Ihre Meinung zu: Rettungsschiff: Verwirrung um "Lifeline"-Schicksal

27. Juni 2018 - 8:00 Uhr

Es schien, als ob eine Lösung für die "Lifeline" in greifbare Nähe gerückt wäre: Malta soll eine Anlegeerlaubnis gegeben haben. Am Abend allerdings hat das Land ein Einlaufen erneut verweigert.

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Kommentare

in der Zeit

hätte die Menschen schon längst wieder zurück gebracht werden können, nach Libyen.........oder gleich in die Heimatländer...
P.S.
wer finanziert eigentlich diese "Seenotretter"/"Schlepper"...............
das wäre eine gute Frage für den Faktenfinder....

Das Problem wurde zu lange ausgesessen.

Man hat Italien und Griechenland zu lange mit dem Problem alleine gelassen. Nach mehr als 3 Jahren sind die Haefen jetzt dicht. Zeit zum handeln war ja genug, doch warum sollte man? Es war doch deren Problem. Auch in diesen Laendern weiss man, sollte das Schiff einlaufen duerfen, kommt schon bald das naechste. Liebe Tagesschau, was wurde aus jenen die nach Spanien weiterfahren durften? Haben die dort Aufnahme gefunden oder wurden diese in den naechsten Zug nach Deutschland gesetzt? Bitte berichten Sie darueber.

Hilfe!

Für "Frauen und Kinder" sind die Häfen offen, für alle anderen (also Männer) nicht?

Abgesehen von der Unsäglichkeit, Leute überhaupt auf offener See ihrem Schicksal zu überlassen - anscheinend bewegen wir uns in Europa zunehmend in Richtung einer Männer-Apartheid...

Was für ein Hohn!

Ende der Wertekultur

... einerseits ist es für mich nachvollziehbar, daß Mittelmeeranreiner nun nach und nach die Reisleine ziehen und Rettungsbooten den Zugang zu Ihren Häfen verweigern. Andererseits wird hier das ganze Ausmaß des Verfalls unserer bisher als Maßstab zugrundegelegter Wertevorstellungen sichtbar! Denn gerade in Staaten wie Malta parken Leute nicht nur Ihre Yachten, die mit der wirtschaftlichen Ausbeutung Afrikas ihr Geld verdienen.

Gerade das laute Getöse aus Bayern im Einklang mit Österreich hinsichtlich Abweisungen an den Binnengrenzen bedeutet nichts anderes als ein Rückzug auf die alte Handhabung der Flüchtlingsfrage: ... Andere werden das schon für uns richten. Notfalls verweisen wir auf Dublin. ... Nur weil das bisher logischerweise nicht funktioniert, droht man jetzt mit Grenzkontrollen.

Frau Merkel hat diesen Irrweg inzwischen schmerzlich erkannt, nachdem Sie mit der Öffnug der Grenzen eben gerade den anderen Staaten (Österreich, Ungarn) solidarisch beistehen wollte.

Für Frauen und Kinder sind die Häfen offen

Finde ich richtig...aber.....dann wünsche ich schon mal viel Vergnügen beim Separieren. Das wird Ärger eben. Der Hauptteil sind kräftige junge Männer. Wie die sich aufführen können ist inzwischen hinlänglich bekann.

Ermittlungsverfahren gehen die Crew? Vollkommen korrekt. Bleibt zu hoffen dass die sich nicht absetzt.....herrje. Dann sind das ja Flüchtlinge......

wäre es da nicht einfacher gewesen den "nächsten" Hafen anzusteuern ?

Rettungsschiff: Verwirrung um "Lifeline"-Schicksal

"Es schien, als ob eine Lösung für die "Lifeline" in greifbare Nähe gerückt wäre,"
Wo bleiben denn jetzt die Kommentare der Foristen, die immer was zu schreiben haben, wenn es um Flüchtlinge/Migranten geht?
Aber die Rettung der Menschen im Mittelmeer scheint vielen Foristen egal zu sein?

