Ihre Meinung zu: Höhlenrettung in Thailand: Jubel, Erleichterung, Freudentränen

10. Juli 2018 - 16:54 Uhr

Jubel bricht aus, Angehörige und Helfer fallen sich in die Arme: Die hochriskante Rettung der Fußballmannschaft aus der Tham-Luang-Höhle ist geglückt. Mit dem Unglücksort hat Thailands Premier große Pläne. Von Holger Senzel.

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Kommentare

Einfach nur Freude

aber auch Trauer um den Taucher, der sein Leben für die Kinder gab.

die Rettung der

Eingeschlossenen ist äußerst erfreulich. Allerdings hoffe ich, dass der Trainer, der die Kinder und sich in diese missliche Lage gebracht hatte, künftig nicht mehr mit der Verantwortung für Jugendliche betraut werden wird.

Rettung

Großartig!
Ich hoffe, dass jeder, der im Mittelmeer gerettet wird, genauso bejubelt wird. Vor allem in Italien. Und bei der AfD.

Glückwunsch an alle

Endlich mal eine positive Nachricht - darüber darf sich jedermann freuen.
Schön wäre es aber auch, wenn man sich über die aus dem Mittelmeer geretteten Flüchtlinge freuen könnte, ganz ohne Wenn und Aber!
Sie haben mein Mitgefühl.

Gratulation

was fuer eine tolle zusammenarbeit Internationaler Helfer, Dank gebührt allen,ein kleines Wunder,hoffe das bald Alle Gesund nach hause gehen!

Eine tolle Leistung der Rettungskräfte.

Ich hoffe, dass jeder vom thailändischen Staat gebührend ausgezeichnet und belohnt wird. Ich denke dabei auch an die Familie des gestorbenen Tauchers. 1000 Dank und klasse Nachricht! Wenn Fußballspieler, für eine Weltmeisterschaft zehntausende Euro bekommen, dürfte diese weltklasse Leistung deutlich darüber liegen!!

Ergreifend!

Schön, wenn Retter retten dürfen!

wie traurig

Ein "Spießerchen" 18.24 kann sich nicht ungeteilt freuen über die Rettung der Kinder und Jugendlichen in Thailand. Wie traurig: Er/ Sie erlaubt Freude nur, wenn sich AfD'ler zugleich auch über gerettete Kinder Mittelmeer freuten.

Als wenn sich AfD-Wähler nicht über die Rettung Schiffsbrüchiger (jeden Alters) freuten. AfDler (und nicht nur die) regen sich nur darüber auf, dass Schlepper und "Rettungsoraganisationen" Eltern ermutigen, mit ihren Kindern in seeuntüchtige Boote zu steigen und in See zu stechen. Es wäre ebenso nicht gut, wenn man weitere Kinder in diese Höhle schickte.

die ganze Welt für ein Team

Toll, was Retter können - wenn man sie lässt.

Aus vielen Kommentaren in unseren Medien (von Journalisten und "Experten" wohlgemerkt - nicht von den Lesern / Zuschauern) triefte die "German Angst", was nicht alles passieren könnte - die Jungs in Panik, sedieren geht nicht ohne schriftliche Einverständniserklärung der Eltern wegen Körperverletzung und Traumatisierung und so - Löcher in den Berg bohren geht auch nicht wegen Umweltschutz - Wasser ab- und auf die Felder pumpen geht auch nicht wegen Ernteverlust und ökologischem Gleichgewicht - die Rettung unterbrechen für Logistik geht auch nicht wegen Diskriminierung der noch nicht Geretteten und Ihrer Eltern... am besten Monsunzeit abwarten (bis Oktober)...

Tragisch, dass einer der Retter sein Leben für die Jungs ließ. Schön, dass es nicht umsonst war.

Ein Mammutprojekt, eine reife Leistung, und ein guter Ausgang...

Die Retter und Helfer können stolz auf sich sein. Das war eine reife Leistung, die man nur bewundern kann. Das sind für mich die wahren Helden, nicht irgendwelche Sportstars oder Soldaten, die in anderen Ländern Leute erschießen.
Geschwächte Kinder durch ein Höhlensystem zu bringen, in das man unter normalen Umständen nichtmal erfahrene Taucher ließe, das ist beeindruckend.
Chapeau!

Wenn man jetzt noch bedenkt...

.. dass - zumindest die Thailändischen Retter - sehr viel weniger verdienen als europäische Makler, Unternehmensberater, Berufserben oder Versicherungsvertreter...

