Ihre Meinung zu: Abgeordnete berichten über Lage an Bord der "Lifeline"

25. Juni 2018 - 7:51 Uhr

Die deutsche "Lifeline" hat 230 aus dem Mittelmeer gerettete Flüchtlinge an Bord. Malta und Italien lassen sie nicht anlegen. In der Nacht besuchten Abgeordnete das Schiff. Von Tassilo Forchheimer.

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Kommentare

Diese Verbrecher!

Statt die in Seenot geratenen Menschen zum nächstgelegenen Hafen zu bringen, setzen sie sie Flüchtlinge den Strapazen einer Überfahrt aus. Jetzt zu beklagen, daß entfernte Länder ihre Häfen für diesen Schlepper-Dienst schließen, ist eine verlogene Farce!

Malta und Italien lassen sie nicht anlegen?

Nun ja. Es gibt andere Länder.

Wenn mir einer die Tür nicht aufmacht, dann stehe ich da auch nicht ewig herum und warte.

Wo aus dem Meer gefischt?

Es gibt eine einfache Lösung: zurück zum Ausgangspunkt. Wo genau wurden denn die Mensche aus Seenot gerettet? Welche Küste war die Nächstliegende?

Tja, das ist jetzt neu für die "Retter".

Und ich persönlich finde es gut, dass auch die ÖR jetzt mal mit Zahlen rausrücken und "erwähnen" dass die Afrikanische Küste nur 18 km entfernt ist, während Europa noch einige hundert Kilometer entfernt ist.
Malta und Italien haben meine volle Unterstützung, wenn sie darauf aufmerksam machen, dass hier doch eher von Schleusung als von Rettung die Rede ist.
Für mich ist beides verwerflich, Schleusung für Geld, wie Schleusung aus Überzeugung.
Beides führt in die gleiche Richtung, Europa wandert nach rechts und das ist etwas, das sollten sich auch die "Retter" nicht wünschen.

Ein Skandal allererstens

Ein Skandal allererstens Ranges ist die Weigerung Italiens und Maltas, 230 Menschen an Land zu lassen: Hier werden geflüchtete Menschen in eine Art politische Geiselhaft genommen, die Humanität ist in den Regierungen solcher Länder längst über Bord gegangen. Gibt es eigentlich kein internationales Recht, mit dem man solche Staaten zwingen kann, aus humanitären Gründen ein Schiff anlegen zu lassen?

Die Qualität der Artikel der ARD Journalisten ....

... steigt langsam wieder.
.... "In der Nacht besuchten Abgeordnete besuchten das. " .... Schöne Formulierung die alles über den Zustand der Redaktion verrät.
Aber es war schon schlimmer !

Nett, so ein "Besuch", welche Projekte fördern wir,

um Fluchtursachen zu beseitigen? Immer wieder viel Gerede, offene oder geschlossenen Grenzen lösen das Problem Afrikas nicht. Wann gibt es hier ein Gipfeltreffen? Fährschiffe lösen keine Probleme und "retten" keine Leben, ich vermute, daß auch viele Grüne das wissen.

Es ist doch

ganz einfach! Der nette Herr Klaus-Peter Reisch wird eine Bürgschaft für die 230 Damen und Herren unterschreiben und bekommt das Bundesverdienstkreuz! Toll zu wissen dass wir solche Helden haben, die trotz Haftung mit ihrem Privatvermögen weiterhin Menschen helfen!

Wo ist das Problem?

Es müsste doch möglich sein, Ärzte temporär an Bord zu schicken die eine medizinische Versorgung durchführen, Nahrungsmittel mit dem Hubschrauber zum Schiff zu fliegen, das Schiff auf See vollzutanken und dann ab in die Heimat zu schicken? Wo ist das Problem? Und eine Bitte? Kann nicht in Zukunft von Migranten anstatt "geretteten Flüchtlingen" gesprochen werden weil letzterer Begriff die Sache wie bekannt nicht trifft. Danke.

Mission Lifeline

Die Lifeline ist ein deutsches Schiff. Deutschland könnte die Flüchtlinge sofort und unkompliziert retten. Es könnte ein Kreuzfahrtschiff gechartert werden, das die Flüchtlinge aufnimmt und in einen deutschen Heimathafen überführt. Das wäre aus Sicht der deutschen Regierung konsequent, Frau Merkel!

wenn deutsche Schiffe....

Flüchtlinge aus dem Mittelmeer retten, müssen sie sie in einen deutschen Hafen bringen - alles andere ist eine Unverschämtheit

Klares Kalkül

Keine europäische Regierung will Tote an Bord dieses Schiffes. Aber ein erneutes Einlenken ( Aufnahme der Geflüchteten von Bord ) wird von den Gegnern als willkommener Anlass gesehen werden, zu sagen, wenn viele gerettet werden, werden noch mehr kommen. Aus diesem Grunde wird man den Konflikt noch ein bisschen köcheln lassen. Als Warnung für kommende Ereignisse dieser Art. Möge sich jeder seine eigene Meinung darüber bilden. Land ja, aber keine Lösung in Sicht.

