Ihre Meinung zu: ARD-Korrespondentin: "Es geht nicht nur um die US-Botschaft"

15. Mai 2018 - 7:42 Uhr

Am heutigen Nakba-Tag gedenken die Palästinenser ihrer Flucht und Vertreibung nach der Gründung Israels - und beerdigen die gestern Getöteten. Trauer und Frust könnten zu neuen Protesten führen, sagt Susanne Glass.

Artikel auf tagesschau.de
Bewertung:
4
Durchschnitt: 4 (5 votes)
Schlagwörter der Meldung:
Geo-Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

Können?

Können ist gut, stelle man sich vor einem wird der unbewaffnete Angehörige erschossen. Wie würde man reagieren?

Israel

Saudi Arabien meint ja das Israel Anrecht auf Land habe, dann sollen die doch am besten von Ihrem Land den Teil abgeben, wo auch das Erdöl liegt. Israelis wären glücklich und die Saudis eventuell auch, da arme Könige/Prinzen vielleicht endlich keine Einflussmöglichkeiten haben und das Volk wählen lassen würden?

Beide Seiten

700.000 Palästinenser wurden durch den Staat Israel aus ihrer Heimat vertrieben. An diese grosse Ungerechtigkeit wird heute erinnert, und das ist gut so. Für diese Vertreibung gibt es keine Entschuldigung.

Wenn die Toten begraben sind und der Vertreibung gedacht wurde, sollte man sich aber vielleicht daran erinnern, dass ALLES im Nahen Osten immer zwei Seiten hat. Zur gleichen Zeit, zu der die Palästinenser aus Israel vertrieben wurden, verloren auch 850,000 Juden in arabischen Ländern ihre Heimat und wurden gezwungen ihre Geburtsländer zu verlassen.

Die eine Vertreibung rechtfertigt nicht andere, beide waren Verbrechen. Für einen wirklichen Frieden müssten BEIDE Seiten ihre Verbrechen eingestehen und sich von ihrer gewaltsamen Vergangenheit abwenden. In den Worten des grossen Palästinensers Jesus: "Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!"

Mir ist es mittlerweile völlig Wurscht, wer den Konflikt begonnen hat, mich interessiert nur noch wer als Erster aufhört.

Einfach aussitzen...

Bis jetzt hat sich noch keine Bevölkerungsgruppe ewig in einem Gebiet aufhalten können. Das wird hier auch passieren. In spätestens 1000 Jahren sehen unsere Landkarten eh ganz anders aus. Wird Zeit, sich mal von Ethnie und Religion zu verabschieden. Das wird es nicht mehr lange geben.

Alles wird zum Anlass für Gewalt und Terror genutzt

So war es wohl schon immer.
Alles, was nicht dem totalen Willen der Palästinenser folgt, verdient anscheinend in deren Augen die Vernichtung oder zumindest die Vertreibung.
Dabei hatten die Engländer einst Palästina erobert und einen Teil den Juden gegeben.
Die Palästinenser hatten schon dort keinen Anspruch mehr auf diesen Teil des Landes.
Dann führten sie einen Krieg, den sie nach 6 Tagen verloren und verloren dabei das Land, was die UN ihnen zugesichert hatte.
Sie hatten sich verzockt. Und nun sollen die Uhren wieder auf 0 gestellt werden?
So ist das, wenn man Kriege verliert. In Deutschland können die Vertriebenen aus dem ehemaligen Osten Deutschlands ein Lied davon singen; doch zurück konnten auch sie nicht.

Die neue diplomatische Vertretung der USA befindet sich an der Stelle des bisherigen Konsulats, direkt auf der Waffenstillstandslinie von 1949, die den damals jordanisch verwalteten Ostteil vom israelischen Westteil trennte.
Wo liegt das Problem?
Die USA erkennen Fakten an!

Nakba nicht vergessen!

