Ihre Meinung zu: Hunderte protestieren in Québec gegen G7-Politik

8. Juni 2018 - 8:09 Uhr

Mit dem G7-Gipfel beginnt auch der Protest: Hunderte Menschen versammelten sich im kanadischen Québec, um gegen die Politik der führenden Industrienationen zu demonstrieren. Dabei brannte auch eine deutsche Flagge.

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Kommentare

Wer Flaggen verbrennt

den kann und sollte man nicht mehr ernst nehmen - das ist eine Schande- und sollte harte Strafen nach sich ziehen!

Grundsätzlich verstehe ich den Protest und unterstütze diesen sofern er gewaltfrei bleibt. Aber Krawall und Zerstörung - was machen die Demonstranten dann besser als die Politiker ? Gar nichts!

Der Mann auf dem Foto ist vermummt

Ich gehe davon aus, dass er später noch andere Sachen anzünden wird.
Er wird dabei auch vermummt sein.

Was hat das noch mit einer Demonstration zu tun?

Dabei brannte auch die deutsche Flagge.

Die deutsche Flagge?
Oder eine?
Welche ist denn die?

Sie haben Recht die Demonstranten

mit ihrer Kernaussage, die Entscheidungen die bei den G7-Gipfeln fallen sind normalerweise nachteilig für den Normalbürger und nur interessant für (verwenden wir mal einen marxistischen Begriff) Großkapital.

Aber liebe TS, könne sie mit bitte verraten, warum bei ihnen auf den Bilder immer ein paar Idioten zu sehen sind, die randalieren, Flaggen verbrennen oder sich Straßenschlachten mit der Polizei liefern?

An den Sturmhauben auf diesem Aufmacher erkennt man sofort die Zugehörigkeit zum schwarzem Block. Diese Minderheit kann man getrost als den tiefen Abschaum einer jeden Demonstration bezeichnen, der immer auf Gewalt und Eskalation aus ist.

Bitte setzen sie so kreative und ideenreiche Aktionen wie "Lieber tanz ich als G-20" in den Fokus.

Alles andere diskreditiert die Mehrheit der Demonstranten.
Sie finden es doch auch nicht toll, dass sie (zu Unrecht) als Lügenpresse beschimpft werden, weil einer unter hundert Journalisten mal einen schlecht recherchierten Artikel bringt

Gipfelprotest

ganz ohne Krieg gegen die Anwohner ist offenbar möglich.

Mögen sich die linken Krawallbrüder daran ein Beispiel nehmen.

Auf dem Bild

wird eine deutsche Fahne
verbrannt. Ich gehe davon aus, dass sich unsere Politiker genauso massiv entsetzt zeigen, wie sie das bei der Israelischen gemacht haben. Aber da wird nix kommen.

Brennende Deutschlandflagge

Warum ist das nicht die Titelzeile, dass die deutsche Flagge verbrannt wurde?
Die "Beliebtheit" von Merkel reicht also bis Kanada!

Deutschlands Ruf seit 2000 im Steilflug

Ja, Deutschland montierte sich ja als Wirtschaftskraft auf ein Podest. Es ist auch in Europa Deutschland Symbol für eine sehr egoistische Geldgierpolitik geworden. Früher dachte man an Deutschland, und brachte Werte und Ethik und Made in Germany ins Spiel.

Hunderte demonstrieren in Quebec gegen G7-Gipfel....

Das ist aber gar nicht zu verstehen.Das Leute gegen die (glorreichen) G7 demonstrieren.Wo die doch so tolle Werte vertreten.Besonders Frau Merkel mit ihren Exportüberschüssen(Freihandel).Den globalen Süden und auch Südeuropa niederdrücken,weiter in die Verschuldung.

Im Artikel wurde viel zu

Im Artikel wurde viel zu wenig über die Forderungen der Demonstranten berichtet. So kann man sich eigentlich über das Ereignis weder informieren noch eine Meinung dazu bilden. Von den Plakaten konnte man herauslesen
"Hände weg von Venezuela!" , Eine neue ekonomische Richtung!", antiimperialistische Losunge .
Doch Trump weiss sehr gut, wie abhängig alle anderen "Partner" von den USA sind, so wird er amerikanische Interessen noch umfangreicher durchsetzen, und die USA bei weitem nicht isoliert werden.

Eine Flagge ist nur eine Flagge - ein Symbol

und ich kann gut verstehen, wie man angesichts der Politik auch Deutschlands verzweifelt, wenn man das Wohl des Planeten und der Menschen im Blick hat.
Die Politik der G7 hat das Wohl der Konzerne, der Reichen, derer, die schon genug haben und nie genug haben werden im Blick. Daher bleibt einem nur Verzweiflung, und das ist ein Ausdruck und Akt der Verzweiflung.
Ein anderes Leben gilt es aufzubauen und dafür macht die Politik die Spielräume immer kleiner.
Weh uns!

