Kommentare

Die USA sind keine Insel

Es gibt ja viele Leute, die sich eine Rückkehr zu einer nationalistischen Politik wünschen.

Nun macht sich Trump auf zu demonstrieren, dass das in der heutigen Welt gerade NICHT mehr funktioniert.

Seine Basis in den USA wird erstmal jubeln. Aber demnächst hat Trump die größten Handelspartner -EU und China- geschlossen gegen sich. Das wird in den USA nicht zu mehr Jobs führen, sondern zu weniger.

Nicht zuletzt: Die USA sind massiv verschuldet bei den Chinesen. Wie, wenn die nun massenhaft US-Aktien und Staatsanleihen verkaufen?

Und täglich grüßt das Murmeltier

Gerade scheinbar den Krisenherd Nordkorea entschärft (aufm Papier), da muss die Spannung mit China ausgebaut werden. Die Trump´sche Methode ist ganz simpel: die Leute bzw. Nationen werden abwechselnd gelobhudelt und abgewatscht, bis niemand mehr weiß, was Sache ist. Solchen Regierungsstil kann man als Interregnum bezeichnen.

Die Amok-Fahrt wird einen Namen tragen: die "Trump-Rezession"

Einen Handelskrieg kann in der durch internationale Supply Chains und die Digitalisierung vernetzten Welt niemand gewinnen. Aber alle können verlieren.

Der Punkt ist: natürlich gibt es allenthalben Korrektur-Bedarf in der Handelspolitik mit China. Die Joint-Venture Barrieren für Direkt-Investitionen sowie der bis dato unzureichende Schutz von Intellectual Property (IP) ist zu reformieren. Das ist auch im Interesse der Europäer und der TPP-Vertragspartner ... und hier hätte man auf Absprache an einem Strang gezogen.

Aber dafür gibt es als Diskussions- und Verhandlungsplattform die WTO.

Nun wird der narzisstische "Deal-Maker", dessen ökonomische Inkompetenz mit seiner Ignoranz in globalen Wirtschaftszusammenhängen 1:1 korreliert, auch hier die große Show suchen. Das Ergebnis könnte eine Welt-Rezession werden. In jedem Fall aber wird das wirtschaftliche Schleifspuren hinterlassen.

Irgendwo muss die USA Geld einnehmen.

Nachdem Herr Trump die Staatseinnahmen mittels Steuerreform minimiert hat, muss er neue Einnahmequellen finden.
Ob das die geeigneten Quellen sind?

der Mann ist lediglich auf Krawall gebuerstet...

Das hier z.B.: 'Erst am Wochenende hatte sich Präsident Trump mit den Verbündeten Deutschland, Frankreich, Japan und Kanada nicht auf ein Ende zusätzlicher Zölle auf Stahl- und Aluminiumimporte einigen können.' begruendete er ja mit 'nationaler Sicherheit' und der Vernichtung amerikanischer Arbeitsplaetze...
In einem Tweet an die Adresse von Robert de Niro (anlaesslich dessen F*** Trump Aufruf bei den TONY Awards) behauptete er dann aber 'the economy is the best it's ever been with employment being at an all time high'...
bbc.com/news/world-us-canada-44463301
Daran kann nun selbst unsere Regierung erkennen, wessen Geistes Kind da mit ihr dealt (der EU droht!). Canada z.B. hat er gedroht, dass es sie 'viel Geld kosten wird' was Trudeau in seiner PK gesagt hat.. Ich kann bei dem allem nur dem frueheren FBI Director Comey zustimmen... Der Mann wirkt einfach nur wie ein Mafioso... Extrem beschaemend fuer die USA...

China ist ewig protektionistisch

Dass China Weltmeister im Protektionismus ist, weiß jeder; das hat auch die EU schon zu spüren bekommen. Die kleinen Brocken der Besänftigung aus China sind wohl eher ein Lacher gegen die vielen Zölle und wenigen Marktöffnungen, die China bisher angestrebt hat.
Also: Trump setzt die Axt an diese Praxis der Chinesen.
Warum sollte er damit kein Gelingen haben?
Die Chinesen sind derzeit nervös wegen ihres verminderten Wachstums und einigen möglichen Blasen.
Da ist es eine Taktik, die den USA durchaus zustehen könnte und ggf. ein Umdenken in China erzwingen könnte.
Davon profitieren dann vielleicht auch die schwachen Europäer.

Zölle gegen China sind richtig

China versucht seit einiger Zeit einzelne Märkte an sich zu reißen. Zuerst fing es mit den Solarpanels an, es folgten die seltenen Erden und nun Stahl &Alu, welche zu Dumpingpreisen verschleudert werden. Zudem richten chinesische Werkstätten fleißig Plagiate her, die einen immensen Schaden anrichten.
Schon lange wurde auf diplomatischen Wegen versucht die Chinesen zum einlenken zu bewegn, aber wohl nur mit wenig Erfolg.
Von daher wäre es zeit für den gesamten Westen China mit Zöllen zu belegen um endlich voran zu kommen.
Dummerweise hat es Trump vermasselt, da er die EU mit Zöllen belegt hat, und diese zu einer "Koalition" mit China treibt.

Gruß Hador

Politisch sinnvoll ?

Was mag wohl der Grund sein weshalb Trump genau jetzt zusätzliche Zölle erhebt ? Braucht er doch das Gewicht Chinas um einen Erfolg gegen Nordkoreo zu erzielen. Es sei denn er vermutet dass der Deal ohnehin platzt und sucht schonmal einen Schuldigen. Oder er verhandelt später die Aufhebung eben jener Zölle für die politische Unterstützung gegen Nordkorea. Nachdem er sich aber gerade erst hat feiern lassen ist der Zeitpunkt schon auffällig.
Dagegen scheinen die zusätzlichen Einnahmen nicht so hoch - besonders für amerikanische Verhältnisse - dass sich ein Konflikt mit China überhaupt lohnt.
Der heutige Status Quo, massenhaft billiger Importe aus China, bringt für alle Beteiligten auch eine Menge Probleme, eine grundsätzliche Veränderung hier wäre durchaus wünschenswert, diese sollte aber sehr langsam vonstatten gehen, so dass einzelne Unternehemen nicht plötzlich keine Chance mehr haben wirtschaftlich zu arbeiten während andere unerwartete Gewinne für sich selbst einstreichen.

Ich bezweifle, dass die USA durch die Zölle

einen Nutzen haben werden. Letztendlich schadet sich das Land nurselbst. Zölle sind das eine, was, wenn China die, in der Elektronikindustrie so wichtigen Bauteile einfach nicht mehr an die USA liefert? Es wird noch spannend!

Mit Nordkorea wird das nicht

Mit Nordkorea wird das nicht viel zu tun haben.
Zum einen weil die Chinesen selbst ein Interesse an Abrüstung (und Aufhebung von Sanktionen) haben.
Zum anderen weil Kim Jong-Un sich ein Stück weit von China abseilen will.

Intellektuelles Eigentum

Es ist gut, dass die USA beginnen, dieses selbstbewußt zu schützen. So eine Politik stünde uns auch gut an.

Kein Problem

Habe ich mit Zöllen der USA. Weniger kaufen geht auch, Europrodukte
und Produkte aus befreundeteLändern kaufen. Wenn die Autos in den USA teurer werden, wird kurzfristig etwas passieren. Die Amerikaner wollen sieht nicht auf alles 25 Prozent mehr zahlen. Dann ist trumps Zeit vorbei.

