Ihre Meinung zu: Änderungen bei Twitter: Qualitätsfilter oder Zensur?

29. Juni 2018 - 10:55 Uhr

Twitter will die Diskussionskultur seiner Plattform verbessern und gegen Trolle vorgehen. Einige Nutzer wittern dahinter eine Einschränkung der Meinungsfreiheit und fühlen sich zensiert. Von Konstantin Kumpfmüller.

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Kommentare

Der beste Schutz vor Spam Zwitschern ist ...

... erst gar nicht zu zwitschern .

Man muss ja nicht allen Sch.... mitmachen ;-)

Bei Twitter und auch bei facebook

sollte jeder Nutzer wissen, dass es sich um private Unternehmen handelt. Diese legen die Regeln fest nach denen man die Dienste nutzen darf.
Bei der Anmeldung akzeptiert man diese Regeln.
Im Fall, dass ein Unternehmen seine Regeln ändert, steht jedem Nutzer frei, sich wieder abzumelden oder die Regeln erneut zu akzeptieren.

Dass die Unternehmen insbesondere fremdenfeindliche, sowie Hass- und Hetzbeiträge filtern oder löschen, ist ihr gutes Recht.

Dass twitter jetzt auch gegen Bots vorgehen will, finde ich persönlich gut. Es gibt viele Beispiele, dass insbesondere von Rechten Bots eigesetzt werden, um Tweets zu multiplizieren.

Auf dem Weg zur Filterblase

Private Forentrolle wird man mit solchen Maßnahmen nicht einschränken können und der Kampf gegen staatliche Desinformationskampagnen kann man auch nicht gewinnen, da diese politisch erwünscht sind und immer neue Wege der Verbreitung finden werden.

Letztendlich besteht das Risiko, durch den Einsatz von Filtern, andere Meinungen zu unterdrücken und sich so einen Echoraum zu schaffen, der einen Informations- und Meinungsaustausch erschweren.

Ich habe einen Shadow Ban von 100%

Indem ich Twitter lasse, wo der Pfeffer wächst. Was soll ich mit 1000 Informationen, von denen 990 einfach frei erfunden sind?

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