Wie immer

Gewalttätige Proteste mit dem Verbrennen von Fahnen, dem Anzünden von Autos und ggf. Straßenschlachten mit der Polizei gehören inzwischen zum Ritual von GXY-Treffen. Leider gehen in dieser "Krawallfolklore" die berechtigten Kritikpunkte, die es gegen diese Veranstaltungen gibt völlig unter. Die Medien berichten nur noch über brennende Fahnen, die Themen der Kritiker werden nicht erwähnt. Die Krawallmacher selbst haben glaube ich keine Themen, die ziehen ihr Ding durch, egal was auf der Konferenz eigentlich besprochen wird. Krawall als Selbstzweck, wie bei Fußballhooligans. Denen ist das Spiel auch egal.

Dass die deutsche Flagge brannte würde ich jetzt nicht als Zeichen eines kanadischen "Antigermanismus" werten. Wenn ich den Artikel richtig verstanden haben, brannte auch Flaggen anderer Gipfelteilnehmer.

Hunderte protestierten ............

Also wenn die TS jetzt weltweit über jede Demonstration berichten will, an der hunderte teilnehmen. Sprengt das sicher gewaltig den Rahmen.

Gespenstischer Umzug

Das ist doch albern, ein paar hundert (also eine Handvoll im Vergleich zu anderen G7-Treffen) Verwirrte machen Demo in Québec - und die Tagesschau berichtet darüber so prominent, als wär‘s irgendwie relevant. Da werden Schilder hochgehalten, die Diktatur in Venezuela unterstützen, andere verbrennen Flaggen - ein wenig linksextremer Zirkus, und schon eilt die Tagesschau herbei. Ein Tipp für wichtigere Reportagen: In China soll neulich ein Sack Reis umgefallen sein!

@hammer

"Wer Flaggen verbrennt

den kann und sollte man nicht mehr ernst nehmen - das ist eine Schande- und sollte harte Strafen nach sich ziehen!"

Wenn die die Flagge selbst gekauft haben, können sie mit ihrem Eigentum machen, was sie wollen - inkl. des Verbrennens. Daher verstehe ich Ihre Forderung nach harten Strafen nicht. Viele Flaggen werden von ihren Eigentümern permanent Wind und Wetter ausgesetzt, sodass sie nach und nach zerstört werden. Wenn sie dann arg zerfetzt sind, werden sie sogar entsorgt. Soll jetzt jeder, der eine Flagge draußen hängen hat, für die Beschädigung der Flagge bestraft werden?

Anders sieht die Sache aus, wenn die Flagge gestohlen wurde. Dann ist es Diebstahl und Sachbeschädigung, welche natürlich bestraft werden müssen.

Zumindest wird durch den Krawall

Zumindest wird durch den Krawall berichtet...
Ich bin solidarisch mit jeglicher Protestform, gewaltätig ist das was diese Staaten tun, ob es Kriege sind oder die Ausbeutung und Verwertung natürlicher Ressourcen.

Mich persönlich verwundert nur die schweigende Mehrheit, die von dieser Politik auch betroffen ist und keinen Ton dazu sagen und schön im Stream schwimmt und nach weniger Gewalt ruft.

Es wäre schön, wenn das Thema nun über die Gewalt zur Berichterstattung gefunden hat und man inhaltlich über das Anliegen im Gesamten berichtet, denn darum geht es, sonst hört doch niemand zu.

"Fahnen brennen und ihr schreit, Flüchtlingsheime brennen und ihr schweigt".

Hunderte protestieren in Québec gegen G7-Politik

Es geht bei dem Gipfel nicht gegen Deutschland, sondern gegen die Wirtschaftspolitik der reichen Länder insgesamt. Die armen Länder werden mehr ausgenutzt als notwendig.
Im Übrigen sollte man einen solchen Gipfel nicht in einer dicht besiedelten Region veranstalten.

@ dr.bashir

ich glaube auch nicht, dass nur die deutsche flagge brannte, Herr Trump ist in Canada mindestens genauso unbeliebt wir Frau Merkel.

Aber mal Spaß bei Seite, Die Demonstranten die die Sache ernst nehmen, tun sich selbst keinen Gefallen, wenn sie die Idioten vom schwarzem Block decken... denn allein deren Anwesenheit sabotiert ihr Anliegen schon schlimmer als es jede Polizeiaktion und jedes Demonstrationsverbot könnte.

Wenn die großen Bündnisse die oft hinter Demos stehen sich auf eine Kultur des Aufdeckens und Ausgrenzens von Gewalttätern verständigen würden, würde dass ihrem Anliegen unglaubliche Glaubwürdigkeit zusätzlich verleihen.

@ Bernd Kevesligeti

"Besonders Frau Merkel mit ihren Exportüberschüssen(Freihandel).Den globalen Süden und auch Südeuropa niederdrücken,weiter in die Verschuldung."

Wir sollten schon bei den Tatsachen bleiben.

Die Hauptgründe für die Schuldenprobleme Südeuropas sind, erstens, dass dringend notwendige Strukturreformen am Arbeitsmarkt seit Jahren verschleppt werden und, zweitens, dass diese Länder mit dem Euro nicht wettbewerbsfähig sind.