Schande für EU

Es ist eine Schande für Europa. Dass die Regierungen in Malta und Italien mit Festnahme von NGO-Mitarbeitern drohen, ist beschämend. Die NGO's haben sich erst gegründet, NACHDEM die EU wissentlich tausende Menschen hat ertrinken lassen. Wer sie als Schlepper bezeichnet, ist entweder schlecht informiert oder er hat keinen Anstand. Die Menschen fliehen zudem nicht nur aus ihren Heimatländern, sondern auch vor den unsäglichen Zuständen in Lybien, Zwangsarbeit, Tötungen, Vergewaltigungen, Folter.
Die maltesische Regierung weiß zudem genau, dass die Menschen es immer wieder versuchen werden, egal wie oft man sie nach Lybien zurückschickt.

Frankreich hat seine

Frankreich hat seine Unterstützung zugesagt und Macron arbeitet an einem Plan?
.
Warum nimmt er nicht die Migranten selber auf?

Die völlige Absenz europäischer Politik

und das schon seit Jahren.

Nichts gelernt aus der ersten Flüchtlingswelle vor ein paar Jahren, Merkel & Co; kann man da nur empört rufen.

Und: immer nur den Entwicklungen hinterherhumpeln anstatt sie schon früh zu verstehen und mit politische Gegenmaßnahmen abzufedern und in gewünschte Richtungen zu lenken - ist erbärmlich. Und zerstört den Zusammenhalt der EU-Staaten, sowie die Hoffnungen der nächsten Miliarde aus den Entwicklungsländern, die dort aus Mangel an Ressourcen keine Chance mehr finden werden, sich ein glückliches, friedliches Leben aufzubauen.

Die Welt geht über und die Merkels haben das nicht verstanden und hinken den Entwicklungen - und Gefahren! - dieser Welt immer mehr hinterher.

Nicht die Trolle Putins zerstören den Zusammenhalt der EU. Es sind die überforderten Politiker, die zwar alle potentiellen Nachfolger politsch vernicihtet haben, selber aber außer andere zu verhindern, zu nichts mehr mehr in der Lage sind

Das hafenlose Schiff ist Ausdruck dieses Versagens

EU-Flüchtlingspolitik

Der Fall dieser "Seenotretter" erscheint mir symbolhaft. Tatsächlich möchte kein europäisches Land Migranten aufnehmen. Keiner traut sich das klar zu formulieren. Doch solange die europäischen Regierungen nichts gegen dieses Schlepperunwesen unter dem Deckmäntelchen der "Seenotrettung" unternehmen, wird immer wieder über derartige Hängepartien berichtet werden. Warum zeigt denn Frau Merkel nicht mal wieder ein freundliches Gesicht? Schließlich sind es doch deutsche Staatsbürger, die die "Lifeline" betreiben.

Die NGO's

werden sich ein neues Geschäftsmodell überlegen müssen. Der geordnete Fährverkehr "Flüchtlinge abholen - in Italien abliefern - neue Flüchtlinge abholen - in Italien abliefern - usw." scheint nicht mehr zu funktionieren.

die Schlepperei durch NGO muss beendet werden

man sollte aus humanitären Gründen diese Menschen aufnehmen, das Schiff beschlagnahmen und die Besatzung wegen Schlepperei anklagen und in Untersuchungshaft n ehmen. So beendet man diese absurden "Rettungen" vor der libyschen Küste, die Schleppern direkt zuarbeiten und so das Problem nur weiter verstärken. Wann kehrt endlich Vernunft ein in die europäische und deutsche Politik?

