Kommentare

Risiko

Wer sich im Internet bewegt, muss damit rechnen, dass seine Daten befugt oder unbefugt ausspioniert werden.

Dies ist dann auch der Fall, wenn ein Mensch überhaupt kein Internet benutzt, denn sobald ein Online-Betreiber seine Daten mit den Internet verbindet, können sie gehackt werden.

Fazit: Wer seine Daten nicht preisgeben möchte, muss leben wie der Almhöhi und dies ohne Gesundheitskarte.

So eine Überraschung aber auch!

Online-Apotheken müssen irgendwie den Preisvorteil ausgleichen, um auf ihre Kosten zu kommen. Da sind die spezifischen Daten ihrer Kunden mit gesundheitsrelevanten Informationen gewiss einiges wert.

Es gibt einige Dinge,

die sollten einfach nicht online erledigt werden, eben, weil diese abgegeben Daten von Besteller/innen hoch sensibel sind und meiner Meinung nach bei Mißbrauch dieser Daten, in dieser Branche, hoch gehandelt werden könnten und das nicht nur ausschließlich positiv! Nein, das hat für mich nichts mit modern zu tun, wie dieses seit längerer Zeit, als die Moderne per TV Werbung wiedergegeben wird, mit dem dazu passendem Personenkreis, des vorgemachten Vertrauens!

Meine Hausapotheke nutzt Whatsapp

Z. B. für Fotorezepte. Die Medikamente werden dann zur Haustür gebracht.
Eine Riesererleichterung, wenn man gerade kaum krauchen kann.
Auch die Pflegemittel für meine Eltern lasse ich bringen; ein Paket hat doch immer ein gewisses Gewicht und warum soll ich mich unnütz quälen.

Ich weiß, dass Fotos auf Whatsapp praktisch Facebook gehören - aber wen interessieren denn die Betteinlagen und Einmalwaschlappen fur meine demente Mutter?

Niemanden, denke ich.

Und gehackt worden sind schon ganz andere als Online Apotheken
....!

@07:26 von DeHahn

„Online-Apotheken müssen irgendwie den Preisvorteil ausgleichen, um auf ihre Kosten zu kommen. Da sind die spezifischen Daten ihrer Kunden mit gesundheitsrelevanten Informationen gewiss einiges wert.“

Davon steht nichts im Artikel. Macht das Spaß, solche bösartigen Unterstellungen zu verbreiten, oder was sind Ihre Beweggründe?

unsere Medikamente

Ich bestelle online unsere frei verkäuflichen Medikamente da ich die überteuerten sonst nicht bezahlen kann. Es wurde von den Krankenkassen vieles aus der Liste genommen.
Ein Pflegefall in der Familie ist ist eine große Belastung und wenn ich zu großem Teil nur die Hälfte der ortsüblichen Apothekenpreise bezahlen muss, ist das schon eine große Erleichterung. Die Krankenkassen haben Milliarden Überschüsse , da kommt man schon mal ins grübeln.

@ Piffke 07:32 Uhr

"...eben, weil diese abgegeben Daten von Besteller/innen hoch sensibel sind..."
Wie, glauben sie, geben die "normalen" Apotheken ihre Bestellungen an den Großhandel weiter?
Etwa per Brieftaube (die auch abgefangen werden könnte)?

Konsequenzen unabsehbar

Ich glaube den meisten Kunden von Online-Apotheken ist die Tragweite ihrer Bequemlichkeit nicht bewusst. Als großer Versicherer oder Kreditgeber sind die Daten für mich mehr als Goldwert! Da wundern sich dann die Enkel, warum die Versicherungsprämie steigt oder sie keinen Kredit kriegen. Aber wenn Oma ihr Insulin online bestellt, ist schnell raus, dass die Enkel ein Diabetesrisiko haben. Und m.W. sind die Online-Apotheken mit den (in Deutschland übrigens gesetzeswidrigen) größten Rabatten alle im Ausland. Da interessiert der deutsche Datenschutz herzlich wenig.