Die deutsche Politik und die deutsche Bevölkerung wollte den Euro ursprünglich gar nicht. Die Gemeinschaftswährung war ein Projekt Frankreichs.

Am 08. Juni 2018 um 08:32 von Deeskalator

Das Problem ist, dass Randale in den Nachrichten für mehr Diskussion sorgen als friedliche Proteste. Auch die Tagesschau wird eine Statistik führen, wie viele Clicks ihre Seite hat.
Und leider haben Sie Recht, was das Diskreditieren angeht. Aufgrund solcher Gewaltexzesse wird man heutzutage in politischen Diskussionen, sobald mal sich links der AfD einsortiert, sofort als Antifa-Krawallo oder zumindest als deren Befürworter bezeichnet.

Warum die deutsche Flagge?

Das habe ich mich gefragt. Was hat gerade Deutschland getan, um diesen Zorn der Demonstranten im fernen Quebec auf sich zu ziehen?
Erst spät im Artikel erfuhr ich, dass die Flaggen ALLER am G7-Gipfel teilnehmenden Länder verbrannt wurden, die deutsche also nur "unter ferner liefen", ohne konkreten Grund.
Das Flaggenverbrennen ist also nur aufgrund einer inzwischen hohlen und nichtssagenden "Tradition" bei solchen Demonstrationen durchgeführt worden, sozusagen weil man das eben so tut.
Und ja, ich hätte lieber mehr über die konkreten Forderungen der vernünftigen Demonstranten erfahren, als soches ziellose Ereifern über stumpfe Aktionen von Hohlköpfen.

@deeskalator .. richtig ..

@deeskalator .. richtig .. ein sehr typisches Phänomen in der 'neutralen' Presse ..

@lyn.. wer sind den die 'linken krawallbrüder'? .. alle linken? Gibt es auch rechte krawallbrüder? Oder wie heißen die dann?

Und wieder sitzen die Verantwortlichen in 5Sterne Palästen und kriegen nix mit von dem Unmut der Bevölkerung und dem Elend der Welt ..

Man könnte so ein Treffen ja mal in den Slums von Manila o. ä. halten ..

@Hinnack

"Hunderte protestierten ............

Also wenn die TS jetzt weltweit über jede Demonstration berichten will, an der hunderte teilnehmen. Sprengt das sicher gewaltig den Rahmen."

In Hamburg waren es ja letztes Jahr auch nur einige wenige Idioten, die sich "protestierend" austobten. Darüber hätte man bei der geringen Anzahl bestimmt auch nicht berichten müssen. Oder wie war Ihr Kommentar gemeint?

toll...

gewaltfrei war noch nie eine Demo erfolgreich...also Protest ist nur ok wenn er nichts nützt?

Ach Gottchen!

Deutschlandflagge? Das war eine FIFA-WM-2006-Flagge!

Die Glorreiche 7

ist ja auch nicht für den Bürger geschaffen worden, da geht es um Interessen der Oberen.
Und die sind eben nicht mit den Interessen Deckungsgleich, abgehoben und abgeschottet ist das Leben etwas anders als in der Unterschicht oder auf der Straße.

Und so eine kleine Demo bewirkt auch auch nichts, und das auch mal ein Deutsches Fähnchen in Flammen steht wird die Regierung wenig beeindrucken.

@ 09:18 von newmoses

"Fahnen brennen und ihr schreit, Flüchtlingsheime brennen und ihr schweigt".

Das stimmt nicht ganz. Es wird majorativ beklagt, dass das Image im Ausland beschädigt wird.
Was genauso so … ist. Das noch gerade passende Adjektiv, lass ich besser weg.
Die Mehrheit der Menschen ist regelrecht sediert, oder feiert sich selber für nichts.

Warum werden Flaggen verbrannt?

Stellen sich die G7-Teilnehmer, wei Merkel, hier die Frage, warum demonstriert wird, oder werden alle Demonstranten wieder unter Generalverdacht gestellt?
(Die wirklichen Krawallmacher mal ausgeschlossen!)

Macrons Kampf

Bei Macron stellt sich mir immer noch die Frage für was oder wen er denn eigentlich kämpft.

Mir scheint es so als sei auch die Zeit gekommen, wo man bei Menschen, beim arbeitenden Volk, nicht mehr mit Wörtern und mit rhetorisch ausgeklügelten und wohl gestrickten Reden überzeugen kann.

Zu tief sitzt der Verdruss und die Enttäuschung bei einer Mehrheit der Menschen und der Völker dieser Welt, deshalb die Aufstände.

Eigentlich sind es seit ewig und immer auch diese Menschen die Arbeit verrichteten und dadurch den wichtigsten Teil einer Machinerie antrieben und welche nun in unseren modernen Zeiten droht verloren zu gehen, welche einen Anspruch auf ein besseres Leben erheben und dies mit Recht, denn die Arbeit der Menschen war das wichtigste Zahnrad im Werk der Zeit und somit müssen und sollen diese Menschen auch den eigentlichen Kampf führen den es mehr wie je gerade jetzt zu führen gilt.

Es wäre ungerecht einen solchen Kampf allein auf Macron zu reduzieren.
Es sei denn ein anderer!

Auf den Maidan

Fanden wir sagen wir mal die Proteste auch sehr kreativ, da haben wir sogar noch Schnittchen verteilt.

Was für ein Weltbild

G7 - die "führenden Industrienationen".

Das war mal. Das ist schon lange, lange her.

Aber man krallt sich daran.

Wären es die führenden Industrie-Nationen, dann wäre wohl China dabei, oder?

G7 ist eine Ansammlung Ex-Kolonialherren, die einfach nicht verstehen wollen, die Welt hat sich geändert.

Ein G7 Format sollte mindestens 1 asiatisches Land, 1 südamerikanisches und 1 afrikanisches Land dabei haben. Dann könnte man auch was für die Welt besprechen. Einfach, damit die Befindlichkeiten anderer Kontinente in einem "globalen" Konzept erscheinen.

So sitzen Gestrige zusammen, die nur einen Bruchteil der Erdbevölkerung vertreten und erdreisten es sich, "Massstäbe" setzen zu wollen.

G7 ist ein wundervolles Beispiel, dass Globalisierung nichts anderes ist als Neokolonialismus.

Sehen Sie sich doch mal die Wortführer an.

Die USA, die ihre Interessen mit der Armee durchdrückt.

Die Deutschen, die im Bereich Digitalisierung von Rumänien abgehängt wurden.

re von Laskaris

Der Euro ist das Mittel zum Zweck für Deutschland,dem Exportstärksten.Südeuropa verlor in ihm einen Teil seiner industriellen Kapazität-nach Norden.Gäbe es ihn nicht,könnten sich Länder durch Abwertung wehren.
So bleibt nur die "Konkurrenz",der soziale Wettlauf nach unten.Das was Sie als "notwendige Strukturreformen" bezeichnen:Arbeit billiger und rechtloser machen(Macron).
Und tatsächlich gucken Merkel,der BDI/BDA und auch der DGB mit Argusaugen auf den Euro.

@ AxelBerlin - 08:39 h: Weil eben der Protest gegen die

gesamte Veranstaltung im Vordergrund steht, und nicht eine einzelne Nation oder gar Person.
Ich persönlich finde das Verbrennen von irgendwelchen Flaggen Schwachsinn, aber es ist halt leichter seinen Ängsten und seiner Kritik an politischen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen Entwicklungen plakativ Nachdruck zu verleihen, als diese vernünftig zu artikulieren. Ganz abgesehen davon, dass es wahrscheinlich die Gesundheit der Gleichgesinnten gefährden kann, abhängig davon, aus welchem Material das Symbol ist. Die Tatsache, dass die Medien weltweit reflexartig darauf anspringen, tut ein übriges.

@ odindonar, sie glauben

wirklich das eine Demonstration gewalttätig ablaufen muss um Erfolg zu haben? Das ist doch krank. Im übrigen trifft es nie die Politiker sondern die Polizisten, friedliche Teilnehmer und Anwohner. Ich frage mich ernsthaft wir es ihr Kommentar geschafft hat veröffentlicht zu werden.

@ Hammer, was soll ihre Forderung

Das Menschen hart bestraft werden weil sie eine Fahne anzuzünden? Es brennt nur Stoff! Keiner wird geschädigt. Es nützt höchstens der Flaggenindustrie. Einige Forderungen sind so lächerlich da kann man nur noch den Kopf schütteln.

Vielleicht....

könnte man sich dahingehend einigen, daß es "die Linke" genauso wenig gibt, wie "die Rechte"? s wird eben leider gern "pauschaliert" oder Schlagwörter benutzt. Es kann auch sein, daß die Zahl von "rechten" Chaoten größer ist und es auch eine größere "rechte" Strömung gibt, zu denen dann auch Rentner usw. gehören können. Aber man sollte auch aufhören und "die Linken" fast als Pazifisten darstellen und bestenfalls gewalttätige Exzesse als "Ausrutscher" anzuerkennen und zu verharmlosen. Wenn allerdings, wie hier im Forum geschehen, gewalttätige Chaoten als "gutbürgerliche Krawalltouristen" bezeichnet werden, weil "echte" Linke immer friedlich demonstrieren oder dafür garkeine Zeit haben, dann ist die Richtung der Berichterstattung schon irgendwie vorgegeben, oder?

Friedliche Proteste sind okay!

Nur ich frage mich, was die Demonstranten letztlich denn damit verändern wollen?

Offensichtlich hat die Mehrzahl der Menschen in den G7-Ländern ihre Regierung gewählt. Und deren Vertreter sprechen miteinander. Da macht es doch weit mehr Sinn, in den einzelnen Ländern zu versuchen Mehrheiten für die eigene Position zu gewinnen. So lange diese aber nicht vorhanden ist, ist es ein Ergebnis der Demokratie, dass die G7-Vertreter sich treffen.

Über die extremistischen Krawallmacher, die sich vermutlich an ihren Stammtischen nach getanem Krawall auf die Schenkel klopfend ihre Zerstörungsvideos ansehen, muss man keine Worte verlieren.

Na endlich, ich habe mich

Na endlich, ich habe mich schon lange gewundert, wo wir, bzw. unsere Politiker uns ja auch immer und überall als so schlimme und an allem Unglück in der Welt Schuldige darstellen, warum wir bisher, so wie jetzt endlich auch, in die Gemeinschaft der nationalfahneabgefackelten Staaten aufsteigen durften. Endlich haben unsere gebetsmühlenartigen Selbstanklagungselegien auch bei den guten Völkern der Welt Anklang gefunden. Ein Tip zur besseren Völkerverständigung wäre doch die weltweite Einrichtung deutscher Fahnenargenturen, wo sich die demonstrierenden Völker dieser Erde immer wieder neu mit deutschen Fahnen zur Verbrennung der natürlich kostenlos eindecken können. Das würde doch auch ganz bestimmt unser Bundespräsidenten positiv goutieren. Der würde allerdings erwarten, dass da mit jeder Fahne gleich noch ein Säckchen, gefüllt mit deutschem Steuergeldes, dazu beigelegt würde. Achtung Geldsäckchen nicht mit deutschen Farben versehen, nicht dass es vor der Geldentnahme mit verbrennt wird

um 08:35 von eifel: " Auf dem

um 08:35 von eifel:
"
Auf dem Bild
wird eine deutsche Fahne
verbrannt. Ich gehe davon aus, dass sich unsere Politiker genauso massiv entsetzt zeigen, wie sie das bei der Israelischen gemacht haben.
"

Jup.
Legt man die Latte an die Reaktion daran, haben kanadische Rassisten diese Fahne angezündet & stellen da ihren Rassismus zur Show.
Soll auch niemand mit kommen es wären "Deutschland-Kritiker" - vor allem,was sollen das sein? Will man Deutschland als ganzes kritisieren ?

Merkel sollte von Trudeau nun einen "Deutsch-Rassisten-Beauftragten" in Kanada auf kanadischer Regierungsebene fordern.

Kommt er dem nicht nach,muss man klar herausstellen,dass Trudeau gegen Deutsche gerichteten Rassismus in Kanada mindestens gewähren lässt,wenn nicht gar durch Nichtreaktion unterstützt...

Krawalle

Krawalle nutzen der Sache sehr wohl, denn daraus ergeben sich Veränderungen, tiefgreifende Einschnitte in Freiheitsrechte für alle und machen somit mehr Menschen betroffen, genau die Menschen, die sich sonst nicht für die Inhalte interessieren.

Das kann man gut finden oder man lässt es und macht weiter im Text.

Wo sind die die ganzen friedlichen Menschen mit ihrer Meinung gegen Gewalt? Sie sitzen zuhause und bewerten bloß, jede Woche ein neuer Hype und konstruktiv passiert kaum etwas.

Natürlich bleibt offen wohin sich destruktives Verhalten entwickelt, aber alles andere als jetzt und diese Zustände, ist einen Versuch wert, die direkte Betroffenheit dazu zu nutzen, etwas nachhaltig zu verändern.

Die Demonstranten vertreten

Die Demonstranten vertreten genausowenig eine Mehrheit wie die Vertreter der G7-Nationen denen ihre verkürzte Kritik gilt......

@ tisiphone

Ex-Kolonialherren? Neokolonialismus?
"... einen Bruchteil der Erdbevölkerung vertreten und erdreisten es sich, "Massstäbe" setzen zu wollen ..." "... von Rumänien abgehängt ..."

So könnte man aus der Ferne meinen - doch wenn man das Fernglas weglegt und genau hinschaut, sieht es anders aus!

Die (mehrheitlich arme) Bevölkerung einer Vielzahl von Ex-Kolonialländern wäre froh, wenn sie in den Genuss der Gesetze und Verwaltung kommen würde wie sie es in den genannten G7-Ländern gibt. Nicht unter den G7-Ländern sondern selbstständig und unabhängig aber nach den "Maßstäben" dieser Länder nach deren freiheitlich-demokratischer Grundordnung - denn damit vertreten sie den großen freien Teil der Erdbevölkerung. Vielleicht auch ein Indiz dafür, dass China und Russland nicht dabei sein müssen. Sie vertreten eben andere "Maßstäbe". Aber leider haben sich in vielen Entwicklungsländern Despoten etabliert, die die eigene Bevölkerung drangsalieren.

Was haben Sie gegen Rumänien?

@08:39 von AxelBerlin

"Warum ist das nicht die Titelzeile, dass die deutsche Flagge verbrannt wurde?"

Weil es kein Protest gegen Deutschland, sondern ein Protest gegen die G7 ist. Deutschland ist Teil davon. Die deutsche Flagge wurde verbrannt, aber wie es scheint auch Andere. Warum genau wissen wir nicht. Es unendlich viele Gründe das zu tun.

Das mag konkrete Politik sein oder einfach die Tatsache, dass Deutschland Teil von G7 ist. Kritik an Deutschland kommt sowohl von links als auch von rechts. Den einen nehmen wir zu viele Flüchtlinge auf, das Wort "Germanistan" fällt ab und an in rechten Kreisen - den Anderen passen die Änderungen der Flüchtlingspolitik, die Wirtschaftspolitik oder die Umweltpolitik nicht.

"Die "Beliebtheit" von Merkel reicht also bis Kanada!"
Es wurden keine Bilder von Merkel verbrannt. Ob der Protest irgendwas mit ihr zu tun hat ist fraglich, aber nicht völlig auszuschließen. Teil der G7 sind wir allerdings nicht erst durch Merkel.

@09:43 von odindonar

"gewaltfrei war noch nie eine Demo erfolgreich...also Protest ist nur ok wenn er nichts nützt?"

Gandhi ist Ihnen kein Begriff? Der war äußerst erfolgreich, auch völlig ohne Gewalt.

Trudeau hat in der Sache recht drueckt es aber falsch aus

In der Sache was die Zölle angeht, kann ich Trudeau nur recht geben, auch wenn er es etwas falsch ausdrueckt. Das Argument mit der Nationalen Sicherheit bei den Zöllen auf Stahl und Aluminiu ist zwar nicht lachhaft (das ist das falsche Wort), aber sachlich falsch.

Aluminium und Stahl haben im Grundsatz nichts mit Nationaler Sicherheit zu tun, weil sowas eigentlich nicht fuer die Ruestung gedacht ist, sondern fuer Autobau, fuer Stahlträger fuer den Haus- und Wohnungsbau, fuer den Bau von Hochhäusern, fuer diese Blitzersäulen die ueberall rumstehen, fuer den Bau von Fahrrädern (Pedelecs und E-Bikes), fuer Schiffsbau (zivile Schifffahrt) und so vieles mehr.

Außerdem hat Trudeau auch damit recht, dass diese Zölle nicht nur Kanada und Mexiko und der EU schaden, sondern sie schaden auch der gesamten Welt.

Die Demonstranten haben mit dieser Forderung recht

Außerdem haben die Demonstranten mit dieser Forderung hier:

https://www.tagesschau.de/ausland/protest-g7-kanada-101.html

"Die G7 repräsentieren uns nicht", stand unter anderem auf den Plakaten der Demonstranten. Zu hören waren Slogans wie "Keine Deportationen! Öffnet die Grenzen!"

absolut recht. Ja, die Grenzen muessen geöffnet werden und es muessen endlich die Ursachen in den Heimatländern bekämpft werden. Aber da kommt nichts. Die EU, die USA, England und so weiter lassen Afrika und Suedamerika im Stich. Statt dessen wird gegen Mexiko und andere Länder gehetzt von Trump. Sowas ist nicht in Ordnung, was Trump hier abzieht.

Außerdem sind die USA, die NATO, England, die EU, die Bundesregierung, die Tuerkei, Israel, Saudi-Arabien, der Jemen, Russland und China mit ihrer ganzen Kriegstreiberei mitschuld an den Fluechtlingsströmen. Die brauchen sich wahrlich nicht zu wundern.

Daruber hinaus sind schon genug Fluechtlinge im Mittelmeer, vor Tunesien, usw. ertrunken.

@ Bernd Kevesligeti

"Der Euro ist das Mittel zum Zweck für Deutschland,dem Exportstärksten.Südeuropa verlor in ihm einen Teil seiner industriellen Kapazität-nach Norden.Gäbe es ihn nicht,könnten sich Länder durch Abwertung wehren."

Und eben deshalb war der Euro vor allem für die Südeuropäer eine schlechte Idee. Mit dieser Argumentation rennen Sie bei mir offene Türen ein.

Dass Deutschland als Exportstärkster so sehr vom Euro profitiert, wie gerne behauptet wird, bezweifle ich allerdings. Erstens liefen unsere Exporte auch mit der D-Mark schon hervorragend. Zweitens verteuern sich durch den Euro Importprodukte. Drittens mussten und müssen wir im Zuge der "Eurorettung" riesige Bürgschaften für Südeuropa übernehmen.

Alles in allem wäre es das ökonomisch Vernünftigste, die Währungsunion aufzulösen. Dies ist jedoch politisch nicht gewollt.

Oh nein, diese

Oh nein, diese Deutschlandfeindlichkeit.
Ob jetzt in Kanada das Demonstrationsrecht eingeschränkt wird, um gegen solche antideutschen Hassverbrechen vorzugehen?

08:27 von hammer

"Wer Flaggen verbrennt den kann und sollte man nicht mehr ernst nehmen - das ist eine Schande- und sollte harte Strafen nach sich ziehen!"
.
Wer harte Strafen für das Verbrennen einer Flagge fordert, den kann und sollte man nicht mehr ernst nehmen.

08:30 von Tada

"Der Mann auf dem Foto ist vermummt
Ich gehe davon aus, dass er später noch andere Sachen anzünden wird.
Er wird dabei auch vermummt sein.
Was hat das noch mit einer Demonstration zu tun?"
.
Reine Spekulation fernab der Fakten.

@Ray

Die Massstäbe der G7 Länder?

Welche meinen Sie?
Interventionen, Kriege, Folter, Verschleppung, Sanktionen bis zum Aushungern, um Proteste zu generieren, andere Proteste (weil die Regierung total genehm ist, Saudi Arabien, Bahrain etc) und deren Niederschlagung ignorieren, Messen mit zweierlei Mass bei der Bewertung von Handlungen, Befindlichkeiten etc?

Auch das Ding "Freiheitliche Gesellschaft, Demokratie" - das ist Propaganda aus der Vergangenheit. Als man durch die Existenz eines Konkurrenzsystems (SU) genötigt war, den Bürger Freiheiten zuzugestehen und diesen am Wohlstand partizipieren zu lassen.

Seit dem Ende der SU werden Freiheiten, Wohlstand und auch die Demokratie gerade in diesen "Musternationen" beschnitten.
Mal wegen der "nationalen Sicherheit" oder eben "man muss sparen".

Massstab wofür also?

Und um das klar zu stellen: ich hab nix gegen Rumänien!
Ich freu mich für die Rumänen. Vor allem wenn ich erlebe, wie man auf sie herabblickt und ihnen nix zutraut.

re von Laskaris

Also Anfang der siebziger Jahre betrugen die deutschen Exportüberschüsse etwa zwei Prozent vom BIP.2012 waren es etwa sechs Prozent,heute liegen sie zwischen acht und neun Prozent.Das liegt sicher auch an der Schaffung billigerer Randbelegschaften und der meist zurückhaltenden Tarif-und Streikpolitik der Gewerkschaften.
Und riesige Bürgschaften ? Im Falle Griechenlands gibt es mehr Abflüsse (Zahlungen und Zinsen) nach Norden,als Zuflüsse,Kredite für das Land,für den Haushalt.

Tut sich was Positives oder ist das alles nur Ventilfunktion ?

Man könnte ja meinen,angesichts der Postings hier und in den Parallelthreads,es gäbe so was wie ein Erwachen.
Bezüglich Trump,dem "globalen Establishment",den Möglichkeiten Multilateral voranzukommen, mit Europa etc.

Kritische Fragen:
Wie immer alles nur ein Dampf vom Kessel nehmen,und dann gehts weiter wie immer?
Trump executiert doch nur einen Tonfall-Umgangswechsel mit uns europäischen Bürgern.Wer glaubt,daß sei ein Alleingang und ohne Rückhalt der Dauermächtigen in den USA verkennt,daß man irgendwann Trump abberufen wird,dem "alles" anhängt dann,und dann mit einem neuen "Retter"weitermacht?
Die EU war institutionell angeschlagen.Völlig zurecht,weil die Bürgerinteressen schlecht vertreten wurden.Jetzt wird nicht die EU wirklich umgebaut,sondern sie rückt wie sie ist,nämlich schlecht,aufgrund des "äusseren Feindes Trump" zusammen - wird also stabilisiert.
Überfällige Neuanfänge werden ausgebremst.

Wie Kissinger sagte:Was wie Zufall,Unfall aussieht,ist von langer Hand geplant?

8:41 OrwellAG

Deutschlands Ruf seit 2000 im Steilflug.......
das stimmt ganz und gar nicht Kanzler Schröder war obwoh es in unseren Medien unterschlagen wird weltweit mehr als geachtet und respektiert selbst in den USA (natürlich nicht bei Bush und Rumsfeld) wurde ihm Respekt gezollt für sein nein zum Irakkrieg. Nach China wurde er eingeladen zu einem Treffen zu dem vorher noch nie ein deutscher Kanzler eingeladen wurde und nach Frankreich wurde er eingeladen zu einem besonderen Gedenktag zum 2. Weltkrieg. In Russland wurde er respektiert weil er trotz Wiederstände die Nordstream 1 durchgesetzt hat (gegen massiven Wiederstand) und in der EU wurde er respektiert weil er trotz heftigster Wiederstände die Agenda 2010 auf den Weg gebracht hat (ob man die jetzt mag oder nicht) letztlich gebührt ihm Respekt weil er wusste wann es zeit ist zu gehen.

Tja währenddessen fährt

Tja währenddessen fährt Trudeau's Liberale Provinzregierung in Ontario eine noch nie dagewesene und vernichtende Wahlniederlage ein, so heftig das diese Liberalen komplett von der Bildfläche verschwunden sind.
Diese Liberalen haben sich von den Konservativen e.g. Populisten mit einem ehr weniger idealen Kandidaten schlagen lassen.
Wie peinlich ist das denn ? 15 Jahre Liberale haben Ontario mit massiven Rekordschulden in den Ruin geführt.

Wenn Flaggen brennen...

... kann man das durchaus dem Chaotentum zuordnen.

Was aber ebenso Fakt und nicht so offensichtlich wie brennender Stoff ist, dass allenthalben das Vertrauen in die Demokratie schwindet und es im politischen Forum - ob G7, G20 oder in der EU - keine Resonanz findet, denn schließlich hat man sich da um Wichtigeres zu kümmern.
Es wird nicht ernst genommen und das ist eben die Kritik, die durch das Fokussieren auf die Randalierer ausgeblendet bleibt.