China

Also Trump sollte lieber zwei mal nachdenken ob er mit China wirklich einen Handelskrieg anfangen will. Wenn China richtig zurückschlägt ist die US-Wirtschaft binnen kürzester Zeit am Boden. China ist der größte Gläubiger der USA , wenn die Anfangen den Anleihemarkt mit US-Anleihen zu Fluten dann wärs das für den US-Staatshaushalt und die US-Wirtschaft. Aber da Trump vermutlich gar nicht nachdenkt...
Fest steht China ist ein anderers Kaliber als die EU zumal ja auch zahlreiche US-Firmen dort produzieren lassen.

"Die Geister, die ich rief..."

Dabei waren es doch gerade die USA, die mit ihrem ständigen Profitstreben China gross gemacht haben. Merkwürdig, dass Trump nun wieder zum Ausgangspunkt zurück will.."Seriös" und "zuverlässig" sind die USA sicherlich nicht mehr!

Höhere Zölle auf Autos

Na und wenn schon , die US-Bürger , die sich jetzt deutsche Autos kaufen wollen und könne, die zahlen auch mehr , die wollen den eigenen Schrott nicht fahren.

Trump

Irgendwie habe ich das Gefühl , das Trump eine Neigung zu suizidalem Verhalten hat. Über kurz oder lang wird er die US-WIrtschaft mit seiner Politik zu Grunde richten. Pech für seine Mitbürger , zumindest für die, die ihn nicht gewählt haben , seinen Wählern gönne ich das.

re Paul Puma: Intellektuelles Eigentum?!

„Intellektuelles Eigentum
Es ist gut, dass die USA beginnen, dieses selbstbewußt zu schützen. So eine Politik stünde uns auch gut an.“

Die einfachste Möglichkeit, sein „intellektuelles Eigentum“ zu schützen, wäre, es für sich zu behalten. Kann man ja mal drüber nachdenken...

06:51 von Hador Goldscheitel

Sie haben Recht, China schottet seinen Markt ab und hällt viele Regeln nicht ein. Was im Moment falsch läuft, die USA verhällt sich wie ein bissiger Hund und kennt weder Freund noch Feind. Hätte Trump vereint mit EU, Kanada, Südamerika und Asien, den Druck auf China erhöht, mit dem Hinweis auf eben diese Fehlverhalten, hätte er was erreichen können. So wird er den USA nur Schaden und das nützt keinem!

Soll er nur machen

Ja, Trump mach es nur.
Zölle gegen China, Europa, Kanada und Mexico.
Vielleicht finden sich ja noch ein paar weitere Länder - die man in den Club noch aufnehmen kann.
Ich warte dann mal ab, bis China dann die Leitwährung Dollar zum einsturz bringt.
Geht nicht denkt ihr?
Aber sicher - denn China sind der größte Gläubiger der USA, hat sehr hohe Bargeldreserven in Dollar usw.
Wenn China will, ist innerhalb weniger Wochen der Dollar nur noch einen Apfel und ein Ei wert.
Ich freue mich schon darauf ^^

Sollte die EU auch in Erwägung ziehen

Vor allem auf Wegwerfartikel im Centbereich. Alleine was für "Plastikmüll" man gerade aufgrund der Fußball-WM in den Läden sieht. Auto-Fähnchen oder irgendwelche Tröten, Schmuckbänder oder Haarteile in Landesfarben - Stück 1 Euro - wovon das meiste nicht mal das erste Spiel überlebt, und allerspätestens in 4 Wochen im Müll (oder im Straßengraben) landet. Ramsch und Plastikmüll Made in China für Centbeträge.

Zölle auf Deutsche Autos?

Da kommt nicht soviel zusammen da die drei großen die meisten zumindest die gängigsten in den USA produzieren lassen. Anders herum, was baut der Ami hier?

Mal ein Vergleichsbild

"Die Einfuhrzölle waren ursprünglich als Strafe für den Diebstahl intellektuellen Eigentums durch die Chinesen gedacht."
Ein Bekannter (leidenschaftlicher Hobbypilot mit Jägerausbildung in Kanada und USA) brachte es einmal auf den Punkt. Wenn die Amerikaner nicht so viel Wissen in Flugzeug- und Raketenttechnik in Deutschland geklaut hätten, wüden sie heute noch mit Propellerflugzeugen fliegen. Dazu nur mal die historische Tatsache, daß in Deutschland bereits 1945 mit der Horten ein Nurflügler produziert wurde. Allein für den flugfähigen Nachbau brauchte die USA mehr 3 Jahrzehnte!
Von PKW's ganz zu schweigen.

07:30 von agora

Profitgier hat dazu geführt, dass alle ihre Produktion nach Indien, China und andere Billiglohnländer velagert haben. Arbeitsplätze in den eigenen Ländern hatte niemand interessiert. Das haben sie sehr gut herausgestellt. Der Alleingang der USA, in der vorliegenden Form, wird daran leider nichts ändern. Das hätte nur Erfolg, wenn Trump Verbündete gesucht hätte, denen hat er aber auch ins Knie geschossen und das geht nicht.

Trump-Rezession, genau!

Zu den amerikanischen „Errungenschaften“ der letzten 20 Jahre gehören:

- Gen-Pflanzen, die geltendes Recht unterlaufen
- Apple Produkte, die ebenfalls geltendes Recht unterlaufen (Weltnorm für Anschlüsse)
- Facebook, das Datenschutzrechte aushebelt
- NSA-Superspionage, global
- usw.

Es wird allerhöchste Zeit, dass die USA mal als das bezeichnet werden, was sie sind: ein halbstarker Cowboy, der der Welt auf der Nase herum tanzt!

Mit dem neuen „Vortänzer“ Donald an der Spitze, wird auch für den letzten unübersehbar, wessen Geistes Kind dieses Land ist.

Es wird Zeit, sich zu Solidarisieren!

Dazu braucht es Weitblick, Merkel, Macron und China!

Russland darf gern helfen, sobald Herr Putin wieder Menschrechte einhält und Demokratie erlaubt!

Intellectual property

Der Deutsche Begriff ist „geistiges Eigentum“.

Zu einseitig gedacht

06:29 von Cosmopolitan_Citizen
Zu China zwar richtig bemerkt. Das kann aber nur klappen, wenn auch die EU ihre Handelsbarrieren gegen China aufgibt. (von Afrika ganz zu schweigen)
Man kann doch China nicht vorwerfen, daß das Lohngefälle zur EU so groß ist. Hat Westeuropa ab 1990 nicht auch ständig darauf gesetzt? Erst zog man nach Polen, Tschechien und Ungarn, um dann irgendwann, als die dortigen AN plötlich Forderungen nach mehr Lohn stellten, Richtung Bangladesch und Malaysia weiterzog.
Es geht nur weltweit und dann auf Augenhöhe. JEDES Land hat Interessen, und jeder möchte die auch wiederfinden.

@Sick71

Ja, die US Bürger wollen nicht den eigenen Schrott fahren, sondern überlegene Dieseltechnik von VW. Wir sollten nach diesem schändlichen Betrug etwas weniger hochmütig sein in Bezug auf die Qualität deutscher Autos. Und dass der Preis deutscher Autos in USA keine Rolle spielt ist ein Irrtum. Ließen diese sich für höhere Preise ebenso gut verkaufen, dann hätten die Hersteller sie auch bisher teurer verkauft.

