Ihre Meinung zu: Reportage: Überleben und Leid nach dem Dammbruch in Kenia

16. Mai 2018 - 11:34 Uhr

Millionen Afrikaner leiden unter den Folgen der heftigen Regenfälle in diesem Jahr. Bei dem Dammbruch in Kenia kamen mehr als 45 Menschen ums Leben. Dutzende werden noch vermisst. Caroline Hoffmann hat Betroffene besucht.

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Kommentare

wenn ich mir

den damm anschaue , was es nur eine frage der zeit dass dieses passieren musste.
es sind nicht millionen die wegen dem regen leiden es sind mehr die unfähigkeit des menschens sich an der natur anzupassen, ob regen, dürre, schnee, klimawechsel und anderes.

Ich hatte mal eine Reportage

Ich hatte mal eine Reportage gesehen, wo gezeigt wurde, wie solche Dämme in Ostafrika gebaut wurden. Mit viel Eifer aber wenig Ahnung. Zu sehen waren Dämme, die wie dieser hier auch falsch herum in das Tal gebaut wird. Die Ausenwölbung muss stets zum Wasserkörper zeigen, damit der Damm ein Teile der Kräfte an die Flanken abgeben kann.
Wenn man den Damm so herum baut, wie in den Aufnahmen hier zu sehen ist, dann unterstützt man sogar noch die Kraft des Wassers durchzubrechen.
Da hat Peterson recht, dass das so kommen musste.
Vielleicht bauen sie den nächsten Damm richtig herum.

Technik oder Menschen?

Petersons und Wiederda haben es gewiss nicht schlecht gemeint, und in der Tat liegt in Afrika Manches im Argen, Manches ist auch einfach nur anders als bei uns. Ich will gar nicht anzweifeln, daß man bei sachlicher Betrachtung hier technisch Mängel finden kann.
Mein erster Gedanke wäre allerdings nicht bei der Technik, sondern bei der Empathie für diese Menschen.
Ich unterstelle meinen Vorforisten keinen Mangel an Empathie, aber viele Menschen in Afrika würden es gerne annehmen, zu lernen, wie ihr Leben leichter werden könnte, haben aber keine Möglichkeit dazu.

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