Kommentare

Wer Geld für Waffen fordert,

Wer Geld für Waffen fordert, der hat kein Interesse am Frieden.

Altes Natokonzept: Verteidigung beginnt am Rhein.

Zu meiner Wehrdienstzeit wurden wir noch darüber informiert, dass die Bundesrepublik im Natokonzept genau genommen nur als Schlachtfeld vorgesehen war.

Wie sieht das heute aus? Jeder potentielle Gegner muss vor allem militärische Anlagen als Ziel einprogrammieren.
D.h. je mehr Schaltzentralen etc. in D. vorhanden sind, desto mehr lohnenswerte Ziele sind vorhanden.

Dagegen helfen nur Sicherheitsprojekte wie der von den USA aufgekündigte ABM-Vertrag von 1972.
Aber hat nicht ein hoher US-General vor dem Verteidigungsausschuss einen Krieg in Europa für führbar - und gewinnbar gehalten?

um 20:15 von traurigerdemokrat

"Wer Geld für Waffen fordert, der hat kein Interesse am Frieden.", aber an Verteidigung und Friedenserhaltung.
Und wie sollte es Deutschland bzw. die EU es sonst geschafft haben, den Frieden innerhalb der EU seit ihrem Bestehens zu erhalten? Denken Sie mal an die Zeit der "Kalten Krieges", wo wir an einem Krieg nur vorbei geschrammt sind.

Aufrüstung

Hat sich also die Kriegshysterie der letzten Jahre gelohnt. Es wird aufgerüstet und keiner muckt auf.

@pkeszler:

Die Aufrüstungsschritte gingen zumeist im kalten Krieg immer von der NATO aus. Den wirtschaftlich schwächeren Ostländern blieb nur massiv Soldaten aufzustellen und Panzer/Kriegstechneik z.T. aus den 50er Jahren in die Statistik einfließen zu lassen um Respekt vom Westen abzuverlangen

Tendenz

Man kann es 'glaubhafte Abschreckung' nennen - oder Aufrüstung, oder Kriegsvorbereitungen. Die von der nato ausgewählte Ausdrucksweise ist auf jeden Fall extrem tendenziös, weil sie erstens impliziert, Russland sei ein Feind, zweitens einer, der Angriffe beabsichtige. Dafür gibt es nicht das geringste Indiz. Es gibt natürlich selbsterfüllende Prophezeiungen...

Glauben Stoltenberg, Ursula und andere

an das was sie immer wieder in die Kameras sprechen? Während meiner BW-Dienstzeit Anfang der 80´er Jahre fragte ich immer wieder meine Ausbilder und Vorgesetzten warum Rot (damals UdSSR und Verbündete) mein Feind ist und Blau (Nato/USA) meine Freunde? Eine zufriedenstellende Antwort gab es nie. Immer nur dieselben Antworten (sie schienen das auswendig gelernt zu sein).
Russland heutzutage als grossen Aggressor darzustellen und 145Mio Russen als eine Gefahr für 835Mio EU/US Bürger zu institutionalisieren halte ich für unglaubwürdig und absolut unrealistisch. Die Politik lebt halt von Partei-Kadern, man ist verpflichtet irgendwelchen Unsinn (Parteitagsbeschlüsse und dergleichen mehr) in die Welt zu tragen und ständig zu wiederholen.
Eigene Meinungen, Überzeugungen und Visionen der Schaffung und Erhaltung von Frieden kann man von solchen Menschen nicht erwarten. Man schaue sich nur mal die Gesichter von Verteidigungsministern an, das sagt alles.

Man kann nur

noch mit dem Kopf schütteln, Mitteleuropa als Schlachtfeld wenn wirklich mal was passieren sollte.
Und ich hoffe die Bürger wählen bei nächsten mal etwas besser, damit der Rüstungswahn und Geld dafür wieder aufhören.

Waffen bringen keinen Frieden sondern nur noch mehr Tote, eigentlich kann man nur noch froh sein, schon alt zu sein.
Deutschland sollte doch wissen wie ein kaputtes Land aussieht und Millionen von Toten.
Machen wir doch mal einen Volksentscheid, ob die Bürger mehr Geld für Waffen wollen oder für Soziales.

Traurig, Milliarden für die

Traurig, Milliarden für die Waffenindustrie, das Böse ist überall. Europa nützt noch ihre Chancen dem ein Ende zu bereiten. Wer hier hochgerüstet ist darüber informiert die Statistik, den Hals bekommen sie nicht voll.
Danke für nichts

20:35 von pkeszler

Bei ihnen hat also der Versuch, ein Feindbild aufzubauen, gefruchtet. Und sie halten also den Plan, Deutschland zu einer Nato-Zentrale aufzubauen, für eine gute Idee. Kann ich nur mit dem Kopf schütteln.

Warum sollte Russland die NATO angreifen?

Auf diese Frage findet wohl kaum einer eine vernünpftige Antwort.

Um einen Konflikt mit Russland zu vermeiden gilt das deutsch-französische Prinzip. Das bedeutet nichts anderes als das man sowohl die EU als auch Russland von einander wirtschaftlich abhängig macht, genauso wie man es nach dem 2. WK zwischen Frankreich und Deutschland gemacht hat.

Solange man aber eine Isolation Russlands forciert, solange erhöht man auch die Kriegsgefahr. Der Frieden liegt nicht in der Abschreckung, sondern in einer inbrünstigen Umarmung.

Russland steht dafür bereit, die EU zögert noch.

@pkeszler

"Denken Sie mal an die Zeit der "Kalten Krieges", wo wir an einem Krieg nur vorbei geschrammt sind."

und warum? weil Russland unbedingt nach westen wollte? glauben sie ja selbst nicht...fragen sie mal die paranoiker aus den USA, die schon schnappatmung bekommen, wenn man nur den begriff "kommunismus" in die runde wirft, wer während des kalten krieges ständig provoziert hat. und genau so soll es jetzt weitergehen? nein danke!

Wenig glaubhaft.

Nachdem Trump ausdrücklich die Nato im Frage gestellt hat, woher soll denn jetzt das Vertrauen kommen, zu mehr wir im Handelskrieg, der vermieden hätte werden können, mit Amerika sind.

um 20:51 von Barbarossa 2

"Und sie halten also den Plan, Deutschland zu einer Nato-Zentrale aufzubauen, für eine gute Idee. "
Sie können doch hoffentlich richtig lesen. Aber mit Phantasie kann man jede Meinung manipulieren.

@Barbarossa 2 20:51

Sie tun so als würde nur im Westen ein Feindbild aufgebaut werden. Der Kreml macht doch genau das gleiche und man sieht auch in diesem Forum, dass dies fruchtet, leider.
Deutschland zu einer Nato Zentrale aufzubauen ist genauso daneben wie die Idee aus Deutschland einen Satellitenstaat der Russischen Föderation unter Putin zu machen. Da sehe ich ehrlich gesagt keinerlei Unterschied.

Naivität

Leider muss ich schon sagen, dass hier viele Kommentare entweder von Naivität getragen sind (...warum sollen die Russen uns was böses wollen...) oder sachlich falsche Behauptungen aufgestellt (...Aufrüstung ging immer vom Westen aus...).
Es geht in der Sicherheitspolitik meistens nicht um gut oder böse, sondern um Interessen. Russland hat nun mal z. B. Interessen, die sich mit unseren überschneiden. Vorzugsweise löst man sowas auf dem Wege der Diplomatie. Putin hat aber auf der Krim schlagend bewiesen, dass er im Zweifel auch militärische Gewalt einsetzt. Wenn man glaubt, dass einseitige Abrüstung darauf die richtige Antwort ist, ist das in meinen Augen naiv.
Und dass Trump nicht mehr gewillt ist, für uns die Kartoffeln aus dem Feuer zu holen, dürfte sich inzwischen auch herumgesprochen haben.
Warum wohl "steht Putin für die Umarmung bereit? Weil es im Moment seinen Interessen dient. Und weil er eine Chance zur Spaltung des Westens nicht auslassen wird.

Man sollte sich nicht %

Man sollte sich nicht % Zahlen, sondern die Steigerung in absoluten Zahlen ansehen. Dann wird deutlich wie stark Deutschland die Verteidigungsausgaben erhöht. Den „ Druck “ von Trump sollte man gelassen aussitzen.

um 21:25 von Werner40

"Man sollte sich nicht % Zahlen, sondern die Steigerung in absoluten Zahlen ansehen. Dann wird deutlich wie stark Deutschland die Verteidigungsausgaben erhöht."
Manchmal sind Zahlen aber ganz lehrreich und tragen zum besseren Verständnis bei.
Russland gab 2017 4,3 % seines BIB für Rüstung aus und Deutschland 1,5 %. Ziel sind aber in einigen Jahren 2 %.
Wer gibt also wesentlich mehr für seine Rüstung aus?

Resi

"Putin hat aber auf der Krim schlagend bewiesen, dass er im Zweifel auch militärische Gewalt einsetzt."
Dass Putin der Krim-Bevölkerung die Möglichkeit gegeben hat, ein Referendum abzuhalten, verstößt zwar gegen das Völkerrecht, von militärischen Auseinandersetzungen wird in diesem Zusammenhang weder berichtet noch fanden sie tatsächlich statt. Dass 90% der Krimbevölkerung für den Anschluss an Russland waren, kann auch nicht ernsthaft bezweifelt werden. Aus diesen Vorgängen, wie man sie auch immer bewerten mag, die Notwendigkeit einer Aufrüstung herzuleiten, ist mehr als gewagt.
"...oder sachlich falsche Behauptungen aufgestellt (...Aufrüstung ging immer vom Westen aus...)."
Wenn Fakten nicht ins eigene Weltbild passen, werden sie einfach mal im Handumdrehen als sachlich falsche Behauptungen bezeichnet. Echt billig!

@Resi

"Vorzugsweise löst man sowas auf dem Wege der Diplomatie."

Ich möchte Sie nochmal an Ende Februar 2014 in Kiew erinnern. Dort hat man ganz diplomatisch ausgemacht das eine Übergangsregierung bestimmt wird. Keine 24h später vielen die Schüsse auf dem Maidan und ein Umsturz fand statt. Diese Eskalation ging nicht von der damaligen Regierung und nocht von Russland aus.
Die Garantiemächte des Abkommens zwischen der Regierung und der Opposition (Deutschland, Frankreich und Polen) haben diesen Umsturz dann nicht kritisiert, man hat den Mund gehalten.
Dieser antirussische Umsturz hat die sicherheitspolitischen Interessen Russland angegriffen, dies hätte man durch den Protest der Garantiemächte verhindern können, man tat aber nichts! D.h. die von ihnen vorgeworfene Naivität geht auf Sie selbst zurück.

Frieden wäre doch so schön..

Die Nato betreibt eine gezielte Aufrüstungs- und Provokationspolitik. Das hat nichts mit Verteidigung zu tun, sondern ist eindeutig als Aggression zu sehen. Russland hat um ein vielfaches geringere Verteidigungsausgaben!
Ach ja und noch was: Erdogan. Er ist ein viel schlimmerer Despot, Aggressor und Gefahr für den Weltfrieden als es Putin jemals war. Und die Türkei ist in der Nato... Aber macht natürlich Sinn: In der Konfrontation gegen Russland ist der Nato halt jedes Mittel recht.

Herr Stoltenberg hat die Sachlage treffend beschrieben, wenn er sagt, daß Fähigkeiten verlernt worden sind. Diese gilt es nun wieder zu erlangen.

Für diese Fähigkeiten braucht man einerseits Material, das im Rahmen des Zwei-Prozent-Ziels schnellsten beschafft werden muß. Andererseits braucht man selbstverständlich ausreichend Personal, und dieses Personal wird man nur dann bekommen, wenn die Wehrpflicht wieder eingeführt wird.

Dann fehlt nur noch der politische Wille diese Maßnahmen durchzuführen, doch diesen Willen hat die derzeitige GroKo noch nicht. Das wird sich wahrscheinlich spätestens im Jahr 2021 ändern.

Die Abschreckung ist jetzt

Die Abschreckung ist jetzt schon so groß, dass ein imaginärer Feind keine wirkliche Bedrohung darstellen kann.

@pkeszler

"Wer gibt also wesentlich mehr für seine Rüstung aus?"

Die USA und wahrscheinlich China, wollen Sie noch Käse zum Whine?

Noch mehr Häuptlinge also...

"...So wird die Zahl der Posten in den Planungs- und Führungsstäben um 1200 auf 8000 aufgestockt..."

Ist wie bei der Bw :

In den 80ern bei 490.000 Mann 134 Generäle, jetzt, mit 180.00 theoretischer und 160.000 tatsächlicher Stärke 204.

Verwaltung, Führung etc... nur diejenigen, die "die Arbeit" machen müssen, werden immer weniger.

Mehr Häuptlinge, weniger Indianer.

Ist in jeder Firma so, kann und wird nicht gutgehen...

P.S.: Wenn die Truppe "schnell einsatzklar" sein soll, dann darf da aber kein deutsches Material wie Panzer, U-Boote, Fregatten, A400M, Eurofighter, Tiger, UH90 etc. dabei sein ;)

Exaktes Timing

Da können ja richtig Nägel mit Köpfen gemacht werden.
30.000 Mann auf die Schnelle, im wahrsten Wortsinne, gegen Russland. Morgen und Übermorgen können vdL und der NTO-GS ihre Vorstellungen in Turin gleich bei den Bilderbergern weiterdiskutieren. Dort stehen ebenfalls Russland und Iran auf der TO. Ist der zeitlich Zudammenhang ein Zufall? Zufall allerdings ist NICHT, daß über die NATO-Tagung berichtet wird, über die in Turin nicht. Und jetzt macht auch die Verächtlichmachung des Putinschen Bürgergesprächs auch wieder Sinn.
Muß man einfach nur auf einem Blatt platzieren.

Putin

Warum glaubt eigentlich fast jeder, dass Putin der böse ist?

pkeszler, 21:38

||Russland gab 2017 4,3 % seines BIB für Rüstung aus und Deutschland 1,5 %. Ziel sind aber in einigen Jahren 2 %.
Wer gibt also wesentlich mehr für seine Rüstung aus?||

Die USA mit über 600 Milliarden Dollar; das ist nahezu 10 mal so viel wie die russischen Militärausgaben.

Die Koppelung der Militärhaushalte an das BIP ist kompletter Schwachsinn - denn warum sollte ein Staat mehr für sein Militär ausgeben müsssen, nur weil das BIP steigt?

Wir sollten die NATO

Wir sollten die NATO verlassen und einen Nichtsngriffspakt mit Russland schließen.
Die Russen haben Verträge immer gehalten.

pkeszler vs. Werner40

Werner40:"Man sollte sich nicht % Zahlen, sondern die Steigerung in absoluten Zahlen ansehen. Dann wird deutlich wie stark Deutschland die Verteidigungsausgaben erhöht."

pkezler:"Manchmal sind Zahlen aber ganz lehrreich und tragen zum besseren Verständnis bei.
Russland gab 2017 4,3 % seines BIB für Rüstung aus und Deutschland 1,5 %. Ziel sind aber in einigen Jahren 2 %.
Wer gibt also wesentlich mehr für seine Rüstung aus?"

Sehr geehrter pkeszler, diese Antwort auf Werner 40 kann doch nicht Ihr Ernst sein. Überlegen Sie doch einmal! Da stimmt doch einfach nix.

Wer Leuten mit Visionen ...

Naivität vorwirft der sollte begreifen, dass es naiv ist zu glauben das irgendwer einen Krieg zwischen Atommächten überleben wird.

Arbeitet lieber an Möglichkeiten aus diesem Dilemma zu entkommen, anstatt hier einer Sackgasse der Aufrüstung zu folgen.

Seit 1991 hat sich die NATO stehts in Richtung Russland bewegt und als sich 2014 Russland einmal in Richtung NATO bewegt hat (obwohl das nicht einmal eine Vorwärtsbewegung war, sondern mehr eine Befestigung der eigenen Stellung) spielen hier die NATO-Fanboys verrückt. Die Verhältnismäßigkeit ist nicht gegeben und nun spielt euch weiter auf und redet von eurer Naivität.

@21:38 von pkeszler

Manchmal sind Zahlen aber ganz lehrreich und tragen zum besseren Verständnis bei.
Russland gab 2017 4,3 % seines BIB für Rüstung aus und Deutschland 1,5 %. Ziel sind aber in einigen Jahren 2 %.

Wer gibt also wesentlich mehr für seine Rüstung aus?

YMMD! Deutschland gibt mehr aus, denn Deutschland hat das 3-fache BIP von Russland. Dafür braucht man nicht mal einen Taschenrechner. Dabei reden wir noch nicht einmal von den restlichen europäischen NATO-Ländern, geschweige denn von den USA! Was wollen Sie uns also verkaufen?

Ansonsten frage ich mich, was oder wen man in einem dritten Weltkrieg nach 30 Tagen noch "verteidigen" will? Wo sind die versteckten Kameras?

Ursule von der Leyen erklärt die Welt

"Klar haben wir Punkte, die wir miteinander kritisch diskutieren - gar keine Frage. Aber wir sind uns immer bewusst, wie sicher das Fundament ist, auf dem wir stehen", sagt Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen.
Ja, so sicher wie Wanderdünen.

Nach ihren Gesprächen mit ihrem US-Kollegen James Mattis fürchtet die CDU-Politikerin nicht, dass die gemeinsame Wertebasis der NATO dauerhaft Schaden nimmt.
Welche "Wertebasis"? Bitte definieren. Ich kenne bisher nur Vorverurteilungen, Lügen und Provokationen.

In den drei Jahrzehnten nach dem Mauerfall hat die Allianz hier viele Fähigkeiten schlicht verlernt und auf breiter Front abgerüstet.
Ach so, deswegen gibt es auch die "rotierenden Truppen" in den baltischen Staaten ...

Warum denn immer Europa

Sollen sie sämtliches Kriegsspielzeug in die Staaten auslagern, die USA könnten auch mal einen Krieg auf ihren Staatsgebiet gebrauchen. ferner alle Kriegstreiber über den Teich schicken, einschließlich das Baltikum und Polen.

30 Tage!?

Innerhalb von 30 Tagen soll/will man einsatzfähig sein.

Innerhalb von 30 Tagen steht der Russe am Atlantik!

Europa ist aktuell nicht in der Lage sich zu verteidigen. Weder gegen den Russen aus dem Osten noch gegen Eisbären aus dem Norden!

Die konventionellen Waffen sind de facto nicht da.

Der Russe ist nur durch eigene Nachschubprobleme oder unsere A-Waffen im Ernstfall aufzuhalten.

Traurig aber wahr!

um 20:55 von suomalainen

und warum? weil Russland unbedingt nach westen wollte? glauben sie ja selbst nicht...fragen sie mal die paranoiker aus den USA, die schon schnappatmung bekommen, wenn man nur den begriff "kommunismus" in die runde wirft, wer während des kalten krieges ständig provoziert hat. und genau so soll es jetzt weitergehen? nein danke!

Re nein nicht der Grund .Eher dass derb Westen Ru braucht wegen seiner Bodenschätze an ÖL Gas und und aus den usa Kreisen ist immer zu höhren es ist ungerecht .Dazu € und $ sind im Arsch und können nur durch Krieg gerettet werden wie immer gewinnt dann das Finanzsystem.Viel besser aber ist im 2 ten die Nachrichten gerade es wird zugegeben über die Migration und deren folgen.Es kann nicht mehr unterm Tisch gehalten werden wir sind Ja und es gibt sie und wir werden ...
Hilft auch nichts mehr zu Spät .Wer nach wochen es gib keine ..jetzt selbst wiederlegen muss ist Unglaubwürdig im allen gelle liebe TS

20:32 von krittkritt

Zu meiner Wehrdienstzeit wurden wir noch darüber informiert, dass die Bundesrepublik im Natokonzept genau genommen nur als Schlachtfeld vorgesehen war.

Wie sieht das heute aus?

Re Gleich De ist im Arsch wie früher nur ich lass mir nicht mehr einreden mit 400 Rem kann man noch verteidigen .Mit 5 Rem mache ich jetzt Jagt auf Politiker und verursacher.Das ist der Unterschied.

30 Mrd mehr für Rüstungsindustrie

Die Regierung will die Rüstungsausgaben langfristig verdoppeln. Zum Vergleich: Die staatliche Rente könnte mit diesem Geld für alle Rentner langfristig um 10% angehoben werden.

Die Aufrüstungspläne, Manöver und Militärstrategien sind gegen Russland gerichtet. Bisher reagiert Russland nicht auf die Provokation in dem es ebenfalls umfangreich aufrüstet.

Wie weltfremd die EU sich verhält macht ein anders Beispiel deutlich. Die EU will die Straßen Richtung Russland für 6,4 Mrd. panzerfest machen. Zugleich stehen Millionen Menschen täglich im Stau.

Super

NATO 950 Milliarden für Rüstung
Russland 65 Milliarden
Was will man noch?
Einen Krieg vom Zaun brechen.
Der Plan ist einfach, USA liefern schwere Waffen in die Ukraine. Danach kommt es zum offenen Kampf um die Krim, dann kommt die NATO ins Spiel.
Was dann abgeht möchte ich mir nicht vorstellen.
Die NATO führt einen Angriffskrieg gegen Russland. Der beste Beweis ist die massive Aufrüstung und das immer mehr an die Grenze zu Russland geschaffte Militär und Munition. Wollen wir das?
Den Herrn Stoltenberg ist es scheinbar egal, was danach kommt. Ich fühle mich von der NATO bedroht und nicht von Russland.

21:19 von Resi

// Und dass Trump nicht mehr gewillt ist, für uns die Kartoffeln aus dem Feuer zu holen, dürfte sich inzwischen auch herumgesprochen haben.\\
Nein Das will dieser Mensch nicht.Er will das EU aufrüstet bis es nicht mehr geht.Und die Politiker aus dem Europäichen Raum haben wirklich nichts anders zutun als diesen Weg ein zuschlagen.
Da wird nicht daran gedacht,das es noch garnicht solange her ist das halb Europa im Trümmern lag.Und das war bestimmt nicht die Schuld Russlands.

re barbarossa 2

"Und sie halten also den Plan, Deutschland zu einer Nato-Zentrale aufzubauen, für eine gute Idee."

Was genau meinen Sie denn mit dem Ausdruck "Deutschland zu einer Nato-Zentrale aufzubauen"?

Meines Wissens ist Deutschland mitsamt allen darin vorhandenen militärischen Einrichtungen bereits in der NATO.

"Abschreckung glaubhaft machen"

Was soll das eigentlich heißen?
Wessen Abschreckung wem glaubhaft machen?
Was ist unglaubhafte Abschreckung und was glaubhafte?
Bei dieser ganzen Schönrednerei kann man schon ganz schön ins Schleudern kommen.
Und was bitteschön soll eigentlich "Einsatzbereitschaftskultur" sein. Die Bedeutung dieser Wortschöpfung würde ich gerne mal enauer definiert bekommen.

NATO will Abschreckung glaubhaft machen

Mehr muss ich nicht lesen,wie hoch müssen die Rüstungsausgaben noch steigen.20 zu 1 gegenüber Russland,oder würde da noch was gehen.Ich kann nur noch den Kopf schütteln und ohnmächtig zuschauen.

was wurde zuerst gegründet ?

die Nato oder der Warschauer Pakt?
der Warschauer Pakt ist Geschichte, die Nato "lebt" trotzdem immer noch.....warum?

20:45 von wenigfahrer Man kann nur

Machen wir doch mal einen Volksentscheid, ob die Bürger mehr Geld für Waffen wollen oder für Soziales.

Re
waffen , und ich bin auch sicher es ist nicht RU der Feind ,er hockt in den eigenen Reihen. Leider sind Waffen ,die Funktionieren ,ein garant für Frieden würde es auch gerne anders betrachten .Beim nächsten Krieg sehe ich mich eher auf seiten RU als auf ...kämpfen. Sollte sich die Türkei und USA merken dazu der Islam und und ach Kapital wo aus Krieg gewinn will .

ohne Titel

NATO-Kriegshatz und NATO-Aufrüstung und all das wird im ÖR gehuldigt und gelobpreist.
Wo bitte ist ein Journalist im ÖR, der wenigstens einmal die NATO-Kriegsspiele und -Aufrüstung hinterfragt?
Bitte melden.

@pkeszler - Bündnis bitte als Bündnis betrachten!

21:38 von pkeszler:
"Russland gab 2017 4,3 % seines BIB für Rüstung aus und Deutschland 1,5 %. Ziel sind aber in einigen Jahren 2 %. Wer gibt also wesentlich mehr für seine Rüstung aus?"

Die NATO-Staaten. Es ergibt keinen Sinn, die Mitglieder eines Militärbündnisses einzeln bewerten zu bewerten.

Und falls Sie es unbedingt tun wollen, können Sie ja mal 2% des deutschen BIPs (65 Mrd.) mit dem aktuellen russischen Wehretat (61 Mrd) vergleichen.

Unkritische Berichterstattung in Dauerschleife

Ich weiß nicht, die wie vielte Meldung desselben Inhalts das nun ist, aber so stelle ich mir die Stimmung vor dem letzten Weltkrieg vor: Das Feindbild ist klar und wenn die Vorbereitungen für die "Verteidigung" abgeschlossen sind, kann man auch über das "Zurückschießen" nachdenken...

Satellitenstaat

Es ist doch ganz einfach, 2% werden gefordert, und bald werden 2% geliefert!

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Satellitenstaat

Wer gibt mehr aus ...

Russland ca. 66 Mrd.
Natoländer ca. 1000 Mrd.

Und da fragen Sie noch, wer mehr für Militär ausgibt!?!?!

Aber der Aufbau eines neuen/alten Feindbildes klappt ja ... ohne dieses die Nato obsolet wäre und viele Milliarden nicht verdient werden könnten! ... und Herr Stoltenberg arbeitslos wäre :-)

Diese Aufrüstung ist in keinster Weise zu rechtfertigen.

Russland marschiert nicht gehn Westen, sondern die Natoländer gehn Osten.

Wie krank müssen Gehirne sein,

die für NATO-Terroreinsätze gegen fremde Völker eine Berechtigung "ersinnen" wenn sie deren Infra- und Sozial-Strukturen zerstören wie im Irak, Libyen, Syrien um nur einige zu nennen. Dann bauscht man eine Gefahr von Russland auf, wo jeder geistig, moralisch, sozial gesunde Mensch erkennt, dass keine Gefahr von Russland ausgeht, sondern von den USA und deren NATO-Verbündeten. Viele Bürger sehen hier eine Gefahr, dass eine räuberische NATO-Gesellschaft den 3. Raubüberfall auf Russland vornehmen will. Warum deren Rohstoffe kaufen, wenn man diese rauben kann. So läuft das Spiel der westlichen "Werkgemeinschaft" seit langem. Rücksichtnahme im 1. Weltkrieg mit 17.000.000 Toten, 2. Weltkrieg mit 50 bis 80.000.000 Toten + Verwundeten/Verkrüppelten. Wen störte das bisher ....? Nur die möglichen Opfer stört es, denn diese wollen in Ruhe und Frieden arbeiten und leben. Seit Jahrhunderten läßt dies aber eine kleine Minderheit von Raub-Ritter Gehirnen nicht zu. Zu krass ......? Es wird gefährlich.

Der Frieden wird zum Ernstfall

NATO-Chef Stoltenberg: "In den drei Jahrzehnten nach dem Mauerfall hat die Allianz hier viele Fähigkeiten schlicht verlernt und auf breiter Front abgerüstet."

Stimmt - die Fähigkeit europäische Friedenspolitik zu gestalten ist beweisbar verlernt worden und dass die NATO-Osterweiterung alles andere als Abrüstung im Sinn hatte ist heute mehr als offensichtlich.

Man braucht nur noch die Absichten der Bush-Administration vom NATO-Gipfel in Bukarest aus 2008 aufrufen und schon bekommt die hier vorgestellte Zielausrichtung der NATO Kontur sowie auch deutlich wird, wo die Texte für Jens Stoltenbergs Statements verfasst werden.

Waren nach dem Mauerfall gerade in Deutschland die Ambitionen für einen Frieden mit Russland nicht besonders ausgeprägt?

Gut, dass uns die NATO da wieder auf die Spur gebracht hat und uns vor diesem verheerenden Irrtum bewahren konnte. Nachdem das alte Feindbild im Bündnis erfolgreich updatet wurde, wissen wir wieder wo die Front liegt.

2%

Können wir ja machen aber erst wenn die anderen Bündnispartner die selben Prozente ihres BIB wie Deutschland für Soziales ausgibt. Das ist der Deal.

Herr Stoltenberg

Die Frage
Ist doch was will Russland mit uns? Anders herum fällt mir sofort der Zugriff auf Unermäßliche Bodenschätze ein.

Sind da Verückte amWerk?

Oder werken Lobbyisten der Kriegswaffeindustrie so erfolgreich??

Kein Wort zu den internen Entwicklungen in diesem Haufen von Militärs und Teufel an die Wand Malern.

Kein Wort darüber, dass das ausgebeutete und verarmte Nato-Mitglied Griechenland viel Geld ausgibt für Waffen- auch aus Deutschland- weil es sich vor dem Nato-Mitglied Türkei fürchtet. Schon ein seltsamer Haufen der sich hier zusammen gefunden hat > kein Wunder dass HerrPutin diesem nicht traut oder alles zutraut.

@20:35 von pkeszler

"Denken Sie mal an die Zeit der "Kalten Krieges", wo wir an einem Krieg nur vorbei geschrammt sind."

Da haben sie völlig recht ich denke da an die Stationierung der atomaren Mittelstreckenraketen in der Türkei worauf die Reaktion der Russen doch völlig klar war auch welche auf Kuba zu stationieren die Frage ist wer hat angefangen.

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