerfressen zu lassen, scheint er die Truppe mental über Wasser gehalten zu haben - wahrlich nicht einfach mit Kindern und Jugendlichen in dem Alter, über einen solchen Zeitraum und bei den Bedingungen.
Über die Rolle der Meditation dabei könnte man sicher viel reden. Spielt da die Kultur eine Rolle und hier hätte sich ein Trainer am Glauben an Gott festgehalten? Andererseits ist Meditieren unabhängig vom Glauben. Die Gedanken gehen zu lassen und Kopf & Herz leer zu machen, hängt an keiner Religion und kann dennoch Ruhe und Kraft geben.

Tolle Leistung

Thailand feiert seine Helden. Und das zu recht. Einfach eine großartige Leistung aller Helfer. Hoffentlich kommen die Fußball-Kids darüber hinweg. Ich drücke ihnen die Daumen!

Ich war vor knapp 20 Jahren

Ich war vor knapp 20 Jahren in der gleichen Höhle unterwegs, war damals schon sehr abenteuerlich da rein zu gehen, man müsste sich aber vorher anmelden für den Fall das was schief geht. Wenn jetzt die Sicherheit verbessert wird kann ich das nur begrüßen, schließen halt ich für falsch, wäre halt typisch deutsch wie im Artikel erwähnt. Der Trainer muss sich keine Vorwürfe anhören und zum Glück passiert das hier auch nicht. Das Hollywood sich für die Story interessiert ist nix neues. Nach dem Tsunami damals gab's auch ein Film wo der Ausgang ebenfalls bekannt war, ist halt Hollywood...
Der einzige der hier Flüchtlinge ins Spiel bringt sind übrigens Sie werter Mitkommentator, kann mich an keinen Post erinnern der in diese Kerbel geschlagen hat. Höchstens in den sozialen Medien wo ein paar Idioten anfingen sich aufzuregen das die Menschen mit den Kindern mitfiebern, aber nicht über die Toten im Mittelmeer...
Abschließenend bin ich froh das alle unbeschadet da raus sind.

@11:59 von Einerer

"Und dann ich Echtzeit verfilmt, von Peter Jackson."

Vielleicht noch am Originalort mit Originalschauspieler unter selben Bedingungen.

Man müsste aber nicht nur die Rettungsaktion verfilmen, sondern auch die Vorgeschichte, wie es dazu kam. Dann würde dies ein Mehrteiler, wenn nicht eine Telenovela. Und langweilig würde der Film bestimmt nicht.

Regenzeit...

...beginnt mal frueher, mal spaeter, haengt vom Wetter ab. Dieses Jahr kam sie etwas frueher. Vor der Hoehle steht ein Hinweisschild "Nicht betreten von Juli bis Oktober". Die Gruppe ist im Juni hineingegangen. Auf Wunsch eines Jungen der dort seinen Geburtstag feiern wollte.

@ sehr gescheit

Nun, das Ereignis hat sicherlich nichts mit dem empathielosen, unchristlichen und nationalistischem Verhalten vieler Europäer zu tun, die Berichterstattung, die plötzliche Anteilnahme aller, die Hurrarufe, gar Versuche damit 100.000 Nachtflüge zu rechtfertigen sehr wohl ..

Wie auch immer, großartige Leistung der Helfer, abartiges Ausschlachten dieser Meldung der Medien und ein schon vergessener toter Helfer ..

Erfolgreiche Rettung

Dem Trainer die Schuld in die Schuhe zu schieben greift zu kurz. Er hat seinen Proviant an die Jungs verteilt und mit Hilfe von Meditationstechniken die Jugendlichen beruhigt und auf die Rettung vorbereitet. In Thailand wird er als Held gefeiert. Lediglich einige deutschen Spieser sehen das anders.

Warum soll die Höhle nicht kommerziell ausgeschlachtet werden. Der Tourismus kann der lokalen Bevölkerung zu gute kommen.

Der Dank gilt den internationalen nicht staatlichen Aktueren. Insbesondere die Taucher aus verschiedenen Ländern haben schnell, unkonventionell und selbstlos gehandelt.

Eine Ausnahme macht Musk. Er handelte zu spät, lieferte ein unbrauchbares Mini U-Boot und behinderte auch mit seiner Anwesenheit die Arbeit in der Höhle.

Tourismus

Thailands Premier Prayt Chan Ocha sagt ihr eine große Zukunft als Touristenattraktion voraus.

Das ist zu befürchten und lässt mich doch sehr an meinen Mitmenschen zweifeln.

