Ihre Meinung zu: UNHCR-Bericht: So viele Flüchtlinge wie noch nie

19. Juni 2018 - 7:16 Uhr

Trauriger Höchststand im UNHCR-Bericht: So viele Menschen wie nie zuvor waren 2017 auf der Flucht. Die meisten suchen Zuflucht in Entwicklungsländern - nicht in der EU. Von Wolfgang Wanner.

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Kommentare

68,5 Millionen Menschen sind

68,5 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht, die allermeisten in den eigenen Ländern oder den Nachbarländern, zu 85% in den armen und ärmsten Ländern der Welt; und Fluchtursachen sind zuallermeist Krieg, Bürgerkrieg, Verfolgung: Die Mär von "durch Merkel herbeigeführte Einwanderung in unsere Sozialsysteme" zerfällt als Kartenhaus der Rechtspopulisten. Und jetzt müssten eigentlich auch Seehofer, Gauland und Co endlich mit einer realistischen Politik für geflüchtete Menschen beginnen. Aber diese Herren und ihre Anhänger werden das aus ideologischen Gründen weder wollen noch können.

Europäischer Egoismus

Europa sieht sich immer nur selbst als der, der alle Flüchtlinge der Welt aufnimmt und gebärdet sich dann auch noch zunehmend rechtsgerichtet und ausländerfeindlich. Dabei zeigt das UNHCR wieder mal ganz klar, dass andere Länder und Regionen - oftmals Entwicklungsländer - viel mehr betroffen sind und viel mehr Solidarität leisten.

Flüchtlinge

Eine einseitige Bewertung.
Europa muß..nicht mehr Flüchtlinge aufnehmen. Anders als das Asylrecht und Pflicht.
Was die "westliche/östliche Welt sollte ist die Entwicklungsländer fair zu behandeln, die Entwicklungsländer sollten ihre korrupten Regierungen beseitigen, über Geburtenraten diskutieren.
Daher ist die Aufgabe so schwierig. Man könnte z.B. die Wehretate in die Entwicklung stecken, nur so zum Anfang.

Das sind erschreckende Zahlen

... und deprimierende. Warum allerdings entscheidende Felder der Entwicklungshilfe „in den vergangenen Jahren vernachlässigt“ wurden, leuchtet einem als Beobachter nicht so recht ein. Das „Problem“/die Not ist doch nicht neu, zumal für Experten.

In jedem Fall muss die viel zitierte Bekämpfung der Fluchtursachen intensiviert werden. Angesichts des zu erwartenden sehr großen Bevölkerungswachstums allein in Afrika (das längerfristig verlangsamt werden m u s s ) ist es erkennbar keine Dauer-Lösung, schwerpunktmäßig auf mehr reguläre Migration (in arme Nachbar- und auch in westliche Staaten) zu setzen. Es ist zu hoffen, dass das auch die Vereinten Nationen bei ihren globalen Pakten zur Migration und Flucht, die in der zweiten Jahreshälfte 2018 verabschiedet und von der EU unterstützt werden, realistisch sehen.

So viele Flüchtlinge wie noch nie

leider ist es so. Ich kann voraus sagen, das es in Zukunft noch mehr Flüchtlinge geben wird und es betrifft die ganze Welt. Wir könnten jetzt helfen zu planen und zu helfen. Je früher, desto besser wird es gelingen und die Erfahrungen werden uns ein Gelingen bescheren. Wir dürfen eines nicht vergessen, es könnte uns auch treffen zu jeder Zeit und da wird auch jeder froh sein, das geholfen wird. Wie Jesus schon sagte:"Es wird eine Drangsal kommen, wie noch nie gewesen ist und es werden mehr Kriege, Hungersnöte, Krankheiten geben". Na, da sollte mal besonders die CSU als"christliche Partei" die Nächstenliebe mal auf ihre Brust schreiben, gell Herr Seehofer. Wir brauchen Politiker die Rückgrad und ein Gewissen haben und keine Lobbyisten, die nur für ihre Partei und zu ihrem Gunsten arbeiten. Dieser Bericht von der UNHCR gibt wieder, wie es wirklich ist. Liebe Redaktion, bitte berichten sie weiter über die Not der Menschen damit wir immer wieder sehen, was es für Elend gibt.

Ratlos macht es ...

Ratlos macht es, wenn sogar innerhalb einer Gemeinschaft wie der EU Förder- und Entwicklungsgelder zwar entgegengenommen, zu oft jedoch nicht zufriedenstellend verwendet werden. Wie die EU-Kommission darauf reagieren wird, ist noch unklar bzw. ist ausgebremst.

Weltweit mehr Bereitschaft zu Entwicklungshilfe: Ja! Das Problem könnte sein, dadurch wirksam in den Empfängerländern der Gewaltausübung und dem Unrecht entgegenzuwirken. Über jeweilige Sicherungsmaßnahmen mit solcher Zielsetzung sollten die Nachrichtendienste bei Berichten über Entwicklungshilfe stets eingehender informieren: Das könnte ein erster Schritt sein, um Positives auszulösen.

Für Menschen die im Überfluss leben

Für Menschen wie uns, die im Überfluss leben, sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, hilfe- und schutzsuchende aufzunehmen und ihnen eine Perspektive zu bieten.

europäische Botschaft

Ich bin für eine europäische Lösung schade das die CSU erst Druck machen muss, aber europäische Botschaften in verschiedenen Ländern um Asylanträge stellen zu können bevor man nach Europa einreist um dies auch auf legalem Weg zu tun könnte nach einem kurzfristig erhöhten Kostenaufwand auf Dauer die bessere Lösung sein. Damit wird den Schleusern das Handwerk gelegt und die Migration könnte einfacher geregelt werden.

Da kann man nur unseren westlichen Staaten danken,

für die aggressive Durchsetzung unserer "westlichen Werte"! Und was wir durch Kriege nicht zerstören konnten, machen wir mit unserer Wirtschaftspolitik kaputt. Jetzt bekommen wir die Quittung, in Form von Flüchtlingen, die am wenigsten Schuld haben! Flüchtlinge sind Opfer unserer Politik.

An Geld für Kriegen mangelt es nicht.

Wie wäre es eigentlich, mal so ein 2%-Ziel für die Flüchtlingshilfe zu definieren? Das würde nebenbei sicherlich auch die Zahl der Kriege reduzieren.

In zwei bis drei Jahren wird

In zwei bis drei Jahren wird Landwirt Hossein seine Gutmütigkrit evtl. bereuen, denn es ist kaum anzunehmen, daß die Rohingyas ihm seine Arbeit erleichtern werden - und wenn auf seinem Farmgelände erst einmal tausend Hütten stehen, darf er mit seiner Familie dort verschwinden und sich um Asyl bemühen - natürlich in Deutschland. Herr Wanner, bitte bleiben Sie "dran" an dieser Geschichte und berichten Sie in regelmäßigen Abständen vom Fortgang dieser Landnahme.

Besonders schlimm ist die Lage im Südsudan.

wurde nicht dieses Land extra von der UN geschaffen, um das zu verhindern ?
Ist es wirklich so schwer mit seinen Nachbarn in Frieden und Eintracht zu leben

Handeln erforderlich

>>"..2017 wurden weltweit 1,7 Millionen Asylanträge gestellt. Die meisten Asylanträge wurden in den USA gestellt (331.700), Deutschland liegt auf dem zweiten Rang mit 198.300 Anträgen, im vergangenen Jahr waren es noch 722.400..."<<

Daran sieht man wie sehr Merkel mit Ihrer links/grünen Migrationspolitik einen Holzweg beschreiten. Warum wollen denn alle nach Deutschland? 1.) Weil alle wegen der offenen Grenzen kommen und sowieso kaum jemand abgeschoben wird (sowas spricht sich rum). 2.) Weil die kostenlose Rundumversorgung für alle, egal ob Flüchtling oder Migrant in Deutschland weltweit am höchsten ist (sowas spricht sich auch rum). 3.) Weil Merkel 2015 eine Einladung an die Welt ausgesprochen die Sie nie widerrufen hat.
Es wird Zeit das endlich eine tragfähiges Migrationsmanagement mit funktionierenden Rückführungen, Sicherung der Binnengrenzen solange keine Sicherung der Außengrenzen erfolgt und die Einrichtung von Rückführungszentren eingeführt wird.

Ein wichtiger Aspekt fehlt.

Ein wichtiger Aspekt fehlt und das ist die fortschreitende Bevölkerungsexplosion in den armen Ländern. Waren es im kargen Afghanistan noch so 12 Mio. Menschen in den Siebzigern; sind es heute so 32 Mio. in Nord- und Mittelafrika sieht es noch schlimmer aus. Alle 20 Jahre verdoppelt sich dort die Population; in Niger (Westafrika) sogar alle 15 Jahre. Auf eine Frau kommen dort statistisch 6,1 Kinder. Die Länder sind gar nicht mehr in der Lage die ganzen Menschen zu ernähren. Warum wird darüber nicht gesprochen?

@ 07:48 sosprach

Eine "einseitige Bewertung"? Das sind Zahlen, Fakten. Und wenn Sie hinterherschieben, es ginge in ärmeren Ländern um "Geburtenraten", sollten Sie sich mal mit der Geschichte und Gegenwart von wirtschaftlichem Kolonialismus und Ausbeutung befassen. Ein anschauliches Buch dazu ist "Neben uns die Sintflut" über unsere Mechanismen der Externalisierung und Verdrängung, oder auch "homo deus"; solche Lektüre kann einem neu die Augen öffnen.

um 07:29 von andererseits

>>"..68,5 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht, die allermeisten in den eigenen Ländern oder den Nachbarländern, zu 85% in den armen und ärmsten Ländern der Welt; und Fluchtursachen sind zuallermeist Krieg, Bürgerkrieg, Verfolgung: Die Mär von "durch Merkel herbeigeführte Einwanderung in unsere Sozialsysteme" zerfällt als Kartenhaus der Rechtspopulisten...."<

Was hat denn das eine mit dem Anderen zu tun? Fakt ist das 68 Mio. auf der Flucht sind. Fakt ist auch das viele Migranten nach Deutschland wollen weil dort die kostenlose Rundumversorgung (Einwanderung in unser Sozialsysteme) weltweit am höchsten ist. Also was soll Ihr Kommentar?

Flucht vor Korruption ist

Flucht vor Korruption ist falsch. Die Menschen sollten zu hause für ihre Rechte kämpfen.

So bekämpft man keine Armut!

Auf der Welt leben 5,6 Milliarden Menschen mit einem durchschnittlichen Einkommen unterhalb dem von Mexiko, was den Hauptanteil der Einwanderer (oder auch hier als Flüchtlinge bezeichnet) in die USA ausmacht und jährlich kommen etwa 80 Millionen Arme weltweit dazu. Das ist mengenmäßig ein Fass ohne Boden! Wer denkt, dass Einwanderung in reiche Länder eine Hilfe für diese Länder wäre, irrt gewaltig! Dabei werden lediglich diejenigen aus den armen Ländern abgezogen, die eh schon über bessere Möglichkeiten verfügen und ihre Heimat durch ihre Auswanderung noch weiter schwächen. Die Reichen sollten lernen beim Handel mit armen Ländern nicht mehr die Preise bis aufs Blut zu drücken und Verbraucher nicht dauernd auf jeden lächerlichen Cent zu achten, denn die sind meistens der Unterschied zwischen Ausbeutung und Fairness!

um 08:20 von Lollypop

>>"..Für Menschen wie uns, die im Überfluss leben, sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, hilfe- und schutzsuchende aufzunehmen und ihnen eine Perspektive zu bieten..."<<

Ich kann von mir nicht behaupten das ich im Überfluss lebe und finde solche Aussagen mehr als anmaßend! Sagen Sie das auch bitte mal unseren Rentnern und alleinerziehenden Müttern? Aber Hauptsache wieder ein Versuch unterschwellig ein Schuldgefühlt zu platzieren. Nochwas! Ich persönlich fühle mich in KEINSTER WEISE FÜR DIESE 68,5 MIO VERANTRWORTLICH!

Fluchtursachen bekämpfen

Hat Merkel nicht vollmundig davon gesprochen, es müssen auch Fluchtursachen bekämpft werden?
Was hat sie da bisher getan?
Bisher nehmen aus D nur die Waffenexporte zu. Trägt das zur Bekämpfung der Fluchtursachen bei?
Unerträglich dieses ewige Lügen von Merkel und der dt. Regierung!

Was hat Europa bisher dagegen getan?
Wo ist hier die europ. Lösung seit drei Jahren?

Alles nur Blabla, wie das Blabla hinslichtlich "Klimaziele" unserer selbsternannten "Klimakanzlerin".
Wir Menschen werden tagtäglich nur verschaukelt!

Am 19. Juni 2018 um 07:29 von andererseits

"Die Mär von "durch Merkel herbeigeführte Einwanderung in unsere Sozialsysteme" zerfällt als Kartenhaus der Rechtspopulisten."
#
#
Solange die Bundesregierung, an deren Spitze Ihre geliebte Frau Merkel ist, weiterhin in Kriegsgebiete und an Kriegsführende Länder Waffen liefern lässt, ist diese Frau kein "Friedensengel. Ihre Einstellung zB. mit Assad reden wir nicht, führ auch nicht dazu das in Syrien Frieden eintreten kann.
Dies sind einige Punkte warum es Flüchtlinge auf der Welt gibt.
Ihr Kartenhaus steht sehr wackelig.

08:20 von Lollypop

nur zu es hindert sie keiner dran !

Der Westen

Wie viele Kriege und Gewalt hat eigentlich der Westen in diesen Ländern zu verantworten?

Wer Kriegsmaschinerie in diese Länder rein tragen kann, sollte der Verantwortung nicht ausweichen Flüchtlinge aufzunehmen!

Uns geht es nur gut, weil es Anderen schlecht geht....

@ KowaIski

>>> Europa sieht sich immer nur selbst als der, der alle Flüchtlinge der Welt aufnimmt ... oftmals Entwicklungsländer - viel mehr betroffen sind ... <<<
.
Das ist richtig. Die meisten echten Flüchtlinge können sich die Überfahrt nach Europa nämlich gar nicht leisten, sie suchen Schutz in Nachbarländern. Und diesen Nachbarländern muss dringen von der EU geholfen werden, um diese Menschen zu versorgen - anstatt wieterhin Tür und Tor für Einwanderer zu öffnen.

Es gibt keine natürlichen Regularieren mehr

Die Erde ist heute schon 5,5 fach überbevölkert. In den armen Ländern der Erde schreitet die Bevölkerungsexplosion unaufhörlich voran. Die Länder sind gar nicht mehr in der Lage die vielen Menschen zu ernähren. Früher gab es natürliche Regularien die sicherlich hart für die Menschen waren wie Pest usw. Heute ist selbst Aids kein Todesurteil mehr wie in den Achtzigern. Ich denke es ist überfällig das man sich über eine funktionierende Geburtenkontrolle in den armen Ländern unterhält und ein Umdenken dort stattfindet. Viele Kinder heisst heute nicht mehr Reichtum und Altersversorgung wie es in diesen armen Ländern zelebriert wird. Auf der anderen Seite sterben die Deutschen beispielsweise fast aus weil hier viele Kinder ein Armutsrisiko bedeuten. Da passt was nicht?

@ Jegewald - 08:21 h: Durchaus richtig, aber genau DAS

wollte man, überwiegend von Seiten der Konservativen, egal welcher Intensität, eben verhindern, und hat dementsprechend die Möglichkeit Asyl zu beantragen dort unterbunden. Somit blieb den Leuten in der Verzweiflung nur der lebensgefährliche Weg. Viele Botschaften in kritischen Ländern existieren zudem nicht, oder sind nicht (ausreichend) besetzt, - teilweise auch mit Lebensgefahr in den Ländern zu begründen. Aber wenn ein solches Land nicht sicher für Botschafter ist, dann fällt es auch nicht unter "sichere Herkunftsländer".
MfG

Zwei Tatsachen

Zwei Tatsachen
1. Wir, das sind die Westlichen Staaten, haben eine große Schuld an der Flüchtlingswelle. Stichworte: Globaliesierung, die Mitverantwortung von Kriegen, geringe Krisenbewältigung, usw.
2. Wir locken sie mit falschen Versprechen hier her. Stichwort: unsere Asylpolitik

Am 19. Juni 2018 um 09:07 von andererseits

"Ein anschauliches Buch dazu ist "Neben uns die Sintflut" über unsere Mechanismen der Externalisierung und Verdrängung, oder auch "homo deus"; solche Lektüre kann einem neu die Augen öffnen."
#
#
Der Wirklichkeit sollten Sie aber nicht die Augen verschließen.
Was ist aus der ehemaligen Kornkammer Afrikas Rhodesien (Simbabwe) geworden!
Der Fall von einem Reichen Land zu einem Bettelstaat durch dümmliche Fehler.

@eine_anmerkung, 9:16

Nochwas! Ich persönlich fühle mich in KEINSTER WEISE FÜR DIESE 68,5 MIO VERANTRWORTLICH!

Wissen Sie, wenn Sie in Not geraten, werde ich höchstwahrscheinlich auch nicht persönlich dafür verantwortlich sein. Dennoch wäre es eine Selbstverständlichkeit für mich, Ihnen zu helfen. Gut, im Voraus zu wissen, dass Sie das ablehnen würden, da Sie nichts von "kostenloser Rundumversorgung" halten.

@ Spiegel55

>>> Wer Kriegsmaschinerie in diese Länder rein tragen kann, sollte der Verantwortung nicht ausweichen Flüchtlinge aufzunehmen! <<<
.
Allen voran Saudi Arabien. Die hätten zudem sehr viel mehr Platz als wir, um ihre Glaubensbrüder aufzunehmen.
.
>>> Uns geht es nur gut, weil es Anderen schlecht geht.... <<<
.
In Teilen mag dies Stimmen, doch Korruption, Terrorismus und Bürgerkrieg hat nicht "der Westen" zu verantworten.

09:17 von lh

Fluchtursachen bekämpfen

was wären das
Kriege, ... Gründe dafür sind vielfältig
aber keine Waffenexporte - dann mache ich mir zumindest kein schlechtes Gewissen
Streit untereinander Ethnien/Religion ... ? Überbevölkerung .... ?
Also für deren Familienplanung kann man mich schwerlich verantwortlich machen,
und wenn die mit ihren Mitmenschen nicht klarkommen ebenso ?

Schlüssel Geburtenkontrolle

Die Welt ächzt ohnehin an Überbevölkerung. Da der Mensch keine natürlichen Feinde hat, außer sich selbst, muss er dafür Sorgen, dass er für unsere Welt langfristig tragbar ist. Neben Klimaschutz, Umweltschutz und Erhaltung der Artenvielfalt auf der Erde, sollte Verantwortung für die Anzahl der Geburten übernommen werden. Dass gerade die Menschen in armen Ländern in Afrika so viele Kinder zur Welt bringen, kann nur an nicht vorhandenen oder zu teuren Verhütungsmitteln, mangelnder Bildung und Aufklärung oder einer bestimmten religiösen Ansicht liegen, denn sie haben keinen Anreiz so viele Kinder in die Welt zu setzen, die sie nicht ernähren können, zumal es kein Sozialsystem gibt, dass sie auffängt. Es sollte also daran gearbeitet werden, diese Menschen aufzuklären und zwar alle, denn oftmals werden gerade Frauen in diesen Ländern gezielt von jeglicher Bildung durch die dominanten Männer ferngehalten.

Wieso führt Europa im Kampf

gegen dies und das eigentlich Krieg in diesen Ländern? Die Folgen sind bekannt aber was ist die Zielsetzung?

@ um 07:29 von andererseits

"68,5 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht, die allermeisten in den eigenen Ländern oder den Nachbarländern, zu 85% in den armen und ärmsten Ländern der Welt; und Fluchtursachen sind zuallermeist Krieg, Bürgerkrieg, Verfolgung: Die Mär von "durch Merkel herbeigeführte Einwanderung in unsere Sozialsysteme" zerfällt als Kartenhaus der Rechtspopulisten. Und jetzt müssten eigentlich auch Seehofer, Gauland und Co endlich mit einer realistischen Politik für geflüchtete Menschen beginnen. Aber diese Herren und ihre Anhänger werden das aus ideologischen Gründen weder wollen noch können."

Ich verstehe Ihren Kommentar nicht. Was wollen Sie mitteilen? Dass eine Einwanderung in Sozialsysteme erst ab 68 Mio Flüchtlingen beginnt? Und was ist eine realistische Politik für geflüchtete Menschen, alle in Deutschland aufnehmen oder alle vor Ort mehr unterstützen oder irgendwas dazwischen?

Mit dem Geld, das wir in D für Flüchtlinge aufbringen, könnten wir alle Flüchtlinge der Welt versorgen.

@andererseits

Oh, sie sprechen mir soooo.... aus der Seele !

das ist ein weltkrieg(bffett);es gäbe lösungen(papst)

laut warren bufett führt die reiche klasse schon lange krieg gegen die schwachen klassen.er sagt,die reichen werden"gewinnen".
bis es massenaufstände gibt?
wie bereiten die reichen sich darauf vor?
überwachung,innere&äussere aufrüstung?

der papst sagt seit jahren,der 3.weltkrieg läuft längst.der artikel bestätigt das,millionen flüchtlinge,millionen ungezählte tote seit jahrzehnten.

wir brauchen den grossen wurf.
sowohl in D als auch international.

die künstliche intelligenz&automation vernichtet unmengen arbeitsplätze.derweil die produktivität irre hoch ist&nochmal explodiert.

wir müssen also weg vom herunterkonkurrieren&zum teilen kommen.

wenn alle genug an wohnraum,ernährung,bildung,medizin,haben-nimmt die bevölkerung immer recht schnell AB.

wenn wir frieden wollen,müsse wir weg von kriegs-wirtschaft,weg von reich gegen arm-hin zum teilen.

die reichen könnten sogar alles behalten.

es reichte,das neu produzierte gerecht zu teilen.

wär heute bereits technisch kein problem.

die Mär von der Überbevölkerung

Wir nutzen das Land, um Mais anzubauen, mit dem wir unsere Autos betanken, oder um ihn an Schlachtvieh zu verfüttern, damit wir mehr Fleisch essen können.
Schon klar, dass dann nicht genug übrig bleibt, um die Menschen zu ernähren. Konsequenz: von denen, die so gut wie nichts verbrauchen, gibt es zu viele. Dagegen muss man natürlich etwas unternehmen.
Wie pervers ist das?

Am 19. Juni 2018 um 08:20 von Lollypop

"Für Menschen wie uns, die im Überfluss leben, sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, hilfe- und schutzsuchende aufzunehmen und ihnen eine Perspektive zu bieten."

Gute Einstellung, muss man für Ihren Schutz und Ihre Hilfe Migrant sein, oder gilt es auch für die Menschen ohne Migrationshintergrund, die hier in Deutschland Hilfe und Schutz benötigen?

Gehen Sie einfach auf die Internetseite des UNHCR,

und lesen die völkerrechtliche Definition von "Flüchtlinge" und "Migranten"!

Sie werden staunen!

09:29 von tagesschlau2012

Was ist aus der ehemaligen Kornkammer Afrikas Rhodesien (Simbabwe) geworden!
Der Fall von einem Reichen Land zu einem Bettelstaat
.
besser man fängt darüber keine Diskussion an

womöglich ist man dann am Hauptproblem Afrikas,
weshalb da nichts funktioniert

Am 19. Juni 2018 um 08:22 von Defender411

Wie wahr, wie wahr....

Der Afrikaner, eine gute Quelle für Kaffee- und Kakaobohnen. Ah ja, reich an Bodenschätzen ist ja ihr Land auch, aber sie sind ja nur für uns gedacht. Sie trinken nicht mal Kaffee morgens, Schokolade kennt er erst garnicht - und wenn, sowieso unbezahlbar. Aber Waffen, die bekommen sie so von uns. Manchmal auch gratis.

Denn manchmal muss Demokratie einfach erzwungen werden. Ab und an müssen hier und dort auch mal gut ausgestattete Terroristen bekämpft werden, hoffentlich auch richtig. Minderheiten zur Unabhängigkeit verholfen werden.... Ja der Westen, hat auf fremdes Territorium viel zu tun....

Cheers

um 09:17 von lh

>>"..Fluchtursachen bekämpfen.."<<

Das ist auch in meinen Augen ein wichtiger, präventiver Aspekt, aber bitte nicht zum Nulltarif. Damit meine ich fördern und fordern, d.h. eine gezielte Entwicklungshilfe. Es nutzt beispielsweise nichts, Geld in die armen Ländern zu pumpen damit sich igendwelche korrupten Staatfürsten die Taschen voll machen (nein das ist kein Pool an der Villa, das ist ein Löschteich..) und auch wenn man der armen Bevölkerung mit Geld auf die Beine hilft muss man aufpassen das man eine der Fluchtursachen, die Bevölkerungsexplosion nicht vielleicht sogar noch beschleunigt? Deshalb Hilfe nur in Verbindung mit einer funktionierenden Geburtenkontrolle und dann ist ein weiterer Schlüssel die Bildung.

@09:10 eine_anmerkung

Sie sillten den Bericht einfach mal ganz zur Kenntnis nehmen, dann erkennen auch Sie, dass diese typische Sprachform "kostenlose Rundumversorgung" vorsichtig formuliert ein Hirngespinst ist - und deutlicher formuliert gezielte sprachliche Eskalation, um politisch fragwürdige Ziele zu verfolgen.
Also: Was soll Ihr Kommentar?

@sosprach

Da gebe ich Ihnen völlig recht, es wird weder in den betroffenen Ländern die korrupten Regierungen beseitigt noch über die Geburtenrate diskutiert. Gerade das ungebremste Bevölkerungswachstum müßte eingedämmt werden. Z.T. hat sich die Bevölkerung seit 1960 verfünf- bis versiebenfacht, da denke ich speziell an Nigeria.
Europa trägt auch einen Teil der Probleme dazu bei und da gehört auch das Freihandelsabkommen EPA leider dazu. Die EU (Malmström hat dieses Freihandelsabkommen ausgearbeitet) zwang in diesem Vertrag, das ihnen mehr Nachteile als Vorteile bringt, besonders in der Landwirtschaft, viele Länder dazu, dies zu unterzeichnen, obwohl sie sich wehrten. Es kann nicht sein, daß die EU hochsubventionierte Agrarprodukte in afrikanische Länder ausführt, die kaum selbst so günstig produzieren können und diese europäischen Produkte dann auf dem afrikanischen Markt billiger verkauft werden als ihre eigenen.

Back to the roots

Da das Migrieren ein Teil der menschlichen Evolution bestimmt, konnten die sesshaft gewordenen Gruppen, was auf Besitz gründete, diese "Migrationsenergie" nur in Folge von Kriegen aug andere Gruppen (heute Staaten) übertragen, damit sich nun hier (Westen) die Sesshaftigkeit wieder auflöst und Besitz ein vorübergehendes Phänomen bleibt. In sofern spielt der Westen mit seiner destruktiven und zerstörerischen Gewalt in die Karten der Evolution, unbewusst.

09:34 von Ritchi

Mit dem Geld, das wir in D für Flüchtlinge aufbringen, könnten wir alle Flüchtlinge der Welt versorgen.
.
unpopuläre Meinung
wo hierzulande schon das Verteilen von Gutscheinen statt Bargeld den Diskriminierungsgedanken unterstellt

UNHCR-Bericht:So viele Flüchtlinge wie noch nie....

Bei den Fluchtursachen wird jedoch nicht angesetzt:Da sind einmal die Auflagen der Weltbank und des Internationalen Währungsfond (Zölle runter,Privatisierungen,öffentliche Dienste verringern) sowie die knebelnden Handelsverträge der EU mit den dritte Welt-Ländern(AKP-Ländern).Sie zerstören heimische Produzenten,fischen die Fanggründe vor Westafrika leer.Keine Entwicklung der Binnenwirtschaften dafür die Orientierung auf Rohstoffausverkauf(Uran,Koltan,seltene Erden).