An die Nakba (Vertreibung der Palästinenser) z. B. mit Vorträgen und Ausstellungen zu erinnern ist vielerorts nicht gerne gesehen. Um die hoffnungslose Lage und Wut der Palästinenser zu verstehen ist es aber sehr wichtig, sich mit der Nakba auseinanderzusetzen.

Gründe für die Demonstrationen der Palästinenser

Dies ist nun der dritte Beitrag, in dem Frau Glass davon spricht, dass die Palästinenser aufgrund ihrer "elenden Lebensumstände" protestieren.

Das ist nicht wahr.

Natürlich mag man sich als Aussenstehender - und auch Journalisten stecken nicht in der Haut der Protestierenden - sagen, dass man sehr verzweifelt sein muss, wenn man so unterlegen freiwillig in den Kampf zieht, aber die Palästinenser erklären selbst, warum sie dies tun. "Elende Lebensumstände" gehören nicht zu den angeführten Gründen.

Resolution 478

Dazu finde ich auf tagesschau.de einen Treffer vom Dezember 2017. Der Vertreter Schwedens, Olof Koog sagte demnach: "Es war 1980, da hat Israel versucht, Jerusalem zu seiner Hauptstadt zu erklären. Da hat dieses Gremium in Resolution 478 erklärt, dass damit das Völkerrecht verletzt werde. Der Sicherheitsrat hat auch gesagt, dass alle Versuche, den Charakter und Status von Jerusalem zu ändern, null und nichtig seien. ..."

In Ostjerusalem

ist es gestern weder zu nennenswerten Demonstrationen noch Ausschreitungen anlässlich des Umzugs der US-Botschaft gekommen.

Warum protestieren Palästinenser im Gazastreifen, nicht aber Palästinenser in Jerusalem - näher am Ort des Geschehens?

Bessere Informationen durch Frau Glass

Schon im Reisebericht gemeinsam mit Botschafter a.D. Primor, machten beide die Kompliziertheit der ganzen Situation deutlich. Warum haben die Redakteure hier in Berlin oder Hamburg nicht den Mut, US-Botschaft und Proteste im Gaza auseinanderzuhalten?
Weil die Proteste sich erst sekundär gegen die Botschaft, primär aber gegen 70 Jahre Vertreibung richten. Weil wir doch selbst für Deutschland diesen Begriff auch noch nicht aufgearbeitet haben?
Denn auch hier wird doch, je nach politischem Opportunismus, Flucht und Vertreibung gern durcheinandergebracht.

ich finde es verantwortungslose

"Am heutigen Nakba-Tag gedenken die Palästinenser ihrer Flucht und Vertreibung nach der Gründung Israels"

Immer wieder wird von den "Vertriebenen" gesprochen - aber wie kam es dazu ?
Über 50.000 Soldaten maschierten gegen Israel und die haben dann Land eingenommen welches bis heute im Besitz von Israel ist. Was gibt es dazu zu sagen ? Wer einen Krieg beginnt muss damit rechnen dass er ihn verliert und es ihn "was kostet"!

Die Berichterstattung finde ich hinsichtlich dieser tatsache etwas einseitig!

Glas: Protestgrund sei nicht nur die Botschaftsverlegung

doch dies war bekannt. Das Gedenken an die Katastrophe von 1948 (Nakba), wie auch die Protesttage für die Rückkehr waren angekündigt.

Susanne Glas bestritt zudem zwar nicht, sondern unterstrich sogar, einen großen Anteil von Schuld, wie sie es nannte, den Israel an der Situation im Gazastreifen habe, gegen die eben auch demonstriert werde, schuldig blieb sie aber die Argumente, warum auch die Hamas verantwortlich wäre, und sei es nur, um deren Anteil daran, wenn es den gibt, zu ermessen.

Ich hätte mir von ihr eine eingehende Darstellung erwünscht, was unter der Nakba zu verstehen ist, was damals passierte, vor allem wann.

