Kommentare

Jetzt erst recht, nach dem

Jetzt erst recht, nach dem sich Brüssel in die Angelegenheiten des italienischen Wahlvolkes einmischt. Ferngesteuerte Staatspräsidenten wie der italienische sind typische Erscheinungen des antidemokratischen Charakters der EU. Hier haben viele Angst zur Rechenschaft gezogen zu werden und das sollten sie auch.

Vereinigte Staaten von EUROPA?

Eine "Union der Staaten der EU" dürfte wohl realistischer und für die Nationen bzw. deren Bürger sinnvoller sein.
Die Aufgabe einer Nationalität müsste sowieso immer von den Bürger befürwortet werden.

Hier wird nur von Intrigen und Machtspielen berichtet.

Wann kommt mal das Volk zu Wort? Darauf berufen sich nämlich die Parteien. Und hier im Bericht werden nur Parteien gegeneinander ausgespielt.
Und es wird geschrieben, daß die Koalition gescheitert sei? Nicht ist die Koalition per se gescheitert, sondern am autokratischen Verhalten des Staatspräsidenten.
Das sollte doch wenigstens richtig gestellt werden.

Vom Ende her denken ...

... das wird doch der Frau Bundeskanzlerin zugesprochen.

Was für ein Ende zeichnet sich denn hier ab.
EU - Eurogemeinschaft?!

Bei "Kopftuchmädchen" werden die Ohren aktiviert und heftig reagiert.

Beim relevanten Rest der Rede von Frau Dr. Weidel wird nicht zugehört. Dabei denkt Frau Weidel vom Ende her. Man kann das nachlesen und nachhören, insbesondere zu den Fehlern der EU und der Fehlentwicklung und dem Zustand des EURO.

Nicht nur in Italien geht das "Hin und Her" weiter. Ein Blick auf den Rest der EU, Deutschland, Berlin, Karlsruhe, Den Haag, Luxemburg, Straßburg, Brüssel, und auf die diversen Regierungen in der EU-Gemeinschaft, dann wird dem aufgeklärten Bürger Übel.

Die Reaktion der Börsen

Die Reaktion der Börsen gestern - die allerdings von einer neuerlichen Zuspitzung im Handelskrieg zwischen der usa und China überlagert war - hat Mattarella deutlich gezeigt, dass er einen fatalen Fehler begangen hat, als er in einem veritablen Affront den allseits unbeliebten Cottarelli als Ministerpräsidenten designiert hat. Nun sind wahrscheinlich hektische Bemühungen im Gang, das noch auszubügeln. Wenn Salvini aber weiterhin geschickt manövriert, wird wohl kein Weg an erneuten Wahlen, bei denen er aller Vermutung nach als der grosse Gewinner resultieren wird, vorbeiführen. Es sei denn, man schiebt Renzi endlich beiseite und 5S und der PD finden noch zueinander. Aber das ist unwahrscheinlich. Mattarellas Blattüberreizung hat wieder einmal gezeigt, dass die Arroganz der Macht blind macht.

re parteibuchgesteuert

"Jetzt erst recht, nach dem sich Brüssel in die Angelegenheiten des italienischen Wahlvolkes einmischt. Ferngesteuerte Staatspräsidenten wie der italienische sind typische Erscheinungen des antidemokratischen Charakters der EU."

Solche Ungezogenheiten gegenüber einem demokratischen Staatspräsidenten, der seine verfassungsrechtlichen Kompetenzen ausübt, sind typische Erscheinungen des Mangels politischer Kinderstube.

Kenne mich nicht

so genau bei den Namen der Parteien in Italien aus, die Partei die gerade im Aufwind ist, wäre ja dumm jetzt keine Neuwahlen zu fordern.
Die EU und auch Deutschland hat doch eine Steilvorlage geliefert und der Präsident hat auch mitgespielt.
Besseren und auch noch kostenlosen Wahlkampf kann keine Partei bekommen.

Was versprochen wurde kann so oder so keiner umsetzen, aber Neue Wahlen können doch nur positiv für eine der beiden Parteien verlaufen.

Linker Präsident versucht

Linker Präsident versucht Staatsstreich

Neue Regierung muss legitimiert sein.

Es wäre zwingend notwendig das eine neue Regierung sich auf ein Mehrheit im Parlament sich stützen kann. Italien hat zu lange schon nicht gewählte Regierungen. Da kann man kaum noch von einer Demokratie sprechen. Dabei muss diese Mehrheit nicht beruhen nur auf dies beide Parteien. Ebenso gilt dies für eine neue Regierung die Sach-, Fach- und Problemlösungsorientiert wäre und weniger ideologisch. Denn das geht sowie zwischen links- und rechtsextrem nicht lange gut und schon wieder fängt alles von vorne an.

Die EU und der EURO sind leider nur so stark wie die schwächste Regierung in der EU. So kann das auf Dauer nichts werden.

@ Klausewitz - Bitte informieren

Linker Präsident versucht Staatsstreich

Der italienische Präsident Sergio Mattarella handelt im Rahmen dessen, was ihm die italienische Verfassung zubilligt. Als ehemaliger Verfassungsrichter wird er das, wie ich einmal annehme, besser beurteilen können als Sie. Außerdem ist Mattarella kein Linker, sondern war vor seiner Zeit als Richter Abgeordneter des Partito Democratico.

@ Parteibuchgesteuert - respektlos

Ferngesteuerte Staatspräsidenten wie der italienische sind typische Erscheinungen des

Nicht jede Respektlosigkeit kann sich eine sinnvolle Kritik nennen.

@ pnyx

Pushen Sie jetzt prinzipiell die Rechten oder etwa nur dann, wenn Sie sich eine Niederlage für "die Etablierten" davon versprechen?

um 21:04 von KowaIski

Womit 'pushe' ich die Rechten? Ihre Fantasie geht mit Ihnen durch.

@ pnyx - Rechts vor links?

Ich gebe zu, dass es im Moment nicht sexy ist, links zu stehen. Trotzdem sollte man deshalb nicht seine Überzeugung verkaufen. Schwenk nach rechts, nur um bei den Gewinnern zu sein? Nein danke.

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