Kommentare

Das halte ich für eine

Das halte ich für eine völlig nachvollziehbare Reaktion auf ewigen Mainstream. Jeder, der nicht fürchterlich sozial, einfühlsam oder spendenbereit ist, wird förmlich mittels Shitstorm fertig gemacht. Gerade bei den NGOs im Mittelmeer sieht man das gut. Da wird jeder Vorschlag, der nicht unmittelbar nach Europa führt, als unsozial und rechts abgewatscht. Jetzt melden sich die "unterdrückten" zu Wort. Nicht eben nobelpreisverdächtig, aber egal. Und was sie sagen, wird von den sozialen Menschen als völlig übertrieben und als Hass bezeichnet.
So gibt's eben immer mehr "Hass".

Politik, Medien und Foreneinträge

"[...] Das hat auch Einfluss auf die politische Agenda."
> Warum so einseitig? Wenn sich die politische Agenda sich dem Populismus immer weiter annähert, ist natürlich auch ein entsprechendes Abbild im Netz zu erwarten. Beides geht da Hand in Hand.

"Daraus folgern die Autoren, dass hochaktive Accounts [...] gezielt Inhalte in Kommentarspalten verbreiten, um diese als Mehrheitsmeinung erscheinen zu lassen."
> Ist nicht jeder hochaktive Internettroll davon überzeugt, die Mehrheitsmeinung zu vertreten? Die persönliche Filterblase macht diese Einschätzung einfach und falls es doch zu viele Gegenstimmen gibt, werden diese kurzerhand zu Trollbeiträgen erklärt.

Hass ist ein Gefühl...

... und darf auch zum Ausdruck gebracht werden. Gleiches gilt für Liebe.
Solange sog. Hasskommentare nicht gegen geltendes Recht verstoßen (Beleidigung, Aufruf zu Straftaten, usw.) sind sie Teil der Meinungsfreiheit. Das ist meine persönliche Meinung.

Auch dieser Artikel zeigt mir wieder einmal..

absolut exemplarisch und überdeutlich, das es heutzutage wirklich einen extremen Fachkräftemangel bei den Qualitätsmedienfachjournalisten gibt!

Was zu bedenken ist!

OK ist soweit schon hilfreich,

aber die angewandte Definition ist offenkundig völlig einseitig.

Gerade für eine Einschätzung zur politischen Wirkung ist es doch sehr wichtig auch andere Bereiche zu erfassen, wo der Hass die Meinung dominiert und durch eine lautstarke Minderheit Meinungsführerschaft bis hin zur völligen Verdrängung anderer, weniger aufgeladener Beiträge erzeugt werden soll.

Im Beitrag sollte man folgerichtig dann auch einfach durchgehend von rechtem oder rechtsgerichteten Hass schreiben.

Doch das wird nicht möglich sein .Die Gedanken sind frei ……..
Und die Menschen der zukünftigen Gesellschaft werden auch diese Gedanken dank Internet verbreiten .

Sie wissen ja, ein Rechtspopulist ist eine..

Person, die partout nicht auf den durchschaubaren Ersatzenkeltrick hereinfallen will!

Denn Privatpersonen praktizieren den Enkeltrick, Staaten hingegen den Ersatzenkeltrick!

Der Tarnname dieser zumeist nichteuropäischen Ersatzenkel ist mir bedauerlicherweise entfallen!

Das Wort "Hass" wird seit

Das Wort "Hass" wird seit einigen Jahren in inflationärer Weise und in allen nur möglichen Situationen und Wortverbindungen benutzt. Wer Katzen nicht mag ist ein "Katzenhasser". Auch ein button "Stoppt den Hass" gab es schon - dieser sollte vermutlich die Liebe zu unseren Mitbürgern beflügeln. Nach Ansicht vieler Zeitgenossen existieren offenbar nur diese beiden Extreme in der Gefühlswelt . Es gibt sicherlich dazwischen noch andere Stufen der Zu-oder Abneigung, die ebenfalls in unserer Sprache vorhanden sind und genutzt werden sollten.

Also wenn Politiker

aller Art und Länder sich nur noch bei FB tummeln, sollten Sie sich nicht wundern das Sie auch Hass zu spüren bekommen für Unfähigkeit.
Jeden Tag werden die Nachrichten doch besser, und was zur Zeit unsere Führungsschicht macht. Da bekommt man gleich am Morgen beim lesen einen dicken Hals, und wer dann bei FB ist der lässt das eben raus.

Vielleicht sollten Politiker mal darüber nachdenken, ob Sie ihre Zeit nicht besser verwenden können als bei FB zu daddeln.
In jeder Bundestagssitzung ist zu sehen, einer redet und der Rest spielt am Smartie, interessiert also niemand was geredet wird.

Und jetzt ist FB schuld das die Menschen anders denken und handeln, als die Politiker es gerne hätten.

Ich würde sagen zu lange oder immer noch nicht das Ohr an der Masse gehabt, was die denken und fühlen oder gerne hätten.

um 09:37 von Frank von Bröckel

"Auch dieser Artikel zeigt mir wieder einmal.. absolut exemplarisch und überdeutlich, das es heutzutage wirklich einen extremen Fachkräftemangel bei den Qualitätsmedienfachjournalisten gibt!"

Was genau bemängeln Sie denn? Oder soll das nur zeigen, wie die im Artikel aufgezeigten Minderheitsmeinungen lautstark in die Gegend posaunt werden? Negativ, ohne Belege, lautstark und völlig sinnlos?

Ich frage mich, warum nur selten bis gar nicht

die berühmte Videoplattform in solche Studien einbezogen wird. Was man da an Kommentaren lesen kann . auch noch nach Monaten -, zeigt, dass das Maas'sche Gesetz absolut nicht greift. Allerdings bin ich auch nicht böse drum. Bleibt ein aggressiver Kommentar stehen, dann kann ein nachfolgender Kommentator diesen sehen und sich überlegen, ob er dem Troll Futter zukommen lässt oder nicht.

um 09:39 von ber kaus

"Die Gedanken sind frei …….."

Richtig, selbst wenn sie voller Hass sind oder Gewaltverherlichend oder anderweitig (rechts)extrem.
Sobald Sie diese aber kundtun - schriftlich oder auch verbal - unterliegen sie Regeln. Und sollten die bisherigen nicht ausreichen, um dieser lauten, egoistischen unangenehmen Minderheit Manieren beizubringen, sollte man sie verschärfen und konsequent anwenden.

09:39 von ber kaus

Die Herrschenden träumen schon immer davo die volle kontrolle üb

Doch das wird nicht möglich sein .Die Gedanken sind frei ……..
Und die Menschen der zukünftigen Gesellschaft werden auch diese Gedanken dank Internet verbreiten .
///
*
*
Die heutige und von Vielen für die Zukunft gewünschte Gesellschaft hat schon mit der Zensur begonnen.
*
Denn Sie glauben nur Ihre guten Minderheitsgedanken sind kein Hass.
*
Wahlergebnisse nur demokratisch wenn in Ihrem Sinn.