Prima Berichterstattung der

Prima Berichterstattung der Qualitätsmedien über eine echte Rettung.
Nun sollte man sich wieder den problemen Deutschlands und seiner Bevölkerung zuwenden, denn diesen Informationsauftrag haben die ÖR-Medien im Rahmen des GEZ-Beitragseinzuges.

Am 10. Juli 2018 um 18:53 von

Am 10. Juli 2018 um 18:53 von Stefanqwer

wie traurig

Volle Zustimmung!

Ein Freudentag für uns alle

Nach langem Bangen und verzweifeltem Hoffen kam nun die erlösende Botschaft. Wahrhaft ein Glückstag für die Kinder, deren Angehörige und uns alle. Endlich eine Botschaft an die Welt, die unsere Herzen erreicht und sich von jenem politischen Gift unterscheidet, dass Hass säht, die Akzeptanz für Kriegsvorbereitung steigert und Täter zu Helden macht. Möge die frohe Botschaft aus Thailand ein humanistisches Wertebewusstsein vermitteln, das in aktuellen militärischen Planungen keinen Platz mehr findet.

@Spiesserchern

Ich bin zwar nicht bei der AfD, freue mich jedoch sehr, wenn ein vom Ertrinken bedrohter Migrant aus dem Mittelmeer gerettet und zur rettenden nordafrikanischen Küste gebracht wird. Und für die geretteten Thailänder freue ich mich auch. Mein Beileid den Angehörigen des Tauchers, der für dieses Ziel sein Leben gab.

Ein riiesiges Uffff

>>Das Gewölbe soll eine Touristenattraktion werden<<

Ja, natürlich.
Denn diese mönströse Rettungsaktion hat auch unglaublich viel Material & Geld gekostet.

Das muss wieder 'reingeholt' werden. Zudem wird solch eine neue Geldquelle weitersprudeln müssen, um (sicherlich & irgendwo) folgende, ähnliche Rettungsaktionen finanzieren zu können.

Aber last, not least: Ein zigfaches HOCH auf alle beteiligten Helfer!!!

Einfach großartig!

Schön, diese gute Nachricht vom anderen Ende der Welt zu hören... na ja - fast vom anderen Ende der Welt! Ich freue mich sehr für die Angehörigen der eingeschlossenen jungen Menschen und natürlich auch für die Geretteten selbst. Ich hoffe, die Angehörigen des verstorbenen Tauchers finden zumindest ein wenig Trost in dem Umstand, dass sein ultimatives Opfer nicht umsonst war.

Achso @Stefanqwer

...ja, die Gedanken sind ja bekanntlich frei.
Ich bin auch glücklich über die beherzte Rettungsaktion. Ich freue mich über die Eltern, die auch sehr viel geleistet haben und natürlich alle Helfer/Innen, Köchinnen usw.
Um einen Kommentar zurückzukommen:
Aber es verdeutlicht doch wieder einmal, dass sich viele - auch AfD'ler - freuen können über Rettung von in Not geratenen Jugendlichen, sobald man sie kennt und sie ein Gesicht haben.
Sobald eine Zahl von Ertrunkenen im Mittelmeer nur als Randnotiz erscheint, ist das Drama nicht fühlbar und scheinbar weit weg und kann so für populistische und fremdenfeindliche Zwecke super genutzt werden. Fazit: Mut zu echtem Kontakt!!

18:20 von StöRschall

Thread zu: Alle Jungen und ihr Trainer befreit

«Wohlmöglich, gibt es auch Menschen, die ihre Hilfe unentgeldlich einbringen und Material unentgeldlich zur Verfügung stellen?
Ein Retter frag i.d.R. nicht nach den Kosten.»

Solche Menschen gibt es definitiv.
Thais, Briten, Australier, und aus was weiß ich welchen anderen Nationen noch, die an der Rettungsoperation seit Wochen beteiligt sind.

Sie haben völlig Recht.
Retter fragen i.d.R. nicht nach Kosten.
Und die Rettung von Menschenleben kann sowieso nicht unter Kostengesichtspunkten beurteilt werden …

Ein riesen Erfolg und jetzt

Ein riesen Erfolg und jetzt hoffe ich, dass der Blick auch wieder auf die wichtigen Themen wie zum Beispiel die vielen Obdachlosen in New York, Berlin und Paris gewendet wird oder die vielen Opfer von Kriminalität in São Paulo, Mexiko Stadt und Kapstadt oder die Arbeitslosen in Windhoek oder Toronto.

18:33 von Zuschauer49

Thread zu: Alle Jungen und ihr Trainer befreit

«Die sind mit ihrem Trainer in die Höhle gucken gegangen und dann kam das Wasser. Raus ging nicht, und um nicht zu ertrinken, mussten sie vier Kilometer rein kriechen. Was für eine tückische Falle. Muss das sein?»

