Ihre Meinung zu: Weniger Baugenehmigungen für Wohnungen

17. Mai 2018 - 9:19 Uhr

In vielen Städten fehlen Wohnungen. Dennoch werden weniger Baugenehmigungen erteilt. Wie passt das zusammen? Grund dafür ist die sinkende Nachfrage nach Flüchtlingsunterkünften.

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Kommentare

Unser "Bauboom" ebbt ab?...

"In vielen Städten fehlen Wohnungen. Dennoch werden weniger Baugenehmigungen erteilt. Wie passt das zusammen? Grund dafür ist die sinkende Nachfrage nach Flüchtlingsunterkünften."

...An der Stelle ging's mal wieder. Und zwar sofort. Genehmigungen "frei Haus" und wirksame staatliche Förderung. Folge: "Bauboom" 2016.
Die politischen Versäumnisse ggü. Normalbürgern bleiben uns erhalten. Der Wohnungsmangel bleibt und verschärft sich.
Es müssten min. 10.000 Wohnungen (lt. Infos Handelsblatt) mehr pro Jahr gebaut werden. Daran ändert dann auch keine Mietpreisbremse was.

haben die

schutzbeduerftigen jetzt alle ein haus? wurde dabei auch der familiennachwuchs bruecksichtigt?
wie sieht es aus? bei der "allgemeinen wohnnungsnot " in deutschland, wird da auch an die " schon laenger hier lebenden " gedacht. ist abgesehen,auch fuer deutsche in deutschland bezahlbaren wohnraum zu bauen?

"Die größten

"Die größten Investitionshürden für den Wohnungsneubau seien bauordnungsrechtliche Hindernisse sowie der Mangel an Baugrundstücken und Fachkräften."
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So ist das nun einmal, zum Wohnungsbau in DE gehört nun einmal der anschluß an die Wasserversorgung und es muß Platz für das neue Gebäute vorhanden sein.
Nur Träumer glauben das jedes Jahr in DE 300.000 neue Wohnungen entstehen können. Ein Perpetomobile funktioniert auf dem Papier auch, nur hat es bisher noch keiner bauen können.

Viele Probleme in dieser Angelegenheit sind hausgemacht!

Insbesondere in Großstädten wird die Anzahl der möglichen Baugrundstücke dadurch künstlich verknappt, indem man immer noch landwirtschaftliche Flächen in diesen Großstädten ausweist, obwohl Landwirtschaft ja wohl eher für die deutschen Landgemeinden, und nicht unbedingt für die deutsche Großstädte geeignet ist!

Würde man diese Flächen grundsätzlich zur Bebauung freigeben, dann wäre dadurch schon sehr viel gewonnen!

Was zu bedenken ist!

Schon klar

Das die hier erwähnten „Investoren“ jammern ist klar. So nenne ich die einfach.

Als Arbeitnehmer hat man auch etliche Hürden und verdient real immer weniger mit sinkenden staatlichen Leistungen. Dafür zahlt man an die Investoren die hier jammern eine Stange Geld jeden Monat.

Hauptsache die Investoren können sich vom Jammern noch mehr Porsche, Ferrari, Lamborghini oder andere Premium Fahrzeuge leisten. Die setzen sie dann pflichtbewusst von ihren zu entrichtenden Steuern ab. Alle drei Jahre aufs Neue. Und noch etliche mehr Vergünstigungen.

Alles schreit nach Rechtstaat, Regeln und Vorgaben wollen dann aber Keine, meist konservative Wähler, einhalten. Investoren wollen nur schnell viel Geld machen. In ihrem Bereich meist sogar ohne Wertverlust auf Jahrzehnte.

Mein Mitleid mit den Leuten hält sich in Grenzen.

Ich meine nicht die, die eine oder zwei Eigentumswohnungen als Altersvorsorge angeschafft haben, Respekt und gut gemacht wenn das Geld dafür übrig war.

Vielleicht sollte jemand

Vielleicht sollte jemand Vater Staat mal mitteilen, dass Baugenemigungen auch an nicht-Flüchtlingsunterkünfte vergeben werden dürfen. Wohnungsmangel ist kein auf Flüchtlinge limitiertes Problem sondern war bereits vor dem Einwanderungsboom der letzten Jahre omnipräsent . Bezahlbarer Wohnraum muss für alle, Neu- wie aber auch Altbürger vorhanden sein.

Kein Wunder,

konnten doch die Investoren mit "Flüchtingswohnheimen" den großen Reibach machen. Der Staat hat - befeuert von den Überzeugungen und Wünschen gewisser Gruppierungen - für jede Bruchbude ohne hinzusehen immense Beträge gezahlt. Jetzt ist der Boom vorbei.