Höchst bedenklich

Sprache zu kontrollieren und Teile der Sprache als Verstoß gegen so etwas wie eine political correctness zu brandmarken sind typische Instrumente faschistoider Gesellschaften. Sie führen, über den Weg der Zensur, auf direktem Wege zur Gesinnungsschnüffelei und sind damit hoch gefährlich für jede freiheitliche Gesellschaft und vor allem für jede Demokratie, die nur über das Prinzip von Rede und Gegenrede lebensfähig erhalten werden kann.
Wenn politisch motivierte Vereinigungen wie das hier genannte "Ich bin hier" darüber zu entscheiden beginnen, was gesagt werden darf und was nicht, ist von der Demokratie bald nur noch der Name übrig.

Zustimmung zum Faktenfinder

Ein wichtiger und aktueller Beitrag. Dieses Phänomen darf nicht relativiert werden, tatsächlich muss reagiert werden, auf vielerlei Weise. Im Übrigen genügt eine Analyse der Kommentare zu den ARD-Nachrichten zu den relevanten Reizwörtern: Asyl, Flüchtlinge, Rettung im Mittelmeer, Migration etc. Mit einer bewundernswerten Hartnäckigkeit überfluten immer die gleichen Argumente, Meinungen und Lösungsvorschläge die Kommentarspalten. Ein Thema in unendlicher Variation. Fakten zählen nicht. Hauptsache scheint zu sein, immer wieder mit den ewig gleichen Aussagen den öffentlichen Raum zu besetzen, was seltsamerweise immer wieder gelingt, trotz Filterung und sorgfältiger Moderation und neuen Gesetzen. Warum finden Hass, offener Rassismus, Hetze, Hysterie, Verleumdung, Antisemitismus, Böswilligkeit tagtäglich immer wieder eine Plattform? Und warum schreiben diese Beiträge häufig eindeutig pro AfD, pro Putin, pro Orban, pro Kurz?

Schon ein wenig einseitig oder?

Warum ist es denn nur "Hatespeach" wenn es gegen eine Minderheit geht?

Ich finde es genauso verachtenswert, wenn nicht Minderheiten über jede Grenze des guten Geschmacks hinaus verunglimpft werden.

Wir leben momentan in einer Gesellschaft, die Egozentriertheit fördert und fordert.

Medien und Politik gießen dann noch öl in dieses Feuer.

Ich verstehe die Medien, es ist ein altbekanntes Gesetz, dass sich schlechte Nachrichten in der Regel besser verkaufen, aber welche Ausrede haben unsere Politiker, dass sie Sprüche klopfen die so erschreckend nahe am Jargon von Hitler und Goebels sind, dass einem schlecht wird.

Warum muss man immer Spalten?
Warum muss immer ein anderer Schuld sein?
Warum kann man nicht wenigstens ab und zu das Gemeinwohl über das eigene Stellen?

@Tim1976 - Hass

So lange er ein individuelles Gefühl ist, haben Sie womöglich Recht. Bleibt die Frage: es ist ein furchtbares Gefühl; warum schwelgt jemand darin und verpestet mit seinen Äußerungen die Atmosphäre? Anstatt sich vielleicht mehr Wissen anzueignen und seine Meinung zu überdenken?
Denn Meinungen sind flüchtig - eine Momentaufnahme.

Bei organisiertem Hass sieht es sowieso anders aus: Menschen lassen sich für die Ziele anderer manipulieren; d. h. Hass ist kein Gefühl mehr, sondern wird zur Waffe. Wohin das führt, wissen wir in Europa seit Jahrhunderten. Da ist es auch mit der Meinungsfreiheit schnell vorbei.

Besser wär's statt manipulationsanfälligen Meinungen ein paar Grundüberzeugungen zu haben (wie etwa "Liebe Deinen Nächsten") und danach zu handeln. Schöner Nebeneffekt: es macht freier.

Folgerung

Ich muss also der Meinung sein, die Masseneinwanderung nach Europa ist gut, ansonsten verbreite ich "Hass"? Ist das Meinungsfreiheit?

@ Tim1976 (09:30)

"Hass ist ein Gefühl...
... und darf auch zum Ausdruck gebracht werden. Gleiches gilt für Liebe.
Solange sog. Hasskommentare nicht gegen geltendes Recht verstoßen (Beleidigung, Aufruf zu Straftaten, usw.) sind sie Teil der Meinungsfreiheit. Das ist meine persönliche Meinung."

Mein Lieber, das können sie aber nun wirklich nicht sagen! Zumindest durfte ich es neulich hier nicht. Wirklich genau derselbe Inhalt. Insofern: Gratuliere! ;-)

Erschreckend ist

das ein beachtlicher Teil der hier zu lesenden Kommentare die Aussage im Bericht zu bestätigen scheint. Es gibt kein Recht, den eigenen - wie auch immer begründeten Hass - uneingeschränkt öffentlich verbal ausleben zu dürfen. Allein dass dies der Erwähnung bedarf, sollte schon alarmierend genug sein.

Ist doch einfach zu verstehen!

09:54 von Joe_66
um 09:37 von Frank von Bröckel
Was genau bemängeln Sie denn?

"...oder andere Formen von Hass, die auf Intoleranz gründen, propagieren, dazu anstiften, sie fördern oder rechtfertigen,..."
So der Versuch einer Definition der EU. Wenn man diese nebulöse Definition als Maßstab nimmt, müßten europaweit sofort mindesrtens ein Dutzend Medienerzeugnisse eingestellt werden.
Hass, basierend auf Intoleranz. Ob nun gegen Parteien, Personengruppen oder auch ganze Länder. Einfach nur das Framing der Presse zu den Ländern der Welt nehmen!
Demokratie vs Diktatur,
Präsident vs Machthaber
Regierungschef vs Diktator und und und.
Bemerkenswert ist da ja nicht die Einordnung in Schubladen, Wichtiger, in WELCHE, je nach "Nützlichkeit" für unsere Wirtschaftsinteressen

Die für mich wesentlichen Aussagen des Berichts sind diese: "Der Analyse zufolge waren nur fünf Prozent der Accounts, die im Januar 2018 im Bereich "Hateful Speech" aktiv waren, für 50 Prozent der Likes bei Hasskommentaren verantwortlich. Diese fünf Prozent repräsentierten wiederum nur 0,02 Prozent aller monatlichen Facebook-Nutzer in Deutschland....
Besonders viele Likes kommen demnach von Sympathisanten der AfD, ...Daraus folgern die Autoren, dass hochaktive Accounts, die mit rechtsextremen Organisationen sympathisieren, gezielt Inhalte in Kommentarspalten verbreiten, um diese als Mehrheitsmeinung erscheinen zu lassen."

Das ist auch bei den ARD-Nachrichten. Ich persönlich glaube auch, dass dies gesteuert wird (von wem, kann sich jeder selbst denken). Es ist sehr auffällig, wie oft die immer gleichen Schein-Argumente wiederholt werden. Ebenso wie oft dies als "der Wille des Volkes" dargestellt wird. Im "richtigen Leben" sind dies dagegen Minderheitsmeinungen.

Illegale Meinungen ausrotten

Na dann ist ja gut, dass wir in Deutschland Gesetze und Einsatzkräfte haben, welche sich um illegale Meinungen kümmern.

Wenn Sie den Unterschied zwischen sachlicher, berechtigter Kritik und Hass-Kommentaren nicht kennen oder nicht erkennen wollen, dann sollten vielleicht keine Kommentare zu den Themen schreiben, die bei Ihnen Hassgefühle auslösen können.