Der Brexit wurde noch so interpretiert, dass viele demagogischen Fehlinformationen aufgesessen sind.
Dann kam Trump und "America first" - eine nationale Haltung, die sich mittlerweile auch durch die EU zieht. Polska first, Slowenia first, Hungaria first und jetzt auch Italia first - der Sinn einer Gemeinschaft gerät ins Wanken.

Und was macht Herr Juncker?
Er fabuliert über weitere Expansionen und Euro-Einführungen. Mag ja auch richtig sein, dürfte aber nicht als Rezept taugen, den Erosionsprozessen innerhalb der EU wirksam zu begegnen.

Man muss sich davon verabschieden,dass das,was die Schlagzeilen beherrscht, das ist was wirklich wichtig ist.

Nach wie vor ist die Macht bei Familien,Trusts,Konzernen,Militärs,vereinigten Medien,Wirtschaftsprüfungsfirmen/Offshoreorganisatoren,etc.

Unter Obama wurde mehr Krieg gemacht und bereits gegen Europa und Deutschland gehandelt als man gemerkt hat.
Die Konservativen in den USA feixten "to blame the black man",als ihre Interessene durchgesetzt wurden und Obama für gerade stehen werden muss in der Zukunft.
Das gleiche jetzt mit Trump,der executiert nur,was schon lange bekannt gewesen ist,nur nicht den Weg in die Hauptmedien gefunden hat.

Hier ein O-Ton,überprüft authentisch und selbst überprüfbar durch lippenlesen und selbst übersetzen.

Da wird klipp und klar angekündigt,was jetzt "überraschend" seinen offenen Beginn nimmt verdeckt läuft es "schon 100 Jahre" wie dort von führendem US Regierungsberater ganz offen gesagt wird.

https://www.youtube.com/watch?v=gcj8xN2UDKc

Flagge verbrennen? Na und? Interessanter sind die Inhalte!

Wichtig sind die Inhalte. Wenn die sinnvoll bzw. differenziert sind, gern! Wenn nicht: Ruhig begründen und weitergehen.

Ob jemand eine deutsche Flagge verbrennt, ist mir so etwas von egal. Wer dem Bedeutung beimißt, ist selbst schuld, wenn er sich hinterher aufgebracht / gekränkt / beleidigt fühlt. Wegen eines bunten Stofftuchs. Völlig überbewertet.

(Aber wenn es das auf die Tagesschau-Hauptseite schafft, werden in Zukunft eher mehr Flaggen brennen. Also sollten gerade die, denen es wichtig ist, nicht so ein Aufhebens drum machen!)

Macron vertritt "klassische" Interessen.Roßtäuscher?

Macron ist ein typischer Vertreter der klassichen Eliten auf den man sich geeinigt hat um die Felle zu retten,die am wegschwimmen waren.
Das Alles ist ein grosses Schauspiel um Le Pen zu verhindern.

Da wird Neues,Reformen, etc. angekündigt,aber was rauskommen wird,ist der alte Käse in neuen Tüten.

Überwachung nimmt zu.
Bürgerrechte nehmen ab.
Die Spaltung Arm Reich nimmt zu.

Angesichts von zunehmender Automation und künstlicher Intelligenz brauchen wir ein komplett neues Verteilungsmodel für die wahnsinnig große Produktivität.

Um Ideen wie Bürgergeld etc. wird man einfach nicht drumrum kommen.
Ist ja prinzipiell auch nicht schlecht, wenn die Maschinen für uns arbeiten und der Mensch sich der Weiterentwicklung widmen kann.
Soweit wären wir längst,es ist auch genug Nahrung,Medizin,etc. für alle da.

Wenn Alle davon hätten,näme die Bevölkerung ab.
War immer so.

Ideen des Teilens wären also überfällig.
Kulturelle Ideen des Fortschritts möglich.

Aber die Macht hält an der Gier fest.

"Dabei brannte auch die

"Dabei brannte auch die deutsche Flagge." -

Na und wenn schon.

Dass kann uns reichlich egal sein in einem Land, in dem die Regierungschefin auch schon die deutsche Flagge heruntergerissen hat vor laufender Kamera.

Dieser Fetzen kommt doch sowieso nur bei der WM zum Einsatz.

I

@ tisiphone

Ach so ... verstehe ... Entschuldigung - da haben wir wohl eine ganz unterschiedliche Wahrnehmung.

Es ging ja um die Werte in dem heutigen G7-Staaten. Und um den Sinn eines Austauschs zwischen den Vertretern dieser Staaten, die Sie aber als Folge (einschl. Demokratie, Wohlstand, Freiheit) einer Propaganda gegen das "Konkurrenzsystem" SU ansehen??

War es eben nicht genau anders herum? Keine Demokratie (das Volk könnte ja einen Willen haben), keinen Wohlstand (man muss sparen - Geld wurde für Rüstung gebraucht) und keine Freiheit (somit wären die Bürger schlecht zu kontrollieren, nationale Sicherheit) in der SU?

Sie haben auf die Rumänen hinabgeblickt, sonst hätten Sie das nicht geschrieben!

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