Erwartungsgemäß wird sich die Höhle zu einer Location mit großem Parkplatz und jeder Menge Buden, die Speisen, Getränke und, nicht zu vergessen, Actionfiguren mit Taucherausrüstung verkaufen, entwickeln.
Und Massen von Menschen werden Selfies in einem dunklen Loch machen, sich wohlig gruseln und die Bilder stolz nach Hause posten.
Mich gruselt bei der Vorstellung.

Thailand hat allen Grund zum Feiern

Was die Organisatoren und die Retter geleistet haben, ist einfach nur großartig.
Herzlichen Glückwunsch an alle.

- Und den Geretteten alles Gute.

Wir dürfen aber nicht übersehen, daß ein Taucher sein Leben verloren hat. Seinen Angehörigen gehört mein tiefes Mitgefühl.

Was sich hier und in unseren heimischen Medien vor der Rettungsaktion an "Experten" getummelt hat, will ich hier nur noch einmal kurz anreißen, aber nicht darauf eingehen. Die "Expertisen" sprechen für sich selbst.

Hoffentlich wird die Höhle bald vergittert...

Damit es zu keinen Nachahmer kommt.

Eine Schließung der Höhle wäre folgerichtig

Selbstverständlich könnten weiterhin Forscher und professionelle Höhlentaucher die Höhle nach Anmeldung betreten, nur eben die Allgemeinheit nicht. Ich verstehe nicht, warum man einen solch gefährlichen Ort der Öffentlichkeit weiter zugänglich macht! Gestört habe ich mich auch daran, das die Thailänder nun behaupten quasi allein die Kinder gerettet zu haben, obwohl die ganze Aktion ohne die ausländischen Spezialisten garnicht möglich gewesen wäre - Ja, die Eingeschlossenen nicht einmal gefunden worden wären! Thailand ist eben keine Demokratie.

14:18 von YinYangFish

«Die Berichte auch hier wirken auf mich gerade widersprüchlich.
Erst hieß es, die Gruppe sei in die Höhle gegangen, als es noch keinen Regen gab und der Monsun habe außergewöhnlich früh eingesetzt.
Jetzt heißt es, der Trainer sei während der Regenzeit in die Höhle.
Da passt doch etwas nicht.»

Die Gruppe ist am 23. Juni in die Höhle gegangen.
An einem sonnigen Tag, an dem nichts darauf hin deutete, dass es Starkregen geben könnte, der dann aber plötzlich doch einsetzte.
Die "normale" Monsunzeit dauert dort (erfahrungsgemäß) von Anfang Juli bis Mitte November. "Unglückliche Umstände" …

«Über die Rolle der Meditation dabei könnte man sicher viel reden.
Spielt da die Kultur eine Rolle und hier hätte sich ein Trainer am Glauben an Gott festgehalten?»

Es war wohl der Glaube an spirituelle Kräfte & an den Zusammenhalt, der der Gruppe auch das Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten & "verborgene" Stärke gab.

Egal wie man das erreicht.
Das haben alle zusammen bewundernswert geschafft.

@14:49 von dog marley

"Nun, das Ereignis hat sicherlich nichts mit dem empathielosen, unchristlichen und nationalistischem Verhalten vieler Europäer ... gar Versuche damit 100.000 Nachtflüge zu rechtfertigen sehr wohl ..."

- Ich bin etwas verwirrt. Was hat denn die Höhlenrettung mit Nachtflügen zu tun?!

Überhaupt, ich verstehe Ihre Aussage nicht ganz. Ich weiß gar nicht, auf was Sie hinaus wollen: "... empathielosen, unchristlichen und nationalistischem Verhalten vieler Europäer ..." :-(

Manchmal tauchen sie aus dem Nichts auf

Stille Helden. Menschen, die hohe persönliche Risiken eingehen, um andere Menschen aus einer gefährlichen oder gar lebensbedrohlichen Situation zu retten. Das genaue Gegenteil von den "Spezialisten", die nichts Eiligeres zu tun haben, als ihr Mobile aus der Tasche zu kramen und damit, natürlich im Weg stehend, die Tragödie anderer auf Film zu bannen.

Wie gefährlich dieses Unterfangen für die Taucher war, zeigt der Tod eines der Retter. Doch die Familie mag trösten, dass sich die Welt vor ihm und seinen furchtlosen Kameraden verneigt.

15:02 von KU

«Was sich hier und in unseren heimischen Medien vor der Rettungsaktion an "Experten" getummelt hat, will ich hier nur noch einmal kurz anreißen, aber nicht darauf eingehen. Die "Expertisen" sprechen für sich selbst.»

