Ihre Meinung zu: Ein Jahr nach G20: "Ein dunkler Schatten auf dem Viertel"

6. Juli 2018 - 9:43 Uhr

Der G20-Gipfel in Hamburg sollte ein "Festival der Demokratie" werden - was folgte, war Chaos. Die Zerstörungen im Schanzenviertel sind längst beseitigt. Abgeschlossen ist das Thema aber noch lange nicht. Von Jan Liebold.

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Kommentare

Und Herr Scholz meint immer noch,

er habe alles richtig gemacht? Das ganze Desaster hat er nun hinter sich gelassen. Aber auch als Finanzminister braucht man ein gut entwickeltes Urteilvermögen.

Es war wie Bürgerkrieg

So etwas habe ich als Hamburger in meinem ganzen langen Leben hier noch nicht erlebt. Woher kommt nur die Wut alles was nicht " Niet u. Nagelfest " ist in den Straßen zu zerstören. Hier müssen sich Rechte wie Linke Organisatoren doch fragen was da schief gelaufen ist. Eine weitere Aufklärung der Straftaten ist geboten,denn es darf nicht sein das die Straftäter " Ungeschoren " davon kommen.

Mindestens auch Polizeiversagen.

Polizisten, die verkleidet im "Schwarzen Block" mitmachen...

Eine Behörde, die - ganz unüblich - für "Welcome to Hell" keinerlei Auflagen erlässt ...

Nach NDR-Berichten sorgte ein einzelner Flaschenwurf dafür, dass die Situation eskalierte.

Landeskorrespondent Axel Schröder (NDR) berichtete über die erfolgreichen Verhandlungen zur "Enthemmung". Die Polizei eskalierte aber schon vorher, indem sie mit Pfefferspray in die Menge ging.

ein Armutszeugnis für einen Rechtsstaat

ist es Ausdruck demokratischer Meinungsäußerung mit Molotowcocktails zu werfen,
von Dächern aus mit Gehwegplatten auf Polizisten
Persönliches Eigentum von Bürgern zerstören, das Plündern von Läden
und dann die Rechtfertigungsversuche …. egal ob LINKS/RECHTS
ein konsequentes Durchgreifen erforderlich

Ein Festival der Demokratie?

Verwechseln Sie das vielleicht mit dem Gipfel für Globale Solidarität, der zeitgleich in Hamburg stattfand?

Das war europaweiter Zerstörungstourismus

durch linke Terroristen die Freude daran haben das Eigentum anderer und auch das Staatseigentum zu vernichten. Die Gesamtkosten auch die der Polizei tragen die friedlichen Bürger dieser Republik. Für das Geld hätte man Schulen renovieren können.
Rechte Terroristen waren m.W. nach nicht dabei, oder?

Rührend

dass Ihnen die Hamburger so leid tun. Wirklich! Und diese linken Chaoten... aber Moment, hat nicht gerade Hamburg selber eine große linke und alternative Szene? Gab es dort nicht etwas wie die Hausbesetzer in der Hafenstraße, die Rote Flora, das Schanzenviertel etc. pp.?

Ihr Beitrag zeigt die gesamte Kurzsichtigkeit und Sinnlosigkeit von populären Kategorisierungen wie "linke Chaoten",, "anständiger Menschen", "destruktive Pack", "assozialem Gelichter", "Rotes Paradies" - und "Hamburger".

Was in

Hamburg passiert ist, hat mit links nichts zu tun. Die Leute mögen sich so bezeichnen, aber sie sind es nicht. Manche Menschen scheinen nur auf Krawall aus zu sein und dann ist jede Gelegenheit recht, ähnlich wie die Hooligans beim Fußball.
Genau mit solchen Aktionen bringt man alle anderen, die lediglich demonstrieren wollen, in Verruf. Ich hoffe, dass das restlos aufgeklärt wird und die Verantwortlichen ihre Strafe bekommen.

Hmm die Kritik am Polizeieinsatz ist leicht

Aber wie soll man sich auf so etwas wirklich vorbereiten?
Mordversuche an Polizisten, vagabundierende Banden, die durch harmlose Wohnviertel marodieren und wahllos alles demolieren und anzünden, was ihnen in den Weg kommt?