Und richtige Wohnungen?
Meine Güte, da müssen bestimmte Standards eingehalten werden, da müssen Energieausweise erstellt werden, da kommen vielleicht sogar Mieter, die wissen, was das Mietrecht vorschreibt!
So kann man doch kein Geld verdienen!
Kein Wunder ...

Schuld an diese Wohnungsnot sind auch die..

deutschen Politiker, die bei den Wohnungsbedarfsplanungen die "normale" Zuwandererung von Ausländern, Menschen die also überhaupt keine sogenannten Flüchtlinge sind, mit in diesen Planungen zu berücksichtigen.

Denn von den 2,340 Millionen Zuwanderer im Jahre 2015 waren ja lediglich "nur" 890.000 Personen sogenannte Flüchtlinge, die anderen 1,4 Millionen "normale" Migranten benötigen aber schließlich auch eine Unterkunft hier in Deutschland!

Und das war nur die Einwanderung im Jahre 2015!

Und wenn unsere Politiker diese Abermillionen "normale" Migranten bei den Wohnungsplanungen immer vergessen zu berücksichtigen, hat man halt irgendwann eine Wohnungsnot in den deutschen Großstädten, die allerdings hausgemacht ist!

Was zu bedenken ist!

Sinkende Nachfrage

von Flüchtlingsunterkünften ?, jeden Monat kommen neue hinzu.
Und die Wohnungen werden ja nicht extra für Flüchtlinge gebaut, oder doch ?.
Ich dachte immer es soll der Wohnungsmarkt auch für Heimische Bürger entlastet werden.
Aber hohe Mieten sind ja ein Segen für alle Vermieter, es stehen einem gleich die Haare zu Berge beim lesen solcher Artikel am Vormittag.

wir haben genug wohnraum

in den Städten und noch viel mehr auf dem Land. Was wir nicht haben ist eine Leistungsfähige Infrastrukur mit Strassen, ÖPNV, und Radwegen. Die Anzahl der Pflegekräfte und Kinderbetreuung ist auch ausbaufähig. Was wir definitiv nicht brauchen sind neue teure Mietwohnungen die nur Vermieter reich machen. Aber mir dem Durchschnittsgehalt kann sich keine Familie etwas eigenes leisten. Und wenn dann nur mit Hilfe von Banken die alles nur noch teurer machen und zusammen mit den Baufirmen die Familien bis zum zusammenbruch ausquetschen.

Bei uns im Regierungsbezirk Arnsberg

Kommt es zu erheblichen Verzögerungen bei der Erteilung der Baugenehmigung weil die Flächen vom Kampfmittelräumdienst nicht frei gegeben werden. Da kommt es mangels Personal oder Software zu Verzögerungen wie die Presse berichtete.

@09:52 von higher: bezahlbaren wohnraum

"bei der "allgemeinen wohnnungsnot " in deutschland, wird da auch an die " schon laenger hier lebenden " gedacht. ist abgesehen,auch fuer deutsche in deutschland bezahlbaren wohnraum zu bauen?"

Einerseits stehen in Deutschland mehr als 1 Mio Wohnungen leer, andererseits gibt es viele Gegenden, in denen Sie problemlos für kleines Geld ein Häuschen bauen können.

Das Problem ist nicht, dass es nicht genug bezahlbaren Wohnraum gibt, sondern dass nicht alle, die dies wünschen in den Metropolen leben können. Insbesondere dann nicht, wenn sie nicht zu den Besserverdienenden gehören.

Wer aber gerne in München, Köln oder Hamburg leben und arbeiten möchte, dem ist mit einem Häuschen in Olbernhau an der deutsch-tschechischen Grenze nicht wirklich geholfen.

Am Bau von Sozialwohnungen besteht seitens der Bauherren kein Interesse, weil man mit Sozialwohnungen keine großen Gewinne machen kann und der Staat gibt dafür nur die Kredite. Er baut selbst aber keine Wohnungen.

Und was wenn,

Sozialwohnungen oder städteeigener sozialer Wohnungsbau Vorrang(-igkeit)beschlossen beschieden würde? Sozial geht vor Privat oder so ähnlich wie Allgemeinheit geht vor Privat bis zu Enteignungsmöglichkeiten des Staates. Gibt es doch alles schon u. wirkt notfalls was!Autobahnen oder Bahnstrecken werden auch nicht im Zick-Zack (geographisch) gebaut?Sonst haben die Renditejäger noch mehr Invest was zur Verschärfung der Konflikte führt wie jetzt schon lange genug?Sonst fliegen die Autos oder Züge noch aus der Kurve u. das selbst im übertragenen Sinne?!
Etwas weniger auf die größten Immobilien-Investoren-Messen auf Staatskosten fahren u. so wie Wien u. ich glaub Ulm seit Jahrzehnten erfolgreich agieren abkupfern? Könnte Probleme lösen anstatt das gehätschelte Kapital zu Monopolen weiter peppeln. Etwas mehr Sinn oder Allgemeinheit u. oder Universalität fördern dann klappt es auch mit der Problem-Bewältigung?!

