Ihre Meinung zu: Dieselskandal: VW zahlt Milliarden-Bußgeld

13. Juni 2018 - 17:15 Uhr

Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hat wegen des Dieselskandals ein Bußgeld in Höhe von einer Milliarde Euro gegen Volkswagen verhängt. Der Konzern teilte mit, er stehe zu seiner Verantwortung.

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Kommentare

Eine Milliarde....? Da fehlt eine Null.

Da wurde wohl eine Null vergessen.

Und die betrogenen ea189 Käufer schauen weiterhin in die Röhre und werden mit einem billigen Auto-Kaputtmach-Update abgespeist.

Wenigstens ein Anfang

Der Rechtsstaat kann also doch noch funktionieren, auch wenn die Summe zu niedrig ist! Wenigstens ein Anfang

Hilft den Geschädigten auch nicht

.... aber es ist die Richtung die man einschlagen sollte um zumindest in Zukunft solche Betrügereien zu unterbinden. Hoffe die Strafe wird dann auch wirklich bezahlt und es gibt keine Hintertür. Durch das Resultat der letzten Verhandlungen zwischen Autokonzernen und Politik habe ich das Vertrauen verloren.

Schnäppchenland Deutschland

Wow ..., ein echtes Schnäppchen für VW. Für viel mehr verkaufte Dreckschleudern in Deutschland als in den USA kostet der Abgasbetrug eine läppische Milliarde. Erstaunlich, wie herrlich die deutsche Justiz das Ganze klein rechnet: 995 Mio € Gewinnabschöpfung für 10,7 Mio Fahrzeuge bedeutet einen Gewinn pro Fahrzeug von 93 €. Ich glaube, die Justiz sollte in diesem Fall mal Nachhilfe in Mathematik und Bilanzkunde bekommen. Das können die Amis trotz Trump wohl besser.

Ein erstes Signal

... Ein klares.
Sehr gut. Auch wenn alle nach "mehr" rufen, ist es bemerkenswert für Deutschland.
Weiter so!

Frage: was hilft das den geschädigten?

Eine elegante Lösung für die Autoindustrie und Ihrem Partner , den Deutschen Staat:
Eine Einmalzahlung angesichts der drohenden Sammelklagen und alles ist vom Tisch.
Ich frage mich, was bringt das den gesundheitlich und finanziell Geschädigten Verbrauchern?
Die Hauptverantwortlichen in Wirtschaft und Politik, die diesen Tausendfachen Betrug ermöglicht haben, kommen so zu einfach davon. Die Autoindustrie kostet das Bußgeld aus dem "Deal" ein kaltes Lächeln, die Politik ist fein raus.
Uns Betroffenen wird die Kostenpflichtige Umrüstung unserer Fahrzeuge zu Lasten der Automobilkonzerne wahrscheinlich wieder vorenthalten.
Clever , aber nicht bürgerfreundlich.
Die Quittung gibt`s dann bei der nächsten Wahl!

18:28 von Reinhard Libuda

Das hat doch nichts mit eventuellen zivilrechtlichen Klagen zu tun. Der zivilrechliche Weg steht ihnen natürlich weiterhin offen.Sammelklagen sind in Deutschland aber nicht möglich, das wissen sie aber sicherlich.

18:20 von transarena

"...billigen Auto-Kaputtmach-Update abgespeist."

Von was schreiben sie? Klären sie mich auf, welches Auto-Kaputtmach-Update? Noch nichts davon gehört.

Bußgeld

Äh, welche Bußgeldstelle nimmt denn das ein? Braunschweig? Glückwunsch an die Stadt... Aber ich nehme mal an, das geht an alle Städte, in denen VW-Fahrer wohnen?!?!?

Schade

Die Begründung: Aufsichtspflichtverletzungen in der Abteilung Aggregate-Entwicklung im Zusammenhang mit der Fahrzeugprüfung, 5 Mio Strafe und 995 Mio Wertabschöpfung.