Die einen Lienienbus angreifen in dem Kinder sind etc.?

Und dann stellen sich auch noch die Oberaktivisten ins Fernsehen und feiern diese Gewaltexzesse und geben Rechtfertigungen dafür ab.

Und ich kann dem einen Poster hier nur zustimmen: In den roten Paradiesen herrscht und herrschte arbeitspflicht, und von wegen man demonstriert dort gegen die Staatsmacht: In China wird man mit Panzern plattgerollt, In der DDR ab in den Folterknast, in Nicaragua aktuell wird man abgeknallt. Also darum kann es nicht gehen. es geht wur nur um blanke sinnlose Zestörungswut und Gewaltorgien.

Wieso die "Überraschung"?

Wieso die "Überraschung"?

So enden doch die "Demos" von linken Gruppierungen meist.

No news!

Frage ist nur:

1. warum hat der Staat all die Jahre nichts gegen gewalttätige, quasi-terroristische linke Gruppen getan, sie sogar direkt/indirekt über den ominösen "Fonds gegen rechts" finanziell unterstützt?

2. was wird fortan gegegn diese linken, quasi-terroristischen Gruppen unternommen?

Ich warte auf überzeugende Antworten, oder bekomme ich die mal wieder nur von der AfD?

Links ist nicht links

Keine SPD-gefuehrte Regierung in Hamburg ist das Thema ernsthaft angegangen. Toleranz gegenueber Andersdenkenden wird verwechselt mit Durchsetzung von Gesetzen.
.
Es wird immer wieder behauptet, die "Rote Flora" sind "Linksautonome".

Was fuer eine nette "Verbraemung" : Autonom bedeutet gemaess Duden "unabhaengig, eigenstaendig". Das koennte stimmen : unabhaengig von den Rechtsnormen Deutschlands und eigenstaendig weil niemand das ernsthaft abstellen will.

"Links" ist schon schwieriger, weil Gewalt und Kriminalitaet nicht nur von "Linken" ausgeht.

Man stelle sich einmal vor, irgendjemand nennt sich "mittelautonom" und erkennt in seinem Bezirk die Verkehrsregeln nicht mehr an. Parken, wo es einem gefaellt, Geschwindigkeitsregeln gelten nicht. Ob der Hamburger Senat das wohl dulden wuerde?

Lachen kann ich ueber meinen Beitrag leider nicht.

10:24@Lyn Die linken Chaoten

Ich bin mir ganz sicher, dass es nicht nur linken Chaoten waren sondern auch anständige Menschen und Bürger die für mehr Gerechtigkeit auf der Welt kämpfen.
Ich für meinen Teil würde gerne mit anderen in einem roten Paradies leben denn die Plätze im schwarzen Paradies sind ja nur für wenige
reserviert die sich einbilden etwas besseres zu sein.
Ich bin sicher Sie gehören auch dazu.

Ein dunkler Schatten auf der Demokratie...

Der Gesetzesbruch der einen legitimiert nicht den Gesetzesbruch der anderen. Schon garnicht von staatlicher Seite.
Ein Armutszeugnis sind nicht nur sinnlose Zerstörungen, viel schlimmer wiegt der Umgang des Staates mit demokratischen Grundrechten. Das Desinteresse an der Verfolgung staatlicher Vergehen zeigt, auch bei vielen Foristen, das Desinteresse an einer demokratischen Gesellschaft.

v. Zabbalodt

"Festival der Demokratie"