Unter den Fachleuten, die sich geäußert haben, waren auch einige erfahrene Höhlenforscher & -taucher. Keiner von denen hat gesagt, dass eine Rettung, so wie sie erfolgte, unmöglich sei.

Alle wiesen auf folgendes hin:

1. Es sei nie zuvor gewagt & durchgeführt worden, völlig unerfahrene Kinder & Jugendliche (die teils nicht einmal schwimmen konnten/können), unter Beruhigungsmitteln so aus einer Höhle heraus zu tauchen, wie es geschehen ist.

2. Es gäbe viele Unwägbarkeiten. Für alle Beteiligten bestünden große Gefahren, dass die Rettungsaktion anders als geplant verlaufen könnte.

Auch im Nachhinein zeigen sich Fachleute tief beeindruckt vom Können der beteiligten Retter, "das in nie zuvor gekannte Dimensionen der Höhlenrettung vorgestoßen ist".

Alle lernen hinzu …

15:28 von Möbius

"Gestört habe ich mich auch daran, das die Thailänder nun behaupten quasi allein die Kinder gerettet zu haben, obwohl die ganze Aktion ohne die ausländischen Spezialisten garnicht möglich gewesen wäre - Ja, die Eingeschlossenen nicht einmal gefunden worden wären!"

Behaupten "die Thailänder" dies?
Woher haben Sie diese Kenntnis?
Stammt sie vielleicht aus irgendwelchen Medien?
Ist immer alles korrekt, was von denen dargestellt wird?

" Thailand ist eben keine Demokratie."
Diese Ihre Schlussfolgerung aus gegebenem Anlass lässt mich dann doch nur "hüsteln".

PS: Ihrer Meinung, die Höhle müsste für die Allgemeinheit generell geschlossen werden, kann ich mich ebenso wenig anschließen.

15:28 von Möbius

«Gestört habe ich mich auch daran, das die Thailänder nun behaupten quasi allein die Kinder gerettet zu haben, obwohl die ganze Aktion ohne die ausländischen Spezialisten garnicht möglich gewesen wäre - Ja, die Eingeschlossenen nicht einmal gefunden worden wären!»

Ich denke nicht, dass die Thais "sich die Rettung ganz alleine an die Brust heften wollen".

Lassen Sie sie sich doch darüber freuen, dass auch "ihre eigenen Thai Navy Seals" einen entscheidenden Beitrag zum Gelingen der ganzen Operation beitragen konnten.

Die Geretteten selbst & deren Angehörige werden am allerbesten wissen, wem sie die erfolgreiche Rettung wie zu verdanken haben. Das ist es, was zählt. Nicht irgendwelche Jubelbilder & -posen von irgendwem in irgendwelchen Medien.

«Thailand ist eben keine Demokratie.»

Und was sagt das im Hinblick auf Höhlenrettung aus?
Gar nix …

15:02 von KU

"Was sich hier und in unseren heimischen Medien vor der Rettungsaktion an "Experten" getummelt hat, will ich hier nur noch einmal kurz anreißen, aber nicht darauf eingehen. Die "Expertisen" sprechen für sich selbst."

"schabernack" hat Ihnen ja bereits geantwortet; dessen Ausführungen schließe ich mich grundsätzlich an. Unter hinterher "schlauer zu sein", ist einfach.

Ich teilte z.B. die Meinung des zitierten Höhlentauchers, der sich für einen Verbleib in der Höhle aussprach, aus verschiedenen Gründen nicht. Dennoch befand ich mich mit meiner Argumentation zugunsten der Tauchrettung keineswegs auf der "sicheren Seite".

Falls mir dies zu sagen gestattet ist: Im Mediengeschäft ist es Usus, das Drama zu betonen und mehr Augenmerk mehr auf die Schwierigkeiten als die Möglichkeiten zu richten. Dies sollte bei der Verfolgung der Berichterstattung nicht aus den Augen verloren werden.

Die Retter haben genau das Gegenteil getan. Darin lag nicht unwesentlich ihr Erfolg begründet.