Hinter der "Aufsichtspflichtverletzung" stehen offenbar ebensowenig namentlich bekannte Menschen wie hinter den "Fehlentwicklern".

Ich sags mal so, obwohl es Betrogene gibt, konnte man leider keine Betrüger ausmachen. Die wären auch nicht mit 5 Mio Strafe davongekommen, die hätte man einbuchten müssen. Für die Betrogenen dumm gelaufen.

Viel zu wenig. Und den

Viel zu wenig.
Und den Menschen hilft es nicht.
Was bleibt? Mal wieder vergeblich nach Hardwarenachrüstungen schreien. .
Tolle Politiker haben wir.

VW Bußgeld an Land Niedersachsen

Prima, so kommt der Aktionär Niedersachsen doch noch an seine Dividende. Ob da eine Interessenkollision vorliegt, interessiert niemand. Und der wirklich Geschädigte, der VW Käufer, bleibt außen vor.

Um 18.28 von Reinhard Libuda:

Die Frage habe ich mir auch gerade gestellt. Wahrscheinlich muss jetzt VW gar nichts mehr machen und Kosten übernehmen, der Dumme als Verbraucher steht alleine da.

Lustig ist es fast darüber nachzudenken das in den USA für „ein paar“ Fahrzeuge ein zweistelliger Betrag in Milliardenhöhe gezahlt wurde, plus Entschädigung für die Besitzer, bei uns laufen Millionen Fahrzeuge und dann nur eine „Ordnungswidrigkeit “ mit etwas Strafe für solch einen Konzern.

Bei VW knallen die Sektkorken...

Aus vorsätzlichem Betrug wurde eine Ordnungswidrigkeit.

Das ist Deutschland.

Auch wenn der Betrag von 93.- €

pro Fahrzeug lächerlich ist, geht der ja wohl zu 100% an die geschädigten Käufer oder etwa nicht?

Am 13. Juni 2018 um 18:27 von Südstaatlerin

" Schnäppchenland Deutschland

Wow ..., ein echtes Schnäppchen für VW. Für viel mehr verkaufte Dreckschleudern in Deutschland als in den USA kostet der Abgasbetrug eine läppische Milliarde. Erstaunlich, wie herrlich die deutsche Justiz das Ganze klein rechnet: 995 Mio € Gewinnabschöpfung für 10,7 Mio Fahrzeuge bedeutet einen Gewinn pro Fahrzeug von 93 €. Ich glaube, die Justiz sollte in diesem Fall mal Nachhilfe in Mathematik und Bilanzkunde bekommen. Das können die Amis trotz Trump wohl besser. "

Viel besser kann man so ein Farce nicht beschreiben, bei der Gewinnspanne würde wohl ja Autofirma Pleite gehen.

nicht VW bezahlt...

die VW-Kunden und letztlich der Steuerzahler in Niedersachsen..... aber den Niedersächsischen Finanzminister dürfte es freuen....

Für das Geld

könnten ungefähr 200.000 Fahrzeuge mit einer Hardware-Lösung sauber gemacht werden...aber die Kohle hat der Bund sicher schon für wichtigere Dinge (EU, Italien, Flüchtlinge usw.) verplant. Dafür nehme ich doch die paar tausend Euro Wertverlust für meinen Euro 6 Diesel gern in Kauf.

1 Millarde für wen?

Dadurch das das Land Niedersachsen selbst Anteile an VW hat zahlt also Niedersachsen an Niedersachsen.

Macht das wirklich sinn oder sollte nicht lieber jedem VW Besitzer der einen Schaden hatte oder hat hier unter die Arme geholfen werden

Witzig: Strafzahlung an einen Hauptaktionär?

Nach meinen Kenntnissen ist Niedersachsen noch immer einer der Hauptaktionäre von VW. Also geht die Strafzahlung an einen Hauptaktionär anstatt das dieser zur Verantwortung gezogen wird.

Ein merkwürdiges Justizergebnis, wenn gleichzeitig die Geschädigten (Käufer und lufteinatmende Bürger) leer ausgehen.

Strafzahlung von VW

Bei dieser Summe ist VW vermutlich dank der s.g. Aufsichtsräte und Vorstandsmitglieder bzw. von Politiker in Berlin die in Zukunft ein kleines Nebeneinkommen wollen günstig weg kommen. Ich habe "Gott sei Dank" noch nie ein Fahrzeug der VW-Gruppe gekauft und werde auch nie ein Fahrzeug dieser Gruppe kaufen. VW und dessen Vorstände bei der Gründung haben die dt. Bevölkerung betrogen, mit den Versprechen dass jeder, der Geld einbezahlt, auch einen VW erhält. Man möchte sich auch einmal die Vorstands- Nahmen der damaligen Vorstände und der heutigen Hauptkapitalseigner ansehen.

Viele geschädigte erhalten keine Entschädigung!

Durch den Dieselscandal gibt es viele geschädigte, welche keine Entschädigung erhalten.

Zu erst einmal Anwohner, welche durch diesen vorsätzlichen Betrug, keinen direkt nachweisbaren Schaden erlitten haben.

Dann Personen, welche einen Nachteil durch diesen Scandal haben, weil sie einen Diesel gekauft haben. Allerdings sich nicht gleich ein neues Fahrzeug leisten können und damit ein ortsgebundenes Fahrverbot hinnehmen müssen. Da sie mit den Fahrzeugherstellern über einen Kam geschoren werden. Doch leider kein direktes Recht auf eine entsprechende Nachrüstung haben. Denn die Fahrzeuge wurden ja schließlich nach der EU Abgasnorm ausgeliefert.

Der Schaden bleibt doch letztlich am kleinen Mann hängen, der keinen Nachteil einklagen kann. Da sein Schaden nicht unmittelbar mit dem Diselscandal in Verbindung gebracht werden kann.

Da nach ist doch die Strafe richtig schön für VW, da bei geschädigten grundsätzlich eh nix ankommt. So ist es halt bei solchen strafen!

Ordnungwiedrigkeit

Ok, wusste nicht, dass organisierte Kriminalität als Ordnungswiedrigkeit geahndet wird. Und wie in den vorherigen Kommentaren bereits erwähnt, wir kunden bleiben auf unseren abgewerteten Autos sitzen.

Maßlos enttäuscht

Einen VW werde ich nicht mehr kaufen. Der letzte steckt mir noch in den Knochen. Die Nachrüstung kostet 4 Milliarden. Wieviele Milliarden sind nach Amerika geflossen? Jetzt so der Steuerzahler dafür aufkommen.

Ich bin Lehrer und maßlos enttäuscht über die Führungsriegen der Autobauer. Es wird Zeit für gezielte, persönliche Haftbarkeit. Wie soll ich Kindern erklären, was in unserer Gesellschaft los ist? Der Schaden für unser Zusammenleben ist weitaus größer als diese läppische Milliarde. VW sollte eingestampft werden. Etwas Neues muss her. Etwas Verlässliches muss her.

Ich fühle mich betrogen und wehrlos zugleich.

Fließt das Geld

von Niedersachsen,als Fördergeld,zurück in den VW-Konzern? Bei der Beteiligung des Landes!

@ Reinhard Libuda 18:28 Uhr

"Die Quittung gibt`s dann bei der nächsten Wahl!"
Bedauerlicherweise vergessen sie die Vergesslichkeit der Wählerklientel.

Wer hat's verbockt? Das KBA

Man muss sich doch die Frage stellen: Wozu gibt es eigentlich das KBA? Die hätten diesen Betrug doch vor der Erteilung der Betriebserlaubnis für die betroffenen Motoren herausfinden müssen. Es ist schon ziemlich dreist, wenn jetzt der Scheuer hinsteht und sich feiern lässt, was das Amt vor Jahren (seit 2004 unter Führung von Herrn Ekhart Zinke) verbockt hat.