Wo bitte kommt dieser Euphemismus her, und wie kann ein neutrales Medium diesen so zitieren?
.
Die gerne gezeigten "linken Chaoten" sind eine unschöne Randerscheinung, aber die eigentliche Schuld tragen diejenigen, die die Regierenden seit Jahren vom Volk abschotten und jegliche Bodenhaftung der Entscheidungsträger verhindern.
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G7, G8 und G20 werden so organisiert, dass jeder (friedliche) Protest in einem Abstand zur Veranstaltung stattfindet, bei dem gewährleistet ist, dass sich diejenigen, gegen die sich der Protest richtet, nicht damit befassen müssen, sondern sich an ihren Banketten gütlich tun und an ihren hochgesicherten Konferenztischen die Weltwirtschaft aufteilen können.
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Ggf werden Presseausweise ohne Angabe von Gründen entzogen, und wenn sich der Zorn der Chaoten über soviel Arroganz entlädt, wenn auch in einer nicht zu rechtfertigenden Form, dann darf vom Staat draufgeknüppelt werden, bis der Schädel platzt.
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Es war ein Festival der Gewalt auf beiden Seiten.

Die zwei Hauptverantwotlichen für dieses Desaster

führen heute als Kanzlerin und Vizekanzler dieses Land.
Der G 20 Gipfel war das Totalversagen der Politik. Es wurde von der Polizei ausdrücklich gewarnt den Gipfel in Hamburg durchzuführen.
Bezeichnend für das Desaster, deutsche Polizei weigert sich weiter vorzurücken da sie von den umliegenden Dächern massiv angegriffen werden. Erst die österreichische "Cobra" kann die Dächer freikämpfen. Die "Cobra" war aber eigentlich nur zum lernen wie man vorgeht und koordiniert nach Hamburg gekommen.
Und die gewaltbereite Linke wird zur Verantwortung gezogen? Ich habe nicht viel davon bis jetzt mitbekommen.

DDR, rotes Paradies, asoziales Gelichter?

Eigentlich gibts zu diesem Kommentar nichts zu sagen. Außer das man sich fragt, warum er hier plaziert werden kann. Aber das die ARD sozusagen die polizeioffizielle Version der Ereignisse zu einem Propagandavideo verarbeitet, ist und bleibt ärgerlich. Innensenator, Polizeichef, Einsatzleiter, Polizeipiloten lügen, dass sich die Balken biegen. Demokratie wird es erst geben, wenn diese Gewalttäter hinter Gittern stecken. Ich durfte mir in Hamburg von den Prügelbanden letztes Jahr ein eigenes Bild machen: Der schwarze Block wird von Steuergeldern bezahlt und trägt Uniform. Wer wirklich wissen will, sollte sich mal "Hamburger Gitter" angucken.

Ein Rechtsradikaler Gewalttäter wurde identifiziert.

@10:40 von Felina2
Es passt Vieles immer noch nicht zusammen.
Ein rechtsradikaler Gewalttäter wurde identifiziert.

Die Geschäftsleute vom Schanzenviertel berichten dagegen ausführlich, wie ihnen Mitglieder des "Schwarzen Blocks" beim Schutz vor Plünderungen geholfen hätten.

Die Polizei hatte sich da erstaunlicherweise völlig zurückgezogen.

re digitaler fußabdruck

"G7, G8 und G20 werden so organisiert, dass jeder (friedliche) Protest in einem Abstand zur Veranstaltung stattfindet, bei dem gewährleistet ist, dass sich diejenigen, gegen die sich der Protest richtet, nicht damit befassen müssen, sondern sich an ihren Banketten gütlich tun und an ihren hochgesicherten Konferenztischen die Weltwirtschaft aufteilen können."

So ein Unsinn. Als ob jenach Abstand eine Demo die Adressaten mehr oder weniger beschäftigen würde.

Von Polizeiseite weiß ich,

Von Polizeiseite weiß ich, daß es ein völlig normaler Einsatz war. Wo sich Polizei und Spinner schon kannten. Es gab sogar einen Zeitplan, wer wann wo sein soll. Auch Autonome haben gerne Mittagspause.
Der Skandal ist, daß es sowas wie die rote Flora überhaupt geben darf. Man darf doch Linke sich nicht zusammenrotten lassen. Da kommt sowas wie die DDR bei raus.

um 10:30 von

um 10:30 von schiebaer45:
"
Es war wie Bürgerkrieg
"
Sie verharmlosen hier gerade Bürgerkriege.