Ich fände Hassreden ganz toll,

wenn es dafür keine Kriege mehr gäbe.

Merkts jemand?

@ derdickewisser um 10:04

Meiner Meinung nach ist Ihr Kommentar höchst bedenklich, denn er dreht die Sachlage um 180 Grad.
Niemand spricht sich gegen das Prinzip der Rede und Gegenrede aus, das tatsächlich wesentlich für die Demokratie ist. Im Artikel heißt es aber: "Rechte Aktivisten verabredeten sich online, um zu bestimmten Uhrzeiten unter gewissen Hashtags zu posten." Und damit eine bestimmte Meinung als Mehrheismeinung darzustellen. Das hat mit dem Prinzip der Rede und Gegenrede nichts zu tun, das ist Manipulation, mit dem Ziel die Demokratie auszuhebeln.
Es kann doch nicht sein, dass gewisse Kreise, die demokratischen Grundlagen für ihre Zwecke nutzen, d.h. die Demokratie abschaffen zu wollen. Das sind die Instrumente von Organisationen mit "faschistischer Gesinnung."
Vereinigungen wie "Ich bin hier" entscheiden nicht darüber, was gesagt werden darf und was nicht, sondern machen undemokratische Handlungen publik und stellen sich mit Sachargumenten dagegen.

nicht erkennen kann, der sollte sich vielleicht mal die facebook Kommentare z.B. auf der Seite von Frau Roth (Bündnis 90 / Die Grünen) ansehen.

Da findet man jede Menge Beispeile für Hass.

Dass insbesondere die Rechten ein Problem beim Unterscheiden von, Meiungsfreiheit, sachlicher Kritik und Hass-Kommentaren haben, muss einen nicht wundern.

Hat doch ihr großes Vorbild die politische Korrektheit auf dem Müllhaufen der Geschichte entsorgt.

Seit dem ist dort jede Äußerung, solange sie keine Kritik an rechtem Gedankengut zum Ausdruck bringt, erlaubt.

@10:32 von meta1960: von Sympathisanten der AfD

"Besonders viele Likes kommen demnach von Sympathisanten der AfD, ...Daraus folgern die Autoren, dass hochaktive Accounts, die mit rechtsextremen Organisationen sympathisieren, gezielt Inhalte in Kommentarspalten verbreiten, um diese als Mehrheitsmeinung erscheinen zu lassen."

Ich lese viel auf AfD Seiten bei facebook, um mich auf dem laufenden zu halten und kann den obigen Satz nur bestätigen.

Einschränkung der Meinungsfreiheit

Die facebook-Seiten der Identitären Bewegung sind in einer konzertierten Aktion gelöscht worden. Userprofile die als admin etc. fungierten gleich mit. Ein jeder möge sich selbst ein Bild der IB machen, Ziele und Programm auf deren website analysieren und sich dann fragen ob es sich hier um Hatespeech oder Hasskommentare handelt. Diese patriotische Bewegung agiert vollkommen gewaltfrei ruft auch nirgendwo zur Gewalt gegen Andersdenkende auf. Das einzige "Verbrechen" was sie begeht besteht wohl darin das sie in der Vielfalt der Nationen und Völker einen Wert an sich erkennt und sich dagegen richtet deren kulturelle Identität dadurch zu bedrohen, dass man durch eine falsche Migrationspolitik Menschen versucht zu integrieren, die sich kuturell zu einem großen Teil ihrer Ansicht nach nicht integrieren lassen und Multikulti insofern nicht zu einem Austausch und Miteinander führt, sondern zu Parallelgesellschaften. Da mag man ja anderer Meinung sein aber auch diese Meinung ist zulässig!

re 10:19 Spirit of 1492: Meinungsfreiheit?

"Ich muss also der Meinung sein, die Masseneinwanderung nach Europa ist gut, ansonsten verbreite ich "Hass"? Ist das Meinungsfreiheit?"

Warum sollten Sie irgendeiner Meinung sein müssen? Die Freiheit der Meinungen ist ohne jede Einschränkung immer gültig: "Die Gedanken sind frei..."

Grenzen gibt es aus sehr gutem Grund für die ÄUßERUNG von Meinungen. Sie müssten es sich eben nicht gefallen lassen, wenn z.B. ich Ihnen meine Meinung über Sie in einer beleidigenden Form äußern würde. Ich bin sicher, dieses Recht nehmen Sie gerne und auch selbstverständlich in Anspruch.

Dieses Recht haben aber auch alle Anderen. So dürfen Sie z.B. etwas gegen "Masseneinwanderung" (Was immer Sie darunter verstehen mögen) haben, Sie dürfen aber keine "Einwanderer" (Wen immer Sie dazu zählen wollen) beleidigen oder zum Hass gegen diese auffordern. Auch das aus sehr gutem Grund.

Wo ist jetzt Ihr Problem?

@ Quakbüdel um 09:45

Ihre Worte: "Es gibt sicherlich dazwischen noch andere Stufen der Zu-oder Abneigung, die ebenfalls in unserer Sprache vorhanden sind und genutzt werden sollten."

Sehr richtig - und wenn die Verfasser der "Hasskommentare" zu einer sachlichen, inhaltlich gut begründeten Ausdrucksweise zurückfinden würden, wären Buttons wie "Stoppt den Hass" sicher seltener zu sehen.

@ Joe_66

"Was genau bemängeln Sie denn? Oder soll das nur zeigen, wie die im Artikel aufgezeigten Minderheitsmeinungen lautstark in die Gegend posaunt werden? Negativ, ohne Belege, lautstark und völlig sinnlos?"

Auf 1000 Zeichen kann man nur sehr eingeschränkt komplexe Sachverhalte erörtern. Wenn man sich an dieser Aufgabe jedoch trotzdem versucht, werden Beiträge trotz dessen, dass diese weder rechtswidrig oder beleidigend sind oder sonst wie den Forenregeln entgegenstehen, häufig nicht veröffentlicht, weil sie die falsche Meinung beinhalten. Ganz nebenbei, diese paternalistische Arroganz gewisser Medien, deren Finanzierung zusätzlich noch zwangsweise erfolgt, führt zu Frustration, diese entlädt sich dann eben in anderen Foren. Manche Menschen möchten sich eben einfach nicht vom Staat und seinen meinungsmachenden Organen (die natürlich völlig neutral unabhängig und unvoreingenommen sind) eichen lassen.

Spätestens seitdem

Spätestens seitdem Journalisten der Blödzeitung im Presseclub und anderen Politshows mitdiskutieren dürfen, kann sich die ARD oder das ZDF nicht über Fakenews beschweren, die auch von diesen Institutionen verbreitet werden.
Zu den falschen und einseitigen Meldungen zum Krieg in Syrien oder zum Krieg in der Ukraine gab es zB unzählige Programmbeschwerden, die hier überhaupt keine Erwähnung finden.
Auch sind Anstalten der ARD von eigenen Aufsichtsgremien genau deshalb schon mehrfach abgemahnt worden, ohne dass sich an der Berichterstattung etwas verbessert hat.
Hier über Fakenews zu fabulieren, ohne die eigenen Fakenews zum Thema zu machen, gerade dann, wenn die Vorwürfe gegen die Ö/R vielleicht gar nicht stimmen, ist Wohlfeil.
Denn diese Programmbeschwerden bestehen. Ohne das die ARD dazu öffentlich Stellung nimmt.

Gleiches "Recht" für alle

Während die linke Szene offen zu Hass und Gewalt gegen Andersdenkende nicht nur aufruft, sondern sich darüber hinaus mit Gewaltstraftaten brüstet -nicht nur auf der offiziellen Homepage der Antifa Berlin-, während die Antifa ganze Stadtteile in Schutt und Asche legt, ohne dass die Behörden dagegen vorgehen und ohne dass Sie, Herr Kumpfmüller, dies kritisch thematisieren, wird ein Popanz aufgebaut, demnach angeblich rechte Trolle die Meinungshoheit im Netz übernähmen. Ich habe nichts dagegen, dass sich Menschen im Netz zu Meinungsäußerungen verabreden solange dies nicht gegen geltendes Recht verstößt, ob rechts oder links, Mitte, unten oder oben. Das muss eine Demokratie, die sich pluralistisch nennt, aushalten. Ich muss auch einen solchen verzerrenden, tendenziösen Beitrag wie den Ihren aushalten, Herr Kumpfmüller.

10:20 von Scotch Bingeington

Es war mein dritter Versuch!

rechte minderwertigkeitsgefühle

es gibt keine staalichen institutionen, die das deutsche"volk" umerziehen wollen, keine merkel, die den austausch der deutschen bevölkerung vorhat, keinen grund für Hurra-patriotismus, "gutmensch" ist für mich keine beleidigung, ich brauche keinen rechten pathos..
es gibt niemanden, der dem deutschen volk böses will oder meinungen manipuliert usw etc...
aber es gibt menschen, die die wahrnehmung verdrehen, die andere ausgrenzen wollen, die hass säen, weil ihr ego so mickrig klein ist.
als selbstbewusstes mitglied der deutschen gesellschaft bin ich stolz auf das, was deutschland nach dem krieg erreicht hat, dass es wieder ein anerkanntes mitglied in der weltgemeinschaft ist. ich kann selbstbewusst mit flüchtlingen umgehen, ich habe keine angst vor überfremdung, weil ich ein mensch mit innerer stärke bin.
diejenigen, die hier rechten quatsch twittern sind leute mit minderwertigkeitsgefühlen, aus denen nur hass tropft.

10:20, Scotch Bingeington

>>@ Tim1976 (09:30)
"Hass ist ein Gefühl...
... und darf auch zum Ausdruck gebracht werden. Gleiches gilt für Liebe.
Solange sog. Hasskommentare nicht gegen geltendes Recht verstoßen (Beleidigung, Aufruf zu Straftaten, usw.) sind sie Teil der Meinungsfreiheit. Das ist meine persönliche Meinung."

Mein Lieber, das können sie aber nun wirklich nicht sagen! Zumindest durfte ich es neulich hier nicht. Wirklich genau derselbe Inhalt. Insofern: Gratuliere! ;-)<<

Schulterklopfender Sündenstolz.

"Wir kennen die einfache Wahrheit,
Wir sehn durch ein scharfes Glas.
Und unsere Lehre ist Klarheit,
Und unsere Klarheit ist Hass.
Der Hass, der groß und weitsichtig ist,
Der schaffende Hass, der richtig ist."

-Joachim Ringelnatz kurz vor seinem Tod, 1934

10:30 Bernd39

Bemerkenswert ist ja nicht die Einordnung in Schubladen, in WELCHE, je nach "Nützlichkeit" für unsere Interessen...........
bin ganz bei ihnen und je nachdem wo gerade unsere Interessen liegen kann die Einordnung auch wechseln. Das da viele Menschen den Überblick verlieren liegt im Bereich des Möglichen. Übrigens kann ich bei den Kommentaren ob in der TS oder andere "Mainstream-Medien" keinen Hass finden. Es finden sich viele Meinungen die gegen die "veröffentlichte Meinung" argumentieren aber genau das ist doch so wichtig in einer Demokratie oder nicht?

meta1960, 10:48

||Es kann doch nicht sein, dass gewisse Kreise, die demokratischen Grundlagen für ihre Zwecke nutzen, d.h. die Demokratie abschaffen zu wollen. Das sind die Instrumente von Organisationen mit "faschistischer Gesinnung."
Vereinigungen wie "Ich bin hier" entscheiden nicht darüber, was gesagt werden darf und was nicht, sondern machen undemokratische Handlungen publik und stellen sich mit Sachargumenten dagegen.||

Zustimmung.
Es ist aber leider völlig sinnlos zu versuchen, Rechtspopulisten bzw. -extremisten mit Argumenten zu überzeugen.

@ GeMe um 10:44

Wenn laut "Definition" von "Hassrede" aber nunmal alles was sich gegen "Fremde" richtet darunterfällt? Dann kann ich eben auch sachlich nicht mehr gegen die Masseneinwanderung argumentieren (abgesehen davon, dass sich die "Guten" ja eh moralisch überlegen fühlen und deshalb ja keine Argumente brauchen). Was ist z.B. an "Refugees not welcome" Hassrede? Es ist meine persönliche Meinung, genau wie Ihre "AfDler not welcome" heißt. Ersteres ist "Hass", zweiteres ist "zivilgesellschaftliches Aufstehen".

re Scotch Bingeington: Gefühle?

"Hass ist ein Gefühl..."

Ein interessante These. Was für ein Gefühl hätten Sie denn, wenn Sie z.B. mich "hassen" würden?
Ist es nicht eher so, dass "Hass" durch die völlige Abwesenheit von Gefühl gekennzeichnet ist? Wenn Sie mir gegenüber "Gefühle" hätten, könnten Sie mich noch hassen?

Ich denke, dass einem "Hassen" immer ein ganz rationaler Wille vorausgeht. Sie hassen nur dann jemanden, wenn Sie ihn hassen wollen. Also eine ganz gezielte Vorgehensweise.

Die Ursachen für diese "kalte" Rationalität liegt natürlich wieder in zugrunde liegenden Gefühlen. Zum Beispiel Angst oder Überheblichkeit.

"... und darf auch zum Ausdruck gebracht werden. Gleiches gilt für Liebe"
Liebe ist nicht das Gegenteil von Hass. Aber Hass kann man als Kompensation von fehlender Liebe verstehen. Und deshalb ist Liebe oder -weniger dramatisch- Zuwendung auch ein ebenso einfaches wie wirksames Mittel gegen den Hass. Einfach mal probieren!

@10:52 von calyx: facebookseiten der IB gelöscht

"Die facebook-Seiten der Identitären Bewegung sind in einer konzertierten Aktion gelöscht worden. Userprofile die als admin etc. fungierten gleich mit. Ein jeder möge sich selbst ein Bild der IB machen, Ziele und Programm auf deren website analysieren und sich dann fragen ob es sich hier um Hatespeech oder Hasskommentare handelt."

Es handelte sich in weiten Teilen um rechtsextremistisches Gedankengut, dass dort verbreitet wurde. Der Verfassungsschutz beobachtet die IB. Vielleicht auch ein Grund warum die AfD dem Verfassungsschutz die Finanzmittel komplett streichen möchte.

Wie nannte doch der NRW Innenminister Reul letzte Woche die identitäre Bewegung: "Hitlerjungen in Hipsterklamotten"

@ Einerer um 08:58

Ihre Worte: u.a. "Reaktion auf ewigen Mainstream"
Das ist auch eine von den Redewendungen, die von bestimmten Kreisen immer wieder verwendet wird. Nur: Diesen "Mainstream" gibt es gar nicht. Es gibt eine Vielzahl differenzierter Meinungen, die keineswegs alle "fürchterlich sozial, einfühlsam oder spendenbereit" sind. Die meisten - ob eher links oder eher konservativ - vergreifen sich dabei aber nicht im Ton. Einen "Shitstorm" habe ich von jenen, die sich konstruktiv mit der Problematik befassen, noch nicht erlebt.
Den sehe ich eher bei jenen, die sich dagegen wenden, dass Menschen, die im Mittelmeer zu ertrinken drohen, gerettet werden. Es ist im Übrigen nicht Aufgabe der NGOs, die Fluchtursachen zu bekämpfen oder andere politische Lösungen zu finden.
"Unterdrückt" sind wahrscheinlich auch eher diejenigen, die in Europa Asyl oder auch "nur" ein besseres Leben suchen als die, die hier "Hasskommentare" von sich geben.
Ich bin übrigens lieber ein "sozialer Mensch" als ein unsozialer.

Könnte es sein, daß dies Minderwertigkeitskomplexe sind?

Man muß nicht gegen die Neuangekommenen mit Haß begegnen, man muß sie aber auch nicht lieben.
Und wenn Frau Merkel mit "wir schaffen das" meint, jeder in D müßte sich bei der Integration ihrer Gäste einbringen, ist das nicht das Problem eines Normalbürgers. Ich habe jedenfalls absolut keine Lust und auch keinerlei Motivation, mich da zu engagieren, obwohl ich in unserer Kirchengemeinde ehrenamtlich engagiert bin.
Schlimm finde ich nur die ganze rechte Szene, die es aber schon viel länger gibt. Es ist die Gruppierung, die nie etwas dazu lernt.

Von einigen Foristen werden

Von einigen Foristen werden hier wieder zwei Sachen vermischt, die nichts miteinander zu tun haben, nämlich Kampf gegen Hasskommentare und Meinungsfreiheit.
Wenn jemand für seine Meinung kritisiert wird, ist das noch lange keine Unterdrückung der Meinung, sondern eine ganz normale Diskussion.
Ein Hasskommentar wird es dann, wenn man seine Meinung mit Beleidigungen der Gegenseite, oder der Beleidigung bestimmter Gruppen, garniert.
Andere als 'linksgrün versifft' zu bezeichnen, ist genausowenig eine Meinungsäußerung, wie wenn man sie als 'braune Dumpfbacken' bezeichnet.
Noch extremer wird es, wenn offen oder unterschwellig zur Gewalt aufgerufen wird.
Genau um solche Auswüchse geht es hier im Artikel.

Zu "spirit of 1492 um 10:19 Uhr"

Ich stimme Ihnen voll zu. Anscheinend haben Sie bei einigen Kommentatoren den Nerv getroffen, wie man bestimmten Reaktionen sieht.

Belegen statt behaupten!

Bitte belegen Sie dies:
"Es handelte sich in weiten Teilen um rechtsextremistisches Gedankengut".
Ansonsten bleibt es Behauptung.

Nur rechter Hass

Sie sollten in der Überschrift und im Artikel schreiben dass es nur um rechten Hass geht.
Linker Hass mit Parolen wie "Deutschland verrecke" oder "Nie wieder Deutschland" blenden Sie ja aus.

"... mit Argumenten zu überzeugen"

Ganz genau. Es kommt halt immer auf die konkreten ... an.
Und wenn man die mit den üblichen 'Verdächtigen' wie die meisten AfDler
oder ExNPDler füllt, stimmts ja auch.

Ich bin längst (leider gezwungenermassen) dazu übergegangen,
diese Punkte mit konkreten Personen zu füllen.
Nur um nicht eines Tages 'überrascht' zu werden.
Soweit sind wir IMHO schon wieder..

Das sagte Sigmar Gabriel am

Das sagte Sigmar Gabriel am 14.10.2017 in der Politshow „Illner“ im ZDF.
Sigmar Gabriel: „Wer ist daran denn eigentlich schuld? Ist der Trump schuld? Weil wir reden über Fake News. Ich meine, zu behaupten, Saddam Hussein hätte Massenvernichtungswaffen und deswegen ist man in den Irak einmarschiert – das war offensichtlich Fake News.“
Gabriel redet weiter: „Zu behaupten, dass die Wall Street, ein liberalisiertes Bankenwesen, alle Menschen wohlhabender macht, war offensichtlich Fake News.
Klaus Kleber (ZDF) unterbricht: „Moment, das war keine Fake News. Das war eine Fehleinschätzung, eine Lüge vielleicht (!!).“
Gabriel: „Na klar haben die gelogen. Die Vorstandsetagen der Banken haben gelogen, dass es nur so kracht.“
Gabriel: „Die Globalisierung macht es für alle besser, die Bankenwelt müssen wir nur liberalisieren, dann werden alle wohlhabend, kauft euch alle Aktien, wir müssen den Saddam Hussein fassen und im Irak einmarschieren, weil er …Massenvernichtungswaffen hat – alles gelogen!“

@ kommentator_02 um 11:10

Danke für Ihre Zustimmung!
Sie schreiben weiterhin: "Es ist aber leider völlig sinnlos zu versuchen, Rechtspopulisten bzw. -extremisten mit Argumenten zu überzeugen."

Wahrscheinlich haben Sie recht, ich denke aber, man sollte man sich trotzdem diesen Aussagen öffentlich entgegenstellen und nach Möglichkeit in großer Zahl.

@ Phonomatic um 09:37

Ihre Worte: "Gerade für eine Einschätzung zur politischen Wirkung ist es doch sehr wichtig auch andere Bereiche zu erfassen, wo der Hass die Meinung dominiert und durch eine lautstarke Minderheit Meinungsführerschaft bis hin zur völligen Verdrängung anderer, weniger aufgeladener Beiträge erzeugt werden soll."

Mir sind solche "anderen Bereiche", in denen der Hass die Meinung dominiert, unbekannt. Könnten Sie das etwas näher erläutern?

Hass verbreiten....

@Tim1976 Hass verbreiten ist etwas anderes
als selbst Hass zu empfinden auf Jemanden
oder auf Was. Liebe verbreiten geht ja auch,
positive Impulse weiter reichen. Die Menschen, die Hass verbreiten, um politisch
Einfluss zunehmen, oder, oder, empfinden persönlich wenig.

11:21 von teachers voice

Ihrer Meinung kann ich mich nicht anschließen!
Ein Gefühl wie Liebe und Zuneigung entsteht durch Sympathie.
Ein Gefühl von Hass entsteht durch ausnutzen, verletzen und Unterdrückung!
Das ist meine persönliche Meinung.

11:21, teachers voice

>>Ist es nicht eher so, dass "Hass" durch die völlige Abwesenheit von Gefühl gekennzeichnet ist? Wenn Sie mir gegenüber "Gefühle" hätten, könnten Sie mich noch hassen?<<

Da muss ich Ihnen entschieden widersprechen.

Die völlige Abwesenheit von Gefühl offenbart sich in Gleichgültigkeit.

Hass ist ein sehr, sehr starkes Gefühl, wie jeder weiß, der Liebesbeziehungen, die scheiterten, erlebt hat. Das starke Gefühl der Liebe verkehrt sich dann gern in ein ebenso starkes Gefühl des Hasses.

Ich kann niemanden hassen, dem gegenüber ich keine Gefühle habe. Er wäre mir dann nämlich schlicht egal. Und wegen etwas, was mir egal ist, würde ich mir nicht die Finger wund schreiben.

>>Liebe ist nicht das Gegenteil von Hass.<<

Natürlich nicht.

Das Gegenteil von Liebe ist Gleichgültigkeit.

@ Boris.1945 um 09:58

Ihre Worte: "Denn Sie glauben nur Ihre guten Minderheitsgedanken sind kein Hass."

Wahrscheinlich meinen Sie "sie" statt "Sie" - aber egal - ich finde, Ihr Satz passt genau in das im Artikel angesprochene Muster.
Mit der Formulierung "Minderheitsgedanken" unterstellen Sie, dass Ihre Gedanken die der Mehrheit sind.
Nur weil Sie und Ihre "Freunde im Geiste" die meisten Kommentare posten, sind Sie nicht in der Mehrheit. Ich glaube, der Mehrheit ist es schlicht zu aufwändig, sich hier zu Wort zu melden, weil sich die meisten Menschen um anderes kümmern.
Außerdem sagen Sie ja selbst, dass es sich um die "guten" Gedanken handelt. Dass diese kein Hass sind, versteht sich eigentlich von selbst.

"Hasskommentare" ... and stuff

"Hasskommentare" ... and stuff

... ich hatte mich ja immer gefragt, was unter "Hasskommentaren" zu verstehen ist.

Slogans wie "Nein zum Heim",
"Wir sind das Pack, Frau Merkel" oder "Refugees not welcome" sind also "Hasskommentare".

Nein.

Sie drücken eine Absagen und Ablehnung an eine unkontrollierte Masseneinwanderung, deren negativen Folgen in Form von horrenden Kosten, Kriminalität und Gewalt von den Bürgern und Steuerzahlern, die zu all dem Mist nicht einmal gefragt wurden, zu tragen haben.

"Demokratie" 2018.

11:35, El_Pumblo

>>Sie sollten in der Überschrift und im Artikel schreiben dass es nur um rechten Hass geht.
Linken Hass mit Parolen wie "Deutschland verrecke" oder "Nie wieder Deutschland" blenden Sie ja aus.<<

Solche Parolen kenne ich eigentlich nur von rechten Portalen, wo sie als Beweis dafür genommen werden, wie die Linken angeblich ticken, gern in Verbindung mit Claudia Roth, der dann unterstellt wird, das wäre ihre Geisteshaltung.

Das ist derart durchsichtig, daß es eigentlich nur der Selbstvergewisserung von Leuten dienen kann, die alles Linke hassen.

Ich lese als Linker viele linke Veröffentlichungen und lebe ganz in der Nähe vom Kottbusser Damm, der Grenze zwischen Neukölln und Kreuzberg, wo pro Woche mindestens eine linke Demo entlangläuft. Solche Parolen lese, höre und sehe ich dort nie.

Wo ich sie lese, das ist, wie gesagt, auf rechten Portalen.

Wobei ich nicht bestreiten möchte, daß sie gelegentlich mal auf Demos skandiert werden, bzw. wurden. Ein paar Bekloppte gibt es immer.

mich wird die Entwicklung

der Umgangssprache und die völlig richtig beobachtete zeitliche Synchronisation der rechten Gruppen noch aus diesem Forum vertreiben.
Es ist jetzt schon häufig so, dass ich überlege, in einem Thread mit zu diskutieren, aber es nach dem Lesen der Posts meiner Vorkommentatoren, der hasserfüllten Sprache und vor allem der zynischen, verachtenden und zutiefst egoistischen Denkweise, es lieber wieder sein lasse. Ich bin nicht nur angewidert, sondern immer öfter auch emotional total angefasst bei dem Gedanken, in welch einer Gesellschaft ich mich befinde. Hier wirklich selbst noch etwas bewegen zu können, erscheint fast aussichtslos. "Gutmenschen" werden quasi als naive Waschlappen verachtet, für Menschen anderer Ethnien habe ich hier in diesem Forum vor ein paar Tagen das Attribut "Kreaturen" lesen dürfen. Mein Protest dagegen wurde übrigens nicht veröffentlicht.
Auf sowas habe ich immer weniger Lust.

@Spirit of 1492 - 10:19

"Ich muss also der Meinung sein, die Masseneinwanderung nach Europa ist gut, ansonsten verbreite ich "Hass"?
Ist das Meinungsfreiheit?"

Sie machen es sich aber einfach.

Ihnen kann in der Verfolgung des täglichen Sprachgebrauchs doch nicht entgehen, in welchem Wortschatz sich Asylgegner häufig äußern?

Wer seine Abneigung zu bestimmten Vorgängen in Ermangelung von Argumenten nur noch diskriminierend äußern kann betreibt Hetze. Das entstellt den Sinn der Meinungsfreiheit, wenn sie Hetze und Hass dienen soll.

@10:52 GeMe

Ich kann das nur bestätigen. Wer einen Eindruck davon bekommen möchte, schaue sich mal die Facebook-Kommentare auf der offiziellen afd-Seite an.
Allerdings gibt es ähnliches auch z.B. in den folgenden dokumentierten afd-Parlamentarier-Äußerungen:
"Die Evolution hat Afrika und Europa, vereinfacht gesagt, zwei unterschiedliche Reproduktions­strategien beschert." (Höcke)
"Dem Flüchtling ist es doch egal, an welcher Grenze, an der griechischen oder an der deutschen, er stirbt." (Lenhardt)
"Von der NPD unterscheiden wir uns vornehmlich durch unser bürgerliches Unterstützerumfeld, nicht so sehr durch Inhalte" (Mandic)
"Wir müssen die Grenzen dicht machen und dann die grausamen Bilder aushalten." (Gauland)
Es ist also nicht nur ein Phänomen der anonymisierten online-Hass-Tiraden, es hat erschreckend oft auch eine politische Heimat.

@ 14:34 Breiter Bart

Sie wissen, was Hasskommentare sind - oder lesen Sie nicht die Posts auf der offiziellen afd-Seite? Es gibt sie sogar in offiziellen Redebeiträgen ihrer Partei afd. Gedächtnisstütze?
"Dem Flüchtling ist es doch egal, an welcher Grenze, an der griechischen oder an der deutschen, er stirbt." (Lenhardt)
"Von der NPD unterscheiden wir uns vornehmlich durch unser bürgerliches Unterstützerumfeld, nicht so sehr durch Inhalte" (Mandic)
"Wir müssen die Grenzen dicht machen und dann die grausamen Bilder aushalten." (Gauland)
Oder der durch den WDR belegte Redebeitrag eines TN bei AfD-Veranstaltung in Euskirchen mit Bundesvorstand Pazderski.: "Man muss sich nur an den Zweiten Weltkrieg erinnern (...) Was haben wir denn mit den Juden gemacht? Da gab es ja auch Möglichkeiten (...) was anderes wird bald gar nicht mehr möglich sein. Die Flüchtlinge gehen ja nicht freiwillig." Eigentlich sollten Ihnen da Spässchen über "Wir sind das Pack, Frau merkel" und "refugees not welcome" vergehen.

@meta1960

sie sagen es, es gibt keine Minderheiten- oder Mehrheiten-Gedanken, nur Gedanken.

Generell finde ich es dumm zu pauschalisieren, jeder unterscheidet sich von jedem.

Die Pauschalisierung ist eins der großen Probleme der Menschheit und zwar schon immer.

Der Flüchtling, der Ausländer, der Franzose...

Alles Mumpitz in jeder dieser Gruppen gibt es großartige Personen, abstoßende Personen und alles dazwischen in den Verschiedensten Nuancen.

Am besten und gesündesten fährt man, wenn man sich von jeder Person einzeln ein Bild macht und über die die man nicht kennt nicht urteilt.
Das ist gut für den Blutdruck und karmisch auch sehr attraktiv wenn man daran glaubt.

14:25 von fathaland slim

«Die völlige Abwesenheit von Gefühl offenbart sich in Gleichgültigkeit [nicht in Hass]. Ich kann niemanden hassen, dem gegenüber ich keine Gefühle habe. Er wäre mir dann nämlich schlicht egal. Und wegen etwas, was mir egal ist, würde ich mir nicht die Finger wund schreiben.»

Ihre Aussage "bringt mich zurück" zu meiner eigenen Argumentation, die ich bei Diskussionen zum Thema "Hasskommentare" im privaten Umfeld schon x-Mal vertreten habe:

Ich kann keine Menschen lieben, die ich nicht kenne.
Niemanden hassen, mit dem ich nie Berührungspunkte hatte.

Das Verhalten von schwersten Straftätern empfinde ich als verachtenswert, abscheulich, widerlich. Solange ich von Ihren Taten nicht selbst betroffen bin (oder mittelbar durch einen mir nahe stehenden Menschen), hasse ich auch Mehrfach- oder Serienmörder nicht.

Ob der Begriff "Hasskommentar" immer zutreffend ist, ist schwierig zu definieren. Dass es derart viele generell verächtlich machende Kommentare gibt, ist das Erschreckende …

@ 14:32 BreiterBart - Nachtrag

Sie posten ja gerne Belege aus den Medien. Hier einige interessante Berichte über Hasstiraden auf der afd-facebookseite:
https://www.morgenpost.de/politik/article212514129/Wie-die-AfD-auf-Faceb...
Auch die Zeit-Recherche ist da sehr aufschlussreich: https://www.zeit.de/digital/internet/2017-09/facebook-afd-geschlossene-g...
Selbst die eher bürgerlich-rechts orientierte FAZ nimmt sich des Themas an: http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/rechtsextremismus-bei-facebook...
Lohnt sich wirklich zu lesen, bevor man platte Scherze macht über im Vergleich dazu relativ harmolse Sätze wie "refugees not welcome" - obwohl der Satz an sich auch schon geschmacklos ist, geflüchtete Menschen pauschal als nicht willkommen abzulehnen.

14:34, BreiterBart

>>"Hasskommentare" ... and stuff

... ich hatte mich ja immer gefragt, was unter "Hasskommentaren" zu verstehen ist.

Slogans wie "Nein zum Heim",
"Wir sind das Pack, Frau Merkel" oder "Refugees not welcome" sind also "Hasskommentare".

Nein.

Sie drücken eine Absagen und Ablehnung an eine unkontrollierte Masseneinwanderung, deren negativen Folgen in Form von horrenden Kosten, Kriminalität und Gewalt von den Bürgern und Steuerzahlern, die zu all dem Mist nicht einmal gefragt wurden, zu tragen haben.

"Demokratie" 2018.<<

Ja, Demokratie 2018.

Schauen Sie sich bitte Umfragen zu Ihrem Lieblingsthema an. Es geht den meisten Bürgern am Allerwertesten vorbei, sie sind nur noch genervt. Wir haben nun wirklich wichtigere Probleme.

Nach neuester Forsaumfrage gibt es eine Dreiviertelmehrheit für den Rücktritt Seehofers, selbst CSU-Wähler sind zu 45% dafür. Nur in Ihrer Partei, da sind 93% dagegen.

Aber die ist ja das Volk, welches nie gefragt wurde.

09:30 von Tim1976

"Hass ist ein Gefühl und darf auch zum Ausdruck gebracht werden. Gleiches gilt für Liebe.
Solange sog. Hasskommentare nicht gegen geltendes Recht verstoßen (Beleidigung, Aufruf zu Straftaten, usw.) sind sie Teil der Meinungsfreiheit. Das ist meine persönliche Meinung."
Denken Sie auch so über islamistische Hassprediger - oder ist das dann was anderes?

09:39 von ber kaus

"Die Herrschenden träumen schon immer davo die volle kontrolle üb
Doch das wird nicht möglich sein .Die Gedanken sind frei ……..
Und die Menschen der zukünftigen Gesellschaft werden auch diese Gedanken dank Internet verbreiten ."
Nur solange, bis diejenigen, die jetzt so vehement auf Meinungsfreiheit pochen an der Macht sind - dann werden die digitalen Möglichkeiten wohl eher so eingesetzt, wie das China anstrebt.

14:38 von frosthorn

«mich wird die Entwicklung der Umgangssprache und die völlig richtig beobachtete zeitliche Synchronisation der rechten Gruppen noch aus diesem Forum vertreiben.»

Ich weiß nicht, wie lange Sie "hier schon dabei sind".
Aber ich vermute, dass es schon einige Jahre sind.

Ich lese hier seit ca. 12 Monaten mit.
Das Forum "tagesschau.de" war das erste, das ich regelmäßig angeschaut habe.
Das, was ich damals lesen konnte (musste), hat mich vor ca. 9 Monaten dazu bewogen, hier nicht nur zu lesen, sondern auch zu schreiben.

Ich dachte mir:
«Darf ja wohl nicht wahr sein, dass die immer gleiche (rel. kleine) Anzahl der immer gleichen Teilnehmer mit den in Tendenz & Tonfall immer gleichen Beiträgen vorgibt, die Mehrheit zu sein, die Volksmeinung zu vertreten, und allen anderen zu erklären, wie die Welt funktioniert & Dinge zu sein hätten.»

Ich würde es persönlich sehr bedauern, wenn Sie sich aus den Diskussionen hier zurück zögen! Auch wenn ich Ihr "Unwohlsein" gut nachvollziehen kann.

@ 14:38 frosthorn

Eindringlich bitte ich Sie, sich nicht aus diesem Diskussionsforum vertreiben zu lassen. Auch ich hätte mir vor wenigen Jahren nicht (alp)träumen lassen, welche Sprachverrohung und persönliche Diffamierung hier möglich ist. Umso wichtiger sind mir argumentative Beiträge wie Ihre hier. Ich lese Ihre Beiträge ausnahmslos mit Gewinn, selbst wenn ich hin und wieder etwas in Nuancen anders sehe. Sie stehen mit dafür, dass Auseinandersetzung fair, kenntnisreich, aber in der Positionierung eindeutig sein kann - alles andere als Hasstiraden ...

15:18, Weltbürger2015

>>09:30 von Tim1976
"Hass ist ein Gefühl und darf auch zum Ausdruck gebracht werden. Gleiches gilt für Liebe.
Solange sog. Hasskommentare nicht gegen geltendes Recht verstoßen (Beleidigung, Aufruf zu Straftaten, usw.) sind sie Teil der Meinungsfreiheit. Das ist meine persönliche Meinung."
Denken Sie auch so über islamistische Hassprediger - oder ist das dann was anderes?<<

Sehr gute Frage.

Danke.

Übrigens sind die Erfahrungen

Übrigens sind die Erfahrungen etlicher Freund*innen und Bekannter deckungsgleich, wenn man auf der afd-facebook-Seite versucht, hatespeech zu konfrontieren, argumentativ zu kontern oder einfach als rassistisch offen zu legen: Nach spätestens 2 Tagen wird man/frau dann gesperrt. Nachfragen bei der Administration, warum man gesperrt wurde, führen zu abenteuerlich-abstrusen Begründungen, die natürlich nur eines zum Ziel haben: die Filterblase "afd-facebook-community" soll erhalten bleiben, damit alle, die hier posten und lesen, das für die einzig wahre wirkliche Wirklichkeit halten. Ich belege das gerne mit gepeicherten Screenshots und Emails.

@frosthorn um 14:38

Ich möchte mich den Kommentaren von schabernack und andererseit anschließen - bitte bleiben Sie dabei!

Mir geht es meist ähnlich wie Ihnen und ich bin ebenfalls oft angewidert, von dem, was hier zu lesen ist.
Und ich habe mich genau deswegen für längere Zeit aus dem Forum fern gehalten.
Mir ist es auch schon so ergangen, dass Proteste von mir nicht veröffentlicht worden sind und ich die Welt nicht mehr verstanden habe. Was darf hier manchmal geschrieben werden und was nicht....
Trotz allem: Was Sie und auch die oben genannten hier beitragen und noch einige andere ist gerade in diesen Zeiten extrem wichtig.

15:27, schabernack, 15:27, andererseits, @frosthorn

Ich kann den User "frosthorn" sehr gut verstehen. Ich war selbst ein paar Mal so weit, das Handtuch zu werfen. Schließlich habe ich noch ein Leben, und dieses Forum hier stiehlt mir Lebenszeit.

Allerdings verspüre ich seit frühester Jugend die Verpflichtung, mich politisch einzumischen. Das hängt wohl mit meiner Sozialisation als "Nach-68er" zusammen und mit der Tatsache, daß ich aus einem Elternhaus stamme, welches mit der Hitlerei wenig am Hut hatte. Damals siegte die Barbarei, weil die Leisen und Nachdenklichen den Brüllaffen das Feld überlassen haben.

Ich habe mit 16 versucht, mich bei den Jusos und den Falken zu engagieren, war aber zu chaotisch dafür. Dann habe ich versucht, Hochschulpolitik zu machen, Ende der 70er, und bekam die Gründung der Grünen aus der so genannten undogmatischen Linken heraus hautnah mit.

Ich merkte aber immer mehr, daß mir zum Politiker die Disziplin fehlte.

Aber wenigstens kann ich schreiben, und das werde ich weiterhin tun.

Wenigstens etwas...

Todschlagargumente gibt es schon lange

wunderbar ich meine es ist wahrscheinlich das es solche Kampagnen wirklich gibt aber es jetzt auf diese Kommentare zu beschränken ist einfach nur der falsche weg
-
Kampagnen zur Meinungsbeeinflussung gibt es durch jedes politische Spektrum und das es das gibt ist politsch so gewollt gewesen in dem man auf ausgewählte Minderheiten die laut schreien hört (zentralrat der Muslime, Juden, vertretungen der Gendergemeinschaft, Vertretungen der Lesben und Schwulen)
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diese Vertretungen haben alle Ihre berechtigungen aber in der Vergangenheit wurden sie leider nur zur gerne Zur Meinungsmonopolisierung genutzt und durch "Hasskampagnen" eventuelle Kritiker Mundtot gemacht
-
Irgendwann lernen alle Gruppen das Meinungsmanipulation und lautes auf sich aufmerksam machen der einzige Weg ist politsch irgendwas zu erreichen denn mit Argumenten zu diskutieren hat schon lange keinen Sinn mehr
-
egal welche Gruppe beteiligt ist, argumente die der eigenen Seite nicht gefallen werden niedergeschrien

15:27 von schabernack

"14:38 von frosthorn
«mich wird die Entwicklung der Umgangssprache und die völlig richtig beobachtete zeitliche Synchronisation der rechten Gruppen noch aus diesem Forum vertreiben.»
...
Ich würde es persönlich sehr bedauern, wenn Sie sich aus den Diskussionen hier zurück zögen! Auch wenn ich Ihr "Unwohlsein" gut nachvollziehen kann."
Dem kann ich mich nur anschließen - mir geht es genauso.
Wir dürfen den Rechtsauslegern nicht einfach das Feld überlassen. Auch wenn es so scheint und wenn hier immer fleißig von 'wir', 'alle', 'das Volk' usw. geschrieben wird,. Dem ist nicht so - und das müssen wir auch zeigen - bleiben Sie dabei!

Datenanalyse

Diese Datenanalyse hätte man sich sparen können: Jeder, der in diesem Forum unterwegs ist, hätte das schon so bestätigen können.

10:49 von GeMe

«Dass insbesondere die Rechten ein Problem beim Unterscheiden von, Meiungsfreiheit, sachlicher Kritik und Hass-Kommentaren haben, muss einen nicht wundern. Hat doch ihr großes Vorbild die politische Korrektheit auf dem Müllhaufen der Geschichte entsorgt.»

Es ist ja gerade die fundamentale Verrohung von Sprache & Umgangsformen, die dadurch entstanden ist, dass AfD-Politiker & AfD-Anhänger für sich in Anspruch nehmen, definieren zu dürfen, was auf einem Müllhaufen zu entsorgen sei.

"Politische Korrektheit" ist letztendlich nichts anderes als "zivilisierte Umgangsformen". Da beklagt die AfD beständig weinerlich, dass es solche Umgangsformen ihr gegenüber nicht gäbe.

Es ist für sie dann "inkorrekt", wenn man die Inhaltsleere ihrer Argumentation kritisiert. Sie selbst aber dürfen jagen, entsorgen, und zurück holen.
Auch Dinge (wie das Heimatland), die Ihnen nie gehört haben.

Da argumentativ etwas zu erreichen, wird zunehmend schwieriger.
Obwohl es schon immer fast unmöglich war …

08:58 von Einerer

"Jeder, der nicht fürchterlich sozial, einfühlsam oder spendenbereit ist, wird förmlich mittels Shitstorm fertig gemacht." - Umgekehrt wird ein Schuh draus: jeder, der nicht für NPD und AFD ist, wird niedergemacht und bedroht.

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