Ihre Meinung zu: Bundeskabinett: Mehr Geld für Familien

27. Juni 2018 - 11:30 Uhr

Mehr Kindergeld, ein höherer Grundfreibetrag bei der Steuer sowie ein höherer Kinderfreibetrag - das Kabinett will Familien mit kleinen und mittleren Einkommen entlasten. Dazu beschloss es ein Milliardenpaket.

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Kommentare

Wenn jetzt noch der sehr

Wenn jetzt noch der sehr große Kreis der Bezugsberechtigten sinnvoll verkleinert wird, kann die Sogwirkung nach Mitteleuropa vielleicht auch etwas vermindert werden.

Leute mit wirklich kleinen Einkommen

Haben nichts davon.
Was nutzt ein Steuerfreibetrag wenn die Einkünfte so niedrig sind das eh keine Einkommensteuer gezahlt wird?
Nichts.
10 € mehr Kindergeld ok.....bei den Ärmsten, deren Eltern aufstocken müssen oder wer total von H4 lebt, wird das sicher weiterhin als Einkommen angerechnet und somit hat die Familie nichts davon.
Unterm Strich haben von diesem Paket nur Besserverdienende etwas.

Und jetzt mal ehrlich, wer

Und jetzt mal ehrlich, wer ist überproporzional in genau diesen Gruppen repräsentiert? Oder darf man das nicht fragen?

Ergänzung zu dem hier: bitte höhere Zinsfreistellungen!

Dass hier:

https://www.tagesschau.de/inland/familien-entlastung-101.html

Mehr Kindergeld, ein höherer Grundfreibetrag bei der Steuer sowie ein höherer Kinderfreibetrag - das Kabinett will Familien mit kleinen und mittleren Einkommen entlasten. Dazu beschloss es ein Milliardenpaket.

geht zwar schon in die richtige Richtung aber ich hätte da noch gerne etwas hinzuergänzt: und zwar deutlich höhere Zinsfreistellungsaufträge in Höhe von mindestens 1.500 Euronen. Denn bei mir reicht der in Höhe von 801 Euro längstens nicht mehr aus. Ich bin längstens drueber und dadurch verliere ich durch die Steuern wieder einen erheblichen Anteil meiner Zinsen. Vielen Dank, Herr Scholz!

Wie wäre es das Kindergeld zu erhöhen - Diätenerhöhung weg!

Und wie wäre es, wenn man das Kindergeld deutlich erhöhen wuerde??

Zehn Euro mehr Kindergeld ab Juli 2019
In dem nun beschlossenen Paket ist konkret geplant: eine Kindergelderhöhung um zehn Euro pro Monat ab Juli 2019

Denn zehn Euro mehr sind ein lächerlicher Tropfen auf dem heißen Stein. Und wie wäre es, wenn man dafuer mal auf die Diätenerhöhung verzichten wuerde?? Denn die passt ueberhaupt nicht in die Zeit. Ueberall wird Sparen gefordert aber die Politiker sind da selbst nicht vorbildlich sondern machen sich selbst noch schnell die Taschen voll.

Mehr Geld

Gut etwas zurueck zu geben, viel Arbeit ist zu tun - greade weil die letzten Jahre wenig gemacht wurde - viel Probleme stehen in der Warteschleife.
Auch wichtig ob Merke entlich versteht das sie sich bewegen muss. Ein weiter so geht nicht.
Wievile Fluechtlinge werden denn nun aufgenommen von Malta, sicher war das Thema - oder will man den Buerger nicht damit belasten - was machen schon 230 mehr wenn man schon Hundertausende aufgenommen hat.. ?

Noch immer nichts dazu gelernt?

Es wird die ganze Zeit proklamiert die Mittelschicht schrumpft, die Armen werden ärmer und dann nimmt man den Überschuss und macht das: "Auch höhere Einkommen werden etwas entlastet. Bei einem Familieneinkommen von 120.000 Euro brutto soll..." Für wen wird hier Politik gemacht, für Leute die 10.000€ im Monat verdienen, ja die brauchen unbedingt Entlastung, Leute die im Monat so viel verdienen wie manch anderer im halben Jahr.

Wie immer...

Die höheren Einkommen profitieren am meisten. Die Ärmsten gehen wie immer leer aus. Dabei ist die Partei der Reichen (FDP) nichteinmal in der Regierungskoalition.