Ein unglaublicher Vorgang ist doch in diesem Zusammenhang, dass das KBA den Haltern von Diesel-Fahrzeugen, die sich weigern, die Abgasmanipulatoren entfernen zu lassen, droht, für Fahrzeuge die Betriebserlaubnis zu entziehen. Eigentlich müssten alle Betroffenen das KBA verklagen, weil es Betriebserlaubnisse erteilt hat, die rechtswidrig sind. Die Hersteller abzustrafen, ist der falsche Weg, denn die holen sich die Milliarden von den Autokäufern zurück. Das Problem liegt wie so oft bei der Unzulänglichkeit der verantwortlichen Behörde.

Schritt in die richtige Richtung

So endlich ist mal etwas passiert in der ganzen Diesel-Affäre.
Allerdings finde ich persönlich, dass die Strafe von 1 Mrd. Euro zu wenig ist für einen weltbekannten Fahrzeughersteller. VW und andere deutsche Hersteller verdienen weit mehr als die läpprigen 1 Mrd Euro. Nichtsdestotrotz ist es ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Wenn auch andere deutsche Hersteller genauso viel zahlen, ist es gerecht. Allerdings dürfte die Strafe ruhig höher ausfallen, schließlich muss die Strafe schmerzen und das tut es nicht bei einem milliardenschweren Umsatz.

Vielleicht lernen die Unternehmen daraus und setzten so vermehrt auf E-Mobilität.

Gesetzlicher Höchstbetrag von

Gesetzlicher Höchstbetrag von 5 Mio. €? Da müsste man wohl dringend das Gesetz novellieren. Wie wärs beispielsweise mit einer sich am Umsatz des Straftäters bemessenden Busse. Also eine Bussendeckelung bei z. B. 3 Prozent des Umsatzes? Eine allfällige Gewinnabschöpfung natürlich zusätzlich.

schöne Ablenkung

linke Tasche rechte Tasche und beim verprellten Kunden kommt nichts an.

Billiger Kuhhandel

Soso, die Tatsache, dass VW das Bußgeld in Höhe von weniger als 10% des Jahresgewinns ohne Mürren akzeptiert, muss einen schon aufhorchen lassen.
Kein Wort aber über Hardware Nachrüstung oder ein Abstellen der Fehler.
Leider lächerlich... Schade irgendwie

Bußgeld

Wird mit dem Geld eine Entschädigung gezahlt oder landet es in den Kassen der Bundesländer, welche Anteile an VW haben? An sich selbst Bußgeld zahlen? Ich bin beeindruckt.

Von was schreiben sie? Klären sie mich auf

Kaputtes AGR...Kaputte Injektoren...Permanente DPF-Regeneration ...ruckelnder Motorlauf....Mehrverbrauch.

Das Geld für die Schulen

Wäre schön, wenn das Geld für den Bau und die Sanierung von Schulen in Niedersachsen verwendet werden würde. Einen Fördertopf bitte, kurzfristig und unkompliziert.

"Aufsichtspflichtverletzungen"

"Formal handelt es ich um eine Ordnungswidrigkeit. "
Da bleibt einem doch die Spucke weg. Wenn ein Gewaltverbrecher einen Menschen erschlägt, ist das dann vielleicht auch nur eine "Ordnungswidrigkeit", die der Verletzung der Kontrollpflichten seines Gehirns geschuldet ist? Oder hat der das willentlich getan?
Beim Dieselskandal gab es keine "Aufsichtspflichtverletzungen", sondern Anweisungen!
ps: Schön für die Staatskasse, eine läppische Milliarde zu kassieren. Aber hilft das den Diesel-Besitzern? Oder den Leuten, die Drecksluft atmen dürfen?
Die Verantwortlichen gehören hinter Gitter! Und bevor das nicht endlich geschieht, ist mein Glaube an den Rechtsstaat massiv beschädigt.

Warum nur OWi? Geldbuße u. "Wertabschöpfung" zu niedrig?

Für alle, die sich über die Ahndung mit einer Geldbuße und über deren Höhe wundern: Nach der Gesetzeslage in D sind zwar die Gerichte, aber NICHT die Staatsanwaltschaften (St) unabhängig; diese sind - auch bei klarer Rechtslage - vielmehr weisungsgebunden; für Laien: Die St müssen also grds. gehorchen. Das betrifft die Fragen, ob eine Tat a) überhaupt, b) als Ordn.widrigk. oder als Straftat (ein ganz erheblicher Unterschied!) verfolgt wird, und c) wie das Verfahren "betrieben" wird. Das Sagen hat bei jedem einzelnen St der Vorgesetzte, dann dessen Vorgesetzter usw. hoch bis zuletzt zum zuständigen Minister. KEIN Strafrichter (der ja unabhängig wäre!) kann von sich aus ein Strafverfahren initiieren (Versuche couragierter Juristen in D, durch Gesetzesänderung auch den St die gleiche Unabhängigkeit wie den Gerichten zu verschaffen, scheitern seit Jahrzehnten). Zuständig für den "VW-Fall" ist die St Braunschweig; B. liegt - ebenso wie Wolfsburg - in Niedersachsen. Ahnen Sie was...?

Bußgeld

"""Wird mit dem Geld eine Entschädigung gezahlt oder landet es in den Kassen der Bundesländer, welche Anteile an VW haben? An sich selbst Bußgeld zahlen? Ich bin beeindruckt.""""

Ja, man bezahlt sich selbst.
Außerdem ist Bußgeld anscheinend steuerlich absetzbar, im Gegensatz zu einer Strafe.

Scheuer & Dobrindt versagten, Staatsanwaltschaft greift durch !

Zum Glück haben wir die Gewaltenteilung
5000€ pro PKW ist die Eu-Weite Strafe.

Dobrindt & Scheuer wollen die Strafen nicht eintreiben , welche dann der betrogene VW-Audi,Porsche,Mercedes-Kunde als Steuerzahler noch zusätzlich nach Brüssel abdrücken muß.
Wozu noch Steuererklärungen bei solchen straferlassenden Polithanseln ?

Wem nützt das denn? Wenn die

Wem nützt das denn?
Wenn die Bußgelder wenigstens verpflichtend für die Umrüstung von Fahrzeugen verwendet werden müssten und deren Höhe auch danach berechnet werden würde. Dann hätte das Ganze etwas von Gerechtigkeit, Wiedergutmachung und diente sogar tatsächlich der Luftreinhaltung.
Aber nein - das Geld fließt in irgendwelche Staatskassen und dient der Finanzierung von allerlei anderen Dingen.

Lach Nummer.

Ordnungswidrigkeit wenn man X tausende Käufer vorsätzlich betrügt. Ich finde es ist ein schönes Beispiel das Rechtsstaatlichkeit nur bei kleinen Leuten gilt. Bist du groß, hast Macht und Einfluss kannst du machen was du willst und du bekommst max. einen Klaps auf die Finger. Ein zweistelliger Milliarden Betrag hätte es sein müssen. Und ohne es vom Gewinn ab zu ziehen dürfen, wegen der Steuer.

Kunden, die in den nächsten 20-30 Jahren

noch einen neuen VW kaufen, sollten mindestens das doppelte des Kaufpreises Strafgeld an den Staat zahlen. Bei Audi, Opel, BMW, Porsche, Mercedes ... das Gleiche!
Mindestens aber abrundtief schämen sollen sich alle Neufahrzeugkäufer!

VW

Die Strafe gegenüber dem wirtschaftlichen Gewinn über Jahre ist ebenso tief angesetzt wie die Kartellstrafen für alle aufgedeckten Kartelle. Diese lösen auf den Vorstandsetagen Heiterkeit aus.
Die Lobbyisten der Konzerne in "Zusammenarbeit" mit der "Politik" (die größtenteils durch den "Ottonormalverdiener" gewählt wird) haben ganze Arbeit geleistet. Wer wählt solche "Politiker" ??

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