@Meine Hausapotheke nutzt Whatsapp 8:54 von Lyn

"Ich weiß, dass Fotos auf Whatsapp praktisch Facebook gehören - aber wen interessieren denn ..."

Ich kann diesen 'Neuländer-Slang' nicht mehr hören.
Unsere ganze Entwicklung seit der Aufklärung ist in Gefahr, und dann kommt das 'Mantra':
'Ich bin nicht so wichtig'

Übrigens auch die Bilder auf Instagram 'gehören derselben Truppe'.
Jeder Furz interessiert die, nicht nur Ihrer,
denn es könnte ja ein 'Mit-Entscheider'
- neudeutsch 'Influencer' - in ihrer Verwandtschaft/Freundschaft sein.

Wenn ich längst tot bin, und der Karren wieder mal 'im Dreck':
dann heisst es wieder: Wie konnten wir das ahnen.

Mein Tip: Ausnahmsweise mal VORHER aufwachen.

Nicht ganz einfach

Die neuen Richtlinien sorgen für viel Wirbel, weil die "User" erstmalig sehr deutlich auf ihre Rechte hingewiesen werden. Auch auf ihre Pflichten. Und eindeutig Stellung zu beziehen, ist nicht jedermanns/-fraus Sache.
Konfrontation mit Dingen, die viele nicht verstehen können , wollen , aber müssen.

Genauso ist es mit den online-Apothekenbestellungen:
Die, die den Service nutzen, kennen sicher das Risiko, und entscheiden sich für den möglicherweise unsichereren Weg.

Ich sehe es ähnlich, wie eine Kommentatorin zuvor :
WEN interessiert, was ich nutze, kaufe, schlucke oder ins Gesicht schmiere ?

Dem Himmel sei Dank, dass wir von der chinesischen Totalüberwachung weit entfernt sind und sollten Zeichen in diese Richtung weisen, wird reagiert.
Also wieder persönlich in die Apotheke gekrochen.
Nur dort möchte ich dann in einer schalldichten Kabine meine Einkäufe tätigen ...

Viel Rauch um Nichts

Ich bezweifele, dass es Hacker gibt, dessen Spezialisierung darin besteht, Nutzerdaten von einigen deutschen Apotheken abzugreifen. Für Target-Werbung ist dies auch kaum zu gebrauchen. Was soll ich mit der Information, dass der Herr Müller sich ein Medikament gegen Bluthochdruck bestellt hat? Einer anderen Apotheke verkaufen? Das wird wohl keine deutsche Apotheke machen. Von daher viel Rauch um Nichts. Das Sommerloch hat anscheinend schon begonnen. Wenn man von jeder Sicherheitslücke schreiben würde, dann wären jeden Tag die Zeitungen voll davon.

um 06:50 von Sehr-Gescheit

"Fazit: Wer seine Daten nicht preisgeben möchte, muss leben wie der Almhöhi und dies ohne Gesundheitskarte."

Richtig, vor allem ohne Arztbesuch.
Schön, dass solche Pannen aufgeklärt werden, aber jeder kann sich der Gefahr durch die Online-Shops entziehen, indem er keine online-jobs besucht.
Anderst ist es bei einem Arztbesuch oder einem Besuch bei einem Psychologen. Die dort erhobenen Daten sollen auf Druck der Regierung bundesweit auf einem zentralen Server eines Privatunternehmen abgelegt werden.
Was genau weiß niemand, denn der staatliche Konnector wird zwischen Rechner und Modem verbaut und es ist davon auszugehen, da der Staat alle Daten will.

Überhaupt ist die Offensive gegen Webseitenbetreiber, wie Facebook lächerlich im Vergleich zu der Datensammelwut des Staates. Facebook kann man mit Daten füttern oder auch nicht. Anderst bei den durch den Staat erhobenen Daten, die in Quantität und Qualität, facebook wie einen Laien erscheinen lassen.