Wenn Trump Erfolg haben will,

sollte er durchsetzen, dass die Produktion, amerikanischer Unternehmen, von Asien in die USA zurück verlagert werden. Ich spreche nicht nur von Hightech Produktion! Letztendlich sind es die eigenen Unternehmen, die Arbeitsplätze vernichten, nur um Gewinne zu maximieren! Ich erinnere mal an Siemens, mit den Turbinenwerken! Produktion im Ausland sollte mit Zusatzbeiträgen in die Sozialversicherungen belegt werden. Wir sprechen von Verbesserung der Umweltbilanz und karren Produkte durch die halbe Welt!

Intellektuelles Eigentum

Der Welt würde es deutlich besser gehen, wenn Trump sein eigenes intellektuelles Eigentum bei sich behält. Zumindest gibt er jetzt allen anderen gegen Google und Co eine ideale Steilvorlage für Strafzölle.

Trump hat keine Ahnung, seine "engsten"

Mitarbeiter und seine Minister auch nicht. Dumm ist,
dass er, wie auch immer, demokratisch gewählt wurde. Das haben die US-Bürger jetzt selbst zu verkraften. Man wird
sehen, ob und wie schnell die US-Wirtschaft Schaden nimmt. Wenn die EU Ernst macht und die Chinesen ebenfalls, gehen
die USA bald am Stock. Ausserdem werden Handelsabkommen mit den USA von allen Ländern nur noch mt äusserster Vorsicht abgeschlossen, man weiss ja nie, ob es Herrn Trump einfällt, diese nach ein paar Wochen wieder aufzukündigen.
Es kommen spannende Zeiten auf uns zu, innen- wie aussenpolitische Probleme. Ob unsere Kanzlerin dem gewachsen ist, wage ich zu bezweifeln. Alles nur aussitzen und an sich abprallen zu lassen, geht dann nicht mehr. Eine kleine Palastrevolution haben wir ja schon.

Nur Symptom eines Problems

Die USA waren einst die treibende Kraft von Freihandel. Weil sie ( ihre Konzernmanager und Politiker) glaubten mit ihrer fortgeschrittenen Technologie die Gewinner zu sein. Dass andere billiger und besser produzieren können war nicht gedacht. Heute Militärtechnik, Software, Landwirtschaft - zu wenig um auf der Gewinnerseite zu sein.
Chinesische Mentalität alles Gute selbst herstellen zu wollen, es auch billig und effizient zu können, ist in der Freihandel Umgebung deutlich gewinnbringender.
So wie, nicht einmal böser, chinesischer Wille die USA ins Hintertreffen bringt, geht es afrikanischen Staaten, die durch den Freihandel der EU keine Chance mehr haben.

Freihandel, ein Wirtschaftssystem, das nur wenige Gewinner kennt und alle anderen in den Abgrund treibt. Blind dafür dass viele Gesellschaften diesem Wettbewerb nicht standhalten können. Blind für die soziale Verantwortung, die man gegenüber Schwächeren haben könnte. Ein unmenschliches Wirtschaftssystem.

Der Schrittweise Untergang

Mit vielen Produkten ist die Industrie der USA schon abgekoppelt. Jetzt koppeln sie sich wirtschaftlich ab, nachdem sie sich auf dem G7-Gipfel bereits politisch isoliert haben. Die USA gerieren immer mehr zu einer selbstherrlichen Insel. Indofern kommt T. seinem neuen wichtigsten Freund nahe: auch dessen Volk lebt in einer Blase. Ob es den Amerikanern noch wohl ist mit ihrem Vorturner?

07:31 von Sick71

deutsche Autos kaufen wollen und könne, die zahlen auch mehr , die wollen den eigenen Schrott nicht fahren.
.
also für mich wäre es zum Beispiel interessant zu wissen
was die US für Zölle auf Autos verlangen und was in der EU verlangt wird

Zölle gegen China und Deutschland

sind durchaus angemessen. Beide Länder müssen ihren Binnenkonsum und also Import steigern, um sich nicht im Handel Vorteile zu erschleichen. Trumps Wirtschaftspolitik ist ausgewogen.

Für die EU wäre es gut, wenn deren

Poduktion in die EU zurück verlegt würde. Unternehmen, die dem nicht nachkommen, erhöhte Sozialabgaben abknöpfen und der Wahnsinn, wie Fische im Nordmeer fangen, in Asien verpacken lassen und in der EU verkaufen, hätte ein Ende. Transrapid? Wie lange hat es nochmal gedauert, bis China den kopiert hatte? Solartechnik? Wie schnell waren die deutschen Unternehmen in Insolvenz! Dass es Probleme gibt, hat Trump erkannt, nur die Maßnahmen sind falsch!

@ um 06:18 von postmaterialist

"... Seine Basis in den USA wird erstmal jubeln. Aber demnächst hat Trump die größten Handelspartner -EU und China- geschlossen gegen sich ..."

Hoffen Sie besser nicht, dass die USA das Gefühl bekommen, die EU als Gegner zu betrachten. Was mit Gegnern der USA passiert, sieht man auf der ganzen Welt. Diese befinden sich im Bürgerkrieg oder kämpfen mit dem Nachbar oder auch beides. Und glauben Sie ernsthaft, dass Merkel als eine der wegweisenden Kräfte in der EU ernsthaft sich gegen die USA auflehnen würde? Verwechseln Sie dabei nicht die Abweichler in der Migrationsproblematik mit der Hauptausrichtung der EU. Dass die EU stramm hinter steht, erkennt man aktuell an den Mehrausgaben für das Militär (NATO). Die "Gegenzölle" der EU sind im Vergleich zu NATO-Mehrausgaben lächerlich, also ist die Richtung klar vorgegeben. Aber es ist nett anzuschauen, dass die Propagandamaschinerie (die EU kämpferisch und selbstbewusst darzustellen) bei einigen haftet.

@L.-Ludwig

"Zölle gegen China und Deutschland sind durchaus angemessen. Beide Länder müssen ihren Binnenkonsum und also Import steigern, um sich nicht im Handel Vorteile zu erschleichen. Trumps Wirtschaftspolitik ist ausgewogen."

Das kann man wohl nur behaupten, wenn man sich mit der realen Situation wenig befasst. Die großen amerikanischen Konzerne setzen ja jede Menge in Deutschland um und verschieben ihre Umsätze und Gewinne so geschickt, dass die Menge des Imports und die zu zahlenden Steuern verschleiert werden. Würden die Unternehmen ihre Umsätze korrekt verbuchen und Steuern zahlen, dann würde auch klar wie viel die USA nach Deutschland exportieren und bisher überhaupt nicht abgerechnet wurde.

08:26 von Sisyphos3

«also für mich wäre es zum Beispiel interessant zu wissen
was die US für Zölle auf Autos verlangen und was in der EU verlangt wird»

Die USA verlangen 2,5% Einfuhrzoll.
Die EU verlangt 10%.

Auf Pick-Ups verlangen die USA 25%.
Ist ein Relikt aus den 1960er Jahren.
Wurde aber bisher nie geändert.

um 08:29 von L.-Ludwig

"Zölle gegen China und Deutschland sind durchaus angemessen. Beide Länder müssen ihren Binnenkonsum und also Import steigern, um sich nicht im Handel Vorteile zu erschleichen. Trumps Wirtschaftspolitik ist ausgewogen."