Nein, muss nicht sein.

«Um Baugruben macht man doch auch einen Zaun, und mit Eingängen aufgelassener Bergwerke macht man genau das, was ich empfohlen habe ... zumauern.»

Man mauert keine natürlichen Höhlen zu, da sie i.d.R. auch eine nicht unwichtige Rolle für den Wasserkreislauf in der Natur spielen.

Mauerte man die Höhle in Thailand nun deswegen zu, "damit sich an der Begehung keine Jugendträume von Höhlen und Entdeckungen mehr entzünden könnten" (Ihre Worte).

Wohin flösse dann in der Monsunzeit das ganze Wasser ab, das bisher in die Höhle floss …?

um 18:53 von

um 18:53 von Stefanqwer:
"
AfDler (und nicht nur die) regen sich nur darüber auf, dass Schlepper und "Rettungsoraganisationen" Eltern ermutigen, mit ihren Kindern in seeuntüchtige Boote zu steigen und in See zu stechen. Es wäre ebenso nicht gut, wenn man weitere Kinder in diese Höhle schickte.
"

->
Wenn die Rettung durch NGOs von Ertrinkenden im Mittelmeer dazu anstiftet,dass noch mehr Leute auf das Mittelmeer gehen & sich da in Gefahr zu bringen - stiftet nach dieser Logik dann nicht die Rettung dieser Gruppe aus der Höhle dazu an,dass noch mehr in diese ( oder andere Höhlen) gehen & sich da dann auch in Gefahr bringen ?

Hätte man nicht nach "rechter Mittelmeer-Flüchtlingsumgangslogik" die Gruppe da in der Höhle belassen müssen um ein Zeichen zu setzen,damit nicht andere auch in solch eine Höhle gehen ?
& die Retter inkl deren Equipment festsetzen, so wies es bei NGOs auf dem Mittelmeer gemacht wird ?

Zeitachse:
Zuerst starben Flüchtlinge auf dem Mittelmeer,deswegen retten ja NGOs

Traurig

Sind vor allem viele Kommentare hier.

Sowas hier:
"Nun sollte man sich wieder den problemen Deutschlands und seiner Bevölkerung zuwenden, denn diesen Informationsauftrag haben die ÖR-Medien im Rahmen des GEZ-Beitragseinzuges."

Ist eben auch typisch deutsch.

Da verstehe ich plötzlich den Begriff "fremdschämen".

Aber die Rettung macht mich glücklich: es gibt dort draußen in der weiten Welt noch richtige Menschen, denen man gerne einen Kaffee oder n Bier spendieren möchte.

Einer noch

Die allermeisten Kommentare haben den mutigen Tauchern und aufopfernd Tag und Nacht arbeitenden unzähligen Helfern größte Hochachtung gezollt. Mit Recht! Dem schließe ich mich an und möchte noch meinen tiefempfundenen Respekt äußern für den Trainer, der bis zuletzt bei den ihm anvertrauten Jugendlichen blieb, sowie für den Arzt und die Taucher, die in der dunklen, kalten und engen Höhle ebenfalls ausharrten, bis alle gerettet waren.

Am 10. Juli 2018 um 18:57 von Marler Stern

Ich glaube nicht, dass es den Kommentatoren, auf die Sie sich beziehen, eine Freude wäre, wenn eine derartige Rettungsaktion schief ginge.
Tatsächlich glaube ich, dass benannte Kommentatoren, sofern sie tatsächliche keine sogenannten "Trolle" sind, eher glücklich über die gelungene Rettungsaktion sind.

Erweitert, da ich mit so manchen kritischen Kommentaren einhergehe, würde ich behaupten, daß kritische Menschen wie z.B. ich, gar übermotiviert wären, ihre Meinung zu Hilfsmöglichkeiten in einer solchen Situation beitragen zu wollen.

Solch globales Brainstorming für kritische Fälle wär doch mal ne Idee? Vielleicht eine global organisierte nationsneutrale Hilfstruppe die bedingungslos in allen Ländern bei Naturkatastrophen hilft.

Quasi "EINE"(!) Anfrage und sie/wir sind da um zu helfen, nichts weiter (!).

Könnte sein, dass es bereits Organisationen gibt, die eigentlich sowas tun (sollten), ich konnte kein produktives zutun erkennen, lediglich pesimistische Kritik, leider.

Ich bin sehr froh...

...dass die da raus sind! Schrecklich, dass ein Taucher starb, als er helfen wollte.

