Ihre Meinung zu: China verurteilt Manöver von US-Schiffen

28. Mai 2018 - 4:34 Uhr

Die chinesische Regierung hat ein Seemanöver der USA im Südchinesischen Meer als "Provokation" bezeichnet. Die USA sehen keinen Rechtsbruch - doch der Konflikt in der Region spitzt sich zu.

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Kommentare

Umbenennen!

Vielleicht sollten die Anrainerstaaten das "südchinesische Meer" endlich mal umbenennen (Vorschlag: "Das Meer der vielen Völker"), um China von seinen dummen und überheblichen Gedanken und seiner falschen Sichtweise zu seinen territorialen Ansprüchen abzubringen.

Taiwan fehlt!

BTW, die Karte enthält einen kleinen Fehler: Auch Taiwan hat Gebietsansprüche im markierten Gebiet (u.a. die Spratly-Inseln) und sollte deshalb ebenfalls farblich hervorgehoben werden. Aber bitte nicht in der Farbe Chinas, um Mißverständnisse zu vermeiden.

99 Luftballons

1000 mal berührt, 1000 mal ist nichts passiert, 1001 Nacht, dann hat es BOOM gemacht...

es hilft immer, den Fall umzukehren

wie würden wohl die USA reagieren, wenn vor ihrer Küste China ein großes Seemanöver abhalten würde? Die Welt nimmt die militärischen Drohgebärden der USA für viel zu selbstverständlich hin.

China wird zum Brunnen gehen,

China wird zum Brunnen gehen, bis der Krug bricht. Er hat schon unzählige Haarrisse.

„Die chinesische Regierung

„Die chinesische Regierung hat ein Seemanöver der USA im südchinesichen Meer als "Provokation" bezeichnet. Die USA sehen keinen Rechtsbruch - doch der Konflikt in der Region spitzt sich zu. „
Die USA haben seit ca. 200 Jahre (noch) das Recht des Stärkeren! Sie dürfen Länder, meist wegen der Optik mit Willigen, Bombardieren, Annektieren und Ausrauben. China ist inzwischen „Too Big to Fail“. Mal abwarten wenn Chinas 1. Flotte der 7. US Flotte begegnet. Ob die dann eine Flaggenparade zelebrieren?

Gab es das je?

"Zuvor hatten mehrere US-Medien berichtet, dass der Zerstörer "Higgins" und der Lenkwaffenkreuzer "Antietam" Gewässer in der Nähe der Paracel-Inseln durchquert hätten und auch durch deren Zwölf-Meilen-Zone gefahren seien. Während China solche Manöver als illegal bezeichnet, sehen die USA keinen Rechtsbruch."
Gab es das schon einmal, daß die USA ihr Handeln schon einmal als Rechtsbruch angesehen hätten?
Für alle Beispiele fehlt einfach der Platz!
China könnte doch einmal versuchen, mit Ihrer Marine Guam, oder Diego Garcia in Sichtweite zu umrunden. Oder in der Bucht von Guantamo (Kuba) zu ankern. Gehört nämlich seit 2003, nach Ablauf der 99 Jahre Pacht, EIGENTLICH, wieder zu Kuba.
Weiß eigentlich noch jemand, woher der Begriff "Kanonenbootdiplomatie" stammt?

USA in Schranken weisen

Ich denke, es ist an der Zeit, dass Russen und Chinesen vielmehr vor der Küste der USA Präsenz zeigen.
Was Ihnen zur Zeit noch fehlt, ist eine Aggressivität wie die der USA.
Der Einfluss der USA in der Welt nimmt aber derzeit glücklicherweise ab, wie in Korea zu sehen ist.

Gab es eine andere Erlaubnis?

Die US-Marine ist innerhalb der 12-Meilen-Zone an den Spratleyinseln vorbeigefahren. Wenn sie Chinas Anspruch nicht anerkennen, hätten sie Vietnam oder die Phillipinen fragen müssen. US-amerikanisch sind die Inseln jedenfalls nicht.
Gibt es Informationen, ob es eine Erlaubnis eines der anderen Länder gab?
In den USA wäre man sicher erbost, wenn eine fremde Marine sich ungefragt auf 12 Meilen Guam oder Midway nähern würde.

Chinesisches Raubrittertum

China will mit der rechtswidrigen Landnahme einiger Atolle im chinesischen Meer praktisch das gesamte südchinesische Meer seerechtlich beherschen. Mit der 12 Seemeilen- und der 200 sm Wirtschaftszonen-Regelung bleiben für Vietnam und den Philippinen bis nach Indonesien gerade noch die Küstenzonen. China setzt ausschließlich auf militärische Stärke seiner Seestreitkräfte. Selbst das Recht auf internationale Durchfahrt wird mit Drohkommunikation gekontert. Wie will China mit diesem Raubrittertum auf See friedlich mit den Anrainerstaaten auskommen? Nicht die Länder, die mit ihren Schiffen durch das südchinesische Meer fahren, provozieren, sondern allein China ist der Provokateur.

Sie können es nicht lassen

Die Amis glauben sie können sich in der Welt alles erlauben aber es gibt zunehmend gegen Wind.
Ich kann es nur begrüßen.

Nun wie können denn die

Nun wie können denn die Chinesen auch nur von den USA erwarten das sie sich an irgend welche internationalen Gesetze/Abkommen halten ? die gelten doch nur für andere in den Augen der USA . Wenn die USA nicht aufhören andere Länder zu "bedrängen" könnte es irgendwann auch mal Ländern wie China reichen mit den "Frechheiten" der USA und sie schlagen zurück, schön wäre zu sehen wenn es Chinesische Manöver vor Florida und Neu York geben würde . Ob der Amerikaner dann wohl still sitzen bleibt und es geschehen lässt?

Der gute, alte Imperialismus

Er macht weiter wie seit 150 Jahren und hat nicht gemerkt, dass seine Zeit ausläuft und bald vorbei sein wird. Er ist nur noch schädlich - ich hoffe, er tritt ab, ohne die Welt völlig zu verwüsten.

Es wird nicht mehr allzulange dauern,

bis es zu Scharmützeln zwischen China & dem Hegemon kommen wird.

Die calvinistischen Exzeptionalisten provozieren wo immer es ihnen opportun erscheint!

Legal, illegal, egal?

"Während China solche Manöver als illegal bezeichnet, sehen die USA keinen Rechtsbruch."

EInfach mal ein paar chinesische Kriegsschiffe innerhalb der 12 Meilenzone der USA fahren lassen und schon wird man sehen, wie locker die USA im Umgang mit Kriegsschiffen in der eigenen Meilenzone ist.

China verurteilt Manöver von US-Schiffen.........

Also doch Seemanöver vor der chinesischen Küste.Gehören die Spratly-Inseln denn zu den USA ?
Und gibt es auch das Gegenteil,Seemanöver anderer Mächte vor den Küsten der USA ?
Darüber ist nichts bekannt.

Freiheit der Meere, ein hohes Gut seit 17.Jahrhundert

Das Südchinesische Meer ist von elementare wirtschaftliche Bedeutung für den freien Handel, Transport und Sicherheit nicht nur für China sondern auch für über 500 Millionen Menschen in Japan, Korea, Taiwan, Vietnam, Malaysia und Indonesien. Ohne den freien Transport sind u.a. Energie und Nahrungsmittel nicht gesichert. Dieses Gebiet sollte bereits aus eigenem Interesse als NO GO Zone für das Militär , auch für China und USA, erklärt werden. Statt dessen werden 500 Millionen Menschen als Geiseln betrachtet.

""Bei einem Seegefecht nahe dem Johnson Reef versenkte die chinesische Marine 1988 zwei vietnamesische Schiffe und besetzte mit Militäreinheiten teilweise dauerhaft sieben Spratly-Inseln. 70 vietnamesische Soldaten kamen dabei ums Leben."" Q: Wikipedia, Spretly-Inseln

Die Küste Chinas (Haiwan) ist 900 km entfernt, die Küste Taiwans 1200 km;
hingegen liegen die Spratlys praktisch vor der Haustüre Vietnams, Malaysias, Bruneis.

Einfach mal auf die Karte schauen und keinen Nonsens behaupten.
Differenzieren schadet nie beim Anschauen ALLER Beteiligter.

Äpfel und Birnen

Die meisten Kommentatoren vor mir fragen, was die USA davon hielten, wenn chinesische oder andere Länder durch die 12-Meilen-Zone der USA oder Guams fahren würden.

Ein solcher Vergleich hinkt auf allen Beinen! China beansprucht im Südchinesischen Meer Inseln für sich, die andere Staaten auch für sich beanspruchen.

Also mal bitte gaaaanz ruhig bleiben und nicht einfach mit US-Bashing loslegen, obwohl es diesmal dazu nicht unbedingt geeignet ist.

@Coachcoach

"Der gute alte Imperialismus"

Ich hoffe, dass Ihnen klar ist, dass es diesmal der chinesische Kolonialismus ist, den Sie anprangern.

@Sehr-gescheit

"Welchen Sinn verbirgt das ganze Gehabe?!"

Für die Anrainer geht es um Öl und die Kontrolle der Seewege, für die USA geht es nicht einmal darum, sondern sie wollen einfach nur die Seewege freihalten. Und sie befürchten, dass das unter chinesischer Kontrolle nicht so einfach sein könnte.

@06:20 von L.-Ludwig

wie würden wohl die USA reagieren, wenn vor ihrer Küste China ein großes Seemanöver abhalten würde?

Das ist aber nicht vor Chinas Küste, sondern 1000 km weit weg!

Supermächte

Für Supermächte gelten andere Regeln (bzw. gar keine). Ein Veto im Sicherheitsrat genügt und es geht weiter wie bisher. Bei unliebsamen Nachbarn wird deren Regierung bedrängt oder gestürzt. Gesucht werden immer gerne Kampfzonen für Stellvertreterkriege.

Südkoreas Präsident weiß, warum er auf Verständigung setzt und nicht erneut in die Schusslinie von USA und China geraten will.

Den Supermächten ist nicht beizukommen. Sie planen ja alle Kriege ohne Kriegserklärung (Drohnenkrieg, Stealth-Technik, Bürgerkriegsgruppen aufrüsten,...). Wenn der Rest der Welt nicht bald kritsch den Supermächten gegenübersteht, sehe ich schwarz - egal ob im Südchinesischen Meer oder in Syrien oder sonstwo.

Ich hätte da auch mal

einen Vorschlag oder Idee.
Die Ganzen bösen Staaten machen mal ein Großmanöver nicht vor Ihrer Haustür, sondern mal vor Küste der USA.
Mal sehen was die USA davon halten ;-).

Was macht die USA vor der Küste Chinas, sind dort zu Hause ?.
Einige Staaten gehen der Welt gehörig auf den Senkel, irgendwann muss auch mal gut sein mit dem Gehabe.

@07:11 von Jerch

Wenn sie Chinas Anspruch nicht anerkennen, hätten sie Vietnam oder die Phillipinen fragen müssen. US-amerikanisch sind die Inseln jedenfalls nicht.

Wer die Nachrichten um diesen Konflikt bisher verfolgt hat, weiß, dass es den anderen nur recht ist, wenn die Amis das tun, weil sie selbst die Mittel nicht haben.

@08:08 von schutzbefohlener

EInfach mal ein paar chinesische Kriegsschiffe innerhalb der 12 Meilenzone der USA fahren lassen und schon wird man sehen, wie locker die USA im Umgang mit Kriegsschiffen in der eigenen Meilenzone ist.

Wir reden hier von einer Gruppe Atolle, die sich ca. 1000 km vom der chinesischen Küste entfernt befinden und die ohne künstliche Aufschüttung überhaupt nicht bewohnbar sind. Es ist internationales Gewässer!

Dass bei erfolgreicher Annexion dieser Atolle China praktisch den kompletten Seehandel zwischen Asien und Europa kontrolliert, scheint für Sie kein Problem zu sein. Wie blind kann Antiamerianismus eigentlich machen?

@07:38 von mac tire

Nun wie können denn die Chinesen auch nur von den USA erwarten das sie sich an irgend welche internationalen Gesetze/Abkommen halten ?

Kann mir eigentlich mal jemand erklären, wer den Chinesen die Spraty-Inseln zugesprochen hat? Hab ich da irgendwas verpasst?

Die USA setzen hier internationales Recht durch, indem sie durch internationales Gewässer fahren!

@09:44 von J_F

"Die Küste Chinas (Haiwan) ist 900 km entfernt,"

Die Paracel-Inseln sind keine 200 km von Haiwan entfernt: einfach mal auf die Karte schauen!

;-)

Amerika gefährdet den Weltfrieden

China, Russland und noch viele friedliebende Staaten sollten mal vor der Küste der USA eine friedliche Flottenparade durchführen um diesen Großkotzen mal zu demonstrieren, dass sie nicht alleine auf der Welt bestimmen können, ein Flottenbesuch der UNO wäre doch mal was vernünftiges und würde die Macht der UNO demonstrieren.

@L.-Ludwig

Die Paracel-Inseln liegen nicht 200km sondern 330km von Haiwan entfernt, einfach mal bei Wikipedia nachschauen. Ob 200km oder 330km spielt jedoch keine Rolle, in beiden Fällen liegen die Paracel-Inseln nicht "vor der Küste Chinas" wie hier einige Kommentatoren behaupten.

9.44 Uhr von J_F

Sie haben recht, das Vietnam näher an den Spratlys liegt als China. Mit der Argumentation müsste allerdings Spanien die Kanaren an Marokko übergeben. Der Abstand ist nicht alles.

USA kontra China im südchinesischen Meer

Chinas Gebietsansprüche an dieser Stelle werden von den Anrainerstaaten im südchinesischen Meer nicht anerkannt. Die Fischerboote dieser Anrainerstaaten kann China mit seiner Marine ohne Risiko rammen. Pech wer sich nicht wehren kann, Glück wer die USA an seiner Seite hat.

@L.-Ludwig (6:20):

>>wie würden wohl die USA reagieren, wenn vor ihrer Küste China ein großes Seemanöver abhalten würde?<<

a) Zwei Schiffe sind nun sicherlich kein "großes Seemanöver".
b) Die Paracel-Inseln sind zwischen China, Taiwan und Vietnam umstritten. China versucht hier durch die Anlage von Militärstützpunkten u.Ä. Fakten zu schaffen, statt sich um eine Verhandlungslösung zu bemühen.

Da die übrigen Anrainerstaaten zu schwach sind, um sich gegen das aggressive chinesische Gebaren zu wehren, begrüße ich das Vorgehen der USA in diesem Fall.

@imalipusram

Ob nun chinesisches Meer oder Meer vieler Völker: Sicher ist, das USA das letzte Land ist, was da was verloren/zu suchen hat. Das ist aber für Sie egal? Dann laden Sie die Amis mit ihrem tollen Getue in die eigene Region ein, da sollen die sich austoben meinetwegen. China ist im Recht und wird die auch zu Recht weisen. Es wäre das dümmste was USA an Fehler begehen kann: Sich mit China anlegen, den dann können die nur verlieren. Mit China kann sich militärisch aktuell niemand anlegen, das behaupte ich mal einfach so.

USA

Ich würde es an der Stelle von USA nicht so bunt treiben. Sich mit China anlegen = Selbstmord.

@11:00 von Hackonya2

Sicher ist, das USA das letzte Land ist, was da was verloren/zu suchen hat.

In internationalen Gewässern darf jeder rumfahren, wie er will. Punkt.

China ist im Recht und wird die auch zu Recht weisen.

In welchem Recht? NIEMAND außer China akzeptiert den Anspruch Chinas auf diese Atolle. Auch der Herr Erdogan nicht, weil der nämlich auch keine Lust hat, in Zukunft Durchfahrtsgebühren an die Chinesen zu bezahlen.

China verurteilt Manöver von US-Schiffen

und DAS mit allem Recht...
...
ich warte auf Marine-Manover von Russia + China in den Grand Banks oder im Golf von Mexico oder vor San Francisco...
...
Friede auf Erden

Gruss aus Bucharest

und ausserdem: WIR wollen keine US-Raketenstation DEVESELU mehr auf dem Boden von Romania, nur 100 km westl von Bucharest, natuerlich gegen den Iran geplant...
...

07:02 von Bernd39 Kein Rechtsbruch der USA

"China könnte doch einmal versuchen, mit Ihrer Marine Guam ...in Sichtweite zu umrunden. Oder in der Bucht von Guantamo (Kuba) zu ankern. Gehört nämlich seit 2003, nach Ablauf der 99 Jahre Pacht, EIGENTLICH, wieder zu Kuba."

Das sind Fake-News! Der Pachtvertrag der USA gilt unbefristet!
Guantanamo gehört ungeachtet dessen natürlich zu Kuba, die USA nutzen es lediglich.

Ist doch kein Problem!

China und die RF senden 50 Kriegsschiffe in den Golf von Mexiko und simulieren
vier Woche lang einen Angriff auf die USA-Küste! Danach an der Pazifikküste.

9:51 von DrBeyer

"Ein solcher Vergleich hinkt auf allen Beinen!"

Da muß ich Ihnen unbedingt recht geben, versuch ich mir gerade vorzustellen, geht einfach nicht.

Soll sich doch jeder mit seinem liebsten Imperialisten zufrieden geben, dann hat man wenigstens ein Standbein.

Ich bin....

wirklich kein Seerechtsexperte, aber ich glaube nicht, daß die USA irgendwelche x-Meilen-Grenzen von China überschreiten. Daher haben die USA auch keinen Grund eventuelle chinesische Manöver in internationalen Gewässern zu kritisieren, solange die chinesische Flotte keine x-Meilen-Grenzen vor der US-Küste "verletzt"! Anscheind ist Peking das aber den Aufwand an Teibstoff nicht wert, oder? Wie dann jemand Manöver in internationalen Gewässern für innenpolitische Zwecke nutzt, ist dann wieder eine ganz andere Frage!

Am 28. Mai 2018 um 11:32 von travis2

Dieser Zwangs-Vertrag ist eigentlich nach den heutigen Normen des Völkerrechts ungültig und stellt eine widerrechtliche Annektion kubanischen Territoriums dar.

Pro und Contra US Kriegsschiff-Übung vor China?

PRO
- Cn abschrecken um das Wachstum dieser Diktatur einzudämmen
- Dadurch weniger Wettbewerb für Anrainer, USA und Europa
- Es gibt ein Urteil von einem internationalen Vermittlungsgericht gegen Cn und für die Philippinen.

CONTRA
- Wenn Russland oder Cn das vor der Küste der USA machen würde, dann wären die USA mächtig sauer
- Wachstum Cn`s ist für die Region und die Welt ein Motor für Wirtschaftswachstum
- Das internat. Schiedsgericht hat laut dt. Experten mit dem Urteil gegen Cn und für die Philippinen gegen seine eigenen Statuten verstoßen. Das Urteil ist ungültig und wäre selbst bei formaler Richtigkeit nicht bindend.
- Es gibt kein Kläger und Urteil beim internationalen Strafgerichtshof gegen Cn (keine Annektion?)
- Es ist ungerecht, dass nach der Kolonialisierung einzelne wesltiche Länder mehr Seemeilen-Wirtschaftszone im Pazifik haben als Cn.
- Cn hat Beweise, dass es vor der Kolonialisierung diese Inseln besessen hat und hat dies nach seiner Unterdrückung immer gesagt.

China möge ein Flottenmanöver

China möge ein Flottenmanöver vor der amerikanischhen Küste veranstalten.
Diese arrogante Haltung und Recht des Stärkeren wird uns früher oder später in einen neuen Krieg führen.

28. Mai 18 06:56 Wolfmann27 Und Chinas Kanonbootpolitik?

Nicht falsch aber auch nicht ganz richtig. China sichert damit seine offene See-Flanke gegen unerwünschte Aktivitäten der 7. US-Flotte. Diese offenkundige Herausforderung der USA ist nur als dumm zu bezeichnen, zumal China in Sachen Handel gerade entgegen gekommen ist, was chinesische Nationalisten gar nicht mögen.

Wenn man in Militär-Foren auf Chinesen trifft kann man noch ganz andere Töne hören.

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