Ihre Meinung zu: Kritik an Zuckerbergs Auftritt vor dem EU-Parlament

23. Mai 2018 - 8:54 Uhr

Kaum Antworten, viel Kritik: Nach der Anhörung von Zuckerberg im EU-Parlament zeigen sich viele EU-Politiker unzufrieden. Doch nicht nur der Facebook-Chef sorgte für Unmut.

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Kommentare

Naivität obsiegt...

...oder eine vorhergesagte Zirkusnummer.

Ich hoffe, dass es dafür keine Sitzungsgelder von der EU Verwaltung gibt.

Alternative?

Es ist richtig Facebook auf die Finger zu schauen. Ob das aber Sinn macht, wenn man sich die Gratwanderung bei der Datendurchlässigkeit durch die Politik vor Augen hält ist eine andere Frage, aber sie ist im Ergebnis genau so Nutzerfeindlich.
Bei Facebook hat es der Nutzer letztlich selber in der Hand sich einzubringen - oder halt nicht.
Was mich wundert ist aber warum es keine Nutzerfreundliche Systeme gibt.

Schattenprofile

"Sie sprachen an, dass Facebook zum Beispiel über den "Like"-Button auch einige Daten von Nicht-Mitgliedern sammele" -

Mittel dagegen (facebook wird komplett gesperrt):
https://github.com/Dispositiv/unface/releases
einfach starten, Knopf drücken, fertig: Facebook und der ganze Schattenprofil-Irrsinn ist aus.

(nein, das ist keine Werbung, sondern ein Mittel zur Selbstverteidigung und Selbstbestimmung)

Vw manager werden in den usa

Vw manager werden in den usa für weniger eingebuchtet.
Nur mal als Denkanstoß, liebe Politikerkaste.
Immer schön laubaden. Sonst geht nix.

Und ich

Bin nur unzufrieden über unfähige Eu Politiker,die sich durch fehlende Sachkenntnis am Nasenring durch die Show schleppen lassen. Es wäre besser wie üblich hinter verschlossener Türe hätte man das Elend nicht mitbekommen.

Peinlicher geht´s nimmer

Zuckerberg wird zur Anhörung vorgeladen und nach unbeantworteten Fragen beendet er die Veranstaltung. Wie peinlich ist denn das für die EU? Kann man den Laden in Brüssel nicht schließen und einen riesigen Discounter dort unterbringen?

Ich denke mal, bei den Gedanken an einen Rechtsstaat

muss man sich immer eine Skala von 1 bis 100 vor Augen halten, denn man muss immer relativieren. Die Justiz der USA würde auf dieser Skala sehr weit oben stehen und die deutsche Justiz sehr weit unten und deshalb fürchtet Zuckerberg die amerikanische und belächelt die europäische Justiz. Der Dieselskandal zeigt doch ganz klar, wen die Unternehmen fürchten und wen nicht.
Geiz ist geil!
Das gilt auch für politische Parteien.
Parteien versuche entweder an Geld zu kommen oder an Vergünstigungen.
Aus meiner Sicht müssen Parteispenden abgeschafft werden. Es ist für den Wähler allemal billiger, wenn die Parteien über das Parteienfinanz. Gesetz mehr Geld bekommen, als wenn sie sich das Geld holen, in dem sie korrupt sind.
Ich denke die Politik bekäme viel an Vertrauen zurück, wenn es keine Spenden oder sonstige Vergünstigungen für Parteien und Politiker gäbe.
Ein Nebeneffekt, unsere Justiz wäre effektiver, wenn sie nicht durch das Gemauschel zwischen Politik und Lobbyisten behindert würde.

Zuckerbergs Strategie ist

Zuckerbergs Strategie ist aufgegangen.

Traurig ist eines besonders: Die Demokratie wird vorgeführt :(

Hr. Tajani

Wenn Hr. Tajani auch noch Stolz ist, das Format selbst vorgeschlagen zu haben und es als vollen Erfolg darstellt, zeigt das nur , dass Hr. Tajani vollkommen ungeeignet ist für den Job den er bekleidet, eine Schande diese vermeintliche Anhörung , ein Witz

EU-Parlament

Hier hat sich deutlich die Ohnmacht der EU-Parlamentarier offenbart. Es entstand der Eindruck, dass Zuckerberg aus reiner Höflichkeit den Abgeordneten einen Besuch abstattete. Also: Außer Spesen nichts gewesen.

Wert - Schätzung

Allerdings habe der Zuckerberg-Besuch gezeigt, dass Facebook die europäischen Nutzer wertschätze.

Danke! Hier konnte ich mir ein Lachen nicht verkneifen.
Der geschätzte Wert der Nutzer ist ihr Werbewert.
Oder anders gesagt, die Wertschätzung der Nutzer ist so hoch wie die Wertschöpfung aus der Werbung.

Dazu kommt dann eben noch der Wert, den man aus dem Verkauf der Nutzerdaten erzielen kann.

Schlafmützen

Die EU hat ihre Zuständigkeiten einfach verschlafen. Jede Aufregung kommt verspätet und ist lächerlich.
Wenn die Herren und Herrinnen wollten, könnten sie tätig werden.

Zum nächsten Gespräch wird

Zum nächsten Gespräch wird Herr Zuckerberg sicherlich die EU vorladen.

Failure

Die EU Politiker haben stellenweise ellenlange Monologe gehalten anstatt wirklich Fragen zu stellen. Im Laufe ebendieser wurden die selbst gestellten Fragen übergangen.

Von einem 90 Minuten "Interview" habe ich nichts erwartet, aber Aufgrund dem Profilierungsdrang einzelner EU-Politiker ist noch weniger dabei heraus gekommen als erwartet.

Keinen Schimmer

Für mich sieht das eher als aktionistische Hektik aus. Man will Handlungsbereitschaft suggerieren, hat aber kein Konzept. Und davon ist die EU offenbar noch weit entfernt: Es wäre eine unbeliebte Maßnahme, Facebook an die Kandarre zu legen, aber möglich: EU-Recht aufbohren und die Server incl. der Verwaltung in die EU zwingen, Verwendung offenlegen. Erfordert Mut, weil die dummen User ja unbedingt alles bequem offenlegen wollen: „was will schon Facebook mit meinen Daten?“

Facebook, Google und Co. finanziell richtig rannehmen!

Die lachen sich über uns kaputt. Das funktioniert nur über Strafen und insgesamt über Steuern. Es wird geschätzt, welchen unternehmerischen Erfolg die hier in Europa haben und dann werden Steuern erhoben. Besonders für Leute, die ihre Monopolstellung ausnutzen. Keine Schlupflöcher erlauben!

Und für strafbare Handlungen müssen empfindliche Strafen her. Diese Leute verstehen nur eine Sprache: Geld.

Schattenprofile

Das ist in meinen Augen der eigentliche Skandal. Wer selbst so dämlich ist, seine Daten bei Facebook & Co. abzuliefern, der verdient es nicht besser. Es kann aber nicht sein, daß bei unbedarften Nutzern der asozialen Netzwerke und vorgeblich kostenfreien What's App Nachrichten Daten von Menschen abgesaugt werden, die selbst gar nicht Nutzer dieser Dienste sind. Wer meine Daten im Adressbuch seines Smartphones gespeichert hat und dann What's App installiert, gibt ohne mein Einverständnis diese Daten an What's App, sprich Facebook, weiter. Solches Geschäftsgebaren ist inakzeptabel und gehört bei Höchststrafe verboten.

wen interessiert der wurmfortsatz "eu"?

die eu ist teil des problems – teil der totalüberwachung – nicht lösung!
.
wen es interessiert: "indect". dann die reklamation, dass die internetgeschwindigkeit nicht für "autonome mobilität" ausreicht. dann der ausbau der überwachung überall. dann die "sos"-peilsender in neufahrzeugen. dann das verhalten gegenüber herrn snowden, herrn assange, herrn greenwald.

Das kommt davon

wenn Amateure, also unfähige Politiker, die nach Brüssel abgeschoben wurden, auf Profis treffen. Ungefähr wie Champions League gegen Kreisklasse.

Milchgesicht weist EU-Parlament in seine Schranken

Die EU-Politiker sind an Lächerlich- und Unfähigkeit einfach nicht zu toppen.