Der Kapitän befürchtet....

Quatsch. Diese Menschen waren und sind nicht in Seenot. Das Boot war weder am absaufen noch hat es gebrannt. Wer als Nichtschwimmer ins Wasser geht ist Lebensmüde aber nicht in Not. Wenn wir die ins Land lassen kommen wieder und wieder welche. Es hat davor ja auch geklappt. Das kann nicht die Lösung sein da hier die Ablehnung steigt. So kann und darf es nicht weitergehen. Hilfe für deren Länder ok aber aufnehmen? Keine Chance

Junger Verein

Vielleicht lassen sich die Verhältnisse an Bord auch dadurch erklären, dass der Verein Sea-Watch (gegründet 2015 in Berlin) ein recht junger ist. Das Schiff Lifeline wurde erst im Jahr 2016 von diesem Verein gekauft.
Man kann der Crew und den Passagieren nur die Daumen drücken, dass bald ein sicherer Hafen angesteuert werden kann.

entfernungen

erneut die frage weshalb die migranten die in ihren gummibooten 12 seemeilen vor der libyschen küste warten nicht in einen hafen an die libysche küste zurückgebracht werden sondern über eine unendlich weitere strecke nach italien bzw. frankreich bzw. spanien! es kommt einem so vor als wollten die "leitmedien" diesbezüglich nicht recherchieren. woran könnte das ggf. liegen? hat frau claudia zimmermann (ex-wdr-mitarbeiterin) etwa doch recht?

Wo?

Kann mir jemand bitte erklären, wo genau diese Schiffe die Flüchtlinge rettet? Auf hoher See, in internationalen Gewässern, in Küstennähe oder auf dem Festland? Bitte sachlich und ohne Polemik oder Zynismus. Danke.

Ganz ehrlich: Welche Zustände hat man...

...denn an Bord erwartet?
Paradisische, um die Gemüter all derer zu beruhigen, die (noch) Nachrichten lesen?

"Mit jedem Stück mehr an Wissen, verliert sich ein Stück Unschuld."

Menschlich gesehen, ist die Gesamtsituation eine Katastrophe.
Es ist entsetzlich, aber leider fanden und finden derartige Katastrophen immer statt - das Leben, wo man sich über die tägliche Büroarbeit beschwert, ist nun mal nicht DAS Leben - wir haben es nur vergessen.

Es kann daher einfach keine Lösung sein, eine beständige Ausnahmesituation als den Normalzustand zu erklären.
Wie lang will und kann man die "Aufnahme" von Menschen aus anderen Ländern noch durchhalten?

Und man darf sich bitte nicht vormachen, dass eine beständige weitere Aufnahme von Menschen keine (negativen) Auswirkungen haben wird.
Wir reden hier nicht von einer "natürlichen" Entwicklung, sondern von dem Beginn eines nicht enden wollenden Stroms.

Hier braucht es dringendst Hilfe(n) vor Ort, wo ich Europa auch in der Pflicht sehe.

Was ich nicht ganz verstehe

Was ich nicht ganz verstehe ist, warum Michel Brandt nicht ab der ersten Sekunde, als die Lifeline die Menschen an Bord genommen hat, darauf hingewiesen hat, dass die Menschen schnellst möglich in den nächsten sicheren Hafen müssen, um eine Versorgungskatastrophe zu verhindern...
Liegt wahrscheinlich daran, weil der nächst sichere Hafen zu diesem Zeitpunkt in Afrika lag.
Bin mal gespannt, wann im indischen Ozean die ersten Flüchtlinge an Bord genommen und nach Europa transportiert werden.
Wenn man das alles so glauben möchte, was die Politiker so erzählen, gibt es ja höchstens noch 20 sichere Staaten auf dieser Welt und die liegen alle in Westeuropa und Nordeuropa.

Nur eine kleine Frage...

"Und Europa ist nicht bereit, diese Menschen, die 25 Meilen vor einem sicheren Hafen liegen, endlich dorthin zu lassen und aufzunehmen.

Wieviele Meilen war denn "der nächste sichere Hafen" entfernt, als die Menschen an Bord genommen worden sind????

Bewegungslos

Kann die sogenannte Staatengemeinschaft "EU" wirklich tatenlos zusehen und nur gegenseitig mit dem Finger aufeinander zeigen, wenn hier so viele Menschenleben in Gefahr sind? Es geht doch nicht darum, ob die Flüchtlinge im Recht sind oder die Flagge des Schiffes nicht stimmt! Oder diskutiert man bewegungslos bewusst so lange, bis das Schiff untergegangen ist? Am Geld kanns nicht liegen, man will es aber lieber in die Rüstung stecken. Was für eine herzlose Welt ist das nur geworden!

Am besten zurück nach Libyen

Am besten zurück nach Libyen bringen, dann hört das auf. Wenn man immer wieder hilft endet es nie. Die Aquarius hat stolz nach Valencia verkündet, sofort wieder an die lybische Grenze zu fahren.
Die Menschen müssen wissen, hier werden sie nicht mehr aufgenommen. Das muss man ihnen in den Ländern mitteilen, so wie es Australien tut.
Die Bundesregierung will seit drei Jahren etwas gegen Schleußer tun, nur mit der strikten Abweisung dieser Schiffe geht das. Keiner bezahlt mehr einen Schleußer, wenn er nicht ankommt.
Die privaten Retter müssen endlich angeklagt werden, die Schiffe müssen an die Kette, oder besser versenkt werden.

Seenot?

Niemand will die Lifeline anlegen lassen.Da müssen sich die Nichtregierungsorganisationen vorher schlau machen welcher Hafen sie einlaufen lässt.Dann gefährden sie nicht das Leben der Migranten.Oder sie bringen sie sofort in den nächstgelegenen Hafen wo die Rettung statt gefunden hat.Meist Lybien...und schippern nicht in die ferne EU.

Seerecht Missbrauch ?

Grünen Abgeordnete... ist sie im Urlaub auf dem NGO Schiff ? Kann mal ein Jorunalist alle Schiffe ( die Menschen aus Seenot retten wollen ) zählen ..? Ich möchte mal sachliche Lage Berichte ..
Danke und ich hoffe das nie ein ,, normales ,, Schiff in Seenot gerät .

Ich finde es absolut richtig das....

Ich finde es absolut richtig das dem Schiff die Einfahrt verweigert wird. ES REICHT!

unerfreuliche Situation an Bord

Hoffentlich melden viele Passagiere dies auch an ihre Freunde und Familien in den jeweiligen Heimatländern weiter ! Bisher kamen dort vermutlich nur positive Nachrichten an wie z.B. "prima hier ! Geld ohne Arbeit." Anders kann ich mir den nicht versiegenden Zustrom an Migranten nicht erklären . Oder sind es die Werbefahrten unserer Bundeskanzlerin nach Nahost, die so viele arme Teufel zu gefährlichen Reisen verleiten ? Wenn jetzt wieder "Grüne" das Elend für ihre Zwecke vermarkten wollen, ist das gaaanz bestimmt gut gemeint, wird aber hoffentlich vernünftige Wähler nicht beeindrucken.

Wenn ein Sturm droht sollte

Wenn ein Sturm droht sollte man schnellstens einen sicheren Hafen suchen...in Nordafrika.
Aber lieber den nächsten Sturm abwarten, vielleicht kann man dann doch eine Notsituation rauspressen und doch in Italien anlegen.
Was die "Lifeline"-Schleuser dort betreiben ist Erpressung, verursacht durch eigenes Verschulden mit der beliebten Begründung "Humanität".
Mich wundert es nicht, dass ausgerechnet Grüne und Linke versuchen dort mit zu pressen.

Nur kurze Wege sichert Leben

Jeder Flüchtling der mit Hilfe von Schleppern und Hilfsorganisationen das Mittelmeer überqueren kann, ist ein Anreiz für weitere Schlepper.

Wenn die Hilfsorganisationen den nächste Hafen, also in Libyen oder Tunesien, anlaufen ergeben sich zwei Vorteile:

1. Die Hilfsschiffe können direkt und schnell weiter Menschen das Leben retten. Eine stundenlange Fahrt nach Italien oder Spanien fällt weg.

2. Der Anreiz für kriminelle Schlepper fällt weg. Weil die Flüchtlinge nicht in Europa ankommen werden sie langfristig die Kriminellen Schlepperbanden nicht weiter finanzieren.

Das Schiff ...

... muss beschlagnahmt werden und die Besatzung wegen Schlepperei und Beihilfe zur illegalen Einreise angeklagt (nach deutschem Aufenthaltsgesetz Parag. 14 und 95 eine Straftat, die mit bis zu einem Jahr Gefängnis bestraft werden kann).

Die Migranten müssen wieder an die afrikanische Küste (nächster sicherer Hafen im Moment der Bergung) gebracht werden. Dies ist geltendes internationales Recht. Eine Fährlinie nach Europa wird durch die Gesetze nicht gedeckt.

Ehrlich

Wenn Frau Merkel ihre Flüchtlingspolitik ehrlich meinen würde, würde sie auch diese Menschen nach Deutschland holen.

So habe ich nur den Eindruck, dass sie sich nur ein menschliches Mäntelchen umhängt.

Wenn nicht Italien und Malta

wie wäre es mit Libyen. Internationle Hilfe scheint es nicht mehr zu geben.

Was ich nicht verstehe ist

Was ich nicht verstehe ist wieso man 3 Tage vor Malta wartet?Ab in einen farnz. Mittelmeerhafen, Frankreich wird ja wohl kaum nach der massiven Kritik an Italien sich weigern die Schiffbrüchigen aufzunehmen. Die Strecke ist länger aber dort ist man willkommen. Oder gleich so wie es vorgesehen ist die Schiffsbrüchigen in den nächstgelegen Hafen bringen und nicht hunderte Meilen übers Mittelmeer schiffen. So wäre man auch viel schneller wieder im Einsatz und könnte noch mehr Schiffbrüchigen zur Hilfe eilen.

@ 09:06 von andererseits

"Ein Skandal allererstens Ranges ist die Weigerung Italiens und Maltas, 230 Menschen an Land zu lassen: Hier werden geflüchtete Menschen in eine Art politische Geiselhaft genommen, die Humanität ist in den Regierungen solcher Länder längst über Bord gegangen. Gibt es eigentlich kein internationales Recht, mit dem man solche Staaten zwingen kann, aus humanitären Gründen ein Schiff anlegen zu lassen?"
.
Es gibt internationales Seerecht. Gerette im nächsten Hafen an Land bringen.
Gibt es kein internationales Recht, Schleuserbanden zur Einhaltung des Seerechts zu zwingen?
Politische Geiselhaft? Anstatt seit Tagen vor Italiens Küste zu dümpeln hätten die ihr Glück ja mal auf Korsika probieren können. Mal sehen, was Macron dazu gesagt hätte.
.
Weder Italien noch Malta ist eine Entladestation für Schleuser. Wie wäre es denn mit Niederlande (Flagge) oder der Stadt Dresden (Sitz)? Mal sehen, wie lange dann noch die Freundlichkeit anhält.....

Warum fahren die nicht nach

Warum fahren die nicht nach Libyen ?

Das Ganze erinnert mich an die "Helfer"....

... die die 2016 Flüchtlinge im Fluss ertrinken haben lassen, nachdem die Grenze geschlossen wurden.
Nur weil sie mit dem Kopf durch die Wand wollten.

Das ist Verantwortungslos.

Aber Verantwortung übernahmen diese "Retter auf See" eh nicht, sie haben die Verantwortung immer nur weitergegeben. Nie haben sie sich wirklich selbst darum gekümmert, was aus den Menschen denn nun werden soll. Die anderen sollten das gefälligst machen.

Die Gäste für die Überfahrt nach Europa zurück nach Lybien, das Schiff beschlagnahmen, die Schleusergehilfen, die sich als Retter bezeichnen verhaften und anklagen.

Kein europäischer Hafen darf diese Schiffe mehr anlegen lassen! Dann ist Ruhe im Mittelmeer.

Und dann, wenn das geregelt ist, kann man über weitere Vorgehensweisen nachdenken.

wie sind denn diese sog. abgeordneten

aufs schiff gekommen. von der küste geschwommen oder mit dem lotsenboot?

Am 25. Juni 2018 um 09:06 von andererseits

"Gibt es eigentlich kein internationales Recht, mit dem man solche Staaten zwingen kann, aus humanitären Gründen ein Schiff anlegen zu lassen?"
#
#
Die Fakten sind.

Die Menschen wurden etwa 20 Seemeilen von der Afrikanischen Küste an Bord genommen. Sollten diese Schiffbrüchige gewesen sein, hat ein Schiffskapitän klare Regeln zu befolgen.
Er muss die Katastrophe sofort über Funk melden. Er muss melden wie viele Schiffbrüchige er ausmachen kann und wie viele er aufnehmen kann. Schiffe die in der nähe sind, müssen sich an der Hilfsaktion beteiligen und die Schiffsbrüchige werden unter den Schiffen aufgeteilt. Gemeinsam wird der nächst gelegene Hafen angefahren, dieser ist laut int. Seerecht verpflichtet den Schiffen das anlegen zu gewähren.
Sollte der Kapitän nicht so gehandelt haben, ist kein anderes Land verpflichtet diese Menschen an Land zu lassen. Der Kapitän muss sein Heimathafen anlaufen und muss sich vor Gericht rechtfertigen warum er sich nicht an das Seerecht gehalten hat.

Abgeordnete an Bord???

Gewählte Abgeordnete ,die ihre Reise sicher wieder auf unsere Steuerkosten unternehmen, können gerne für ein paar der Leute an Bord eine Bürgschaft übernehmen und mit den Auserwählten dann per Business-Class heimfliegen. Den Rest bitte zurück an den Startort.

@09:16 von eine_anmerkung - Ihr O-ton,...

...Kann nicht in Zukunft von Migranten anstatt "geretteten Flüchtlingen" gesprochen werden weil letzterer Begriff die Sache wie bekannt nicht trifft.
---
Woher wissen Sie das so genau?
Machen Sie es aufgrund der Hautfarbe der 230 Menschen auf dem Bild aus?
Oder woran erkennen Sie, daß diese Menschen zu 100% auf dem Schiff sind um in die EU einzuwandern, also Migranten sind und keine Flüchtlinge?

Ich sage nicht, daß diese Möglichkeit bestehen könnte.
Aber ich hätte gerne auch einen Beweis für Ihre Forderung an die Redaktion.

Es soll auch andere Länder außer Syrien, Jemen geben wo es Menschen gibt die um ihr Leben fürchten müssen.
Und das nicht primär aus Mangel an der Versorggung mit Lebensmitteln.

Im Übrigen ist die jetzige Situation für die ganze EU ein Armutszeugnis an Menschlichkeit.

"Lage an Bord ist eine

"Lage an Bord ist eine Katastrophe"
Das wurde durch unverantwortliches Handeln der Dresdner Hilfsorganisation "Mission Lifeline" und der Besatzung der "Lifeline" bewusst herbeigeführt. Das was diese Politikdarsteller von sich geben zielt gegen Deutschland. Das Schiff sollte in Italien-Malta einlaufen und an die Kette gelegt werden. Die Immigranten identifizieren und abgeschottet für eine Rückführung bereitstellen. Das Schiffspersonal festsetzen, Personalien aufnehmen und ausweisen. Gemeinnützigkeit e. V. im ideellen Bereich wird oftmals durch wirtschaftliche Geschäftsbetriebe, politisch gefördert, ad absurdum geführt. Da wäre noch die Frage ob die Abgeordneten es als „Dienstreise“ zu Lasten von...?

Falls das Schiff wieder nach

Falls das Schiff wieder nach Libyen fahren muss, das wird lokale Sklavenhänder sehr erfreuen...

Skandal ist, dass man Hunderte Kilometer fährt

obwohl der nächste Hafen 18 km entfernt ist. Was die deutschen Rettungsschiffe machen, ist Schlepperei

Diese Schlepperei ist eine Katastrophe

Wie lange will Europa noch diesen unsäglichen Fährfahrten von Afrika nach Europa zusehen ? Endlich wachen einige Länder mal auf. Italien und Malta sind nicht verpflichtet diese Schiffe anlegen zu lassen. Also Anweisung geben mit dem Schiff zurück Richtung Afrika zu fahren und die Afrikaner der Libyschen Küstenwache übergeben. Die Schlepperschiffe danach festsetzen, wenn sie einen europäischen Hafen zum tanken und beladen anfahren. Fertig !

Bilder sagen mehr als tausend Worte

Man kann es nicht oft genug wiederholen:

Lauter junge Männer winken vom "Rettungsschiff"

Auch dieses Bild zeigt es deutlich, Frau Wagenknecht hat Recht:

"Offene Grenzen für alle-das ist weltfremd.
Frau Merkels Entscheidung 2015 hatte vor allem jungen Männern den Weg nach Deutschland geöffnet. Echte Hilfe würde sich stattdessen vor allem um Frauen, Kinder, Alte, Schwache und die Ärmsten kümmern. Aber die können keine Schlepper bezahlen und keine lange Flucht überstehen. Sie leben vor Ort oft unter grauenhaften Bedingungen und sie werden seit Jahren alleingelassen."

... und daran hat sich bis heute offensichtlich nichts geändert. Diese "jungen Männer" sind keine Flüchtlinge die in Deutschland asylberechtigt wären und hier integriert werden könnten.

Es gibt sie, den Missbrauch, die falsche Hilfe ins Verderben, die Schlepper und andere Profiteure?

Falsche Flüchtlinge, falsche Syrer, keine Asylberechtigte, die Falschen werden gerettet! Das muss ein Ende finden!

Flüchtlingsschiff

Egal wo die Flüchtlinge an Land gehen, im Anschluss muss das Schiff versenkt werden.

Besatzung verhaften wegen Fluchtgefahr

Diese deutsche Schlepperbande gehört vor ein deutsches Gericht, und das Schiff muß beschlagnahmt werden.

um 09:06 von andererseits

>>".. Gibt es eigentlich kein internationales Recht, mit dem man solche Staaten zwingen kann, aus humanitären Gründen ein Schiff anlegen zu lassen?...."<<

Es gibt das Völkerrecht als internationales Recht und das besagt das die Heimatländer Ihre Mitbürger wieder aufnehmen müssen bzw. dazu verpflichtet sind. Also ab in die Heimat und nicht in die EU.

wenn Europa nicht zeigt, dass sie SChlepper ablehnt

kommen jeden Tag illegale Flüchtlinge mit SChleppern rein. Es reicht

@09:43 von eine_anmerkung - Sie müssen hier nicht...

...gleich anfangen zu schreien.

Es reicht aus Ihre Meinung hier zu äußern.

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Die Mittelmeer-Route muss zu!

Was da abgeht ist mehr eine Erpressung denn eine Asylpolitik. Man wagt sich in einer Nussschale aus der 3-Meilen-Zone, kommt damit in Seenot. So, jetzt holt uns raus und schippert uns nach Europa. Das ist eine Masche, ein Geschäftsmodell. Das Risiko für die Flüchtenden ist extrem hoch - zu hoch als dass Schlepper daran verdienen dürfen. Zurück ins Ursprungsland befördern ist DAS Signal zur Eindämmung. Alles andere wird diese Art von Tourismus nicht stoppen.

Schleusern das Handwerk legen

Ich verstehe die Krokodilstränen der Besuchspolitiker der Grünen auf der Lifeline nicht. Kann man oder will man die systematische Praxis der verantwortungslosen Schleuser nicht verstehen oder macht man sich zu willfährigen Gehilfen dieser Verbrecher.
Es werden nichtseefähige Schlauchboote bereitgestellt und mit zahlungskräftigen Flüchtlingen beladen auf See geschickt und ihrem Schicksal überlassen. Das ist Aussetzen auf hoher See. Den Behörden vor Ort muss dies doch auffallen und wenn sie nicht in der Lage sind diese Fahrten zu unterbinden, dann muss die EU Hilfestellung geben. Das organisierte Sterben auf dem Mittelmeer muss aufhören und zwar sofort. Das ist humanitäres Handeln.

NGO-Rettungsschiffe: notwendig

Zunächst: das Gewinnen eines Überblicks über die Lage in der Mittelmeerregion zwischen Libyen, Tunesien, Italien und Malta ist nicht einfach. Pauschalisierende Verkürzungen und reißerische Forderungen nach vermeintlich einfachen Lösungen helfen der Diskussion nicht.
Klar dürfte sein:
1) Die Boote mit Migranten und Flüchtenden stechen weiter in See, unabhängig wie die Aussichten sind, europäisches Festland oder als Alternative ein rettendes Schiff zu erreichen. Überwachung und Patrouillen der beteiligten Küstenwachen bzw. Marinen sind nicht wirksam genug. Allerdings kennt niemand die Zahl der Todesopfer.
2) Der von Italien aus koordiniere Einsatz der NGOs ist aus erkennbar humanitären sowie aus wirtschaftlichen und militärischen Gründen wichtig: die zahlreichen Handels- und Versorgungsschiffe der italienischen Ölförderanlagen in der Region werden weitgehend nicht zu Hilfsmaßnahmen gefordert, die Patrouillenboote sind nach Abgeben der Geretteten an die NGO-Schiffe weiter im Einsatz.

SGB, 09:49

||wie wäre es mit Libyen.||

Lässt die Schiffe nicht anlanden.

Die dauernde Wiederholung der Forderung, die Geretteten in den nächstgelegenen Hafen zu bringen, ist nichts als inhaltsloses Nachplappern einer unsinnigen Forderung, da die nächstgelegenen Häfen / Länder keine Rettungsschiffe anlegen lassen.

Warum werden noch Flüchtlinge aufgenommen?

Es ist doch jetzt bekannt, dass kein europäischer Mittelmeerhafen Flüchtlinge annimmt. Warum werden dann immer noch Flüchtlinge aufgenommen?
Also eine selbstgemachte Notlage!

Was zuviel ist, ist zuviel…

… und die Frage stellt sich, wie man mit Menschen verfährt, die sich absichtlich und bewusst in „Seenot“ begeben, um nach Europa gebracht zu werden. In meinen Augen ist das Nötigung.
Das, was sich derzeit abspielt, hatten die Gründungsväter bzw. Verfasser des Grundgesetz sicher nicht im Blick, als sie den Art. 16 (1) festlegten. Daran, dass unser Asylrecht missbraucht wird, kann wohl kein Zweifel mehr bestehen.
Gesetze sind auch Zeitgeist und müssen von Zeit zu Zeit der sich ändernden gesellschaftlichen Entwicklung angepasst werden. Also - bitte auch Gesetzesänderungen ins Auge fassen!

nach Deutschland

Wenn die Schiffe von einer Deutschen Organisation betrieben werden, warum fahren sie dann nicht nach Deutschland?
Ich bin mir ziemlich sicher, dass Bremerhaven und Hamburg keine Anstalten machen werden, die Schiffe anlegen zu lassen.

@ um 08:58 von A.Winkler Diese Verbrecher!

Ganz genau! Rettungsschiffe würden in Seenot geratene in den nächsten Hafen bringen und nicht quer über das Mittelmeer karren. Mittlerweile dürfte auch dem Dümmsten klar geworden sein, dass Schlepperbanden und NGOs ein und dasselbe sind.

@ 11:24 von Biocreature

"@09:43 von eine_anmerkung - Sie müssen hier nicht...
...gleich anfangen zu schreien.
Es reicht aus Ihre Meinung hier zu äußern.
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.
Ich habe mich nicht angeschrien gefühlt. Denn er hat recht! Und sehen Sie das mal nicht als Anschreien, sondern vielleicht als Hilfeschrei.
Mit der Schleuser-Problematik kann es nicht so weiter gehen.
Und wenn Sie keine sachlichen Argumente haben, sondern lieber Netiquette oder Rechtschreibfehler kommentieren möchten....
Kommentieren Sie doch mal die Wahl von Erdogan.......

Wer diese Schiffe ,

dort entsendet muss auch für alle Folgen haften. Es dürfen nicht ncoh mehr leistungsfähige Bürger in der EU ausgebeutet werden.

Die Schuld liegt nicht in Italien oder auf Malta,

diese NGO`s sollten die in"Seenot geratenen" in den nächsten Hafen an Land schaffen, in dessen Hoheitsgewässern sie diese aufgefischt haben.
Im Nachhinein sollte man die Schiffspositionen aller dieser NGO's mal an Hand von AIDS nachvollziehen, sofern es nicht während der Rettungsaktionen"unabsichtlich" ausgeschaltet wurde.

Politiker fordern Taten?

Dachte es wäre deren Job Probleme zu lösen? Da aufzuschlagen und was von Seenot zu erzählen ist Quatsch. Kein Mensch geht auf ein Schiff das sich in Seenot befindet um da Forderungen zu formulieren. Sollen die doch Saudi Arabien, Kuwait und andere Milliarden schwere Länder um Hilfe auffordern.

Wo ist das Problem

Diese Leute zurück nach Libyen zu bringen?
Und warum müssen die Grünen jetzt wieder nach deutscher Verantwortung schreien? Weil die Besatzung deutsch ist?
Unter welcher Flagge fährt das Schiff? Nicht deutsch.

Flucht-Ursachen beheben

Seit Jahrzehnten beuten wir Afrika bis aufs Blut aus.
Unsere Konzerne machen Profit mit Rüstung.
Folgen sind Krieg, Hunger, Elend.

Es ist unsere Verantwortung, das zu ändern!
Jetzt.

Auch ich würde in solcher Not fliehen - und Du vermutlich ebenso .

Wir sind moralisch und ethisch verpflichtet zu helfen.
Abschottung ist nicht nur grausam, sondern ein Verbrechen.

was sind das für politiker

die sich dort einfliegen lassen und fordern, was sie mit der kanzlerin unterlassen? offenbar links-grüne

An die NGO's!

Man konnte doch lesen, daß die Lifeline nur 18 Seemeilen von Libyen entfernt sei, viel näher als Italien oder jedes andere EU-Land. Warum wird dort nicht ein Hafen angelaufen.

@ 14:24 von Markus Bärlocher

"Flucht-Ursachen beheben
Seit Jahrzehnten beuten wir Afrika bis aufs Blut aus."
.
Gott sei Dank, Nein! Die Führungsstrukturen in Afrika sind anders.
Falls Sie sich die Mühe machen möchten, googeln Sie doch einfach mal, wer die reichsten Menschen Afrikas sind und wie viel Geld auf schweizer oder französischen Bankkonten liegt.
Und wie viel Geld aus Entwicklungshilfe stammt.
Ist es meine Schuld, wenn ein Staatspräsident mehr an seinen eigenen Reibach denkt, als an das Wohl seiner Bevölkerung?
.
Klar, alles wieder der "Westen" Schuld.

Deutsches Schiff

Das Schiff "Aquarius" fährt unter gibraltinischer Flagge. Daher ist es kein deutsches Schiff.

@ um 14:24 von Markus Bärlocher

Zitat: "Seit Jahrzehnten beuten wir Afrika bis aufs Blut aus. Unsere Konzerne machen Profit mit Rüstung. Folgen sind Krieg, Hunger, Elend.
Es ist unsere Verantwortung, das zu ändern!"
Generell d'accord!
Aber: Nicht vergessen - zum Ausbeuten gehören immer zwei und viele der afrikanischen Elite haben in Cambridge und Oxford studiert. Die wissen schon, was sie tun. Wenn Sie sich in die Schweiz und Liechtenstein stellen und rufen: "alles afrikanische Geld mal schnell herkommen", dann bricht dort alles zusammen...
Helfen ja, aber dort vor Ort und sinnvolle Hilfe zur Selbsthilfe und nicht einfach gutes Geld dem schlechten Geld hinterher schmeißen.

Tunesien ist ein sicheres Land

Tunesien ist sicher und nimmt die Schiffbrüchigen sicher gerne auf, um der Welt seine Humanität unter Beweis zu stellen.

Traurig

Ich bin auch dafür, dass die "Geretten" auf dem schnellsten Weg (nach der Rettung) wieder an Land gebracht werden. Also nach Afrika.
Das Traurige ist, dass diese NGO´s jetzt mit deisen Menschen druck machen können. Ich möchte jetzt auch nicht als Spielball der Politik auf so einem Schiff sitzen.
Daher sollten die NGO´s ihr tun mal überdenken. Hoffnungen schüren wo keine sind und Menschen dazu verleiten ihr letztes Hab und Gut für Schlepper/NGO`s auszugeben.
Wenn sich die jetzige Haltung von Italien auch auf den Rest de EU ausdehnt (was leider die einzige Lösung für den Moment ist) kommen diese Menschen wieder zurück nach Afrika und haben noch weniger als vorher.
Bevor die EU-Hilfe vor Ort greift, wenn sie denn beginnt, werden noch viele Existenzen vernichtet, weil diese Schlepper und Fährschifftruppe völlig falsche Hoffnungen weckt.
Warum sagt das Niemand den NGO`s in aller Deutlichkeit?

@ 13:58 von werner1955

"Es dürfen nicht ncoh mehr leistungsfähige Bürger in der EU ausgebeutet werden."

Hier scheint wohl ein Missverständnis vorzuliegen. Ausgebeutet werden vor allem die Menschen in Afrika. Und zwar auch durch europäische Unternehmen. Die Flucht dieser Menschen ist durchaus nachvollziehbar. Würden Sie wahrscheinlich auch machen. Ursache und Wirkung!

Seit Jahrzehnten beuten wir Afrika bis aufs Blut aus.

Wer sind "wir"?
falls Sie Deutschland meinen, hier mal Tatsachen zum "Runterkommen" :

"Obwohl der afrikanische Kontinent aufgrund seines Bevölkerungswachstums zunehmend als Konsumgütermarkt mit guten Wachstumschancen gewürdigt wird, spielen für den deutschen Außenhandel die Warenverkehre mit Afrika mit Anteilen zwischen 2% und 3% weiterhin eine nachgeordnete Rolle."

Das ist also Ausbeutung bis aufs Blut...

Quelle: https://www.destatis.de/DE/Publikationen
/WirtschaftStatistik/2015/03
/AussenhandelAfrika_032015.pdf?__blob=publicationFile

Sie sollten sich mal mit der Rolle Chinas in dieser Hinsicht beschäftigen.

Welchen Grund hat ein

Welchen Grund hat ein Seenot-Rettungsschiff, die Geretteten nicht in den nächstgelegenen nordafrikanischen Hafen zu bringen, stattdessen ins weit enfernte Europa?
Mir fallen nur 2 Gründe ein: Man ist Helfer der Schleuser oder man will, dass Europa mit afrikanischen Wirtschaftsflüchtlingen überschwemmt wird.
Beides hat nichts mit Rettung aus Seenot zu tun.

11:01 von NeutraleWelt

Hier werden geflüchtete Menschen in eine Art politische Geiselhaft genommen,
.
auch so kann man es sehen ….
wird nicht eher Europa in "Geiselhaft" genommen ?
da holt man Schiffbrüchige, wie auch immer, 20 km vor Afrika ab, bringt sie 400 km weiter nach Europa und zwingt die Länder sie aufzunehmen, ansonsten holt man die humanitäre Keule raus
das ist mehr als schäbig

15:07 von killing joke

nimmt die Schiffbrüchigen sicher gerne auf,
.
gern oder nicht
das spielt ja wohl keine Rolle

09:25 von MK Ultra Slim

"es kommt einem so vor als wollten die "leitmedien" diesbezüglich nicht recherchieren. woran könnte das ggf. liegen?" - Dann lesen Sie doch einfach weiterhin PI-News, das Compact-Magazin oder RT Deutsch. Ich bin sicher, in diesen Medien werden Sie die Wahrheit, die reine Wahrheit und nichts als die Wahrheit lesen...

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