Globus

Wenn man mal einen Blick auf die Erdkugel wirft und Deutschland sucht:
Dann wird einem mal wieder bewusst wie winzig klein Deutschland doch ist.
Gerade auch im Vergleich mit den USA.
Wir haben weniger Einwohner und sind aber dichter besiedelt.
Ein kleines Land.
Damit sind doch eigentlich wir die, die die meisten Asylbewerber haben.
Wie auch immer, wir sind ein Fliegenschiss auf der Weltkarte und können nicht die Probleme der Welt lösen - noch dazu wenn sie so kulturfremd sind.

Das Kernproblem für

Das Kernproblem für Fluchtursachen durch Krieg und Armut ist hervorgerufen durch die Weltbevölkerungsexplosion. Wenn sich auf dem indischen Subkontinent und in Afrika die Bevölkerung alle 30 Jahre verdoppelt, und das ist jetzt bereits absehbar, dann wird es in Zukunft noch sehr viel größere Flüchtlingsströme geben. Die Welt ist einfach zu klein, damit auf ihr 10 Milliaren Menschen in Wohlstand leben könnten. Es sollte, wie beim Weltklimavertrag, an einem Weltbevölkerungsvertrag gearbeitet werden.

09:36 von peter graf

wenn alle genug an wohnraum,ernährung,bildung,medizin,haben-nimmt die bevölkerung immer recht schnell AB
.
mit einigen Generationen Verzögerung
verringert sich das Wachstum
aber die Bevölkerung wird sich (bis dahin) immer noch erhöhen

um 09:42 von frosthorn

>>"..Wir nutzen das Land, um Mais anzubauen, mit dem wir unsere Autos betanken, oder um ihn an Schlachtvieh zu verfüttern, damit wir mehr Fleisch essen können.
Schon klar, dass dann nicht genug übrig bleibt, um die Menschen zu ernähren. Konsequenz: von denen, die so gut wie nichts verbrauchen, gibt es zu viele. Dagegen muss man natürlich etwas unternehmen.
Wie pervers ist das?..."<<

Ich finde ihre Überschrift irreführend "Mär von der Überbevölkerung" denn diese ist ein reproduzierbarer Fakt. Wenn die, die viel haben, aber wenig in der Population sind jetzt (um bei ihrer Logik zu bleiben) von Ihrem viel was den vielen die wenig haben abgeben, werden die vielen Armen doch noch viel mehr werden? Unterm Strich zuviel. Es ist doch also logischer die vielen armen zum Haushalten mit Ihrer großen Population zu bewegen? Das ist nicht pervers, sondern logisch. China hat es doch vorgemacht?

Am 19. Juni 2018 um 09:42 von frosthorn

"....die Mär von der Überbevölkerung...."
#
#
Ist es für Sie auch eine Mär, das es jetzt schon Konflikte wegen Trinkwasser gibt?
Suchen Sie weiterhin die Schuld bei sich & Ihren Mitbürger, das ist ja so einfach und edel.
In etwa 25 Jahren hat sich die Bevölkerungszahl in Afrika verdoppelt, der fruchtbare Boden versandet in dieser Region auch noch etwas. Aber klar, die Überbevölkerung ist eine Mär.

@ex_Bayerndödel, 9:43, re @Lollipop

"Für Menschen wie uns, die im Überfluss leben, sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, hilfe- und schutzsuchende aufzunehmen und ihnen eine Perspektive zu bieten."
Gute Einstellung, muss man für Ihren Schutz und Ihre Hilfe Migrant sein, oder gilt es auch für die Menschen ohne Migrationshintergrund, die hier in Deutschland Hilfe und Schutz benötigen?

Ich bin mir sicher, dass der Forist auch bereit ist, Menschen ohne Migrationshintergrund zu helfen, so wie ich auch. Nur für Sie scheint das eine irgendwie nicht mit dem anderen vereinbar zu sein.
Warum eigentlich?

um 09:30 von frosthorn

>>"..Wissen Sie, wenn Sie in Not geraten, werde ich höchstwahrscheinlich auch nicht persönlich dafür verantwortlich sein. Dennoch wäre es eine Selbstverständlichkeit für mich, Ihnen zu helfen. Gut, im Voraus zu wissen, dass Sie das ablehnen würden, da Sie nichts von "kostenloser Rundumversorgung" halten..."<<

kleine Ergänzung. Es wird kein Land auf der Welt geben was mir eine derartige kostenlose Rundumversorgung gewähren würde, aber ich muss zugeben, wenn ich in einem armen Land leben würde und nicht zu verlieren hätte, würde ich alles dransetzen um nach Deutschland zu kommen und dann, dann hätte ich es geschafft. Das heisst aber nicht das ich diese Verhaltensweise als Deutscher gutheiße. Klingt bestimmt alles hart was ich sage; ist aber wenigstens ehrlich.

@HarryH.Hirsch

...dann ist Europa - jetzt ca. 500 Mio Einwohner (stagnierend) im eigentlichen Sinne in kürzester Zeit: Geschichte.

Europa Geschichte? Wohl kaum. Aber vielleicht die jetzige Form unserer Gesellschaft. Aber was ist an unserer Gesellschaft eigentlich so schützenswert? In meinen Augen ist es genau das, was wir gerade mit Füßen treten, nämlich Werte wie Solidarität und Mitmenschlichkeit. Denen, die diese Werte jetzt schon abschaffen, kann es eigentlich egal sein, ob diese Gesellschaft irgendwann ihr Gesicht verliert - sie arbeiten ja selbst daran mit.

"Man könnte z.B. die Wehretate in die Entwicklung stecken, nur so zum Anfang."

Weltweit werden ca. 1700 Milliarden US-Dollar für Rüstung ausgegeben. Für Entwicklungshilfe sind es ca. 160 Milliarden.

Mit nur 10% der Rüstungsausgaben könnte man die Entwicklungshilfe verdoppeln.

Das Geld muss dann aber gezielt in nachhaltige Projekte fließen und nicht einfach in der Hoffnung, dass schon etwas Gutes dabei herauskommt, "irgenwohin" überwiesen werden, .

Oh, und wurde da schon die

Oh, und wurde da schon die allgemeine Landflucht einbezogen?

Die Leute "fliehen" weltweit vom Land in die Städte....

@Ritchie

Wie kommen Sie denn auf die Idee, das so viele Staaten solch ungeheuren Aufwand betreiben, nur damit wir Deutschen besonders nett zu Nichteuropäer genannt Flüchtlinge sein sollen?

Tatsächlich geschehen in Wahrheit sehr, sehr viel größere und bedeutendere Dinge als das!

@Mischpoke West

Was die Saudis betrifft haben sie absolut recht. Ich mag aber nicht von "Glaubensbrüdern" reden, weil wenn sie es wirklich gewesen wären, würden auch sie nicht ihr Unheil in diesen Regionen ausüben.

Was aber "Korruption, Terrorismus und Bürgerkrieg" betrifft, da muss ich ihnen leider widersprechen. Der Westen entscheidet wer Terrorist oder wer Freiheitskämpfer ist.

Waffen sowie finanzielle Unterstützung bekommen Terroristen ebenso wie jene Gruppen, die Bürgerkriege antreiben. Manchmal im Namen des westlichen Allheilmittels "Demokratie", oder manchmal wegen einer anderen Glaubensrichtung.... Hauptsache sie dienen in irgend einer Form dem Westen oder schaden ihnen nicht. Da fällt mir gerade ein, Diktatoren gehen eigentlich auch in Ordnung. Im Irak war das nicht ok. Aber in Ägypten ist schon richtig so... oder?

um 09:31 von FritzF

>>"..Wieso führt Europa im Kampf gegen dies und das eigentlich Krieg in diesen Ländern? Die Folgen sind bekannt aber was ist die Zielsetzung?.."<<

So komisch es in Bezug auf ihre Aussage klingen mag, zumindest wie Deutschen versprechen uns von unseren Einsätzen eine Befriedung der entsprechen Ländern und das ist unsere (Deutschland) einzige Legitimation. Das gilt es in Afghanistan die Taliban zurückzudrängen und in Afrika zum Beispiel Boko Haram zu vernichten (eine Art ISIS). Eigentlich sehr ehrbare Motive finde ich, obwohl ich Angst um unsere Soldaten habe.

Großzügige Unterstützung...

Wäre ich ach dafür wenn wir keine Kinderarmut, Wohnungslose etc hätten. Aber leider gibt es die bei uns und zwar zu tausenden.

@Nachfragerin, 08.37h

An Geld für Waffen und Kriegen mangelt es vor allem nicht in den Staaten, aus denen geflüchtet wird.

Wie wäre es damit, dort mal anzufangen.

@eine_amerkung

Fakt ist , dass ihre Aussage "die meisten Mirganten" bzw. Flüchtlinge wollen nach Deutschland nicht stimmt. Deutschland mag innerhalb der EU die meisten Flüchtlinge haben , Global gibt es aber nicht wenige Länder die wesentlichen mehr Flüchtlinge aufgenommen haben.

Die TS widerspricht sich

Die TS widerspricht sich selbst. Erst Trumps Tweet kritisieren und dann schreiben, daß es so viele Migranten wie noch nie gibt.
Und die Schlussfolgerungen?

09:25, eine_anmerkung

>>Viele Kinder heisst heute nicht mehr Reichtum und Altersversorgung wie es in diesen armen Ländern zelebriert wird. Auf der anderen Seite sterben die Deutschen beispielsweise fast aus weil hier viele Kinder ein Armutsrisiko bedeuten. Da passt was nicht?<<

Es ist wirklich unfassbar.

Es geht um bitterste, existenzbedrohende Armut und Sie reden von "zelebrieren".

Je ärmer eine Gesellschaft ist, desto mehr Kinder haben die Leute. Und hier gilt auch der Umkehrschluss. Je reicher, desto weniger Kinder.

Deswegen ist die Geburtenrate in Deutschland so niedrig.

Da gibt es einen Fachbegriff für. Er lautet "demografisch-ökonomisches Paradoxon".

Schlagen Sie den doch bitte mal nach.

@Ih, 09.17h

In den hauptsächlich betroffenen afrikanischen Ländern wird vornehmlich mit Waffen aus Russland und China geschossen.
Das wird gerne mal vergessen.

Das macht die deutschen Waffenexporte z.B. an den Kriegstreiber Türkei nicht besser.

Wenn man diese Meldung in

Wenn man diese Meldung in Relation über den Bericht über 1,5 Millionen. dt. Millionäre stellt, sieht man schon, wie der Reichtum auf der Welt verteilt ist.
Aber die Regierung Merkel wird ja nicht kritisiert, vor allem nicht von den Staatsmedien.

Wir können hier nicht nur nach dem Herzen handeln,

sondern müssen auch das Gehirn einschalten, sagt der spanische Außenminister Josep Borrell in einem Interview mit der SZ.

Damit das Gehirn auch zu den richtigen Schlüssen kommen kann, wäre ein exemplarischer Report der Medien notwendig, der über die sozialen Bedingungen und Konflikte im Herkunftsort, die Familie und das soziale Ansehen dieser 630 Afrikaner ausführlich informiert, um die Öffentlichkeit mal darüber aufzuklären, welche Fluchtgründe diese Menschen dazu genötigt haben, sich auf den Weg nach Europa zu machen.

Denn die meisten Menschen, die vor Krieg, Armut und Hunger fliehen, können sich die Flucht nach Europa doch gar nicht leisten. Die durchschnittlichen Kosten für die Flucht aus dem Herkunftsland bis nach Deutschland lagen nach Angaben der Befragten zwischen 1.400 und 7.000 Euro.

Das Durchschnittseinkommen in den Kriesenländern Afrikas beträgt aber nur zwischen 500 und 1000 USD pro Jahr und Kriegsflüchtlinge haben mehrheitlich gar kein gesichertes Einkommen.

09:43, ex_Bayerndödel

>>Am 19. Juni 2018 um 08:20 von Lollypop
"Für Menschen wie uns, die im Überfluss leben, sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, hilfe- und schutzsuchende aufzunehmen und ihnen eine Perspektive zu bieten."

Gute Einstellung, muss man für Ihren Schutz und Ihre Hilfe Migrant sein, oder gilt es auch für die Menschen ohne Migrationshintergrund, die hier in Deutschland Hilfe und Schutz benötigen?<<

Natürlich muss man dafür Migrant sein, denn arme Deutsche sind selbstverständlich die wahren Opfer dieser Welt, was daran liegt, daß sie überhaupt keine Lobby haben und sich niemand um sie kümmern darf, wegen linksgrün und so.

Ironie aus.

Meine Güte, was man hier so alles lesen darf.

Vergleich ist nur bedingt legitim

Der Vergleich mit den Entwicklungsländern ist aus meiner Sicht nur bedingt legitim. Es sind ja eben meist die Nachbarländer, die so viele Flüchtlinge aufnehmen. Das liegt doch ein Stück weit in der Natur der Sache, dass dort die Betroffenheit über das Schicksal und die Solidarität am größten ist. Auch in Deutschland wäre die Solidarität vermutlich noch einmal sehr viel größer, würden Menschen Flüchtlinge in ihren eigenen Gärten in Zelten unterbringen, wenn Frankreich durch Bürgerkrieg zerstört wäre. Man kann das blöd finden, dass die Solidarität bei den unmittelbaren Nachbarn größer ist als bei Menschen, die von weit her kommen, aber ich denke, ein Stück weit ist das eben natürlich, dass man mehr Anteil an denen nimmt, die man schon lange kennt.

09:51, eine_anmerkung

>>und auch wenn man der armen Bevölkerung mit Geld auf die Beine hilft muss man aufpassen das man eine der Fluchtursachen, die Bevölkerungsexplosion nicht vielleicht sogar noch beschleunigt? Deshalb Hilfe nur in Verbindung mit einer funktionierenden Geburtenkontrolle und dann ist ein weiterer Schlüssel die Bildung.<<

Das, was Ihnen vorzuschweben scheint, funktioniert nur in einem autoritären Zwangssystem. In einem anderen Kommentar bedauerten Sie ja auch, daß die "natürlichen Regularien" (Seuchen etc) nicht mehr das sind, was sie mal waren.

Wie schön, daß Sie mit der Gnade des richtigen Geburtsortes gesegnet sind. Da ist es leicht, sich über die zu erheben, denen das nicht so geht.

Schlagen Sie doch bitte mal den Begriff "demographisch-ökonomisches Paradoxon" nach.

@harryhirsch, 09:44

Dass Europa Probleme bekommt, wenn die Fluchtwellen anhalten, ist schon richtig.

Ich sehe diese Fluchtwellen eher als Maßnahme, Europa unter Druck zu setzen, endlich der eigenen Verantwortung für das Elend der Dritten Welt zu übernehmen.

Sobald hier spürbare Veränderungen stattfinden, wird sich eh fast niemand mehr auf den Weg machen.

Geburtenraten.

Auch die Sache mit den Geburtenraten ist richtig... aber was ist die Konsequenz?

Sicher nicht, den Menschen verbieten Kinder zu bekommen.

Die Welt kann weitaus mehr Menschen ernähren, wenn jeder nur das nimmt, was er braucht, und auf Fleischkonsum verzichtet wird.

Für eine wachsende Bevölkerung muss zusätzliche Infrastruktur, wie Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser, Wohnungen, Wasserversorgungssysteme usw. geschaffen werden, zur Ausbildung/Versorgung müssen zusätzliche Lehrer, Ärzte usw. ausgebildet werden und zusätzliche Arbeitsplätze sind ebenfalls erforderlich.

Ein Hauptgrund für hohe Geburtenraten ist auch die Kindersterblichkeit, diese kann aber nur durch bessere medizinische Versorgung und besseren Bildung der Frauen gesenkt werden.

In Entwicklungsländern sind die dafür notwendigen Ressourcen gar nicht vorhanden und ab einer gewissen Geburtenrate auch gar nicht mehr finanzierbar.

Dazu kommt noch die mangelnde gesellschaftliche Stellung der Frau, diese können oft gar nicht durchsetzen dass ihr Partner ein Kondom verwendet oder dass sie die Pille verwenden.

China ist ein Beispiel dafür welche Wirkung Bevölkerungspolitik hat. Vietnam und Bangladesch sind durch ihr bevölkerungspolitisches Programm ebenfalls auf dem Weg zu mehr Wohlstand

Bei manchen Kommentaren

hier fällt mir nur ein Zitat ein...

"Wer halb Kalkutta aufnimmt hilft nicht Kalkutta, der wird selbst Kalkutta."

Entwicklungshilfe ist sicher notwendig, allerdings gibt es die nicht erst seit gestern und so wirklich scheint dies ja nicht zu funktionieren.

Die meisten Länder gerade in Afrika sind m. E. deshalb arm, weil sie von einer korrupten Elite regiert werden. Es ist jedoch nicht der Job von Europa, ständigen Regime-Chance zu betreiben. Hinzu erinnere ich auch an die Bilder, die wir regelmäßig nach Wahlen in Afrika hier sehen.... passt einer Gruppe von Leuten aus der Bevölkerung der Wahlergebnis nicht, so gibt es (meist blutige) Auseinandersetzungen.
Auch wenn dies hart ist, aber helfen können sich die Leute nur selbst und dies nicht, in dem sie ins vermeintliche Paradies Europa flüchten. Das es anders geht zeigt China, vom Entwicklungsland zum Industrieland in sehr kurzer Zeit. Also wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg...

Irreführender Vergleich

Macht es die hiesigen Probleme (auch die TS sollte sie endlich anerkennen!) auch nur einen Deut kleiner, wenn wir gewohnt oberlehrerhaft darauf hingewiesen werden, dass die meisten Flüchtlinge NICHT in der EU Zuflucht suchen? So bleibt der angeblich journalistische Blick über den Tellerrand nicht mehr als das Rühren im Trüb der moralischen Suppenschüssel.

10:28, Caligula19

>>Die TS widerspricht sich selbst. Erst Trumps Tweet kritisieren und dann schreiben, daß es so viele Migranten wie noch nie gibt.
Und die Schlussfolgerungen?<<

Wie die nach Ihrer Vorstellung auszusehen hätten, das machen Ihre Kommentare hier im Forum mehr als deutlich.

Festung Europa.

Sie meinen offensichtlich, das sei ein Zukunftsmodell, welches nachhaltig ist.

Ich möchte in diesem Zusammenhang Bernd Ulrich zitieren, der in der letzten "Zeit" einen sehr lesenswerten Essay geschrieben hat, mit dem Titel "Wie radikal ist realistisch?".

Darin schreibt er:

"Es gibt zurzeit nur eine einzige Partei, deren Radikalität symmetrisch ist zur Radikalität der Herausforderungen- und das ist die AfD. Unglücklicherweise bietet sie keine Lösungen an, sondern nur Regression und Aggression."

Dem habe ich nichts hinzuzufügen.

Hoffnung ist das letzte Prinzip was man hat;sieht;bekommt?

Bis das die Realität zuschlägt?Hoffentlich bleibt die Grenze für alle Flüchtlinge offen? Welche ? Unsere oder die der EU ;der Welt u. wer sucht sich was aus wohin er lässt;will;möchte bei welchem Fluchtgrund;Krieg;Hunger;Terror;Zukunftsaussicht.........
Und wohin führt es wenn ich evtl. überfordert bin oder mit dem das oder jenes an Anspruch; so gütlich er gemeint ist ;wenn es mich handlungsunfähig machen kann oder mich selbst zum Flüchtling der Sache an sich werden lässt die mich selbst vor existenzielle Fragen dann stellt oder auch nur identitäre oder kulturelle;räumliche;wohnliche..............
Ich wäre auch lieber Weltenbürger als nur einer Nation anzugehören wenn es diese Welt dann gäbe oder gibt es diese Welt nur für Privilegienträger? Welche Privilegienträger das sein sollen u. sind kann sich jeder gene ausmalen aber bitte nicht schönsehen. Da wären wir sehr schnell schon bei Wiedrsprüchen die so gut gemeint sind sehr hässlich sind oder wären!

10:39, enttäuscht

>>Auch in Deutschland wäre die Solidarität vermutlich noch einmal sehr viel größer, würden Menschen Flüchtlinge in ihren eigenen Gärten in Zelten unterbringen, wenn Frankreich durch Bürgerkrieg zerstört wäre. Man kann das blöd finden, dass die Solidarität bei den unmittelbaren Nachbarn größer ist als bei Menschen, die von weit her kommen, aber ich denke, ein Stück weit ist das eben natürlich, dass man mehr Anteil an denen nimmt, die man schon lange kennt.<<

Ihre Spekulationen würden sich in Luft auflösen, wenn Sie sich ein wenig mit dem Schicksal der Heimatvertriebenen und ihrer Akzeptanz in Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg beschäftigen würden.

Solidarität bei unmittelbaren Nachbarn?

Hahaha.

09:16 von eine_anmerkung

«Ich kann von mir nicht behaupten das ich im Überfluss lebe …»

Wir alle, die wir in westlichen Gesellschaften leben, leben als Gesellschaften im Überfluss. Was sollte es anderers sein als Überfluss, wenn wir uns "den dekadenten Luxus" leisten können, alleine in DEU jeden Tag -zig Tonnen Lebensmittel in den Müll zu werfen?

Und auf der anderen Seite weitere -zig Tonnen an Obst & Gemüse erst gar nicht auf den Markt zu bringen, weil diese "den optischen Kriterien" der Verbraucher nicht entsprechen?

«Nochwas! Ich persönlich fühle mich in KEINSTER WEISE FÜR DIESE 68,5 MIO VERANTRWORTLICH!»

Es ist unnötig, das zu betonen, "wirft aber ein Licht auf Ihre Einstellung".
Für die Miseren in Afrika und "in Nah-Ost" sind Sie genau so wenig verantwortlich wie ich.

Gut, dass es Menschen gibt wie den Landwirt Akhter Hossain aus Bangladesch. Er ist eben so wenig (noch weniger) verantwortlich wie wir beide, aber er teilt das Wenige, das er hat, offensichtlich gerne mit noch ärmeren Menschen …

Flüchtlinge ...

... gehören heimatnah versorgt. Und daran sollte die EU sich auch finanziell beteiligen.

Da es aber kein Recht auf Einwanderung gibt, sollte die EU dem australischen Beispiel folgen und keine Illegalen mehr an Land lassen.

Die Macht der Bilder

Der Beitrag erinnert mich an viele Meldungen von www.tagesschau.de aus den Zeiten der großen Flüchtlingskrise im Jahr 2015. Es werden sehr viel Kinder und Frauen gezeigt. Das erzeugt Mitgefühl. In der Migrationsforschung weiß man längst, dass es junge Männer sind, die aufbrechen und als Migranten Nachbarländer und europäische Länder erreichen. In der Flüchtlingswelle 2015/2016 war es auch diese Personengruppe. Warum wählt die Redaktion diese Bilder und zeigt nicht die Wirklichkeit??????????

Politikern vor,eine Vogel-Strauß-Politik zu betreiben und merkt an, dass man sich doch nur die Geburtenraten in Afrika anschauen muss, um zu sehen, welch riesiges Problem auf uns zukommt.

Er berichtet von einem Gespräch mit hohen Politikern, Universitätsprofessoren, Bürgermeistern und Stammeshäuptlingen im Senegal. Diese beklagen, dass viele junge Leute, die dank der Hilfe von außen eine bessere Ausbildung erhalten, ihre Länder verlassen wollen. Sie sagen, dass die Appelle an die Menschen, doch besser zu Hause zu bleiben, nicht gehört werden. Jeden Tag präsentieren ihnen die Medien dieses reiche Europa, Europa ist ein Magnet.

Er meint auch, dass ein Großteil der Migranten nicht nach Europa strebt, um ihr Leben zu retten oder politischen Repression zu entfliehen, sondern weil sie darauf hoffen, ihre wirtschaftliche Lage verbessern zu können und er sieht auch, dass es nicht die Schwächsten und Ärmsten sind, die sich auf den Weg machen, sondern die energischsten jungen Männer.

@ fathaland

Auch wenn Sie es immer wiederholen bleibt es sachlich falsch.

Sie verwechseln permanent Korrelation und Kausalität.

Der entscheidende Punkt f0r die Geburtenrate ist die sexuelle Selbstbestimmung der Frau und ihr Zugang zu Verhütungsmitteln.

Länder, in denen dies gegeben ist weisen eine niedrigere Geburtenrate auf - unabhängig von Wirtschaftsaspekten.

Informieren Sie sich bitte bei der Stiftung Weltbevölkerung.

@Kowalski

Es gibt nicht umsonst das Sprichwort: von den Reichen kannst du das Sparen lernen.

Im vergleich zu den Meisten anderen Ländern der Welt ist Europa stinkreich.

Ein riesiges Problem in den Ländern ist oft, dass der Westen das "Kind mit neuem Spielzeug" Prinzip an den Tag legt.
>>Da sitzt ein böser Diktator, lasst ihn uns absetzten... wie Konzept, was danach kommen soll?... Oh unsere Bevölkerung hat keinen Bock mehr lass uns abziehen und die Leute ohne Struktur sich selbst überlassen<<

Beispiel dafür ist das "sichere" Herkunftsland Afghanistan.
Oder Libyen.

Es ist also nicht nur Egoistisch, wenn wir uns vor den Flüchtlingen abschotten, es ist auch ein Davonlaufen vor den von uns verursachten Problemen

re Caligula19: Lesen und verstehen

„Die TS widerspricht sich selbst. Erst Trumps Tweet kritisieren und dann schreiben, daß es so viele Migranten wie noch nie gibt.“

Lesen Sie auch die Artikel oder arbeiten Sie sich nur reflexartig an Ihren offensichtlich sehr festgefügten Feindbildern ab?

10:13, Shuusui

>>Oh, und wurde da schon die allgemeine Landflucht einbezogen?

Die Leute "fliehen" weltweit vom Land in die Städte...<<

Nein, die wurde hier nicht mit einbezogen.

Wie jeder weiß, der auch nur ansatzweise versteht, worum es hier geht.

Weswegen natürlich auch die Flucht der Menschen aus den ländlichen Gebieten der ehemaligen DDR nicht Thema ist.

@andererseits - unscharfer Begriff der Flüchtlinge

Das GG und die Genfer Flüchtlingskonvention sieht Asyl nicht für Armutsflüchtlinge vor. Dennoch hat Merkel im Jahr 2015 solche Personen ins Land gelockt (z. B. durch Selfies!). Und diese Personen waren eben nicht Facharbeiter, sondern sind in den Sozialsystemen der BRD gelandet.

@Kowalski - Lebensstandard der Flüchtlinge

Ja, Entwicklungsländer zeigen Solidarität. Der Lebensstandard der Flüchtlinge ist dort naturgemäß sehr schlecht. Da zeigt sich Deutschland dagegen sehr großzügig.

09:25 von eine_anmerkung

«Die Erde ist heute schon 5,5 fach überbevölkert. In den armen Ländern der Erde schreitet die Bevölkerungsexplosion unaufhörlich voran.»

Würde man die heute produzierte Menge an Lebensmitteln "gerecht" über die ganze Welt verteilen, wären genügend Lebensmittel vorhanden, um alle gegenwärtig lebenden ca. 7,5 Mrd. Menschen "angemessen" so zu ernähren, dass keiner von ihnen hungern müsste.

Reine Theorie, und so ganz sicher nicht praktikabel.
Aber dennoch ein schlagkräftiges Argument dagegen, die Welt sei überbevölkert. Und schon gar nicht 5,5fach (woher haben Sie diese Zahl?).

Um die Bevölkerungszahl einer Gesellschaft stabil zu halten, muss eine Frau im Laufe ihres Lebens durchschnittlich ≈ 2,1 Kinder gebären (Welt-Ø ≈ 2,4).

Schauen Sie bei Wikipedia:
"https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_L%C3%A4nder_nach_Geburtenrate"

Auf die Entwicklung der Geburtenraten (2016 im Vergleich zu 2010/15).
Auf Indien, Indonesien, Bangladesch, …

"Schwarz-Afrika" ist weiterhin "problematisch" …

haben ihren Ursprung in Ländern mit zu hohen Reproduktionsraten, die in keinem Verhältnis zur ökonomischen Entwicklung stehen.

Bevölkerungsentwicklung: Afghanistans 1960/8,8Mio - 2014/32Mio; Irak 1960/7,3Mio - 2014/34Mio; Syrien 1960/4,6Mio - 2014/23Mio; Süd-Sudan 1960/3Mio – 2016/12,2Mio; Somalia 1960/2,8Mio – 2016/14,3Mio

Nigerias ehemaliger Staatspräsident Goodluck Jonathan: Weniger Kinder? Allein die Idee ist in Nigeria für viele Menschen eine Zumutung. Jonathan, selbst ein gläubiger Christ aus dem Landessüden, weiß das. Ganz egal, ob Muslim aus dem Norden oder weiter südlich Anhänger von Christentum bzw. traditionellen einheimischen Religionen – jede Konfession glorifiziere Kindersegen als Geschenk Gottes, konstatierte das Staatsoberhaupt. Entsprechend schwierig sei es, überhaupt eine Diskussion darüber anzuschieben.

Es gibt jedes Jahr 89 Mio ungewollte Schwangerschaften in Entwicklungsländern
60% der Frauen in Schwarzafrika können nicht verhüten obwohl sie das gerne möchten.

11:57 , Der_Mahner

>>Macht es die hiesigen Probleme (auch die TS sollte sie endlich anerkennen!) auch nur einen Deut kleiner, wenn wir gewohnt oberlehrerhaft darauf hingewiesen werden, dass die meisten Flüchtlinge NICHT in der EU Zuflucht suchen? So bleibt der angeblich journalistische Blick über den Tellerrand nicht mehr als das Rühren im Trüb der moralischen Suppenschüssel.<<

Es geht hier im Artikel nicht um die hiesigen Probleme, sondern um ein weltweites, welches natürlich auf unser Leben Auswirkungen hat. Das hat auch alles nichts mit trüben moralischen Suppenschüsseln (was für eine Metapher!) zu tun.

Das muss ich hier dann doch mal in gewohnt oberlehrerhafter Manier klarstellen, auch wenn es Ihnen nicht ins ideologische Konzept passen sollte.

@Sick, 10.26h

Auch Ihre Aussage scheint mir indifferent.

Das "Wollen" ist schwer überprüfbar, aber evtl. hochzurechnen.

Was Sie meinen, ist die Zahl derer, die es bis Deutschland schaffen.

12:20, Einfach Unglaublich @ fathaland

>>Auch wenn Sie es immer wiederholen bleibt es sachlich falsch.

Sie verwechseln permanent Korrelation und Kausalität.

Der entscheidende Punkt f0r die Geburtenrate ist die sexuelle Selbstbestimmung der Frau und ihr Zugang zu Verhütungsmitteln.

Länder, in denen dies gegeben ist weisen eine niedrigere Geburtenrate auf - unabhängig von Wirtschaftsaspekten.

Informieren Sie sich bitte bei der Stiftung Weltbevölkerung.<<

Sie werden lachen, aber der Unterschied zwischen Kausalität und Korrelation ist mir durchaus geläufig.

Ich weiß sogar, was eine kognitive Dissonanz ist.

Nennen Sie mir doch bitte ein einziges bitterarmes, rückständiges Land, in dem die Geschlechter gleichberechtigt sind.

Zum demografisch-ökonomischen Paradoxon, welches Sie als Korrelation abtun wollen, gibt es viele Forschungen. Schlagen Sie es doch bitte einmal nach.

Die Diskussion darüber ist natürlich ideologisch problematisch, da sie mit Verteilungsgerechtigkeit zu tun hat.

um 10:30 von fathaland slim

>>"..Es geht um bitterste, existenzbedrohende Armut und Sie reden von "zelebrieren"...."<<

Ich verwendete den Begriff zelebriert weil die Herren der Schöpfung in diesen Ländern eine Einstellung vertreten das je mehr Kinder, je mehr ansehen bedeutet, egal ob die genug zu essen haben oder nicht. Befassen Sie sich mal mit der dortigen Kultur und Sie werden verstehen? Es schadet denke ich nicht wenn man auch als Linker davon etwas Ahnung hat?

@ 09:51 eine_anmerkung

Es könnte eine bitterböse Satire sein, was Sie da als "Entwicklungshilfe" deklarieren. Sie verkennen völlig die Ansätze von Entwicklungshilfe auf Augenhöhe, sie entwerten die Menschen afrikanischer Staaten pauschal als Despoten oder Deppen, und Ihre Vorstellung von Entwicklungshilfe ist nichts anderes als ein trojanisches Pferd: wo "Entwicklungshilfe" drauf steht, steckt pures Eigeninteresse drin. Gut dass die Gruppierung, der Sie anhängen, da politisch keinen Einfluss hat.

um 10:26 von Sick71

>>"...Fakt ist , dass ihre Aussage "die meisten Mirganten" bzw. Flüchtlinge wollen nach Deutschland nicht stimmt. Deutschland mag innerhalb der EU die meisten Flüchtlinge haben , Global gibt es aber nicht wenige Länder die wesentlichen mehr Flüchtlinge aufgenommen haben...."<<

Ja da haben Sie recht das meine Aussage hauptsächlich für die EU gilt. Ich würde aber auch sagen das, wenn die Flüchtlinge aus den Ländern die mehr Flüchtlinge als Deutschland aufgenommen haben die Chance hätten nach Deutschland zu kommen, würden diese auch noch kommen.

dass im Falle fehlender Entwicklung und mangelnder Altersversorgung hohe Geburtenraten durch die Notwendigkeit bedingt sind, ausreichend Kinder zur Alterssicherung zu haben. Die Geburtenraten sinken demnach erst, wenn die Kindersterblichkeit abgenommen hat. Neue wissenschaftliche Studien ergeben ein anderes Bild, danach ist zwar tatsächlich ein deutlicher Zusammenhang zwischen Geburtenzahlen und Kindersterblichkeit zu beobachten, eine Korrelation zwischen Geburtenrate und Einkommensniveau ist dagegen nicht festzustellen. Es gibt Länder, in denen die Kinderzahl rückläufig war, ohne dass sie zeitgleich ein hohes wirtschaftliches Entwicklungsniveau aufwiesen. Hierzu zählen Bangladesch, Nepal und Sri Lanka. Diese Staaten gehörten zu den ärmsten der Welt, als die Geburtenraten abnahmen. Das Gegenbeispiel dazu liefert Subsahara-Afrika mit einer Wirtschaftswachstumsrate von ca. 5% in den letzten Jahren. Dennoch ist die Geburtenrate dort nahezu doppelt so hoch wie im weltweiten Durchschnitt.

@Am 19. Juni 2018 um 13:28 von GamWalter

Zitat: "
86% aller Flüchtlinge und 90% aller fluchtauslösenden Kriege

haben ihren Ursprung in Ländern mit zu hohen Reproduktionsraten, die in keinem Verhältnis zur ökonomischen Entwicklung stehen.

Bevölkerungsentwicklung: Afghanistans 1960/8,8Mio - 2014/32Mio; Irak 1960/7,3Mio - 2014/34Mio; Syrien 1960/4,6Mio - 2014/23Mio; Süd-Sudan 1960/3Mio – 2016/12,2Mio; Somalia 1960/2,8Mio – 2016/14,3Mio"

Genau DAS ist der Punkt!

Sie haben es erfasst!

um 12:09 von schabernack

>>"..Wir alle, die wir in westlichen Gesellschaften leben, leben als Gesellschaften im Überfluss. Was sollte es anderers sein als Überfluss, wenn wir uns "den dekadenten Luxus" leisten können, alleine in DEU jeden Tag -zig Tonnen Lebensmittel in den Müll zu werfen?.."<<
.
Und was haben unsere armen Rentner die Flaschen sammeln müssen oder alleinerziehende Mütter die den Cent zweimal rumdrehen müssen davon? Ihr Vergleich ist wieder mal absurd (Überfluss).
.
>>"..Gut, dass es Menschen gibt wie den Landwirt Akhter Hossain aus Bangladesch. Er ist eben so wenig (noch weniger) verantwortlich wie wir beide, aber er teilt das Wenige, das er hat, offensichtlich gerne mit noch ärmeren Menschen …"<<
.
Es ist jedem freigestellt zu helfen. Ich finde es aber hinterhältig andere für seine "Hilfswut" in Sippenhaft zu nehmen so wie es linke/grüne Gesinnungsgenossen gerne mit einer Selbstverständlichkeit tun (siehe Beispiele Schlepperschiffe. Hier Europa, da habt ihr sie, sehr zu wie ihr klarkommt).

@freieMeinung

"Das Streben nach Glück" beschränkt sich nicht nur auf's pure Überleben. Auch wenn es dem Menschen als Beinahereflex und Wesensart innewohnt, ist ein Recht auf das Streben nach Glück leider nicht einmal in der Menschenrechtskonvention festgeschrieben. (Ausgerechnet die USA haben es in ihrer Verfassung stehen - sollte man mal drüber nachdenken, wenn man sieht, wie die dort mit Illegalen oder Flüchtlingen umgehen...)

Wo würden Sie den hingehen, wenn Tihange urplötzlich in die Luft fliegt, oder Deutschland zur Giftmülldeponie deklariert wird? Sie würden auch verschwinden, mit Sack und Pack und Kind und Kegel, oder?

Auf alle Fälle müssen die Ursachen bekämpft werden. Und das fängt hier an, bei unseren Werten: z.B. Profit auf Teufel komm raus, erst komm ich, dann ...

Ausgerechnet dort, wo die Menschen selbst kaum etwas zum leben haben, da kommen die Flüchtlinge unter. Warum? Weil man dort weiß, was es bedeutet, nichts zu haben. Aber wehe, von uns muss einer 20 EUR zahlen...

@12:30 von fathaland slim

Überall in Deutschland "flüchten" die Menschen aus den ländlichen Gebieten in die Städte, nicht nur in der ehemaligen DDR.

12:20, Einfach Unglaublich @ fathaland

Nachtrag:

Bitte beschäftigen Sie sich doch mal mit der Entwicklung der Geburtenrate, also der Kinder pro Frau, in der arabischen Welt.

Findet man u.a. bei Statista.

Sie werden wahrscheinlich überrascht sein.

Und von Gleichberechtigung lässt sich dort gewiss nicht reden.

um 13:36 von fathaland slim

>>"..Sie werden lachen, aber der Unterschied zwischen Kausalität und Korrelation ist mir durchaus geläufig..."<<

Glaub ich nicht; da hatte der Vorkommentator doch einfach Recht?

@ fathaland, frosthorn, Lollypop

Nun, da Sie scheinbar so hilfreich sind, ein bisschen zu mir:
Ich lasse 3 Menschen unentgeltlich in meinem Haus wohnen und helfe seit 1993 ohne Bezahlung in der Flüchtlingshilfe. Wenn Sie mehr auf diesem Gebiet leisten, ziehe ich meinen nicht vorhandenen Hut, ansonsten können Sie sich Ihre Polemik sparen. Würde jeder, statt kluge Kommentare zu geben, dasselbe wie ich tun, hätten weder arme Deutsche noch Flüchtlinge oder sonstige Migranten hier ein Problem.

12:01 von fathaland slim / @enttäuscht, 10:39

«Ihre Spekulationen würden sich in Luft auflösen, wenn Sie sich ein wenig mit dem Schicksal der Heimatvertriebenen (HV) und ihrer Akzeptanz in Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg beschäftigen würden.
Solidarität bei unmittelbaren Nachbarn? Hahaha.»

Sowohl die Familie meines Vaters als auch die meiner Mutter waren beide HV. In meiner frühen Kindheit lebte ich sozusagen in einer Welt der HV.
"In drei Dutzend billiger".

Auch die Freunde & Bekannten meiner Eltern waren HV.
Mit starken Bezügen ins Ruhrgebiet, wo diese HV Aufnahme bei Deutschen gefunden hatten, deren Nachnamen häufig mit "-ski" oder "-czyk" endeten ("my Polish connection").

Die Familie meiner Freundin entstammt "dem Ur-Kölschen Bildungs-Milieu". Sie hatten schon vor dem Krieg ein größeres Mehrfamilienhaus, das auf wundersame Weise unbeschädigt blieb.

Wenige HV "hat es nach Köln verschlagen". Die Familie meiner Freundin gewährte einigen in überbelegten Wohnungen Unterschlupf.

Grundsätzlich haben Sie völlig Recht …

13:38, eine_anmerkung

>>um 10:30 von fathaland slim
>>"..Es geht um bitterste, existenzbedrohende Armut und Sie reden von "zelebrieren"...."<<

Ich verwendete den Begriff zelebriert weil die Herren der Schöpfung in diesen Ländern eine Einstellung vertreten das je mehr Kinder, je mehr ansehen bedeutet, egal ob die genug zu essen haben oder nicht. Befassen Sie sich mal mit der dortigen Kultur und Sie werden verstehen? Es schadet denke ich nicht wenn man auch als Linker davon etwas Ahnung hat?<<

Ich bin ein durchaus gebildeter, belesener und weitgereister Mensch.

Ich gehe damit ungern hausieren, da ich es für schlechten Stil halte, aber manchmal ist es dann doch angebracht, so wie hier.

Wenn Sie mir die Welt erklären wollen, was durchaus legitim ist, dann verzichten Sie doch bitte auf sattsam bekannte Klischees, Ressentiments und Vorurteile. Die werden dem Sachverhalt nicht wirklich gerecht.

13:57, eine_anmerkung

>>um 13:36 von fathaland slim
>>"..Sie werden lachen, aber der Unterschied zwischen Kausalität und Korrelation ist mir durchaus geläufig..."<<

Glaub ich nicht; da hatte der Vorkommentator doch einfach Recht?<<

Was Sie glauben, ist natürlich allein Ihre Sache. Es wird Ihnen aber nicht gelingen, die Argumente in meinem Kommentar, auf den Sie sich beziehen, argumentfrei zu widerlegen. Da sollten Sie sich doch schon ein klein wenig mehr Mühe geben.

13:51 von eine_anmerkung / @schabernack, 12:09

«Und was haben unsere armen Rentner die Flaschen sammeln müssen oder alleinerziehende Mütter die den Cent zweimal rumdrehen müssen davon?
Ihr Vergleich ist wieder mal absurd (Überfluss).»

Mein Vergleich ist keineswegs absurd.
Und schon gar nicht "wieder mal absurd".

"Unsere armen Flaschen sammelnden Rentner" haben selbstverständlich nichts davon, wenn in DEU jeden Tag -zig Tonnen von Lebensmitteln im Müll landen. Was für eine absurde Frage, mit der Sie meinen Vergleich als "absurd" dastehen zu lassen versuchen.

Niemand hat etwas davon.
Nicht einmal die Supermärkte, die ihre Produkte "wegen des Mindest-Haltbarkeits-Datums-Wahnsinns" (dem massenhaft Konsumenten in DEU verfallen sind) in die Tonne kloppen müssen.

Es gibt glücklicherweise inzwischen sehr viele Supermarktleiter, die diese Lebensmittel an Tafeln spenden, damit sich die sozial Schwachen der Gesellschaft dort mitversorgen können.

Sie müssen schon weitaus besser argumentieren.
Um meinen Vergleich ad Absurdum zu führen.

13:47, GamWalter

>>Das Gegenbeispiel dazu liefert Subsahara-Afrika mit einer Wirtschaftswachstumsrate von ca. 5% in den letzten Jahren. Dennoch ist die Geburtenrate dort nahezu doppelt so hoch wie im weltweiten Durchschnitt.<<

Sie unterschlagen, daß sie auch dort in den letzten 50 Jahren kontinuierlich abgenommen hat.

Am 19. Juni 2018 um 08:20 von

Am 19. Juni 2018 um 08:20 von Lollypop
Für Menschen wie uns, die im Überfluss leben, sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, hilfe- und schutzsuchende aufzunehmen und ihnen eine Perspektive zu bieten.

Finde ich sehr gut das Sie, hoffentlich mehrere, Verpflichtungserklärungen für Flüchtlinge unterschrieben haben und diese Menschen bei sich aufgenommen haben und Ihnen eine Perspektive bieten. Da ich leider nicht wie Sie im Überfluss lebe habe ich dazu leider keine Chance. Gäbe es mehr Leute wie Sie hätten wir weitaus weniger Probleme...Daumen hoch.

Korrelation und Kausalität, @eine_anmerkung

Zahnspangen lösen Pubertät aus oder so ähnlich. Und ob der User @fathaland mit den Begriffen umgehen kann, dürfte kaum davon abhängen, ob Sie das glauben. So wie ich seine Beiträge kenne, kann er das.
Das Unterstellen intellektueller Defizite beobachte ich allerdings in diesem Forum nur von einer Seite. Ein Beispiel an konstruktiver Diskussionskultur ist das nicht gerade.

um 13:38 von andererseits

>>"Es könnte eine bitterböse Satire sein, was Sie da als "Entwicklungshilfe" deklarieren. Sie verkennen völlig die Ansätze von Entwicklungshilfe auf Augenhöhe, sie entwerten die Menschen afrikanischer Staaten pauschal als Despoten oder Deppen, und Ihre Vorstellung von Entwicklungshilfe .... wo "Entwicklungshilfe" drauf steht, steckt pures Eigeninteresse drin. ..."<<

Könnten Sie mir analytisch denkenden Menschen bitte erklären was Sie mit Ihrem Prosa-Text meinen? Was verstehen Sie unter Augenhöhe in Bezug zu dem was ich geschrieben habe? Entwicklungshilfe gegen Geburtenkontrolle? Zumal sehr viele unterdrückten Frauen dort sich Verhütungsmechanismen wünschen würden wie bekannt? Despoten finde ich richtig in Bezug auf die Landesfürsten. Ich würde es aber gemein finden die afrikanischen Menschen als "Deppen" zu titulieren. Das gehört sich nicht. Mein Eigeninteresse liegt darin begründet das ich den Menschen dort eine Lebensgrundlage schaffen würde sich selbst zu helfen. Was ist falsch..

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