Ich verstehe aber nicht die Kommentare, die das in Zusammenhang mit Flüchtlingen / Migranten bringen, die im Mittelmeer ertrinken.
Das eine ist ein Unglück. Auch wenn ich zugeben muss, dass man Ende Juni besser nicht ohne Wettervorhersage in eine Höhle gehen sollte, die ab Juli von der Regenzeit geflutet wird. Aber ich kenne nicht die Details.
Das andere ist ein Wagnis um Wohlstand oder zumindest Sicherheit zu erreichen. Ich habe kein Verständnis für Schlepper (auch die selbsternannten Helfer-NGO's) und kein Verständnis für die Kommentare, die das unterstützen!

Alles Gute

Toll. Großes Kompliment an die Retter für ihren Mut und ihren Einsatz. Und alles Gute an die geretteten Fußballer.

Herzliche Urlaubsgrüße von der Ostsee.

Die besten Nachrichten des Tages

Auch wenn der verstorbene Taucher nicht vergessen ist.

Dennoch, es nerven die Besserwisser hier, warum wird der Trainer angegriffen? Keiner hier kennt die wirklichen Umstaende, warum sie da reingingen und gerade denn.

Eigentlich sollte der Trainer mal beginnen, Leute wegen Verleumdung anzuzeigen.

@ bitterer Pille

Wenn man jetzt noch bedenkt... dass - zumindest die Thailändischen Retter - sehr viel weniger verdienen als europäische Makler, Unternehmensberater, Berufserben oder Versicherungsvertreter...

Irgendwie scheinen Sie diese Berufsgruppen nicht zu mögen. Meines Erachtens gehört das aber nicht hier her. Thema verfehlt.

19:32 von berelsbutze

«Ein riesen Erfolg und jetzt hoffe ich, dass der Blick auch wieder auf die wichtigen Themen wie zum Beispiel die vielen Obdachlosen in New York, Berlin und Paris gewendet wird oder die vielen Opfer von Kriminalität in São Paulo, Mexiko Stadt und Kapstadt oder die Arbeitslosen in Windhoek oder Toronto.»

Nicht zu vergessen die Entrechteten des Kastenwesens in Indien, die vertriebenen Rohingya aus Myanmar, die bedrohten indigenen Völker in Südamerika.

Und die zu ertrinken Drohenden im Mittelmeer …

Jetzt...

kann ich mich richtig freuen wo auch die Helfer und der Arzt die Höhle sicher wieder verlassen haben. Gratulation an die thailändischen Helfer und an die thailändischen Nation es war ein Kraftakt gewesen. Bin aber in Gedanken und Gebeten an den tödlich verunglückten Taucher.

Richtig gute Nachricht

Endlich mal wieder eine schöne Nachricht im Zeitalter der Kriege, Massenmorde und terroranschläge. Danke an all die Retter, an die Buddhisten, die zeigten, dass Gebete vielleicht doch besser sind, als Krieg im Namen eines Glaubens. Wünsche den Jungs viel Glück und Spaß am nächsten Fußballspiel.

Allergrößten Respekt.

Allergrößten Respekt.

Spiesserchen 18:24

Die Rettung der Kinder in Thailand zum Anlass zu nehmen, hier die Mittelmeerflüchtlingsrettung hämisch zu vergleichen ist unterste Schublade.

Tausende Flüchtlinge sterben im Mittelmeer!

Hunderte, wenn nicht tausende Flüchtlinge sterben quasi vor der Haustür bzw. dem Urlaubsstrand im Mittelmeer - liebe Tagesschau und ARD, eine solche mediale Präsenz wie bei der Rettung der Jugendlichen und ihres Trainers würde ich mir da auch wünschen, gerade von Euch! Es ist traurig und beschämend, wenn ein Freizeitunglück mit gottlob - halbwegs - gutem Ende mehr Aufmerksamkeit erregt als millionenfache Flucht vor Krieg, Terror und Verelendung mit so oft fürchterlichem Ausgang.

Na Gott sei Dank!! Nur echt

Na Gott sei Dank!!
Nur echt schade, daß ein Retter tödlich verunglücken musste. Denken wir an seine Verwandten.
Ansonsten: tolle Leistung in schwierigem Terrain und bei der Luftfeuchtigkeit und den Temperaturen.
Gratulation an alle die Helfer und insbesondere an die Taucher, die eine lebensgefährliche Mission hatten.
Natürlich wird die Gegend jetzt touristisch aufbereitet und erschlossen. Viel Erfolg damit!!

Bewunderung

Meine Bewunderung gilt den Rettern - tolle Leistung!!!

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