Ihre Meinung zu: Italiens Flüchtlingspolitik: Härte um jeden Preis

25. Juni 2018 - 21:09 Uhr

Italiens harte Linie in Sachen Migration bringt die EU in Zugzwang. Dem Rettungsschiff "Lifeline" verweigert das Land einen Hafen - und übt stattdessen den Schulterschluss mit Libyen. Von J.-C. Kitzler.

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Kommentare

Liebe Italiener, ihr dürft

gwiss sein, den größten Teil der Bevölkerung Europas hinter euch zu haben. Bitte bleibt konsequent, sonst lösen wir das Problen nie.

Ich...

kann die Italiener verstehen der ganze Süden ist von den Mitteleuropäer und Nordeuropäer im Stich gelassen worden ganz zu schweigen von den Osreuropäer.

Italien macht es richtig

Es geht darum zu zeigen, dass es sich nicht lohnt, sich auf den illegalen Weg zu machen. Abschreckung ist ein wirksames Mittel.

Die NGOs sind nicht an Rettung interessiert

Sonst würden sie nach Tunesien oder zurück nach Lybien fahren. Da sie das ablehnen, zeigen sie, dass es ihnen nur darum geht, Migranten nach Europa zu bringen und sich mit den illegalen Machenschaften der Schlepper gemein zu machen.

Was wäre wenn?

Wenn dieses Verhalten, das natürlich unangenehme bis fatale Konsequenzen für die sich an Board befindlichen Menschen haben kann, jetzt dazu führt, dass weniger bis gar keine Leute mehr über die Mittelmeerroute kommen, weil sie sehen das sie nirgends mehr rein gelassen werden, und damit natürlich auch weniger bis gar keine Leute mehr im Mittelmeer ertrinken, war es dann richtig?

Viva bella Italia!

Danke für diese Konsequenz.
Endlich.....endlich eine Veränderung.
Es kann nur besser werden.

Die NGOs sollten das der

Die NGOs sollten das der libyschen Küstenwache überlassen. Dann wird sich das Problem, wie an der türkisch-griechischen Grenze, schnell von selbst erledigen, weil dann das Geschäft der Schlepper zusammenbricht.

Salvini sagt: "Wir stimmen

Salvini sagt: "Wir stimmen mit eurer Art zu handeln voll überein" und tut das im Wissen, dass in den libyschen Lagern Folter, Vergewaltigungen und Morde an der Tagesordnung sind. Ich kann's nicht glauben.

An wirklichen Lösungen nicht interessiert

Bisher haben die europäischen Länder die USA in ihrer Politik weitgehend unterstützt, sind damit nicht unschuldig an den Fluchtursachen. Schliesslich muss der Westen überall mitmischen, oft werden dabei die Fehler der Vergangenheit noch wiederholt. Diktatoren werden hofiert bis die in der Heimat in Ungnade fallen, an einem machtlosen Diktator hat niemand interesse. Aber auch nicht daran die Konsequenzen zu tragen.

Man versucht den leichten Weg zu gehen, nach dem 'Aus den Augen aus dem Sinn' Motto, und bezeichnen diesen dann noch als Lösung. Dabei kann die Lösung der Flüchtlingsproblematik nur darin bestehen dass die Menschen nicht mehr um Leib und Leben fürchten müssen. Alles andere ist ignoranz.
Nur weil andere europäische Länder - ärmere ohnehin - eine asoziale Haltung an den Tag legen muss man es ihnen nicht noch nachmachen.
Im Gegensatz zu dem was sich einige ausdenken ist es nicht so dass Ignoranten die am liebsten alle Grenzen dicht machen in der Überzahl sind.

Will Italien nun also ...

… die Flüchtlingsproblematik in den Niger und Tschad verlegen … ? Libyen und Algerien sind ja nicht sehr amüsiert.