Wie kommen Sie auf die Idee, dass der deutsche Bürger US-Waren kaufen würde, wenn man den Binnenkonsum ankurbelt ?
Man kann die Sache übrigens auch ganz anders benennen: Die US-Amerikaner leben auf Kosten anderer Staaten. In Ihrer Terminologie: Der deutsche Arbeiter wird von Trump ausgebeutet.

08:29 Ludwig

So ein Blödsinn. Seit wann ist ein Außenhandelsüberschuss das Erschleichen von Vorteilen? Die Qualität Deutscher Produkte (Autos, Maschinen...) ist der Grund für den Überschuss. Die Zölle von Trump sind nur Protektionismus der eigenen Produkte, die ohne den Schutz von Zöllen oft keine Chance haetten. Ganz nebenbei belasten viele seiner Maßnahmen das Haushaltsdefizit massiv und irgendwo muss das Geld ja herkommen.

@ Sisyphos3 - US , EU für Zölle auf Autos

Dazu muß man aber differenzieren wo die Autos gebaut werden.
Außer Audi,Porsche bauen die deutschen
Hersteller die Fahrzeuge für den US-Markt direkt in Amerika.

Wozu Zoll auf ein Auto was im eigenen Land gebaut wird ?

Trump im Rausch

Trump denkt, dass die guten Wirtschaftsdaten in den USA für seine Handelspolitik sprechen - dabei ist das nur ein hohler Budenzauber und jeder andere hätte das mit diesen massiven Steuersenkungen - insbesondere für Unternehmen - auch erreicht. Hat nur keiner, weil es sich in der Vergangenheit immer wieder als nicht nachhaltig erwiesen hat.

Eines schafft Trump sicherlich,

sich den Hass und die Ablehnung der wenigen den USA noch wohlgesonnenen Laendern zuzuziehen. Das wurde bereits bei der letzten Abstimmung im UN Sicherheitsrat klar. Da stand die gute Frau Haley voellig alleine da. ERSTMALS. Weiter so , Herr Trump. Zahlungen verweigern, Militaerbasen in D schliessen. Es ist Zeit!

08:11 von die_reine_Wahrheit

«Zu den amerikanischen „Errungenschaften“ der letzten 20 Jahre gehören:
- Apple Produkte, die ebenfalls geltendes Recht unterlaufen (Weltnorm für Anschlüsse)»

Ich bin seit langem Nutzer von Apple-Produkten.
Einen anderen PC hatte ich noch nie.

Es gibt bei Apple zwar den einzigartigen "FireWire"-Anschluss, aber auch alle anderen in der PC-Welt verbreiteten, so dass ich von den Anschlüssen her noch nie Probleme hatte, meine Macs in die PC-Welt zu integrieren.

«Es wird Zeit, sich zu Solidarisieren!
Dazu braucht es Weitblick, Merkel, Macron und China!
Russland darf gern helfen, sobald Herr Putin wieder Menschrechte einhält und Demokratie erlaubt!»

Wenn man "für das solidarische Mitmachen" Russlands das Einhalten von Menschenrechten und Demokratie voraussetzt, dann dürfte auch China nicht mittun. Um Menschenrechte und Demokratie ist es in China definitiv nicht besser bestellt als in Russland.

Man kann diskutieren, ob es in China nicht gar schlechter aussieht als in Russland …

Ins offene Messer...

Glückwunsch Herr Trump!...mit Anlauf ins offene Messer...
Dann mal sehen wie China Ihre Volkswirtschaft niederringen wird! Da reicht es schon, dass China keine Iphones mehr produziert und schon knickt der Stolz der USA, Apple, in Sekundenschnelle ein..
China sitzt wirtschaftlich und finanziell mittlerweilen am längeren Hebel....

Was Medien doch alles vermitteln können!!!!

Das z.B. das Staat und Wirtschaft über den Interessen der Bevölkerung stehen müssen usw.
Das heißt es, denn, weil hier in D der Niedriglohnsektor neu erfunden wurde, boomt der Export in alle Welt.
Und wir sollen auch noch glauben das das so weitergehen muss, zu Gunsten unserer Wirtschaft, so wie zum Schaden der hiesigen Bevölkerung und anderer Länder.

Und unseren Binnenkonsum

Und unseren Binnenkonsum könnten wir mit 100% höheren Löhnen leicht ankurbeln. Wenn gleichzeitig die Preise stabil bleiben, verringert sich lediglich der Gewinn, der unnützen Aktionäre und Managern. Deutschland ist ein Billigstlohnland, wie Bangladesch oder Indonesien.
Da muß man mal ansetzen. Wir sind viel zu billig für unsere Qualität.

L.-Ludwig

"Zölle gegen China und Deutschland..."

Die USA hat gegen Deutschland keine Zölle verhängt, was auch gar nicht geht, sondern gegen die EU! Das ist ein himmelweiter Unterschied!

Des Weiteren "erschleicht" sich Deutschland keine Vorteile! Was denken Sie sich denn? Deutschland produziert, die USA produzieren! Jetzt beantworten Sie uns doch bitte einmal, was Sie so aus den USA in letzter Zeit gekauft haben? Erdnussbutter?

US-Produkte sind qualitativ nicht mit den Produkten aus der EU vergleichbar! Die Stahlindustrie hingt unserer deutlich hinterher, da in den USA in den letzten Jahrzehnten die Entwicklung und die Investitionen in diesem Bereich mehr als verschlafen worden sind! Dafür bekommen die Amis jetzt die Rechnung, die sie plump mit Zöllen bezahlen wollen! Das wird spannend werden. Denn die Autoindustrie in den USA hängt wesentlich an Stahlimporten aus der EU, da die ihren eigenen Stahl für solche Produkte gar nicht erst verwenden!

08:29 von L.-Ludwig

Innenkonsum steigern, funktioniert nur, wenn Löhne signifikant steigen. Das Problem, die Unternehnen reagieren mit Verlagerung der Produktion ins Ausland. Man muss also das Übel an der Wurzel packen, je weiter die Produktion verlagert wird, desto mehr Sozialabgaben müssten die Unternehmen an den Staat abführen (gerechnet an den verlorenen Arbeitskräften) und wenn es außerhalb der EU geschieht doppelte Abgaben! Erst dann geht es den Menschen besser und nicht nur den wenigen Reichen! Dadurch würden wir auch nicht andere Märkte, mit Billigware zerstören!

@Karl Klammer

"Außer Audi,Porsche bauen die deutschen
Hersteller die Fahrzeuge für den US-Markt direkt in Amerika."

Das ist so nicht korrekt. Nicht alle Modelle, die in den USA gekauft werden, werden auch dort produziert. VW produziert lediglich den Passat und den Atlas dort. Alle anderen Modelle werden importiert. Bei Mercedes und BMW sieht es ählich aus.

06:51 von Hador Goldscheitel

«China versucht seit einiger Zeit einzelne Märkte an sich zu reißen. Zuerst fing es mit den Solarpanels an, es folgten die seltenen Erden und nun Stahl &Alu, welche zu Dumpingpreisen verschleudert werden.»

Bei "Seltenen Erden" hat China keine Märkte an sich gerissen.
Da ist China einfach in der glücklichen Lage, dass es über mehr als 95% der gegenwärtig abbaubaren Weltvorräte verfügt.

Nennenswerte Vorkommen gibt es auch in Australien, Kanada, Brasilien, Indien, Malaysia und in den USA. Alle aber bisher eher wenig erschlossen.

L-Ludwig 08:29; ausgeglichene Bilanz

"Zölle gegen China und Deutschland sind durchaus angemessen. Beide Länder müssen ihren Binnenkonsum und also Import steigern, um sich nicht im Handel Vorteile zu erschleichen. Trumps Wirtschaftspolitik ist ausgewogen."

Die Realität ist, dass es ein Defizit der USA gegenüber der EU lediglich im reinen Warenhandel gibt. Im Gegenzug hat die EU ein etwa gleich hohes Defizit im Dienstleistungsbereich. Die Gesamtbilanz ist seit langem sehr ausgeglichen und sogar mit eher leichten Vorteilen für die USA. Trumps Wirtschaftspolitik ist also alles andere als ausgewogen

um 09:19 von Einerer

Das müssen mir aber mal erklären, wie das gehen soll.

Wie wollen Sie die Preise halten, wenn z.B. ein KFZ-Mechaniker für den doppelten Lohn ihr Auto repariert.
Oder Landwirte und Erntehelfer doppelt so viel Geld bekommen.

Auch wenn es eine schöne Idee ist. Wenn irgendwo Abgaben anfallen, sei es Steuern oder Zölle, wenn es zu Lohnerhöhungen kommt...

Dann zahlen wir als Mitglieder der Gesellschaft.
Deswegen kann man ja auch nicht eben schnell sagen, das z.B. Mitarbeiter in Pflegeberufen mehr Geld bekommen sollen.

Ja, ich halte die auch für unterbezahlt. Aber ein Lohnerhöhung zahlen wir. Und das Geld muss irgendwo herkommen. Den Euro, den ich einem Pfleger gebe (der den bestimmt verdient) kann ich keinem Lehrer mehr geben, Der den auch verdient.

@Eckido

"Wenn die Autos in den USA teurer werden, wird kurzfristig etwas passieren. Die Amerikaner wollen sieht nicht auf alles 25 Prozent mehr zahlen. Dann ist trumps Zeit vorbei."

Ich sah vor ein paar Monaten eine Reportage, die sich Trump Wählern im Mittleren Westen der USA gewidmet hat. Alle in der Reportage gezeigten Wähler, die im oder an ihrem Fahrzeug gefilmt wurden, fuhren US Pickups bzw. SUVs. Die würde der Einfuhzoll von 25% nicht stören.

@um 08:51 von heimatplanetmars

"Aber es ist nett anzuschauen, dass die Propagandamaschinerie (die EU kämpferisch und selbstbewusst darzustellen) bei einigen haftet."

Es ist sehr schön, dass es trotzdem Menschen gibt, die eine von der Leyenschauspieltruppe aufgeführte Inszenierung zu durchauen vermag.

09:18 von Emil66

«Das heißt es, denn, weil hier in D der Niedriglohnsektor neu erfunden wurde, boomt der Export in alle Welt.»

Der Niedriglohnsektor (den es in Deutschland zweifelsohne in ausgeprägter Form gibt) befindet sich nicht in der exportorientierten Industrie.

Bei Automobil- und Maschinenbauern wird sogar eher überproportional gut gezahlt. Die Mindestlohnjobs sind in erster Linie im Dienstleistungssektor angesiedelt, der kaum zum Export beiträgt.

Zölle Handelsbilanz ect

Es ist doch ganz einfach Herr Ludwig
1. Zölle gegen Deutschland sind von gestern, heute gibt es nur Zölle gegen die EU. Das müssen auch die ewig gestrigen mal verstehen.
2. Die Handelsbilanz zwischen der EU / USA beträgt in der Differenz 14 Mrd €
Es ist nicht so einfach wie es der ein oder andere darzustellen versucht. Es geht nicht nur um PKW Vergleich 2%/10% Pickups LKW ist der Vergleich genau anders rum 25%/10%
Warum werden in den USA bei öffentl Ausschreibungen keine Europ Angebote zugelassen und und und
Setzen Sie sich sachlich mit dem Thema Außenhandel auseinander bevor sie hier Unwahrheiten Posten.

NK macht genau was China will, wenn einer glaubt Trumpel könnte NK militärisch ohne Zustimmung Chinas und Russlands angreifen .....bei dem kommt auch noch der Osterhase.
Trumpel wird den Chinesen in Zollangelegenheiten sehr schnell entgegen kommen. Das aktuelle Getöse ist nur Show und für das Publikum auf den billigen Plätzen.
Trump braucht einen Erfolg mit Nordkorea!

Super! Der Mann will´s sich

Super!
Der Mann will´s sich mit wirklich jedem verscherzen. Hat die USA nicht 25% ihrer Schulden bei China? Sollten die Chinesen dann auch mal einfordern.
Bei allem Respekt vor den paar Sachen, die er gut gemacht hat, aber das Kopflose überwiegt.
Bald hat er wirklich nur noch tolle Partner, Israel, Nordkorea und um Putin ist er ja bemüht. Fehlt nur noch Erdogan in dem Club.
Weiter so!

Ich verbitte mir, ...

... Deutschland als Verbündeten der USA darzustellen – auch und gerade auf tagesschau.de! In Wort, Tat und Haltung beweisen die Transatlantiker – wie im übrigen auch ihr Satellitenstaat Israel – bekanntlich seit Jahrzehnten, dass es für sie keinen feindlicheren Staat gibt als die Bundesrepublik...

@ 08:29 von L.-Ludwig

"Zölle gegen China und Deutschland
sind durchaus angemessen. Beide Länder müssen ihren Binnenkonsum und also Import steigern, um sich nicht im Handel Vorteile zu erschleichen. Trumps Wirtschaftspolitik ist ausgewogen."
.
Vielleicht sollte dann unsere arbeitende Gesellschaft mehr Lohn bekommen, damit sie auch mehr Geld ausgeben kann?
.
Und vielleicht sollten dann die übrigen Läner bessere Produkte fertigen, nicht nur Billig-Stahl, Plastik-Fakes, richtige Autos, Erdnuss-Butter und IPhones? Der Import ist nicht durch Schutzzölle behindert, sondern durch die Qualität der Waren!
Warum kaufen Sie sich keinen Dodge?

07:18 von Paul Puma

Wir haben nun schon „Amerika alone“. Wer will schon „Deutschland alone“?

@postmaterialist

Volle Zustimmung.

Allerdings...

"Nicht zuletzt: Die USA sind massiv verschuldet bei den Chinesen. Wie, wenn die nun massenhaft US-Aktien und Staatsanleihen verkaufen?"

... glaube ich nicht, daß China Interesse daran haben könnte, Trump´s 2. Amtsperiode damit irgendwie zu gefährden. Denn der wird nach 8 Jahren Amtszeit dafür gesorgt haben, daß die USA keine ernste Konkurrenz mehr für China sein wird.

Nachtigall, ick hör dir trapsen

Alles läuft doch mehr oder weniger auf einen Schuldenschnitt Amerikas hinaus. Die US-Amerikaner sind vier mal höher (pro Einwohner) verschuldet als die Bundesbürger, die sich de facto ja bereits im Staatsbankrott befinden (BSP=Gesamtverschuldung=Staatsbankrott).
...könnte funktionieren!

09:19 von Einerer

«Deutschland ist ein Billigstlohnland, wie Bangladesch oder Indonesien.»

Gemach, gemach - mit völlig übertriebenen Vergleichen.

«Wir sind viel zu billig für unsere Qualität.»

Deutsche Produkte sind auf dem Weltmarkt nicht "billig".
Weder Autos, noch Maschinen, und in vielen anderen Sparten auch nicht.

Das "Ungleichgewicht" zwischen den Preisen der Produkte und der Entlohnung der Arbeiter ist eine ganz andere Fragestellung.

Wirtschaft und Menschenrechte

Nach Jahrzehnten habe ich endlich verstanden, was dieses Ringen um "Menschenrechte" bedeutet: jedes Land und seine Ressourcen möglichst auszubeuten.
.
Wenn es um die Menschenrechtsfrage geht, stört es offensichtlich niemanden, dass in Amerika 10% der Bevölkerung im Knast sitzt, dass die privaten Gefängnisse ein bedeutender Wirtschaftsfaktor sind.
.
Es steht auch fest, dass Trumps Steuererleichterungen kleinere Einkommen nur für kurze Zeit entlasten, während sie bei höheren Einkommen erhalten bleiben.
.
Unter das Wort "Menschenrechte" kann man jeglichen eigenen Schmutz wie unter einen Teppich kehren. Dass in Russland und China früher Millionen von Menschen verhungert sind, scheint auch ein Menschenrecht zu sein, oder warum weist man nicht auf die enormen Leistungen zur Versorgung der Bevölkerung hin? Aber klar, wenn man jemandem Zölle auferlegt, geht das um so besser, je "schurkischer" der ist.

@08:29 von L.-Ludwig

"Zölle gegen China und Deutschland
sind durchaus angemessen. Beide Länder müssen ihren Binnenkonsum und also Import steigern, um sich nicht im Handel Vorteile zu erschleichen. Trumps Wirtschaftspolitik ist ausgewogen."

Es ist doch interessant zu beobachten, wie die Mitkommentatoren wie Pawlowsche Hunde reagieren, wenn man eine einfache Grundwahrheit ausspricht: Durch den Exportüberschuß von China und Deutschland (lezteres sich hinter der EU und dem Euro versteckend), im wesentlichen durch eine unausgewogene Sozialpolitik (in Deutschland arbeitet man relativ zum Exportüberschuß praktisch zu Hungerlöhnen ebenso wie das Heer chinesischer Wanderarbeiter) zustandekommend, verschaffen sich diese beiden Länder unangemessene Vorteile im Weltmarkt. Trump sieht das richtig und handelt angemessen.

Keine Verhandlungen mehr mit Trump!

China hatte doch schon erhebliches Entgegenkommen gezeigt, aber das interessiert einen Trump nicht, der Handelsbilanzdefizit mit wirtschaftlichem Verlust gleichsetzt und mit Schulden, die andere Länder bei ihm haben. Nun muss doch auch der letzte unserer Politiker, der von guten transatlantischen Beziehungen träumt, die Aussichtslosigkeit begreifen, mit dem US-Machthaber irgendetwas durch Verhandlungen zu erreichen. Die USA sollten sich lieber darum kümmern, dass ihre eigene Wirschaft im internationalen Maßstab wettbewerbsfähiger wird, dann kauft man dort auch mehr.

Gut gebrüllt Löwe!

Hallo L-Ludwig,
Da kann ich Ihnen nur beipflichten. Man versucht halt sich die Welt so zurechtzubiegen bis sie endlich passt. Die USA oder besser gesagt, deren Wirtschaftsmagnaten, haben in den letzten 40 Jahren massiv Industriearbeitsplätze nach Mexiko und Asien verlegt. Ignoranten der Fakten übersehen das gerne, damit man wieder ins nationalistische Fahrwasser kommen kann. Natürlich gibt es Internetkonzerne die Milliarden umsetzen, das Dumme dabei ist nur: ohne Arbeitsplätze. Trump fährt nicht nur die Weltwirtschaft, sondern gerade die USA an die Wand. Auch er wird merken, insbesondere wenn China kein Soya mehr kauft, dass seine Wähler das dann garnicht mehr so toll finden. Von mir aus könnte die EU die Zölle für Autos, genauso wie China auf "0" setzen. Das ist für China gar kein Problem, da diese 70ziger Jahre Technologie sowieso keiner kauft. Was gemerkt?

@ um 09:45 von schabernack

"09:18 von Emil66
«Das heißt es, denn, weil hier in D der Niedriglohnsektor neu erfunden wurde, boomt der Export in alle Welt.»

Der Niedriglohnsektor (den es in Deutschland zweifelsohne in ausgeprägter Form gibt) befindet sich nicht in der exportorientierten Industrie.

Bei Automobil- und Maschinenbauern wird sogar eher überproportional gut gezahlt. Die Mindestlohnjobs sind in erster Linie im Dienstleistungssektor angesiedelt, der kaum zum Export beiträgt."

Das ist halb richtig. Vom Reinigen der Hallen bis hin zu preiswerten Zulieferanten sind Automobil- und Maschinenbauindustrie stark abhängig vom Niedriglohnsektor. Das Geheimnis der preiswerten Exportprodukte heißt überwiegend 'niedrige Fertigungstiefe' und 'Zukauf aus dem Niedriglohnsektor'. Mir sind Gehälter und Arbeitszeiten in der Zulieferindustrie bekannt, dafür würden Arbeiter bei BMW, Mercedes oder VW morgens nicht aufstehen.

Groessenwahnsinnig oder suzid Tendenzen

Denkt er wirklich, er kann mit der ganzen Welt einen Handelskrieg fuehren? Ein Narzist wird die USA, das heutige Babylon zu fall bringen. Amerika (fall) first

Masche Trump.

Etwas in die Welt setzen;erfinden;Streit u. dann neu verhandeln mit möglichst Zugeständnissen Trump? Ja, komm her eh wir es eskalieren lassen geben wir etwas nach weil wir die klügeren sind?Wenn das aber jemand ständig tut u. zur Masche macht entsteht ein Ungleichgewicht bzw. Polarisierung die je höher der Grad ist um so heftiger irgendwann später eskalieren muß!Und bis dahin sind wir schon in der zweiten Amtsperiode weil kurzfristig er erfolgreich ist u. nach ihm wer auch immer den Mist auslöffeln kann!

@jautaealis - merkwürdige Aufgebrachtheit

"Ich verbitte mir, ...

... Deutschland als Verbündeten der USA darzustellen – auch und gerade auf tagesschau.de! "

Nato? Unsere Regierung, unser Parlament? Gibt es da keine "Transatlantiker", die Handel und Beziehung mit den USA befürworten?

Israel als "Satelitenstaat"?

Was soll diese Kennzeichnung bezwecken?

Warum die undifferenzierte Wut?

10:27 von Ritchi / @schabernack, 09:45

«Das ist halb richtig. Vom Reinigen der Hallen bis hin zu preiswerten Zulieferanten sind Automobil- und Maschinenbauindustrie stark abhängig vom Niedriglohnsektor. Das Geheimnis der preiswerten Exportprodukte heißt überwiegend 'niedrige Fertigungstiefe' und 'Zukauf aus dem Niedriglohnsektor.»

Damit haben Sie sicher Recht.

Da hatte ich wohl "in zu geringer Gedankentiefe" vorschnell von dem mittelständischen Exoten-Sparten-Maschinenbau-Unternehmen, in dem ich beschäftigt bin, auf großindustrielle Fertigung geschlossen …

Hat China

am Anfang auch gesagt, dann ist es eingeknickt und das war das Signal für Trump es klappt und ich kann weiter machen.
Deutschlands große Firmen ( Siemens ) haben sich auch gleich angebiedert.
Also wird einer nach dem Anderen einknicken, bei Trump darf man keine Zugeständnisse machen, dann will er sofort mehr.
Genau so ist es mit den Rüstungsausgaben, wer einknickt hat schon verloren.
USA beherrschen das Geldsystem weil die Welt geschlafen hat und immer um das angeblich Goldene Kalb getanzt sind.
Immer behauptet alle brauchen Schutz von Amerika, ist aber nicht so, und jetzt kommt Quittung.

Nicht jammern sondern machen.

Entschuldigung aber die Darstellung Trump stimmt nicht

Entschuldigung, aber auch den Handelskrieg wird Trump verlieren. Denn China ist wirtschaftlich stärker als die USA und auch damit schneidet Trump sich ins eigene Knie. Siehe dazu hier:

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/china-wirtschaftswachstum-103.html

oder hier beim Stern:

stern.de: Handelskrieg: Unfairer Handel? Der 1,4-Billionen-Überschuss, über den Donald Trump nicht spricht (13. Juni 2018 21:48 Uhr)

Alternative Rechnung bringt USA vor China

Auf diese enorme Differenz kommt Zhang, weil er nicht nur Im- und Exporte betrachtet, sondern auch die Umsätze, die US-Unternehmen mit ihren Tochterfirmen direkt im Ausland erzielen und umgekehrt. "US-Firmen haben in den letzten zehn Jahren mehr an den Rest der Welt verkauft als andere Länder an die USA", schreibt Zhang in seiner Studie, über die zuerst Bloomberg berichtete.

Von daher... Trump ist und bleibt ein Luegner. Und von daher hat Trumpes verdient, diesen Handelskrieg zu verlieren.

10:11 von DeHahn

«Wenn es um die Menschenrechtsfrage geht, stört es offensichtlich niemanden, dass in Amerika 10% der Bevölkerung im Knast sitzt …»

Grotesk übertrieben Zahlenangabe.
10% der US-Amerikaner wären ≈ 33 Mio. Menschen.

Tatsächlich ist es so:
Die USA haben eine "Inhaftierungsrate" von ≈ 670 Häftlingen pro 100.000 Einwohner (die weltweit zweit höchste, in DEU sind es ≈ 75).

Auf die Gesamtbevölkerung (≈ 330 Mio.) hochgerechnet, ergibt das ≈ 2,15 Mio. Inhaftierte in den USA (in DEU ≈ 64.000).

Darüber hinaus sagt die Inhaftierungsrate nur sehr bedingt etwas über die Menschenrechtslage in den jeweiligen Ländern aus.

Legte man diese zugrunde, wären Guinea-Bissau, die Zentralafrikanische Republik und die Komoren die 3 Länder mit den offensichtlich am besten gewahrten Menschenrechten.

Was sie nun ja wohl nicht sind …

Sisyphos3, 08:26

||also für mich wäre es zum Beispiel interessant zu wissen
was die US für Zölle auf Autos verlangen und was in der EU verlangt wird||

Das könnten Sie innerhalb weniger Minuten "ergoogeln", wenn es Sie wirklich interessieren würde.
Die EU erhebt 10% Zoll auf US-PKWs, die USA erheben 2,5% auf EU-PKWs. Diese Zollsätze wurden 1994 vereinbart.

China hat bereits auf die us-Strafzölle reagiert

Weiterhin ist zu dem hier:

https://www.tagesschau.de/ausland/us-zoelle-china-101.html

Dem Welthandel droht eine weitere schwere Belastung. US-Präsident Donald Trump will offenbar doch Importe aus China im Wert von 50 Milliarden US-Dollar mit höheren Einfuhrzölle belegen. Der Wirtschaftsnachrichtendienst Bloomberg meldete, die Entscheidung sei bei einer Sitzung im Weißen Haus gefallen. An dem Treffen hatten Finanzminister Steven Mnuchin, Wirtschaftsminister Wilbur Ross und der US-Handelsvertreter Robert Lighthizer teilgenommen.

zu asgen, dass China bereits reagiert hat und ebenfalls Zölle verhängt:

https://tinyurl.com/y88ukds8
heute.de: China kündigt Gegenmaßnahmen an (15.06.2018 10:12 Uhr)

China will auf mögliche US-Strafzölle mit sofortigen Gegenmaßnahmen antworten. Sollten die USA Zölle gegen China umsetzen, "werden wir die erforderlichen Maßnahmen ergreifen, um unsere legitimen Rechte und Interessen entschlossen zu schützen."

Trump versteht die Welt

Trump versteht die Welt nicht und stürzt sie ohne Not in’s Chaos. So ist z.B. die Leistungsbilanz mit Europa positiv für die USA ( s. SZ von dieser Woche ). Er bezieht sich aber nur auf die Handelsbilanz.

Es war einmal…

@Bernd39: Heutzutage kommt quasi die ganze Software aus den USA und in Deutschland kriegt man nichts mehr gebaut, außer evtl. Dönerbuden.

Aber auch die werden wir bald importieren müssen, wenn das so weiter geht.

Auch beim ZDF wurden Trumps Behauptungen widerlegt

Auch beim zdf wurden Trumps Behauptungen anhand anderer Berechnungen zurueckgewiesen:

https://tinyurl.com/y7qouc4c
zdf.de: Merkel weist US-Kritik zurück (12.06.2018 23:04 Uhr)

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Kritik von US-Präsident Donald Trump am hohen deutschen Handelsüberschuss zurückgewiesen. Sie sagte beim Wirtschaftstag des CDU-nahen Wirtschaftsrats, bei der Berechnung werde nur der Warenaustausch mit einbezogen, nicht aber Dienstleistungen.

Würden diese mitzählen, hätten die USA einen großen Handelsüberschuss. Darauf hatten auch schon deutsche Ökonomen verwiesen. Zudem seien die deutschen Direktinvestitionen in den USA höher als umgekehrt, so Merkel.

Aus dem Grund bleibt es dabei, dass dieser Handelskrieg von Seiten der USA auf Luegen aus den USA basiert.

Was bauen die Amis hier?

Nur ein einziger US-Hersteller baut seine
Autos in der EU: FORD
und das wars auch schon.
Weiss jemand, ob diese EU gebauten Ford
Autos auch in die USA exportiert werden?
Falls ja: Straft Trump seine eigene Autoindustrie - wäre irrwitzig.

10:21 von L.-Ludwig

wenn man eine einfache "...Grundwahrheit ausspricht: Durch den Exportüberschuß von China und Deutschland (lezteres sich hinter der EU und dem Euro versteckend), im wesentlichen durch eine unausgewogene Sozialpolitik (in Deutschland arbeitet man relativ zum Exportüberschuß praktisch zu Hungerlöhnen ebenso wie das Heer chinesischer Wanderarbeiter) zustandekommend..."

Es gibt nicht nur einen Faktor, niedere Löhne, der Exportfähigkeit einer Wirtschaft bestimmt.

Produktqualität, dahinterstehende Berufsbildung, Automatisierung, Entwicklungsmöglichkeit von Produkten, vielfältige Verfügbarkeit, Forschung für Einführung von neuen Verfahren und Produkten, eigener Binnenmarkt, der Neuentwicklungen rentabler macht...

Alles Qualitäten, in denen sich chinesische und europäische Wirtschaft in vielen Produktbereichen gegenüber anderen absetzen.

"Hungerlöhne" gibt es nicht nur in China und Deutschland. Ganz Südost- und Süd-Asien, Karibik, Mittelamerika, Afrika, Naher Osten... sind voll davon.

@Bernd39 und Omni-brain - was denn nun?

Einserseits schwärmt Bernd39 von der Horton, andererseits kriegen wir angeblich nur noch "Dönerbuden" gebaut - und Omni-brain stellt selbst das in Frage.

Deutschland ist und bleibt ein Hochtechnologie-Land. Die USA lassen sämtlichen Computer- und Mobilfunkt-Kram bei Foxcon und Wettbewerbern in Shenzhen fertigen (muss man mal gesehen haben! beeindruckend!). Software-Programmierung findet, wenn eben möglich, in Indien statt (dahin lagern auch europäische und deutsche Unternehmen massiv Leistungen aus!).

Meiner Meinung nach, ist nicht die deutsche Hochtechnologie (Medizintechink, Maschinenbau, Robotik, Optik, Windkraft, ...) problematisch, sondern, dass normalsterbliche ohne Diplom keine Arbeit mehr haben - bzw. finanziell mit Hartz4 genausogut dastehen ...

... von daher können wir garnicht genug "Dönerbuden" bauen, um einfache Jobs zu schaffen!

... wenn kulturell gewünscht, dürfen es auch Wurstbuden oder Matze-Bäckereien sein - das sind ja angeblich unsere Wurzeln.

ZDF Leistungsbilanz

"Auch beim ZDF wurden Trumps Behauptungen widerlegt.
Aus dem Grund bleibt es dabei, dass dieser Handelskrieg von Seiten der USA auf Luegen aus den USA basiert."
In der Leistungsbilanz (Warenverkehr, Dienstleistungen, Kapitalverkehr) hat Deutschland 2017 mit den USA einen Überschuss von 63,9 Milliarden US-Dollar erzielt.

die_reine_Wahrheit, 11:47

||problematisch, ... dass normalsterbliche ohne Diplom keine Arbeit mehr haben - bzw. finanziell mit Hartz4 genausogut dastehen ...||

Sie meinen sicher genau so schlecht.

Da Trump von Politik eigentlich gar nichts versteht, ist er in einem permanentem Wahlkampf. Und dafür produziert er ständig Fake News und Halbwahrheiten. So auch mit den Exportüberschüssen von DE. Was ist den mit den hunderten Mrd die Facebook, Microsoft, Google, Apple etc. aus der ganzen Welt zur Seite ziehen? Aber Mitarbeiter dieser Firmen und liberale Amerikaner sind nicht seine Wähler und Anhänger. Sondern die armen Arbeiter und sozial abgehängten, hauptsächlicher weißer Hautfarbe und Landbewohner. Und ganz exakt für die macht er Politik: Mexikaner und Südamerikaner, alles Verbrecher und Vergewaltiger und Drogenhändler. Deutschland beutet nur Amerika aus mit seinen guten Autos und Stahl und Aluminium, China auch usw. Wartet es mal ab, Trump hält seine Wähler mit seiner absurden Politik bei der Stange und wird wiedergewählt. Die anderen Parteien sollten sich jetzt lieber darauf konzentrieren, das sie einen super Gegenkandidaten/in aufstellen und Trump nicht die USA ruiniert.

@ nelumbo

Klar , als ob die deutschen Automobilhersteller nur Diesel bauen , das größte Geschäft machen sie mit Benzinern , auch in den USA.

@Kommentator _02

Sie haben vergessen zu erwähnen , das anders als die amerikanischen Autohersteller, die deutschen Autohersteller in den USA mehrere große Werke gebaut und für Arbeitsplätze gesorgt haben , was die Differenz bei den Zöllen rechtfertigt.

@ Super brain

Sie haben recht , aber Herr Trump scheint wenig wirtschaftliche Kompetenz zu besitzen zudem scheint ihm die Fähigkeit zu fehlen Zusammenhänge zu erkennen. Er bereitet sich ja nie vor wie er sagt.

wenn ich Chinese wäre...

würde ich jetzt den Markt der USA überfluten: Ist ja immer noch mit Zöllen billiger als der selbst hergestellte schlechte Amikrams. Zugelich auch noch die Zölle gegen Amaerikas waren massiv erhöhen. Das hätten die dann davon und ein Konkurrent (USA) weniger wäre am Ende auch da. Dann hat sich auch die Frage der Zölle erledigt.

RE:schabernack

Werter schabernack,
tatsächlich liegen in China die größten Liefervorkommen. Trotzdem erinnere ich mich an die Tiefpreispolitik der Chinesen für seltene Erden, so dass in Deutschland eine Mine unrentabel wurde.
So konnten die letzten Konkurrenten auch noch an die Wand gedrückt werden.

Gruß Hador

||Sie haben vergessen zu

||Sie haben vergessen zu erwähnen , das anders als die amerikanischen Autohersteller, die deutschen Autohersteller in den USA mehrere große Werke gebaut und für Arbeitsplätze gesorgt haben , was die Differenz bei den Zöllen rechtfertigt.||

Nein, ich habe nicht vergessen das zu erwähnen, sondern einfach die Frage nach den unterschiedlichen Zollsätzen beantwortet.
Ich habe ja auch ebenfalls nicht erwähnt, dass der US-Konzern Ford in Europa Autos baut, und bis vor kurzem GM ebenfalls.

07:31 von Sick71

Trump hat scheinbar immer noch nicht begriffen das die USA eigentlich nicht gerade glaenzt mit sonderlich qualitativen Massenprodukten fuer den Export. Solange nur Schrott produziert wird wie US Autos, genmanipulierte landwirtschaftliche Produkte und hormonaufgeblasene Rinder alles Dinge die die meisten Europaer nicht kaufen wollen auch wenn sie billiger als europaeische Produkte waeren hat die USA keine Chance sich auf EU Maerkten zu behaupten. D.h. sein Handelsdefifizt bleibt trotzt aller neuen US Zoelle bestehen. Die US Buerger die sich deutsche Autos leisten koennen zahlen auch den erhoeten Zoll da sie die Qualitaet dieser Fahrzeuge bevorzugen. GM hat vor einigen Jahren das britische Touring Car Championat gewonnen aber deswegen haben sie nicht ein Auto mehr verkauft. Aber wenn man vor Antritt des neuen Jobs als US President schon eine Karriere als Konkursmeister hingelegt hat sollte es auch nicht schwierig sein die Wirtschaft eines Landes in Schutt und Asche zu legen.

@jonD53

Es ist Ihnen aber schon bewusst das die gesamte X Serie von BMW in den USA produziert wird oder? Diese deutsche Arroganz ist ja nur schwer auszuhalten.

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