Denn anders als vom ohnehin erst seit kurzer Zeit in Tel-Aviv arbeitenden ARD-Korrespondenten Benjamin Hammer dargestellt, sind die Vertreibungen schon zeitlich nicht auf das Eingreifen arabischer Staaten und ursächlich auf deren Niederlage zurückzuführen, begangen bereits vorher und Planspiele dazu, waren noch älter.
Die Palästinenser haben das nicht vergessen.

Die Palästinenser

können einem Leid tun, denn sie haben recht - es wird ihnen nichts gegeben. Geld müsste aber genügend da sein da die USA und EU enorme Zahlungen an Palästina leisten - das Problem ist die Hamas - die das Geld in Waffen anlegen und für "Tage des Zorns" verschwenden anstatt dem Volk zu helfen!

Auch hier eine einseitige Berichterstattung

um 08:45 von Hackonya2

"der unbewaffnete Angehörige erschossen"

Unbewaffnet ? Woher wissen Sie das ?

um 09:07 von Sasquatch

"700.000 Palästinenser wurden durch den Staat Israel aus ihrer Heimat vertrieben. An diese grosse Ungerechtigkeit wird heute erinnert, und das ist gut so. Für diese Vertreibung gibt es keine Entschuldigung."

Wer Krieg will, bekommt ihn - und die Vertreibung war die Rechnung - also was soll das ganze gejammere?
Kann Deutschland seine "verlorenen" Gebiete dann auch zurück fordern und wer entschädigt die Vertriebenen ?

Das Westjordanland und Gaza gehören zu den Gebieten mit den weltweit höchsten Pro-Kopf-Finanzhilfen. 2012 lag die jährliche Pro-Kopf-Finanzhilfe bei 495 US-Dollar. 2009 lag sie noch bei 761 US-Dollar, berichtet die Weltbank.

Warum gibt es dort dann noch Armut?
Weil die Hamas diese Gelder anders nutzt, als sie definitiv könnte.
Warum wird dafür den Palästinensern nicht die Augen geöffnet?
Statt dessen macht man Israel verantwortlich?

@Ahmet Akca

Es wurden nicht 50000 Soldaten vertrieben, sondern 700000 Menschen. Sie lassen die Vorgeschichte weg. Hauptgrund für die Errichtung des Staates Israel war die Verfolgung in Europa, insbesondere der Völkermord durch die deutschen Nazis. Deutschland hat nicht nur Verantwortung für das Existenzrecht Israels, sondern auch für das Leiden der Palästinenser.

Wenn ich daran.....

erinnern darf, hat es Vertreibungen verbunden mit territorialer Besitznahme auch in Europa gegeben. Die "bösen" Deutschen waren diesmal die Opfer und das waren mehr als 700.000! In der BRD führte das zur Gründung von den Vetriebenenverbänden und Landsmannschaften. Im Gegensatz zum Nahen Osten lief das aber gewaltfrei ab, allerdings auch ohne jede moralische Unterstützung aus den USA oder Israel usw. Die Vertreibung der bösen, deutsche Ethnie aus Schlesien oder dem Sudetenland usw. war einfach legal - und basta! Heute ist nur mit Bedauern festzustellen, daß die Palästinenser/Araber diesen Weg nicht gegangen sind und nicht einmal merken, daß sie jetzt auf dem "Holzweg" sind!

Gibt es wirklich keine Alternative ...

... als vor Frust laut zeternd mit dem Kopf in eine Wand zu rennen, Jahr für Jahr, Jahrzehnt für Jahrzehnt? Eine Eigenschaft des Menschen ist es, für Probleme eine Lösung zu suchen, die ihn seiner Zielvorstellung näher bringt. Den Palästinenserinnen und Palästinensern kann ich nur Eliten wünschen, die mit dieser Eigenschaft ausgestattet sind.