Geldgier & Sensationsshow___ Karrierenutzen international

aus Wikipedia_ "Thailand: " Der Vorsitzende des Nationalen Rats zur Erhaltung des Friedens, General Prayut Chan-o-cha, ist zugleich Premierminister. Seinem Kabinett gehören größtenteils aktive oder pensionierte Militärs an. "

Ein Militärstaat mit Königsfamilie als Dekoration (wie in Großbritannien_ nur hier kein Militärregime) im Hintergrund also

Eine kluge Pressesprecherin (NRA_ Dana Loesch), sagte letztes Jahr : " "Weinende Mütter sind gut für die Quote" zur Presse hin

. . . & wir Zuschauer u. Leser haben genau das in Hinsicht auf Thailand (und auch zur Zeit der Schul-Attentate i d USA) erkennen müssen, deutlicher und sensationslustiger geht kaum

Thailand feiert seine Helden wegen der Höhlenrettung

"Thailands Premier Prayt Chan Ocha sagt ihr eine große Zukunft als Touristenattraktion voraus." und das Feiern der Helfer ist auch berechtigt.
Thailand ist bestimmt ein sehr schönes Land und ein attraktives Urlaubsgebiet, aber deshalb mache ich trotzdem nur Urlaub in Europa, denn da gibt es auch Touristenattraktionen und sehr schöne Regionen. Man muss nun nicht extra wegen der Höhle nach Thailand reisen.

15:54 von Sehr-Gescheit

«Ich bin etwas verwirrt. Was hat denn die Höhlenrettung mit Nachtflügen zu tun?!»

In einem Thread über Nachtflüge in Deutschland (der zeitgleich zu einem über das Höhlenunglück in Thailand geöffnet war) wurde gschrieben, man könne dann nachts auch keine Retter mehr von Deutschland nach Thailand fliegen, wenn das bestehende Nachtflugverbot in Deutschland noch weiter ausgedehnt werde.

Ein abstrus-konstruierter angeblicher Zusammenhang.
Den man wohl auch nicht zu verstehen versuchen muss …

Dass die...

...thailaendische Medien nur die thailaendischen Helfer feiern wuerden ist Quatsch, wird aber in diesem TS Artikel so dargestellt. Natuerlich gilt der Dank den hunderten Helfern aus dem eigenen Land, welche, zum Teil weit ab der Hoehle mit Entwaesserungen, ihren Anteil geleistet haben. Aber die thailaendischen Medien schwellen auch ueber mit Dank und Hochachtung fuer die Schluesselfiguren der Rettung. Zuerst den Auslaendern, welche schon seit Jahren privat die Hoehle erforscht haben und wichtife Hinweise geben konnten. Und natuerlich auch den Spezialtauchern, derer Thailand nicht einen Einzigen hat, ein Umstand der in thailaendischen Medien durchaus kritisch angesprochen wurde.

Schade,

dass man sich nicht einfach nur mal vorbehaltlos über diese wirklich guten Nachrichten freuen kann.

Am 11. Juli 2018 um 16:25 von

Am 11. Juli 2018 um 16:25 von träumensollteer...

Es waren insgesamt 19 Taucher dort , davon 5 Thai Navy Seals ,der rest kam freiwillig auf eigene kosten, von Australien USA Finnland Kanada usw einige Leben in Thailand andere sind nach Thailand gereist ! Dank an Alle!

17:58 von weltoffen

"Es waren insgesamt 19 Taucher dort , davon 5 Thai Navy Seals ,der rest kam freiwillig auf eigene kosten, von Australien USA Finnland Kanada usw einige Leben in Thailand andere sind nach Thailand gereist ! Dank an Alle!"

Mir ist unklar, wieso Sie Sie mir dies auf meinen von Ihnen zitierten Beitrag antworten.

Meines Wissens nach waren insgesamt 90 Taucher beteiligt: 50 thailändische und 40 ausländische.

Die eigentliche Rettungstauchergruppe umfasste 18 (oder auch 19...), aber viele weitere leisteten unvermeidbare Zuarbeit.

16:52 von Tammy Speed Mind

«[Thailand] Ein Militärstaat mit Königsfamilie als Dekoration im Hintergrund also.»

Und was sagt das im Hinblick auf Höhlenrettung aus?
Gar nix … (Déjà vu - das schrieb ich heute schon einmal).

«Eine kluge Pressesprecherin (NRA_ Dana Loesch), sagte letztes Jahr : " "Weinende Mütter sind gut für die Quote" zur Presse hin»

Die National Rifle Association in den USA hat keine klugen Pressesprecher (hatte sie noch nie, wird sie wohl auch nie haben).

« . . & wir Zuschauer u. Leser haben genau das in Hinsicht auf Thailand (und auch zur Zeit der Schul-Attentate i d USA) erkennen müssen, deutlicher und sensationslustiger geht kaum.»

Und ablenkender von der eigentlichen Thematik & den tatsächlichen Erkenntnissen der gelungenen Höhlenrettung ist auch kaum möglich …

Darstellung: