Ihre Meinung zu: Jordanier geraten bei Protesten mit der Polizei aneinander

2. Juni 2018 - 11:27 Uhr

Jordanien ist eines der wenigen stabilen Länder der Arabischen Welt. Doch weil die Regierung Sparmaßnahmen und Preiserhöhungen angeordnet hat, gibt es jetzt auch hier - teils heftige - Proteste.

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Kommentare

Jordanien ist eines der wenigen stabilen Länder

Na ja - das kann sich (in arabischen Ländern) innerhalb Stunden ändern . Zumal 70% der Bewohner Palästinenser sind.

Die standen ja schon einmal kurz vor dem Rauswurf als sie 1970/71 in den Flüchtlingslagern eine Art „Staat im Staate“ bildeten und völlig grundlos die Monarchie bedrohten. Dies führte zum offenen Bürgerkrieg, in dem König Hussein die militärischen Einheiten der von Syrien unterstützten PLO gewaltsam zerschlug.

So ein illoyales Verhalten prägt sich ein. Auch beim Nachbarn Israel.

immer das gleiche

immer werden von den Geldgebern diese Lânder zum Sparen gezwungen , die sowieso Schwierigkeiten hätten es sofort umzusetzen aber auch gar keine Eile besteht es zu müssen. Amerika hat aber und aber Milliarden Schulden, Deutschland, Franlreich haarsträubende Schulden die diese in drei bis 4 Generation noch bestehen bleiben und in Canada mit Trudeau der den Staat mit über 100millarden verschuldet hat aus Unsinn nur um politisch gut dazustehen. So keine einziger Kreditgeber hat bis jetzt diese aufgefordert zu Sparen und zurückzu bezahlen.

Geldgeber bestimmen also wer am Leben bleiben darf und nicht und alles ist eine politische Schweinerei die hier abgezogen werden.

"Neoliberalistische" Tendenzen unverkennbar

Das Muster ist aus Europa bekannt: Es gibt für den Staat (siehe Griechenland) zwar Geld von außen, aber mit den Auflagen, im Bereich Gemeinwohl Ausgaben zu kürzen und z. B. Energie- und Wasserversorgung zu privatisieren. Gleichzeitig werden Ängste in der Bevölkerung verstärkt und in der entstehenden Panik entsprechende Gesetzesänderungen zur Stärkung der Privatwirtschaft und Schwächung der öffentlichen Hand vorgenommen (siehe USA).

@ Allahkadaba 13.29h - Was ist Ihre Message?

Was wollen Sie damit sagen?
Dass man schwächelnden Staaten kein Geld geben soll? Dass man Misswirtschaft im öffentlichen Bereich keinesfalls durch Privatisierung begegnen darf?

Oder anders gefragt - wie ist Ihr Gegenvorschlag??

@ Petersons 13.27h - der kleine Unterschied

Es ist ein kleiner Unterschied, ob ein Land wie Griechenland oder Argentinien in die Staatspleite schlittert oder ob D, F, GB oder USA Schulden machen, welche sie sich leisten können....!

Ist Ihnen dieser kleine Unterschied zugänglich?

Sie sind Naive DerGolem

@ von DerGolem

keiner kann sich Schulden Leisten und keiner dieser Reichen Staaten kann jemals seine Schulder zurückzahlen.
Oder hat Deutschland schon angefangen? oder im Gegenteil sich immer mehr Verschuldet?
Und wieso braucht Deutschland Schulden, wie Sie es gut sehen konnten, Reiches Deutschland braucht keine Schulden.
Auch diese Länder werden sehr sehr schnell Probleme haben wenn die Kreditgeber Ihr Geld verlangen und aufpassen, sollte die Wirtschaft nur um ein Prozent zurückgehen kracht es gewaltig.

Amerika ist der Kreditgeber Nummer 1
und denene ist es Egal ob Deutschland Franklreich fallen wird, aber Sie werden niehmals sehen dass nur einer Amerika zwingt zu bezahlen!

@allahkadabra

Das "Geld von außen" sind Gelder, die irgendjemand erwirtschaftet hat. Der Gläubiger hat sehr wohl das Recht, den Schuldner zu kontrollieren. Und der Schuldner braucht sich kein Geld zu leihen, wenn er die Bedingungen nicht akzeptiert, so einfach ist das. Die schwäbische Hausfrau sagt bekanntlich: Ich kann nicht mehr Geld ausgeben als ich habe.

Irgendwie gehen die Kommentare am Thema vorbei

Die ursprüngliche Meldung sagte aus, dass die jordanische Bevölkerung so langsam unter der Flüchtlingslast ökonomisch nicht mehr klar kommt und sich gegen die (notwendigen) Preiserhöhungen der Regierung zur Wehr setzen (muß).

Stattdessen wird in den Antworten über Griechenland und Reiche und Arme Volkswirtschaften schwadroniert. Wir als Deutsch-Jordanische Gesellschaft weisen schon seit Jahren darauf hin, dass die Stabilität dieses Landes, welches der einzige stabile Verbündete des Westens in dieser Region ist, unter der Flüchtlingslast aus Syrien zu zerbrechen droht.

Die deutsche Politik tut auch einiges, aber z.B. die deutsche Wirtschaft versagt in dieser Hinsicht kläglich. Obwohl Jordanien eine gut ausgebildete "Workforce" hat und stabile Investitionsbedingungen bietet, ist seit Jahren eine Investitionsbereitschaft z.B. des dt. Mittelstandes nicht vorhanden. Es muss wohl erst das berühmte Kind in den Brunnen gefallen sein, bis etwas Konkreteres (ausser warmen Worten) passiert.

"illoyales Verhalten"

Ihren letzten Satz verstehe ich nun wirklich nicht. Wer war gegenüber Israel illoyal???

14:41 von Henseler

Naja, dass Zögern der Wirtschaft ist ja wohl eher so zu nehmen, dass grundsätzlich wacklige Monarchien, wie Jordanien es eine ist, kein Vorschussvertrauen genießen. Und es ist mitnichten Aufgabe der Wirtschaft, zumal des gefragten Mittelstandes, bedrängten Königshäusern zur Seite zu springen.
Auch SaudibArabien wird, einmal in Schlittern gekommen, ganz schnell zum Armenhaus, goldene Wasserhähne und ein Gastarbeiterheer sind keine Garantien.

14:41 von Henseler Flüchtlingslast

Die Flüchtlingslast bezahlt nicht Jordanien sondern die UNO, es verwaltet nur mit seinem Heer an angestellten Beduinen, die sonst untätig in Kasernen sitzen. Die Flüchtlinge, die sich aus den grenznahen abgesperrten Lagern nach Amman z. B. durchschlagen, müssen selbst zurechtkommen.

Protest in Jordanien

Das griechische Hilfsprogramm mit den Sparmaßnahmen war für Griechenland überlebenswichtig. Wenn beamtete Busfahrer so viel verdienen wie Akademiker, Reeder und Millionäre keine Steuern zahlen, wenn mit Mitte 50 in die Rente gegangen wird, ist das für ein Staat auf lange Sicht sehr ungesund.

Griechische Politiker und Beamte haben Steuereinnahmen, Verwaltung und das Katasterwesen über Jahrzehnte vernachlässigt und sich lieber auf Fakelakis verlassen. Griechenland wurde von der EU vor dem absoluten Ruin gerettet.

Die jordanische Regierung hat andere Probleme und kann ohne Sparmaßnahmen keine neuen Schulden aufnehmen. Sie braucht aber finanzielle Unterstützung, um mit den Mehrbelastungen fertig zu werden.

IWF übernehmen sie. Jordanien kann die Flüchtlingshilfe nicht mehr alleine bewältigen. Das jordanische Volk hat schon genug geleistet. Mehr als 10 Prozent der eigenen Bevölkerung an Flüchtlingen aufgenommen. Da muss das Geld im Staatssäckel knapp werden.

14:41 von Henseler

«Wir als Deutsch-Jordanische Gesellschaft weisen schon seit Jahren darauf hin, dass die Stabilität dieses Landes, welches der einzige stabile Verbündete des Westens in dieser Region ist, unter der Flüchtlingslast aus Syrien zu zerbrechen droht.»

Ein Artikel in der "FAZ" (06.08.2015) ist überschrieben mit:
Flüchtlinge in Jordanien : Die barmherzigen Nachbarn der Samariter

Im Artikel heißt es u.a.:
«Jordanien empfängt weit mehr Flüchtlinge als Deutschland, doch Proteste gibt es keine. Wer lernen will, was Menschenliebe bedeutet, schaue sich den Umgang mit Flüchtlingen dort an.»

Eine gute Freundin von mir ist gebürtige Jordanierin, inzwischen mit schwedischer Staatsbürgerschaft. Sie wurde im Kindesalter aus einem Waisenhaus in Amman nach SWE adoptiert.

Sie spricht kein Arabisch, hatte den Kontakt zu JOR so gut wie verloren.
Selbst an Kinderlähmung leidend, besuchte sie 2016 mit ihren Kindern als Touristin Amman.

Und war sehr, sehr beeindruckt "von ihren Landsleuten".

Jordanien kommt seit Jahren mit dem Problem zurecht

@ Henseler «Wir als Deutsch-Jordanische Gesellschaft weisen schon seit Jahren darauf hin, dass die Stabilität dieses Landes unter der Flüchtlingslast aus Syrien zu zerbrechen droht.»
@ Schabernack «Jordanien empfängt weit mehr Flüchtlinge als Deutschland, doch Proteste gibt es keine. Wer lernen will, was Menschenliebe bedeutet...."

Die Flüchtlinge in Jordanien sind ein Wirtschaftsfaktor - auch wenn sich dies herzlos anhört. Alleine von Deutschland kamen letztes Jahr 600 Mio. Euro ins Land.
Wenn das Geld immer noch nicht reicht, dann sollte man die Golfstaaten mal zur Kasse bitten.

In Deutschland gibt es lediglich Proteste von NPD, AfD oder sonstigen Dumpfbacken. Die Akzeptanz des dt. Normalbürgers ist relativ hoch.

@ 15:15 von schabernack

Was soll das? Araber fliehen zu Arabern, sitzen in großen Lagern an der Grenze. Diejenigen im Landesinneren sind nicht die ärmsten, schlagen sich mit eigenen Mitteln durch. Im Übrigen war Jordanien schon mal von irakischen Flüchtlingen betroffen, deren Fluchtgründe Krieg waren, genau wie jetzt die Syrer. Die bleiben nicht. Mit bleibenden Flüchtlingen hat Jordanien Erfahrung......Allerdings haben die palästinensischen Flüchtlinge Bildung und Bildungswille mitgebracht. Man suche mal an den Universitäten, wer da überhaupt nicht palästinensischer Abstammung ist. Dito die Großhändler, Ärzte, Piloten......

Stabil????

Erstens ist Jordanien ein künstliches Königreich mit selbsternanntem Königshaus, dass sich auf einen Beduinenstamm stützt, der von den Engländern mit einem eigenem Staat belohnt wurde für Mithilfe gegen die Osmanen. Übrigens genauso wie Saudi Arabien, bei denen allerdings noch der Bund zwischen dem Stamm der Saudis mit der ultrareligiösen Bewegung der Wahabiten bestimmend ist (den der neue Kronprinz gern kündigen würde, aber mit dem Feuer spielt).
Jordaniens Mehrheitsbevölkerungsgruppe ist allerdings palästinensisch mit der immanenten Gefahr blinder Unterstützung der Muslimbrüder.
Rufe ala` das Volk will sind schon mal Unsinn, da es kein einheitliches Volk gibt, vielmehr ist da die Kaperung durch Extremisten wieder mal vorprogrammiert. Wenn der europäisch gebildete König da durchgreift um Schlimmeres zu verhindern, sind Parallelen zu Assads Einstufung vom gebildeten Präsidenten zum "Schlächter" in der westl. Presse nicht weit.(und das wo USgeführte Alli. nicht weniger rücksichtsvoll

Es gab in diesem Raum

früher mehrere stabile Länder, die leider destabilisiert wurden. Ohne dieses Eingreifen aufgrund oft unwahrer Behauptungen, hätte Jordanien auch nicht das Problem mit den Flüchtlingen.

Stabil????

Erstens ist Jordanien ein künstliches Königreich mit selbsternanntem Königshaus, dass sich auf einen Beduinenstamm stützt, der von den Engländern mit einem eigenem Staat belohnt wurde für Mithilfe gegen die Osmanen. Übrigens genauso wie Saudi Arabien, bei denen allerdings noch der Bund zwischen dem Stamm der Saudis mit der ultrareligiösen Bewegung der Wahabiten bestimmend ist (den der neue Kronprinz gern kündigen würde, aber mit dem Feuer spielt).
Jordaniens Mehrheitsbevölkerungsgruppe ist allerdings palästinensisch mit der immanenten Gefahr blinder Unterstützung der Muslimbrüder.
Rufe ala` das Volk will sind schon mal Unsinn, da es kein einheitliches Volk gibt, vielmehr ist da die Kaperung durch Extremisten wieder mal vorprogrammiert. Wenn der europäisch gebildete König da durchgreift um Schlimmeres zu verhindern, sind Parallelen zu Assads Einstufung vom gebildeten Präsidenten zum "Schlächter" in der westl. Presse nicht weit.(und das wo USgeführte Alli. nicht weniger rücksichtsvoll

Regionales Wirtschaften in Bedrängnis durch

Konflikte im arabischen Raum. Hier sieht man was der Syrien-Konflikt, der Irak-Krieg etc. anrichten. Über die wahren Ursachen des Syrien-Konfliktes gibt es keine seriöse Berichterstattung, da diese nicht zum Establishment paßt oder dem Establishment paßt. Kriegsauslöser für den Syrienkonflikt sind die Öl-Leitungen, die vom Irak über Syrien nach Israel verlaufen. Während des arabisch-israelischen Krieges wurden diese Leitungen durch die arabische Gemeinschaft stillgelegt. Die Öl-Leitung die von Saudi-Arabien über Jordanien nach Israel verläuft ist inzwischen unterdimensioniert. Also Krieg in Syrien, um die Herrschaft über die Öl-Leitungen zu erlangen. Meine Berechnung, die nukleare Verbrennung Europas wird von 2018 bis 2030 eintreten wäre 2018 bald in Erfüllung gegangen als die NATO-Staaten die Schutzmacht des syrischen Volkes, Russland provozierten und konfrontierten. Das Jordanien bisher ein einigermaßen stabiles Zivil-Leben führen konnte, lag an deren Kooperation. Syrien-Kooperation!

15:43 von eli / @schabernack, 15:15

«Was soll das?»

Was soll was?
Dass ich auf einen Artikel in der "FAZ" hingewiesen und aus diesem zitiert habe? Hier der Link:

"http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/jordaniens-menschlicher-umgang-mit-fluechtlingen-13734213.html"

Was soll was?
Dass ich eine gute Freundin habe, die gebürtige Jordanierin ist?
Die mir ihre eigenen Eindrücke aus Amman von 2016 schildern konnte?
Ich kenne nicht viele Menschen, die Jordanier kennen, und mit eigenen Ohren Schilderungen von vor Ort durch Personen erfahren konnten, die selbst dort gewesen sind.

Meine jordanisch-schwedische Freundin ist eine weit überdurchschnittlich interessante, wache und starke Persönlichkeit. Sie geht wegen ihrer Kinderlähmung an Krücken, spricht fünf Sprachen fließend (SWE, D,, GB, FRA, ESP), und sie reist mit vier Kindern alleine durch die Welt.

Weder sie noch ich sind "Welterklärer".
Weder sie noch ich sind "Jordanien- und/oder Flüchtlings-Experten".

Viele andere wohl schon.
Die sich wie informieren?

Um das Staatsbudget in einem

Um das Staatsbudget in einem akzeptablen Gleichgewicht zu halten, sollte sich Jordanien vertrauensvoll an seine westlichen Verbündeten mit der Bitte um wesentlich mehr Hilfe wenden. Es ist in deren ureigensten Interesse zu helfen.

15:45 von eli

«Stabil????
Erstens ist Jordanien ein künstliches Königreich mit selbsternanntem Königshaus, dass sich auf einen Beduinenstamm stützt, der von den Engländern mit einem eigenem Staat belohnt wurde für Mithilfe gegen die Osmanen.»

Erstens ist das recht unerheblich.
Was zählt, ist die heutige Situation im Land.
Die ist trotz aller Schwierigkeiten "vergleichsweise stabil"
(in Relation zu allen anderen umgebenden Staaten, mit Ausnahme Israels).

«Wenn der europäisch gebildete König da durchgreift um Schlimmeres zu verhindern, sind Parallelen zu Assads Einstufung vom gebildeten Präsidenten zum "Schlächter" in der westl. Presse nicht weit.»

"Wenn der König da durchgreift", wird er das nicht mit einem Bürgerkrieg gegen das eigene Volk tun, wie Assad es seit Jahren macht. Hussein II. von Jordanien mit Assad zu vergleichen, ist kompletter Unsinn.

Und auch die Stellung der Frauen in Jordanien ist durch Königin Rania eine andere, als in sehr vielen arabischen Ländern.

Differenzieren …

re eli

"Erstens ist Jordanien ein künstliches Königreich mit selbsternanntem Königshaus"

Unter den neuzeitlichen Staatsgründungen im Nahen Osten ist Jordanien entweder genauso oder ebensowenig "künstlich" wie Israel.

15:33 von DerGolem

«Die Flüchtlinge in Jordanien sind ein Wirtschaftsfaktor - auch wenn sich dies herzlos anhört. Alleine von Deutschland kamen letztes Jahr 600 Mio. Euro ins Land. Wenn das Geld immer noch nicht reicht, dann sollte man die Golfstaaten mal zur Kasse bitten.»

In gewisser Weise sind die Flüchtinge für Jordanien auch ein Wirtschaftsfaktor.
In anderer Weise aber auch eine Belastung, die die Bevölkerung sehr herausfordert.

Nicht nur "durch die Flüchtlings-Stadt" Zaatari.
Meine Freundin erzählte mir, "Amman platze aus allen Nähten", die Wohnsituation dort sei sehr, sehr angespannt.

Die Golfstaaten werden wohl eher "ihr Geld in der Wüste verbuddeln", als in größerem Umfang Flüchtlinge in Jordanien zu unterstützen.

«In Deutschland gibt es lediglich Proteste von NPD, AfD oder sonstigen Dumpfbacken. Die Akzeptanz des dt. Normalbürgers ist relativ hoch.»

Glücklicherweise ist das so.
Da haben Sie sicherlich Recht.
Und Entwicklungshilfe-Minister Müller "geht da auch den richtigen Weg" …

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