Ihre Meinung zu: Chinesischer Satellit soll Mondmission vorbereiten

21. Mai 2018 - 10:38 Uhr

Die chinesische Raumfahrtbehörde hat für eine geplante Landung auf der Rückseite des Mondes einen Satelliten ins All geschossen. Dieser soll die Kommunikation zwischen dem Mond-Rover und der Erde absichern.

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Kommentare

"Dunkle Rückseite des Mondes"

Das klingt sehr gut - so ähnlich wie die "dunkle Seite der Macht". Aber es stimmt natürlich nicht.
Es geht um die Rückseite des Mondes. Bei Neumond hat die Rückseite Vollmond und umgekehrt. Bei allen Mondphasen entspricht die Größe des von der Erde aus gesehenen dunklen Teils der Größe des hellen Teils der Rückseite.
Eine typisch anthropozentrische Fehlleistung: Wenn wir etwas nicht sehen können, muss es dort wohl dunkel sein.

es gibt keine "dunkle Seite" des Mondes

Schade, das die Tagesschau weiterhin knallige Überschriften dem Bildungsauftrag vorzieht. Es gibt in Kratern an den Polen Orte, die immer im Schatten liegen, aber keine "dunkle Seite". Die Rückseite ist schon Interessant und dafür braucht man den Relaissatelliten.

Langsam aber stetig.

Langsam, aber stetig Robben sie sich mit an die Spitze, sei es im Automobilbau (VOLVO, JAGUAR, ROVER) oder im großen Feld der Elektronic, und das ganze mit großer Qualität.

@Oldtimer

"Langsam, aber stetig Robben sie sich mit an die Spitze, sei es im Automobilbau (VOLVO, JAGUAR, ROVER) oder im großen Feld der Elektronic, und das ganze mit großer Qualität."

Mit großer Qualität ist momentan eher ein Wunsch als Realität - zumindest was die rein heimischen Unternehmen angeht.

Übrigens gehört Jaguar Land Rover der indischen Firma TATA und keinem Chinesischen Unternehmen. Es gibt allerdings ein JV mit Chery.

Rover ist zwar von Chinesen übernommen worden, jedoch ohne die Namensrechte. Daher werden in China "Roewe" verkauft. Optisch finde ich diese zwar ansprechend, aber wenn man sich mal reinsetzt, spürt man die billigen Materialien.

Als kleiner Spaß am Schluss: wenn die Chinesen nicht die Namensrechte an "Rover" besitzen - dürfen sie dann ihr Mondgefährt dennoch so bezeichnen? ;-)

wie passend

"Queqiao" ("Brücke der Elstern")

So könnte man auch manch anderes Kooperationsprojekt mit den Europäern nennen ...

?!

Ohne die Erdatmosphäre und andere Störungen können Astronomen in der Stille des Alls besser Signale auffangen. Mit dem Start brachte die Rakete vom Typ "Langer Marsch" zusätzlich noch zwei chinesische Mikrosatelliten "Longjiang" 1 und 2 ins All, die unabhängig davon eigene radioastronomische Forschung betreiben.

Vielleicht sollte man die Reihenfolge der beiden Sätze vertauschen, sonst stellt noch jemand den ersten Satz in Verbindung zum vorhergehenden Absatz - und runzelt die Stirn ...

Bald Mann auf dem Mond?

Es sieht nun so aus, als würden die Chinesen den Wettlauf gewinnen und umsetzen, was Hollywood uns als Mondlandung der Amis bereits schon mal vorgeflunkert hatte. Dies wissend und fürchtend, spielen die Amis das selbe Spiel ja nun weit weg auf dem Mars, wo sie meinen, da käme so schnell keine chinesische oder russische Rakete hin, um den Fakten-Check zu machen. Na, bald werden wir ja wissen, ob die Chinesen auf dem Mond Fußspuren der Amis sowie Strohhalme und Fetzen vom Staniolpapier-Raumschiff der Amis - und vor allem das Scheinwerfer reflektierende Weltall und einen dicken Balken am Himmel finden.

@Langsam, aber stetig Robben sie sich 11:27 von Oldtimer

"mit an die Spitze, "
der 'Kontrolle' der dunklen Seite ihres eigenen Volkes.
In Teilbereichen sind sie schon 'besser' wie die NSA.

Als Anhänger der Relativitätstheorie kann ich nur sagen:
'Besser' ist manchmal nicht mal gut.
Das zum Thema Qualität.
Ist halt alles relativ.

@11:27 von Oldtimer

Faktencheck: Jaguar und Rover sind indisch (TATA).

Aber es ist tatsächlich imposant mit welcher Zuverlässigkeit die VR China ihr Raumfahrtprogramm weiter engagiert ausbaut.

Da darf sich die esa ruhig eine Scheibe abschneiden. Wir haben noch nicht mal eine eigene Kapazität für die bemannte Raumfahr.

@guckloch

...erstmal viel Erfolg den Chinesen.
Aber glauben sie wirklich das die USA dort nicht gelandet sind?
Es gibt auch genug Leute,welche diese Behauptungen widerlegen können.
Was glauben sie würde passieren wenn die USA nicht dort gewesen wären?Und glauben sie das man das in den sechzigern nicht wusste.
Die USA waren dort auf dem Mond-das steht fest,und es gebührt ihnen dafür Anerkennung

@artist22, @guckloch212

@artist:
Als Anhänger der Relativitätstheorie kann ich nur sagen:
'Besser' ist manchmal nicht mal gut.

Als Ingenieur kann ich nur sagen: der Feind des Guten ist das Bessere.

@guckloch:
ist das mit der gefakten Mondlandung ein Scherz oder Ihr Ernst? Es kurisieren im Internet auch jede Menge "Beweise", dass die Erde eine Scheibe ist.

12:22 von skydiver-sr @guckloch

Und vor allem mal: woran machen Sie nun fest, dass die Chinesen Ihnen nichts vorgaukeln ?!

12:12 von guckloch212

"Es sieht nun so aus, als würden die Chinesen den Wettlauf gewinnen und umsetzen, was Hollywood uns als Mondlandung der Amis bereits schon mal vorgeflunkert hatte."

Natürlich sind die Amerikaner mit bemannten Raumfahrzeugen auf dem Mond gelandet. Genau genommen sogar 6 mal. (Apollo 11, 12 und 14-17)
Nicht einfach immer den gleichen VT M... nachplappern, bei dem der Eine beim Anderen, einer Gebetsmühle gleich, abschreibt, nicht wahr, z.B. Herr Giese ;-) , sondern selbst informieren und sich ein eigenes Bild machen.

@ guckloch 12:12

Um hier nicht eine Diskussion loszutreten über die Frage, ob die Amis tatsächlich auf dem Mond waren, nehme Ihren Post lieber mal als satirischen Seitenhieb auf Aluhutträger und Verschwörungsfans...

re guckloch212

"Es sieht nun so aus, als würden die Chinesen den Wettlauf gewinnen und umsetzen, was Hollywood uns als Mondlandung der Amis bereits schon mal vorgeflunkert hatte"

Niedlich. Mal wieder eine alte VT zur Unterhaltung des Forums.

@ 11:52 von birdycatdog

Daher werden in China "Roewe" verkauft. Optisch finde ich diese zwar ansprechend [...]

Also das finde ich nun nicht. Gerade in Sachen Design hat China noch einen langen Weg zu gehen. So eine gewachsene Kulturleistung lässt sich gerade nicht einfach kopieren.

Reihenfolge der Sätze

Hallo phonomatic. Die Reihenfolge der Sätze ist korrekt. Es geht darum, dass die Chinesen auf die Rückseite des Mondes wollen, um von dort aus später die Beobachtung des tieferen Weltalls zu starten. Denn auf der Rückseite des Mondes ist man durch die Masse des Mondes vor allen "menschengemachten Störungen" aus Richtung Erde geschützt. Die beiden Mikrosatelliten wiederum haben mit der geplanten Mondlandung wohl weniger zu tun.

Förderung von Irrglauben

Auf dem Weg zur dunklen Seite des Mondes

Es gibt keine dunkle Seite des Mondes. Unbegreiflich wie die Redaktion trotz mehrfacher Hinweise der Kommentatoren an der Verbreitung dieses leider doch weit verbreiteten Irrglaubens festhält und ihn sogar fördert.

Tolle Leistung

Man muß auch den Niederländern gratulieren, die es geschafft haben, schon jetzt eine Forschungsantenne hinter den Mond zu bringen. Bald läuft nämlich hinsichtlich der Radioastronomie nichts mehr auf der Erde, die ist in dieser Hinsicht bald zu verschmutzt (jeder funkt und empfängt in allen Wellenlängenbereichen). Außerdem schirmt die Ionosphäre niedrigfrequente Radiostrahlung aus dem All ab. Wäre mal gespannt zu wissen, ob man mit dem Ding schon echte Forschung betreiben kann.

@ Karl Sauruck @Major_Tom

Sie haben Recht. Leider hält die Tagesschau an der Falsch-Darstellung fest.

12:42 von derHofnarr

Der Artikel muss schon in sich schlüssig sein. Der Artikel ist so, wie er geschrieben ist aber nicht schlüssig, weil es zum Satelliten Queqiao nur heißt:
Dieser soll die Kommunikation zwischen der Erde und einem Roboterfahrzeug absichern[...]
und weiter heißt es dann in einem Absatz mit den Minisatelliten:
Ohne die Erdatmosphäre und andere Störungen können Astronomen in der Stille des Alls besser Signale auffangen. Mit dem Start brachte die Rakete vom Typ "Langer Marsch" zusätzlich noch zwei chinesische Mikrosatelliten "Longjiang" 1 und 2 ins All, die unabhängig davon eigene radioastronomische Forschung betreiben.
Beim Absatz über den niederländischen Empfänger für niedrige Radiofrequenzen (NCLE) wird nicht erwähnt, dass er das missioinsspektrum des Satelliten erweitert und auch zu radioastronomischen Beobachtungen verwendet werden kann. Das ist im Übrigen auch Ihnen nicht aufgefallen.

@11:52 von birdycatdog

Mit großer Qualität ist momentan eher ein Wunsch als Realität - zumindest was die rein heimischen Unternehmen angeht.

Komisch, selbst mein Huawei Mate 10 Lite ist qualitativ um Längen besser als jedes Samsung S8 Pro und aus dem "Westen" kommt in dieser Hinsicht schon lange nichts mehr!

Ansonsten wird es mal wieder Zeit, dass wir im All realistischeren Zielen als der Besiedlung des Mars nachgehen. Eine Basis auf dem Mond, evtl. Schiffswerften dort und dann kann es weiter gehen.

journalistische Landung auf der dunklen Seite

Der Artikel ist wieder mal ein journalistischer Albtraum. Offenbar interessiert sich der Schreiber nicht für die Sache und hat auch nicht im Geringsten seine astronomische Unkenntnis durch einfaches Nachlesen (Recherche scheint ja bei TS sowieso keine Rolle zu spielen) auf ein Minimum aufzubessern!
Mal von dem groben astronomischen Unsinn abgesehen machen guten Journalismus kleine gezuckerte Zusatzinformation, wie z.B. den Ursprung der Namensgebung, etc. aus. Fehlanzeige Tagesschau! Soviel Unlust liest man selbst hier selten!

@guckloch212

Stimmt, auf dem Mond kann man gar nicht landen: Er ist nur eine Projektion.

Chinesischer Satellit soll

Chinesischer Satellit soll Mondmission vorbereiten
Die kopieren doch (auch Überwachung ihrer Bürger) alles vom Westen und wollen das noch als Patent anmelden? Letztes Jahr war im Pott in meiner Nähe ein offizieller Messtrupp am werkeln um eine Grundstücksgrenze per Navi festzulegen. Meine Frage, wie es denn mit Galileo steht, wurde ganz stolz mit, wir können hier neben GPS auch BDS verwenden. Da war man, der aus dem Zeitalter der Kompassrose und Loran C NATO Navigation stammt, etwas verwundert. Sollte der China Mann jetzt so eine Art Seidenstraße zu dem „Mann im Mond“ „Behind“ spinnen? Wird wohl nicht der letzte Aufreger sein.

Friedliche Erforschung

Die friedliche Erforschung des Universum ist eine der spannensten Herausforderungen für die Menschheit. Ich wünsche China bei diesem Unternehmen viel Glück und Erfolg!

@ Erfahrungsträger

Sie wissen dass die Chinesen uns jahrtausende lang im voraus waren und der heutige Westen jede Menge Innovationen (Schwarzpulver, Porzelan, Seide etc.) von den Chinesen übernommen (kopiert, wenn es nach Ihnen geht) hat... ?? Und nach einer langen Pause ist China heute wieder eine der innovativsten Länder der Welt (Technik, Programmierung, Matrialkunde etc.) ... die Mär vom kopierenden Chinesen ist mehr als überholt und die Qualität der chinesischen Produkte steigt und steigt... überdenken sie mal ihre alt hervorgeholten und überholten Denkansätze über China, sie sind von gestern...

Rückkehr zum Mond

Die Evolution treibt den Menschen ins Weltall. Und unsere irdischen Probleme - Energieversorgung, Wasserknappheit, internationaler Terrorismus - sind mit der Zukunft des Menschen im All verbunden. Ja mehr noch: der Aufbruch des Menschen ins Weltall kann zur Lösung der irdischen Probleme beitragen. So sagte es der deutsche Astronaut und Physiker Prof. Reinhard Furrer gegenüber dem Wissenschaftsjournalisten Torsten Sasse. In dem Hörbuch "Rückkehr zum Mond - Aufbruch zum Mars" wird eindrucksvoll beschrieben, wie sich Wissenschaftler die Zukunft des Menschen im All vorstellen. Sie rechnen damit, dass sich schon in diesem Jahrhundert etwa 1000 Menschen außerhalb der Erde aufhalten. Zunächst vor allem Facharbeiter, Ingenieure und Techniker, später abenteuerlustige Touristen. Geplant sind Fabriken, Kraftwerke und Labors, vollautomatisierte Bergwerke und regelrechte Trabantenstädte auf dem Mond.

@frosthorn, 12:24

Nur weil im Internet auch viel Unsinn (etwas über die Erde als Scheibe) kursiert, heißt das ja längst nicht, dass wir alles glauben müssen, was uns "von oben" als Wahrheit verkauft wird.

Und es gibt durchaus Ungereimtheiten zur Mondlandung der Amerikaner. Der Logik des Kalten Krieges hätte eine solche Vortäuschung auch entsprochen.

Auf der anderen Seite wäre eine solche Lüge so massiv und ihre eventuelle Aufdeckung so rufschädigend, dass man daran nicht so recht glauben mag...

Sagen wir mal so: Ich bin in dieser Frage Agnostiker. Die Wahrheit (von unabhängiger Stelle geprüft) werden wir wohl eh nicht erfahren.

13:58 von Erny

Schwarzpulver, Porzelan, Seide etc.

Sie merken selbst, wie weit Sie in der Geschichte zurückgreifen müssen, um Beispiele für chinesische Innovationen zu finden? Ob sie Ihr Argument damit wirklich stärken?

"Die Wahrheit (von unabhängiger Stelle geprüft) werden wir wohl eh nicht erfahren."

Allein die Tatsache, dass tausende von Menschen, die am Projekt Mondlandung beteiligt waren, über Jahrzehnte die "Lüge von der Mondlandung" hätten geheim halten müssen, spricht gegen die Verschwörungstheorie.

Wenn jemand einen Beweis dafür hätte, dass die Mondlandungen (es waren ja mehrere) nur im Studio gedreht worden wären, dann hätte diese Person sich durch die Veröffentlichung dieser Beweise, dumm und dusselig verdient. Aber alle angeblichen "Beweise" wurden problemlos widerlegt.

Nebenbei, wenn niemand auf dem Mond war, wie kommen dann die Landfähren, Mondautos usw. dorthin?

Konkurrenz belebt das Geschäft

unter obigem Gesichtspunkt finde ich das gut. Es ist zwar ein schönes politisches Signal, wenn alle wichtigen Raumfahrtnationen an einem gemeinsamen Projekt arbeiten, es hält die Entwicklung aber leider auch auf.

Ob wir nun alle jubeln müssen, wenn China voranschreitet auf seinem Weg nicht zuletzt Europa zu marginalisieren, das sollte man sich aber auch überlegen.

14:36 von rossundreiter

Der Logik des Kalten Krieges hätte eine solche Vortäuschung auch entsprochen.

Klar, absolut überzeugend.

Die Russen hätten den angeblichen Schwindel ja nie aufdecken und das ganze zu einem unsäglichen Desaster werden lassen können.

@geme, 14:57

Ich denke, der Kreis derer, die wirklich über die eventuelle Vortäuschung Bescheid wissen mussten, hätte relativ klein gehalten werden können. Sicher eher im niedrigen dreistelligen Bereich.

Und dass die Allerzuverlässigten im Glauben daran, das "Richtige" im Sinne der nationalen Sicherheit zu tun, dichthalten, sehen wir doch in ganz anderer Zahl jeden Tag bei den Geheimdiensten. Snowden war da die rühmliche Ausnahme.

Das mit den Mondautos zählt auch nicht wirklich. Auf dem Mond gibt es keine freie Presse und wir erfahren alles von "interessierter" Stelle.

Wie gesagt, ich glaube daran eigentlich auch nicht wirklich.

Aber ich halte es auch nicht für ausgeschlossen.

@phonomatic, 15:03

Genau... ;-)

Beweis für die

Beweis für die Mondlandung??
Man nehme die Laser-Spiegel die die Astronauten dort oben aufgestellt haben...

..mit deren Hilfe kann man HEUTE noch auf den cm genau den Abstand Erde-Mond messen!

Das wird übrigens auch noch reichlich gemacht - denn der vergrössert sich "dank" des Gezeiten-Effektes der Gravitation immer mehr (Allgemeine Relativitäts-Theorie)

Aus diesen Messungen geht übrigens auch hervor - dass sie Erde früher deutlich schneller rotierte und noch vieles mehr

Übrigens haben auch die unbemannten sowjetischen Mondmissionen solche Spiegel hinterlassen - die sind auch noch in Funktion!
-------------
Die USA als führende Raumfahrt-Nation zu bezeichnen angesichts der Tatsache das man seit Jahren sich beim ärgsten politischen Feind Kapazitäten für den bemannten Flug ins All "mieten" muss...
..löst sicherlich nicht nur bei mir den öfteren Heiterkeitsausbrüche aus!

In Richtung China kann ich da nur sagen -> tolle Leistung - bitte mehr davon

Nicht bejubeln.

Ich möchte nicht den gewaltigen Fortschritt in China bejubeln, ich stelle ihn nur fest. Das „ Baby „von Stevens Job sein iPod, wurde von Apple eingestellt, die Chinesen haben die entstandene Lücke mit neuen Geräten geschlossen. Ich habe 3 iPod, und 1 neues aus China (Fiio) in allen Funktionen dem iPod incl. Bluetooth überlegen.

von guckloch212

Wenn die Mondlandung nur in einem Studio in Hollywood stattgefunden haben soll, müssen Sie mir aber bitte eine Frage beantworten: Wo kommt das Mondgestein her, das die Apollomissionen kiloweise mit zur Erde gebracht haben? Es wurde von Wissenschaftlern in aller Welt, also auch vom damaligen "Feind" in Russland genauestens untersucht. Ein Schwindel wäre sofort aufgefallen. Das ist der beste Beweis dafür, das die Mondlandungen tatsächlich stattgefunden haben. Unbemannte Sonden hätten diese Massen an Mondgestein nicht nicht zur Erde schaffen können, technisch unmöglich.

Warum

müssen die Verschwörungstheoretiker zu jedem gelungenen oder geplanten Mondunternehmen ihre Unwissenheit präsentieren? Auch wenn Sie es nicht glauben, im Jahr 2019 jährt sich die erste Mondlandung zum 50. Mal. Danach gab es noch fünf weitere gelungene Mondlandeunternehmen.

China gratuliere ich jedenfalls ganz herzlich und hoffe, daß das Unternehmen gelingt.

Dunkel

Das deutsche Wort "dunkel" bedeutete nicht nur das Gegenteil von"hell" sondern hat auch die Bedeutung "unbekannt". Man sagt z. B. das"die Zukunft im Dunkeln liegt" - auch wenn davon ausgegangen wird, dass die Sonne dann noch scheint.

So ist der Ausdruck "dunkle Seite des Mondes" in diesem Zusammenhang vielleicht etwas irreführend für diejenigen, die sich nicht auskennen, aber auch nicht völlig falsch.

Für mich ist es eher eine Hommage an Pink Floyd.

@Erfahrungsträger

Wir unterschätzen die Chinesen schon viel zu lange und das Resultat betrachten wir heute. Jetzt ist China allerdings schon viel zu tief in unsere Märkte eingedrungen. Die Ökonomen warnen schon lange davor China weiter zu unterschätzen und weisen explizite auch auf die Vorstellung eines technisch unterlegenen Chinas hin.

Man sollte China als den Gegenspieler betrachten der er ist: ein ebenwürdiger.

Aber das kratzt an unserem Ego und wir propagieren seit Jahren immer wieder den volkswirtschaftlichen Zusammenbruch von China.

Passiert ist nur eins: China hat aufgeholt und zwar ganz gewaltig.

Über Patentanmeldungen von China:

"China ist schon seit Jahren das Land mit den meisten Patentanmeldungen. Doch erstmals wurden dort mehr Patente angemeldet als in den USA, der EU, Japan und Südkorea zusammen."

http://www.dw.com/de/china-st%C3%A4rkt-seine-patent-muskeln/a-42858099

@Phonomatic

...weil die Überwachungstechnik so ausgereift ist,das eine Seite einen solchen Fake bemerken würde und dann mit Sicherheit mit der Trommel um das Dorf rennt..

Also...

...ich wünsche den Chinesen viel Glück und Erfolg. Auf die USA ist ohnehin kein Verlass mehr und viele wichtige Missionen der NASA wurden auf Grund von Trump schon eingestampft. Ich finde es toll wenn sich ein Land da noch mit Herzblut engagiert!

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