Mit Wohnungsleerstand aufräumen

In meiner Stadt gibt es viele leerstehende Wohnungen. AUCH weil viele Vermieter gerne Mieter hätten, mit denen sie sich ohne Dolmetscher unterhalten können, Mieter, die auch das Treppenhaus putzen, die den Winterdienst zuverlässig übernehmen usw.
Ich vermiete selber an eine Syrische Asylantenfamilie. Nette Leute, soweit man es beurteilen kann, denn auch nach 3 Jahren ist keine, auch keine einfache, Unterhaltung möglich. Das ist für mich als Vermieter sehr mühsam. Terminsabsprachen z. B. für den Schornsteinfeger u.ä., alles ist mühsam... Zukünftig werde ich nur noch an Menschen vermieten - egal welcher Herkunft - mit denen ich mich verständigen kann. Die Wohnung unter meiner Wohnung steht leer, seit jetzt fast 2 Jahren. 100 qm. Gut in Schuss. Es will auch kaum noch jemand in einem Haus wohnen, wo kein Deutsch mehr gesprochen wird.

Es war eine große Herausforderung

Wohnungen für 1000000 Migranten in aller schnelle zu beschaffen was aber gelang. Was mir völlig unverständlich ist, warum wurden alle wieder abgebaut? Gibt es auf einmal genug Wohnraum? Nein. Warum hat man diese Quatiere dann nicht für die Wohnungslosen und Studenten weiter genutzt? Warum müssen Menschen unter Brücken schlafen und Studenten bekommen sexistische Angebote um ein Dach über dem Kopf zu bekommen? Viele brauchen wenig und haben nichts. Und dann wird einem erzählt das Deutschland so unglaublich reich sei.

Warum standen in der DDR so

Warum standen in der DDR so viele Plattenbauten rum?
Genau. Es wurde schnell Wohnraum geschaffen.
Das Programm könnten wir heute aufleben lassen.
Jede Stadt wird verpflichtet 1% neue Wohnungen ( vom ist Bestand) zu bauen. Wo und wie ist egal. Immer nur Naherholung und Naturschutz geht halt nicht.
Wenn sie schlau sind, suchen sie sich einen Investor.

Beispiel: Eine Stadt mit 20.000 Einwohnern, die in 8000wohnungen wohnen, muss demnach 80 Wohnungen pro Jahr bauen. Berlin dann eben 20.000.

Wer trägt die Hauptschuld dieser Misere?

Ich glaube eindeutig die Politiker der GroKo, vor allem die Politiker der CDU/CSU, natürlich auch der neue Finanzminister Herr Scholz von der SPD. Zu Recht hat der Bürgermeister von Berlin Herr Müller mehr Geld für den Neubau bezahlbarer Wohnungen in den Städten, in diesem Fall für Berlin gefordert. Es fehlen nachweisbar ca. 1,9 Millionen bezahlbare Wohnungen in den Städten. Jeder User sollte wissen, dass jeder 2. wohnungslose Europäer ein deutscher Mitbürger ist, s. Beweis Quelle: "Wohnungslosigkeit - 860 000 Menschen haben in Deutschland keine Wohnung." Viele von diesen Menschen haben Unterschlupf bei Verwandten gefunden doch 370 000 von denen campieren im Freien, s. Quelle: "Deutschland hat die meisten Obdachlosen." Auslöser sind die überteuerten Wohnungen in D., sowie die geringen Löhne und Renten von Millionen Menschen. Die Schuldigen dieser ungerechten Politik sitzen in Berlin, die Politiker der GroKo. S. Beweis Quelle: "Deutsche Renten am niedrigsten in ganz Europa."

wir brauchen nicht...

mehr Wohnungen ,sondern weniger Menschen...

"Investoren" falscher Weg

Beim Vergleich zwischen den Mieten in Österreich und Deutschland stellt man fest, dass der Deutsche Weg - Wohnungen nur dem Markt der falsche Weg ist.
Österreich schafft es mit einer über Jahrzehnten gewachsenen Marktmacht von Wohnungsgenossenschaften die Mieten niedrig zu halten.
In Deutschland hingegen zählt bei den sog. Investoren ausschließlich der maximale Gewinn. Dies lässt bei der Mangelware Wohnungen die mieten explodieren.
Einzige zielführende Lösung in Deutschland ist die Förderung von Wohnungsgenossenschaften.
Die aktuelle Mietpreisentwicklung ist hierfür der Beweis.
Auch hier ist der neoliberale Irrweg gescheitert!