Genauso wie die Dame im Video Krieg verharmlost mit den Worten:
"Vor dem Haus war Krieg & hinter dem Haus war Krieg"

Was Krieg ist sieht man in Syrien,Bürgerkriege in Somalia oder Kongo.

& wer hier die Chaoten in HH verurteilt,weil die randaliert haben & gleichzeitig "Rebellen" in Syrien befürwortet,die mit Maschinengewehren,Raketenwerfern & Panzern Angst & Terror verbreiten, ist mehr als nur doppelmoralisch.

Nach massiver Staatsgewalt gegen jeden auf der Straße rufen,weil ein paar Typen Geschäfte plünderten & Autos anzündeten - gleichzeitig sich aber darüber aufregen,wenn ein anderer Staat gegen Typen vorgeht,die eigene Gesetze etablieren wollen & Hinrichtungen von Staatsbürger praktizieren, uvm.

10:33, Sisyphos3

>>ist es Ausdruck demokratischer Meinungsäußerung mit Molotowcocktails zu werfen,
von Dächern aus mit Gehwegplatten auf Polizisten
Persönliches Eigentum von Bürgern zerstören, das Plündern von Läden
und dann die Rechtfertigungsversuche …. egal ob LINKS/RECHTS
ein konsequentes Durchgreifen erforderlich<<

Die ominösen Gehwegplatten gab es nicht. Und selbstverständlich ist Hooliganismus nicht zu rechtfertigen.

Was soll das denn jetzt?

Sommerloch? Warum wird das jetzt wieder hervor geholt? Und warum wird wieder so einseitig und Fakten vermischend berichtet?

Was die Anwohner wirklich denken und gesagt haben, kann der Interessierte gerne im Transkript der Anwohneranhörung vom Mai nachlesen:

https://www.hamburgische-buergerschaft.de/nachrichten/11174322/wortproto...

bzw. unter der Kurz-URL

https://tinyurl.com/y9ben2ae

Ein rechtsradikaler Gewalttäter wurde identifiziert.

Einer? Vielleicht gehörte der zu den Touristen?
Und wenn sich die Polizei zurückzieht weil sie keine Gehwegplatte abbekommen will ist das für mich in Ordnung. Scharfschützen hätten die Polizei unten wirksam schützen können.

Rotes Paradies?

Wenn diese Gewalttäter die Vertreter des "roten Paradies" sein sollen, dann verzichte ich sofort und liebend darauf, in den Genuss dieser linken Versprechung zu kommen.
Mit Straftätern will ich nichts zu schaffen haben, da stimmt mir sicherlich die überwältigende Mehrheit uneingeschränkt zu. Eines finde ich sowieso eigenartig, ständig wird über Straftaten der Rechten berichtet, aber die der Linken bleibt sehr oft außen vor. Ich schaue aber mir die Bilder an und sehe nur Autonome und Antifa, also Linke, aber Rechte sehe ich da nicht. Wie kommt das bitte?

So werden Meinungen gemacht

Aus dem Zusammenhang gerissene Filmsequenzen mit einer dem Tränen nahen Frau, die von Kriegszuständen spricht. Danach Bilder von brennenden Barrikaden und Krawall-Idioten. Anschließend noch ein Bild von der Roten Flora.
Dem Betrachter wird (bewusst?) ein falscher Zusammenhang suggeriert:
Linke führen Krieg gegen die Bevölkerung.

Dabei ist bis heute nicht aufgeklärt, wer diese Chaoten waren. Inzwischen ist ja auch schon eingeräumt worden, dass zahlreiche Vermummte bei der Demo am Vortag Angehörige der Polizei waren, die der Aufforderung zur Demaskierung nicht Folge leisteten und somit erst den Anlass für die gewaltsame Auflösung durch die Polizei der bis dahin friedlichen Veranstaltung gaben.

Wer weiß, welche Vermummten da wirklich durch Altona gezogen sind, bei dem die Polizei nur zu schaute.

Die oben genannte Frau im Beitrag klagte übrigens nicht über linke Gewalt, sondern über den Terror, der durch den permanenten Hubschrauber- und Polizeieinsatz auf das Viertel verübt wurde.

Dringend zu klärende Fragen ...

Dringend zu klärende Fragen ...

1. warum hat der Staat all die Jahre nichts gegen gewalttätige, quasi-terroristische linke Gruppen getan, sie sogar direkt/indirekt über den ominösen "Fonds gegen rechts" finanziell unterstützt?

2. was wird fortan gegegn diese linken, quasi-terroristischen Gruppen unternommen?

Ich warte auf überzeugende Antworten, oder bekomme ich die mal wieder nur von der AfD?

Schon 147 Pegida-Demonstrationen ...

Schon 147 Pegida-Demonstrationen ... alle verlaufen friedlich, wie es sich für Demokraten eben geziemt.

Fast jede linke „Demo“ endet hingegen in bürgerkriegsähnlichen Zuständen.

Wieso?

[Vorsicht: rhetorische Frage!]

Die Politik und Polizei setzte auf Eskalation

Das Schanzenviertel ist der Geburtsort des Schwarzen Block. Er ist ein echter deutscher Exportschlager und wurde weltweit exportiert. Der Black Block war z.B. in Seattel und Genua aber auch auf dem Tharir in Kairo am Kampf gegen Soziale Ungleichheit und Ausbeutung durch globale Konzerne beteiligt. Der Tagungsort des G20 war nur einen Steinwurf vom Schanzenviertel entfernt. Schon die Auswahl des Ortes durch Merkel hat die Eskalation bereits befördert.

Ein bewaffneter Polizist schoss auf friedliche Demonstranten. Grund: Sie stellten eine bis heute unbekannte Person zur Rede die ohne Grund diese Demonstanten fotografierte.

Die Untätigkeit der Polizei wurde mit auf Dächern stehenden Menschen die Steinplatten herab werfen begründet. Es wurden aber weder Steinplatten oder Verdächtige ermittelt. Trotzdem wird diese Fake News der Polizei immer noch verbreitet.

Die Eskalation war im Wahljahr gewollt und ging von Polizei und Politik aus.

@ Totenkopf

Bitte: das kommt daher, dass Sie sich falsch informieren. Mehr nicht. Sonst hätten Sie in den letzten zwei bis drei Wochen mitbekommen, dass die meisten Sprengstofffunde in Deutschland Rechten zuzuordnen sind und auch die Politisch Motivierte Rechte Gewalt zahlenmäßig immer noch vor der der Linken liegt.
Wollten Sie das jetzt wirklich wissen oder nur die Rechten verharmlosen?

@ BreiterBart

Keine Sorge, Ihre AfD Kumpels sind ja schon aktiv geworden. Vorbildlich. Beim Thema Bomben- und ABC-Funde. Also es stellte sich dann aber doch ein anderer als gewünschter Effekt ein, wie ich mal annehme:

https://kleineanfragen.de/bundestag
/19/2458-bomben-und-bc-waffenfunde-mit-politisch-motivierten-hintergrund

10:58 von Vielfahrer1

0:24@Lyn Die linken Chaoten

Ich bin mir ganz sicher, dass es nicht nur linken Chaoten waren sondern auch anständige Menschen und Bürger die für mehr Gerechtigkeit auf der Welt kämpfen.
Ich für meinen Teil würde gerne mit anderen in einem roten Paradies leben denn die Plätze im schwarzen Paradies sind ja nur für wenige
reserviert die sich einbilden etwas besseres zu sein.
Ich bin sicher Sie gehören auch dazu.
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Der Traum von einem roten Paradies ist nach den weltweiten Erfahrungen der Vergangenheit und Gegenwart ein Paradoxum in sich.
*
Pech für Sie, aber in dem hiesigen schwarzen hat es zumindest auch für Gasprom-Gerd gereicht.
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Denn so gut wie hier dem Fünffachen ging es auch den Gleicheren in Wandlitz nicht.

10:32 von krittkritt

Mindestens auch Polizeiversagen.

Polizisten, die verkleidet im "Schwarzen Block" mitmachen...

Eine Behörde, die - ganz unüblich - für "Welcome to Hell" keinerlei Auflagen erlässt ...

Nach NDR-Berichten sorgte ein einzelner Flaschenwurf dafür, dass die Situation eskalierte.

Landeskorrespondent Axel Schröder (NDR) berichtete über die erfolgreichen Verhandlungen zur "Enthemmung". Die Polizei eskalierte aber schon vorher, indem sie mit Pfefferspray in die Menge ging.
///
*
*
So ganz überzeugen mich Ihre Ausführungen nicht.
*
Eine SPD-Behörde die nicht den Schutz der Bürger will?
*
Welcher Zusammenhang Ihres einzelnen, auslösenden Flaschenwurfs und dem Pfefferspray bestand mit den bereits am Vorabend auf die Dächer geschafften Gehwegplatten?
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Sicherlich harmlose linke Selbstschutzplatten?
Quelle: https://www.abendblatt.de
/hamburg/article211210957/Sie-warfen-Gehwegplat...

12:24, BreiterBart

>>Schon 147 Pegida-Demonstrationen ... alle verlaufen friedlich, wie es sich für Demokraten eben geziemt.

Fast jede linke „Demo“ endet hingegen in bürgerkriegsähnlichen Zuständen.

Wieso?

[Vorsicht: rhetorische Frage!]<<

80.000 Menschen demonstrierten friedlich in Hamburg.

14:21 von fathaland slim

12:24, BreiterBart

>>Schon 147 Pegida-Demonstrationen ... alle verlaufen friedlich, wie es sich für Demokraten eben geziemt.

Fast jede linke „Demo“ endet hingegen in bürgerkriegsähnlichen Zuständen.

Wieso?

[Vorsicht: rhetorische Frage!]<<

80.000 Menschen demonstrierten friedlich in Hamburg.
///
*
*
Die Festgenommenen vom Dach am Schulterblatt – alle frei ...
https://www.abendblatt.de › Hamburg

11.07.2017 - Es sind die "Bilder"der G20-Krawalle in Hamburg, die man wohl nie vergisst:

Vom Dach des Hauses am Schulterblatt 1 werfen Kriminelle Steine ...
*
Die Bilder müssen täuschen, wenn Foristen erklären, die Polizei hat ja keine Beweismittel gesichert.
*
Ganz klar keine bürgerkriegsähnliche linke Traditionsveranstaltung.

Am 06. Juli 2018 um 14:21 von fathaland weg

80.000 Menschen demonstrierten friedlich in Hamburg
--------------
Der war gut, ein echter Schenkelklopfer...
Ich wußte gar nicht, da er zu solchen Scherzen aufgelegt ist.

@Am 06. Juli 2018 um 14:21 von fathaland slim

Zitat: "80.000 Menschen demonstrierten friedlich in Hamburg."

Wann?

Welche Demo?

Sie beziehen sich doch nicht auf die G20 - "Bürgerkriegs"- Demo?

@Am 06. Juli 2018 um 12:03 von Demokratie-in-Gefahr

Zitat: "Dem Betrachter wird (bewusst?) ein falscher Zusammenhang suggeriert:
Linke führen Krieg gegen die Bevölkerung."

"Suggeriert"?

Was genau ist an dem wohldokumentierten Gesamtbild der G20-"Demo" denn nicht zutreffend? Sind die Anzahl der verletzten Polizisten, unschuldige Bürger, das Ausmaß des Vandalismus, den Linke verübt haben, denn nicht zutrffend beschrieben worden?

Siehe:

https://de.wikipedia.org/wiki/G20-Gipfel_in_Hamburg_2017#Folgen

11:35 von Einerer

"Von Polizeiseite weiß ich, daß es ein völlig normaler Einsatz war. Wo sich Polizei und Spinner schon kannten. Es gab sogar einen Zeitplan, wer wann wo sein soll. Auch Autonome haben gerne Mittagspause.
Der Skandal ist, daß es sowas wie die rote Flora überhaupt geben darf. Man darf doch Linke sich nicht zusammenrotten lassen. Da kommt sowas wie die DDR bei raus."

Dafür ist aber ne Menge schief gelaufen. Wenn die Polizei schon wusste was wann und wo vorgeht...warum waren sie dann nicht vor Ort?

Der Grossteil der Anwohner ist, trotz inzwischen durch Gentrifizierung veränderter Nachbarschaft, weniger gegen die Flora als gegen den Gipfel.

Links ist nur eine besondere Form von Rechts

Mehr kann man dazu eigentlich nicht sagen, wenn man liest, wie nicht nur hier das Verhalten des "Schwarzen Blocks" verharmlost und relativiert wird.

"Schon 147 Pegida-Demonstrationen ... alle verlaufen friedlich, wie es sich für Demokraten eben geziemt. "

Wenn man nicht gerade als Journalist von PEGIDA und zwar als einer, der nicht zu Compact oder PI-News gehört, berichten will.
Gehört man nich zu diesem Kreis der Auserwählten, kann es schon mal körperliche Verweise und zerstörte Ausrüstung zur Folge haben, wenn man fotographiert oder filmt.

Viele Journalisten berichten daher gar nicht mehr.

Ich hatte über facebook Kontakt zu einem Dresdner Journalisten, der inzwischen nur noch aus seinem Büro über PEGIDA berichtet, nachdem er mehrfach angegriffen wurde.

hier mal ein Bericht zu den Angriffen:
"https://www.deutschlandfunk.de/gewalt-gegen-journalisten-bei-pegida-demo-pack-dein-zeug.2907.de.html?dram:article_id=385258"

Und wieder mittelalterliche Be- und Verurteilungen

am ehesten natürlich von Leuten, die über Menschen urteilen wie Zuchtvieh. Immer stören die und jenen mit ihren Eigenschaften als Ausländer, Faule oder gegenteilig zu fleißige, die Arbeitplätze den Arbeitsplatzwegnehmern wegnehmen. Sich selbst wünscht man das Beste, anderen... "Die brauchen gar nicht ankommen" auch wenn man deren Rolle als extrem billiger Ressourcenzulieferer schamlos ausnutzt.

Und wenn dann mal die Erde kaputt ist vom pechschwarzen Fußabdruck der Sichselbstgenehmen - bitte ohne Störung, dann wird nochmal auf "die anderen" drauf gehauen, bzw gemeckert. Wie friedlich und weit entwickelt!

Die Aufklärer würden in den Gräbern rotieren.

Soso die gute Emily Laquer

Soso die gute Emily Laquer hat also mal was organisiert. Wird man für Beihilfe solcher Randalen nicht verurteilt ?
Ich glaube viele haben das Gewaltpotential der Linken völlig unterschätzt, denn man scheint sehr auf die Gewalt von Rechts fokussiert zu sein. Oder der Staat will die Bevölkerung, also die, die schon länger hier leben™, nicht mehr schützen ? In letzterem Fall würde ich als Bürger mich dann nicht mehr verpflichtet fühlen noch irgentwelche Steuern zu bezahlen.

"Ein dunkler Schatten auf dem Viertel"

Hier (im Viertel) scheint gerade sie Sonne. Naturgemäss wirft dann auch jedes Objekt einen Schatten. Aber dunkel ist es hier nu wirklich nicht.
Im Zusammenhang mit den sicher fragwürdigen Ausschreitungen von Bürgerkrieg zu sprechen ist komplett daneben. Welchen Bürgerkrieg mit Null Toten ziehen die Experten zum würdigen Vergleich heran?

Am 06. Juli 2018 um 11:23 von krittkritt

"Ein rechtsradikaler Gewalttäter wurde identifiziert.
Die Geschäftsleute vom Schanzenviertel berichten dagegen ausführlich, wie ihnen Mitglieder des "Schwarzen Blocks" beim Schutz vor Plünderungen geholfen hätten."
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Im Netz ist von beiden nichts zu finden.
Hoffe auf Aufklärung von Ihnen mit einem Link.
Oder sind das Fake-News?

@ 15:32 von BreiterBart

"@Am 06. Juli 2018 um 14:21 von fathaland slim

Zitat: "80.000 Menschen demonstrierten friedlich in Hamburg."

Wann?

Welche Demo?

Sie beziehen sich doch nicht auf die G20 - "Bürgerkriegs"- Demo?"

Es gab Dutzende Demos und sehr viele Demonstranten die friedlich unterwegs waren. Wenn Sie nicht wahrgenommen haben muss das entweder an Ihrer selektiven Wahrnehmung oder an der Ihrer genutzten Medien liegen.

Selbst auf der von Ihnen vermutlich gemeinten "Bürgerkriegsdemo" Welcome to Hell waren sicher mehr als 90% der Teilnehmer friedlich.
Welchen Bürgerkrieg meinen sie denn da eigentlich? Mit Null Toten und ca. 5 geplünderten Geschäften?

Ich will die Gewalt gegen Menschen nicht gutreden, aber die Relationen sollte man schon noch im Blick haben.

15:32, BreiterBart

>>@Am 06. Juli 2018 um 14:21 von fathaland slim
Zitat: "80.000 Menschen demonstrierten friedlich in Hamburg."

Wann?

Welche Demo?

Sie beziehen sich doch nicht auf die G20 - "Bürgerkriegs"- Demo?<<

Doch, ich beziehe mich genau auf die.

Die "Randale" ging nämlich von einer winzigen Minderheit aus.

Die Zahl 80.000 stammt von der Polizei.

Und diese 80.000 waren friedlich.

Auch am Rande Ihrer heiß geliebten Dresdner Demos kommt es immer wieder zu Übergriffen. Das heißt noch lange nicht, daß die gesamte Demo übergriffig ist.

15:21, Caligula19

>>Am 06. Juli 2018 um 14:21 von fathaland weg

80.000 Menschen demonstrierten friedlich in Hamburg
--------------
Der war gut, ein echter Schenkelklopfer...
Ich wußte gar nicht, da er zu solchen Scherzen aufgelegt ist.<<

Aha, Sie sind also auch jemand, der gern Nicks verballhornt. So etwas erlebe ich hier öfter, und zwar ausschließlich von rechten Foristen.

Zum Thema:

Was betrachten Sie hier als Scherz?

Daß in Hamburg 80.000 Menschen demonstrierten?

Oder daß diese 80.000 Menschen friedlich demonstrierten?

Es entspricht beides den Tatsachen. Natürlich würden Sie die 80.000 gern für die paar hundert Gewalttäter in Haftung nehmen. Das können Sie aber nicht. Es wäre unredlich.

Linke Demos

@BreiterBart 12:24
"Schon 147 Pegida-Demonstrationen ... alle verlaufen friedlich, wie es sich für Demokraten eben geziemt.
Fast jede linke „Demo“ endet hingegen in bürgerkriegsähnlichen Zuständen.
Wieso?
[Vorsicht: rhetorische Frage!]"

Auch mit rhetorischen Fragen darf man keine Lügen verbreiten. Ich war in meinem Leben auf einer Menge linker Demos (angefangen mit denen der Friedensbewegung in den 80ern), und keine von denen ist unfriedlich verlaufen. Heutzutage schaffe ich so große Demos rein körperlich nicht mehr - aber meine Freunde und Bekannten, die immer noch teilnehmen, haben noch nie von "bürgerkriegsähnlichen Zuständen" berichtet.

Zeigen Sie mir doch bitte mal eine offizielle Statistik, die Ihre Behauptungen auch nur annähernd belegt.

Das 80000 auf der Welcome to

Das 80000 auf der Welcome to Hell waren halte ich dann aber doch für ein Gerücht...oder eine Verwechselung. Ich war quasi ganz vorne neben dem bösen schwarzen Block und konnte von daher nicht alles überblicken. Würde aber denken das es eher weniger als 10- 12000 Teilnehmer waren.
Es gab aber wie gesagt einfach dutzende Demos die komplett gewaltfrei verlaufen sind...und selbst die Welcome to Hell hätte deutlich besser verlaufen können wenn die Polizei nicht hoffnungslos überfordert gewesen wäre. Aber Innensenator und Polizeiführer tragen natürlich keine Verantwortung. Sonst wären sie ja nicht mehr im Amt.

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