Aber genau hier liegt das Problem. Die Masse der mittleren und kleinen Einkommensbezieher und besonders die Geringverdiener bekommen immer wieder das Gefühl, daß den "Reichen" immer mehr zugeschoben wird und daß selbst für Migranten mehr Geld da ist als für die Bürger.

Egal ob es so stimmt oder nicht: wenn dieser Gefühlslage nicht mit Taten entgegengesteuert wird, bekommen Populisten weiterhin Zulauf!

Bundeskabinett:Mehr Geld für Familien.....

In weiten Teilen ein Jubel-Artikel.251 Euro Entlastung im Jahr für Familien-Bescheidenheit ist eine Zierde,aber nur für die unten.Eine Entlastung für Gutverdiener konnte sich das Kabinett auch nicht verkneifen.
Und dann steht da was von 63,3 Milliarden Euro Steuermehreinnahmen.Wie viel wäre es denn,wenn der Spitzensteuersatz nicht vor Jahren von 53 Prozent auf 42 Prozent gesenkt worden wäre ? Oder wenn es die Vermögenssteuer noch gäbe ?

Zinsfreisstellung?

Das sind Probleme, die Familien gerne hätten, die um jeden Euro für Miete und Energie kämpfen müssen.

Jammern auf höchstem Niveau, das können unsere "Vollhänger".

Da haben wir also für jetzt

Da haben wir also für jetzt schon einigermaßen solide Einkommen eine Entlastung von 21 bis 31 € im Monat, für die der Staat 9,8 Milliarden verpulvert während er gleichzeitig die Infrastruktur weiter verrotten lässt. Und Hartz-IV- Empfängern gönnt er nicht das Schwarze unterm Fingernagel.

Das ist krank.

vielen Dank

Ich lach mich schlapp...ab Juli 2019...!10 Euro...hurra....
und wo holt man es sich zurück...ach ja...musste ja Steuern nachzahlen ...

Es gibt mehr als nur Bargeld.

Ich erkenne noch keinen wirklichen Plan, wie man die Infrastruktur verbessert.
Die Menschen stehen weiter im Stau oder sind wie Vieh zusammen gepfercht.
Das "schnelle Internet" hat weiterhin an beiden Enden ein Kupferkabel, das dafür sorgt, dass es weiterhin ein Glücksspiel bleibt, was da so durch geht.
Die Spekulanten verdienen sich weiter eine goldene Nase mit Immobilien, die sich die Normalbürger dann nicht mehr leisten können. Es gibt immer noch zu viele Menschen, die zu lange Mindestlohn beziehen, so dass sie sich keine Rente aufbauen können, die diesen Namen verdient. Die Pflege ist und bleibt eine Dauerbaustelle, da man die notwendigen Schritte in der Vergangenheit versäumte und und und.
Statt der mini Geschenke, sollte man mal aufhören die Probleme vor sich her zu schieben und mal ernsthaft an die Aufarbeitung der Probleme gehen.

War mir schon vorher klar,

War mir schon vorher klar, dass die ersten Kommentare zu diesem Artikel, der nun aber auch wirklich gar nichts mit Asyl und dergleichen zu tun hat, genau dieses Thema unterschwellig beinhalten. Es ist in meinen Augen absolut überflüssig in diesem Zusammenhang eine "Sogwirkung nach Mitteleuropa" erwähnen zu müssen.

wow

eine Familie hat also rund ca. 21 Euro mehr im Monat. Was für eine spürbare Entlastung ..... ! Super

@ Demokratieschue.... um 11:50

Ihre Worte: "geht zwar schon in die richtige Richtung aber ich hätte da noch gerne etwas hinzuergänzt: und zwar deutlich höhere Zinsfreistellungsaufträge in Höhe von mindestens 1.500 Euronen. Denn bei mir reicht der in Höhe von 801 Euro längstens nicht mehr aus. Ich bin längstens drueber und dadurch verliere ich durch die Steuern wieder einen erheblichen Anteil meiner Zinsen."

Meine ernsthaft gemeinte Frage: Ist das Ironie oder meinen Sie das ernst?
Wer 1500 Euro Zinsen bekommt, ist in meinen Augen kein "Armer".

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