Die Zustände in lybischen

Die Zustände in lybischen Lagern können kein Grund sein, diese Flüchtlinge nach Europa einreisen zu lassen. Die Menschen, die in Lybien mit Sicherheit unter widrigen Umständen leben, haben sich allerdings freiwillig in diese Situation begeben. Europa muss endlich einen Schlusstrich ziehen und diesen Flüchtlingen ganz klar vermitteln, dass die Tore in europäische Häfen für sie geschlossen sind und bleiben. Italien macht es richtig.

Tja...

um 21:43 von twothe
"Wenn dieses Verhalten, das natürlich unangenehme bis fatale Konsequenzen für die sich an Board befindlichen Menschen haben kann, jetzt dazu führt, dass weniger bis gar keine Leute mehr über die Mittelmeerroute kommen, weil sie sehen das sie nirgends mehr rein gelassen werden, und damit natürlich auch weniger bis gar keine Leute mehr im Mittelmeer ertrinken, war es dann richtig?"

Das werden wir mit Sicherheit niemals erfahren.

Zurück

Warum hat die „Hilfsorganisation“ die Flüchtlinge nicht direkt nach Libyen gebracht?

Den Italienern gebührt

Den Italienern gebührt Respekt, auch wenn mir die Menschen an Board des Schiffes leid tun! Die Italiener machen endlich das was überfällig ist, die Tür zu!!! Migration ja, vernünftige Asylanträge ja, vor Krieg und Verfolgung helfen ja...aber alles kontrolliert, nach geregelten Ablaufen und gleichen Regeln für alle!

Gruß an alle Berufspolitiker in Berlin, da könnt Ihr Euch Mal ne große Scheibe abschneiden...die nächste Wahl kommt garantiert!!!

Danke Italien

Endlich eine vernünftige Regierung die sich gegen den naiven, linken Wahnsinn stellt und darüber hinaus die Hilflosigkeit und Konzeptionslosigkeit von Merkel bloßstellt. Ihr habt die Mehrheit der Bürger Europas hinter euch !!

Die Schlauchboote der Schlepper...

fahren nur bis zur Grenze der libyschen Hoheitsgewässer, mehr Diesel nehmen sie gar nicht erst mit (Und die Schlauchboote sind auch nicht fähig, das Mittelmeer ganz zu überqueren). Dann setzen ein Seenotsignal ab und warten auf Rettung. Z.B. auf die Retter der NGO Lifeline. Man könnte die Geretteten nach Nordafrika zurückbringen - das wäre der kürzeste und schnellste Weg, wenn es um Rettung aus Seenot gehen würde. Es geht den NGO aber darum, Migration zu unterstützen. Das die letztlich von den Aktivitäten der NGO betroffenen Regierungen, wie die Regierung Italiens, kein Interesse mehr haben, sich von den NGO vorführen zu lassen, ist nachzuvollziehen. Und die Bevölkerung Italiens steht hinter der Regierung Italiens... Und nicht nur die Bevölkerung Italiens.

Endlich eine Regierung

Endlich eine Regierung die Mum hat.
Tut mir Leid, aber auch wir müssen uns schützen. Denn wir haben unsere Grenze längst überschritten.

Wetter?

Ich sitze aktuell am Strand im Süden von Gonzo ( gehört zu Malta)
Da regt sich kein Lüftchen.
Liebe Italiener, bitte durchhalten sonst ändert sich nie etwas.

Es wird der EU schwerfallen ...

… Lösungen ohne das Einverständnis Libyens, Algeriens und deren südlicher Anrainer Tschad und Niger zu finden …

Umfrage

"... Laut einer vom Meinungsforschungsinstitut Demos&Pi durchgeführten Umfrage bewerten 57 Prozent der Befragten die neue Regierung aus der Lega und der Fünf-Sterne-Bewegung „positiv“ (...) Der harte Kurs der Regierung in Sachen Flüchtlingsproblematik wird von den Italienern laut der Umfrage positiv bewertet.
58 Prozent der Befragten begrüßen den Beschluss von Innenminister Matteo Salvini, Rettungsschiffen mit Flüchtlingen die italienischen Häfen zu sperren... "

Quelle:
"Stol.it" (Südtirol Online) bzw" La Repubblica“ (römische Tageszeitung) am 18.06.18

Die Mehrheit hat nicht immer recht

und handelt auch nicht nach moralischen Werten. Naja, es kommt immer zurück, was man aussendet.

Amtsberg: "Wir müssen an den

Amtsberg: "Wir müssen an den Fluchtursachen ansetzen, [...]"

Das tun wir schon seit Jahrzehnten, mit wirtschaftlicher Entwicklungshilfe, mit zivilgesellschaftlicher Entwicklungshilfe, notfalls mit Hilfe zur Herstellung grundlegender Sicherheit und nicht zuletzt mit freiem Handel, der auch den Ärmsten zuverlässig die Möglichkeit des Erwerbs lebenswichtiger Nährstoffe gewährleistet. Damit wurde viel erreicht, trotzdem schafft man damit keine Wunder.

Ganz ehrlich, diese andauernde Repetation des Wortes "Fluchtursachen" soll doch nur vorgaukeln, dass es irgendein magisches Konzept gäbe - in Wahrheit zeugt es aber davon, dass sich die Verwender dieses Wortes überhaupt nicht wirklich mit der bestehenden Außenpolitik auseinandergesetzt haben.

Warum kann die Lifeline

nicht einen anderen Hafen anlaufen ? Das Schiff ist doch " Seetauglich" und könnte einen deutschen Hafen anlaufen.In der zwischenzeit
kann man doch per Hubschrauber Lebensmittel und Medikamente an Bord bringen. Ich meine wo ein Wille ist,ist auch ein Weg .

Fake News

Sie dürfen nach geltendem Recht nicht zurück nach Lybien. Erst informieren, dann schreiben!

Bauernfängerei

Das, was Salvini oder auch Seehofer und Orban betreiben, ist die reinste Bauernfängerei. Wer in dieser komplexen Welt denkt, dass sich auch nur ein einziges Problem durch den Bau einer Mauer (oder eine Hafenblockade) lösen lässt, dem ist nicht mehr zu helfen. Seit 70 Jahren
leben wir in Europa frei, friedlich und im Luxus. Auf Kosten anderer. Natürlich konnte das nicht immer so weiter gehen. Sind es dieses Jahr schon 65 Mio Flüchtlinge weltweit (wovon nur ein Bruchteil in Europa Hilfe sucht), gehen die Prognosen für die Zukunft von über 100 Mio Hilfebedürftigen aus.
Der Klimawandel lässt grüßen. Das, was die Tragödien der Flüchtlinge heute aber schon ganz klar aufzeigen, ist ein Totalversagen der Politik. Jeder, der jetzt mit einfachen Lösungen daherkommt, ist nichts anderes als ein überforderter Egoist, der dem Problem nicht annähernd gewachsen ist. Verbessern werden diese Leute überhaupt nichts, sie setzen nur Europa aufs Spiel. Bis die Welt im Chaos versinkt...

22:09 von Initiative Neue...

Warum hat die „Hilfsorganisation“ die Flüchtlinge nicht direkt nach Libyen gebracht?
.
meine Güte
die leben von Spendengeldern
und zwar aus Europa und nicht aus Afrika/Libyen

höchste Zeit, dass die Schlepperei NGOs ein Ende nimmt

man entwickelt geradezu Sympathie für Viktor Orbán, der das Treiben der bekanntlich teils vom "großen Geld" gesteuerten NGOs in Ungarn einen Riegel vorschiebt. Die NGOs sind politische Instrumente, die sich gezielt demokratischen Interessen und Institutionen widersetzen.

22:08 von Info1

Das werden wir mit Sicherheit niemals erfahren.
.
würden sie sich auf eine sinnlose Reise begeben ?
wo man zurückgeschickt wird oder ertrinkt,
keinesfalls aber Asyl kriegt

Ich schäme mich

Nur weil wir es bei der kompletten Abschottung nicht mehr sehen, heißt nicht dass es die Probleme nicht mehr gibt!

Aber so sind die meisten Menschen, Augen zu, ausblenden und immer schön in die Türkei in Urlaub fliegen, billige Klamotten tragen und Hauptsache das Auto ist sauber. Würg!

Wer sich angesprochen fühlt, schönen Kreuzfahrt auf der AIDA!

Jeder der hier härte fordert...

Jeder der sich hier über die Härte freut und dem die sterbenden Menschen im Mittelmeer egal sind, sollte sich fragen was er an der Stelle der Flüchtlinge tun würde?
Wo würdet ihr hin flüchten, wenn ihr eure Heimat nicht mehr erträglich findet?
Und daher lösen diese Parolen gar nichts, aber zeigen mindestens eine ausnahmslose Herzlosigkeit - und bei manchen wohl auch Rassismus.
Und dazu dann eine Politik unterstützen die mehr Konflikt schafft, als zu lösen?

Sicher ist das Problem im Mittelmeer vielschichtig. Aber es ist nicht mit "machen wir die Grenzen zu" zu lösen. Auch die Ideen aus Italien hören sich stark polemisch als wirklich konkret an. Klingt gut, wird aber nicht funktionieren. Aber das ist den meisten Usern hier wohl egal.

22:00 von andererseits

Ich kann's nicht glauben.
.
ihre Moral und ihr menschenfreundliches Wesen in allen Ehren
aber solche zustände herrschen in weiten Teilen Afrikas
wollen sie jetzt alle Beladenen dieser Welt zu uns holen
übernehmen sie sich da nicht etwas ?

@21:43 von twothe

Das ist Unsinn. Die Menschen werden versuchen, eben nicht von Schiffen gerettet zu werden, sondern verstärkt versuchen, mit ihren kleinen Booten irgendwo an der Küste anzulanden.

Das wird zu noch mehr Toten führen.

Solange wir weiterhin mit Dumpingexport von Lebensmitteln den Agrarsektor in Afrika kaputt machen, solange wir denen die ganzen Fische wegfangen, solange wir den Textilsektor dort durch Altkleidersammlungen hier kaputt machen und solange wir deren Bodenschätze billigst ausbeuten, wird sich das nicht ändern.

Es haben sich bereits ganze Fischerdörfer aufgemacht, weil die europäischen großen Fischtrawler denen alles wegfischen und sie ihre Kinder nicht mehr ernähren können. Was sollen diese Menschen denn machen?

@Initiative, 22.09

"Warum hat die „Hilfsorganisation“ die Flüchtlinge nicht direkt nach Libyen gebracht?"

Gute Frage.

@ Initiative Neue

Dies hat zwei Gründe.
1. läßt Libyen die Hilfsorganisationen nicht in ihr Hochheitsgebiet (somit auch nicht per Schiff in ihre Häfen)
2. wollen die Hilfsorganisationen auch nicht in Nord-Afrika anlegen und die Flüchtlinge zurück bringen

@21:44 von Lyn

"Es kann nur besser werden."

Für wen? Für die hungernde Bevölkerung in Afrika?

Dazu müssten wir massiv unsere Politik ändern.

Abstoßend, Ihre fehlende Empathie leidender Menschen gegenüber.

@22:09 Initiative neue...

Mittlerweile dürften auch Sie die Antwort auf Ihre Frage kennen: In Libyen sind Folter, Vergewaltigung und Ausbeutung Tauch grausame Wirklichkeit für geflüchtete Menschen. Deshalb setzt man keine vor dem Ertrinken geretteten Menschen an der dortigen Küste ab.

Warum soll Italien alle Flüchtlinge aufnehmen

Die neue Reformregierung in Italien hat ihren Wählern versprochen die Illegale Migration zu stoppen. Nun setzt Silvano das Wahlkampfversprechen um. Warum soll nicht Frankreich oder Spanien Illegale aufnehmen?

Deutschland muss jedenfalls konsequent die Grenzen für Flüchtlinge schließen. Warum? Deutschland hat bereits mehr Flüchtlinge wie alle 27 EU Staaten zusammen aufgenommen.

Seenotrettung

Es ist die Frage, ob die NGOS Schleppertätigkeiten ausführen Meiner Meinung ja.
Das SOS und die Seenotrettung wurde aus Hilfe für Seefahrer eingeführt.
Es geht in erster Linie um Schlepperwesen und nicht um den Grundsatz der Seenotrettung.

schlimme Entwicklung

Innenminister Matteo Salvini unternahm derweil medienwirksam seine erste Auslandsreise im neuen Amt nach Libyen. Von dort brechen die meisten Migranten bei der Flucht über das Mittelmeer auf. In den Lagern sind Folter, Vergewaltigungen und Morde an der Tagesordnung.

Gerade erst hatte Salvini die libysche Küstenwache gelobt, die in den letzten Tagen mehr als 800 Migranten aufgebracht und in eines dieser Lager zurückgebracht hatte ...
"Wir stimmen mit Eurer Art zu handeln voll überein", sagte Salvini.
****

Man muss sich mal überlegen, was aus dieser "Werte-Union" geworden ist !
Bekannte und nachgewiesene Menschenrechtsverletzungen spielen keine Rolle mehr, wenn es darum geht, die Not und Verzweiflung anderer Menschen aus den Augen zu bringen..
Alle die das begrüßen sollen sich klar machen, welchen Weg sie einschlagen - er wird auf Euch zurück fallen!
Die Werte des "christliche Abendlandes" müsst Ihr vor niemand Anderem verteidigen, als vor Euch selbst!

@22:09 von Initiative Neue...

"Warum hat die „Hilfsorganisation“ die Flüchtlinge nicht direkt nach Libyen gebracht?"

Wo sie dann wieder in einem Lager landen, wo gestohlen und vergewaltigt wird, wo sie hungern müssen und misshandelt werden?

Ganz tolle Wurst!

Wir leben auf Kosten der so genannten "Dritten Welt". Unser Wohlstand baut zu großen Teilen auf der Ausbeutung dieser Staaten (Menschen) auf.

Sie bekommen nur deshalb ein T-Shirt für 3 EURO, weil die westlichen Firmen die Menschen dort ausbeuten. (Nur EIN Beispiel)

Ich kann es nicht fassen, was

Ich kann es nicht fassen, was ich hier in den meisten Kommentaren lesen muss - das soll das viel beschworene "christliche Abendland" sein?
Der Begriff "Nächstenliebe" scheint den meisten hier vollkommen fremd zu sein bzw. dahingehend verstanden zu werden, dass damit nur Familie und Freunde gemeint sind.
Und es sind nicht nur die Kommentare, die mich fassungslos machen. Auch das Verhalten der italienischen Regierung und die Zustände in den Lagern in Libyen sind für mich unbegreiflich. Ebenso, dass Menschen ohne Wasser in die Wüste geschickt werden.
Ich brauche jetzt auch keine Antwort, in der ich als "links-grüner Gutmensch" bezeichnet werde (bin ich übrigens tausendmal lieber als ein Rechtsnationalist), der alle ins Land lassen möchte (will ich nicht, die kommen auch nicht alle) und dem egal ist, wenn islamistischen Terroristen nach Europa kommen (ist mir nicht egal).

Es ist eine schwierige Sache

und es muß eine europäische Lösung her, die alle EU Staaten unterstützen.
Leider hat die Politik Deutschlands eine Lösung bisher verhindert.
Aber jetzt scheint es Licht am Horizont zu geben und eine europäische Lösung möglich zu werden.
Dabei muß das Schließen der Außengrenzen absolute Priorität haben, so wie es in Ungarn bereits seit 2016 der Fall ist.
Nur wurde Ungarn damals von vielen Vertretern der EU verunglimpft und beschimpft.
Diese Leute sollte man jetzt entlassen!

Salvini hat recht. Ich

Salvini hat recht. Ich wünsche mir auch einen für Deutschland.
MfG

Wir sollten diese Menschen aufnehmen

@ Kölner1: Die Zustände in lybischen Lagern können kein Grund sein, diese Flüchtlinge nach Europa einreisen zu lassen.

Doch, selbstverständlich. Eine Zurückweisung nach Libyen wäre vollkommen unmenschlich. Wo bleibt unsere Solidarirät, unsere Nächstenliebe. Sind die christlichen Tugenden schon durch Ausländerfeindlichkeit und Populismus aufgefressen?

Italien handelt

Italien handelt richtig sich von NGO's erpressen zu lassen und deren Schleppertätigkeit zu Tolerieren ist der falsche Weg.Von daher tun sie das Richtige.

Beim Focus schickt die Lifeline eine verzweifelte Notmeldung!!

Außerdem meldet die Lifeline aktuell beim Focus mehrere medizinische Notfälle unter den Fluechtlingen auf dem Schiff!! Die brauchen Hilfe!!

https://tinyurl.com/y8xa8zta
Focus: Krätze bricht an Bord aus: Drama um deutsches Rettungsschiff im Mittelmeer (Montag, 25.06.2018, 21:57)

„Es gibt auch medizinische Notfälle. Ein Mann hat Wasser in der Lunge, andere haben Knochenbrüche. Vor einigen Tagen ist eine Frau mit einem zehn Monate alten Säugling ins Koma gefallen – sie musste zurückgeholt werden.“ Die Situation sei „der Horror. Anders kann ich es nicht sagen.“

An Bord sei mittlerweile sogar die Krätze ausgebrochen, sagte Amtsberg der „taz“. „Ich habe einen Säugling mit den juckenden, rötlichen Hautreizungen gesehen.“ Die hygienischen Verhältnisse seien katastrophal. Die Bundesregierung müsse sich endlich für die Menschen einsetzen, forderte die Grünen-Abgeordnete.

@Initiative Neue ...

Warum hat die „Hilfsorganisation“ die Flüchtlinge nicht direkt nach Libyen gebracht?

Weil dort Folter und Misshandlung herrschen. Das ist eben nicht jedem egal.

Wo bleibt die Menschenwürde?

@ Kölner1: ... und diesen Flüchtlingen ganz klar vermitteln, dass die Tore in europäische Häfen für sie geschlossen sind und bleiben. Italien macht es richtig.

Nein Italien macht es falsch. Jeder politisch Verfolgte genießt Asylrecht. Das muss in jedem Einzelfall fair geprüft werden. Darauf haben die Menschen ein Anrecht. Eine pauschale Abweisung ist gegen die Menschenrechte.

@22:07 von Kölner1

"Die Menschen, die in Lybien mit Sicherheit unter widrigen Umständen leben, haben sich allerdings freiwillig in diese Situation begeben" - die Flucht vor einer ausweglosen Lebenssituation, in die Menschen (!) zuallererst durch ich nenne es mal inkompetente Politiker geraten, die nennen Sie "freiwillig" !
Daß die optimale Lösung wäre die Lebensbedingungen in den Heimatländern zu bessern, das steht für mich außer Frage. Doch die Gefühlskälte, mit der hier über Flüchtlinge gesprochen wird, die ist erschreckend.

Genug ist genug!

Nach der Aquarius kam die Lifeline. Und danach würde ein weiteres beliebiges sog. "Rettungsschiff" kommen.

Es muss Schluss sein! Italien handelt konsequent und richtig.

Die hiesige Presse sollte bei diesem Thema endlich mal in der Wirklichkeit ankommen: Die ungelenken Versuche, mit diversen Bemerkungen in dem sog. "Bericht" auf die Tränendrüse drücken zu wollen, sind offensichtlich. So wird man zum Teil des Problems, nicht der Lösung.

Forderung nach Verstoß gegen geltendes Recht?

@ Initiative Neue...: Warum hat die „Hilfsorganisation“ die Flüchtlinge nicht direkt nach Libyen gebracht?

Weil eine Zurückweisung ohne individuelle Prüfung und Verbringung nach Libyen unrecht ist und für politisch Verfolgte zum Tod führen kann. Das ist ein Verstoß gegen internationales Recht. Ist das für die Asylgegner ohne Belang?

Meldung: die Maersk darf einlaufen andere nicht

Aha... und jetzt fängt Italien an mit Ungleichbehandlung von Fluechtlingen... Die Maersk darf einlaufen (Erlaubnis gerade eben ueber TZ gemeldet und die Lifeline nicht. Das ist sowas von unmenschlich... Widerlich!!

https://tinyurl.com/ydfy93jn
tz.de: Dänisches Rettungsschiff darf in Italien anlegen - Für „Lifeline“ kann es lebensgefährlich werden (25.06.18 22:45)

Innenminister Matteo Salvini hat einem dänischen Rettungsschiff die Hafeneinfahrt nach Italien gewährt. 113 Migranten mussten tagelang auf die Erlaubnis warten.

Rom - Das dänische Containerschiff mit geretteten Migranten an Bord darf nach tagelangem Warten in Italien anlegen. Der Bürgermeister der sizilianischen Stadt Pozzalla erklärte italienischen Nachrichtenagenturen am Montagabend, dass Innenminister Matteo Salvini die Hafeneinfahrt der „Alexander Maersk“ erlaubt habe.

Moralisch-ethischer Bankrott

Budapest September 2015: Orbans Soldateska mishandeln Flüchtlinge mit Schlagstöcken und Wasserkanonen am Hauptbahnhof.

Herbst 2015 AfD-von Storch will auf Frauen und Kinder an der Grenze schießen lassen

Februar 2016: AfD-Gauland will sich nicht von Kinderaugen erpressen lassen … “Härte zeigen“!

Juni 2018: Trump selektiert Kinder von Eltern, sperrt sie in Käfigen ein. Die Gemeinde der Rechtsnationalen & Rechtsradikalen beklatscht den damit faktisch praktizierten Kindesmissbrauch.

Juni 2018: Ein Neofaschist im Innenressort Italiens spielt sich als starker Mann auf … wundert es wen noch, dass die hiesige Rechtsaußengemeinde auch hier sofort Beifall klatscht?

Von den 1920ern bis ‘45 haben Rechtsextremisten in Italien, Ungarn & Deutschland 20 Jahre gebraucht sich selbst moralisch-ethisch zu diskreditieren. Im 21. Jahrhundert haben sie´s in nur 4 bis 5 Jahren geschafft.

@ Kölner1

"..haben sich allerdings freiwillig in diese Situation begeben."
****
So kann man sich die Situation dieser Menschen auch für das eigene Gewissen schön reden..
Nein, das haben sie definitiv nicht gemacht! Wo auch immer sie her kommen, gab es Gründe ihr Land zu verlassen - und für diese Gründe tragen auch europäische Länder zumindest eine Mitschuld. Das ist nun oft genug thematisiert worden.
Und definitiv sind sie nicht "freiwillig" in Lager gegangen, in denen sie als Sklaven verkauft werden, vergewaltigt und bestialisch gequält werden, um mit entsprechenden Videos ihre Verwandschaft um Geld zu erpressen!

Wie kann es eigentlich sein, dass ein (vermutlich) ganz normaler Mensch wie Sie, (vermutlich) in Deutschland aufgewachsen, solche Dinge stoisch, achselzuckend und gleichgültig akzeptiert?

Ja, wir müssen Lösungen finden! Das sehe ich ein... Aber doch nicht solche !!
In Europa geht jegliche Menschlichkeit verloren u. das werden wir bald am eigenen Leib spüren, wenn wir das zu lassen

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