Dass hier ist schon eine dicke Sicherheitspanne

Also dass hier ist schon eine dicke Sicherheitspanne, die nicht hätte passieren duerfen.

Denn die Frage ist jetzt, ob irgendwer die Daten abgegriffen hat und ob diese Daten hier:

https://www.tagesschau.de/inland/apotheken-datenleck-101.html

Jeder Internetnutzer konnte, wenn er auf der Seite einer der betroffenen Versandapotheken war, in der Internet-Adresszeile die Wörter "server-status" eingeben und schon öffnete sich auf dem Bildschirm eine Liste aller Vorgänge, die gerade auf dem Server der Online-Apotheken stattfanden. In dieser Liste fanden sich auch so genannte "Session-IDs" von Kunden, mit deren Hilfe Fremde in das Profil eines Kunden hätten eindringen können, der gerade online war.

am Ende jetzt irgenwo im Netz rumgeistern oder gar irgenwann im Netz zum Kauf angeboten werden. Und wie sieht es aus mit dem Risiko des Datenabgriffs durch Regierungen, Geheimdienste, Pharmakonzerne und andere??

Wie diese Daten aus dem Netz löschen?? Software checken!

Und die nächste Frage ist, wie man diese Daten jetzt schnellstens aus dem Netz rauslöschen kann, damit niemand mit diesen Daten Schindluder treibt?? Hat da jemand einen Plan dafuer??

Und da ja laut Artikel der Zugriff auf die Kundenhistorie möglich war:

https://www.tagesschau.de/inland/apotheken-datenleck-101.html

Außerdem sei "ein Zugriff auf die Kundenhistorie ausgeschlossen" gewesen. Beide Informationen waren falsch, wie Awinta dann am Dienstag dieser Woche, also fünf Tage später, einräumen musste.

und diese ganzen online-Apotheken dieselbe Software verwenden:

https://www.tagesschau.de/inland/apotheken-datenleck-101.html

Alle betroffenen Apotheken haben eine Gemeinsamkeit: Sie verwenden für ihr Online-Geschäft Software der Firma Awinta, nach eigenen Angaben Marktführer von Apothekensoftware mit mehr als 7000 Kunden.

sehe ich es so, dass diese Software auf weitere Sicherheitsluecken durchgesehen werden sollte!

Auch Peter Schaar hat mit dem hier absolut recht

Auch Peter Schaar hat mit dem hier:

https://www.tagesschau.de/inland/apotheken-datenleck-101.html

Am Dienstag hatten NDR und WDR entsprechende Unterlagen dem ehemaligen Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaar gezeigt und um eine Einschätzung gebeten. Schaar hält die Sicherheitslücke für einen "ziemlich schwerwiegenden Vorfall", schließlich könne man aufgrund der Bestellungen auf den Gesundheitszustand der Kunden schließen. "Das sind hochsensible Daten, die nach dem Datenschutzrecht besonders schutzbedürftig sind".

absolut recht. Ja, das ist ein schwerwiegender Fall. Und daher muss jetzt darueber hinaus auch geschaut werden, ob irgenwer unerlaubt die Daten abgegriffen hat (z.B. Versicherungen, Pharmakonzerne, Regierungen, sonstige Datendiebe, Geheimdienste, usw.)

um 10:10 von Juifee

"Dem Himmel sei Dank, dass wir von der chinesischen Totalüberwachung weit entfernt sind ...."

Ich arbeite im Bereich der Datenerfassung von Fahrzeugen und "wir" sind mitnichten weit von der Totalüberwachung entfernt.
Wir hängen hinterher, laufen aber mit großen Schritten darauf zu.
Jedes Ministerium, dass von Digitalisierung spricht, meint Überwachung. Und alle Ministerien sprechen davon.
Spahn wird die Überwachung der Patienten vorantreiben. Hubertus Heil die der Arbeitlosen und Harzt IV. Die CSU hat sich die lückenlose Verkehrsüberwachung zum Projekt gemacht. Und Seehofer will zur Sicherheit gleich alle überwachen. Wer glaubt E-Call diene einem anderen Zweck als der Überwachung, der täuscht sich. Auch die Maut wird eine zusätzlich wichtiger Faktor der Überwachung und das ist der Hauptgrund für die Entscheidung der Regierung diese einzuführen. In nicht allzuweiter Zukunft werden Autos an jeder Schilderbrücke per Funk mit dem Staat kommunizieren .

um 09:59 von artist22

"Mein Tip: Ausnahmsweise mal VORHER aufwachen."

Meine Prognose: Zu spät, der Karren steckt schon im Dreck fest.

@ T_Beutel (09:47): Hier ist Anzeige gegen Sie möglich

hi T_Beutel

Zu Ihrem Punkt:

Als großer Versicherer oder Kreditgeber sind die Daten für mich mehr als Goldwert! Da wundern sich dann die Enkel, warum die Versicherungsprämie steigt oder sie keinen Kredit kriegen. Aber wenn Oma ihr Insulin online bestellt, ist schnell raus, dass die Enkel ein Diabetesrisiko haben.

sage ich es mal so:
angenommen ihre Versicherung (Allianz odre sowas??) hätten die Daten abgegriffen, dann wären sie jetzt illegal im Besitz dieser Daten und damit wären dann meines Wissens nach auch damit verbundene Erhöhungen der Versicherungsprämien illegal. Denn diese Daten waren nicht fuer fremde Augen bestimmt. Und damit könnten jetzt die Versicherten bei einer Prämien-Erhöhung - mit Verweis auf diese Datenpanne - sagen: wir treten vom Vertrag zurueck und fuehlen uns an diesen Vertrag nicht mehr gebunden.

Außerdem könnte in diesem Fall - sollte ihr Arbeitgeber (hier eine Versicherung) die Daten abgegriffen haben - Anzeige erstattet werden!

Es muss nur die Krankenkasse gehackt werden

Und schon weiß der Hacker welche Medikamente verschrieben worden sind.
Und hier ist es schnuppe, ob es sich um Asthmaspray, Cortison, Medikamente für MS oder sonst was handelt.
Das Endergebnis ist nachher das Gleiche und gläsern sind wir sowieso alle.

Das ist wie mit dem Online Banking; wer glaubt, wenn das nicht genutzt wird, ist auf der sicheren Seite ist auf dem Holzweg. Alle Banken sind online und so kann jedes Konto gehackt werden, von jedem Ort aus. Jedes Konto, jede Kreditkarte, egal, wo die sich körperlich befindet - hatte ich schon!

Ich weiß nicht ob die Zusammenstellung der Rundfunkräte

der Grund dafür ist, dass die öffentl. rechtl. Medien nach Snowden zu tun, als wäre facebook unser Hauptproblem.

"im Dreck fest."

Vielleicht. Aber selbst wenn, ändert das nichts, dass man 'gegenarbeiten' muss.
Ich verweise auf das angebliche Luther-Zitat:
' Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge,
würde ich heute ein Apfelbäumchen pflanzen.'

Angeblich, weil der erste Nachweis dieses Spruches
ausgerechnet im Jahr 1944 belegt ist ;-)

@ T_Beutel (09:47): Gerichte können Gewinne abschöpfen

@ T_Beutel

Und als Konsequenz daraus - also aus dieser Strafanzeige und dieses illegalen Datenabgriffs - könnten die Gerichte dann solche Prämienerhöhungen dann fuer null und nichtig erklären, wegen illegaler Nutzung von illegal abgegriffenen Daten. Darueber hinaus könnten die Gerichte dann auch die illegal erlangten Gewinne Ihres Arbeitgebers (hier eine Versicherung) abschöpfen und dann hieße es fuer diese illegalen Gewinne: wie gewonnen, so zerronnen!

Als da wäre

Noch ein feines Detail, den ich bei meiner Online Apotheke habe.

Meine Apotheke hat natürlich eine Lieferliste; kommt ein neues Medikament hinzu, bekomme ich zu der Lieferung ein Schriftstück mit auf meine persönlichen Gegebenheiten abgefassten Hinweisen zu Wechselwirkungen etc.pp.

Es kam auch schon mal ein Anruf.....bei dem dann ganz genau besprochen wurde, welche Medikamentenkombi wie lange von Nöten ist, mit welchen möglichen mittel- und langfristigen Folgen.

Ein phantastischer Service, auf den ich nicht mehr verzichten möchte.

@ Schutzbefohlener (10:39): Ich kann Ihnen nur recht geben

hi Schutzbefohlener

Ich kann Ihnen nur absolut recht geben:

Spahn wird die Überwachung der Patienten vorantreiben. Hubertus Heil die der Arbeitlosen und Harzt IV. Die CSU hat sich die lückenlose Verkehrsüberwachung zum Projekt gemacht. Und Seehofer will zur Sicherheit gleich alle überwachen. Wer glaubt E-Call diene einem anderen Zweck als der Überwachung, der täuscht sich. Auch die Maut wird eine zusätzlich wichtiger Faktor der Überwachung und das ist der Hauptgrund für die Entscheidung der Regierung diese einzuführen.

exakt genauso ist es und dazu kommen noch diese Dinge hier:

-> flächendeckende Video-Ueberwachung
-> Quellen-TKUE
-> Unterschieben von Staatstrojanern mittels der TKUE-Konzerne (mal bei netzwelt.de lesen, was ESET im letzten Jahr aufgedeckt hat)
-> illegale Weiterfuehrung der vom EUGH verbotenen Vorratsdatenspeicherung
-> illegale Weiterfuehrung der vom EUGH verbotenen Fluggastdatenspeicherung
-> diese Telematik-Tarife von Versicherungen

usw.

"Es muss nur die Krankenkasse

"Es muss nur die Krankenkasse gehackt werden"
Das ist nur nötig, wenn man als Privatperson an diese sensiblen Daten gelangen will. Die Regierung holt sich diese Daten per Gesetz. Ob Pharma-Lobbyisten wie Spahn dann der Versuchung widerstehen können ... wir werden sehen in welchem Aufsichtsrat der Jens nach getaner Arbeit sein Plätzchen findet.
Vielleicht direkt neben Gröhe, der die Vorarbeit geleistet hat.

@Es muss nur die Krankenkasse 10:53 von Lyn

"gehackt werden.
...Alle Banken sind online und so kann jedes Konto gehackt werden, von jedem Ort aus. "

So einfach ist das auch wieder nicht, wäre ja auch schlimm.
Ich hatte Sie schon bei ihrem Vorkommentar ihr 'Neuländerwissen' angemerkt.

Und Banken sind eben nicht immer online,
schon gar nicht mit ihren speziellen Finanzprogrammen.
Wenn dem so wäre, hätten wir deutlich höhere Schadenssummen.

Prinzipiell allerdings, und nur da gebe ich Ihnen Recht,
die Banken tun aus monetären Gründen noch zu wenig für Sicherheit.
Wie offensichtlich auch einige Apotheken
und ziemlich alle, die sich jetzt online 'rauswagen'.

@10:23 von schutzbefohlener

"Schön, dass solche Pannen aufgeklärt werden, aber jeder kann sich der Gefahr durch die Online-Shops entziehen, indem er keine online-jobs besucht."

Auch ich bin dafür, dass Datenpannen aufgeklärt und vor allem, dass die Verantwortlichen hierfür auch verantwortlich gemacht werden.

Ich kann das Gehabe um den Zuckerberg schon überhaupt nicht mehr hören. Die Anhörung war doch nur eine Farce ohne Ergebnis. Normalerweise gehört er sich sofort verhaftet und eingesperrt; dort hätte er genügend Zeit zum Überlegen.

um 11:04 von artist22

Die Medien könnten einiges erreichen arbeiten aber leider auf der falschen Seite.
Es werden Gesetzte erlassen die es der Opposition schwer machen und der Regierung leicht.
Wenn Sie online eine Demonstration organisieren möchten, werden Sie sich Dank der neuen Datenschutzverordnung auf sehr dünnem Eis bewegen.
Doch nichts aber auch gar nichts in dieser Verordnung behindert den Staat daran die totalitäre Überwachung voranzutreiben.

Die Menschen glauben, dass Putin mit ein paar facebook Bots die US-Wahl manipulieren kann und gleichzeitig gehen sie davon aus, dass der Staat, weil man ja nichts zu verbergen hat, nichts mit der Vielfalt an Daten anzufangen weiß, als Terrorbekämpfung oder Sicherheit für die Bürger. Das ändert sich nicht einmal dann, wenn der Staat bei der Auswertung von Daten zur Wahlbeeinflussung erwischt wurde, wie im Fall der Postdaten.

@dazu kommen noch diese Dinge 11:08 Demokratie.. zu 10:39

Meine Gegenmittel, bzw. an diesen wird gearbeitet
-> flächendeckende Video-Ueberwachung :: unsichtbare Gesichtscreme
-> Quellen-TKUE :: eigene DNS-Server/Zwischenrouter
-> Unterschieben von Staatstrojanern mittels der TKUE-Konzerne (mal bei netzwelt.de lesen, was ESET im letzten Jahr aufgedeckt hat)
-> illegale Weiterfuehrung der vom EUGH verbotenen Vorratsdatenspeicherung :: s.o
-> illegale Weiterfuehrung der vom EUGH verbotenen Fluggastdatenspeicherung :: s.o
-> diese Telematik-Tarife von Versicherungen
:: das zugrundeliegen BS legt im Source-Code vor und wird untersucht

Money makes the world go round!

"Macht das Spaß, solche bösartigen Unterstellungen zu verbreiten, oder was sind Ihre Beweggründe?"@BWilaschek
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Das schöne an unserem System ist, dass jeder weiß, wie der Hase läuft, aber alle sind völlig unschuldig. Und schon sind wir bei den Beweggründen, die Menschen immer wieder dazu bringt, Datenschutz und andere Rechte ständig zu verletzen. Bei facebook/Zuckerberg hat das 69,6 Milliarden Dollar gebracht und die Chuzbe, sich dem EU-Parlament mit Verweis auf 15 Minuten Überziehung zu entziehen.
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Nun gibt es Menschen, die solche Wesen bewundern und meinen, dass alle, die soetwas hinterfragen, dies aus Neid und/oder Böswilligkeit machen. Nein, es ist genau anders herum: alle diejenigen, die derlei augenzwinkernd gewähren lassen und hoffen, dass dabei etwas für sie abfällt, sind böswillig, nicht mit Worten, sondern mit ihren Taten. - Wenn etwas hundertfach auftritt, dann ist das kein Zufall mehr, sondern die Regel. Bürgerbüros dürfen Ihre Daten verkaufen. Einfach mal nal nachlesen!

@ Demokratieschue, dauernd...

Oh bitte nicht schon wieder...!

Wer hat die sicherste Software?

Wenn es europäischen IT-Firmen gelingen würde, weltweit die sicherste Software mit Beachtung aller Datenschutzregeln zu entwickeln, könnte dies ein Exportschlager werden.
Leider sieht es nicht danach aus.

Die USA sind mit ihrer laxen IT-Sicherheitspolitik leider die einzigen, die Software (z.B. Micosoft, Facebook usw..) weltweit erfolgreich vertreiben.
Bein Einsatz dieser Software kann niemand ernsthaft Sicherheit erwarten.

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