@Horst Klein 09:28

Da hat dieses Gremium in Resolution 478 erklärt, dass damit das Völkerrecht verletzt werde. Der Sicherheitsrat hat auch gesagt, dass alle Versuche, den Charakter und Status von Jerusalem zu ändern, null und nichtig seien. ..."
.
Warum führen die Palästinenser nicht Friedensverhandlungen, erkennen das Existensrecht Israels an.
Die Araber wollen mit sturer Gewalt mal wieder mit dem Kopf durch die Wand.
Was dabei heraus kommt, aus der Gewalt gegen Israel, haben wir doch schon 100 mal erlebt. Israel antwortet mit Gegengewalt.
Ergo: Die Gewalt sein lassen, Friedensverhandlungen führen, beide Seiten werden dabei nachgeben müssen damit Frieden einkehrt.

Trump hat auf Jahrzehnte hin

Trump hat auf Jahrzehnte hin den Friedensprozess zerstört: Bisher war die USA immer in der Vermittlerrolle zwischen Israelis und Palästinensern tätig; mit Trumps egomanischer Entscheidung, die Botschaft (symbolisch mit 10 Leuten! Die Arbeit der anderen 500 wird weiter in Tel Aviv erledigt!) nach Jerusalem zu verlegen, zerstört diese Rolle - das ist unverantwortlich. Das hat auch nichts mit Anerkennung der Fakten zu tun; es gab für alle mit internationalen Prozessen und Diplomatie vertrauten Menschen einen Grundkonsens, die Jerusalemfrage offen zu halten für einen künftigen Friedensprozess. Wer gestern Netanjahus Rede bei der Eröffnung vefolgt hat, wird nicht überhört haben, dass diese Botschaftsverlegung von ihm instrumentalisiert wurde für das "eine unteilbare Jerusalem, dass auf ewig Israels Hauptstadt sein wird". Trump und Netanjahu zerstören den Friedensprozess und sind mitschuldig an den Todesopfern auf palästinensischer Seite.

@Ahmet Akca

Wer Kriege gegen Israel beginnt muss damit rechnen dass er sie verliert und es ihn "sehr viel kostet"!
Der Mensch, der immer wieder rechthaberisch mit seinem blutenden Kopf gegen eine Wand rennt, der würde wegen seines Geisteszustandes in die Klapse eingwiesen.

@karlheinfaltermeier

Wenn ich daran erinern darf war die Vertreibung der Deutschen aus den Ostgebieten die Quittung für die Mordtaten der Deutschen in ganz Europa, vor allem in der Sowjetunion und Polen. Für den Holocaust gabs keine Gebietsverluste, sonst würde Israel heute in Bayern oder Hessen liegen, und die Welt wäre ein bisschen friedlicher.

@ Caro-Line 09.29h - Geld ist wichtiger als alles andere

.............Warum protestieren Palästinenser im Gazastreifen, nicht aber Palästinenser in Jerusalem...........

Weil die sich nicht mitten in der Saison das Geschäft mit den Touristen verderben wollen. Ausserdem arbeiten 150.000 Palästinenser in Israel, die keinen Ärger mit ihren Arbeitgebern wollen.

Sehr vernünftig von den Palästinensern....

Thematische Ausrichtung

Sehr geehrte NutzerInnen von meta.tagesschau.de,

bitte achten Sie bei der Erstellung Ihrer Kommentare auf die thematische Ausrichtung. Kommentare, die zu sehr vom Thema abweichen, können nicht freigeschaltet werden.

Mit freundlichen Grüßen

Die Moderation
meta.tagesschau.de
P.S. Diese Mitteilung gilt allen TeilnehmerInnen dieser Diskussion.

um 11:33 von davidw.

...man kann nicht die ganze Hamas einsperren - da ginge wohl sehr schwer - auch wenn Sie recht haben!