Hat vielleicht Öttinger Zuckerberg was auf "schwänglisch" (Schwabenenglich) gefragt?
Falls ja, gäbe es wenigstens einen Grund zu lachen.

US-Gesetze sind keine Weltgesetze

Ich weiß nicht, welche Strippen und Verquerungen vor dem seltsamen Zuckerberg-Auftritt vor den EU-fraktionschef von wem gefingert wurden. Nur eines hätte klar sein müssen: Der Bursche war nicht zum Höflichkeitsbesuch in Brüssel, sondern um Antworten zu geben und anzuerkennen, dass er europäische Gesetze zu achten hat, wenn er mit seinem Unternehmen im EU-Raum tätig ist. US-Gesetze sind keine Weltgesetze, auch wenn das sogar die Regierenden der USA das selbst zu glauben scheinen. Hier hätte Europa klare Kante zeigen müssen und Zuckerberg auch deutlich machen müssen, dass er in der vollumfänglichen Haftung steht. Und was passiert: Ein parlamentarisches Kaffeekränzchen, und der Vorgeladene gibt auch noch den Takt beim Tänzchen vor, wobei sich Tajani auch noch führen lässt. Was für eine demütigende Blamage. Dabei war Zuckerberg doch großspurig zum Grillen geladen worden. Es waren aber wohl die Kohlen aus...

Da haben sich aber zwei gefunden

Nämlich @Diabolo2704 und Zuckerberg. Der Unterschied liegt nur in der Deutlichkeit der Verachtung für die Opfer dieses Abzockersystems. Der Zuckerberg tut nämlich so, als würde er die Menschen beglücken. Aber sein Verhalten drückt genau das aus: "Wer selbst so dämlich ist, seine Daten bei Facebook & Co. abzuliefern, der verdient es nicht besser.".
.
Wir sind völlig verkommen von einer Kultur der Verantwortung und Gerechtigkeit zu einer Kultur der Vorteilsnahme und der Verachtung für die Betroffenen.

Facebook soll zweifelhafte Fakten-Prüfungen geplant haben.

D.h. Es steht zusätzlich zu den angesprochenen Problemen noch das der Informationsfreiheit auf dem Prüfstand.

Als ich gelesen habe, dass über das Digital Forensic Research Lab ein gewisser Eliot Higgins (Bellingcat) mit im Boot sein soll, läuteten bei mir die Alarmglocken.
Das war doch genau der abgebrochene Medizinstudent und Finanzsachbearbeiter eines Textilherstellers und eines Flüchtlingsheims, dem z.B. im Spiegel ein Softwarehersteller "Kaffeesatzleserei" bescheinigte.

Die Freiheit gerade auch bei Facebook ist in verschiedener Hinsicht in Gefahr.

na ja. ???

Die Unfähigkeit der EU ist doch hinlängst bekannt. Ein Parlament wo Herr Schulz eine Führungspersönlichkeit war, ist halt wie ES ist.

drittklassig

Unsere demokratischen Institutionen verkommen zur Drittklassigkeit:

Der Bundespräsident ist beglückt, dass zwei türkisch-deutsche Fußballer, die zuvor "ihren" Präsidenten Erdogan hofierten, ihn nicht übergehen, sonden auch ihn leibhaftig besuchen und dafür sogar ihren Urlaub (!) unterbrechen.

Das EU-Parlament bietet einem privaten Milliardär und Geschäftsmann ein von ihm vorgegebenes Forum, dass unsere Europavertretung als lächerlichen Kindergarten erscheinen läßt. Und er tut das einzige,k was dem Parlament in dieser peinlichen Situtation zusteht: Er läßt es einfach wortlos stehen.

Demokratische Institutionen sollten halbwegs würdig und selbstbewußt auftreten - oder es bitte ganz lassen.

Frau Merkel hat mal recht!

Das größte Problem sind die Nutzer selbst, die in einer bisher beispiellosen Blauäugigkeit alles, aber wirklich alles von sich preisgeben. Ich erinnere mich noch gut an das Zitat von Angela Merkel als sie vor ein, zwei Jahren sagte: "für die meisten Deutschen sei das Internet noch Neuland" o.ä.. damals wurde sie belächelt und beschimpft...und ich sage, recht hat Sie!

Die Anhörung in der USA hatte

Die Anhörung in der USA hatte auch nicht mehr viel gebracht. Also was solls!! Das sich hier wieder Leute unnötig aufpustern zeigt wieder mal, dass sie keine Gelegenheit auslassen, um die EU schlecht dastehen zu lassen.
Mr. Zuckerberg ist halt auch ein schlaues Kerllchen mit seinen 33 Jahren. Der weiss wie der Hase läuft. Sonst wäre er nicht so Jung schon ein Milliardär. Und wir werden bestimmt noch viel von diesem jungen, innovativen Menschen erleben dürfen.

EU vs Zuckerberg

weshalb wird Herr Zuckerberg nicht einem europäischen Haftrichter vorgeführt, nachdem dt. Manager in den USA wegen verschiedenen Vergehen in Haft genommen bzw. mit hohen Geldstrafen belegt werden.
Amerikaner dürfen sich halt alles leisten und unsere sogenannten Volksverdummer kuschen vor Trump, Zuckerberg etc.

wdr5

ich erinnere mich immer wieder gern als der "mainstream", die "qualitätsmedien" damit begonnen hatten darüber zu "informieren", dass sich die aussicht auf einen job verringert, wenn man nicht mitglied bei facebook ist. für mich damals ein alarmsignal. und das war vor snowden.
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gäbe es einen digitalfaschismus, wäre dann ein herr zuckerberg nicht der geeignete kandidat für den "neuen gefreiten" – diesmal aus dem hippen silicon valley?

Schattenkunden

Schattenkunden sind "eigentlich" nicht zulässig!

Eigentlich??? Was heisst das? "Eigentlich" könnte man auch durch ein "ja, aber..." ersetzen!

Wofür haben wir denn gesetzgebende Versammlungen wie das EU-Parlament, wenn diese Schattenkunden dann nicht EIGENTLICH verboten werden und dieses auch durchgesetzt?

Wir reden hier über nichts weiter als ein soziales Netzwerk! Ist Facebook jetzt etwa auch "systemrelevant"? Ist Zuckerberg so wichtig, dass man dieses Konstrukt nicht zerschlagen kann? Ich verstehe diese Dramen nicht, die um diese Internetseite gemacht werden! Es gibt ganz klare Gesetze zum Datenschutz! Man muss diese einfach nur anwenden! Wo ist da das Problem???

Lustig....

finde ich, daß ausgerechnet facebook-Nutzer von "Skandal" sprechen! Für welchen Zweck werden wohl die persönlichen Daten genutzt? Und war das nicht die grundlegende Idee von Zuckerberg bzw. facebook?

@ 09:30 von die_reine_Wahrheit

"löschen!
Da hilft nur: Einfach seinen Facebook Account löschen!"
.
Schön, wenn es so einfach wäre!
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Löschen Sie Google und WhatsApp gleich mit.
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Sie brauchen WhatsApp gar nicht nutzen, es reicht, wenn Ihr Bekannter Sie auf seinem Smartphone hat. Mit Email, Adresse etc.
Dann sind Sie schon mit dabei, ob Sie wollen oder nicht!

täuschen, tarnen und wegducken

wer meint, dass die eu-regenten unfähig sind, darf sich einfach mal mit dem befassen was herr juncker und seine rasselbande in den letzten jahren aus unserem europa gemacht haben. den herrschaften zu attestieren, dass fehlende kompetenz hinter den entwicklungen steht ist an naivität schwer zu toppen.
.
bestes beispiel: fr. m, die natürlich überhaupt nichts von der überwachung der bundesbürger wusste. siehe auch "professor foschepoth", der übrigens auch bei tagesschau interviewt wurde.

Account löschen,

das ist die sinnvollste Lösung.
Wer meint seine Daten überall zu verbreiten kann das gerne tun. Soll aber später nicht klagen was damit geschehen ist.
Ich lasse meine Haustüre auch nicht offen im Vertrauen das schon kein Fremder rein geht.
Leute all das was die von euch wissen habt ihr freiwillig preis gegeben.
Für mich hat Facebook nur die Plattform dazugeliefert und eine Sucht ausgelöst. Nutzt eure Freizeit sinnvoller das Leben hat noch mehr zu bieten als Facebook, Twitter und Co.

Das Ding war ja jetzt wohl

Das Ding war ja jetzt wohl eine Farce!
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Wem sollte diese Anhörung dienen? Der Beruhigung der Internet-User? Pro forma? Was war das für ein Format? Normal ist doch: Frage -> Antwort!
Nicht: Frage-Frage-Frage-Frage-Frage-Frage-Frage-Frage -> Eine Antwort.
Die EU hat wieder einmal aufgrund ihrer "hochrangigen" Mitglieder (Abstellgleis?) ihre Unfähigkeit bewiesen. Wahrscheinlich haben zu viele EU-Politiker Angst, dass der Like-Button von ihrer Website verschwindet....

Konzerne verstehen nur eine Sprache: Geld Strafe pro Umsatz

Ja!
Genau nach Maßgabe der USA Gerichte mit deren "Im Nachhinein"-Grundlagen Beschaffung für den Start der Schadensklagen-Industrie gegen D'e Unternehmen
(die der anderen EU Staaten die sich nicht gegen das Vorgehen der USA gegen Ihre eigene Melkkuh D'land stellten kommen noch, wenn die Kuh abgemolken ist)
damit die Amis begreifen, dass sie nicht mehr wie bisher willkürlich einseitig WHO, VÖLKERREECHT, UMWELT, NATO Diplomatie und deren Verhaltenskodex in dreistester Erpressungsmanier verwirklichen können und zuwider handelnde mit Sanktion & Nicht-Mitmache Folgen-Strafen überziehen können.
Die Mittel der Erpressungsmanier müssen wenn schon, in gleichmächtige EURASISCHE & ähnlich gleichmächtige Staatenbündnisse in multilaterale Hände der vollziehenden Gewalt, seien es NATO-, SICHERHEITSRAT MIT MILITÄRISCHEM GEWALTMONOPOL UMSTRUKTURIERUNGEN

mit Einsatz Veto der UNO Vollversammlung gelegt werden.

So kommt man den global Playern eher als "Plappern zum Vernebeln bei Geschäften" bei.

@S1

Zuckerberg mag ein Milchgesicht haben und harmlos wirken. Aber dabei darf man nicht darüber hinweg sehen, dass er ein ziemlich großes Geschäft aufgebaut hat, dass wohl einiges an Ellenbogen und Rücksichtslosigkeit benötigt hat.

Im Grunde gibts wirklich nur eine Sprache, die dieser Mann versteht. Sanktionen, die Ihn finanziell treffen. Oder die Aussicht, dass Facebook in Europa gesperrt wird, wenn diverse Auflagen nicht erfüllt werden.

Klar, einige geschickte User könnten solche sperren umgehen, aber nicht die breite Masse. So nach zwei bis drei Tagen Sperre dieser Dienste dürfte der Imageverlust und Geldeinbußen einiges an Verhandlungsbereitschaft erzeugen...

Aber das müsste sich die EU erstmal trauen, und es wäre eine große Freude wenn Sie es tut und zeigt, dass eine "gewonne" Anhörung auch böse Folgen haben kann.

"Dieses Verfahren ist nach

"Dieses Verfahren ist nach Auskunft des Europaparlaments üblich bei der sogenannten "Conference of Presidents" mit dem Kreis der Fraktionsvorsitzenden. Er selbst habe das Format vorgeschlagen, sagte der konservative Parlamentspräsident Antonio Tajani. Er sprach von einem Erfolg für das Europaparlament. Dies sei im Mittelpunkt der politischen Debatte und habe gezeigt, dass es sich für die Interessen der Europäer einsetze."
.
Ach deswegen bekommt die EU nichts gebacken! Viel rumlabern, am Ende kommt nichts Gescheites raus!

Zuckerberg - der mit der EU tanzt

Lehrreiche Darstellung, wie dt. Gelder von Amateuren verwaltet werden. Das sind diese sogenannten EU-Abgeordneten, die einem Zuckerberg nicht das Wasser reichen können.
Das beste zum Schluss war: Wir haben schon 15 min überzogen, ich muß zum Flieger.
Fragen werden später schriftlich beantwortet.
Warum war eigentlich kein Haftbefehl gegen Zuckerberg ausgestellt?

Ahnungslos Maulaffen feilhalten

das können unsere EU-ler aus dem FF. Krumme Gurken, Glühlämpchen etc. und wie jetzt eine halbreife Verordnungssatzung und darum für den Privatnutzer und dem kleinen Mittelstand durch seine Undurchschaubarkeit bzw. kfm. Aufwändigkeit, über die viele Betriebe "den Bach runtergehen" werden, bezeugen peinliche Unkenntnisse unserer gutbezahlten EU-Strategen eines dieses IT-Geschehens besonders bis in die kleinste Ecken hinein. FB ist wie auch Twitter & Co. mit allen Prints verbandelt. Stayfriends seltenst ausgenommen. Wer im Netz datet, muss aushalten können, sonst soll er oder sie die Finger von den Eingabegeräten lassen.
Dumme Fragen werden auch dumm beantwortet. Ein Schelm, wer anderes erfahren hat.

und nun...

noch folgende oeffentliche anhoerungen:

- vw-fuehrungsriege, zum dieselskandal,
- deutsche bank fuehrungsriege, zum manipulationsskandal von devisen und edelmetallkursen,
- rudolf scharping, zu seiner seinerzeitigen selbstherrlichen unterschrift zur deutschen bestellung von a400m-flugzeugen, die heute zu einer teuren last fuer die steuerzahler werden, obwohl sie keinen einzigen deutschen kampfpanzer transportieren koennen (weil, zu schwer und zu gross),
- mario draghi, zu seiner verantwortung als ehemaligem chef der abteilung fuer die beziehungen zu staaten in der europa-zentrale von goldman sachs in london, die nachweislich griechenland dabei halfen, durch betruegerische bilanzmanipulation und -taeuschung, in den euro aufgenommen zu werden...

danke.

EU-Profesionels

Ohne Zweifel dukt sich der amerikanische Geschäftsman, Zuckerberg hier weg, vor der Verantwortung. Und für die Bemerkung vor dem US-Senat; ".. man habe das Risiko falsch eingeschätzt.." ist eine händische Rüge wegen 'Frechheit' angebracht.
Hier, aktuell in Brüssel wiegt schwer die Unfähigkeit unserer EU-Professionels in ihrem Job, die Interessen der EU-Bürger zu vertreten. Jede Vorstandssitzung eines Mittelstandsunternehmen ist kleverer vrbereitet, lässt keine Möglichkeit zum Wegducken. 60 Minuten Fragestellung als Selbstdarstellung - skandalös. Diese EU-Parlamentarier sind das Beste und Höchstbezahlteste was Europa zu bieten hat! - Wenn das so ist, dann lasst es besser sein!

Für Zuckerbergs mangelhafte

Antworten auf viele wichtige konkrete Fragen dürfte das falsche Gesprächskonzept des Parlamentpräsidenten Tajani verantwortlich sein.
Der und seine Konservativen wolten auch von vornerein keine öffentliche Befragung durchführen.
Somit gabs leider wieder mehr Zuckerbrot statt Peitsche für einen miliardenschweren Globalplayer.

@ 10:59 von Arbeiterklasse

"Account löschen"
.
Noch mal. Facebook und den ganzen Müll der asozialen Netzwerke kann jeder nutzen der will! Wer meint seiner narzistischen Neigung nachgehen zu müssen, um die Welt mit unwichtigen Fotos von seinem Essen oder seinem Urlaub zu bereichern soll es gerne machen!
.
Der Spass hört aber dann auf, wenn sich meine Telfonnummer, Email-Adresse etc. auf dem Smartphone diverser Menschen, auch Freunde, befindet. Und Herr Zuckerberg meint diese nutzen zu dürfen. Vielleicht mit der Zustimmung meiner Bekannten/Freunde/Arbeit, aber nicht MEINER!
Ich bin nicht kriminell (anders als Herr Zuckerberg) oder leide unter Verfolgungswahn.
Aber ich möchte immer noch selber entscheiden, wer was über mich wissen soll oder darf.
Schon mal neue Stelle gesucht in letzter Zeit? Ich schaue mir erst mal an, was Sie so auf Facebook, Twitter oder WhatsApp machen und wer Ihre Freunde sind ........ Auch wenn Sie diese Dienste nicht nutzen!

Kostenlose Dienste sind nicht gratis

Jedem, der Facebook, WhatsApp, Instagram, SnapChat und ähnliche kostenlose Dienste nutzt, muss klar sein, dass die erheblichen Kosten für den Betrieb und die Weiterentwicklung der Anwendungen irgendwie erwirtschaftet werden müssen. Und das erfolgt durch die Nutzung der Daten der Mitglieder und darauf aufbauende Werbung, egal, welche bürokratischen Hürden die EU aufbaut.

Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass die Nutzung von WhatsApp anfänglich einen sehr geringen, einstelligen Betrag pro Jahr gekostet hat. Aber selbst das war einigen Menschen der "Geiz-ist-geil"-Generation zu viel und die Berechnung wurde mit diversen Tricks umgangen.

Wenn man sich darauf verlassen könnte, dass seine Daten zuverlässig vor Missbrauch geschützt und nicht für Werbe- und ähnliche Zwecke verwendet würden, wäre ich mit Freuden bereit, einen angemessenen Betrag für einen Social Network Service oder einen Messenger zu bezahlen. Aber vermutlich bin ich eine Ausnahmeerscheinung...

@P.Lustig Schattenprofile

Eine Korrektur/Info: Die genannten Mittel sind in keiner Weise geeignet den Schattenprofil-Irrsinn zu unterbinden; sie helfen nur, daß Daten von den eigenen Geräten abgemolken werden. Als Einzelner hat man keinen direkten Einfluß darauf. Es hilft nur, möglichst viele Kommunikations-Partner zu informieren wie der Datenklau vermindert werden kann. Gute Quellen zu den Verfahren und Möglickeiten sin:
Das Privacy-Handbuch, Digitalcourage, EFFund FSFE. Ansonsten hilft natürlich auch der Gang zum EDV-Experten des Vertrauens.

Mich erstaunt immer ein wenig, die Überraschung ...

der Nutzer und Medien über die "Verrohung", die (u.a.) durch FB begünstigt wurde.
Wenn ich es aus den Anfangstagen richtig mitbekommen habe, wurde doch FB ursprünglich als Medium erstellt, wo sich ein abgewiesener Rotzlöffel zunächst alleine, später mit Leuten gleicher Problematik, darüber für alle nachlesbar beschweren konnte, welche Mädchen/Frauen ihm dreister Weise einen Korb gegeben haben; natürlich aus seiner subjektiven Sicht, mit entsprechend negativer Einschätzung der Weiblichkeit.
(Das war übrigens der Hauptgrund, warum ich mich von Anfang an geweigert habe, FB, und später andere Produkte der Firma, zu nutzen. Glück gehabt! Natürlich hatte ich auch keine Lust, die Rechte an von mir geschossenen Bildern irgendeinem Schnösel zu überlassen, aber das war nur das Tüpfelchen auf dem berühmten i.)
Genaugenommen kam die Ausbeutung der mehr oder minder freiwillig überlassenen Daten erst später. Hate-Speech war anscheinend das originale Geschäftsmodell, das konsequent genutzt wird. MfG

Daten im Netz sind allgemein

Daten im Netz sind allgemein zugänglich. Dem sollte man sich bewusst sein.
Wer also Onlinebanking macht, kann auch gleich seine ec Karte samt PIN neben dem Automaten platzieren. und drauf hoffen, daß keiner dran geht.
Selber schuld, wenn man sich so gläsern macht. Und dann wird bei FB gejammert, während Gugel mit diesem Sprachterroristen am Wohnzimmertisch munter alles nach Langley sendet, was hinter verschlossenen Türen gesagt wird. Wacht mal auf, Kollegen. Von mir weiß FB Gugel und Co nichts als eine anonyme IP. Vielleicht noch die IP von irgendeinem Laptop, der mir absolut nicht zugeordnet werden kann.
Schlimmer finde ich, daß die die Daten aus den Laptops, Rechnern und Telefonen klauen, die sie nicht autorisiert bekommen haben. So zB meine Telefonnummer, die in irgendeinem Telefonbuch steht, dessen unverantwortlicher User sie dem Terrornetzwerk FB angeschlossen hat. Und was will der Lümmel damit machen? NIX.

@ 11:50 von Meinungs_Macher

"Kostenlose Dienste sind nicht gratis"
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Erzählen Sie dass mal unseren Steuerzahlern von morgen!
Wer so blöde ist, sich eine Taschenlampen-App zu installieren, die Zugriff auf sein Adressbuch, Fotos, Kontakte braucht ist selber schuld! Am besten sich noch von Google Maps tracken lassen, wann, wie oft und wie lange man wo ist, damit einem "personalisierte Werbung" oder "tolle Locations" übermittelt werden.
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Wer derart gehirnlos handelt ist selber Schuld.
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Die Crux ist aber: Warum werde ich unfreiwillig da mit integriert? Darauf hat Herr Zuckerberg keine Antwort gegeben, noch hat ihn die EU darauf hingewiesen.
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Kasperle-Theater

Partiell zur Schau gestellte Kritik

Peinlich, dass alles live übertragen wurde, vor allem für manchen Teilnehmer aus dem Parlament. So versuchten manche zu zeigen, dass Sie "hart gegen Zuckerberg" vorgehen, kritisch und effektiv. Doch da uwrde nichts draus... Zuckerberg ließ sie abblitzen, ignorierte kritische Fragen und verschanzte sich hinter seinem virtuellen Büßerhemd. Mal gespannt, was das neue Gesetz wirklich bringt und ob die Transparenz da aufhört, wo manche Dienste beginnen...

Und hinterher hagelt es

Und hinterher hagelt es Kritik. Man hätte sich vielleicht vorher überlegen sollen, wie man Zuckerberg in die Zange nehmen wird. Aber das war anscheinend gar nicht gewollt. Sonst wäre etwas mehr herausgekommen als eine freundliche Pressekonferenz des Gastes aus den USA.

Formale Fehler

Es war nicht primär die Schuld der MEPs, dass ein nur klägliches Ergebnis dieser Anhörung als Resultat zu verzeichnen ist, obwohl sich einige Abgeordnete durchaus hätten kürzer fassen können, im Gegenteil einige Fragen/Forderungen hatten es durchaus in sich.

Vor allem formale Fehler sind zu nennen:
1) Zuerst alle Fragen in einer Stunde vorzutragen und dann Zuckerberg sich die angenhmsten Fragen rauspicken zu lassen, den Rest unbeantwortet oder (absichtlich) vergessen
2) 75 Minuten sind lächerlich kurz, wenn schon die Fragen 1 Stunde in Anspruch nahmen, hätte es mindestens 3 Stunden für die Antworten gebraucht
3) Fragen ohne Rückfragemöglichkeit oder Kurzinterventionen

@10:50 von Taeler

weshalb wird Herr Zuckerberg nicht einem europäischen Haftrichter vorgeführt,

Weil wir nicht einfach so ohne Rechtsgrundlage jemanden verhaften.

@14:18 von Politeia

Und Schuld an den formalen Fehlern tragen der auskunftswidrige Zuckerberg und vor allem der (organisations-)schwache Parlamentspräsident Tajani der EVP.

Unter Martin Schulz wäre dies anders abgelaufen!

Wann zahlt der Herr seine Steuern ?

Was sagte dann Herr Zuckerberg warum er keine Steuern bezahlt und wann er gedenkt das zu tun...…….. Oder war diese Frage den Parlamentariern völlig überflüssig...…..

@ 14:23 von cowboy8

"@10:50 von Taeler
weshalb wird Herr Zuckerberg nicht einem europäischen Haftrichter vorgeführt,

Weil wir nicht einfach so ohne Rechtsgrundlage jemanden verhaften."
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Och, Rechtgrundlage würde es geben. Datenmißbrauch.
Zieht bei Whistleblowern immer gut als Argument......

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