"Es müssten min. 10.000

"Es müssten min. 10.000 Wohnungen (lt. Infos Handelsblatt) mehr pro Jahr gebaut werden. Daran ändert dann auch keine Mietpreisbremse was."

In diesem Punkt gebe ich Ihnen recht: Die Mietpreisbremse ist hier eher hinderlich. Ich würde auch kein Geld in Wohnraum investieren, wenn ich nicht davon ausgehen könnte, dass ich die aberwitzigen Grundstückspreise über die Miete in diesem Leben wieder herausbekomme.

re juefie

"Hauptsache die Investoren können sich vom Jammern noch mehr Porsche, Ferrari, Lamborghini oder andere Premium Fahrzeuge leisten. Die setzen sie dann pflichtbewusst von ihren zu entrichtenden Steuern ab. Alle drei Jahre aufs Neue. Und noch etliche mehr Vergünstigungen."

Sie haben ziemlich abenteuerliche Vorstellungen von Abschreibungsmöglichkeiten ...

@11:26 von m.g: Hauptschuld an der Misere

Um die von Ihnen genannten Probleme zu lösen, müsste Deutschland eine linke Regierung bekommen. Eine wirkliche linke Regierung und nicht nur eine die von Rechten als links-grün bezeichnet wird.

Mit SPD, CDU/CSU wird das nichts und mit FDP und AfD schon erst recht nicht, denn letztgenannte setzen voll auf den Markt und haben mit Sozialprogrammen nichts im Sinn.

Sieht man sich jedoch die Wahlergebnisse an, dann wird die Lage eher schlimmer als besser, denn "das Volk" will mehr Reichtum für die Reichen und die Streichung von Sozialleistungen, sonst hätte die AfD nicht solche Erfolge.

Der Markt wird es schon richten. Das meinen wenigstens 25% der Wähler.

Wohnungen

Es kann nicht sein das Wohnungen genug sind, man sehe die Mietpreise. Die können nur so hoch sein wenn die Nachfrage hoch das Angebot zu gering ist. Flüchtlinge als Begründung? zu wenige das ist nicht ihr Ernst. Die Mieten sind auch deshalb explodiert weil für die überteuerten Mietpreise der Amt bezahlt. Die Vermieter sind eindeutig Hauptprofiteure der Flüchtlingskrise.

An cari, Doch die Wahrheit sieht anders aus. Ich bin

es bei meiner alleinerziehenden Tochter mit 2 Kindern durch. Die Vermieter, die ich kennengelernt habe, wollten das Maximum an Miete herausholen. In unserer Stadt fand ich mit viel Glück eine bezahlbare Wohnung für eine Hartz IV Bezieherin. Die Eigentümerin hatte vor kurzem Eigenbedarf angemeldet, meine Tochter musste ausziehen und wohnt jetzt in einer überteuerten Wohnung. 100 000fach in diesem Land, wo Millionen von Rentnern nachweisbar 400 - 700 Euro Renten beziehen, Millionen von Menschen weniger als 1 056 Euro im Monat für Mietzahlung und zum Leben zur Verfügung haben. Unfassbar im reichsten Land Europas, wo ca. 18 Millionen Menschen unter dem Existenzminimum leben müssen. Ich gebe Ihnen teilweise Recht, dass Ausländer sich nicht so bewegen wie wir es wollen. Es ist aber nicht die Mehrheit, ich kenne persönlich auch deutsche Mitbürger die für Sauberkeit nicht zu begeistern sind. 860 000 deutsche Wohnungslose in diesem Land sprechen eine deutliche Sprache für die Probleme, unsozial

Eventuell gibt es ausreichen

Eventuell gibt es ausreichen Wohnraum, nur wird bevorzugt günstiger nachgefragt? Zu Luthers Zeiten hatte man noch den Ablass als Einnahme.

Dieser Beamtenstaat

Habe selbst schon desöfteren diesen Beamtenstaat preussischer Herkunft zu spüren bekommen. Deutschland und seine Genehmigungen von der Genehmigung........

@ odindonar

>>> mehr Wohnungen ,sondern weniger Menschen...
.
So ist es. Ich frage mich auch immer wieder, wo denn alle unsere Neubürger, die täglich die Grenze passieren, wohnen sollen. Deutschland ist kleiner, als so mancher Willkommensjubler denkt.

@ Frank von Bröckel

Man kann nicht einfach alle unversiegelte Flächen in einer Stadt zur bebauung freigeben. Viele landwirtschaftliche Flächen werden als Retentionsflächen vorgehalten,um den örtlichen Wasserhaushalt nicht zu zerstören.
Entgegen Ihren Behauptungen gab es in vielen Großstädten bereits eine städtebauliche Nachverdichtung und eine Umwidmung des Flächennutzungsplanes hin zum Innenbereich. Es will keiner hören, aber die Großstädte sind nicht die Zukunft des wohnens. Die Randgebiete müssen stärker ausgebaut werden.

Fehlanreize der Politik

Da weiß man ja garnicht wo man anfangen soll: 1. wurde in 1990ern der Soziale Öffentliche Wohnungsmarkt platt gemacht, zeitgleich wurden Vermietungsgesellschaften an zT internationale Investoren verscherbelt. 2. Während Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser gefördert wurden, wurde der Mietwohnungsbau zurückgedrängt (da Investitionsanreize abgebaut wurden) - mit fatalen Folgen seit dem Flüchtlingszustrom ab 2015. Die Wohnungsfrage, dh die Frage bezahlbarer Mieten ist doch längst zu einer neuen Sozialen Frage geworden.

Investoren spekulieren auf noch höhere Marktpreise

...denn gleichzeitig ist der sogenannte Bauüberhang, also die Spanne zwischen Baugenehmigung und Fertigstellung, auf einem Rekordhoch. Investoren spekulieren in dieser Spanne auf weiter steigende Preise um die Wohnungen dann z.B. für 14€ statt für 11€ pro qm vermieten zu können. Aus dem selben Grund findet auch ein reger Handel mit Baugenehmigungen statt, da alleine schon die Baugenehmigung oft zu einer so großen Wertsteigerung führt, dass Grundstücksspekulanten nicht bauen sondern verkaufen möchten. Helfen würde hier nur eine kurze Frist, nach der die Genehmigung verfällt, sollte mit dem Bau nicht begonnen worden sein.

Nur mal lesen u. staunen!

https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2015/imm...
Nur hier bei uns gillt immer alles für den Markt;die Lobby;Unternehmer;das Wachstum!
Nur der Mensch u. der Staat als Korrektiv spielt keine Rolle mehr außer er verteilt u. päppelt die immer währende neoliberale Ideologie oder korregiert u. optimiert sie zu deren Gunsten mit Pseudo-Gesetzen Verschlimmbesserungen oder verhindert z.B. die Energiewende;Wohnungsbau;Renten;Kranken Sozialsysteme bis hin das jeder wisse in einem Jahr bist du Hartzer u. das muß ich nicht mal mehr erwähnen.
Wozu u. für wen ist der Staat da? Für keine Probleme zu lösen oder Korrektiv zu dein für die vielen Gruppen einer Gesellschaft?
Was könnte man machen mit jährlich :https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/handelsblatt-bund-gibt-21-mrd-euro-fuer-fluechtlingskrise-aus-6204270

warum müssen Menschen, die

warum müssen Menschen, die mit großer Wahrscheinlichkeit nie arbeiten werden, in der Stadt wohnen? Auf dem Land gibt es ausreichend Wohnraum, bedeutend günstiger für den alimentierenden Steuerzahler. Es wäre dann auch möglich, den Menschen, die von Transferleistungen leben, ein Stück Land zur Verfügung zu stellen, damit sie einen Teil ihres Lebensunterhaltes durch Arbeit selber erwirtschaften. Die Sozialsysteme werden entlastet, die Menschen haben eine Aufgabe und tragen Verantwortung für ihr Leben.

Noch eine Meldung as Wien bis zu 1 Bill.€ wenn nicht:

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20180516_OTS0110/gewinnverschieb...

Also Geld wäre da oder soll ich weiter googeln liebe Staatsdiener oder sollen wir sagen Lobby-Diener? Jetzt weiß ich auch was die Investoren mit dem armen Kapital machen? Was für Menschen ;Arbeitsplätze u. so?Nur nicht für alle die keine Rendite abwerfen oder nicht genug wie eine ausgepresste Zitrone ausschauen,gell?Was machen die dann erst wenn Industrie 4.0 oder KI keine Menschen oder Staat mehr brauchen um ur noch Geld arbeiten zu lassen?

was lernen wir?

der bund koennte den kommunen sehr wirkungsvoll helfen. indem er endlich auf das so genannte hoechstgebotprinzip verzichtet.

dank dieses prinzips kommen bei veraeusserungen von bundesimmobilien, bebaut oder unbebaut, beinahe nur noch die zocker und heuschrecken zum zug. das treibt die preise in die hoehe. sozialer wohnungbau ist damit ausgeschlossen. das beklagen von angeblichen vorschriftshindernissen ist nichts weiter als

interessanterweise trommelt die bundesregierung immer fuer wohneigentum. warum eigentlich nicht fuer genossenschaftseigentum? wer soll in den kommenden dekaden bei der bevoelkerungsentwicklung, wie sie uns gefuehlt jeden tag vermittelt wird, all die handtuchgrundstuecke mit reihenhaeuschen in den deutschen speckguerteln kaufen?

genossenschaftseigentum ist wirkungsvoller, verbraucht nicht so viele ressourcen, ist preiswert und haelt die mieten niedrig.

oder ist es gewollt, dass sich immer mehr menschen sinnlos fuer einen unerfuellbaren traum verschulden?

Leider nur halbe Statistik

Interessant wären zusätzliche Angaben zur Anzahl eingereichter Anträge bzw. die prozentuale Genehmigungs- und Ablehnungsquote. Weniger Baugenehmigungen können ebenso aus insgesamt weniger Anträgen resultieren.

Außerdem lässt sich anhand der Baugenehmigungen noch keine Aussage über die Anzahl neu errichteter Wohnungen treffen, weil keine Aussage über das Bauvolumen hinter den Genehmigungen getroffen wird. Weniger Anträge können nichtsdestotrotz größere Bauvorhaben und theoretisch sogar einen relativen Wohnungszuwachs bedeuten.

liebe/r cari,

schon interessant, dass der mcdonalds- oder gez-effekt nun auch im wohnungswesen angekommen ist.

so wie im prinzip jeder behauptet, nie in die burgerbude zu pilgern, obwohl ja irgendwer diese laeden besuchen muss, so voll wie die immer sind, genauso wie im prinzip jeder behauptet, ueberhaupt nicht oeffentlich-rechtliche rundfunkangebote zu nutzen und/oder keine empfangsgeraete besitze, genauso zuverlaessig tauchen auch hier vermieter auf, die an fluechtlingsfamilien vermieten.

ein fantasiename erklaert, er oder sie sei ein vermieter in einer fantasiestadt mit fantasiemietern, die sich so und so verhalten.

alles nicht nachpruefbare angaben.

aber hauptsache, es kann noch mal gegiftet werden.

und die angebliche, seit zwei jahren leerstehende und gut in schuss befindliche 100qm-wohnung wird natuerlich das draengendste problem in deutschland loesen, bezahlbarer wohnraum fuer alleinstehende oder alleinerziehende mit einem oder zwei kindern.

aber was wird gebaut in deutschland?

Fakt ist, bezahlbare Wohnungen fehlen

Es kann doch nicht sein, dass Menschen, die nicht in der Luxusklasse suchen, keine Wohnungen in ihrer Nähe finden.
Es müssen mehr Wohnungen im preiswerten Segment gebautwerden und zwar von großen Trägern, die nicht die Gewinnmaximierung in erster Linie im Sinn haben.

Wohnungsmarkt

Über all die Jahre wollte die Politik keine Sozialwohnungen haben. Vorhandene kommunale Wohnungen wurden an Heuschrecken verscherbelt, Neubau Fehlanzeige. Und das Investoren kein Interesse daran haben, billige Wohnungen für Arme zu bauen ist verständlich. Kann man denen gar nicht vorwerfen, außer man hat selbst eine Immobilie und vermietet sie deutlich unter Wert an Bedürftige.
Statt dessen wird Geld z.B. für "Baukindergeld" ausgegeben. Damit werden dann Häuschen auch in Gegenden gefördert, wo Leerstand herrscht und die, die wirklich eine Sozialwohnung brauchen können auch mit Baukindergeld kein Häuschen finanzieren.

Die Meldungen zum Wohnungsbau ...

ändert sich ja verdammt häufig.

Ich kann mich noch grob daran erinnern das es vor wenigen Monaten noch hieß dass der Wohnungsbau boome.
Nun doch nicht.
Damals habe ich geschrieben dass der Boom durchaus da sein kann, aber eben die falschen Wohnungen gebaut werden.
Bei dieser Aussage bleibe ich auch bei diesem Bericht. Es fehlt in Deutschland an bezahlbaren Mietwohnungen. Es kann nicht sein das viele Familien, oder Singles teilweise 40% und mehr ihres Netto-Einkommens für die Unterkunft ausgeben müssen.
Aber das Problem Sozialer Wohnungsbau ist ja nicht neu. Über dieses Problem ärgerten wir uns auch unter Kohl und nun ist ja seine Ziehtochter schon fast so lange wie er an der Macht.

Mietpreisbremse

Statt Millionen in dem Thema "Mietpreisbremse" zu versenken (Gutachten, Konzepte, Vorlagen, Beschlüsse - all das kostet einen Haufen Geld), könnte man ja mal ein neues Konzept angehen:

Sozialer Wohnungsbau - dessen Ergebnisse dann einfach nicht privatisiert werden - das ist die beste Mietpreisbremse.

Konzerne haben kein Interesse an "mehr Wohnungen", denn Angebot-Nachfrage ist das Mantra und das heisst: je knapper der Wohnraum, desto mehr Knete in der Kasse.

Deutschland ist keine freie Marktwirtschaft, sondern im Grundgesetz als "Soziale Marktwirtschaft" definiert.

Und es ist sicher nicht sozial, wenn der Staat die Wohnraumzusteilung geldgierigen Kapitalisten überlässt.

Genau das ist nämlich das Ergebnis des knappen Wohnraumes: finanziell potente Menschen alle nah beieinander (Städte).

Das wiederum ist ein Traum für alle Geschäftsleute - die potenzielle Kundschaft schön versammelt.

Der Rest sammelt sich in Gettos mit 1Euro-Shops, Bäckerketten und Drogeriemärkten.

Wir haben gebaut, bevor

Wir haben gebaut, bevor jedoch der erste Spatenstich getan wurde waren schon 16000€ weg. Anwalt, Notar, Baugenehmigung, Steuern u.s.w. Als wir eingezogen sind ging es erst richtig los mit den Steuern etc. Wenn ich das hochrechne kommen noch ca. 35000€ Kosten hinzu die keiner auf der Rechnung hatte. Bewohne ich mein "Eigenheim " ca. 35 Jahre habe ich zuzüglich zu den Baukosten mit Abgaben und Steuern das Haus 2x bezahlt.

Sinkende Nachfrage von Flüchtlingsunterkünften...

Normale Unterkünfte sind anscheinend nicht lukrativ genug, anders kann ich es mir nicht erklären. Kein Wunder, wenn man so manche Rendite einer Flüchtlingsunterkunft anschaut...

Ist doch alle gut...?!

Wer Fr. Merkel`s gestrige Rede gesehen (evtl. auch verstanden hat), der ist von der wirtschaftskonformen Demokratie nicht mehr verwundert! Sie betont doch geradezu, die Notwendigkeit der Lobbyhörigkeit - in diesem Fall der Autobauer. Anstatt kriminelle Milliardenkonzerne zu bestrafen und dadurch frei gewordene Finanzmittel für gemeinschaftliche Projekte auszugeben (Kinder, Gesundheit, Infrastruktur,...), wird beschwichtigt und an die "Eigenverantwortung" appelliert.
Das das natürlicherweise Auswirkungen bis auf unser privatestes Leben / Wohnen hat, kann ich als Mieter in einer Autobauerhochburg seit Jahrzehnten erleben. Über Mieten wie in Köln, Berlin oder auch Frankfurt kann ich nur lachen!
Quadratmeter unter 18 EU gibt's nur in Betonburgen mit lauten Nachbarn...

Meiner Meinung nach ist das gesteuert!

Die ganze Flüchtlingspolitik hatte neoliberale Ziele statt menschliche.
Verknappung von preiswerten Wohnungen und mehr Konkurenz im Niedriglohnsektor auf dem Arbeitsmarkt. Der Staat, der in der sozialen Marktwirtschaft Ausgleich schaffen soll, tut immer gezielt zu wenig und so geht die Umverteilung des Geldes von unten nach oben zu Gunsten derer, die ihre Parteien für Wahlkämpfe nicht ohne eigennützigen Grund unterstützen.
Immobilienbesitzer und die Unternehmen im Niedriglohn feiern Dauererntefest. Die Mietpreise gehen nach oben und die Konkurenz auf dem Arbeitsmarkt regt zu Diskussionen an, die den Mindestlohn angreifen oder niedrig halten.

Am 17. Mai 2018 um 12:05 von GeMe

"Mit SPD, CDU/CSU wird das nichts und mit FDP und AfD schon erst recht nicht, denn letztgenannte setzen voll auf den Markt und haben mit Sozialprogrammen nichts im Sinn."
#
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Die Schuld an jeder Misere hat bei Ihnen immer die AfD, selbst bei Aktionen die schon vor 20 oder mehr Jahre gestartet wurden.
Das preiswerte Wohnungen teuer renoviert wurden, mit überzogenen dämmungsauflagen hat DE den Grünen zu verdanken.
Das dann genau diese Partei im Jahr 2016 gefordert hat, das schneller & billiger gebaut werden muß, ist dann nur noch mit Humor zu ertragen.
Aber klar, die AfD ist an allem Schuld.
Recht so für Sie.

@Am 17. Mai 2018 um 11:43 von Denkerist

"Österreich schafft es mit einer über Jahrzehnten gewachsenen Marktmacht von Wohnungsgenossenschaften die Mieten niedrig zu halten."
Da waren Sie noch nie in Wien. Da werden die Mietwohnungen auch "vererbt". Und entsprechend sehen sie auch. Und wenn man ein Objekt saniert wird, dann klettern die Mietpreise locke auf 15-20 €/qm in guten Lagen.

"Es müssen mehr Wohnungen im preiswerten Segment gebaut werden und zwar von großen Trägern, die nicht die Gewinnmaximierung in erster Linie im Sinn haben."

Ihnen ist aber das Prinzip der Marktwirtschaft bekannt? Angebot und Nachfrage regeln den Preis.

Warum sollte ein Bauträger Wohnungen für 5 Euro/qm vermieten, wenn die Mieter auch 10 Euro/qm bezahlen, um dort zu wohnen?
Spätestens wenn die Finanziers etwas von der sozialen Ader des Unternehmens mitbekommen, fliegt der Vorstand raus und wird durch Leute ersetzt, die im Sinne der Anleger handeln.

Vorschlag: Gründen Sie eine Genossenschaft und bauen Sie Wohnungen, die keine Gewinne erwirtschaften. Vielleicht finden Sie ja Leute, die mitmachen und ihr Geld ohne Aussicht auf Gewinn zur Verfügung stellen.

@16:02 von tagesschlau2012: Die Schuld an jeder Misere

"Die Schuld an jeder Misere hat bei Ihnen immer die AfD, selbst bei Aktionen die schon vor 20 oder mehr Jahre gestartet wurden."

Sie haben meinen Beitrag entweder nicht ganz gelesen oder nicht verstanden.

Ich habe keiner Partei die Schuld zugewiesen auch nicht der AfD. Wie sollte sie daran Schuld sein? Sie regiert ja nicht.

Was ich schrieb, war, dass keine Partei von SPD bis AfD eine Lösung hat, die man sozial nennen könnte. Da unterscheidet sich die AfD übrigens kein bisschen von der FDP.
Ich habe gerade nochmal die Forderungen von AfD und FDP zur BTW 2017 verglichen. Beide sind quasi identisch.
Anforderungen an Neubauwohnungen (Wärmedämmung usw.) sowie die Steuern für Investoren deutlich herabsetzen, damit dann billiger gebaut werden kann.

Wenn dann billiger gebaut wurde. Wer schreibt dann den Investoren vor, dass sie auch billig vermieten müssen?
Ganz bestimmt nicht FDP und AfD.

@brutus, 12.29h

Sicherlich gäbe es im Genehmigungsverfahren einiges zu verbessern.

Wer aber mal längere Zeit im Ausland war, vornehmlich im Osten und Süden, der wird hören, dass diese Leute uns um die klaren Regelungen beneiden.

Der "Beamtenstaat" hat auch seine guten Seiten.

@kinglouis 13.04h

Auf diese Idee bin ich schon lange gekommen und habe für mich danach gehandelt.

Nach dem Ende meines Arbeitslebens bin ich auf das Land gezogen und bezahle für meine vergleichbare Wohnung gut 400 € im Monat weniger.

Die Klientel, welche Sie ansprechen, denkt aber anders.
Hier sind, mit einigen Ausnahmen, leistungsloses Einkommen mit kostenloser Teilhabe an jeglichen Vergnügungen gefragt.

Und was die Selbstversorgung aus Anbau im eigenen Garten angeht, kann ich Ihnen einige Beispiele nennen.

Das Angebot, Kirschen, Äpfel usw. zum Eigenverbrauch zu ernten: abgelehnt, zu anstrengend.

Das Angebot, auf einer Parzelle eigenes Gemüse anzubauen: abgelehnt aus gleichem Grund.
Seither reagiere ich auf Nachfragen nach Obst, Gemüse usw. aus diesem Personenkreis mit einem klaren Nein.

Ich verschenke rd. 70% meiner Ernte, allerdings an Personen, die ich mir aussuche.

Es mag sein, dass ich einigen Unrecht tue, aber so sind meine Erfahrungen.

Die Wohnungsnot im

unteren Mietsegment ist schon sehr alt.

Ich habe 1965 geheiratet und in Stuttgart, meiner Heimatstadt, eine bezahlbare Wohnung gesucht.

Schon damals waren in der Notfallkartei des Wohnungsamtes ca. 4000 Wohnungssuchende Familien.

Die beiden ersten Fragen auf dem Antrag auf eine Sozialwohnung waren
a) Sind Sie Flüchtling,
b) sind Sie Heimatvertriebener.

Beides mal mit nein geantwortet. Keine Chance.

Mit Hilfe meiner Verwandtschaft konnte ich
die Mitgliedsanteile für eine Wohnungsbaugenossenschaft zusammenkratzen.
Darauf hin habe ich nach 2 Jahren eine Genossenschaftswohnung bekommen.

Bis dahin wohnten meine Frau und ich in einem möblierten Zimmer bzw. zu siebt in der 3-Zimmer-Wohnung meiner Eltern.

Diese aus der Not geborene Bescheidenheit vermisse ich heutzutage.

Hier steht das Anspruchsdenken über der Realität.

Ich hatte damals schon einen Zweitjob, trotz erlerntem Beruf und Festanstellung, um im schon immer sehr teuren Stuttgart leben zu können.

Das ist keine Escheinung de

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