Soso. Nordafrika will die

Soso. Nordafrika will die migranten nicht?
Wieso gestatten wir denen so eine rigorose Haltung?
Und wenn Europa das gleiche macht, wird gejammert.
Da Merkel diese 300 migranten sowieso nach Deutschland holt, sollte die Migrantenfähre über die donau oder Hamburg nach Deutschland kommen. Das erspart allen beteiligten viel unnötige Umstände

Juristische Konsequenzen

Was ist eigentlich aus der Mission Sophia geworden, mit der man das Schlepperunwesen im Mittelmeer bekämpfen wollte. Warum werden die Betreiber dieses Schlepperschiffes, dessen eigentliches Ziel der Import von Immigranten nach Europa ist, nicht vor Gericht gestellt und das Schiff beschlagnahmt ? Mit echter Seenotrettung hat das doch nichts zu tun.

den Flüchtlingen, vor allem gegenüber den Kindern. Die Menschen, die diese Menschen aus Seenot gerettet haben gilt mein Respekt. Die Regierungen sträuben sich Hilfesuchende aufzunehmen. Zu Recht hat Amnesty International sämtliche europäische Regierungen, auch die deutsche Regierung, hart verurteilt. Die Regierenden lassen wehrlose Menschen zu 10 000den im Mittelmeer ertrinken, darunter 1 000de von Frauen und Kinder. Menschlichkeit wird für all diese Regierungen ganz klein geschrieben. die Politiker all dieser Länder sollten sich in Grund und Boden schämen.

08:16 von z.zoppo

Man hat Italien und Griechenland zu lange mit dem Problem alleine gelassen.
.
wenn man bedenkt dass in NRW mehr Asylanten sind als in ganz Italien
oder in Griechenland weniger als in Berlin, hält sich mein Bedauern in Grenzen

Zu alt, um in Europa erfolgreich zu sein

Ab einem bestimmten Alter ist es dem Menschen nur sehr schwer möglich sich in eine neue Gesellschaft zu integrieren. Moderne Industrienationen haben außerdem ein ausgeklügeltes Schulsystem entwickelt. Wer das nicht durchlaufen hat, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit bis ans Lebensende auf Sozialhilfe angewiesen sein. Das Resultat ist dann ein sich steigernder Hass auf die Gesellschaft, die einem einst aufgenommen hat. Die einzige Lösung ist die Entwicklung der Fluchtländer. Dort sollten diese jungen Männer versuchen eine Existenz aufzubauen. Leider ist in Afrika die Schulbildung auf einem Niveau, wie in Europa in vornapoleonischer Zeit. Was außerdem besonders auffällt, wenn man Dokumentationen aus Afrika ansieht, es arbeiten meistens nur Frauen und Mädchen. Das Wasserholen ist dabei eine der Hauptbeschäftigungen. Verdammt noch mal, eine Wasserleitung ist doch kein Hexenwerk. Erhebt euch und baut diese endlich für eure Frauen und Töchter!

08:41 von Crysantheme23

egal wie oft man sie nach zurückschickt.
.
das halte ich wohl für ein Gerücht
kaum ein Mensch macht sinnloses

übrigens 500 Menschen sind 2015 in Badeseen ertrunken, was tut man da ???

…. und dann Lybien => Libyen

Wie kommt es eigentlich das

Wie kommt es eigentlich das man nie hört wie viele Asylsuchende das hier oft so hoch gelobte Russland aufgenommen hat? Als beteiligte Kriegspartei hätte man doch eine gewisse Verantwortung.

EU Flüchtlingspolitik

@ tvc
Sie haben es auf den Punkt gebracht. Die sture Asylpolitik von A. Merkel ist restlos verfahren, nicht nur in Deutschland. Albanien sollte jetzt mit der Aussicht auf einen Beitritt genötigt werden, Asylzentren zu bauen. Albanien hat dies sofort abgelehnt und möchte nicht zu diesem "Preis" beitreten. Eine Situation voller Dilemmata. Zumindest scheint ein Durchdrücken der einseitigen Vorstellungen von Merkel schwieriger geworden zu sein?

@z.zoppo 8:16

Ich fürchte, da können sie lange warten.

08:19 von rossundreiter

Leute überhaupt auf offener See ihrem Schicksal zu überlassen
.
das klingt doch sehr theatralisch

wer in einem seeuntüchtigen Gefährt aufs Meer hinausfährt in der Absicht andere Menschen zu nötigen in zu retten und Asyl zu gewähren
also ich finde das nicht besonders gut
würden die in ihrem Heimatland nur ein Bruchteil ihrer an uns gestellten Forderungen
in das Bemühen um Frieden und Zusammenarbeit mit ihren Mitmenschen investieren, hätten die bestimmt gute Lebensbedingungen dort

Seerecht

Danach sind Schiffbrüchige in den NÄCHSTEN Hafen zu bringen...und das wäre Tripolis

@ m.g.

Sie sprechen nur von Flüchtlingen. Ich denke, die meisten sind Wirtschaftsmigranten.

@mg

Ihr Text ist dermaßen respektlos. Wieso werden "1000de Frauen und Kinder" besonders erwähnt? Sind ihnen die ertrinkenden Männer eigentlich egal?
Und diese Menschen sind keine Flüchtlinge. Sie waren auch nie in Seenot. Diese Menschen begeben sich in diese Boote, in der Hoffnung auf ein einfacheres Leben und werden zu den Fähren gefahren, da diese sich weigern, direkt in Afrika fest zu machen. Sowohl beim Holen, wie beim Wegbringen.

@tvc

Als es zu Zeiten des kalten Krieges war, waren Schleuser noch Fluchthelfer und hoch angesehen. Sie waren politisch gewollt.
Heute hat man andere Interessen.
Menschenschiksale haben damals nicht die Mächtigen Interessiert und heute auch nicht.
Hauptsache die Geschäfte laufen. Der Aktienindex ist wichtig. Grenzen auf Grenzen zu wie vor 200 Jahren die Fürsten in deutscher Kleinstaaten.
Und ein paar Schreihälse reichen um wieder"Hexen" zu verbrennen.
Das es im Mittelmeer noch private Rettungsschiffe gibt, ist ein Zeichen, das die Welt noch nicht ganz verroht ist.

Plan für 200 Migranten?

Staatspräsident Emmanuel Macron sagte, sein Land und andere Staaten arbeiteten an einem Plan, wie die mehr als 200 Migranten aufgeteilt werden sollen.
Wie viele Migranten kommen so in etwa pro Tag bei uns an?

09:34 von m.g

keiner wird gezwungen in seeuntauglichen Booten aufs Meer zu fahren
Verantwortung fängt bei jedem selber an,
ob bei der Familienplanung oder der Bereitschaft mit seinen Mitmenschen in Frieden und Harmonie zusammenleben zu wollen

Klare Absage fehlt...

Ich weise gerne noch einmal darauf hin, dass Politiker wie Merkel und Gabriel für diese Misere mitverantwortlich sind. Die beiden haben eine Sogwirkung ausgelöst, die anscheinend nicht mehr zu bändigen ist. Solange keine klare Absage an die Mittelmeerüberquerer erfolgt, wird es weiterhin unzählige Tote geben.

>>Allemagne pourrait avoir à accueillir jusqu’à un million d’immigrants.<<

Eine Million Immigranten, ja, richtig gelesen. Das waren Sigmar Gabriels Worte im Jahr 2015, die Menschen aus Afrika dazu ermutigten, die gefährliche Reise auf sich zu nehmen. Interessanterweise sprach er von Immigranten, nicht von Flüchtlingen. Ein Schelm, der dabei Böses denkt.

@Fischkopp77

"Wie kommt es eigentlich das man nie hört wie viele Asylsuchende das hier oft so hoch gelobte Russland aufgenommen hat?"

das passiert schon, nur leiße........
P.S. Russland hat 2,3 Millionen ukrainische Flüchtlinge aufgenommen (als angebliche Kriegspartei)............

Sauerei

Das Treiben der Schlepper wird immer wieder durch solche Organisationen gefördert.
Es wird Zeit dass die EU endlich mal eingreift. Das ganze wird auf den Rücken der Flüchtlinge ausgetragen, normal muss jedes Flüchtlingsboot wieder nach Afrika zurück geschickt werden. Nur so kann man die Schlepper unterbinden. Jetzt wissen sie ja es gibt immer jemand der die Flüchtlinge rettet.

@um 08:41 von Crysantheme23

"weiß zudem genau, dass die Menschen es immer wieder versuchen werden"
Was kostet so eine Flucht? Könnte man sich für das Geld nicht eine Zukunft für sich und Angehörige in der Heimat aufbauen?

" Schande für Europa"
Ist Europa wirklich groß und stark genug um ALLE Menschen aus Europa und Afrika aufzunehmen, oder wäre es nicht viel sinnvoller wenn sich jeder in seiner Heimat ein Lebenswertes Leben aufbaut, das kostet mitunter Zeit und Mühen, war in Europa auch nicht anders.

"NGO's haben sich erst gegründet, NACHDEM die EU wissentlich tausende Menschen hat ertrinken lassen"
Ertrunken sind die Menschen nicht wegen Europa. Ertrunken sind sie, weil zu viele Menschen in zu kleinen und schlechten Booten die Überfahrt versucht haben. Seitdem die NGO's sich aber eingemischt haben und versuchen auf Abruf an der Seegrenze bereitzustehen ist das Problem mit zu vielen Menschen in zu kleinen und schlechten Booten noch viel schlimmer geworden. Deshalb sind NGO's auch am Tod Vieler Schuld.

wie das Problem lösen?

Ich stimme Ihnen zu.
Auch wenn die Umstände einer Flucht und die, die dazu führen, erbärmlich sind. Es erfüllt mich mit Sorge, dass es eben überwiegend kräftige (den Bildern nach) junge Männer sind, die aus einem völlig anderen Kulturkreis kommen. In der Frankfurter Allgemeinen Wochenzeitung kürzlich ein Artikel darüber, dass Sexual-und Gewaltdelikte zugenommen haben.
''Und sind Flüchtlinge dafür verantwortlich? Susanne Schröter, Direktorin des Frankfurter Forschungszentrums Globaler Islam, hat diese Frage vor kurzem so beantwortet : ''Beides kann durch Statistiken als gesichert angenommen werden.'' Sexuelle Gewalt durch junge Männer aus bestimmten Regionen der Erde sei kein Einzelfall mehr, ''den man mit der lapidaren Erklärung, dass absolute Sicherheit unrealistisch sei (….), beiseite schieben könnte.'' ''
Ein kulturelle Prägung durch, auch intensive, Integrationsmaßnahmen deutlich zu verändern, halte ich für unrealistisch. Eine Problemlösung sehe ich leider nicht.

Jeden Tag...

... an dem die Lifeline ankert, kann die Crew nicht ihren kriminellen Schlepperaktivitäten nachgehen. Das die Crew mit ihrer erpresserischen Aktion dabei ihre angebliche Mitmenschlichkeit zu Lasten der aufgenommenen Menschen zelebriert ist nur noch eine unsägliche Schande!

Da jetzt auch das Land, dessen Regierung sich vor kurzem mit der Anlandnahme (nicht zu verwechseln mit Aufnahme!) von Migranten zu profilieren suchte, nun seine Häfen für Schlepperschiffe schließt, zeichnet sich inzwischen so etwas wie eine (süd)europäische Lösung ab.

@um 09:16 von L.-Ludwig

Gute Frage:
"Wann kehrt endlich Vernunft ein in die europäische und deutsche Politik?"
Meine Antwort:
Wenn die europäische und deutsche Politik endlich miteinander kompatible wird. Was heißt das nicht mehr jeder nur sein eigenes Süppchen kocht und eine europäische Sicht auf die Dinge hat.
Aber das ist nur meine Meinung!

@Franz.Graumann

"P.S. Russland hat 2,3 Millionen ukrainische Flüchtlinge aufgenommen (als angebliche Kriegspartei)............"

Sie meinen mit "angeblich" das jemand anderes als Russland die Krim besetzt hat??
Und die 2,3 Millionen waren keine Russisch-stämmigen?

Es ging mir in meinem Beitrag um die syrischen Flüchtlinge. Sind es da auch 2,3 Mio.? Oder eher 2?

@Hafenstrasse 1982...
Nur aus Neugier...Ihr Name bezieht sich nicht auf die Hamburger Hafenstrasse oder?

Schiffe an die Kette

Die Überflutung Europas mit Menschen, die keinen Grund haben nach Europa zu kommen wird so lange kein Ende haben bis:
1. Alle sogenannten "Rettungsschiffe" der NGO's an der Kette liegen
2. Alle von denen, die nach Deutschland kommen wollen nur noch Sachleistungen und kein Geld und keine Leistungen mehr gewährt werden
Es muß Schluß sein mit Überbringen dieser Menschen nach Europa, sonst wird es erst dann enden, wenn unsere Recourcen und unser Lebensstandart in Europa diesen Menschen geopfert worden ist ! Merkels Politik muß beendet werden und sie muß weg !

@um 09:44 von Sisyphos3

"wenn man bedenkt dass in NRW mehr Asylanten sind als in ganz Italien
oder in Griechenland weniger als in Berlin, hält sich mein Bedauern in Grenzen"
Zu kurz gedacht!
Zum einen begann das "Problem" mit den Flüchtlingen erst 2015 und vorher hat auch Deutschland Italien und Griechenland mit Verweis auf Dublin im Stich gelassen.
Zum anderen wird es endlich Zeit ein anständiges Einwanderungs System aufzubauen. Es ist ein Unterschied ob jemand aktiv aus seiner Heimat vertrieben wird (Krieg, pol. Verfolgung, Rassenhass) oder ob jemand der Meinung ist, das es ihm in einem anderem Land einfach besser geht.
Für erstere muss Asyl greifen, ohne Wenn und aber, nach Beendigung der Fluchtursache geht es zurück in die Heimat. Für die Wirtschaftsflüchtlinge muss ein Einwanderungs System her, für da sich jeder in seiner Heimat bewerben kann und dafür sorgen das er die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt. (zB kann man auch in Afrika deutsch lernen).

@ Fischkopp77 (10:27)

1. Krim war eine Sezession mit folgendem Beitritt zur RF.

2. ist es für Sie wirklich von Belang, welchen Flüchtlingen geholfen wird? Sind für Sie ukrainische Flüchtlinge etwa weniger wert, als jene aus Syrien?

Am 27. Juni 2018 um 10:27 von Fischkopp77

>@Franz.Graumann
"P.S. Russland hat 2,3 Millionen ukrainische Flüchtlinge aufgenommen (als angebliche Kriegspartei)............"
Sie meinen mit "angeblich" das jemand anderes als Russland die Krim besetzt hat??
Und die 2,3 Millionen waren keine Russisch-stämmigen?<

Es waren die russischen Soldaten bereits auf der Krim, dort ist nämlich ein Stützpunkt der russischen Schwarzmeerflotte, somit ist Ihre "Besetzung der Krim" wohl hinfällig. Außerdem haben auch viele Ukrainer Asyl in Russland beantragt und gefunden, nicht nur solche mit russischen Wurzeln.

Boote seetauglich sind oder nicht. Wer aus Kriegsgebiete kommt wie z.B. Somalia will so schnell wie möglich nach Europa, sein Leben und auch seiner Angehörigen retten. Ich habe Verbindungen zu afrikanischen Familien, die inzwischen in unserer Stadt wohnen. Was diese Menschen auf dem Mittelmeer durchgemacht haben, kann man sich nur vorstellen. Sie wie viele andere User spielen dieses Thema nach unten, es ist entsetzlich was die meisten Flüchtlinge auch aus Afrika auf ihrer Flucht erlebt haben. Man kann es nur verstehen, wenn man selbst mit Betroffene gesprochen hat. Natürlich sind auch Wirtschaftsflüchtlinge unter diesen Menschen. Sie versprechen sich ein besseres Leben in Europa als in ihren zerrissenen Ländern wie dem Kongo, wo nachweisbar in den letzten Jahren 10 000de Menschen getötet worden sind oder dem Sudan. Die Fluchtursachen werden auch vor allem von den europäischen Ländern nicht bekämpft, die Armut ist groß in vielen Ländern. Ich bitte um mehr Verständnis für die Asylanten.

Am 27. Juni 2018 um 08:40 von pkeszler

"Aber die Rettung der Menschen im Mittelmeer scheint vielen Foristen egal zu sein?"

Was verstehen Sie unter Rettung, könnte es Schleusung sein? Was besagen eigentlich die Regeln der Seenotrettung?

@um 09:55 von B3r1cht333

Ich habe zwar keine Ahnung ob es eine Chance dafür gibt, aber wie wäre es wenn aus diesem Problem der EU auch tatsächlich ein Problem der EU gemacht wird, und jedes Land für jeden aufgenommenen Flüchtling ein Summe X bekommt, die der Höhe der Durchschnittskosten pro Flüchtling, innerhalb der EU entspricht. Dann würden sich Länder mit niedrigen Lebenshaltungskosten darum reißen Flüchtlinge aufzunehmen. Die Kosten wären dann aus dem EU Haushalt zu finanzieren das ja als prozentuale Abgabe der Wirtschaftsleistung aller Mitgliedsländer entspricht.

Ich höre von Herrn Macron nur

Ich höre von Herrn Macron nur immer kluge Ideen. Frankreich unterstützt, Macron arbeitet an einem Plan.
Lager in Albanien? Sonst gibt es keinen EU-Beitritt? Grenze zu Italien dicht machen?
.
Die Karre ist vor die Wand gefahren worden. Danke Frau Merkel!
Wir sollten uns mit dem Gedanken abfinden, das wir unsere "Facharbeiter", "wertvollen Menschen", "subsidiär Geschützten" nicht mehr loswerden. Auf Kosten unseres Sozialsystems. Es wird integriert, NRW kauft schon die ersten Burkinis.
.
Und jetzt kommt die nächste Welle aus Afrika. Auch alles Kriegsflüchtlinge? Aus den Maghreb-Staaten, da wo deutsche Urlaub machen?
.
Dem gehört jetzt schleunigst ein Ende gesetzt. Zuschauen, wenn Menschen ertrinken? Nein! Zurück in den nächsten Hafen!
Oder lieber alle rein, und zuschauen, wie sich unsere Gesellschaft und unser Sozialsystem auflöst?

Was wäre eigentlich wenn....

...italienische oder maltesische oder spanische oder griechische Rettungsschiffe mit Flüchtlingen aus Afrika im Hafen von Hamburg oder Bremen anlegen wollten? Ist nur so eine Frage.

Wertesystem?

Illegale Migration über das Mittelmeer ist aus rechtlicher, sozialer aber auch humanitärer Sicht aktiv zu unterbinden (Frontex), da sind sich denke ich der Großteil der Kommentatoren einig. Doch die Form der Pauschalisierung und des Rechtsverständnis, welches hier gepredigt wird, muss doch mal aufgeklärt werden.

Jedes Schiff ist rechtlich dazu verpflichtet, Schiffbrüchige in Not zu helfen, da gibt es erstmal kein Aber. Das Schlepper Flüchtlinge bewusst in Seenot bringen, um die Retter zur Tat zu bewegen, ist moralisch absolut verwerflich. Doch den NGOs die Schuld zuzuschieben, ist lachhaft. Meinen einige Kommentatoren tatsächlich, dass ein "Lerneffekt" sich einstellt, wenn die NGOs verschwinden bzw. wieviele Menschen möchten sie denn ertrinken lassen, bis sich der Lerneffekt einstellt?
Sollten NGOs NACHWEISLICH(! Rechtstaatlichkeit, keine Anschuldigung ohne Beweis) mit den Schleppern zusammenarbeiten, ist dies juristisch zu verfolgen, sicherlich. Das soll aber nicht auf See passieren

nur Sprüche

"Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten." Wer das glaubt, daß die Aufteilung was bringt und die Migranten schön vor Ort bleiben. Einfach mal das VOLLSTÄNDIGE Interview des Bürgermeisters von Pozzallo raussuchen und zuhören, was er über angekommene Migranten der Vergangenheit sagte. Herr Seehofer hätte die beste Freude daran!

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