Trump sei "verantwortlich für die Toten"

Weder der Trump noch die Hamas sind verantwortlich für die Toten. Derjenige, der den Schießbefehl erteilt hat, ist verantwortlich, und gehört vor den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag. Mindestens 58 Tote und mehr als 2700 Verwundete können nicht einfach so hingenommen werden. Die israelische Armee besitzt genug Tränengas um die Proteste anders zu beenden.

re yolo

"Dabei hatten die Engländer einst Palästina erobert und einen Teil den Juden gegeben."

Leider falsch

Im Palästinamandat wurde den Juden konkret gar nichts "gegeben" außer dem Recht, nach Palästina einzuwandern.

Die praktische Umsetzung dessen lag völlig im Ermessen der Mandatsmacht. Ein bestimmter Teil Palästinas wurde ihnen weder vom Völkerbund noch von den Briten gegeben.

re davidw.

"Ergo: Die Gewalt sein lassen, Friedensverhandlungen führen, beide Seiten werden dabei nachgeben müssen damit Frieden einkehrt."

Wobei würde denn Ihrer Meinung nach Israel nachgeben?

@Caro-Line - Demonstration in Jerusalem

09:29 von Caro-Line:
"In Ostjerusalem ist es gestern weder zu nennenswerten Demonstrationen noch Ausschreitungen anlässlich des Umzugs der US-Botschaft gekommen."

Das ist beides falsch. Oder sind Demonstrationen und Ausschreitungen nur dann nennenswert, wenn dutzende Demonstranten erschossen werden?

@Horst Klein um 11:35Uhr

Bei allem Respekt vor Ihrer Meinung, aber ich finde, da machen Sie es sich schon sehr stammtisch-einfach! Die Vertreibung als "Quittung" für Verbrechen oder einen verlorenen Krieg anzusehen, das macht für mich die Verwendung des Wortes "Recht" fast unmöglich und führt mich eher zu "Sippenhaft"! Oder sind Sie wirklich überzeugt, daß jeder z.B. sudetendeutsche und auch die Todesopfer der Vertreibung ein "eingefleischter Nazi" und jeder Palästinenser an den diversen Kriegen gegen Israel aktiv beteiligt war?

@yolo

"Warum gibt es dort dann noch Armut? Weil die Hamas diese Gelder anders nutzt, als sie definitiv könnte." Am 15. Mai 2018 um 09:56 von yolo

Man muss aber auch hinzufügen, dass Israel Einfuhr und Ausfuhl nach und aus dem Gaza kontrolliert und hin und wieder auch hier zu lesen ist, das diese ode jene Lieferung von Israel zurückgehalten (da war was mit ZementBeton) wird und das Gelder an die Palästinenser nicht ausgezahlt werden.

Man müsse sich das andersherum vorstellen: Palästineser lassen Lieferungen von Zement nach Israel nicht zu und halten Gelder zurück mit der Begründung, damit werden ja doch nur illegale jüdische (weil es solche sind) Siedlungen gebaut und finanziert.

@ Nachfragerin 11:57 - "Das ist beides falsch"?

Haben Sie Bildmaterial von den Demonstrationen in Ostjerusalem gesehen?

Ich folge mehreren Dutzend Korrespondenten vor Ort auf Twitter - und habe Bilder von ruhigen Strassen gesehen und entsprechende Meldungen gelesen, was nicht bedeutet, dass nicht auch dort vereinzelt Menschen demonstriert haben. In jedem Fall haben keine Demonstrationen in "nennenswertem" Umfang stattgefunden.

Die Demonstrationen in Gaza wurden von der Terrororganisation Hamas unterstützt und haben sich gegen Israel gerichtet, nicht speziell gegen die Verlegung der US-Botschaft, und sie waren auch kein Hinweis auf das "Elend" der Bevölkerung dort.

Dummerweise

interessiert es nur sehr wenige was die UNO oder der Sicherheitsrat zu sagen hat.
Und wenn dann doch mal ein Thema zu Sprache kommt wo es die Welt interessieren würde gibt es immer noch die Vetomächte!

Darstellung: